Reservoir Dogs

Reservoir Dogs (1992), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Drama, Thriller, Kinostart 10.09.1992


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von Quentin Tarantino, mit Harvey Keitel und Tim Roth

In Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs suchen sechs Gangster nach einem verpatzen Überfall den Verräter in den eigenen Reihen.

Mr. White (Harvey Keitel), Mr. Orange (Tim Roth), Mr. Blonde (Michael Madsen), Mr. Pink (Steve Buscemi), Mr. Blue (Edward Bunker), Mr. Brown (Quentin Tarantino) und Nice Guy Eddie (Chris Penn) sitzen in einem Café. Sie haben sich zuvor noch nie gesehen oder miteinander gesprochen. Voneinander wissen sie nur ihre Decknamen und, dass sie ein gemeinsames Ziel haben: einen Juwelier zu überfallen. Aber genau im richtigen Moment taucht die Polizei auf und lässt den Coup platzen. Es bricht Panik aus und es kommt zur Schießerei, in der etliche Polizisten und unschuldige Passanten sterben. Kurze Zeit später findet sich die Bande am vereinbartem Treffpunk ein. Ihnen ist klar, dass der Tip an die Polizei von einem der Beteiligten gekommen sein muss.

Hintergrund & Info zu Reservoir Dogs
Quentin Tarantino feierte mit Reservoir Dogs – Wilde Hunde sein Regiedebüt. Steve Buscemi gewann für seine Rolle als ‘Mr. Pink’ 1992 den Independent Spirit Award als Bester Nebendarsteller; Tarantino und der Film wurden als bester Regisseur bzw. bester Film für den gleichen Preis nominiert. Reservoir Dogs – Wilde Hunde weist eine typische Tarantino-Charakteristik auf, für die auch seine Folgefilme bekannt sind: Die Geschichte wird nicht chronologisch erzählt, sondern enthält viele Rückblenden und Schnitte.

In Interviews deutete Tarantino des öfteren darauf hin, dass Mr. Blonde alias Vic Vega mit dem von John Travolta gespielten Vincent Vega aus Pulp Fiction verwandt sei; eventuell handele es sich sogar um Zwillinge. Ein weiterer Zusammenhang zwischen den Filmen besteht durch die Krankenschwester Bonnie. Diese wird in Reservoir Dogs – Wilde Hunde im Gespräch erwähnt und in Pulp Fiction von hinten gezeigt. (JP)

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Kommentare (280) — Film: Reservoir Dogs


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djstoewi

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Film den man sich immer wieder ansehen kann. Einfach genial wie man solch großartigen Film mit so wenig Budget drehen kann. Mag ja Interpretationssache sein aber beim letzten Mal ansehen dachte ich am Ende:Hauptsache der der am Anfang kein Trinkgeld geben wollte kommt heil aus der Sache raus. Wobei natürlich nicht klar ist ob er es wirklich schafft. In True Romace gibt es ja eine Szene von der spekuliert wird das es Mr Pink ist mit dem Patricia Arquette telefoniert

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dertyp

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mr. Pink: Hey, why am I Mr. Pink?

Joe: Because you're a faggot.

Mr. Pink: Why can't we pick our own colors?

Joe: No way, no way. Tried it once, doesn't work. You got four guys all fighting over who's gonna be Mr. Black, but they don't know each other, so nobody wants to back down. No way. I pick. You're Mr. Pink. Be thankful you're not Mr. Yellow.

Mr. Brown: Yeah, but Mr. Brown is a little too close to Mr. Shit.

Mr. Pink: Mr. Pink sounds like Mr. Pussy. How 'bout if I'm Mr. Purple? That sounds good to me. I'll be Mr. Purple.

Joe: You're not Mr. Purple. Some guy on some other job is Mr. Purple. Your Mr. PINK.

Mr. White: Who cares what your name is?

Mr. Pink: Yeah, that's easy for your to say, you're Mr. White. You have a cool-sounding name. Alright look, if it's no big deal to be Mr. Pink, you wanna trade?

Joe: Hey! NOBODY'S trading with ANYBODY. This ain't a goddamn, fucking city council meeting, you know. Now listen up, Mr. Pink. There's two ways you can go on this job: my way or the highway. Now what's it gonna be, Mr. Pink?

Mr. Pink: Jesus Christ, Joe, fucking forget about it. It's beneath me. I'm Mr. Pink. Let's move on.

Joe: I'll move on when I feel like it... All you guys got the goddamn message?... I'm so goddamn mad, hollering at you guys I can hardly talk. Pssh. Let's go to work.

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ChazzyJazz

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Bewertung7.0Sehenswert

Schwierig. Habe ihn erst vor kurzem gesehen. Klar, die typische Tarantino-Art findet sich hier, Kultsprüche, knallharte Typen, kleiner aber spannender Plot, jede Menge Blut und einfach Tarantino. Aber so ganz in dem Stil, wie er das in späteren Filmen zeigen konnte, schafft Quentin das hier irgendwie nicht. Ich nehm's nicht so dramatisch, weil es sein erster Film ist, aber vor allem gegen Ende hin, wird die Story relativ langatmig und die Luft ist raus. Kaum irgendein Spruch, Witz oder weiß Gott was, schafft es da noch zu zünden. Trotzdem, ganz solide. Reicht für einen unterhaltsamen 90er Abend. Mehr dann aber auch nicht.

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Thomas Hetzel

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kein Interesse

So, das war mein letzter Versuch es mit Queentin Tarantino zu versuchen und was soll ich sagen, der Typ ist für mich gestorben. Ich fand schon die anderen Filme von ihm nicht mehr als mittelmäßig, aber dieser Mist war für mich der Höhepunkt der Langeweile. Ich habe ihn noch nicht mal zu Ende geguckt, so furchtbar fand ich ihn. Echt mal, die ganze Zeit wurde nur dummes Zeug gelabert, sinnlos gekloppt und es passierte gar nichts. Nach knapp 1 Stunde habe ich aus gemacht, weil ich einfach nicht mehr konnte. Was ist eigentlich so toll an Tarantinos Filmen? Außer das er dauernd irgendwelche tollen Stars für seine dummen Filme verbratet im Grunde nichts. Und bevor es wieder tausend Kommentare gibt wie "Ach, du bist doch zu sehr Action-Verwöhnt, Thomas", sage ich noch mal, nein bin ich nicht. Ich mag wohl Actionfilme, gucke mir aber auch gern Filme an wo mehr auf gute Schauspieler und eine tolle Story gestzt wird, aber es muss auch irgendwas passieren. Elendlange Dialoge die nicht zur Handlung beitragen sind für mich nun mal nicht interessant. Sorry, aber von nun an gucke ich mir keine Filme mehr von Tarantino an und ich bin mir sicher das ich auch dabei nichts verpassen werde.

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h-a-n-n-i-b-a-I

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dir gefallen die tarantino-filme nicht, weil tarantino nicht so viel wert auf eine tolle story setzt wie zb chris nolan. was an tarantino filmen wirklich fasziniert, sind die unglaublichen wortgefechte und die starken charaktere, für die tarantino keine story schreibt, sondern sie ihre story selber schreiben lässt.


Thomas Hetzel

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Eben und sowas finde ich halt nicht interessant. Filme wo die ganze Zeit nur dummes Zeug gelabert wird, sind mir wirklich ein Greul.


filmfreak180

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Bewertung9.5Herausragend

6 Männer, ein Schauplatz. Dass ein Film nicht mehr braucht, um zu faszinieren, zeigt uns Quentin Tarantino in seinem Regiedebüt "Reservoir Dogs". Die Schauspieler und die Figurenkonstellation holen aus dem Film einfach alles raus, was nur geht! Ein grandioses Darstellerensemble und toll geschriebene Dialoge machen den Film zu einem echten Glanzstück der Filmgeschichte! Hier bedarf es eigentlich keiner großen Worte mehr, weshalb mein Kommentar diesmal auch ganz kurz gehalten wird...

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TheBosshammer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Brillianz dieses Filmes sieht man allein in den ersten Minuten. Wie kann Kaffee trinken so fesselnd sein? Eine Metapher von einem Song von Madonna und die Frage des Trinkgeldes. Pure Eleganz, Brillianz und Unterhaltung! Die Perfektion der Dialoge sieht man in fast jeder Szene. Der Cast ist absolut überragend: Harvey Keitel, Steve Buscemi, Michael Madsen und Tim Roth (um nur einige Namen zu nennen). Der Style ist klasse und die Musik absolut passend. Meine Lieblingsszene: Michael Madsen foltert, tänzelnd zur Musik, einen Polizisten. Typisch Tarantino. Ich find's geil. Zwei Zahlen - Ein Wort. 11 Punkte ;)

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swissroland

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hab's jetzt zum 3. mal versucht, den Film gut zu finden. Aber ich bekomme das einfach nicht hin. Nach dem Ende des Filmes frage ich mich jedesmal, was soll an dem Streifen jetzt toll sein?
Sind die Schauspieler so garandios und ich hab's wieder nicht gemerkt? Nein sind sie nicht. Keitel, Madsen und Buscemi spielen so wie immer. Ihre Rolle halt, wie in vielen anderen Filmen auch. Ich glaub der Madsen kann eh ned anders.
Die Dialoge können es ja wohl auch nicht sein, die sind des öfteren uninteressant und langweilig.
Ist die Spannung unerträglich? Nein ist sie nicht, eher im Gegenteil, weil es mir einfach wurscht war, wer der Verräter ist. Zudem ist es eh relativ schnell klar, das es nur einer sein kann.
Die Atmosphäre? War es die, warum der Film so gehypt wird? Ne ganz sicher nicht.
Aber dann halt die vielen Wendungen, die die Klasse ausmachen. Na ja.
Dann kann es ja nur die Story sein. Die kann schon mal gar nix!
Ich bin ein grosser Fan von Q.T, aber bei diesem Film konnte man sich kaum vorstellen, wie gut der Mann mal werden würde.

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dannydiaz

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Der Rashomon-Effekt in Inversion und die krass lustigen Stimmen von Roth und Keitel, die ja sonst etwas tiefer sprechen.


swissroland

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Und das ist das, was den Film so fantastisch macht? Axo, da wäre ich alleine nicht drauf gekommen. Danke


AvonBarksdale

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Bewertung9.0Herausragend

Grandioses Erstlingswerk von Tarantino.
Obwohl vorwiegend nur gesprochen wird, wird der Film nie langweilig.
Die Story ist super durchdacht, der Film lässt den eigentlichen Höhepunkt (den Banküberfall) aussen vor und konzentriert sich nur auf das Treffen danach (und davor).
Mit seinem ersten Film zeigte QT damals schon sein Können und Talent und konnte so den Grundstein für eine hervorragende Karriere setzen.

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Bleecher

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Bewertung4.0Uninteressant

Habe gerade von Wikipedia gelernt, was ein Heist-Movie ist. Nun, das trifft hier den Nagel auf den Kopf.
Zuallererstmal handelt es sich hier um das Debütwerk von Quentin Tarantino, in dem der Regisseur auch als Schauspieler auftritt.
Ich habe den Film konzentriert wie immer verfolgt und konnte trotzdem nichts damit anfangen.
Zu Beginn des Filmes witzlose Debatten darüber, worum es in dem Madonna-Song Like a Virgin geht und ob das geben von Trinkgeld sinnvoll sei.
Acht Burschen mit seltsamen Abkürzungen als Namen legen nun los, um einen Diamantenhändler zu berauben. Das Vorhaben scheitert und es ist klar, das es unter den acht einen Verräter gibt.
Und so weiter. Es wird jede Menge mehr oder weniger sinnlos geschwätzt und eine gefühlte halbe Ewigkeit liegt in einer ausrangierten Fabrikshalle ein angeschossener Mann in einem blutgetränktem Hemd herum.
In einer Folterszene wird "Stuck in the Middle with you" von Stealers Wheel gespielt, was da so hinpasst wie ein Kuhfladen auf einen Perserteppich.
Übrigens Folterszene. Schon hier wird einem rohe Gewalt in einem Maß serviert, das einfach zuviel des guten oder besser gesagt, des schlechten ist. Einem Mann wird das Ohr abgeschnitten (ja ja. Die Kamera schwenkt weg. Aber dann sieht man trotzdem den Kopf, an dem das Ohr fehlt. Mann muß sich ja auch noch das Geschrei des gefolterten Mannes anhören)
Ich will sowas nicht sehen. Ich empfinde es als Zumutung. Diese Brutalität in seinen Filmen kreide ich Tarantino an. Was will er damit bezwecken? Die Kotzgrenze nach oben schieben?
Ich rechne den Debütfaktor an und gebe eine 4.0.

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Hoxton

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So schlimm war die Scene doch gar nicht.


Bleecher

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Mir hat es gerreicht.


kingdomsknight

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Bewertung4.5Uninteressant

Aufgrund meines Alters wieder mal ein 'Klassiker', den ich erst jetzt zum ersten Mal gesehen Habe. Vorher hatte ich von Tarantino nur Pulp Fiction und Django Unchained gesehen. Pulp Fiction war bzw. ist großartig und Django gefiel mir auch einigermaßen. Auch ähnliche Filme wie Heat und andere Klassiker wie der Pate gefielen mir gut. Daher war ich mir eigentlich schon sicher, dass ich mit diesem Film nichts falsch machen kann...

...Leider habe ich mich da sehr getäuscht! Dieser Film war für mich aufgrund der wirklich sehr vielen und meist unwichtigen Dialoge sowie des Mangels an Abwechslung einer der langweiligsten Filme, die ich bis jetzt gesehen habe. (Und das, obwohl er gerade ein mal 99 Minuten geht.)

Deshalb Leider, auch wenn mich jetzt wahrscheinlich einige hier hassen oder für verrückt erklären werden: Wertung 4,5
In der Hoffnung, dass mir die anderen Tarantino-Filme wieder besser gefallen werden. :)

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Troublemaker69

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Bewertung9.5Herausragend

"Ich sag euch, worum es in "Like a Virgin" geht. Dieser Song handelt von einem Mädchen, das auf einen Kerl mit einem großen Schwanz scharf ist. Das Ganze ist eine Metapher über große Schwänze."

Mit diesem Zitat beginnt Reservoir Dogs und dieser Spruch sagt schon sehr viel über die Dialoge des Streifens. Herrlich trivial und doch scheinbar natürlich schreibt Tarantino seine Dialoge ja sowieso und das wird bereits in seinem ersten Kinofilm "Reservoir Dogs deutlich.
Völlig unscheinbar und ohne großen Aufwand schuf Tarantino mit seinem Kinodebüt einen kleinen Gangsterfilm der großen Art.

"Endlich allein!"

...sagt Mr. Blonde kurz vor der berüchtigten Ohrenszene. Doch was macht dieses Szene so besonders?
Das ist zum einem Michael Madsen´s coole Darstellung des Psychopathen, zum anderen aber auch die Kameraführung und die Filmmusik. In der Szene lässt Tarantino den Blick vom Geschehen abweichen, so filmt er in der genannten Szene eine Tür statt der Handlung. Generell lässt Tarantino uns in seinem Streifen eher im Dunklen, so geht es die ganze Zeit um ein Verbrechen, dass man aber nie zu Gesicht bekommt. Die Erzählung ist nicht chronologisch und geht nur um die ganze Sache herum. Wir bekommen einen Film, dessen Handlung nur durch unser eigenes Denkvermögen sichtbar wird.
Ein weiteres Phänomen dieses Films ist der Soundtrack. Tarantino wählte Songs aus, die perfekt zu den Szenen passen und mit ihnen verschmelzen, es ist so, wie er gesagt hat, immer wenn man das Lied hört, denkt man an die Szene. So auch mit dem Song "Stuck in the middle with you" in der Ohrenszene oder mit "Green Bag" im Intro.

Tarantino´s Reservoir Dogs ist ganz große Kunst, die uns bereits das Können eines der größten Regisseure unserer Zeit darlegt.

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Martin Oberndorf

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Die haben Leonardo gelesen und sind reingestürmt.
Leonardo ist zwar ein Charakterdarsteller, aber da er so enorm berühmt ist, denken wohl viele, er macht große Blockbuster.
Mich wundert ohnehin warum einige in meiner Klasse, die mit Filmen GARNIX am Hut haben, völlig freiwillig in einen 3 Stunden Film über den Aufstieg und Fall eines Börsenmaklers gehen...


Troublemaker69

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Japp :D Da hab ich im Freundeskreis auch ein paar....ein Mal Di Caprio gelesen und gleich ging es ab ins Kino :D


Kohax

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Bewertung5.0Geht so

Ein absolut durchschnittlicher Film. Er hat mich nicht gelangweilt, aber Begeisterung löste er erst recht nicht aus... und das als Tarrantino-Fan.
Also für mich kommt der Streifen nie richtig in Fahrt. Es wird mir zu viel gesprochen, die Dialoge sind mir zu schwulstig und zu sehr darauf bedacht auch ja zu zeigen, dass man ja ganz viel Testosteron in sich hat und insgesamt finde ich das ganze viel zu hektisch. Erinnert mich so ein wenig an die Brunftzeit von Hirschen. Es wird geröhrt und gezeigt, wer das größte Geweih hat.
Die Geschichte an sich finde ich super, sie ist schlüssig und nachvollziehbar erzählt, die Schauspieler finde ich klasse, auch wenn einige Sachen übergeschauspielert waren, vor allem Micheal Madsen und Kirk Baltz fand ich spitze. Gerade letzterer hat mich sehr mitgerissen, obwohl er für die Geschichte eher unwichtig war.
Muss man sich jetzt nicht nochmal antun...

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LilQ

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"Erinnert mich so ein wenig an die Brunftzeit von Hirschen" witzig :)


Kohax

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Danke ^^


Cunicool

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Bewertung7.5Sehenswert

Sieben Gangster, ein Diamantenraub das schief läuft. Woher wusste die Polizei bescheid? Gibt es einen Verräter? Wer ist er? Wer hat die Diamanten? All diese Fragen werden in diesem spannenden Krimi-Thriller beantwortet. Viel spaß

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christopher.reichl.1

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Bewertung7.0Sehenswert

Bereits in Tarantions Debütfilm erkennt man seinen typischen Stil. Der von ihm bereits fast Kult gewordene abrupte, kurze Schluss wurde auch bereits in diesem Film von ihm verwendet.
Aber auch die Filmmusik, wie in fast allen Filmen Tarantions, ist einmalig und stellt die teils sehr makaberen Stellen des Films in ein ganz anderes Licht.
Leider gottes ist die Handlung etwas lahm und zieht sich über Teile des Films hin.
Aber auch die scheinbar endlos langen Dialoge prägen den Film. Auch bei der Location schein Tarantiono gespart zu haben, denn fast der ganze Film spielt in einer Lagerhalle, was aber genau das gewisse Etwas des Films ausmacht, und ihn somit unverwechselbar macht.
Aber ein durchaus gelungenes Werk des amerikanischen Regisseur.

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Moviegod

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Tarantino hat hier eben aus seiner damaligen Geldnot eine Tugend gemacht ^^


inceptionfan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bereits in "Reservoir Dogs" kann man Tarantinos großes Talent sehen! Die Schauspieler sind zwar größtenteils unbekannt, aber spielen wirklich hervorragend. Auch hier hat man schon die für Tarantino typisch genialen Elemente: ungewöhnliche Erzählstruktur, großartiger Humor, teils ziemlich krasse Gewalt und vor allem geniale Dialoge (mein Favorit ist die Diskussion über die Decknamen am Ende)! Dennoch reicht "Reservoir Dogs" in meinen Augen nicht ganz an die späteren Filme heran, denn ich hatte mir von der Story ein wenig mehr erwartet! Unterhaltsam ist sie auf alle Fälle, aber ich finde, dass man die Auflösung wirklich erst am Ende hätte bringen sollen, denn damit wäre der Spannungsaufbau besser gelungen. Außerdem fande ich die Rückblenden teilweise ein wenig schleppend und in die Länge gezogen. Dennoch ist "Reservoir Dogs" zweifellos ein großartiger Film!
Fazit: "Reservoir Dogs" ist natürlich ein Muss für alle Tarantino-Fans, denn auch hier zeigt er schon sein Können, auch wenn es meiner Meinung nach bei der Story noch ein paar Reserven gibt.

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Davki90

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Bewertung7.5Sehenswert

Quentin Trantino's erster Film punktet mit einem Top Cast und jede Menge coolen Sprüchen. Die Handlung ist aber eher schwach, weil fast der ganze Film in einer Fabrikhalle spielt und manchmal kommen ein paar Rückblenden! Trotzdem gelungenes Erstlingswerk!

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CuchillaPitimini

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Bewertung10.0Herausragend

Es dürfte ungefähr 5 Jahre her sein, da habe ich Reservoir Dogs zum ersten Mal gesehn. Und ich war sofort von Tarantinos Stil begeistert, ohne überhaupt zu wissen, wer Tarantino ist und dass er tatsächlich einen besonderen Stil hat. Ohne zu wissen, dass es da noch sowas wie Pulp Fiction gibt - ja, ich war jung und unerfahren.
Der Film hat mich einfach fasziniert, so cool und brutal, so geniale Dialoge und diese Musik dazu. Diese Musik!
Seither habe ich den Film noch einige Male gesehen, heute mal wieder so ganz mädchenhaft mit Chips und Bier. Und immer noch finde ich ihn einfach megacool, finde die Charaktere cool, die Musik - ein herausragender Film mit Herzens-weil-Erinnerungs-Bonus = 10 Punkte!

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Mr.Magoo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich bin gewiß kein Tarantino-Fan, auch geht mir der ganze Hype um ihn gehörig auf den Senkel, trotzdem habe ich wenigstens versucht, diesen Film möglichst unvoreingenommen zu betrachten. Nur die wenigen Szenen, in denen die Darsteller mal nicht gesprochen haben, waren für mich halbwegs erträglich. Nicht witzig, nicht originell, einfach nur unfassbar schlecht. 2.5 Punkte sind noch geschmeichelt.

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Zanto92

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Bewertung9.0Herausragend

Ich will hier einfach mal betonen JA es ist ein super Film Schauspieler, Action, Story passt alles!
Aber der Soundtrack ist doch nicht von dieser Welt? einer wenn nicht sogar Tarantinos bester Soundtrack!!

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TheNumber

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Bewertung9.5Herausragend

Tarantino inszeniert dieses quasi-Kammerspiel sehr fesselnd, was den Film in Kombination mit den super Dialogen kurzweilig und spannend macht. Tarantinos Take on Heistmovies wirkt frisch und weckt Neugier. Der Film bringt uns einige berühmte/ikonische Szenen und ist auch beim zweiten Mal noch unterhaltsam und sehenswert. Zählt meiner Meinung nach zu den Filmen, die man gesehen haben muss.

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