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Rubber
Rubber (2010), FR Laufzeit 82 Minuten, FSK 16, Komödie, Thriller
7.1
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Quentin Dupieux, mit Stephen Spinella und Thomas F. Duffy
Rubber ist ein abgefahrener Streifen, in dem ein Autoreifen die Hauptrolle spielt. Dieser verfügt über telekinetische Fähigkeiten, die jeder einmalig zu spüren bekommt, weil eine Begegnung mit seiner Gabe tödlich ist. Der etwas andere Horrorfilm wird vom Franzosen Quentin Dupieux – besser bekannt als Mr. Oizo – inszeniert und startet auf dem Festival in Locarno.
Mehr Bilder (6) und Videos (3) zu Rubber
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Rubber
- Genre
- Schwarze Komödie, Mysterythriller, Satire
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Auto, Vereinigte Staaten von Amerika, Wüste
- Handlung
- Autoreifen, Blut, Gummigeschoss, Kadaver, Leiche, Massenmord, Mord, Motel, Mörder, Suche nach Mörder, Telekinese, Tod eines Tieres, Verbrennung, Zeuge
- Stimmung
- Eigenwillig, Verstörend, Witzig
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Kritiken (8) — Film: Rubber
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenRubber ist ein ekstatisches Erlebnis. Stimulierend, befreiend, vielleicht der schönste Mittelfinger, der je in Richtung Traumfabrik ausgestreckt wurde. Quentin Dupieux entsagt den Regeln, verformt und bricht sie. Warum? No Reason!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Entscheidend ist, dass Dupieux ein gutes Gespür für gelungene Bildkompositionen (der Film wurde mit einer verhältnismäßig simplen Digitalkamera gedreht) beweist und es ihm wirklich gelingt, diesen Reifen trotz natürlich komplett fehlender Mimik, ohne aufwändige Computereffekte zum Leben zu erwecken, indem er zu Beginn dessen ‚Geburt‘ inszeniert, wie erwähnt clevere Perspektiven und Bildausschnitte wählt sowie durch den schrägen Soundtrack Gefühle vermittelt, die mit einem Stück Gummi so gut wie nicht visualisierbar sind. Zusätzliche Unterstützung leistet ein solides menschliches Ensemble, darunter herausragend Stephen Spinella als Lieutenant Chad und Jack Plotnick als ‚der Buchhalter‘. [...]
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenThe Rubbers will walk the Earth - and we keep on laughing!
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschenEin irgendwie menschlich wirkender Autoreifen, der durch telekinetische Kräfte Dinge zum Platzen bringt und schließlich aus Rache Menschen mordet, nachdem er an einer Reifenverbrennungsanlage vorbei gerollt ist? Das klingt nicht nur reichlich trashig, das ist es auch. Doch wer eine unterhaltsame Horrorfilm-Parodie mit schwarzem Humor und Laugh-Out-Loud-Schenkelklopfern erwartet, liegt falsch. Mehr ein filmisches Experiment als ein Vertreter des klassischen Erzählkinos, erinnert „Rubber“ an die Brecht’Sche Theorie des Epischen Theaters, auch wenn ein direkter Vergleich mit den Werken Brechts ein wenig zu hoch gegriffen wäre. Der jeglicher Kategorisierung trotzende Nicht-Film des französischen Regisseurs Quentin Dupieux, besser bekannt als Musiker unter seinem Künstlernamen Mr. Oizo, verwehrt sich jeglicher narrativer Elemente und kommt zu weiten Teilen ohne Dialoge aus. Ist man zu Beginn noch amüsiert während man den mörderischen Reifen bei den ersten Gehversuchen beobachtet oder Zeuge…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas eigentlich bemerkenswerte an Quentin Dupieuxs Film 'Rubber', der seit Cannes in Europa und anderswo auf den Festivals herumgereicht wurde, ist nicht die zugegeben reichlich abgefahrene Handlungsprämisse vom mörderischen Pneu, der zwischendurch aus einem Swimmingpool gezogen werden muß – das ist zwar in sich schon originell und einigermaßen amüsant, nutzt sich aber im Laufe der nicht ganz neunzig Minuten schon ein wenig ab (und Dupieux war klug genug, den Film so knapp wie kurz zu lassen).
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenQuentin Dupieux sorgt mit Rubber für einen Unterhaltungsfilm der etwas anderen Art. Die Idee ist herrlich durchgeknallt und die Umsetzung sorgt für einen launigen Filmabend. Die stilistische Zweiteilung ist aber Fluch und Segen zugleich: Auf der einen Seite sorgt das diegetische Publikum für gelungene Gags, auf der anderen Seite jedoch unterwandert dieses aber auch das Element des Sinnlosen und verwässert die Hauptstory. Insgesamt gesehen ist Rubber dennoch ein kurzweiliger und sehenswerter Film.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Dabei zeigt „Rubber“ auf sogar sehr lustige Weise, wie viel der Zuschauer dem Film hinzufügen muss um ihn zum Leben zu erwecken. Selbst seltsamsten Wendungen und Schnitten versucht das Publikum mit Kraft seines Geistes einen Sinn zu geben und selbst wenn ein Film so unverschämt ist und uns bereits zu Beginn sagt, dass dies alles gar keinen Sinn haben wird, versuchen wir weiterhin zu verstehen, zu interpretieren und zu analysieren. [...]
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
c-r-u-x Sat, 04 Sep 2010 19:18:38 -0000
Antwort löschenDeine These vom "Kompliment ans Publikum" ist in meinen Augen nur mit einigem Biegen und Brechen zu unterstützen. Viel eher spielt Dupieux mit dem Publikum, fordert es auf, in den Film zu investieren, ohne dann diese Investition zu belohnen. Er erinnert damit stark an den Humor eines Andy Kaufman (wem der Name nichts sagt, der möge "Man on the Moon" mit Jim Carrey ansehen), einem Komiker, der vor allem sich selbst unterhält.
Kubrick_obscura Sat, 04 Sep 2010 19:32:33 -0000
Antwort löschenIch habe dieses Biegen und Brechen gerne investiert. Ebenso kann ich auch über Andy Kaufman lachen.
arues Sat, 09 Apr 2011 03:24:09 -0000
Antwort löschenSehr gut geschrieben! Danke, für diese tolle Meinung!
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Co-Pilot Sat, 21 Jul 2012 04:12:01 -0000
Antwort löschenBitte bedenkt alle (Kubrick_obscura, Quentin Dupieux alias Mr. Ozio, und wer sonst noch Lobeshymnen auf den Film, wessen Namen ich nie wieder aussprechen werde, absondert) das es auch Leute gibt die Geld für so eine "bewusst gedrehte"(!) sinnlose Schei... ausgeben müssen um ihn anzusehen.
Und ICH zB gehe nicht täglich meinem Job nach um mir am Feierabend SO EINE FRECHEIT ins Gesicht schlagen lassen zu müssen.
Mr.Oizo, deine Mukke hab ich geliebt - einen Film(?) von dir werde ich meinem Todfeind jedoch nicht empfehlen geschweige denn noch 1Cent oder 1Sekunde meines Lebens dafür zu opfern!
R.I.P Mr."Regisseur" Oizo
firlefant2000 Mon, 04 Mar 2013 06:19:27 -0000
Antwort löschenWer geld für einen Film ausgibt dessen Hauptrolle ein Autoreifen mit Telepathischen ähhhh räusper Telekinesekräften spielt und sich hinterher darüber ärgert dass der Film sinnlos sei der sollte künftig nicht mehr ins Kino gehn.
Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog
Kommentar löschenQuentin Dupieux’ irrwitzige Dada-Montage wird [...] Generationen von Filmstudentinnen und -Studenten beschäftigen. Keine kleine Leistung für einen Film über einen psychopathischen Killerpneu.[...] Rubber von Quentin Dupieux ist das raffinierteste Stück post-postmodernes Kino, das ich bis zu diesem Tag gesehen habe, ein Film, der so unverschämt clever ist, und gleichzeitig so unverschämt unterhaltsam und billig, dass einem die Tränen kommen – vor Lachen, aber auch vor Bewunderung.
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Co-Pilot Sat, 14 Jul 2012 04:29:26 -0000
Antwort löschenOder es kommen einem die Tränen weil man sein hart erarbeitetes Geld für so einen - tja ich sag mal wie ich es empfunden habe - BETRUG abgeknöpft bekommt. Da spende ich demnächst wirklich lieber an Obdachlose meinen DVD-Verleh-Obulus.
Kommentare (163) — Film: Rubber
Prolet Thu, 23 May 2013 13:15:15 -0000
Kommentar löschenIrgendjemand muss den Scheiß ja drehen. Interessant.
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hallidalli Tue, 14 May 2013 13:57:06 -0000
Kommentar löschenso ein Schwachsinn! Der Film hat mir absolut nichts gegeben, ich konnte nur den Kopf schütteln.
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Sonnenverehrer67 Tue, 14 May 2013 16:50:27 -0000
Antwort löschenWeißt du was das schönste ist?Ohne dir nahe treten zu wollen,aber der Film ist genau für Leute wie dich gemacht.Ich glaube du hast dir nicht einmal die Mühe gemacht dich darauf einzulassen,das du mal was anderes aufgetischt bekommst,als immer den gleichen Einheitsbrei oder?Ich kenne deine Sehgewohnheiten nicht,aber ich schließe darauf, das sie relativ konventionell sind oder?Wie gesagt,ohne dich nur wegen deiner Meinung,die dein gutes Recht ist,zu verurteilen.
fuerchtegott Tue, 14 May 2013 19:50:00 -0000
Antwort löschenIch liiiiiiiebe Hasskommis! Hoffentlich ist beim vielen Schütteln dein fein gebürstetes Haar nicht zu Schaden und Schanden gekommen:-)
hallidalli Tue, 14 May 2013 20:00:21 -0000
Antwort löschen@Sonnenverehrer67: und wie ich mich auf den Film eingelassen habe. Ich meine, wenn Du von Geburt an von Deinen Eltern mit Chinesischer Küche (z.B. Lebender Tintenfisch) versorgt worden wärst wäre es auch das normalste für Dich auf der Welt.. ! Ich konnte dem Film nichts vernünftiges abgewinnen. Freut mich aber wenn Du es konntest. :)
@fuerchtegott: ich muss jetzt nicht wirklich darauf antworten oder? Ausserdem habe ich eh nicht viel Haar zum bürsten. ;)
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fuerchtegott Tue, 14 May 2013 20:03:05 -0000
Antwort löschen:-) Also bei meinen Hassfilmen kriege ich immer zerzaustes Haar.
hallidalli Tue, 14 May 2013 20:20:43 -0000
Antwort löschenmhm ja, falls ich jemals wieder mehr Haare haben sollte und einen Hassfilm in dieser Zeit sehe werde ich Dich über mein Haar informieren. ;)
boogers3 Mon, 13 May 2013 15:06:44 -0000
Kommentar löschenZu Beginn, als ich von diesem Film hörte, dachte ich mir diesen Film werde ich nie im Leben ansehen. Ich meine, ein Reifen rollt in der Wüste umher und tötet alles was ihm über den Weg läuft, was bitte kann daran gut sein?
Nun gut, 2 Wochen ist es ca. her, dass ich den Film in einem DVD Laden bei mir um die Ecke für 5 Euro sah und ihn mir spontan gekauft habe, was ich ebenfalls nie erwartet hätte.
Doch was noch am selben Abend kam war der Hammer, ich hätte wirklich mit dem größten Splatter Rotz gerechnet aber nicht mit so einem genialen Film.
Allein Schon das Intro, in dem ein Sheriff den Sinn des Filmes erklärt, und die Perspektive des Sehers (aus den Ferngläsern der Zuschauer auf dem Hügel) haben meiner Meinung nach schon Punkte verdient. Doch dann gings los: Ein Reifen lag wie "leblos" auf dem Boden. Er fing an zu zappeln und nach einer Weile raffte er sich auf.
Er fing an davon zu Rollen und fiel alle paar Meter um. Schon nach dieser Sequenz hatte der Killerreifen mein Herz gewonnen und so nahm das ganze seinen Lauf.
Mehr will ich jetzt erstmal nicht verraten, doch wer Interesse an dem Film hat, dem empfehle ich sehr ihn sich anzusehen , auch wenn meiner Meinung nach nicht jeder über ihn lachen kann, aber eins kann ich euch versprechen: Das wird derbeste Killerreifen Film den ihr je gesehen haben werdet ;)
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HulktopF Sat, 04 May 2013 21:42:17 -0000
Kommentar löschendekonstruktion des roadmovies getarnt als skurile splatterszenerie. clever.
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centurio Fri, 19 Apr 2013 20:33:55 -0000
Kommentar löschenAus reiner neugier hab ich mir den Film angeschaut und während des Film dachte ich mir nur noch WTF.
Ich dachte nach den Killertomaten kann nichts mehr kommen und doch wurde ich nun eines besseren belehrt mit dem Killerreifen , der irgendwie telekinesische Kräfte besitzt und damit alles in die Luft sprengen kann.
Ich frage mich echt wer zum Teufel hat dem Regisseur Geld gegeben für diesen Film.
Sorry aber der Film ist wie ich es vermutet habe einfach scheiße , der Film hat absolut keinen Sinn.
Die 5 Punkte bekommt er trotzdem von dir , weil die Idee einfach so Scheiße ist das er irgendwie doch ein wenig gut ist.
Allein der Satz " Wir haben den Reifen in einem Haus ausfindig gemacht " , und der Reifen schaut dabei ganz gechillt ein Nascar Rennen.
???????????????????????????????????????? WTF
Keine Ahnung vll hat der Film mich gerade einfach zu sehr verstört um klar denken zu können.
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Tobi256 Fri, 05 Apr 2013 23:15:50 -0000
Kommentar löschenEinfach mal die goldene Mitte.
Warum? Reine Willkür...
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Lina-Hanami Sat, 06 Apr 2013 08:20:17 -0000
Antwort löschenHaha :D
Maracaibo Sat, 06 Apr 2013 10:13:17 -0000
Antwort löschenSehr schön! :)
Ghoul Tue, 02 Apr 2013 10:37:00 -0000
Kommentar löschenGar nicht mal so dumm wie sich "Es geht um einen Reifen, der durch die Wüste rollt und Menschen tötet" anhört. Durch die skurrile Ansprache des Sherrifs am Anfang des Filmes wird klar, was der Gedanke hinter diesem Film ist und so merkt man, dass dieser Film nicht sinnlos ist, sondern eine Hommage an die Freiheit der Filme. So wurde man gut unterhalten, wobei ich finde, dass man, der Grundidee folgend, noch viel mehr Willkür hätte einbauen können. Trotzdem war ich positiv überrascht.
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schokone Mon, 01 Apr 2013 19:13:58 -0000
Kommentar löschenRubber ist meiner Meinung nach kein Spielfilm, der zur Unterhaltung am Wochenende dient. Vielmehr soll er unsere maßlose Konsumgesellschaft ansprechen. Doch wie soll das funktionieren, wenn man "Supermarktblättchen" studiert? Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen diesen Film gucken, weil sie gehört haben, dass in dem Film ein Reifen Menschen tötet: "Hört sich irgendwie trashig an?!" Umso größer ist dann die Ernüchterung derer, die nur Popcorn-Kino konsumieren und denken, dass Quentin Tarantino Trash ist. Noch trauriger ist, dass man davon ausgeht, dass der Film absurd oder trashig sei. Ich finde es eher beklemmend, dass der Müll, den wir fabrizieren, uns nun umbringt. Aber scheint jeder anders zu sehen. Ich selbst finde den Film ansprechend, er haut mich aber auch nicht großartig um, da die Metaphorik viel zu klar ist. Doch man sollte Rubber mal gesehen haben.
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TonyStark Mon, 18 Mar 2013 11:24:42 -0000
Kommentar löschenNach den ganzen zumeist positiven Kommentaren hab ich mir den Streifen am WE doch mal gegönnt. Wie sich herausstellte..... ein großer Fehler. Spannung gleich null, Story gleich null, irgend ein Handlungsfaden gleich null.
´
Meine Freundin, die parallel irgendwelche Supermarktblättchen studierte, hat mich von Zeit zu Zeit nur mit einigen ''Was bitte ist das denn für ein Scheiß?'' Blicken gewürdigt.
1/2 Punkt gibts für den Sheriff, der aus dem Kofferaum steigt und den andern für die Fernglasmeute. Das hatte irgend wie was.
Fazit: Nehmen sie sich vor diesem Film ebenso in Acht wie vor dem Autoreifen.
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zmpfl Sun, 17 Mar 2013 21:58:05 -0000
Kommentar löschenFilm im Film im Film im... und noch ein Kilo Meta (WU-HA-HA!) :D
Naja, sooo total neu und total schräg und total abgefahren und noch nieeee dagewesen is dat Ding ja nu wirklich nich, ne ?!
EINE (1!) nette Idee und der Versuch, die banale Tatsache, daß im Film vieles (genau wie im richtigen Leben übrigens auch!) zufällig/willkürlich ist, als verblüffende Erkenntnis zu verkaufen ist....ein bißchen wenig mMn. Und der Ebenenquatsch ist weder lustig noch originell.
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LilApple Mon, 11 Mar 2013 21:32:44 -0000
Kommentar löschenGeil, auf so ne Idee zu kommen und die auch noch so konsequent umzusetzen xD
Allein davor muss man schon den Hut ziehen.
Ich steh auf Trash und dem Film ist wirklich ein gewisser Kultfaktor zuzuschreiben.
Tipp: Betrunken wirkt der Film sicher noch viel besser! :)
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firlefant2000 Mon, 04 Mar 2013 06:15:40 -0000
Kommentar löschen'Reine Willkür'
:D Ich glaube ich hab einen neuen Lieblingsregisseur.
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Wilson_Blunt Sun, 03 Feb 2013 20:55:41 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte ist wohl vielschichtiger als sie auf den ersten Blick erscheint. Sicher kann man in diesem Film einen Horrorfilm sehen, oder simpelen Trash. Oder sogar einfachen Horrortrash. Worum es wirklich geht, ist das Spiel mit dem Zuschauer, dem Konsumenten, uns. Wann zerbricht man sich schon so den Kopf über einen Film? Selten. Und wenn man es doch tut, dann sind es häufig prägende Kunstwerke, die auch nach Jahren noch tief im Gedächtnis stecken. Vielleicht ist Rubber auch so ein Film. "A Turin Horse", "Enter The Void", "Stalker" und andere sind es jedenfalls. Ich bin gespannt, ob mir zukünftige Erinnerungen an den Film auch jenes Runzeln auf die Stirn zaubern können, was oben genannte Werke immer wieder schaffen. Ein handwerklich einwandfreier Film, basieren auf 'ner irren Idee, wie geschaffen für Diskussionen. Herrlich!
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Baumkopf Holzfaust Sun, 03 Feb 2013 20:57:23 -0000
Antwort löschenich kann mir zwar einfach nicht vorstellen, wie ein Film mit diesem Plot auch nur annäherndes Unterhaltungswertiges sein kann aber nach den vielen positiven Kritiken komme ich wohl nicht drum herum.
Jek-Hyde Sun, 03 Feb 2013 18:39:46 -0000
Kommentar löschenWas gibt es schon schöneres zum Lachen, als der Pure Nonsens? Es ist geradezu unglaublich, wie es Dupieux gelingt dem Reifen ein eigenes Leben einzuhauchen. Die Geschichte ist so leicht und doch so schwer erzählt. Man könnte von den Reifen erzählen, der Leuten ihre Köpfe per Telekinese sprengt, oder von den Zuschauern, aber man würde doch nie das Gefühl des Films einfangen. Ich habe keinen vergleichbaren Film gesehen. Es ist einfach der reine Wahnsinn, der reine Nonsens. Ich kann nicht anders, als aufzustehen zu zu diesem Kunstwerk zu applaudieren...
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ruben92 Sat, 12 Jan 2013 13:53:47 -0000
Kommentar löschenOffensichtlich liebt oder hasst man diesen Film! Schon sobald ich das Cover gesehen habe, war es mein Lieblingsfilm!
Ein Autoreifen als Protakonist?! Ernsthaft?! Und dann das absurde Spiel mit den Zuschauern! Top! Irre!
SPOILER:
Mein Lieblingszitat: "Halt! Er ist als Dreirad wiedergeboren!"
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Mr. Pink Sun, 18 Nov 2012 11:46:26 -0000
Kommentar löschen400g Tagliatelle
500g Seitan
1-2 Zwiebeln
250ml Weißwein
250ml Sojasahne
Olivenöl
Salz, Pfeffer
ein wenig frische Petersilie
- Wasser im Topf erhitzen und die Nudeln mit etwas Salz ca. 8 Minuten kochen.
- Seitan in dünne Stückchen schneiden.
- Die Zwiebeln schälen und würfeln.
- Petersilie waschen und klein hacken.
- Reichlich Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Seitan ca. 5-6 Minuten gut anbraten.
- Zwiebeln hinzugeben und ca. 2 Minuten weiterbraten.
- Währenddessen den Weißwein in einem Topf ca. 5 Minuten bei höchster Stufe kochen, die Sahne hinzugeben, 1-2 Minuten aufkochen und dann würzen.
- Soße auf die Pfanne geben und mit dem Fleisch vermengen.
- Nudeln und Soße servieren, mit Petersilie bestreuen, ggf. nachwürzen.
- Guten Appetit!
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N. Hornblower Sun, 18 Nov 2012 12:18:10 -0000
Antwort löschenNo reason?
(Welches Fleisch?)
Alle 3 Antworten zeigen
JackoXL Sun, 18 Nov 2012 12:31:44 -0000
Antwort löschenDanke, probiere ich mal aus.
Mr. Pink Sun, 18 Nov 2012 12:56:51 -0000
Antwort löschen@Hornblower: No reason. Fleisch = Seitan
@Jacko: Bitte. Lass es dir schmecken! :)
floppyx Wed, 07 Nov 2012 03:24:25 -0000
Kommentar löschenWTF?!
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Deathpool Mon, 05 Nov 2012 20:00:23 -0000
Kommentar löschenIch hätte nie gedacht das ein kleiner knuffiger Reifen einfach anfängt Leute zu killen(Zitat einer Freundin)
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JackoXL Mon, 05 Nov 2012 20:07:21 -0000
Antwort löschenEin Zitat eines Freundes (geklaut von Berthold Brecht): "Kunst ist, wenn man unter Beifall in die Stube scheißt".
Dem schließe ich mich an, ich konnte damit gar nichts anfangen. Als DJ gefällt mir die Arbeit seines Regiesseurs wesentlich besser. ;)
Deathpool Mon, 05 Nov 2012 20:10:23 -0000
Antwort löschenJap is Geschmackssache, ich mag den kleinen Bastard
Wusste gar nicht das der DJ ist, sicher kein Fucking Metal oder?
Dein Zitat gefällt mir aber auch,bei der nächsten Party versuche ich es mal^^
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 20:12:55 -0000
Antwort löschenNe, bekannt als Mr. Oizo, hatte Ende der 90er einen Charterfolg mit Flat Beat (durch eine Jeans Werbung). Legt sonst aber ziemlich kranken Elektro-Krams auf. Hab den mal auf einem Festival gesehen. Nach 10 Minuten wollte ich gehen, nach 20 hab ich das total abgefeiert. Wie sein Film: Geschmackssache. :)
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Deathpool Mon, 05 Nov 2012 20:17:01 -0000
Antwort löschenNa Elektro ist nich so meins aber danke für die Erklärung.
Mir stellt sich grad die Frage, wenn du nach 10 min gehen wolltest, wieviel Bier hast du dann in den anderen 10 min getrunken um doch zu bleiben?^^
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 20:22:00 -0000
Antwort löschenDa waren so viele Menschen, du brauchst schon 10 Minuten um die Theke zu sehen. Und nach 15 Minuten wurde die Tendenz besser. ;)
VVolfi Sun, 30 Sep 2012 23:18:17 -0000
Kommentar löschenIch find ihn richtig geil.
Hab mir im Laden beim Cover erst gedacht "WTF", bin aber froh ihn doch geholt zu haben.
Erstmal ist der Film totaler Irsinn, aber auf eine geniale Art und Weise: Die Hauptperson ist ein mordender Autoreifen, mit dem sich ein aufmerksamer Zuschauer im Laufe des Films fast mehr verbunden fühlt als mit manch einer der übrigen Personen, aber nicht etwa weil diese schlecht spielen, sondern auf Grund der Situation, die Sympatie für den Robert weckt
SPOILER:
Speziell in Szenen, in denen der Reifen menschliche Züge annimmt und z.B. Rache übt, andere jedoch leben lässt, oder die geniale Szene am morgen wo er im Schlaf atmet, zeigt sich die genialität des Films.
Dann sind da natürlich noch die genialen Szenen in denen die menschlichen Darsteller absurde Aktionen bringen: Robert killte Vater am Pool, Chad zieht nen Zettel raus und liest emotionslos ab "Oh mein Gott, der Junge hatte Recht"
SPOILER ENDE:
Alles in allem ein sehr genialer Film und auf alle Fälle zu empfehlen, wenn man über ein gewisses Maß an Verrücktheit und Verständniss für schwarzen Humor verfügt.
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swissroland Thu, 20 Sep 2012 02:02:36 -0000
Kommentar löschenVorhersage 7.0 fast aber ned ganz
Ein Reifen rollt so durch die Gegend. Wie geil ist das denn? Keine Ahnung wie man so was gut finden kann. Der Farbe beim trocknen zuzusehen ist iwie spannender. Trash ja, aber verdammt schlechter. Das einzige was ich bereue ist das ich mir des 60 min angetan habe und ned vorher ausgemacht habe! Iwie ist das Ganze schon fast ne Frechheit. Keine Ahnung wie man an den, was auch immer das ist, was gut finden kann
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Co-Pilot Mon, 29 Oct 2012 04:35:20 -0000
Antwort löschenHey, du hast DIESEM Film noch einen halben Gnadenpunkt verpasst?
Der war mir selbst noch zu schade... Mein Hassfilm Nr.1 All-Time.
swissroland Mon, 29 Oct 2012 18:49:22 -0000
Antwort löschenlol nö als hassfilm ist er mir zu unwichtig.
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Co-Pilot Sun, 09 Dec 2012 01:08:24 -0000
Antwort löschenIch hab den x-mal immer wieder aufs Neue angemacht - immer in der Hoffnung zumindest wach zu bleiben... Unmöglich. Dann wurde ich nur noch wütend wütend WÜTEND Aaargh!!! Ich bin halt zu emotional ;)
swissroland Sun, 09 Dec 2012 02:30:01 -0000
Antwort löschenlol kommst ned ein bissi spät jetzt?