Stirb langsam
Die Hard (1988), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 10.11.1988
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259 Kommentare
Keine
von John McTiernan, mit Bruce Willis und Bonnie Bedelia
Stirb langsam war seiner Zeit einer der ersten Ein-Mann-Gegen-Terroristen Filme, oder besser gesagt: es war der erste erfolgreichste – mit einem Bruce Willis, dem so einfach nichts anhaben kann.
Ankunft in Los Angeles. Der New Yorker Polizist John McClane (Bruce Willis) fliegt am Heligabend nach Los Angeles, um mit seiner dort lebenden Familie die Feiertage zu verbringen. Seine Frau Holly (Bonnie Bedelia) hatte sich vor einem halben Jahr von ihm getrennt, nachdem sie aus beruflichen Gründen nach Los Angeles gezogen ist und er ihr nicht folgen wollte.
Er trifft sich mit Holly an ihrem Arbeitsplatz, dem Nakatomi Plaza, einem riesigen Büroturm. Dort findet an diesem Abend im 30. Stockwerk eine Weihnachtsfeier der Nakatomi-Corporation statt. Bereits das erste Treffen mit seiner Frau endet jedoch im Streit, da John nicht erfreut darüber ist, dass seine Frau wieder ihren Mädchennamen angenommen hat. Während Holly wieder zur Feier geht, bleibt er allein in ihrem Büro zurück.
In der Zwischenzeit wird das Hochhaus von einer Gruppe schwer bewaffneter Terroristen unter der Leitung des Deutschen Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Sie schalten das Wachpersonal aus, bringen sie das Kontroll- und Sicherheitssystem unter ihre Gewalt und isolieren somit den gesamten Komplex von der Außenwelt. Anschließend stürmen sie die Weihnachtsfeier und nehmen alle Anwesenden als Geisel. Als der Nakatomi-Chef Takagi (James Shigeta) sich weigert, den Gangstern die Zugangscodes für den Tresorraum zu nennen, wird er von ihnen kaltblütig erschossen.
McClane gelingt es, unbemerkt zu entkommen. Barfuss und lediglich mit seiner Polizeipistole bewaffnet, versucht er durch das Auslösen des Feueralarms Hilfe zu holen. Die Terroristen…
Stirb langsam war seiner Zeit einer der ersten Ein-Mann-Gegen-Terroristen Filme, oder besser gesagt: es war der erste erfolgreichste – mit einem Bruce Willis, dem so einfach nichts anhaben kann.
Ankunft in Los Angeles. Der New Yorker Polizist John McClane (Bruce Willis) fliegt am Heligabend nach Los Angeles, um mit seiner dort lebenden Familie die Feiertage zu verbringen. Seine Frau Holly (Bonnie Bedelia) hatte sich vor einem halben Jahr von ihm getrennt, nachdem sie aus beruflichen Gründen nach Los Angeles gezogen ist und er ihr nicht folgen wollte.
Er trifft sich mit Holly an ihrem Arbeitsplatz, dem Nakatomi Plaza, einem riesigen Büroturm. Dort findet an diesem Abend im 30. Stockwerk eine Weihnachtsfeier der Nakatomi-Corporation statt. Bereits das erste Treffen mit seiner Frau endet jedoch im Streit, da John nicht erfreut darüber ist, dass seine Frau wieder ihren Mädchennamen angenommen hat. Während Holly wieder zur Feier geht, bleibt er allein in ihrem Büro zurück.
In der Zwischenzeit wird das Hochhaus von einer Gruppe schwer bewaffneter Terroristen unter der Leitung des Deutschen Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Sie schalten das Wachpersonal aus, bringen sie das Kontroll- und Sicherheitssystem unter ihre Gewalt und isolieren somit den gesamten Komplex von der Außenwelt. Anschließend stürmen sie die Weihnachtsfeier und nehmen alle Anwesenden als Geisel. Als der Nakatomi-Chef Takagi (James Shigeta) sich weigert, den Gangstern die Zugangscodes für den Tresorraum zu nennen, wird er von ihnen kaltblütig erschossen.
McClane gelingt es, unbemerkt zu entkommen. Barfuss und lediglich mit seiner Polizeipistole bewaffnet, versucht er durch das Auslösen des Feueralarms Hilfe zu holen. Die Terroristen gelingt es jedoch, die Feuerwehr von einem Fehlalarm zu überzeugen. Nachdem er aber gemerkt hat, dass sich noch eine unbekannte Person im Büroturm aufhält, schickt Gruber einen seiner Männer los. McClane kann ihn jedoch überwältigen und nimmt ihn sein Funkgerät und seine Maschinenpistole ab.
Mit Hilfe des Funkgerätes nimmt er nun Kontakt mit der Polizei auf. Diese nimmt seinen Hilferuf jedoch nicht ernst und beordertlediglich einen Streifenwagen zum Nakatomi Plaza. Gruber hat jedoch McClanes Funkverkehr abgehört und schickt einen seiner Männer in die Lobby, um den Streifenpolizisten Sgt. Al Powell (Reginald VelJohnson) abzuwimmeln. Währenddessen wird John weiter von den Gangstern gejagt. Als er die Leiche eines Terroristen auf den Wagen von Sgt. Powell wirft, erkennt dieser den Ernst der Situation und ruft Verstärkung.
Während das LAPD in voller Stärke am Nakatomi Plaza erscheint, verfolgt Gruber weiter seinen Plan, den Tresorraum zu öffnen. Gleichzeitig läuft ein Katz-und-Maus-Spiel mit McClane, dem es gelingt, einen Mann nach dem anderen auszuschalten. John schafft es allerdings nicht, die Polizei von der Gefährlichkeit von Gruber und seinen Männern zu überzeugen. Lediglich Powell glaubt ihm und ist auf seiner Seite.
Gruber verschafft sich gegenüber der Polizei mehr Zeit, indem er sich als Terrorist ausgibt, der Gesinnungsgenossen freipressen will. Als nun das FBI sich einschaltet, spielt es Gruber ungewollt in die Hände. Dieser kennt nämlich die Standartprozedur des FBI bei Befreiungsaktionen von Geiseln. Als es nun dem gesamten Plaza den Strom abstellt, wird gleichzeitig das letzte Sicherheitsschloss des Tresorraumes deaktiviert, was Gruber alleine nicht hätte erreichen können.
Durch den Fernsehbericht eines rücksichtslosen Journalisten erhält Gruber darüber hinaus wertvolle Informationen über McClanes Identität und weiß nun auch, dass seine Frau Holly sich unter den Geiseln befindet. Dennoch gelingt es John, Grubers Pläne zu vereiteln. Schließlich stehen sich beide in einem Showdown gegenüber. Gruber hat Holly als Geisel und verlangt von McClane, seine Waffen fallen zu lassen. Mit einem Trick gelingt es diesem jedoch Gruber zu erschießen, der durch ein zerbrochenes Fenster hinausfällt. Dabei reißt er jedoch Holly mit sich, die von John gerade noch gehalten werden kann. Aber auch Gruber hängt noch an Hollies Armbanduhr fest und versucht nun, mit seiner Waffe auf beide zu schießen. McClane kann jedoch noch rechtzeitig das Armband lösen und Gruber fällt in die Tiefe.
Als John und seine Frau glücklich das Hochhaus verlassen, taucht plötzlich noch Karl, Grubers rechte Hand, auf und versucht die beiden endgültig zu töten. Da ertönt jedoch ein Schuss und Karl bricht tot zusammen. Sgt. Powell hat die Situation rechtzeitig erkannt und John damit das Leben gerettet.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Thriller
- Zeit
- 1980er Jahre, Gegenwart, Weihnachten, Weihnachtsfest, Winter
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Akzent, Antiheld, Befreiungsaktion, Blockbuster, Brutalität, Ehekrise, Einzelgänger, Einzelkämpfer, Erschiessen, Explosion, FBI, Fallen, Feier, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gewalt, Harter Kerl, Held, Helikopter, Hinterhalt, Hochhaus, Journalist, Kampf auf Leben und Tod, Klassiker, Kultfilm, Lebensretter, List, Mord, Mut, Männlicher Held, Plan, Polizei, Polizist, Rettung, S.W.A.T., Schließfach, Showdown, Terrorismus, Terrorist, Töten, Verhandlung, Weihnachten, Weihnachtsfest, Wettlauf gegen die Zeit, Zeitmangel
- Stimmung
- Aufregend, Gutgelaunt, Hart, Spannend, Witzig
























Kritiken (5) — Film: Stirb langsam
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]John McTiernans „Stirb langsam“ war bahn- und genreregelnbrechend und –aufstellend, als er 1988 erschien und ist heute, fünfundzwanzig Jahre später, nichts geringeres als der Ultraklassiker des Actionfilms, der beste Krawummstreifen überhaupt, mit einer wuchtigen Menge denkwürdiger Momente gespickt, die durch ihre praktische Stunt- und Effektarbeit und ihre handlungsintegrative Raffinesse gleichermaßen beeindrucken. „Stirb langsam“ ist hart, zieht seine Schrauben permanent immer fester und ist doch immer wieder gekonnt gebrochen von lakonischem Humor und beinahe parodistischen und sarkastischen Kommentaren zu reglementierender Staatsgewalt, die keine Herrschaft über die Entschlossenheit des Einzelnen erlangt. Was auch kaum ein zweiter Film derart geschickt anstellte, ohne sich darin einer (meist fragwürdigen) Ideologie zu verschreiben.
Neben dem überragenden Handwerk zudem ungemein geschickt arrangiert: die Helden- und Schurkenbilder, die „Stirb langsam“ gegeneinanderstellt…
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„STIRB LANGSAM“ [...] kann [...] auch nach fast 20 Jahren einfach nur als Glanzstück seines Genres bezeichnet werden, das vor allem durch die Leistungen der Schauspieler, die coolen One-Liner Willis’ und die schnörkellose, spannungsfördernde Inszenierung McTiernans besticht.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEndlich habe ich ihn gesehen und es gibt keinen besseren Zeitpunkt als zur Weihnachtszeit. Ich war wirklich erstaunt wie Action-Blockbuster früher aussahen, so mit Spannung, Charakteren und Story und so. Sieht man heute einfach zu selten. Muss man sich erst dran gewöhnen.
Krass fand ich auch die Menge an Blut die da floß, aber der Film will schließlich knallhart sein. Das muss er dann wohl auch durchziehen. Überhaupt gelingen hier McTiernan 2 Stunden pures Adrenalin auf Zelluloid gebannt. Bruce Willis als der Durchschnittsbulle der zum Helden mutiert, absichtlich als Gegenentwurf zu Schwarzeneggers Übermensch-Figuren konzipiert, dazu Liter von Schweiß und nackter Haut, jaaa das ist ein Willis-Porno, aber ein verdammt guter! Oder wie jetzt?
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ellen_ripley Sat, 26 Dec 2009 20:08:26 -0000
Antwort löschenguter gedanke! muss ich mir gleich ansehen... du hast ja so recht wir haben weihnachten und somit mickymaus-tag!
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenBruce Willis zeigt sich hier als unkaputtbarer Einzelkämpfer, der sich immer wieder aufrappelt. Dem Zuschauer werden Action und Explosionen vom Feinsten geboten, was beweist, dass die aktuelle Filmtechnik keinesfalls Voraussetzung für Actionknaller ist. Für einige vielleicht widererwartend kann Stirb Langsam die meisten der in den letzten Jahren produzierten Vertreter des Genres locker in die Tasche stecken!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach all den Jahren immer noch ein Markstein des Actionkinos mit Seele. Was Die Hard und seine Figuren so gut macht, werden Leute wie Michael Bay nie kapieren.
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Nahtigall Sun, 27 Dec 2009 12:47:29 -0000
Antwort löschenNur dank Alan Rickman einigermaßen erträglich
Kommentare (254) — Film: Stirb langsam
Melissengeist02 Tue, 21 May 2013 17:23:29 -0000
Kommentar löschenDer "Kultfilme" schlechthin!
Jippie-Ya-Yeah, Schweinebacke!
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Mr.Scarface Sun, 12 May 2013 16:09:15 -0000
Kommentar löschenWenn es um Action geht ist Stirb langsam einer der Spitzenreiter seines Genres, es gibt keinen Film den ich mir zur Weihnachtszeit liebr anschaue. John McClane ist einfach cool, seine Sprüche, sein Handeln und seine Art geben diesem Film das was ihn so besonders macht. Also sobald der erste Schnee fällt sollte man diesen Film besorgen und ein paar Kumpels zusammentrommeln, für einen Kinoabend mit Freunden gibt es in der Weihnachtszeit keinen besseren Film.
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JulianKalkus Sun, 12 May 2013 11:29:19 -0000
Kommentar löschenkommt schnell zur sache.ich sag nur ACTION!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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pHrEeK Sat, 13 Apr 2013 17:32:10 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Ein-Mann-Armee Actionfilme, die an Weihnachten spielen, mit einer bemerkenswert guten Held (Bruce Willis)/Bösewicht (Alan Rickman) Kombination.
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FranklinFlyer Sun, 07 Apr 2013 11:36:30 -0000
Kommentar löschenWenn Bad Ass John McTiernan in knapp einem Jahr wieder aus dem Knast kommt, hat er vielleicht genug StreetCredibility um John McClane zu einer würdigen Die Hard Episode zu verhelfen, denn er scheint mit 1 und 3 als Einziger sein Sujet verstanden zu haben. Damit hätten wir dann die McTiernan Trilogie im McClane Sextett.
Ich frag mich ernshaft ob Len Wiseman und John Moore diesen Film hier überhaupt mögen.
Und wenn ja, was daran.
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sushi97 Sat, 30 Mar 2013 08:00:08 -0000
Kommentar löschenAuch nach 20 Jahren ist das ein Top-Film. Für Langeweile ist über die gesamte Länge kein Platz. Bruce Willis spielt unglaublich gut und die Dialoge sind sehr lustig und unterhaltsam.
Meiner Meinung nach der beste Actionfilm, bei dem es an nichts fehlt.
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marcowski Sat, 30 Mar 2013 00:22:46 -0000
Kommentar löschenImmer wieder ein Genuss.
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MacArnold Fri, 29 Mar 2013 17:56:06 -0000
Kommentar löschenSolide Action, witzig, gute Dialoge und das alles im richtigen Verhältniss!!! Der Film funktioniert vom Anfang bis zum Schluß, zu keinem Zeitpunkt Langeweile. Zum Glück wurde der Film so in den achtzigern gedreht, der Flair der rüberkommt ist genial, kann nie wieder erreicht werden und macht daraus meinen absoluten Lieblingsfilm!!!!
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Cooltiviert Wed, 20 Mar 2013 13:36:04 -0000
Kommentar löschenEin wirklicher Klassiker, der alles hat was einen unterhält. Eine der besten Filme von Bruce Willis. Ich liebe diesen Film. In diesem Sinne: Yippee-ki-yay, motherfucker.
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uncut123 Sat, 09 Mar 2013 12:42:01 -0000
Kommentar löschenjetzt hab ich mir die quadtrilogy geholt und bin mehr als zufrieden...die schwarz/weiß szene war ja lächerlich aber ich hab sie nun doch endlich im regal...warte immer noch das diese seite hier den goldenen stern einfügt in sachen prädikat besonders wertvoll!!!neben terminator 2 und predator habe ich keinen film öfters gesehen als diesen unglaublichen saugeilen unterhaltsamen und coolen streifen...wie sehr ich teil 1 liebe kann ich nicht in worte beschreiben...leider ist es so das ich den film nur noch alleine schauen kann weil jeder sich gestört fühlt wenn ich anfange jeden satz mitzusprechen und die anlage so übertrieben aufdrehe das es kaum möglich ist die nachbarn an der tür zu beruhigen in sachen übertriebene lautstärke....
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Dahmer Wed, 27 Feb 2013 21:11:04 -0000
Kommentar löschenIch habe mir gerade vorgenommen,zu "Die Hard" ein Kommentar zu schreiben,jedoch bin ich gerade leer wie eine ausgesaugte Hülle,da man diesen Actionfilm nicht in vernünftige Worte fassen kann....zudem wurde über diesen einzigartigen Actionknüller schon alles geschrieben und ich möchte nicht alles wiederkäuen :-/
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"Die Hard" ist einer der coolsten,atmosphärischsten und innovativsten (zur damaligen Zeit wohlgemerkt) Actionknaller die ich kenne...Bruce Willis ist hier sowas von überirdisch genial,das ich keine Worte dafür finde...John McTiernan hat alles richtig gemacht,ja eigentlich alles perfekt gemacht,ein Meisterwerk das unerreicht ist...ein Alan Rickman der die Inkarnation eines charismatisch-ultimativen Bösewichts ist(Gentleman-like,aber doch durchtrieben), eine Atmosphäre die man heutzutage nur noch mit der Lupe findet(falls überhaupt,viel Spaß bei der Suche !!!) usw usf....Ich könnte noch stundenlang nur positive Sachen aufzählen über dieses Meisterwerk,aber mir fehlen die Worte ehrlich gesagt..
10 Punkte sind eigentlich ein Witz für diesen Actionfilm,mindestens 20+ würde ich geben,falls es ginge :-)
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Ich habe fertig ;) Willis & Rickman voll wie Flasche Bier :)
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CHF Wed, 27 Feb 2013 22:46:38 -0000
Antwort löschenFür yippie ya yeah Schweinebacke kommen aber nochmal 10 Punkte dazu..:-)
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Dahmer Wed, 27 Feb 2013 23:49:24 -0000
Antwort löschengrins... DITO @ CHF :-)
Poor Boy Thu, 28 Feb 2013 08:28:51 -0000
Antwort löschenDanke für´s nicht wiederkäuen ;-)
EvertonHirsch Wed, 27 Feb 2013 12:04:14 -0000
Kommentar löschenDer König aller Actionfilme. Für mich noch heute unerreicht. Mehr Spannung und einen besseren Willis geht nicht.
Und natürlich mit dem besten One Liner aller Zeiten.
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Filmegucker84 Sun, 14 Apr 2013 22:38:36 -0000
Antwort löschenJa.
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Den letzten Teil hab ich vor kurzem im Kino gesehen.
Man war der weit entfernt vom ersten Teil!
Schade, schade schade!
Poor Boy Tue, 26 Feb 2013 08:12:27 -0000
Kommentar löschen"Wenn der Weihnachten immer so feiert,möchte ich mal zur Silvesterparty eingeladen werden".
Dem ist nix hinzuzufügen ;-) außer vielleicht das hier der coolste Bruce Willis zu sehen ist der je die Leinwände unsicher machte.
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Dahmer Tue, 26 Feb 2013 09:37:40 -0000
Antwort löschenPuh ich hatte schon Angst das Du dem Film nur ne 7.0 gibst -g-
FordFairlane Tue, 26 Feb 2013 11:19:17 -0000
Antwort löschenIch auch! Nach der Bewertung zum dritten xD
Poor Boy Tue, 26 Feb 2013 14:26:53 -0000
Antwort löschenIch erkenne durchaus Qualität ;-) Teil 3 stinkt ja nun gewaltig gegen dieses Meisterwerk ab,aber belassen wir es dabei,wir haben eben alle so unsere Vorstellungen.
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the assassin 666 Tue, 26 Feb 2013 15:54:26 -0000
Antwort löschenHätte gedacht das wäre ein neuer Lieblingsfilm von dir. :D
Poor Boy Tue, 26 Feb 2013 18:14:56 -0000
Antwort löschenHa ha,hier muss man sehr aufpassen mit dem Herzen :D
AceVentura Sat, 23 Feb 2013 23:59:43 -0000
Kommentar löschenUnsterblich dieser Streifen.
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Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 22:53:32 -0000
Kommentar löschen"Es gibt 9 Millionen Terroristen auf der Welt und ich muss an den einen geraten, der kleinere Füße hat, als meine Schwester..."
Wenn aus einem einzelnen Film ein eigenes Genre entsteht,
braucht es nicht viele (kommentierende) Worte....
Es braucht(e) einfach nur:
Verhältnismäßig wenig Geld.
Einen unverbrauchten, nicht übermäßig bekannten Seriendarsteller.
Ein Hochhaus.
Weihnachten.
DEN Alan Rickman.
Glassplitter.
Urkels Nachbarn vor der Tür.
Lakonie in Reinform.
Oneliner im Sekundentakt.
Peng-Peng und Bumm-Bumm in ordentlicher Ausgewogenheit.
Blut.
Ein Unterhemd.
Kippen.
Und massives Augenzwinkern.
Mehr braucht(e) es nicht, um daraus etwas zu basteln das sich an Zeitlosigkeit, Ebenbürtigkeit (gegenüber jedem anderen Über-Actionfilm) und schlicht größter Immerundimmerwiederspaßmacherei vor absolut NICHTS und NIEMANDEM verstecken muss.
Ein El Classico Mucho Mucho Grande !
Ach ja, kann es einen schöneren Namen für ein Terror-Syndikat geben als:
„Radical West-German Volksfrei Movement" ?
Ich glaube nicht...
In diesem Sinne:
„Schieß dem Fenster!"
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wtfname Tue, 19 Feb 2013 23:50:55 -0000
Antwort löschenEs heißt muy grande^^ aber egal.
Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 23:57:06 -0000
Antwort löschenIch mag das Wort "Mucho" :)
Poor Boy Fri, 22 Feb 2013 07:50:15 -0000
Antwort löschenDie Hard ist Weihnachten Pflicht.
Andy Dufresne Fri, 22 Feb 2013 10:20:17 -0000
Antwort löschenDER Weihnachtsfilm, ja :)
Poor Boy Sat, 23 Feb 2013 06:34:39 -0000
Antwort löschenIch weis nicht wie oft ich die ersten beiden Teile schon gesehen habe,zuerst auf VHS,dann DVD und dann BR.Hast Du schon die miesen Kritiken zu Teil 5 mitbekommen,der kommt bei den Fans nicht gut an.
Andy Dufresne Sat, 23 Feb 2013 17:56:01 -0000
Antwort löschenHab ich natürlich mitbekommen...Ich wollte letzten Sonntag rein (in den fünften), war dann aber zu fertig...Mein kompletter Freundeskreis war aber (an besagtem Sonntag) drin.
Tenor: Geht schon, viel Action und auch witzig.
Der Freund der am meisten Ahnung hat von Die Hard meinte:"6,5" . Ich sagte :"Jemand schrieb: Guter Actionfilm, schlechter/mäßiger Die Hard".
Er meinte: "So kann man es stehenlassen." :)
Poor Boy Sun, 24 Feb 2013 07:03:13 -0000
Antwort löschenDie Erwartungen sind wie immer zu hoch gewesen,mir war das nach dem 4.Teil klar das Die Hard nicht neu erfunden wird.Ich erwarte auch ein soliden Actionfilm,mehr nicht.Ins Kino gehe ich nicht,warte auf den längeren Directors Cut der kommen soll.Im Sommer weis ich mehr ;-)
Andy Dufresne Sun, 24 Feb 2013 23:56:08 -0000
Antwort löschenGeh auch nimmer ins Kino, im Sommer weiß ich dann auch mehr :)
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dustyOn3 Mon, 25 Feb 2013 18:37:12 -0000
Antwort löschenEpischer Kommentar zu einem epischen Film.
Andy Dufresne Mon, 25 Feb 2013 19:23:20 -0000
Antwort löschenDanke :)
JackoXL Tue, 19 Feb 2013 20:41:47 -0000
Kommentar löschenEin Jahr nach seinem Testosteron-Dschungelcamp mit extraterrestrischen Großwildjäger ist es John McTiernan tatsächlich gelungen, seinem Folgefilm die Krone des Actiongenres aufzusetzen, die er bis heute, trotz aller Putschversuche mit Stolz tragen darf.
An "Die Hard" muss sich alles messen, was die Bezeichnung Actionthriller für sich beanspruchen will. Nach 25 Jahren, dem enormen technischen Fortschritt und dem für Hollywoodfilmen absurd hohen Budgetmöglichkeiten lässt es sich kaum in Worte fassen, was diesen Film über die Jahre nicht nur ewig jung, sondern darüberhinaus unübertroffen macht. Den Versuch ist es trotzdem wert...
Zeitbedingt sollte dieser Erklärungsansatz wohl damit beginnen, dass er sich schon vom Ansatz von den bis dahin typischen Actionkrachern abhebt. Die Helden des 80er Actionkinos und ihre Filme waren ganz anders gestrickt. "Die Hard" beginnt nicht mit einem Knalleffekt, keiner wuchtigen Radausequenz, um das Publikum sofort auf Krawall zu bürsten. Kein lauter, knackiger Vorspann, keine fetzige oder heroische Titelmusik. Es ist ruhig, fast besonnen. Ein Mann will seine Frau zu Weihnachten überraschen und sucht sie an ihrem Arbeitsplatz auf. Dieser Mann ist vielleicht nicht der 08/15 Typ der beim nächsten Windstoß droht umzukippen, aber auch kein Übermensch. Er ist kein Muskelberg mit Sonnenbrille und langer Mähne, der in Lederjacke und Motorrad durch die Gegend knattert. Ein recht sympathischer Kerl mit schon leicht hoher Stirn. John McClane scheint nicht unverwundbar oder unbesiegbar, besonders Ersteres wird sich im Verlauf der nächsten 2 Stunden herausstellen.
Allein dadurch wirkt "Die Hard" ganz anders: Er ist ernst zu nehmen, damals wie heute, von Beginn an bis zum Schluß.
Was Regisseur John McTiernan und die Autoren Jeb Stuart und Steven E. De Souza hier kreiren ist ein Szenario, das sich kontinuierlich steigert, sich niemals vollkommen übertriebenen darstellt und dabei so einen Druck macht, dass das Adrenalin beim Zusehen aus der Nase läuft.
Es ist diese Situation einer gegen alle, auf vielleicht nicht engstem, aber begrenztem Raum. Dieser Eine ist barfuß und im Unterhemd unterwegs, leidet, blutet und kämpft verzweifelt gegen eine Übermacht. McClane ist der Held, der improvisiert, kurzzeitig droht zu verzweifeln, aber sich festbeißt und niemals aufgibt. Bruce Willis glänzt nicht nur durch seine Präsenz, er bringt das nötige darstellerische Talent mit, um diese Figur für den Zuschauer jederzeit glaubhaft zu verkörpern, mit ihm zu leiden und zu bluten. Dennoch geht ihm mal ein flotter Spruch über die Lippen, was seiner Figur im Bezug auf die vorherigen Punkte aber nie schadet. Es ist Galgenhumor, pure Wut, zum Teil auch Hilflosigkeit, aber vor allem eine "Leck-mich-am-Arsch-ich-gebe-nicht-auf"-Attitüde, die ihn dazu treibt. Das ist nachvollziehbar, menschlich. Eben nicht die Kampfmaschine, die über den Dingen steht.
Sein Gegenpart, der eiskalte Hans Gruber, steht McClane beim Charisma in nichts nach. Ein intelligenter, durchtriebener Mistkerl, brandgefährlich und mit allen Wasser gewaschen, was der Film im letzten Drittel sehr geschickt aufgreift. Alan Rickman liefert eine Glanzleistung ab, selten waren sich Protagonist und Antagonist in ihrer Präsenz und Leistung so nahe.
"Die Hard" gelingt das seltene Kunststück, in praktisch allen Punkten alles richtig zu machen. An der Stelle sei auch Jan de Bonts großartige Leistung als Kameramann und der hervorragende Score gelobt. Das trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei, die hier so knüppeldick ist wie bei ganz wenigen Actionthrillern.
Wie kann es am besten beschrieben werden? "Die Hard" war seiner Zeit voraus, hat das komplette Genre umgekrempelt und wurde niemals übertroffen. Vielleicht der perfekte Actionthriller, zumindest verdammt dicht dran.
Yippie Kay Yay, Motherfucker!
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lieber_tee Tue, 19 Feb 2013 21:12:14 -0000
Antwort löschenFür mich ein 10ner, der perfekte Actioner, unerreichbar. Aber ich scheiß auf den halben Punkt, du hast schon recht.
JackoXL Tue, 19 Feb 2013 21:15:44 -0000
Antwort löschenWeißt du was? Ich habe es ja sogar geschrieben, der perfekte Actionfilm, also 10. :)
lieber_tee Tue, 19 Feb 2013 21:17:10 -0000
Antwort löschen:)
jeffcostello Tue, 19 Feb 2013 21:37:08 -0000
Antwort löschenFür mich auch ein 10ner, aber der halbe punkt is ja egal... alle 4 kritiken sind sehr schön geschrieben :)
JackoXL Tue, 19 Feb 2013 21:43:34 -0000
Antwort löschen@jeff:
Wurde schon auf 10 erhöht, den halben Punkt kann ich wirklich nicht rechtfertigen. ;) Vielen Dank! :)
Hartigan85 Tue, 19 Feb 2013 22:08:44 -0000
Antwort löschenSehr schöner und treffender Kommentar! "Last Boy Scout" (ebenfalls Bruce Willis in der Hauptrolle, sogar noch nen Tick cooler als John McClane) übertrifft ihn für mich knapp. Aber das ist Meckern auf verdammt hohem Niveau :-) Leider hat LBS nie den großen Ruhm erlangt, der ihm zugestanden hätte...
Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 22:13:20 -0000
Antwort löschenBin ganz bei Hartigan, LBS hat (nach dem Ende der Mission-Mission) endlich sein Herz bekommen :) Und trotzdem ist Die Hard natürlich allererste Sahne und dein Kommentar ist fein :)
Hartigan85 Tue, 19 Feb 2013 22:35:51 -0000
Antwort löschenDa sind wir uns einig :) Hier hab ich noch was zum Thema...
http://www.youtube.com/watch?v=ARto1DmeZW4
Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 23:11:18 -0000
Antwort löschen"...but Hans and his Buddies fucked up the Plan..." :)
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Hartigan85 Tue, 19 Feb 2013 23:14:18 -0000
Antwort löschenHehe, das ist echt klasse :-D
Andy Dufresne Tue, 19 Feb 2013 23:17:42 -0000
Antwort löschen:)
Abettertomorrow Tue, 19 Feb 2013 15:13:03 -0000
Kommentar löschenEiner der ganz grossen Action-Kultfilme der letzten Jahrzehnte und der Start zu einer sensationellen Serie. Kurs halten, John !
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RoosterCogburn Tue, 19 Feb 2013 10:03:36 -0000
Kommentar löschenKaum zu glauben, aber "Die Hard" war '88 mit $28 Millionen keine Big Budget Produktion. Das teuerste war noch der Schauplatz. Das frisch fertiggestellte Fox Plaza doubelte das nicht existierende Nakatomi Plaza.
Und ursprünglich sollte aus dem Film "Das Phantom Kommando 2" mit Ihr wisst schon wem werden. Arnie lehnt jedoch die Rolle ab. Nachdem auch Sly, Burt Reynolds, Ford, Gibson und Richard Gere (wer hat den eigentlich gefragt?) nicht wollten, kam jemand auf die Idee, den ziemlich unbekannten Typen mit dem verschmitzten Lächlen aus "Moonlighting" zu nehmen. "Hat der denn Leinwanderfahrung?" "Ja, der hat schon in zwei Blake Edwards Movies die Hauptrolle übernommen." "Okay. Einladen!"
John McTiernan's Romanadaption widmet sich im Actionfilm sowohl dem Motiv des One Man Army Plots als das er auch genau diesen ironisiert. Wahrscheinlich funktioniert der Endachtziger deshalb so gut und das nicht nur damals. Er referenziert sein eigenes Genre und wurde von Actionfilmfans selbst zum Kultfilm erhoben. Filme mit ähnlichen Konzepten, bei denen es auch um ein One Man Army Prinzip gegen Terroristen geht (wie z.B. Alarmstufe: Rot, Passagier 57, Einsame Entscheidung) wurden mit Die Hard verglichen.
Anmerkung für alle, die die Originalfassung gar nicht kennen. "Stirb langsam" macht zwar Spaß aufgrund der prägnanten Stimme von Manfred Lehmann. Aber hier wurde mittels Synchronisation absichtlich inhaltlich Änderungen vorgenommen. Die Nationalitäten der Terroristen wurde gewechselt, wobei die Synchro nicht einmal deutlich macht das es Terroristen sind, das wurde kaschiert (z.B. durch Umbenennung der Charaktere). Und dem Zuschauer entgehen die fantastischen grammatikalischen Fehler in der Originalversion. ("Schieß dem Fenster!")
Der relativ unbekannte Bruce Willis wurde über Nacht zum Star. Konzepte im Actionfilm wurden neu definiert. Hauptfiguren wurden unkonventionell. Eine Actionfilm-Reihe geboren. Must-See-Movie!
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Chucky89 Mon, 18 Feb 2013 12:00:07 -0000
Kommentar löschenSo schwer ich es zu teil fand, welcher der Filme der schlechteste war, da fast alle Filme für mich einen gewissen Charme haben, so einfach wiederum ist es welcher der beste der Reihe ist. Ein absoluter Meilenstein in diesem Genre, spannend bis zur letzten Sekunde mit viel Action und Witz.
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Peppi_Pepp Sat, 16 Feb 2013 18:07:35 -0000
Kommentar löschenWillkommen auf unserer Party, Bruder!
Na, wenn das nicht der beste John McClane ist?
Dann verstehe ich nichts von brillanten Actionfilmen ;)
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