Street Fighter: The Legend of Chun-Li

Street Fighter: The Legend of Chun-Li (2009), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Eastern, Kinostart 27.03.2009

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2.4
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.5
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419 Bewertungen
34 Kommentare
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von Andrzej Bartkowiak, mit Kristin Kreuk und Michael Clarke Duncan

Die Straßen von Bangkok werden von Gewalt und Verbrechen beherrscht, während der Unterwelt-Boss Bison und seine Handlanger immer weiter an Macht gewinnen. Bisons Gier nach Kontrolle und Besitz nimmt keine Rücksicht auf die Einwohner der Slum-Distrikte. Aber noch ist nicht alles verloren: Als die Konzertpianistin und ausgebildete Wushu-Kämpferin Chun-Li erfährt, dass Bison ihren totgeglaubten Vater gefangen hält, verzichtet sie auf ihr privilegiertes Leben und macht sich auf, um Rache zu nehmen. Sie kämpft für all die Verzweifelten, die sich selber nicht helfen können. Dabei bekommt sie Unterstützung von ihrem Wushu-Meister Gen, dem Interpol Cop Nash und Detective Maya. Der ultimative Kampf für die Gerechtigkeit beginnt!


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Street Fighter: The Legend of Chun-Li

Julio Sacchi: Das Manifest

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1.5Ärgerlich

Die Wirework-Fights sind unbeeindruckend, die Special Effects sparsam und die Action abgedroschen. Kristin Kreuk muß einmal "sexy" tanzen, was so viel Feuer hat wie das Käsebrötchen, dessen Belag sich an einem heißen Sommertag in der Auslage des Bäckers nach unten wellt, und darf sich auf einer Frauentoilette prügeln (nach dem ersten Fight fällt sie übrigens in Ohnmacht?!).

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Kommentare (33) — Film: Street Fighter: The Legend of Chun-Li


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atilla

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Bewertung3.5Schwach

Kristin Kreuk als Chun Li ist wie Justin Bieber als Rambo..

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Oberlaender

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Bewertung0.0Hassfilm

Trotz gutem Willen habe ich es nach 30 Minuten nicht mehr ertragen.

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VisitorQ

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Bewertung3.5Schwach

Wow. Echt schlecht, fast lächerlich schlecht. Aber nicht ganz. Am besten war der "Kampf" Chun Li gegen Vega. Was hat man sich dabei gedacht? Mal den Anime gesehen, guys? So wirds gemacht ( https://www.youtube.com//watch?v=ggPU8L_4E1o ). Lief der eigentlich schon auf Tele5? Ich werde das mal checken.

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dmtjdc

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich ganz nett, auf jeden Fall besser als die meisten anderen Videospiel-Verfilmungen.
Den schönen Bildern asiatischer Metroppolen steht leider eine extrem schwache Story und mittelmäßige Action gegenüber. Letzteres ist bei einem Spiel das "Street Fighter" heisst, natürlich weniger toll. Insgesamt hat mich überrascht, wie ruhig, fast meditativ der Film daherkommt, was ja bei der Vorlage eher weniger der Fall war. Vielen Fans der Vorlage dürfte außerdem die mangelnde Einpflegung in den SF-Kanon sauer aufstossen. Bedeutet: Die Namen der Figuren sind zwar gleich, ansonsten ist aber fast alles anders. Wer genannte Kritikpunkte verschmerzen kann, wird auf soliden Hongkong-Kino-Niveau (mit Euro-Einschlag) leidlich gut unterhalten.

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sainTz

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Bewertung1.0Ärgerlich

das video kann ich länger (und öfter) gucken als diesen drecksfilm http://www.youtube.com/watch?v=P3ALwKeSEYs

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JackoXL

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Bewertung0.0Hassfilm

Kaum zu glauben, dieser Scheiß ist wie ein Werbespot für den "Street Fighter"-Film mit JCVD von 1994. Im direkten Vergleich wertet das den gnadenlos auf. Das war wenigstens comicartiger Quatsch, der sich selbst kein Stück ernst genommen hat und als Trash funktioniert. Andrzej Bartkowiak ist sich seinem Karriereabgrund wohl nicht bewusst gewesen und hat doch wirklich probiert, hier einen ernsthaften Actionfilm zu machen. Zumindest wirkt es so. Das geht komplett nach hinten los. Bis auf die Rollennamen erinnert rein gar nichts an das Videospiel, das in den 90ern für schwere Schäden an meinen Fingergelenken geführt hat. Eine unglaublich blöde und schlecht erzählte Geschichte soll durch Actionsequenzen locken, die dann aber fatalerweise auch noch schlecht geschnitten und ohne jeden Pepp aufgetischt werden. Eine Beleidigung für Fans der Spiele und für Filmfans ohnehin. Das so was sogar einen deutschen Kinostart bekommen hat, setzt dem dann noch die Krone auf. Das ist nicht nur schlecht, das ist unverschämt. Absolut furchtbar, da nicht mal als Trash verkaufbar.

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Nemsis

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film ist ja voll scheisse. Hier wird Name Street Fighter vergewaltigt.

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GanonG

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film war viel besser als ich zuvor angenommen hatte. Es wird die Hintergrundgeschichte von Chun-Li erzählt wie sie auf Mr. Bison trifft und welche Umstände die beiden eigentlich "verbindet". Kristin Kreuk spielt die Rolle der jungen Chun-Li meines Erachtens gut und auch die Martial-Arts Szenen konnten mich Unterhalten. Was mich selber störte war, dass die "Hintergrundgeschichte" eigentlich eine alternative zum Street Fighter Universum darstellt und das spätere Street Fighter so wie wir es kennen nicht mehr in dieser Konstelation erscheinen dürfte.

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mikkean

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ouch, was soll das denn? Vor etwas über einem Jahrzehnt zeigte Andrzej Bartkowiak, wie man fetzige Martial Arts-Szenen und hippe Gesichter richtig cool aussehen lassen kann. Bei "Romeo Must Die" waren all die schlichten Story-Fäden recht egal, auch als Nicht-Fan konnte man Hip-Hop plötzlich recht schick finden, wenn es dazu nur ordentlich aufgemotzte Kampf-Einlagen gab. Und heute, da hat Bartkowiak seine einstigen Stärken wohl komplett vergessen. Anders lässt sich so eine Total-Katastrophe wie "Street Fighter: The Legend of Chun-Li" wohl nicht erklären. Teenie-Stars als junge Nachwuchs-Kämpfer/Rächer - was für eine üble Idee. Gerade auch, weil Kristin "Smallville" Kreuk ihre Chun-Li vollends gegen die Wand fährt, so unglaubwürdig kommt sie rüber. Lächerlich, ein solches Rehlein als rächende Kampfkunst-Expertin zu besetzen, auf der Seite des Bösen verhält es sich aber auch nicht besser. Viel-Gesicht Neal McDonough, der immer wieder mal im Fernsehen oder etwas größeren Filmen rumwuseln darf, ist nicht wirklich der Über-Bösewicht, der mir zu SNES-Zeiten immer lachend eins auf die Mütze gab. Wenn schon ein wirklich geehrter Mime wie Michael Clarke Duncan hier den schwarzen Muskel-Berg ohne Anspruch geben muss, läuft irgendwo was gewaltig schief. Vielleicht auch, weil der immer ansehnliche Anime von 1994 das Konzept vom Straßenkampf mit einer Agenten-Handlung wesentlicher klüger zu paaren wusste. Hier jedoch lassen sich selbst die Kampf-Einlagen nur mit Mühe als solche bezeichnen. Geradezu ärgerlich, denn Bartkowiak startete mit besagtem "Romeo Must Die" ja eine neue Mode in Sachen Hollywood-Klopperei. Auch wenn diese schnell zur Parodie verkam. Aus einer wahrlich schlechten Verbrecher-Syndikat und Tochter-Will-Rache-Handlung hätte mehr als ein übles Schnarch-Ding werden können. So wird dem Namen "Street Fighter" filmisch keine Ehrerbietung zuteil. Aber hey, darum ging es ja eh nicht, oder? Solche Filme haben scheinbar nur eine Aufgabe, Fans auf die Barrikaden und dann vor die Konsolen zu bringen. Immerhin hat mich "Street Fighter II" nie zum Weinen gebracht.

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stuforcedyou

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Immerhin hat mich "Street Fighter II" nie zum Weinen gebracht. Na, dann haste noch nie gegen mich gespielt ;)


mikkean

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Mit dieser Ansage bringst du meine Hände wieder zum Jucken. Ach ja, die gute alte 16-Bit-Zeit ... :)


Hobgoblin

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Bewertung5.5Geht so

Das beste am Film ist Kristin Kreuk (Idealbesesetzung!), ansonsten ist der Film recht farblos und wenig fesselnd und hat mit der Videospiel-Vorlage nicht viel gemeinsam.

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atilla

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Idealbesetzung? Aber sowas von not


Ness

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Bewertung2.5Ärgerlich

Jene die den Film als Street Fighter Fans gesehen haben wurden schwer enttäuscht. Die Charaktere ähneln denen des Computerspiels sehr wenig. Gerade M. Bison und Gen hätten anders besetzt werden müssen!
Davon abgesehen waren die Action langweilig, das Drehbuch mies und die Dialoge bloße Aneinandreihungen von möglichst tiefsinnig klingenden Aussagen ohne inneren Zusammenhang. All das wird nur durch die schlechte Leistung der Schauspieler noch übertroffen.
Insgesamt ein wirklicher schwacher Film.

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LokisSon

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Street Fighter: The Legend of Chun-Li" hat mit dem Videospiel ungefähr so viel gemein, wie Videospielverfilmungen mit guten Storys. Dies stört wahrscheinlich nur all jene, die sich den Film auf Grund der Spiele anschauen. Wobei sich die Frage stellt, ob es andere überhaupt gibt!? Als großer Fan der Spiele also schon einmal ein großes: BÄH!
Verschmerzbar, wenn dabei wenigstens ein unterhaltsamer Streifen rauskommt. Die Handlung ist allerdings dermaßen hanebüchen und die Dialoge sowas von abgrundtief dämlich, dass man sich JCVD und Kylie Minouge zurück wünscht (Raul Julia sowieso!) - daran kann auch Kristin Kreuk wenig ändern.

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LokisSon

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Ich wünsch dir starke Nerven! oder eine gute Nebenbeschäftigung.


DarkBayman

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film ist ein Witz.
Street Fighter Fans sollten einen großen bogen um diesen Film machen, alle anderen auch!

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ElWray

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Bewertung4.0Uninteressant

das sollte bison sein
also bitte das is doch ein schlechter witz..

der rest vom film war auch eher bescheiden

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Cineast1985

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Bewertung3.0Schwach

Kann man gucken,muss man aber nicht

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Hendrik

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Bewertung3.0Schwach

Da Chun Li vor langer Zeit mal mein Lieblings-SF-Charakter war - und zwar bis in "Super Street Fighter 2" Cammy eingeführt wurde (ähem) - und ich sowieso Interesse an dieser Art von Filmen habe, egal wie schlecht ihr jeweiliger Ruf ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den hier mal zu Gemüte führen würde. Und wie so oft bei Videospielverfilmungen regt man sich am meisten über das verschenkte Potential auf - hier wurde sogar Trash-Potential verschwendet. Um mal die Hauptkritikpunkte zusammenzufassen: Es würde mich nicht wundern, wenn die Hauptverantwortlichen dieses Films noch minderjährig sind, das wäre jedenfalls noch die annehmbarste Entschuldigung für das naive Drehbuch, den Großteil des Casts und die plumpen Kampfchoreographien. Um so kurz vor Weihnachten aber noch versöhnliche Töne anzustimmen: Die Location-Scouts haben als einzige gute Arbeit geleistet (und vielleicht noch die Catering-Leute - man weiß es nicht) und als Mittel, um gewaltsam Zeit totzuprügeln, kann man notfalls auf "Street Fighter: The Legend of Chun-Li" gerade noch so zurückgreifen.

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Mr. Ogi

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Bewertung0.0Hassfilm

Es war einmal 1994 da gab es einen Street Fighter Film der alles gesprengt hat was Street Fighter ausmacht, bzw. nicht ausmacht. Aber ging es denn wirklich schlechter? Ja es geht und wie. Was einem hier geboten wird ist so unterirdisch schlecht, dass einem Hass hochkommt, wie man Street Fighter so verschandeln kann. Selbst die Actionszenen sind billig und von Schnitten gezeichnet. Es gibt nichts Positives an diesem Film, rein garnichts.
Ja, selbst die kleine Szene aus Jackie Chan`s "City Hunter" ist besser als beide Filme zusammen.

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Shyamalan

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Bewertung3.0Schwach

Regisseur Andrzei Bartkowiak, der wie Romeo Must Die, Born 2 Die, Exit Wounds... gute Werke für Action-Fans abgeliefert hat, enttäuscht mit dieser B-Movie gewaltig:
Außer der schwachen Story, langweilige Inszenierung und völlig fehlbesetzte Hauptdarsteller ( Moon Bloodgood und - allen voran - Chris Klein ), bietet der Film nichts Neues. Letzten beiden liefern so dermaßen schlechten Leistung ab, so dass es einem weh tut, sie anzuschauen. Von den ganz bekloppten deutschen Synchronisation ganz zu schweigen. Aber deutsche Synchronsprecher hätten sich sicher mehr bemüht, hätte Bartkowiak einen besseren Film abgeliefert.

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Bandrix

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Bewertung2.0Ärgerlich

„Street Fighter“ eignet sich zum
- einschlafen
- Nägel säubern
- Nebenbei arbeiten
- Lachen
- Weinen
- Hemmungslos besaufen
- DVD verschenken
- DVD verkaufen
- Langweilen
- Essen
- Nebenbei Buch lesen
- Nebenbei Gitarre üben
- Arbeiten/Hausaufgaben machen
- Verbrennen
- Vergiften
- Ertränken
Einfach peinlich, was hier abgeliefert wird. Sogar ein Neil McDonough wirkt unfreiwllig komisch. Wofür ich trotzdem zwei Punkte gebe?
Tja, mein Geheimnis!

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Bandrix

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Ach verdammt! :D


mikkean

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Noch schlechter als der Van Damme-Street Fighter? Großer Gott!


krokounleashed

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film hat rein gar nichts mehr mit Street Fighter zutun. Auch wenn der Film für sich alleine stehen würde, wäre er grottig. Schlechte Schauspieler, langweilig "Kämpfe" und eine Story die nicht langweiliger sein könnte. Aus der Interpol-Polizistin Chun-Li wird plötzlich eine Klavierspielerin. Einzig alleine Vega (Balrog in Japan) ist als solcher zu erkennen.

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