Street Fighter: The Legend of Chun-Li
Street Fighter: The Legend of Chun-Li (2009), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Eastern, Actionfilm
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von Andrzej Bartkowiak, mit Kristin Kreuk und Michael Clarke Duncan
Die Straßen von Bangkok werden von Gewalt und Verbrechen beherrscht, während der Unterwelt-Boss Bison und seine Handlanger immer weiter an Macht gewinnen. Bisons Gier nach Kontrolle und Besitz nimmt keine Rücksicht auf die Einwohner der Slum-Distrikte. Aber noch ist nicht alles verloren: Als die Konzertpianistin und ausgebildete Wushu-Kämpferin Chun-Li erfährt, dass Bison ihren totgeglaubten Vater gefangen hält, verzichtet sie auf ihr privilegiertes Leben und macht sich auf, um Rache zu nehmen. Sie kämpft für all die Verzweifelten, die sich selber nicht helfen können. Dabei bekommt sie Unterstützung von ihrem Wushu-Meister Gen, dem Interpol Cop Nash und Detective Maya. Der ultimative Kampf für die Gerechtigkeit beginnt!
Cast & Crew
-
Andrzej Bartkowiak
-
Kristin Kreuk
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Michael Clarke Duncan
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Chris Klein
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Nash
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Robin Shou
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Moon Bloodgood
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Taboo
Regie
Schauspieler
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Edmund Chen
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Pei-pei Cheng
-
Neal McDonough
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) M. Bison
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Josie Ho
-
Krystal Vee
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Tim Man
-
Justin Marks
- Genre
- Martial-Arts-Film, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Street Fighter: The Legend of Chun-Li
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Trailer zum Film Street Fighter: The Legend of Chun-Li
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Kritiken (1) — Film: Street Fighter: The Legend of Chun-Li
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie Wirework-Fights sind unbeeindruckend, die Special Effects sparsam und die Action abgedroschen. Kristin Kreuk muß einmal "sexy" tanzen, was so viel Feuer hat wie das Käsebrötchen, dessen Belag sich an einem heißen Sommertag in der Auslage des Bäckers nach unten wellt, und darf sich auf einer Frauentoilette prügeln (nach dem ersten Fight fällt sie übrigens in Ohnmacht?!).
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (26) — Film: Street Fighter: The Legend of Chun-Li
Kommentar schreibenGanonG 2011/08/07 15:36:42
Kommentar löschenDer Film war viel besser als ich zuvor angenommen hatte. Es wird die Hintergrundgeschichte von Chun-Li erzählt wie sie auf Mr. Bison trifft und welche Umstände die beiden eigentlich "verbindet". Kristin Kreuk spielt die Rolle der jungen Chun-Li meines Erachtens gut und auch die Martial-Arts Szenen konnten mich Unterhalten. Was mich selber störte war, dass die "Hintergrundgeschichte" eigentlich eine alternative zum Street Fighter Universum darstellt und das spätere Street Fighter so wie wir es kennen nicht mehr in dieser Konstelation erscheinen dürfte.
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mikkean 2011/08/01 19:31:49
Kommentar löschenOuch, was soll das denn? Vor etwas über einem Jahrzehnt zeigte Andrzej Bartkowiak, wie man fetzige Martial Arts-Szenen und hippe Gesichter richtig cool aussehen lassen kann. Bei "Romeo Must Die" waren all die schlichten Story-Fäden recht egal, auch als Nicht-Fan konnte man Hip-Hop plötzlich recht schick finden, wenn es dazu nur ordentlich aufgemotzte Kampf-Einlagen gab. Und heute, da hat Bartkowiak seine einstigen Stärken wohl komplett vergessen. Anders lässt sich so eine Total-Katastrophe wie "Street Fighter: The Legend of Chun-Li" wohl nicht erklären. Teenie-Stars als junge Nachwuchs-Kämpfer/Rächer - was für eine üble Idee. Gerade auch, weil Kristin "Smallville" Kreuk ihre Chun-Li vollends gegen die Wand fährt, so unglaubwürdig kommt sie rüber. Lächerlich, ein solches Rehlein als rächende Kampfkunst-Expertin zu besetzen, auf der Seite des Bösen verhält es sich aber auch nicht besser. Viel-Gesicht Neal McDonough, der immer wieder mal im Fernsehen oder etwas größeren Filmen rumwuseln darf, ist nicht wirklich der Über-Bösewicht, der mir zu SNES-Zeiten immer lachend eins auf die Mütze gab. Wenn schon ein wirklich geehrter Mime wie Michael Clarke Duncan hier den schwarzen Muskel-Berg ohne Anspruch geben muss, läuft irgendwo was gewaltig schief. Vielleicht auch, weil der immer ansehnliche Anime von 1994 das Konzept vom Straßenkampf mit einer Agenten-Handlung wesentlicher klüger zu paaren wusste. Hier jedoch lassen sich selbst die Kampf-Einlagen nur mit Mühe als solche bezeichnen. Geradezu ärgerlich, denn Bartkowiak startete mit besagtem "Romeo Must Die" ja eine neue Mode in Sachen Hollywood-Klopperei. Auch wenn diese schnell zur Parodie verkam. Aus einer wahrlich schlechten Verbrecher-Syndikat und Tochter-Will-Rache-Handlung hätte mehr als ein übles Schnarch-Ding werden können. So wird dem Namen "Street Fighter" filmisch keine Ehrerbietung zuteil. Aber hey, darum ging es ja eh nicht, oder? Solche Filme haben scheinbar nur eine Aufgabe, Fans auf die Barrikaden und dann vor die Konsolen zu bringen. Immerhin hat mich "Street Fighter II" nie zum Weinen gebracht.
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stuforcedyou 2011/08/04 01:47:47
Antwort löschenImmerhin hat mich "Street Fighter II" nie zum Weinen gebracht. Na, dann haste noch nie gegen mich gespielt ;)
mikkean 2011/08/04 13:16:48
Antwort löschenMit dieser Ansage bringst du meine Hände wieder zum Jucken. Ach ja, die gute alte 16-Bit-Zeit ... :)
Hobgoblin 2011/07/26 14:34:27
Kommentar löschenDas beste am Film ist Kristin Kreuk (Idealbesesetzung!), ansonsten ist der Film recht farblos und wenig fesselnd und hat mit der Videospiel-Vorlage nicht viel gemeinsam.
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Ness 2011/07/25 08:58:58
Kommentar löschenJene die den Film als Street Fighter Fans gesehen haben wurden schwer enttäuscht. Die Charaktere ähneln denen des Computerspiels sehr wenig. Gerade M. Bison und Gen hätten anders besetzt werden müssen!
Davon abgesehen waren die Action langweilig, das Drehbuch mies und die Dialoge bloße Aneinandreihungen von möglichst tiefsinnig klingenden Aussagen ohne inneren Zusammenhang. All das wird nur durch die schlechte Leistung der Schauspieler noch übertroffen.
Insgesamt ein wirklicher schwacher Film.
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LokisSon 2011/07/05 14:48:02
Kommentar löschen"Street Fighter: The Legend of Chun-Li" hat mit dem Videospiel ungefähr so viel gemein, wie Videospielverfilmungen mit guten Storys. Dies stört wahrscheinlich nur all jene, die sich den Film auf Grund der Spiele anschauen. Wobei sich die Frage stellt, ob es andere überhaupt gibt!? Als großer Fan der Spiele also schon einmal ein großes: BÄH!
Verschmerzbar, wenn dabei wenigstens ein unterhaltsamer Streifen rauskommt. Die Handlung ist allerdings dermaßen hanebüchen und die Dialoge sowas von abgrundtief dämlich, dass man sich JCVD und Kylie Minouge zurück wünscht (Raul Julia sowieso!) - daran kann auch Kristin Kreuk wenig ändern.
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LokisSon 2011/07/05 16:20:07
Antwort löschenIch wünsch dir starke Nerven! oder eine gute Nebenbeschäftigung.
DarkBayman 2011/05/27 21:34:12
Kommentar löschenDer Film ist ein Witz.
Street Fighter Fans sollten einen großen bogen um diesen Film machen, alle anderen auch!
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ElWray 2011/02/15 17:43:16
Kommentar löschendas sollte bison sein
also bitte das is doch ein schlechter witz..
der rest vom film war auch eher bescheiden
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Cineast1985 2010/12/23 00:45:43
Kommentar löschenKann man gucken,muss man aber nicht
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Hendrik 2010/12/23 00:34:18
Kommentar löschenDa Chun Li vor langer Zeit mal mein Lieblings-SF-Charakter war - und zwar bis in "Super Street Fighter 2" Cammy eingeführt wurde (ähem) - und ich sowieso Interesse an dieser Art von Filmen habe, egal wie schlecht ihr jeweiliger Ruf ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den hier mal zu Gemüte führen würde. Und wie so oft bei Videospielverfilmungen regt man sich am meisten über das verschenkte Potential auf - hier wurde sogar Trash-Potential verschwendet. Um mal die Hauptkritikpunkte zusammenzufassen: Es würde mich nicht wundern, wenn die Hauptverantwortlichen dieses Films noch minderjährig sind, das wäre jedenfalls noch die annehmbarste Entschuldigung für das naive Drehbuch, den Großteil des Casts und die plumpen Kampfchoreographien. Um so kurz vor Weihnachten aber noch versöhnliche Töne anzustimmen: Die Location-Scouts haben als einzige gute Arbeit geleistet (und vielleicht noch die Catering-Leute - man weiß es nicht) und als Mittel, um gewaltsam Zeit totzuprügeln, kann man notfalls auf "Street Fighter: The Legend of Chun-Li" gerade noch so zurückgreifen.
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Mr. Ogi 2010/11/07 15:35:50
Kommentar löschenEs war einmal 1994 da gab es einen Street Fighter Film der alles gesprengt hat was Street Fighter ausmacht, bzw. nicht ausmacht. Aber ging es denn wirklich schlechter? Ja es geht und wie. Was einem hier geboten wird ist so unterirdisch schlecht, dass einem Hass hochkommt, wie man Street Fighter so verschandeln kann. Selbst die Actionszenen sind billig und von Schnitten gezeichnet. Es gibt nichts Positives an diesem Film, rein garnichts.
Ja, selbst die kleine Szene aus Jackie Chan`s "City Hunter" ist besser als beide Filme zusammen.
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Shyamalan 2010/10/14 18:43:29
Kommentar löschenRegisseur Andrzei Bartkowiak, der wie Romeo Must Die, Born 2 Die, Exit Wounds... gute Werke für Action-Fans abgeliefert hat, enttäuscht mit dieser B-Movie gewaltig:
Außer der schwachen Story, langweilige Inszenierung und völlig fehlbesetzte Hauptdarsteller ( Moon Bloodgood und - allen voran - Chris Klein ), bietet der Film nichts Neues. Letzten beiden liefern so dermaßen schlechten Leistung ab, so dass es einem weh tut, sie anzuschauen. Von den ganz bekloppten deutschen Synchronisation ganz zu schweigen. Aber deutsche Synchronsprecher hätten sich sicher mehr bemüht, hätte Bartkowiak einen besseren Film abgeliefert.
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Bandrix 2010/08/09 19:38:44
Kommentar löschen„Street Fighter“ eignet sich zum
- einschlafen
- Nägel säubern
- Nebenbei arbeiten
- Lachen
- Weinen
- Hemmungslos besaufen
- DVD verschenken
- DVD verkaufen
- Langweilen
- Essen
- Nebenbei Buch lesen
- Nebenbei Gitarre üben
- Arbeiten/Hausaufgaben machen
- Verbrennen
- Vergiften
- Ertränken
Einfach peinlich, was hier abgeliefert wird. Sogar ein Neil McDonough wirkt unfreiwllig komisch. Wofür ich trotzdem zwei Punkte gebe?
Tja, mein Geheimnis!
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philopee 2010/08/09 19:41:04
Antwort löschenDVD verkaufen? Wo denn? :D
Slevin Kalebra 2010/08/09 19:42:34
Antwort löschenWegen Kristen Kreuk?
Tytus 2010/08/09 19:42:38
Antwort löschenich hab die blu-ray vertickt, nein so was kaufe ich nicht, hab ich gewonnen XD
Bandrix 2010/08/09 19:50:45
Antwort löschen@philopee: Das hab ich mich dann auch gefragt, als ichs dann gepostet hatte! :D
@ Slevin: Verdammt, ich bin zu einfach zu durchschauen! ;) Das war aber auch nur ein Punkt...
Slevin Kalebra 2010/08/09 20:55:07
Antwort löschenAh, ich verstehe, der zweite Punkt geht an Moon Bloodgood :)
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Bandrix 2010/08/09 21:30:16
Antwort löschenAch verdammt! :D
mikkean 2010/08/11 01:44:21
Antwort löschenNoch schlechter als der Van Damme-Street Fighter? Großer Gott!
krokounleashed 2010/08/01 11:48:46
Kommentar löschenDieser Film hat rein gar nichts mehr mit Street Fighter zutun. Auch wenn der Film für sich alleine stehen würde, wäre er grottig. Schlechte Schauspieler, langweilig "Kämpfe" und eine Story die nicht langweiliger sein könnte. Aus der Interpol-Polizistin Chun-Li wird plötzlich eine Klavierspielerin. Einzig alleine Vega (Balrog in Japan) ist als solcher zu erkennen.
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stuforcedyou 2010/06/01 14:33:09
Kommentar löschenBereits 1994 versuchte man mit Jean-Claude Van Damme und Popstar Kylie Minogue das legendäre Videospiel aus dem Hause Capcom als Realfilm zu verwursten und genau wie damals ist der neuste Versuch purer Action-Schwachsinn der einer simplen und ununterhaltsamen Farce gleichkommt, denn hier haben die Cops noch 3-Tage Bärte und lassen Sätze wie "Ich liebe diesen Job" von sich, während die Schurken schlecht gemachte Klone eines Bond-Gegenspielers sein könnten. Richtig parodistisch wird's aber bei der Heldin. Die wandelt sich nämlich von einem kleinen asiatischen Mädchen, zu einer jungen Amerikanerin. Ob die Macher wirklich dachten, dass ihre Hauptdarstellerin Kristin Kreuk, bekannt aus der Serie "Smallville", mit ihren braunen Haaren asiatisch genug wirkt um die chinesische Kämpferin Chun-Li zu verkörpern, oder ob sie dieses blödsinnige Werk einfach nur zügig und ohne größere Casting über die Bühne bringen wollten, wissen wohl nur die Macher selbst. Freunde von trashiger Unterhaltung werden in "Street Fighter- The Legend of Chun-Li" aber gewiss ihre Anreize finden, denn es warten noch miserable Darsteller und Dialoge sowie lausige Effekte und Kampfszenen. Das Regisseur Andrezej Bartkowiak früher Filme mit Martial Arts Ass Jet Li inszeniert hat, merkt man bei dem leblosen und ungelenken Gekloppe zu keiner Sekunde an.
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Hendrik 2010/06/01 16:41:35
Antwort löschenDen müsste ich mir aus Vollständigkeitsgründen auch mal geben, egal wie furchtbar der ist. Bei der Besetzung mit Kreuk haben sie sich aber ein kleines bißchen was gedacht, denn meines Wissens ist sie Halb- oder Viertelchinesin. (Peinlich, dass ich sowas weiß!)
frankthetank 2010/03/14 21:30:52
Kommentar löschenfrüher stundenlang auf dem guten alten SNES gezockt sind die Verfilmungen wie fast bei allen Computerspielen schlecht... diese hier allerdings besonders! Daumen runter... leider :-(
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Benner 2009/12/01 14:16:34
Kommentar löschenAls Fan der Spielereihe erfährt man, dass eine Neuverfilmung von Street Fighter rauskommen soll. Man freut sich.
Man erfährt, dass gute Schauspieler mit von der Partie sein sollen. Man hofft es könnte echt was werden.
Dann wird einem gesagt es gebe keinen Ryu, keinen Ken, keinen Blanka. Ab diesem Zeitpunkt fragt man sich, wie man eine Neuverfilmung machen kann, die die Fans überzeugen soll und dann nimmt man einfach zum Teil die beliebtesten Charaktere raus und rechtfertigt es damit, dass dann ja kein Material mehr für Nachfolgefilme da wäre. Man hofft weiter, dass die umsetzung das Ruder vielleicht doch noch umreißen kann.
Es wurde nichts rumgerissen, es war eine knapp 1,5 stündige Tour purer Langeweile. "Street Fighter: The Legend of Chun-Li" distanziert sich bis auf Namen und Setting (Shaderloo, richtig geschrieben?) völlig von den Spielen, was nicht in jedem Fall schlecht sein muss aber dafür schlichtweg zu schlecht umgesetzt wurde. Die Kämpfe waren nicht groß spektakulär inszeniert, besonders enttäuscht da der viel zu kurze Kampf gegen Vega, auf den ich mich persönlich noch am meisten gefreut habe.
Fazit: Wer den Vorgänger von 1994 mit Jean-Claude van Damme nicht mochte sollte von der Neuverfilumg Abstand nehmen, denn "Die entscheidende Schlacht" war besser und hatte mehr Persönlichkeit. Die 2.0 Bewertung vergeb ich für die Schauspielerauswahl, denn Kristin Kreuk und Michael Clarke Duncan haben gut zu ihrer Rolle gepasst, optisch zumindest.
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daScorp 2009/11/12 05:44:31
Kommentar löschenWas darf man von so einem Film erwarten? Sicher nicht viel, aber das erfüllt er gerade noch. Die Darsteller wussten zu gefallen und waren nicht unsympathisch. Eine Story war kaum vorhanden, aber letztendlich kommt es hier auch auf die Action an. Die war alles andere als innovativ, aber doch solide in Szene gesetzt. Auch sonst gefiel mir der Film optisch und wirkte nicht billig. Um etwas Langeweile zu vertreiben taugt er, ist aber dann sofort wieder vergessen.
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Miike 2009/10/25 16:56:26
Kommentar löschenNur wegen Kristin Kreuk ne bessere Wertung, ansonsten ist der Film Müll. Und coole Charaktere von Street Fighter sind eigentlich nur zwei vorhanden.
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Mawazh 2009/10/19 23:26:52
Kommentar löschenNormalerweise ist einem Martial-Arts-Film eine etwas schwache Handlung zu verzeihen, aber vorrausgesetzt die Action stimmt. Bei Street Fighter: Chun-Li ist die Action zum Großteil auch sehr ansehnlich, aber einfach viel zu wenig. Ich kann nicht verstehen, wieso man so viel Gewicht auf die schwache und stellenweise unlogische Handlung legt, anstatt sich auf die Action zu konzentrieren. Naja, wenigstens ist Kristin Kreuk eine Augenweide.
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Chewbacca 2009/09/19 21:34:46
Kommentar löschenActionarme Geschichte im Street Fighter Universum. Die Story ist banal, aber die Akrobatik von Kristin Kreuk ist ganz ansehnlich und Neal McDonough ist ein toller Bösewicht.
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