The Devil's Backbone
El Espinazo del diablo (2001), MX/ES Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm, Drama
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von Guillermo del Toro, mit Eduardo Noriega und Marisa Paredes
Spanien 1939. Gegen Ende des Bürgerkriegs ist das Waisenhaus Santa Lucia, das weit entfernt von der nächsten Stadt mitten in einer einsamen Ebene liegt, randvoll mit Kindern. Vor nicht allzu langer Zeit verschwand dort spurlos ein Junge und niemand hat eine Erklärung dafür. Als auch der zwölfjährige Carlos in Santa Lucia ein neues Zuhause findet, geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Eine schemenhafte Gestalt taucht auf. Es ist der verschwundene Santi, dessen Geist nachts durch das alte Gemäuer zieht und Carlos mit den Worten ?Viele von Euch werden sterben!? verfolgt. Erst angsterfüllt, ist Carlos mit der Zeit absolut sicher, dass die weitverzeigten Kellergewölbe des Waisenhauses ganz offensichtlich ein düsteres Geheimnis verbergen. Ein grausiges Verbrechen, in das die Direktorin, der gutmütige Professor Casares und der aggressive Verwalter Jacinto irgendwie verwickelt sein müssen.
Cast & Crew
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Guillermo del Toro
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Eduardo Noriega
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Marisa Paredes
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Federico Luppi
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Fernando Tielve
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Íñigo Garcés
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Irene Visedo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Conchita
Regie
Schauspieler
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José Manuel Lorenzo
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Francisco Maestre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) El Puerco
-
Junio Valverde
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Berta Ojea
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Antonio Trashorras
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David Muñoz
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Guillermo del Toro
- Genre
- Horrorfilm, High Fantasy, Gegenwartsfantasy, Drama
- Zeit
- 1930er Jahre, 1940er Jahre, Spanischer Bürgerkrieg
- Ort
- Dorf, Dorfleben, Spanien
- Handlung
- Arzt, Comic, Diebstahl, Dorfleben, Ertrinken, Explosion, Faschismus, Franco-Regime, Geisterhaus, Geisterwelt, Geistlicher, Gespenst, Gewalt, Gold, Hof, Impotenz, Internat, Keller, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kinderheim, Kindheitserinnerung, Kindheitstrauma, Kindlicher Held, Knutschen, Kommunist, Küche, Monster, Mord, Safe, Scheune, Schrotflinte, Spanischer Bürgerkrieg, Spielzeug, Sprengstoff, Waise, Waisenhaus, Wassertank, Wendeltreppe, Widerstandsbewegung, Widerstandskämpfer
- Stimmung
- Gruselig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails The Devil's Backbone
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Kommentare (14) — Film: The Devil's Backbone
Kommentar schreibenLaura Eissenberger 2012/01/03 13:48:18
Kommentar löschenTolle Story für einen Kurzfilm - auf gefühlte drei Stunden ausgewalzt einfach öde. Als nach zweieinhalb Stunden noch der Hausmeister als Satan ex machina hervorgezaubert wurde, war ich sogar ernsthaft angepisst. Trotzdem fünf Punkte, weil die Atmosphäre nett zum Dösen ist.
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BlueSquirrel 2011/12/26 00:35:17
Kommentar löschenIch verweise hier auf unseren "Bandrix", der seine Beobachtung nicht gerade mit viel Enthusiasmus untermauert hat (warum auch?), die aber wie auch immer korrekt und ehrlich ist. Hinzufügen kann ich noch, daß der "Hausmeister" an der Grenze zur Unglaubwürdigkeit inszeniert wurde. Korrekt ist aber ebenfalls, daß der Film ohne seinen Nachfolger wahrscheinlich mehr Eindruck machen würde.
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Blonder 2011/01/31 17:44:06
Kommentar löschenDie Geschichte spielt im spanischen Bürgerkrieg in einem Waisenhaus, das die Linken unterstützt. Genau an diesem Ort treibt ein Geist sein Unwesen. Das besondere an dem Film ist, dass Del Toro hier weniger auf Effekte setzt, sonder mehr auf die einzelnen Charaktere eingeht.
Spannende Mischung aus Politfilm, Gruselfilm und Thriller.
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Tyler__Durden 2010/12/09 21:19:49
Kommentar löschenGeistergeschichte im Politisch unruhigen Spanien die sich in der Ersten Hälfte kaum von Genre Typischen Normen los sagen kann, und wohl auch genau deshalb eine schöne wenn auch für Filme solcher Art recht familiäre Atmosphäre aufbaut. In der zweiten Hälfte bricht dies dann alles zusammen und del Torro entlädt sich und seinen Film durch eine Explosion und Mixt nun wie später in Pans Labyrinth bekanntermaßen noch andere Aspekte hinzu außer dem Grusel. Das funktioniert nicht ganz so perfekt wie in seinem weiblichen Fantasy Pendant aus dem Jahre 2006 hat aber Visuell und Stimmungsmäßig einige schöne Momente. Ganz Nett.
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mikkean 2010/12/24 01:06:55
Antwort löschenLange darauf gewartet und dann ziemlich überrascht worden, einen so feinfühligen Geisterfilm hätte ich nicht von del Toro erwartet. Aber da kannte ich fast nur "Mimic" oder "Blade 2"
Tyler__Durden 2010/12/24 09:08:54
Antwort löschenWenn er will dann kann er ja auch. :)
Die Fantasie und Kreativität hat er das durfte er uns schon mehr als einmal bewiesen.
Filmkenner77 2010/09/28 19:13:03
Kommentar löschenDer Film konnte mich nicht richtig überzeugen. Die Handlung wirkt ein wenig unausgegoren.
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maslobojew 2010/08/07 00:55:45
Kommentar löschenKlasse Film von del Toro. Kann man zurecht in der Nähe von Pans Labyrinth sehen. Da bin ich sehr gespannt auf einen Film von del Toro, der dann mal nicht mit Hellboy oder dem Hobbit zu tun hat, aber da muss man wohl noch eine Zeit lang drauf warten.
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maslobojew 2010/11/12 22:18:38
Antwort löschenOkay, den Hobbit ist er schon mal los.
p!vo 2010/11/19 14:41:17
Antwort löschenKann ich nur unterschreiben! Hat mich auch sehr an Pans Labyrinth erinnert. Ähnlichkeiten sind auf jeden Fall da! ;)
Bandrix 2010/02/16 21:25:59
Kommentar löschenEs ist wohl ein kleiner Fehler, "Pans Labyrinth" vor "The Devils Backbone" zu sehen. Denn die großen Erwartungen, die ersterer schürt, kann zweiter nur bedingt erfüllen.
Man merkt zwar ganz deutlich die Handschrift Del Torros, doch es scheint manchmal, als wäre dieser Film nur eine Fingerübung für weitaus größeres gewesen.
So erinnert vieles an "Pans Labyrinth".
Der grausame Hausmeister kommt wie ein Prototyp des fiesen Oberst aus seinem Nachfolger daher. Er vermischt wieder einmal Horror mit dem Franquinismus, Realität mit Fantasie.
Das klappt über weite Strecken gut, doch zögert Guillermo Del Torro den Showdown etwas zu sehr heraus, die Story scheint manchmal etwas Leerlauf zu besitzen.
Zudem spielen manche der Kinddarsteller sehr hölzern, was leider den Film noch etwas schwächt. Dafür überzeugt dann aber der restliche Cast erst recht.
Die Musik ist wie gewohnt passend, hält sich angenehm zurück und unterstützt jede Szene.
Es gibt sie schon, die Szenen, die so spannend und gruselig sind, dass man wie gebannt vor dem Fernseher sitzt. Allerdings sind sie zu rar gesäht. Die Mixtur aus Drama und Horror funktioniert nicht ganz so gut wie in "Pans Labyrinth".
Das Aussehen des Geistes ist originell und unterstreicht noch einmal die angsterfüllte Stimmung in den Szenen seines Erscheinens.
Fazit: Guillermo übte hier für sein späteres Meisterwerk, aber auch das überzeugt!
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BlueSquirrel 2011/12/24 01:48:57
Antwort löschenSehr gut.
GunSpeed 2009/10/17 15:29:05
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer und vorallem intensiver Filmgenuss a´la Del Toro... zwar nicht ganz so fantasy-artig wie gewohnt aber trotzdem ziemlich "spooky!". Für nen netten DVD-Abend mit Freunden zu empfehlen!
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RaZer 2009/06/20 20:16:25
Kommentar löschenDer Vergleich zu del Toros späterem Werk "Pans Labyrinth" ist durchaus berechtigt. Beide Filme beginnen ähnlich naiv und steigern sich im Verlauf mehr und mehr zu einer schockierenden Geschichte. Allerdings erreicht "The Devils Backbone" nie dieses Gewaltlevel, sondern bewegt sich in einem eher gemäßigten Bereich. del Toros Stärke der Bildsprache kommt bereits hier gut zum Ausdruck. Visuell ist das Ganze auf höchstem Niveau. Die Story beinhaltet eine etwas fragwürdige Moral, bleibt jedoch durchweg nachvollziehbar, einfallsreich und übertreibt nicht.
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MasterTNQ 2009/02/02 09:04:42
Kommentar löschenÜber Guillermo del Toro habe ich bereits oft genug sehr lange Lobesreden gehalten - zurecht. Deshalb versuche ich in dieser Rezension ein bisschen weniger zu schwärmen als sonst.
The Devil's Backbone ist eine weitläufig unbekannte Filmperle, die so einiges zu bieten hat: Eine starke und glaubhafte Story gepaart mit etwas Übernatürlichem und wundervoller Musik des oscarnominierten Javier Navarrete.
Optisch sind bereits die späteren Erkennungsmerkmale von del Toro zu erkennen, wobei die Kontraste zwischen blauen und gelblichen Farbtönen noch nicht so deutlich gezeichnet werden, wie in den Filmen "Hellboy" und "Pans Labyrinth". Das mag ein wenig enttäuschen, da del Toros Stärke bekanntlich im visuellen Bereich liegt.
Doch genug genörgelt: Die Geschichte ist wirklich ergreifend und wird auf wunderbare Weise erzählt. Die fantastischen Elemente sind auf ein absolutes Minimum gedrückt und sind beinahe zu vernachlässigen. Dass in diesem Film ein Geist vorkommt, ist eher Mittel zum Zweck gewesen, sich mehr austoben zu können und Details mit einzubringen, die in einer realen Umgebung negativ auffallen würden, wie der Regisseur in einem Interview verrät.
Viel mehr gibt es aber leider auch nicht zu sagen, außer dass man diesen Streifen nur wenig mit den jüngsten Werken des Mexikaners vergleichen kann: Jeder Film del Toros ist einzigartig und ähnelt nur in wenigen Punkten seinen anderen Geschichten. Deshalb ist Devils Backbone eher als (fast) reinrassiges Drama anzusehen, denn als Fantasyfilm.
Fazit: Für del-Toro-Fans auf jeden Fall ein Muss, für andere eventuell nicht ganz das Richtige, da "The Devils Backbone" eine sehr eigenwillige Produktion ist, die sich den Regeln Hollywoods vollkommen entzieht. Nicht gerade del Toros Bester, aber sicherlich auch nicht sein schlechtester! Einen Blick ist er in jeden Fall wert.
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Alecprime 2008/10/31 21:52:26
Kommentar löschenEin sehr spannender Film, eine Art "Stand by Me" meets "The Grudge"...allerdings vermisst man hier ein wenig die Stärke von del Toros späteren Filmen, die klar im visuellen Bereich und der Maske liegen. Da wars nocht nicht ganz so weit....
Moviepilot Prognose 7.5
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Pelle 2008/09/01 23:31:49
Kommentar löschenFür mich das inoffizielle Prequel zu Pans Labyrinth. del Toro Fans sollten zugreifen.
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annaberlin 2008/05/29 22:12:30
Kommentar löschenHabe den Film einen Tag nach Pans Labyrinth gesehen. Guillemo del Toro hat das Talent, Horrorfilm mit Poitdrama fließend zu verbinden und nicht bloße Schocker zu liefern, sondern sie gekonnt mit der spanischen Geschichte zu verknüpfen. Es gibt kaum einen anderen Regisseur, der den Franquismus so gekonnt in eine Erzählung einbindet.
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lyogen 2008/05/18 23:10:12
Kommentar löschenGuillermo del Toros Filme haben alle den gleichen Stil und sind doch so unterschiedlich und vielschichtig, einer meiner Lieblingsregisseure. Bin gespannt auf Hellboy 2
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