Pans Labyrinth

El Laberinto del Fauno (2006), ES/MX/US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Drama, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 22.02.2007

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8.1
Kritiker
92 Bewertungen
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7.3
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291 Kommentare
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von Guillermo del Toro, mit Ivana Baquero und Doug Jones

Ein kleines Mädchen flüchtet sich vor den Gräueln des Franco-Regimes in eine Fantasiewelt, in Pans Labyrinth. Regisseur Guillermo del Toro hält dies in eindrucksvoll-düsteren Bildern fest.

Die kleine Ofélia zieht mit ihrer hochschwangeren Mutter zum Stiefvater in eine ländliche Gegend Nordspaniens. Der Stiefvater hat dort den Auftrag übernommen, im Jahr 1944 kurz nach General Francos Sieg, die republikanischen Rebellen zu bekämpfen. Seine Brutalität, Unberechenbarkeit und das schwere Verhältnis zu ihm lassen Ofélia in eine geheimnisvolle Fantasiewelt flüchten, welche von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen bevölkert ist. In ihrem neu erschaffenen Kosmos findet das Mädchen nicht nur Zuflucht, sondern wird mit Ängsten und Träumen konfrontiert, welche ihr helfen, den Schrecken der Realität zu trotzen.

(Quelle: OMDB)

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Kritiken (16) — Film: Pans Labyrinth

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] 'Pans Labyrinth' überzeugt durch del Toros Kreativität und Facettenreichtum. Er erzählt uns eine Geschichte voller zarter Unschuld, kindlicher Naivität und doch bitterer Wahrheit. Er appelliert dabei an die endlose Kraft der Träume und Fantasie und eröffnet uns allen die Flucht in eine eigene Welt. Sein Film liefert uns dabei auch durchgehend immer genügend neue Interpretationsansätze, die sich vielleicht auch erst beim zweiten Sehen wirklich eröffnen können. Doch auch diese Welt der Fantasie rettet nicht vor der harten Realität und dunklen Wirklichkeit. Allerdings liegt hier auch gleich das Problem von 'Pans Labyrinth'. Die einzelnen zwei Teile überzeugen, doch als Ganzes will es einfach nicht munden. Die beiden Stücke wollen sich immer mehr verbinden, doch sie passen nicht richtig. Die Realität nimmt überhand und die eigentlich interessante Fantasiewelt kommt zu kurz. Das Zusammenknüpfen gelingt dem Film so nicht vollends und das Endprodukt ist sicher ein guter Film, doch in sich einfach nicht rund genug. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Filmkenner77

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Ich fand gerade die Reduktion des Fantasyaspektes sehr interessant. Gerade in Zeiten, wo das Genre geradezu allgegenwärtig ist und ein regelrechter Overkill stattfindet.


SoulReaver

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Jap, fand ich auch recht interessant. Nur das Endergebnis hat mir dann nicht zu 100% geschmeckt :)


Fricki76: Asianfilmweb.de

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9.0Herausragend

Pünktlich zur Oscarverleihung, die in der kommenden Nacht um 2.00 Uhr stattfindet, kommt meine Meinung zum sechsfach nominierten mexikanischen Fantasy-Drama „Pans Labyrinth“ vom Regisseur Guillermo del Toro, der mit „Mimic“, „Blade II“ und „Hellboy“ schon mehrere Filme realisiert hat, die in punkto „düsterem Touch“ in eine ähnliche Richtung gehen.

Spanien 1944. Der Bürgerkrieg ist beendet und Diktator Franco hat die Macht übernommen. Doch in den Bergen Nordspaniens liefern sich Partisanen mit den Regierungstruppen unter Hauptmann Vidal (Sergi Lopez) einen ungleichen Kampf. Dieser hat unlängst die Witwe Carmen (Ariadna Gil) geheiratet, die ein Kind erwartet. Gemeinsam mit Carmens Tocher aus erster Ehe, Ofelia (Ivana Baquero), holt er sie zu sich in sein Lager. Ofelia hat eine besondere Affinität zu Märchen und Fantasiegeschichten. Kurz nach der Ankunft bei ihrem grausamen Stiefvater wird sie von einer Elfe in eine nahes Ruinenlabyrinth geführt, wo ihr ein uralter Faun namens Pan…

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Pans Labyrinth" ist kein Kinderfilm und mit Sicherheit auch kein fröhlicher Fantasyfilm. Guillermo del Toros Film ist allerdings ein Meisterwerk. Fesselnd verbindet der Regisseur die Schrecken des Krieges und die Abenteuer eines jungen Mädchens in einer Fantasywelt. Fantastisch!

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C_C

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wo ist da etwas meisterwerkig?


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Irgendwie weiß ich den Film nicht so ganz einzuordnen - Kriegsdrama, Fantasyfilm, modernes Märchen - “Pans Labyrinth” ist alles auf einmal und legt sich zu keinem Zeitpunkt fest.

Viel habe ich von dem Film erwartet - der Trailer damals war sehr vielversprechend und die allgemeinen Kritiken durchweg sehr positiv. Dabei bin ich allerdings eher von einem Fantasymärchen ausgegangen und weniger von einem Bürgerkriegsdrama mit Fantasy-Elementen - doch genau das ist es. Dies ist allerdings weniger schlimm. Auf beiden Ebenen funktioniert der Film und auch beide Teile würden ohne weiteres eigenständige Filme abgeben. Inhaltlich gibt es zwischen den beiden Welten auch Bezüge, insbesondere was die drei Aufgaben angeht, welche Ofelia erfüllen muss.

Optisch und akustisch macht der Film einiges her und ist das beste, was man seit langem im Kino (oder auf DVD) sehen durfte. Die Fantasy-Elemente sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und die Computereffekte sind auch nicht mit einem Blick als solche erkennbar.

Wenn es einen Kritikpunkt gibt, dann diesen: Die Verknüpfung der beiden Handlungen entsteht teilweise sehr willkürlich. Das heißt, das nach ca. 15 min. Kriegsdrama dem Regisseur scheinbar aufgefallen ist, das es ja noch Fantasy einzubauen gilt - prompt folgen wir Ofelia wieder in ihre Fantasy-Welt. Fließende Übergänge sind etwas anderes - und doch trübt dies den Gesamteindruck nur geringfügig.

Ein Meisterwerk ist “Pans Labyrinth” also nicht, aber dennoch ein gutes, unterhaltsames Märchen für Erwachsene.

http://xander81.wordpress.com/2008/11/16/kritik-pans-labyrinth/

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studmed

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Gute Kritik!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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9.5Herausragend

"Pans Labyrinth" von Guillermo del Toro ist ein faszinierendes Stück Film. Dieser Eindruck verhaftet sich bei jeder weiterer Sichtung ein bisschen mehr. Ein Film, der in seiner Narration sowie in der Sprache seiner Bilder etwas Außergewöhnliches darstellt, deshalb viel vom Zuschauer einfordert, eben weil er in seinen Allegorien so vielschichtig, so schwer zu fassen ist, aber auch für Diejenigen, die bereit sind sich auf den Film einzulassen, mindestens genauso viel wieder zurück gibt. Mit „Pans Labyrinth“ hat del Toro, da bin ich mir ziemlich sicher, einen Klassiker der modernen Films abgeliefert. Einen Film, der unter verschiedenen Gesichtspunkten gesehen und gelesen werden kann, der somit relativ unabhängig von der Intention seines Regisseurs, die mal mehr und mal weniger offensichtlich ist, frei interpretiert und gedeutet werden kann.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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10.0Herausragend

Pan's Labyrinth, der außergewöhnliche Film des mexikanischen Fabelerzählers Guillermo del Toro, ist als Ballade poetisch und als Mythos wegweisend
- stellen Sie sich Die Chroniken von Narnia als Goya-und-Dalí-Version vor. Del Toro ist ein Beschwörer, der Realismus verwendet, um die Fantasien zu intensivieren - und umgekehrt. Dies ist der Durchbruch eines der visionärsten Künstler des Weltkinos.

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Stryke: inderzange.de

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9.0Herausragend

Zauberhaft und schockierend zugleich. Wirklich grandioser Film und die 3 Oskars verdient abgeräumt. Ich war teilweise echt gefesselt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

“Pan’s Labyrinth” ist mit Sicherheit ein Film, auf den man sich einlassen muss, weil er dem Zuschauer einiges abverlangt. Es mag für manchen sehr befremdlich sein diesen Mix aus “Kriegs-” und “Märchen-Film” ernst zu nehmen. Wobei beides nicht wirklich zutrifft. “Pan’s Labyrinth” ist kein Kriegsfilm, dennoch geht es um den Kampf der Armee gegen Partisanen, der teilweise in sehr drastischen Bildern umgesetzt wird. Das ein oder andere Mal neigt man schon zum Wegsehen angesichts der Grausamkeit. Der Anblick von Feen und metergroßen Fantasie-Fröschen wirkt da natürlich erstmal ein wenig befremdlich. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und kommt zu einem überraschenden aber dennoch versöhnlichen Schluss.

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Chris82: cineclassix.de Chris82: cineclassix.de

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7.5Sehenswert

Pan's Labyrinth ist ein Film, der uns zeigt, dass die Unschuld des Menschen uns erst am Leben halten kann, weil sie uns aufgrund ihrer Phantasie einen Ausweg aus der echten, brutalen und pervertierten Welt gibt, die wir ohne unsere Phantasie, Träume und Wünsche überhaupt nicht ertragen könnten. Erst durch den Verlust durch die Unschuld, verlieren wir auch unsere Phantasie, Träume und Wünsche.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.5Ausgezeichnet

Dieser Film ist hart, sehr hart. Aber die ganze Gewalt täuscht nicht darüber hinweg, dass dieser Film auch sehr genial ist.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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10.0Lieblingsfilm

Diese Geschichte beginnt nicht mit "Es war einmal". Und doch bedient sich der mexikanische Filmemacher Guillermo Del Toro zahlreicher Elemente des Märchens und der Fabel, wenn er uns vor dem Hintergrund des spanischen Faschismus mit ebenso gewaltigen wie gewalttätigen Bildern in "Pans Labyrinth" hinabführt. Ein zweigleisiges Meisterwerk, das als einer der erstaunlichsten Filme in die Annalen eingehen wird.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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10.0Lieblingsfilm

„Es war einmal“: Guillermo del Toros Film haucht dem Märchen mit poetischen Bildern und einer ungeheuer kraftvollen Geschichte neues Leben ein.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Mit seinem neuen Film "Pans Labyrinth" ist dem mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro nicht weniger als ein Kinowunder gelungen. Scheinbar mühelos kombiniert er die sonst säuberlich voneinander getrennten Genres Fantasy, Horrorfilm und Historiendrama, lässt die Erzählstränge erst lose nebeneinander herlaufen, setzt sie in Beziehung, spiegelt sie bald ineinander, um sie dann zum Schluss kühn zu verknüpfen.

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Chuchaqui: Critic.de

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9.0Herausragend

Eins vorweg: Pans Labyrinth ist kein Fantasy-Film. Fantasy-Filme versetzen uns in eine erfundene Welt und verlangen vom Zuschauer die Akzeptanz dieser Welt als Schauplatz einer Geschichte. In Pans Labyrinth geht es um Fantasie, aber um eine Fantasie, der die bittere Realität zugrunde liegt. Gerade zum dritten Mal gesehen und jetzt ist es endgültig die 10 geworden und ich habe Sicherheit: Pans Labyrinth ist eines der Meisterwerke dieses Jahrzehnts und wird auch noch in 30 Jahren in den Filmgeschichtsbüchern genannt werden. Jedes einzelne Bild ist von einer überwältigenden Schönheit, die schauspielerischen Fähigkeiten der 11jährigen Ivana Baquero sind beeindruckend, die Filmmusik tut ihr übriges. Pans Labyrinth ist eine wunderbar altmodisch erzählte Geschichte mit einem innovativen Erzählansatz und einer atemberaubenden Ästhetik. Ganz großes Kino.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Bildgewaltiges Fantasyspektakel mit einigen logischen Ungereimtheiten. Krankt an den zweidimensionalen Charakteren und dem ständigen Wechsel zwischen "Der Soldat James Ryan" und "Die unendliche Geschichte".

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Visuell wegweisend und originell, findet del Torro keine rechte Ballance zwischen den Fantasy-Elementen und der Kriegs-Geschichte.

http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/02/28/pans-labyrinth/

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Deep Ford

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Du meinst ne hohle Nuss^^


FilmVlin

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Nein, hohle Nuss hiesse ja, der Film is hohl. denk doch mal nach, ey



Kommentare (275) — Film: Pans Labyrinth


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Rob Stark

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Bewertung7.5Sehenswert

Guillermo del Toros okkultes Fantasy-Horror Märchen, zeigt eine andere Seite der sonst so farbenfrohen Welt von Prinzen und Prinzessinen mit liebenswerten Fabelwesen. "Pans Labyrinth" ist ein düsteres Alice-im-Wunderland-Abenteuer während eines Bürgerkriegs 1944 im Wald in den Bergen Spaniens.

Die ungewöhnliche Verknüpfung zweier so unterschiedlichenen Ebenen ist bemerkenswert. Während man in der blutigen Realität den widerlichen Geschmack des Faschismus ertragen muss, wird man durch ein Tor in die mystische Welt einer längst vergessenen Fantasiewelt geführt. Es sind Fluchtversuche eines jungen Mädchens aus der diktatorischen Unterdrückung in ein unbekanntes Erdreich. Der Preis um durch dieses Tor in die Zauberwelt zu gelangen ist hoch und muss zuerst unter Aufsicht des Pans mit anspruchsvollen Prüfungen bewiesen werden. Der Sprung in die neue Welt scheint so einfach, doch wird durch die kindliche Naivität des Mädchens gestört.

Das Wechselspiel der surrealen Märchenerzählung mitten einer schockierenden Tyrannei schafft nachdenkliche Momente mit großem Unterhaltungswert.

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Vergalduk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Guillermo del Toros düsteres Fantasy-Märchen besticht durch seine sehr eigene und stimmige Optik sowie die dichte und düstere Atmosphäre. Es dauert etwas, bis die Verflechtung von spanischem Bürgerkrieg und dunklem Märchen erkennbar wird, nachdem die beiden Handlungsstränge vorerst eher parallel verlaufen, doch das stört den Handlungsfluss kaum. Die schöne und nachdenklich stimmende Geschichte garantiert einen schönen Abend, den auch gruselresisitente Kids genießen können; ein klärendes Gespräch ist danach aber wohl schon angesagt.
Die junge Ivana Baquero spielt überzeugend, aber auch nicht weltbewegend, der Streifen lebt von den guten Nebendarstellern und natürlich den exzellenten Effekten bzw. der Stimmung. Der stimmige Soundtrack tut sein übriges.
Soweit ich weiß, ist keine Fortsetzung geplant, ausnahmsweise würde sich aber mal eine lohnen. Fantasyfans, die eine Alternative zum zuckersüßen Narnia suchen, werden nicht enttäuscht sein.

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andaction94

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Pans Labyrinth". Ein Märchen, aber kein normales. Ein düsteres Märchen, ein brutales Märchen, ein gewaltätiges und gewaltiges Märchen. Ein Märchen für Erwachsene.
Nicht umsonst erhielt der Film eine Freigabe ab 16 Jahren, obwohl man nach den ersten 10 Minuten bestimmt noch darüber nachdenkt, sich den Film mit seinen Kindern anzusehen. Danach entfesselt Guillermo del Toro aber das Böse in der realen Welt durch Unterdrückung, Brutalität, einem misantrophisch wirkendem Bösewicht und durch den Krieg, der eine große Vorstellungskraft in der kleinen Ofelia (Ivana Baquero) weckt, die mit ihrer Mutter zu derem Mann, einem Hauptmann, dessen Hauptquartier sich in den Bergen Nordspaniens befindet, reist und leidenschaftlich gerne Märchen- und Feenbücher liest. Dadurch kommt das Gute in einer vielleicht existierenden Welt zum Vorschein, die jedoch immer realer wird. Die Frage, die sich mir persönlich bis zum Schluss gestellt hat war, ob die Märchenwelt nun real ist, oder nicht. Diese Frage wird für meine Begriffe nicht beantwortet. Der Zuschauer soll offenbar selbst entscheiden, ob er daran glaubt, oder nicht.
Ich war von "Pans Labyrinth" ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Der Film hätte ein schöner Film sein können, ein Stück Kino, das zeigt, dass es inmitten des Schrecklichen, das der Krieg hervorruft, immer etwas Gutes gibt. Das zeigt Guillermo del Toros Film auch, aber nicht auf die Art, auf die man es vielleicht erwartet. Einige mag das enttäuschen.
Doch man kann nicht leugnen, dass der Film ausgezeichnet inszeniert ist. Die Musik ist sehr zurückhaltend, doch eine Melodie hat eine starke Bedeutung für den Film und bleibt im Gedächtnis. Dafür schonmal Daumen hoch!
Das Bild wirkt sehr düster, manchmal jedoch auch sehr farbenfroh. Zu erkennen ist das, wenn Ofelia ihre Zauberwelt betritt. Doch die Farben geben zusammen stets ein ansehnliches und passendes Bild ab. Ein tolles Szenenbild.
Auch die Schauspieler zeigen großartige Leistungen, vor allem der Bösewicht Vidal (Sergi López), dessen böse Züge schon zu Beginn des Films in seiner ersten Begegnung mit Ofelia deutlich werden.
Doch alles in allem wirkt "Pans Labyrinth" leider so, als hätte man das Dargestellte irgendwo schon einmal gesehen. Viele Erschießungen und die Skrupellosigkeit, mit der sie ausgeführt werden, erinnern stark an "Schindlers Liste" und ähnliche Filme. Doch diese Handlung zur furchtbaren Zeit des zweiten Weltkriegs mit einem Märchen zu verbinden ist wirklich eine ausgesprochen originelle und überaus kreative Idee.
Guillermo del Toro erzählt ein großartiges Film - Märchen, das seine Kreativität als Drehbuchautor und Geschichtenschreiber auch immer widerspiegelt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in die er den Zuschauer entführt und die er ihm eindringlich präsentiert. Man denkt, er habe einen Roman inszeniert, den irgendwann mal jemand verfasst hatte. Aber nein! Das Gezeigte stammt alles aus Guillermo del Toros Feder. Wer auch immer sich dazu entscheidet, "Pans Labyrinth" zu sehen, der wird sich keines Falls langweilen. Stets spannend und umwerfend, brutal und dramatisch, traurig und schön, hoffnungsvoll und niederschmetternd.
Letztlich ein dramatisches Meisterwerk, das aber nicht jedem gefallen wird. Dafür ist die Brutalität einfach zu präsent und scheint das wundervolle Märchen, das hinter der Gewalt steckt, ein wenig zu vergiften. Dennoch ein ausgezeichnetes Stück Fantasy. Und für diese Drehbucharbeit Respekt Senor del Toro.

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roswitha.hemmerichkeller

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Pans Labyrinth habe ich erst gestern wieder angeschaut und bin jedesmal fasziniert von dem Film.. und deine Kommentare sind Spitze!


HomerSimpson09

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Pans Labyrinth ist eine wunderbare Vermischung von Fantasy und Drama. Es zeigt die Schrecken des Faschismus und verzaubert dann wiederum durch die Kraft der kindlichen Fantasie. Guillermo del Toro verfilmte hier sein eigenes Originaldrehbuch und er zeigt uns wunderschöne Bilder. Man merkt ihm an dass ihm dieses Projekt am Herzen lag.
Der Film fesselt auch durch seine teilweise drastische Gewalt, die hier aber nicht zum bloßen Selbstzweck verkommt. Die metaphorischen Märchenelemente die sich die Hauptfigur erträumt, bilden einen perfekten Blick auf die Imagination von Kindern in schlimmen Zeiten.
Alles in allem bleibt nur zu sagen:
Guillermo del Toro ist mit diesem Film ein ganz großes Stück Kino gelungen.

Legendäres Zitat:
"Sie hätten besser auf mich hören sollen." "Ja ... aber einen Befehl zu befolgen, nur um blind zu gehorchen - das machen doch nur Leute wie Sie, Herr Hauptmann."

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Deathpool

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Wunderschöner Film, sehr guter Kommi.


HomerSimpson09

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Danke


midnightmeteora

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach den beiden Hellboy Teilen, die mich an die Arbeit von Guillermo del Toro herangeführt haben, hatte ich hohe Erwartungen an Pans Labyrinth, vor allem in Bezug auf die Welt und die Fabelwesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Wesen sehen fantastisch aus und passen wunderbar in die Kulisse, wobei man so wie es aussieht zum Großteil auf Computereffekte verzichtet und sich eher auf handfestes verlässt, was in meinen Augen eine hervorragende Entscheidung ist. Leider jedoch, kommt man aber nur selten in den Genuss dieses Anblicks, da drei Viertel des Filmes in der realen Welt, kurz nach dem spanischen Bürgerkrieg spielen. Das ist nicht wirklich tragisch, aber irgendwie auch kein Knüller.
Das Szenario an sich hört sich zwar neu an, wirkt im Endeffekt aber genau so als hätte man Deutschland zur Nazizeit gewählt. Die Ähnlichkeit mag an der authentischen wirkenden Darstellung liegen, ändert aber nichts daran, dass man meint das alles irgendwie schon einmal gesehen zu haben. Das gilt ebenso für die Geschichte. Manche Handlungen der Charaktere lassen an deren Glaubwürdigkeit zweifeln. Davon abgesehen ist die an sich interessante Geschichte hier und da schon sehr klischeebehaftet und nach Schema F geschrieben.
Was meiner Meinung nach aber Anerkennung verdient , ist die Art wie del Toro Gewalt darstellt und wirken lässt. Während ich in meisten Filmen dazu neige, auch drastisch dargestellte Gewalt bloß mit einem Achselzucken abzutun, tat mir hier jeder Schlag, den ich mit ansehen musste, weh.
Alles in allem hat mich Pans Labyrinth trotz der paar negativen Punkte so gut unterhalten, dass ich nach knapp zwei Stunden echt überrascht war, dass der Film schon am Ende war, denn auch wenn ich gerne mehr fantastisches gesehen hätte, war der Film zu keiner Minute langweilig.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Pans Labyrinth" steht unter der starken Handschrift von Guillermo Del Torro, welcher das Drehbuch schrieb, sowie die Regie führte. Der Film besticht durch ein fantastischen Szenenbild und Kostüme und hat zurecht 3 Oskars gewonnen. Die düstere Atmosphäre des Films wechselt sich mit den brillianten Fantasyszenen ab und schafft ein tolles Endergebnis. Teilweise verfügt Pans Labyrinth über sehr brutale Szenen doch diese wirken im Verlauf des Films als angemessen, um die Handlung intensiver zu gestalten. Ein Meisterwerk seiner Art!

Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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pischti

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Interessiert mich schon lange, aber bisher immernoch nicht gesehen. Ich werde es definitiv nachholen ^^


Jek-Hyde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ach ich mag Guillermo Del Toro.
Er versteht es einfach vortrefflich, Horrormärchen mit Anspruch zu inszenieren. Besonders die Fantasielose SS Zeit bietet sich besonders für ein Fantasy an. Das interessante am Film ist ja, dass er nicht in totale Fantasy abrutscht, sondern einen gewissen Realitätsgehalt aufweist und nicht plötzlich Armeen von Zauberwesen kommen, die die Nazis vertreiben. Dazu noch die gelichzeitig witzige und grauenhafte Art dieses Märchens, und ja, ich vertrete die Ansicht, dass Märchen ruhig gruselig sein dürfen. Vertraut und Fremd zugleich, so verliert z. b. Pan nie eine gewisse unheimliche Art, die einem immer irgendwie misstrauen lässt. Außerdem habe ich mal irgendwo gelesen das Guillermo als Kind Kriege miterlebt hat, und mit dem Wissen kommt mir der Film irgendwie wie eine Aufarbeitung vor, da besonders Kinder in schlimmen Zeiten sich entweder in ihre eigene Welt zurückziehen, oder kalt werden, hier wurde eindeutig ersteres getan.
Eigentlich gibt es immer so Veil zu sagen, aber ich halte mich mal Kurz. Großartiger Film, den ich mir schon häufig angesehen habe und der irgendwie immer etwas ganz besonderes ans ich hat. mit dieser großartigen Atmosphäre.

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Jek-Hyde

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Stimmt...hm...meine Studien ergeben, dass ich glaube das ganze im Märchen verpackt besser aufnehme als mit Kampfrobottern und Drachen und überspitzer Action. Aber nicht böse sein, wir sind doch noch Freunde, oder? :3


gabriel.rost.77

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Klar, kein Ding. :)


FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Pans Labyrinth ist auf der einen Seite ein wundervolles Märchen und auf der anderen Seite ein Film über den Faschismus und das Franco-Regime in Spanien. Kann das überhaupt funktionieren? Ein schönes Märchen in mitten eines grausamen Regimes? Ja, es funktioniert und zwar richtig gut. Der Gegensatz der brutalen Taten des Hauptmannes, welche teilweise doch recht explizit dargestellt werden, und seiner Anhänger die im Wald Regime-Gegner jagen, zum märchenhaften Geschehen in Pans Labyrinth und Ofelia, die sich auf Grund der schrecklichen Welt um sie herum in eine Fantasiewelt flüchtet, bringt die einzelnen Aspekte noch deutlicher hervor. So ist der Film Faschismus Kritik, Drama, Fantasy und ein wenig Horror, traurig, wunderschön, brutal und immer faszinierend, dabei nie aufdringlich oder übertrieben. Begleitet wird all dies mit einem tollen Soundtrack, unterstützt durch tolle Darstellerleistungen und einer atmosphärisch dichten Inszenierung. Ein wahres Meisterwerk.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Meister der Fantasie hat wieder zugeschlagen; genau der Meister, du zu wenig Regie-Arbeit macht! 'Hell Boy'-Schöpfer Guillermo Del Toro zeigt in diesem Fantsy/Kriegsdrama-Film, was er so alles drauf hat! Der Film ist extrem fesselnd aufgebaut, reißt mit seiner unglaublichen Brutalität mit, und bietet zwischendrin eine fantastische Welt, die zugleich erschreckend ist! Die kostüme sind mehr als nur hervorragend! Viel mehr kann man dazu kaum sagen, außer dass der Film leider an der ein oder anderen Stelle vielleicht die ein oder andere Länge hat, und man ganz schön Sitzfleisch braucht, um den Film durch zu gucken; aber es lohnt sich allemal!

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Martyman

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Bewertung9.5Herausragend

Guillermo del Toro sorgt hier als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur für seine ganz persönliche Erzählung.
Eine visuelle Augenweide und gute Unterhaltung ist "Pans Labyrinth" definitiv. Tolle Kameraführung und wunderschöne Filmmusik sorgen für die märchenhafte Atmosphäre auf der einen und die kalten, dunklen und brutalen Augenblicke auf der anderen Seite. Besonders gut hat mir Sergi López' Rolle als böser Hauptmann Vidal gefallen.
Wer "Narnia" mag, wird sicher auch "Pans Labyrinth" mögen - vorausgesetzt man ist alt genug, denn die FSK 16 ist aufgrund der Brutalität durchaus gerechtfertigt. Sagen wir also, dieses Fantasy-Märchen ist so etwas wie "Narnia" für Erwachsene.
Eine wirklich (un-)wirkliche Geschichte mit fantastischen Wesen (hätten ruhig noch mehr sein können), guten Schauspielern, glanzvoller Optik und ganz viel Gefühl - einfach ein wunderschöner Film!

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soucheib

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein toller Film. Guillermo del Toro schafft eine wunderbar geheimnissvolle und gleichzeitig äusserst düstere Atmosphäre. Die Verschmelzung von Fantasie und Realität ist erfrischend und unterhält bis zum Schluss.

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Sahara

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Bewertung7.0Sehenswert

Gutes Kino . Ein Märchen nur für Erwachsene.

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NWO@Movie

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Bewertung3.5Schwach

Ein typischer Kritikerfilm.
Ich kann dem Film nichts abgewinnen.

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Mr.GOLD

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Einen anderen Filmgeschmack zu haben ist eine Sache und wie bekannt nichts Schlimmes, uns keinen Filmgeschmack zu unterstellen eine andere. Wahrscheinlich hast du das, aufgrund der sau dämlichen ersten Antwort auf deinen Kommentar, als Angriff gesehen.


NWO@Movie

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@FilmFan92 Sie sind wirklich gutaussehende Tickets ins "Nirgendwo".
@Mr. GOLD Danke für die Aufmunterung. Du hast den Durchblick.


Couga[MH]

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Bewertung7.5Sehenswert

Hm, El Laberinto Del Fauno. Für mich sehr schwer zu bewerten der Film. Zum einen, hat er mich irgendwie enttäuscht, aber er hat auch gleichzeitig mehrere meiner Erwartungen erfüllt...

Für mich macht der Film vieles richtig und hat jede Menge gute Ansätze, bleibt aber weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Er verschenkt einfach Potenzial, was ich sehr schade finde, da er ansonsten für mich einer der absolut besten Fantasyfilme überhaupt hätte sein können. Diese düstere und melancholische Atmosphäre und diese einzigartigen Wesen und die Welt, welche wirklich fabelhaft aussehen. Davon hätte ich im Film auch gerne mehr gesehen. Auch die Strory weiß zu berühren, aber auch hier wird Potenzial verschenkt und Logiklöcher gibt es auch.

Allen in allem ist es trozdem ein faszinierender Film, der eindeutig sehenswert ist für Leute, die auf dieses düstere, erwachsenere Fantasy stehen.

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Julian F.

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film, der mich sehr enttäuscht hat.
Ich empfand ihn als sehr ideenarm. Sowohl die "Rahmenhandlung" als auch die Fantasyelemente bieten nichts neues oder kreatives. Die politischen Hintergründe werden überhaupt nicht behandelt, außer auf eine furchtbar klischeehafte Weise, mit der man aufgrund der plumpen Gewalt Kinder nicht gut ansprechen kann. Gute Dialoge oder interessante Charaktere gibt es nicht.
Sonst gibt's noch das 1000mal erzählte Märchen von der Prinzessin und ganze zwei Fantasy-Kreaturen. Die Geschichte ist einfach vollkommen langweilig, vorhersehbar und hat mich in keiner Weise angesprochen.
Die eigentliche Aussage des Filmes habe ich schon verstanden. Meiner Meinung nach ist das Drehbuch fatal missglückt, sodass die Idee nicht gut umgesetzt werden konnte.

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Simon Moon

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Die erste halbe Stunde fand ich echt überraschend anders, danach... muß ihn nochmal anschauen. Jedenfalls hab ich schon weit Schlechteres auf dem Sektor gesehen.


killsam

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der Film ist ist einfach nur genial
einer meiner Lieblingsfilme


Cellmorbasg

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Bewertung10.0Herausragend

Unerträglich ist die Welt der Erwachsenen, schmerzhaft die Entscheidungen die über sie ergehen. So flieht Ofelia in die Welt ihrer Fantasie und begegnet Feen, Faunen und Monstern. Prüfung für Prüfung schreitet sie voran und erlöst sich von ihrem irdischen Leid. Die drei Erzählebenen des Films greifen wunderbar ineinander über und lassen die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Doch in der Welt von Hauptmann Vidal gibt es kein Entkommen und so wie das Märchen in der Eukatastrophe endet, findet das junge Leben den Tod.

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gnipmac14

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Bewertung7.0Sehenswert

"Pans Labyrinth" von Regisseur Guillermo del Toro ist ein phantastisches Märchen von erstklassiger Qualität, welches mich leider dennoch nicht so stark geprägt hat, wie ich es erwartet hätte. Der Film hat mich eingesogen und trotzdem nicht gefesselt. Die Geschichte hat mich interessiert, aber dennoch nicht inspiriert. Und die Charaktere haben mich überzeugt, aber leider nicht begeistert. Soweit (6.5)

Nicht ausschlagen kann man dem Film, seine Handlung im rechten Licht darzustellen, sodass teschnisch vom Make-Up über die Kameraführung bis zum Soundtrack eine Starke Atmosphäre geboten wird. Nicht zuletzt aufgewertet durch eine sehr gute Schnittarbeit.

So gerne ich hier die goldene 8.0 brechen würde, so kann ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. trotzdem 7.5 für einen wundervollen Film.

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Asicarlo

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Bewertung0.0Hassfilm

absolut dämlichster, stumpfter film, den ich je gesehen habe. 8.1 von den Kritikern? wofür? Die beiden Handlungen passen mal gar nicht zusammen und die story hätte ich mir auch bekifft in 20 min überlegen können, so durchdacht war die ja nicht gerade. Wie kann man sich denn hier noch auf die bewertung von filmen verlassen?

ps: Habe mich hier extra angemeldet, damit ich diesem Film 0 Punkte geben kann und meinem Unmut über sämtliche andere Bewertungen Luft zu machen!!!

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justus.lager

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Für mich passten die Storys sehr gut zusammen!
Das Kind musste viele grausame Dinge in der realen Welt miterleben. Um damit klarzukommen, flüchtete sie immer wieder in ihre Fantasiewelt, in der sie sich an die Grausamkeiten auf ihre Weise zurückerinnert. Das heißt es laufen quasi die gleichen Geschichten nur aus unterschiedlicher Betrachtungsweise parallel nebeneinander her.

Ist ein bißchen länger her, dass ich den gesehen habe. Aber das Monster in dem Film war zB der Nazi Hauptmann im realen Leben. Solche Parallelen gabs da die ganze Zeit, und dass macht den Film für mich so genial.


tenth

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolles Märchen nicht für Kinder eher für Erwachsene mit einer guten Story mit einer Mischung aus Kriegsdrama und Fantasy mit einem etwas traurigen Ende.

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8martin

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Frage, ob das im Titel erwähnte Labyrinth mit dem Hirtengott Pan oder einem Faun zu tun hat, ist obsolet. Man sieht das bocksbeinige Fabelwesen und kann sich seinen eignen Reim darauf machen. Es geht um Feen, Faune und Alraune.
Hier wird die Welt der Fantasie mit dem Terror der Faschisten im Spanien unter Franco polarisierend gegen einander gesetzt. Das Ergebnis ist ein Gruselmärchen mit Ekeleffekten und blutrünstigen Grausamkeiten. Hier ist, Hauptmann Vidal (Sergi Lopez) der Stiefvater der Bösewicht und sein Gegenspieler ein guter Faun, der auf der Seite der kleinen Ofelia (Ivana Baquero) steht. Eine Widerstandgruppe bekämpft den machohaften Faschistenhauptmann. Hier profiliert sich besonders Mercedes (Maribel Verdú), deren Rolle an Facettenreichtum alle anderen überragt. Am Ende treffen beide Welten auf einander – die unsichtbare Welt befindet sich mitten in der sichtbaren und bleibt doch verborgen. Es gibt viele Tote, die dann aber zum Teil märchenhaft ‘erlöst‘ werden. In den letzten Einstellungen spielt Regisseur del Toro mit der Einsicht der Zuschauer, ob Ofelia überlebt oder nicht.
Und die Moral von der Geschicht: Widerstand lohnt sich oder die Fantasie siegt letzten Endes über die Diktatur, Ideen gegenüber menschenverachtender Grausamkeit. Interessant. Die Oscars hat er allemal verdient.

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