The Strangers
The Strangers (2008), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 20.11.2008
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136 Kommentare
Keine
von Bryan Bertino, mit Liv Tyler und Scott Speedman
Sie wollen nichts als Ruhe: Nach der Hochzeit eines Freundes fahren Kristen und James in ihr abgelegenes Sommerhaus. Doch etwas stimmt nicht. Zuerst klopft es an der Tür, dann erscheinen maskierte Gestalten im Wald. Aus Unruhe wird blanke Angst, als sich Kristen und James einer tödlichen Bedrohung gegenüber sehen, die sich nicht erklären will. Die beiden begreifen, dass diese Nacht lang wird. Vielleicht zu lang, um zu überleben.
HandlungGefahr im VerzugNach der Hochzeit eines Freundes fahren Kirsten (Liv Tyler) und ihr Freund James (Scott Speedman) in ihr abgelegenes Sommerhaus, um dort die restlichen Stunden des Abends ausklingen zu lassen. Was Kirsten nicht weiß, Scott hat vor ihr einen Heiratsantrag zu machen und hat das Haus für diesen Moment äußerst romantisch hergerichtet. Allerdings schlägt sein Antrag fehl, Kirsten ist überrascht und überfordert von dieser Situation. Während beide versuchen den peinlichen Moment zu überbrücken, klopft es an der Tür. Draussen steht ein junges Mädchen. Es scheint verschüchtert, ist aber nach einer kurzen Unterhaltung wieder verschwunden.
AngriffWährend James noch einmal das Haus verläßt, beginnt Kirsten seltsame Geräusche zu hören. Es klopft an die Tür, sie sieht das Mädchen in einiger Entfernung vom Haus und es scheint, als wäre sie nicht allein. Die Situation wird immer bedrohlicher, als plötzlich jemand wie wild gegen die Eingangstür hämmert. Kirsten ist sichtlich verängstigt und versucht sich im Haus zu verstecken und James über dessen Handy zu erreichen.
Die Situation eskaliertAls James zurück ist, mag er Kirsten erst keinen Glauben schenken. Doch schon kurze Zeit später taucht ein Mann auf, der eine Maske trägt. Auch zwei maskierte Frauen erscheinen plötzlich und fangen an, die beiden zu jagen. Das Liebespaar versucht mit dem Auto zu flüchten, doch noch auf dem Grundstück wird das Auto von einem Truck gerammt und ist nicht mehr fahrtüchtig. Nun sitzen beide endgültig in der Falle. Sie verschanzen sich im Haus, James hat mittlerweile eine Waffe gefunden. Beide haben sich in einem kleinen Zimmer versteckt, als plötzlich ihr Freund Mike das Haus erreicht. Ungläubig stolpert er durch das mittlerweile verwüstetet Haus und wird zu allem Unglück von James erschossen, der ihn für einen der Angreifer hielt.
Den Tod vor AugenDraussen fängt es mittlerweile an Tag zu werden. Kirsten und James werden noch immer von den drei Angreifer verfolgt und haben mittlerweile keine Kraft mehr. Sie werden gefasst und die Killer fesseln beide im Wohnzimmer des Hauses. Seelenruhig stehen die Angreifer den beiden gegenüber und töten schließlich beide mit einem Messer. Der Film endet mit den drei Mördern, wie sie im Truck sitzen, ihre Masken abnehmen und davon fahren.
Wissenswertes
The Strangers wurde im Jahr 2008 als Bester Horrorfilm und für den Tonschnitt für den Golden Trailer Award nominiert.
Der Film wurde in South Carolina gedreht. Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 10 Millionen US-Dollar. Nach der ersten Planung sollte er ursprünglich im Sommer 2007 veröffentlicht werden, der Termin wurde jedoch mehrmals verschoben.
Allein in den USA spielte der Film ca. 52,1 Millionen Dollar ein.
Weitere InformationenWeiterführende Informationen im Internet
Rezension von Bastian Glodbick auf mannbeisstfilm.de
Kritik von Marcus Wessel auf critic.de
Mehr Bilder (26) und Videos (2) zu The Strangers
Cast & Crew
-
Bryan Bertino
-
Liv Tyler
-
Scott Speedman
-
Glenn Howerton
-
Gemma Ward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) maskierte Fremde
-
Kip Weeks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) maskierter Fremder
-
Laura Margolis
Regie
Schauspieler
-
Bryan Bertino
- Genre
- Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angst vor dem Tod, Anwesen, Auto, Bedrohung, Erschrecken, Falle, Feier, Fenster, Geplanter Mord, Handy, Heiratsantrag, Kamin, Kampf, Küche, Liebe, Maske, Massaker, Mord, Mordopfer, Panik, Sadismus, Sex, Sommerhaus, Stalker, Sturz aus dem Fenster, Versehentlicher Mord, Versuchter Mord, Zigarette, Überfall, Überleben
- Stimmung
- Gruselig, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Strangers
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- The Strangers: critic.de















Kritiken (9) — Film: The Strangers
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE STRANGERS ist völlig frei vom irgendwie aufregenderen Spaßlevel von VACANCY, wird dem an sich selbst gestellten Anspruch (Authentizität? Kompromißlosigkeit?) letztlich aber nicht gerecht und enttäuscht daher milde.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenThe Strangers bietet mit Liv Tyler in der Hauptrolle einen Grund zum Ausleihen bzw. Kauf des Films, allerdings entpuppt er sich dann doch als einer der Horrorstreifen, die die Welt wirklich nicht braucht.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMan nehme Michael Hanekes Funny Games, mische es mit krampfhaft überforderten Darstellern, dem Slogan “Inspired By True Events” und maskierten Meuchlern und fertig ist der Genre-Einheitsbrei, den man sich getrost sparen kann. Es ist eigentlich unfassbar, mit welcher Arroganz Regisseur Bryan Bertino meint, dieses Produkt dem Zuschauer präsentieren zu können. Im Mittelpunkt des Films steht ein junges Pärchen (Scott Speedman und Liv Tyler), welches nach einer durchzechten Nacht in ein abgelegenes Haus absteigt. Wie es der Zufall so will, schleichen die Übeltäter heimlich in das Haus und das Psycho-Horror-Spektakel kann beginnen - wenn nicht das unfassbar dämliche Drehbuch, der unfassbar schlechte Regisseur und die unfassbar schlecht aufgelegten Darstellern wären. Vor allem von Liv Tyler hätte man mehr erwarten können als penetrantes und hysterisches Rumgeschreie. Der einzige Horror ist hier jede weitere Minute, die bis zum Ende vergeht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Trotz allem: am Ende bleibt „The Strangers“ ein überraschend guter Film, der sparsam mit blutigen Szenen umgeht und sich glücklicherweise mehr auf Spannung als auf Splatter konzentriert. Schön, dass ein Film mal wieder den Arsch in der Hose hat, auf Psycho-Schocks zu setzen anstatt sich in Blutorgien zu ergehen.
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Andy78 2011/02/17 21:42:00
Antwort löschenNach der zigsten Wiederholung zieht aber auch der beste Psychoschock nicht mehr...insbesondere wenn er von klaffenden Logiklöchern verschluckt wird...
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenIn der Inszenierung des Terrors vertraut Bertino auf bewährte Muster. Langsame Kamerafahrten durch das behaglich eingerichtete Ferienhaus wechseln sich mit schnellen Umschnitten und sorgsam getimten Schocks ab. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch selbst wenn man ahnt, wann und wie die Eindringlinge als nächstes zuschlagen, geht von den Bildern der maskierten Bande immer noch eine verstörende Wirkung aus.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDen amerikanische Überraschungshit "The Strangers" verkauft sich im Trailer und seinem Prolog als scheinbare Reflektion eines authentischen Mordes, der am 11. Februar 2005 an James Hoyt und Kristen McKay verübt worden sein soll. Die Umstände seien bis heute nicht geklärt worden. Damit nimmt Autor und Regisseur Bryan Bertino seinem Film sogleich das Ende vorweg, besteht doch kein Zweifel, dass die beiden Protagonisten eine Überlebenschance haben werden. Das ist natürlich im Horror-Genre nicht unbedingt neu, aber immerhin bleibt es eine von zwei Möglichkeiten, die Bertino dem Publikum beraubt. Somit geht The Strangers jedes Mitfiebern mit seinen Figuren ab, ihr Ende ist vorherbestimmt. Fraglich bleibt wie sie sterben werden, die Umstände sind ja nicht bekannt. Oder waren es, denn Bertino macht sich auf, seinen fiktiven Mordfall nunmehr für die Kinozuschauer aufzurollen und vollends zu klären.
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Andy78 2011/02/17 21:44:56
Antwort löschenMir hat der Film ebenfalls nicht gefallen, aber es sterben doch garnicht beide Akteure! ...
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDer Überraschungshit aus den Staaten stellt sich im Nachhinein als ungenießbar heraus. Nicht nur, dass Bryan Bertino auf seinem Weg zum belanglosen Finale durch jedes erdenkliche Genreklischee tappt, er reizt auch die letzte halbwegs spannende Einstellung durch zehnmaliges Wiederholen so dermaßen aus, dass man es nur schwer glauben mag. (Wie man trotz Genreregeln einen halbwegs spannenden Film drehen kann, zeigte dieses Jahr beispielsweise auch EDEN LAKE.) Ganz großartig dachte ich mir: "Da hat aber einer den japanischen Horrorfilm ganz genau begutachtet". Schließlich übernimmt THE STRANGERS - leider ebenfalls viel zu oft - diese unsäglich reisserischen Der-Mörder-steht-jetzt-mal-45-Sekunden-im-Hintergrund-und-die-Screamqueen-dreht-sich-erst-um-wenn-er-gerade-weg-springt-Montagen, die wir alle aus RINGU, ONE MISSED CALL, SHUTTER und Co kennen. Sowieso stellt THE STRANGERS seine Spannung viel zu oft hinten an, um irgendwelchen stupiden Wechselmanövern den Vortritt zu lassen. Raus aus dem Haus, in die Scheune, ins Haus, ans Auto, ins Haus, ins Haus... und werden immer wieder laufen gelassen. So dämlich haben sich Killer und Opfer wahrlich nur selten beim Tödestänzchen angestellt. Nicht aber, weil man mit der Beute noch etwas spielen möchte, sondern eher weil der Drehbuchautor die Seiten vollbekommen musste um eine Kinoauswertung zu erreichen. Nein, hat keinen Spaß gemacht, sondern war einfach nur unnötig wie Fußpilz. Wenigstens die Schalplattenidee rettet THE STRANGERS vor dem absoluten Aus.
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Andy78 2011/02/17 21:48:49
Antwort löschenSchön beschrieben! Ja, genauso wars! Leider...
Bedauerlicherweise kann ich mich aber nicht mal mehr an die Schallplattenidee erinnern und behalte den Film somit vollständig in schlechter Einnerung...
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenHochgradig reduzierter und effektiver Thriller, der seine Spannungs- und Schockmomente vor allem über das Visuelle und übers Sounddesign erzeugt. Im Grunde passiert nicht viel: Ein Paar kommt nach Hause, drei Fremde erwarten sie und spielen Versteck- und Prügelspielchen. Gesprochen wird nicht viel, und im Grunde passiert auch die meiste Zeit nicht viel Schreckliches. Daß das nicht nötig ist, um zu fesseln und zu ängstigen, sagt viel darüber aus, wie geschickt der Film gemacht ist.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJa, ja…nicht einmal im eigenen Haus ist man noch sicher. Der Terror ist überall, das Sicherheitsbedürfnis geht flöten…ach was, alles Quatsch. Denn dieser gelinde formulierte Formalhorror erschwindelt sich gleich zu Beginn ein Stück Seriosität durch die immer Ahs und Ohs erntende Einblendung „Basiert irgendwie auf Ereignissen, die ganz entfernt mit dem hier gleich Folgenden etwas zu tun haben". Was folgt ist die x-te Run&Hide-Nummer bei der lausige Trademarks wie die sich ständig wiederholende Schallplatte oder die quietschende Kinderschaukel nicht fehlen dürfen. Mal kreischt die Neo-Screamqueen Tyler im Haus, mal im Schuppen, dann wieder im Auto oder wahlweise im Vorgarten. „The Strangers“ ist ein weiterer austauschbarer Rummmms-Krach-Bumm-Streifen, in dem der Set-Praktikant im Tonstudio fortwährend zwei Bratpfannen aneinander schlägt, um die Zuschauer zwanghaft aus den Kinosesseln zu reißen. Denn eine Story gibt es nicht, braucht Autor und Regisseur Bertino auch nicht. Das ist ohne Erklärung alles viel, viel mysteriöser – und zudem basiert dieser Schocker-Schimmel irgendwo noch auf einer wahren Begebenheit. Auch eine Art der Rechtfertigung.
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Kommentare (127) — Film: The Strangers
Kommentar schreibenTheAtticChild 2012/05/23 09:51:13
Kommentar löschenPsychoterror vom feinsten kann ich da nur sagen. Warum sich über fehlende Story aufgeregt wird, kann ich nicht verstehen. Brauchen kranke Menschen immer ein Motiv?? Vielleicht haben Sie einfach nur Spaß daran, Menschen zu quälen. Vielleicht gab es den entschiedenen Punkt in Ihrem Leben an dem Sie nur eine Kugel Eis statt zwei bekommen haben und wurden deshalb so böse...ist doch egal. Dadurch hat man nur mehr Freiraum für die eigene Interpretation. Hier wird einiges geboten und man kann richtig mitfühlen, welche Panik man schiebt, wenn es Nachts um 4 Uhr an der Tür klopft oder am Fenster und auf einmal Sachen woanders liegen als vorher. Und es hört nicht auf....es wird alles noch viel schlimmer. Der Film setzt mehr auf Terror als auf Gewalt, was ich in Zeiten von *wer macht den brutalsten Film* sehr gut finde. Für mich auf jeden Fall ein kleiner Ausnahmefilm in dem Genre mit viel Platz für die eigene Fantasie...so gefällt mir das!
Warum? Weil ihr gerade zu Hause wart!
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the assassin 666 2012/05/23 20:41:27
Antwort löschenKlasse Kommentar, und voll auf den Punkt gebracht, ich fand den auch super, sandte von mir ein 9 ab.
Subtil, böse und schön das Motiv und Identität der Fremden nie bekannt wurden. :)
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TheAtticChild 2012/05/23 23:37:27
Antwort löschenVielen Dank...das hört man gern! Es ist immer schön einer Meinung zu sein :-) Ich hätte gern mehr Filme in diesem Stil. Leider muss man schon etwas drauf haben um gutes Terrorkino zu erschaffen...Müll überwiegt leider und wird zu oft finanziert! Müssen wir halt nochmal The Strangers schauen!!!
the assassin 666 2012/05/24 13:14:39
Antwort löschenIch wüsste noch ein paar Terrorfilme der österreichische Film Funny Games + US Remake Funny Games.
Ich habe dir ein paar Backwoodhorrorfilme in dein Gästebuch geschrieben da dürfte auch ein paar Terrorfilme dabei sein. :)
Das Urteil 2012/05/04 04:54:27
Kommentar löschenBis auf einige Stellen fand ich den Film jetzt nicht ganz so doll wie einige hier sagen. Ja das Ende ist ganz witzig, hat sogar mich als einen alten Horror-Hasen erschreckt! Aber ich finde der Film ist völlig sinnlos, es besteht schon eine Menge Aufklärungsbedarf. Was machen diese Fremden da überhaupt, und vor Allem warum tun sie es. Das Ende ging mir vom sinnlichen her wirklich auf die Nüsse, weil einfach nichts aufgeklärt worden ist. Das Einzige was ich mir jetzt unter dem Sinn dieses Filmes vorstellen kann, und das ist verdammt weit hergeholt, ist eine Kritik an der katholischen Glaubensrichtung, dass wenn man als Sündiger nachher diese Sünden beichtet, man dann wieder frei von jenen ist. Wie gesagt ist das das Einzige, was ich mir unter dem Sinn dieses Filmes vorstellen kann, nicht meine eigene Meinung.
Die Hauptdarsteller sind meiner Meinung nach nicht wirklich gut in dieser Rolle, da sie einfach an unangebrachten Stellen maßlos übertreiben (wie die Frau die da verrückt wegen einer Axt rum schreit, aber dann wenn so eine Tuse vor ihr etwas kaputt haut, ich will jetzt nicht spoilern, deswegen sag ich nicht was, ist sie still und versucht zu entkommen, ohne auch nur eine Spur von Angst zu zeigen.
Es gab meiner Meinung nach nur wenige Stellen, die einem hängenbleiben bei diesem Film.
Diese 4.5 Punkte bekommt der Film wegen der Atmosphäre und den paar Momenten, die einen festhalten. Wegen Sinn, Besetzung, Sinn und Sinn gibts die Abzüge.
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Thomas Hetzel 2012/05/04 07:36:56
Antwort löschenSehe ich ungefähr ähnlich.
the assassin 666 2012/04/29 15:50:02
Kommentar löschenAus einem Streich ..., wird bald tödlicher Ernst..... :)
The Strangers beginnt langsam steigert sich aber von Minute zu Minute zu einem alptraumhaften Suspense Kino par exellance.
Die Story ist aufs wesentliche reduziert was jetzt nicht negativ ist nein sogar im Gegenteil den oft sind es die einfachsten Dinge die einem schocken können und das schafft dieser Thriller uberaus gut.
Die Ehepaar fand ich spielte ganz o.k auch wenn Liv Tyler manchmal ein klein wenig nervte aber kann man es ihr bei so einer Situation übel nehmen.... naja vielleicht ein wenig,
noch interresanter fand ich aber das Motiv und die Identität der Täter... da dachte ich noch einige Zeit darüber nach .... was für ein Teufelsspiel....
The Strangers ist ein simpel gehaltener aber sehr effektiver Terrorfilm in dem die Spannung und Atmosphäre auf hohem Niveu angesiedelt sind. :)
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Turokko 2012/04/13 18:00:44
Kommentar löschenIch muss zugeben, dass dieser Film der spannendste und beste Horrofilm aller Zeiten ist!
Dieser Film terrorisiert und reibt einen so stark an die Nerven und setzt dann auf den/ die perfekten Schockmomente!
Zum Glück sind keine Splatterszenen oder übertriebene Ballerorgien wie in der modernen Horrorfilmwelt enthalten, sondern ist ein Psycho-terror-thriller bei dem sogar ich als Mann mich am liebsten unter dem Bett verkriechen würde :)
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eisn_ 2012/03/28 02:58:18
Kommentar löschenZitat von User ElMagico, welches, abgesehen von der Endnote, meiner Meinung den Film ideal wiederspiegelt:
"Kleiner Terror B-Movie, der aber eine A-Klassen Optik und Liv Tyler vorzuweisen hat.
Eine fast schon Kammerartige Atmosphäre prägt "The Strangers" und auch der Plot ist aufs minmalste reduziert. Ein Paar in einem einsam stehenden Haus wird terrorisiert. Punkt. Es gibt kein Drumherum, keine Erklärungen, keine Anhaltspunkte...aber das geht völlig OK für mich und dem Film schadet dies auch nie.
Nach einer kurzen Einführung des Pärchens wird auch schnell Spannung aufgebaut und eine bedrohliche, klaustrophische Atmosphäre aufgebaut. Zur Mitte des Films stagniert das ganze dann aber langsam etwas, es wiederholen sich Abläufe und das Ganze scheint ein perverses Spiel ohne Ende zu werden. Für mich etwas störend wirkte auch die scheinbare Organisiertheit der 3 Aggressoren. Dafür das sie Wahllos ein Haus überfallen, sind sie auffällig oft zur rechten Zeit am rechten Ort und immer einen Schritt voraus...ich empfand das als sehr irritierend.
Leider schafft es "The Strangers" auch im Finale nicht, nochmals eine Schippe an Spannung draufzulegen. Auf eine komische Art und Weise läuft er einfach aus...so wie sie aus dem Nichts gekommen sind, so gehen sie wieder. Was mir an und für sich gut gefallen würde, wäre da nicht dieses fast schon Cliffhangermäßge Ende...da wollte man sich wohl mit aller Gewalt die Möglichkeit eines 2. Teils offen halten.
Insgesamt kann "The Strangers" vorallem auf der visuellen Seite überzeugen, inhaltlich kann er nicht alles einlösen, was er Anfangs verspricht. Zu Gute halten muss man Ihm, dass er viele Klischees gleichartiger Filme vermeidet und er sich am Ende nicht in einer Folterorgie auflöst."
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The Artist 2012/03/22 13:28:03
Kommentar löschenEine düstere Atmosphäre, maskierte Psychopathen, und ein abgelegenes Ferienhaus sind die perfekte Vorraussetzung für ein nervenzerreißendes Katz und Maus Spiel. Die wenigen Textpassagen machen die Stimmung des Horror-Thrillers nahezu perfekt.
Gelunger Film!
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rockschlumpf 2012/03/16 13:52:36
Kommentar löschenEin Film ohne Story.
Mutig, mutig.
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Oliver0403 2012/02/29 17:57:43
Kommentar löschenEs ist schon ziemlich fies, was die Fremden hier mit dem jungen Paar so abziehen. Und das Ganze fast ohne Worte.
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HxC_Moe 2011/12/17 13:53:05
Kommentar löschenEins kann der Film gut: Verdammt spannend sein. Aber mehr ist da leider auch nicht und das Ende ist einfach nur scheiße und frustrierend. Außerdem hat man die ganze Zeit das Gefühl es handle sich um was übernatürliches und dann ist einfach alles so... simpel und sinnlos, dass man einfach nur den Kopf schütteln kann. Blöd, hier wurde potenzial verschenkt.
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Framesurfer 2011/11/12 23:31:35
Kommentar löschenEigentlich ein tragisches Beispiel. Das Set, die Darsteller, die Beleuchtung, der ganze technische Teil sehr gelungen. Aber.......der Regisseur schaffte es nicht eine einzige originäre Idee in den Film zu bringen. Der ganze Film besteht aus Versatzstücken anderer Filme des Horrorgenres. Wieso erinnert mich der Film immer an Lego?
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HxC_Moe 2011/12/17 13:51:08
Antwort löschenAlso entweder ordinär oder originell, aber nicht originär :D
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Framesurfer 2011/12/17 16:59:38
Antwort löschenDann schau mal in den Duden :D
El Phantom 2012/02/25 23:50:37
Antwort löschen:)
Mr. White 2011/09/23 18:42:07
Kommentar löschen"The Strangers" ist ein psychopathisches Katz-und-Maus-Spiel, das es in sich hat. Die Fremden gehen mit einer erschreckenden psychischen Härte vor, die nicht nur die Protagonisten zu spüren bekommen. Der Zuschauer ist am ganzen Leib dabei. Die Spannung bleibt den ganzen Film über stark und die Atmosphäre ist durchweg gruselig und ständig erwartet man den Schlag.
Doch ist das aber auch die Kehrseite. Man wartet, wartet und wartet und bereitet sich ständig auf die physische Gewalt vor. Doch es kommt wieder und wieder nichts. Der Zuschauer wird ständig am Zappeln gehalten, doch bekommen tut er nicht viel. Denn im Großen und Ganzen passiert in "The Strangers" nur wenig Handgreifliches. Und wenn: Dann ist es oftmals vorherzusehen.
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AMOvies 2011/09/16 23:47:30
Kommentar löschenDie Handlung ist schnell erzählt: Ein Pärchen übernachtet in einem relativ einsam gelegenen Haus. Plötzlich tauchen maskierte Menschen auf und langsam aber sicher wird die Situation ersnt. Es beginnt ein Nervenaufreibende Psycho-Terror.
Der Film kommt mit erstanlich wenig Blut aus. Das besondere ist der Nervenkitzel an sich!
Das der Film auf einer wahren und ungelösten Begebenheit beruht gibt dem Ganzen die gewisse Würze.
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Commentator 2011/08/18 21:10:33
Kommentar löschenEigentlich schaue ich nur ungern Horrorfilme, weil ich einfach nicht sehr ekelresistent bin und längere Sterbeszenen mir persönlich wirklich an die Substanz gehen und ich das Gefühl nicht mag. Dieser Film ging auch an die Substanz, aber hier hat das Gruseln irgendwie Spaß gemacht. Furchtbar Spaß. Allein wenn im Hintergrund der Bösewicht steht, die Kamera langsam herum schwenkt und wieder zurück schwenkt und der Bösewicht ist nicht mehr da, machte mir so Angst, ..., grausam. Und das ohne großes Geschrei, Getöse, sondern recht leise. Einer der wenigen Horrorfilme, die ich im Nachhinein wirklich gut gemacht fand, wenn ich ihn mir auch nicht mehr geben werde.
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Hoang-Thach-Vu 2011/08/07 23:17:15
Kommentar löschenRAAAAARH! Ich hasse Seitenfehler!! Also nochmal alles tippen...für Greetling!
Auch wenn die Grundidee von "The Stranges" im Ganzen alles andere als originell ist (Mörder im eigenen Haus), so muss ich für meinen Teil doch zugeben, dass ich erstaunlich oft sehr angespannt im Bett lag, was vor allem aber an der eher unüblichen Vorgehensweise des Films lag. Der Film bedient sich nämlich einer kleinen Anzahl äußerst typischer Horror- bzw. Filmklischees, lässt aber seine Protagonisten bei der Umsetzung dieser kläglich scheitern. Beispiele: Die Frau versucht unter das Bett zu kriechen (eines der sichersten Orte eines jeden Horrorfilms), passt jedoch nicht dadrunter. Der Mann versucht ein Auto kurzzuschließen (eine Fähigkeit, die fast jeder im Filmuniversum zu haben scheint), scheitert jedoch kläglich daran und gibt auf. Der Mann findet eine Schusswaffe (die ultimative Verteidigung), ist aber nicht in der Lage sie professionell zu benutzen etc. etc.
Dadurch, dass der Zuschauer diese Klischees erkennt, aber dabei auch gleichzeitig sieht, wie sie nicht funktionieren, kommt er in den Glauben, dass dieser Film deutlich realistischer zu sein scheint, als die meisten anderen Horrorfilme. Zumindest ist es mir so ergangen. Man führt sich ins Bewusstsein, dass es kein typischer Horrorfilm ist, und entsprechend unerwartet und spannend sind die jeweiligen (Schlüssel-)Szenen.
Natürlich habe ich mich auch öfters dabei ertappt wie ich sowas dachte wie "Pfft... ICH hätte das SO und SO gemacht und blablabla und dann hätte ich überlebt" und "omg. wie blöd muss man sein". Aber wenn man ehrlich zu sich ist, dann würde man zugeben müssen, dass man bei einer ähnlichen Lage vermutlich auch nur ein "Oh .... fuck" aus dem Mund bekommen würde und sehr wahrscheinlich alles nur erdenklich Falsche machen würde.
Wie auch immer.
Fazit: Ein spannender Film, den man aber nicht unbedingt sehen muss.
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SUSHI258 2011/07/24 12:45:26
Kommentar löschenSelten so strunzdumme Figuren in einem Horrorschinken gesehen.
Und am Ärgerlichsten waren die maskierten Schocknasen, von denen ich zu Anfang erwartet habe, dass sie in der nächsten Einstellung "Süßes oder Saures" rufen.
Im Verlauf des Filmes kam es mir mehrfach so vor, als wäre deren primäres Anliegen den Zuschauer zu schocken, und nicht die Protagonisten ins Gras beißen zu lassen. Wozu plötzlich hinter einem der hysterisch kreischenden Darsteller auftauchen, ohne von ihm bemerkt zu werden, um dann in der nächsten Kameraeinstellung wieder auf pseudomysteriöse Art und Weise zu verschwinden?
Logik?
Letztere hat mir sowieso den gesamten Film über gefehlt.
Allerdings gibt es noch 3 Punkte, weil ich hin und wieder doch überrascht war. Wenn auch nur über die Aktionen der "Opfer", sofern man das so nennen kann, da sie mit ein wenig mehr Grips schon lange aus der Situation entkommen wären.
Aber hey, wer würde denn nicht sofort aus der einzigen Fluchtmöglichkeit aussteigen, weil eine maskierte Frau das Heck zerbeult hat.
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busybee 2011/10/07 19:02:31
Antwort löschensehr schön geschrieben :D Kann ich nur zustimmen!
Staubiger 2011/06/08 22:24:13
Kommentar löschenShocking. Der Plot ist nicht spektakulär oder überraschend. Aber die Verdichtung von Spannung ist schon grandios. Hab selten so verkrampft vor dem Fernseher gesessen ;)
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cpt. chaos 2011/05/16 22:54:37
Kommentar löschenAn Stumpfsinnigkeit lässt dieser Grusel-Effekthascher diverse Teenie-Horrorstreifen alt aussehen!
Mal abgesehen davon, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauerte, ehe hier endlich was in die Pötte kam, fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt.
Also irgendwie genauso, wie damals in der Geisterbahn: Man meinte sich im nächsten Moment erschrecken zu müssen, um dann festzustellen, dass es da eigentlich gar keinen Grund für gab.
Eine gewisse Grundspannung kann man daher diesem Treiben nicht absprechen, aber vor allem für dieses nichtssagende Ende, müsste man allen verantwortlich Mitwirkenden die Erlaubnis entziehen, weiteren filmischen Müll unters Volk mischen zu dürfen!
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cpt. chaos 2011/06/22 22:31:30
Antwort löschenAlso mit zwölf hätte ich mich womöglich noch eingenässt, aber es gibt nun wirklich haufenweise bessere Filme, die wirklich schocken, im Gegensatz zu diesem Scheiß!
filmfreak23 2011/04/30 21:44:59
Kommentar löschenTeilweise ziemlich nervenzerreisende Spannung.
Grandiose Schockmomente.
Die Personen handeln mal mehr mal weniger logisch.
Insgesammt sehr gelungen.
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ElMagico 2011/04/27 10:48:46
Kommentar löschenKleiner Terror B-Movie, der aber eine A-Klassen Optik und Liv Tyler vorzuweisen hat.
Eine fast schon Kammerartige Atmosphäre prägt "The Strangers" und auch der Plot ist aufs minmalste reduziert. Ein Paar in einem einsam stehenden Haus wird terrorisiert. Punkt. Es gibt kein Drumherum, keine Erklärungen, keine Anhaltspunkte...aber das geht völlig OK für mich und dem Film schadet dies auch nie.
Nach einer kurzen Einführung des Pärchens wird auch schnell Spannung aufgebaut und eine bedrohliche, klaustrophische Atmosphäre aufgebaut. Zur Mitte des Films stagniert das ganze dann aber langsam etwas, es wiederholen sich Abläufe und das Ganze scheint ein perverses Spiel ohne Ende zu werden. Für mich etwas störend wirkte auch die scheinbare Organisiertheit der 3 Aggressoren. Dafür das sie Wahllos ein Haus überfallen, sind sie auffällig oft zur rechten Zeit am rechten Ort und immer einen Schritt voraus...ich empfand das als sehr irritierend.
Leider schafft es "The Strangers" auch im Finale nicht, nochmals eine Schippe an Spannung draufzulegen. Auf eine komische Art und Weise läuft er einfach aus...so wie sie aus dem Nichts gekommen sind, so gehen sie wieder. Was mir an und für sich gut gefallen würde, wäre da nicht dieses fast schon Cliffhangermäßge Ende...da wollte man sich wohl mit aller Gewalt die Möglichkeit eines 2. Teils offen halten.
Insgesamt kann "The Strangers" vorallem auf der visuellen Seite überzeugen, inhaltlich kann er nicht alles einlösen, was er Anfangs verspricht. Zu Gute halten muss man Ihm, dass er viele Klischees gleichartiger Filme vermeidet und er sich am Ende nicht in einer Folterorgie auflöst.
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Albert_Albert 2011/04/16 08:16:26
Kommentar löschen..ist ein echt guter Film. Mit vielen Schockmonenten!
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