The Strangers
The Strangers (2008), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 20.11.2008
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2554 Bewertungen
158 Kommentare
Keine
von Bryan Bertino, mit Liv Tyler und Scott Speedman
In The Strangers wird ein unbescholtenes junges Ehepaar in klassischer Home-Invasion-Manier Opfer eines Überfalls und müssen über sich hinauswachsen, wenn sie die Nacht überleben wollen.
Sie wollen nichts als Ruhe: Nach der Hochzeit eines Freundes fahren Kristen (Liv Tyler) und James (Scott Speedman) in ihr abgelegenes Sommerhaus. Doch etwas stimmt nicht. Zuerst klopft es an der Tür, dann erscheinen maskierte Gestalten im Wald. Aus Unruhe wird blanke Angst, als sich Kristen und James einer tödlichen Bedrohung gegenüber sehen, die sich nicht erklären will. Die beiden begreifen, dass diese Nacht lang wird. Vielleicht zu lang, um zu überleben.
(Quelle: OMDB)
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angst vor dem Tod, Anwesen, Auto, Bedrohung, Erschrecken, Falle, Feier, Fenster, Geplanter Mord, Handy, Heiratsantrag, Kamin, Kampf, Küche, Liebe, Maske, Massaker, Mord, Mordopfer, Panik, Sadismus, Sex, Sommerhaus, Stalker, Sturz aus dem Fenster, Versehentlicher Mord, Versuchter Mord, Zigarette, Überfall, Überleben
- Stimmung
- Gruselig, Hart
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- The Strangers: critic.de

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Kritiken (10) — Film: The Strangers
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenHier mangelt es wirklich an einem "Oha"-Effekt. Es ist zwar löblich, dass "The Strangers" bis zuletzt höchst subtil bleibt, aber eine neue Perspektive des Terrorfilms wird nicht aufgezeigt. Bertino versteht sein Handwerk überaus gut und arbeitet mit bewährten Mitteln, die ausreichen um mir das Blinzeln zu erschweren. Tyler und Speedman geben ein passendes Paar ab, obwohl man keine schauspielerischen Höchstleistungen erwarten darf.
Was "The Strangers" wirklich behindert sind seine nervtötenden Taschenspielertricks. Die Einbrecher tauchen mal auf, verschwinden dann wieder und wirken wie Poltergeister. Bertino quält den Zuschauer mit wiederholenden Teasing-Techniken, die hier keinen Sinn ergeben. Schließlich stellen sich die Fremden als reale menschliche Gefahr heraus, Ab und an driftet das ganze in ein schlechtes "Halloween"-Plagiat ab. Michael Myers war ein übermenschlicher Dämon. Bei "The Strangers" sind es bloß Sadisten. Zwar äußerst perfide, aber ohne paranormale Fähigkeiten. Die filmische Konstruktion der Szenen läuft dem authetischen Stil entgegen.
Was bleibt ist eine grandiose erste Hälfte und ein starkes Ende, was den Film so abrupt und brutal abwürgt, dass man sich über die laufenden Sequel-Bemühungen nur ärgern kann.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE STRANGERS ist völlig frei vom irgendwie aufregenderen Spaßlevel von VACANCY, wird dem an sich selbst gestellten Anspruch (Authentizität? Kompromißlosigkeit?) letztlich aber nicht gerecht und enttäuscht daher milde.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenThe Strangers bietet mit Liv Tyler in der Hauptrolle einen Grund zum Ausleihen bzw. Kauf des Films, allerdings entpuppt er sich dann doch als einer der Horrorstreifen, die die Welt wirklich nicht braucht.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMan nehme Michael Hanekes Funny Games, mische es mit krampfhaft überforderten Darstellern, dem Slogan “Inspired By True Events” und maskierten Meuchlern und fertig ist der Genre-Einheitsbrei, den man sich getrost sparen kann. Es ist eigentlich unfassbar, mit welcher Arroganz Regisseur Bryan Bertino meint, dieses Produkt dem Zuschauer präsentieren zu können. Im Mittelpunkt des Films steht ein junges Pärchen (Scott Speedman und Liv Tyler), welches nach einer durchzechten Nacht in ein abgelegenes Haus absteigt. Wie es der Zufall so will, schleichen die Übeltäter heimlich in das Haus und das Psycho-Horror-Spektakel kann beginnen - wenn nicht das unfassbar dämliche Drehbuch, der unfassbar schlechte Regisseur und die unfassbar schlecht aufgelegten Darstellern wären. Vor allem von Liv Tyler hätte man mehr erwarten können als penetrantes und hysterisches Rumgeschreie. Der einzige Horror ist hier jede weitere Minute, die bis zum Ende vergeht.
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basti1983 Sat, 10 Nov 2012 19:03:17 -0000
Antwort löschenIch glaube ich habe einen gänzlich anderen Film gesehen?!
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Trotz allem: am Ende bleibt „The Strangers“ ein überraschend guter Film, der sparsam mit blutigen Szenen umgeht und sich glücklicherweise mehr auf Spannung als auf Splatter konzentriert. Schön, dass ein Film mal wieder den Arsch in der Hose hat, auf Psycho-Schocks zu setzen anstatt sich in Blutorgien zu ergehen.
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Andy78 Thu, 17 Feb 2011 20:42:00 -0000
Antwort löschenNach der zigsten Wiederholung zieht aber auch der beste Psychoschock nicht mehr...insbesondere wenn er von klaffenden Logiklöchern verschluckt wird...
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenIn der Inszenierung des Terrors vertraut Bertino auf bewährte Muster. Langsame Kamerafahrten durch das behaglich eingerichtete Ferienhaus wechseln sich mit schnellen Umschnitten und sorgsam getimten Schocks ab. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch selbst wenn man ahnt, wann und wie die Eindringlinge als nächstes zuschlagen, geht von den Bildern der maskierten Bande immer noch eine verstörende Wirkung aus.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDen amerikanische Überraschungshit "The Strangers" verkauft sich im Trailer und seinem Prolog als scheinbare Reflektion eines authentischen Mordes, der am 11. Februar 2005 an James Hoyt und Kristen McKay verübt worden sein soll. Die Umstände seien bis heute nicht geklärt worden. Damit nimmt Autor und Regisseur Bryan Bertino seinem Film sogleich das Ende vorweg, besteht doch kein Zweifel, dass die beiden Protagonisten eine Überlebenschance haben werden. Das ist natürlich im Horror-Genre nicht unbedingt neu, aber immerhin bleibt es eine von zwei Möglichkeiten, die Bertino dem Publikum beraubt. Somit geht The Strangers jedes Mitfiebern mit seinen Figuren ab, ihr Ende ist vorherbestimmt. Fraglich bleibt wie sie sterben werden, die Umstände sind ja nicht bekannt. Oder waren es, denn Bertino macht sich auf, seinen fiktiven Mordfall nunmehr für die Kinozuschauer aufzurollen und vollends zu klären.
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Andy78 Thu, 17 Feb 2011 20:44:56 -0000
Antwort löschenMir hat der Film ebenfalls nicht gefallen, aber es sterben doch garnicht beide Akteure! ...
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDer Überraschungshit aus den Staaten stellt sich im Nachhinein als ungenießbar heraus. Nicht nur, dass Bryan Bertino auf seinem Weg zum belanglosen Finale durch jedes erdenkliche Genreklischee tappt, er reizt auch die letzte halbwegs spannende Einstellung durch zehnmaliges Wiederholen so dermaßen aus, dass man es nur schwer glauben mag. (Wie man trotz Genreregeln einen halbwegs spannenden Film drehen kann, zeigte dieses Jahr beispielsweise auch EDEN LAKE.) Ganz großartig dachte ich mir: "Da hat aber einer den japanischen Horrorfilm ganz genau begutachtet". Schließlich übernimmt THE STRANGERS - leider ebenfalls viel zu oft - diese unsäglich reisserischen Der-Mörder-steht-jetzt-mal-45-Sekunden-im-Hintergrund-und-die-Screamqueen-dreht-sich-erst-um-wenn-er-gerade-weg-springt-Montagen, die wir alle aus RINGU, ONE MISSED CALL, SHUTTER und Co kennen. Sowieso stellt THE STRANGERS seine Spannung viel zu oft hinten an, um irgendwelchen stupiden Wechselmanövern den Vortritt zu lassen. Raus aus dem Haus, in die Scheune, ins Haus, ans Auto, ins Haus, ins Haus... und werden immer wieder laufen gelassen. So dämlich haben sich Killer und Opfer wahrlich nur selten beim Tödestänzchen angestellt. Nicht aber, weil man mit der Beute noch etwas spielen möchte, sondern eher weil der Drehbuchautor die Seiten vollbekommen musste um eine Kinoauswertung zu erreichen. Nein, hat keinen Spaß gemacht, sondern war einfach nur unnötig wie Fußpilz. Wenigstens die Schalplattenidee rettet THE STRANGERS vor dem absoluten Aus.
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Andy78 Thu, 17 Feb 2011 20:48:49 -0000
Antwort löschenSchön beschrieben! Ja, genauso wars! Leider...
Bedauerlicherweise kann ich mich aber nicht mal mehr an die Schallplattenidee erinnern und behalte den Film somit vollständig in schlechter Einnerung...
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenHochgradig reduzierter und effektiver Thriller, der seine Spannungs- und Schockmomente vor allem über das Visuelle und übers Sounddesign erzeugt. Im Grunde passiert nicht viel: Ein Paar kommt nach Hause, drei Fremde erwarten sie und spielen Versteck- und Prügelspielchen. Gesprochen wird nicht viel, und im Grunde passiert auch die meiste Zeit nicht viel Schreckliches. Daß das nicht nötig ist, um zu fesseln und zu ängstigen, sagt viel darüber aus, wie geschickt der Film gemacht ist.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJa, ja…nicht einmal im eigenen Haus ist man noch sicher. Der Terror ist überall, das Sicherheitsbedürfnis geht flöten…ach was, alles Quatsch. Denn dieser gelinde formulierte Formalhorror erschwindelt sich gleich zu Beginn ein Stück Seriosität durch die immer Ahs und Ohs erntende Einblendung „Basiert irgendwie auf Ereignissen, die ganz entfernt mit dem hier gleich Folgenden etwas zu tun haben". Was folgt ist die x-te Run&Hide-Nummer bei der lausige Trademarks wie die sich ständig wiederholende Schallplatte oder die quietschende Kinderschaukel nicht fehlen dürfen. Mal kreischt die Neo-Screamqueen Tyler im Haus, mal im Schuppen, dann wieder im Auto oder wahlweise im Vorgarten. „The Strangers“ ist ein weiterer austauschbarer Rummmms-Krach-Bumm-Streifen, in dem der Set-Praktikant im Tonstudio fortwährend zwei Bratpfannen aneinander schlägt, um die Zuschauer zwanghaft aus den Kinosesseln zu reißen. Denn eine Story gibt es nicht, braucht Autor und Regisseur Bertino auch nicht. Das ist ohne Erklärung alles viel, viel mysteriöser – und zudem basiert dieser Schocker-Schimmel irgendwo noch auf einer wahren Begebenheit. Auch eine Art der Rechtfertigung.
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Kommentare (147) — Film: The Strangers
Alienator Mon, 08 Apr 2013 14:50:15 -0000
Kommentar löschenGepflegter Grusel
Gut, die Story ist wahrlich nicht neu und das Schockeffekte nur bedingt Ersatz ist für Spannungsaufbau ist auch allgemein bekannt. Allerdings gelingt es dem Regisseur hier ein gute gruselige Atmosphäre zu schaffen die durchaus seine Momente hat (man nehme hier das erste Auftauchen des maskierten Killers). Gut ist zudem auch das Ende, da hier kein typisches Hollywoddende solcher Art von Filmen geschaffen wurde, sondern ein akzeptables.
Fortsetzung folgt...mit Sicherheit...
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siebi83 Sun, 07 Apr 2013 19:10:08 -0000
Kommentar löschenlangweilig
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Niggenz Sat, 06 Apr 2013 13:23:09 -0000
Kommentar löschenSpannender und besser als ich durch die vielen negativen Kommentare erwartet hätte. Zum Glück habe ich mich dadurch nicht abschrecken lassen, denn der Film ist vielleicht kein Meisterwerk des Horrorgenres, aber in jedem Fall sehenswert! Einzig das Ende ist tatsächlich relativ schwach und zieht meine Bewertung leicht nach unten.
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natedb Wed, 27 Mar 2013 16:05:33 -0000
Kommentar löschenErwartet keinen Anspruch, keine Twists oder besondere Einfälle. Doch wer sich auf diesen geradlinigen, schnörkellosen Horror-Thriller einlässt (und das für manchen sicherlich etwas unbefriedigende Ende verkraftet), der wird mit erstklassiger Spannung belohnt.
Das mit "nach einer wahren Geschichte" hätte man sich allerdings echt sparen können...
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Kisuke Mon, 18 Mar 2013 13:01:19 -0000
Kommentar löschenPositive Punkte:
Gut gemeintes Konzept
Negative Punkte:
Ziemlich langweilig
Ideen schlecht umgesetzt
Keine wirkliche Story
Meine Meinung zu diesem Film ist nicht gerade positiv gesinnt, man merkt das es hier wirklich um Geschmäcker handelt, wen mans ichd ie Bewertungen der anderen User hier ansieht.
Mir persönlich ist dieser Film von Anfang an schon etwas suspekt vorgekommen, und war nunmal gespannt wie er sich entwickelt.
Er war durchgehend langweilig, bis auf ein paar Szenen die ich eher mehr Amüsant fand anstatt gruselig (stelle wo der eine Maskenmann in dem Haus war und die Frau hat es nicht mitbekommen das er hinter ihr steht).
Die Begründung warum sie in das Haus eingebrochen sind, ist wirklich stupide, "Weil ihr gerade zuhause wart".
Mir sind Endings von FIlmen ziemlich wichtig, mich persönlich regen auch die meisten Horrorfilme auf die ohne Sinn und ohne jeglichen Grund beginnen und Enden, da jedes einzelne Story Element fehlt.
Nundenn kommt meine Bewertung:
Story: Ist nicht wirklich vorhanden 0/10 Punkte
Spannung: Nicht gerade viel dabei, etwas am Anfang da man nicht weiß was einem erwartet, doch gegen Ende eher mehr langweilig. 1,5/10 Punkte
Synchro: Wenig bis kaum vorhanden aber das was vorhanden ist, klingt nicht umbedingt schlecht aber ist auch nicht der überhammer 4/10 Punkte
Schauspielerische Leistung: Nicht gerade Weltbewegend was aber leider heutzutage bei jedem Horrorfilm ist 1/10 Punkten
Das Ende: Ziemlich seltsam und ziemlich schlecht, da es keinen Sinn ergibt und einfach/simpel ist, das ende erscheint so als wäre der Drehbuch schreiber zu Faul gewesen um eine Story einzubauen. 0,5/10
13/100 Punkte ~ 1,5 Total
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BattlemasterIZ Sat, 09 Mar 2013 14:36:48 -0000
Kommentar löschenIch empfinde The Strangers als guten Horror-Terror der ohne viel Erklärungsansätze routiniert gemacht ist.
Dem Regisseur Bryan Bertino gelingt es, mit stilistischen Mitteln in der Bild und Tongestaltung einen atmosphärischen Horror-Thrill zu erzeugen.
Bei der Story lässt er dem Betrachter wohl zu viel Freiraum.
Aber gerade das macht einem vielleicht am Ende nachdenklich und so behält man diesen Beitrag gut in Erinnerung.
Warum oder wozu dieser Terror Akt diente? War es ein Druckmittel?, Oder war es doch alles nur rein willkürlich? erfährt man nicht wirklich...
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Alexandrow Mon, 25 Feb 2013 15:25:20 -0000
Kommentar löschenZiemlicher Müll-Streifen ohne Sinn und Verstand.
Habe bei der Erklärung im Vorspann schon sonst was schreckliches erwartet.
Naja aber der hälfte glaubt man schon dass das ein Fake sein muss und kein
Fall der wirklich passiert ist. Ist er auch nicht.
Die Geschichte ist komplet erfundener Schwachsinn.
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Dr. Lecter Mon, 18 Feb 2013 23:50:45 -0000
Kommentar löschenACHTUNG!!! LEICHTE SPOILER!!! Ich habe mir den Film just the moment zu Gemüte geführt. Ich hoff die Flasche Glühwein und die vier Bier haben mein Urteilsvermögen nicht beeinflusst. Nun gut. Ich war auf der Suche nach einem richtig guten Horroe/Schocker-Film. Denn sein wir mal erhlich, soviele gibt es nicht. Da viel mir nach einigem gegoogel "The Strangers" in den Schoß. Nach dem deutschen Trailer auf YouTube war ich auch zugegebennermaßen leicht angetan. Nicht nur wegen Liv Taylor. So viel zur Vorgeschichte. Nun zum Film. Der Anfang wurde recht gelungen gestaltet. Jedenfalls wenn man ihn so interpretiert dass er Spannung aufbauen sollte. Ein paar mal geklopfe gegen die Tür, ein bisschen Musik. Aber dann? Mann geht raus, will Hilfe holen, lässt Frau da (?). Mann will mit Auto weg, wird angegriffen, ist aufeinmal weg (?). Frau hockt im Haus, sieht Mensch mit Maske, rennt los. Wohin? Auf einmal hat sie ein Funkgerät... ok...? Cut... Beide wachen bei Helligkeit auf. Täter nehmen die Masken ab. Gesichter bleiben unerkannt (oh wie geheimnisvoll). Beide werden mit Messer "erstochen". Potentieller Zeuge Jehovas findet beide. Frau schreit potentiellen Zeugen Jehovers an (Leichter Schreck da lauter Effekt aus der Stille ertönt). Also Bitte. Der Trailer war sehr vielversprechend. Wobei ich der Meinung bin dass die beste Szene im Trailer nicht mal im Fim vor kam...
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Boogers666 Sun, 17 Feb 2013 16:12:12 -0000
Kommentar löschen"The Strangers" ist ein schwer zu bewertender Film,denn die erste halbe Stunde hätte der Film von mir locker einer 9 bekommen, den er wandelt zu Beginn deutlich auf Spuren Carpenters und setzt eindeutig viel wert auf Suspense, was dem Film sehr gut gelingt und mir den Angstschweiß auf die Stirn trieb, aber dann solbald Mike tot ist, flacht der Film ab der Spnnaungshöhepunkt ist schon vorbei und er tröpfelt nur noch so vor sich hin, klar kommt hier und da mal ein Schockmoment mit dem man echt nciht rechnet aber, das Suspense wird immer weniger und am Ende gipfelt das ganze in einem total unbefriedigenden Ende , das anscheinend nur so gedreht wurde um einen zweiten Teil zu ermöglichen. Nun gut, "The Strangers" ist definitiv mal eine etwas andere Art Horrorfilm als dieses ganze Teenie-Slasher Zeug , der in der ersten Hälfte echt schockt und einem Angst einjagt aber dann wirds halt wieder meiner Meinung nach etwas zu Mainstream und der Film flacht ab. Aber trotzdem ist er allemal sehenswert ,weil er mal wieder ein bisschen Carpenter-Feeling ins Horrorgenre bringt.
"Warum tut ihr das?" - "Weil ihr zu Hause wart!"
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B-RABBIT Sun, 17 Feb 2013 16:07:07 -0000
Kommentar löschenHab den Film gestern im Fernseh gesehen habe aber die ersten 20 min verpasst, daher verstehe ich nicht ganz was der grund ist warum man die täter nicht näher gezeigt bzw ihre motive (sag ich jetzt mal) nicht näher beleuchtet hat. Der Film war Recht spannend aber ich finde man hätte die spannung nach einer gewissen zeit wieder ein wenig entladen können. Ansonsten haben sich die opfer wie immer selten dämmlich benommen (wie z.b. von einander getrennt oder aus dem sicherem versteck gegangen)
Da ich erst später eingeschaltet habe verstehe ich auch nicht warum die killer die opfer nicht shcon vorher getötet haben denn die möglichkeiten waren da.
Wäre cool wenn mich jmd aufklären könnte da ich keine lust hab den film nochmal anzuschauen danke :D
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Laurin2011 Sun, 17 Feb 2013 10:43:24 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mir insgesamt sehr gefallen. Abzüge gibt es unter anderem für die Spannungskurve, die mir nicht gefällt. Denn sie stagniert sehr lange nach dem "Höhepunkt" des Filmes. Insgesamt hätte das Ende noch ein wenig ausgearbeitet werden können, jedoch lässt es so aber auch auf einen zweiten Teil hoffen.
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_DeSpErAdO_ Sun, 17 Feb 2013 10:26:15 -0000
Kommentar löschenAnfangs spannend und Nervenkitzel pur, hat der Film aber dann an Spannung verloren, vorhersehbar war er auch noch. Ganz schlimm fand ich die Synchro von Liv Tyler, diese dümmlich - naive Art inklusive ihrer Fragerei ging mir dann doch sehr auf die Nerven
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jim&beam Sun, 17 Feb 2013 03:20:02 -0000
Kommentar löschenViele gute Ansätze, viel Potential, leider alles verschenkt und somit dann in der Belanglosigkeit versumpft, wie so viele Genre-Kollegen. Hab mich aber zugegebenermaßen doch in einigen Szenen beim Fingernägelkauen ertappt, Spannung war also durchaus vorhanden. Alles in allem halt so Mittelmaß.
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dasmitglied Sun, 17 Feb 2013 01:16:57 -0000
Kommentar löschenzzzZZZzzz
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Dahmer Wed, 13 Feb 2013 12:17:43 -0000
Kommentar löschenGääähhn!!!!Ein blöder,unlogischer Streifen..Dieser Scheiss beruht übrigens nicht auf einer wahrer Begebenheit,wie der Film uns weissmachen will...Ein paar spannende Szenen,mehr hat dieser Film nicht zu bieten,ich habe mich grün und blau geärgert als die End-Credits übern Bildschirm flimmerten,Reinste Zeitverschwendung in meinen Augen ;) Bin wohl mit zu hohen erwartungen an den Film rangegangen...
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Roldur Sat, 09 Feb 2013 10:36:29 -0000
Kommentar löschenBryan Bertino's Regiedebut "The Strangers" versucht sich im Jahr 2008 noch an klassischem Horror, ob das gut ist versuche ich jetzt zu formulieren. An sich sind die Maskentragenden, nahezu stummen und absolut motivlosen Stranges ,sehr coole Horror-Antagonisten und haben auch einige Momente in welchen der Film ihr Potential wirklich ausspielt. Auch die Kameraarbeit, sowie die Darsteller gehen voll in Ordnung und fallen nicht negativ auf. Die Inszenierung lässt auch nicht wirklichzu wünschen übrig, dennoch fehlt mir etwas. Aber was? Das Stichwort "Potenzial" wäre hier wahrscheinlich wieder das passendste. Der Film schafft es einfach nicht einen guten Rythmus zwischen Schock, Spannung und purer Langeweile aufrechtzuerhalten und ist nicht halb so beklemmend ,wie die echt guten Vorraussetzungen versprechen. In "Das Ding" zum Beispiel gibt es auch einigen Leerlauf, der aber eher verschreckt und einheilvoll auf den nächsten Schocker vorbereitet, als dass dieser den Film unnötig und unspannend in die Länge zieht.
Das ist auch das größte Problem der "Strangers", das ganze hätte so viel fieser werden können. Die Motivlosigkeit und das Unverständnis des Zuschauers bietet eine so verstörende Grundlage, die dann mit einfachen Horrorklischees und Dumpfbackenschockern einfach zerstört wird.
Alles in allem bleibt "The Strangers" ein angenehm atmosphärisches und ordentlich inszeniertes Horrorstück dem es leider fast komplett an Spannung fehlt und der seine tollen "Protagonisten" nicht halb so schön ausnutzt wie ich es mir gewünscht hätte.
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wellenformen Mon, 28 Jan 2013 14:52:14 -0000
Kommentar löschenSolange beim Schauen noch Erwartungen an den Film bestehen, ist er relativ spannend, aber irgendwann wird es einfach zu plump, weshalb ich auch nicht sagen würde, dass das etwas mit Psychoterror zu tun hat.
Eigentlich sind das nur ein paar Irre, die ein vollkommen unbeholfenes Ehepaar bedrohen. Filmtechnisch herausragend umgesetzt ist auch nichts, mir fehlt da wirklich ein bisschen Niveau, selbst für einen Horrorfilm!
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Hanno Jones Thu, 03 Jan 2013 09:20:17 -0000
Kommentar löschenguter solider horror, der mehr auf schockeffekte als gewalt und blut setzt, was auch für einen vielversprechenden, beklemmenden anfang sorgt
bevor er jedoch die starke intensität erreicht, die er am anfang verspricht, driftet er ins vorhersehbare ab und endet meiner meinung nach völlig unzufriedenstellend
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Irminor Sat, 15 Dec 2012 17:41:04 -0000
Kommentar löschenGuter und vielverpsrechender Anfang, doch dann wird alles zu vorhersehbar. Nichts für verwöhnte Filmschauer ! Gute Idee, aber leider schlecht Umgesetzt !
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Schnürfee Mon, 19 Nov 2012 00:05:59 -0000
Kommentar löschenAllein schon die schöne Liv Tyler macht diesen Film sehenswert! *schwärm*
"The Strangers" ist fesselnd & interessant.
Zusammengefasst: FSK 18 ist es nicht unbedingt, aber durchaus spannend.
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