Tintenherz

Inkheart (2008), DE/GB/US
Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 11.12.2008

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4.8 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
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von Iain Softley, mit Brendan Fraser und Andy Serkis

Im Fantasy-Abenteuer nach dem Bestseller “Tintenherz” von Cornelia Funke begibt sich ein Vater mit seiner Tochter auf eine Reise durch reale und imaginäre Welten. Mortimer “Mo” Folchart und seine zwölfjährige Tochter Meggie begeistern sich für Bücher. Und beide können die Figuren aus diesen Büchern zum Leben erwecken, wenn sie laut daraus vorlesen. Doch diese außergewöhnliche Gabe ist nicht ungefährlich: Immer wenn eine Romanfigur den Seiten entsteigt, muss ein realer Mensch in ihnen verschwinden. Als die beiden wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er das Buch aufspürt, aus dem sie stammen, läuft es ihm kalt den Rücken hinunter: Genau dieses Buch namens “Tintenherz” mit seinen Illustrationen von mittelalterlichen Burgen und seltsamen Wesen sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war – damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden. Mithilfe des Buches will Mo Resa nun finden und befreien, doch sein Plan wird vom bösen “Tintenherz”-Schurken Capricorn vereitelt, der Meggie entführt und von Mo verlangt, weitere böse Figuren aus dem Buch zum Leben zu erwecken. Um seine Tochter zu retten und die Buchfiguren in die ihnen angestammte Welt zu verbannen, bittet Mo eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus der realen Welt und aus dem Zauberreich um Hilfe: Gemeinsam machen sie sich auf, um unerschrocken und unter großen Gefahren Ordnung zu schaffen.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Tintenherz

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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4.0Uninteressant

Schade um die literarische Vorlage. Alles arg bieder und kompartibel umgesetzt, dabei ging die Tiefe und das Phantastische des Buches verloren.

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Laura Eissenberger

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"Kompartibal" heißt ditte!


Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

[...]
Tintenherz verschenkt hier einiges von seinem Potenzial und wirkt in der Summe wie ein grade noch durchschnittlicher Fantasy-Film, aber leider nicht mehr. Was sehr schade ist, denn ein Anreiz, die Bücher jetzt doch einmal zu lesen, wurde mir nicht wirklich geboten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Und wieder einmal wurde eine sehr gute, wenn auch nicht geniale Buchvorlage zum Film verheizt. Das war mein Gedanke beim Betrachten der Kinoankündigung von “Tintenherz”, und das ist mein Gedanke jetzt, während der Abspann läuft. Der Film macht vieles richtig und doch das Entscheidende falsch. Er nimmt eine Vorlage, die den Leser (und natürlich besonders denjenigen, der die kindliche Freude an Büchern nicht verlernt hat) bei seinen eigenen sinnlichen Erfahrungen und Neigungen mit der Magie des Lesens abholen möchte, um eine spannende, mitreißende Geschichte zu erzählen. Aber vor lauter Erzählen geht dem Film eben diese Wahrnehmungsebene verloren – wie eine Geschichte, in der sich so viele dramatische Verben türmen, dass die Adjektive nach und nach völlig verschwinden. Das distanziert zuletzt mich als betrachtenden Teilnehmer der Geschichte wieder zum Beobachter, und was dann vor mir über die Leinwand flimmert, kommt nicht in mir an ... (Hendrik für SchönerDenken)

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Eine wirklich zauberhafte Literaturverfilmung! Iain Softley ist ein wirklich guter Film gelungen. Die Darsteller agieren glaubhaft und die Geschichte von Cornelia Funke wurde...

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Ein extrem holperiger, zusammengestückelt wirkender Film, in dem sich gelungene Passagen mit hektisch-unmotivierten Momenten abwechseln, aber nie zu einem homogenen, stimmigen Ganzen finden. Paul Bettany, Helen Mirren, Jim Boradbent und Andy Serkis wissen zu überzeugen und können etliche gute Szenen für sich verbuchen. Leider sind die beiden Hauptrollen mit Brendan Fraser und der ausdruckslosen und viel zu alt und lethargisch wirkenden Eliza Bennet vollkommen fehlbesetzt. Die beiden haben weniger Chemie als ein Experimentierkasten für Vorschüler und dümpeln als uncharismatische Bremsklötze durch die hibbelige Handlung. Momente der Reflektion oder Charakterszenen fehlen völlig und auch der Zauber des Lesens wird hier einmal mehr behauptet ohne tatsächlich spürbar zu werden. Ein paar liebenswerte Momente entschädigen leider nicht für das Stückwerk der Story und das unangenehm platte und so völlig dem Geist der Vorlage zuwiderlaufende Happy-End.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

[...] Und an der sich selbst ad absurdum führenden Plot-Konzeption liegt es nicht allein, dass aus "Tintenherz" bis auf wenige Momente ein höchst langweiliger und liebloser Fantasy-Popanz wurde. Zäh inszeniert und unschön ausgestattet, entwickelt der Film zu keiner Zeit ein wirkliches Gespür fürs Phantastische. Es fällt der Adaption sichtlich schwer, die von Funke in der Vorlage beschworene Magie der aus Büchern hervortretenden Märchenwesen und Begebenheiten abgespeckt zu bebildern. Eher wird das, was auf dem Papier noch funktionieren mag, ohne Regieeinfälle oder originelle Effekte umgesetzt. [...]

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der cineast

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Besser kann man es nicht ausdrücken :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Es ist ganz schön was los, im knapp zwei Stunden dauernden Film. So wird hastig von einer Szene zur nächsten geeilt, ohne dass dabei gross Wert auf die Stimmung oder die Figuren gelegt wird. Dabei stammt das Drehbuch von dem mit einem Pulitzer ausgezeichneten Theaterautoren David Lindsay-Abaire, und für die Inszenierung war der für die betörende Literaturverfilmung «The Wings of the Dove» verantwortliche Iain Softley zuständig. Doch den Zwängen der unaufhaltsamen Narration mussten auch sie sich unterwerfen.

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sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Es scheint kolossal schwierig zu sein, im Kino die Realität mit Fantasyelementen zu verknüpfen. Fantasy allein funktioniert, die Mischung nur bei wirklich guten Regisseuren (bei Guillermo del Toro's "Pan's Labyrinth" zum Beispiel). Bei Tintenherz funktioniert die Umsetzung leider nicht so wie erhofft.

Die Special Effects sind teilweise schlecht, die Sets sehen mitunter aus wie Bühnen. Es gibt Kontinuitätsfehler. Schauspielerisch ist lediglich Hellen Mirren erwähnenswert.

Schade, ich hatte mehr von dem Film erwartet.

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Kommentare (121) — Film: Tintenherz

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Yersinia_Pestis

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Bewertung5.0Geht so

Romanverfilmungen sind immer so eine Sache.
An sich ist der Film ganz okay und man kann ihn sich mal ansehen, allein wegen Brendan Fraser. Auch die Charaktere aus dem Buch sind gut umgesetzt und die Geschichte plätschert so vor sich hin.
Was mich allerdings unheimlich gestört hat, war, dass das Ende komplett vermurkst wurde... macht Fortsetzungen, die auf den Büchern beruhen, meiner Meinung nach schlicht unmöglich.

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liebt-filme

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Bewertung3.5Schwach

Filme sind ja immer anders als die Bücher... aber diese Umsetzung finde ich katastrophal. Das Gefühl, was man beim Lesen hatte existiert bei dem Film nicht. Ich mag zwar Brendan Fraser, aber der Film war lahm, und oberflächlich. Muss man sich nicht ansehen...

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.5Geht so

Wäre ein toller Film, wenn die Übersetzung nicht von einem Schwachkopf wäre. Bei der Verfilmung eines deutschen Buches stört eine idiotische Übersetzung ins Deutsche noch stärker als sonst.

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HectorBarbossa

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mochte den Film, aber das Buch war um einiges besser.

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Mandremal

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Bewertung3.0Schwach

Die filmische Umsetzung passt leider gar nicht zu den Vorstellungen, die ich beim Lesen hatte...

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J!GS4W

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Bewertung3.5Schwach

Wie nett die Idee, also das Grundgerüst auch sein mag und wie toll es auch ist Andy Serkis mal ohne Datenanzug zu sehen und ach Helen Mirren und Jim Broadbent sind auch dabei - aber nun gut, dies alles bewahrt den Film nicht davor ein ziemlicher Reinfall zu sein, gewissermaßen ein Kinderfilm, der mit nur wenig Mühe dahingeklatscht wurde, beginnend bei der Besetzung eines Brendan Fraser, bis hin zu dem furchtbaren Maskenbild. Zu keiner Zeit fühlt man sich hineinversetzt in die Welt und manchmal muss man wirklich aufpassen nicht einzuschlafen. Doch sind wir mal nicht so streng, schließlich ist der Film ja für Kinder gedacht und die werden sicherlich ihren Spaß oder zumindest ein müdes Unterhaltungsgefühl verspüren. Aber wie der Film es schon fast appellierend zur Geltung bringt, würden diese besser daran tun stattdessen ein Buch in die Hand zu nehmen. Bei der steigenden Anzahl von Legasthenikern und der immensen Verlotterung des Bildungsniveaus wäre das durchaus ratsam.

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aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe das Buch nicht gelesen, aber vielleicht muss man das, um den Film zu mögen. Dramaturgisch und schauspielerisch eher Fernsehniveau.

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matzems

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Bewertung6.5Ganz gut

ganz netter märchenfilm, wobei ich mir mehr erhofft hatte.

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TinaaTinaa

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Bewertung2.0Ärgerlich

LANGWEILIG !
War oft wirklich kurz davor einfach umzuschalten!
Was ich hätte machen sollenweil meine Hoffnung,dass er vielleicht zum Ende hin doch noch besser wird reglich enttäuscht wurden !

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Bagheera

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich mag Brendan Fraser, ja, ich mag ihn wirklich. Aber eindeutig als Mumien vernichtenden Abenteurer und nicht wie hier als Mo aus Tintenherz. Schlecht gecastet, da ihn die meisten wohl auch mit mehr Witz und Coolness in Erinnerung bringen und nicht als diesen trauernden Vater, der im Film nicht mal richtig rüberkommt.
Den Charakteren fehlt es eindeutig an Tiefe. Die Handlung plätschert von einer Situation in die nächste. Schöne Gespräche fehlen eindeutig, es bleibt absolut nichts hängen, was man nach einem Film braucht. Diese Seifenblase, die einem nach einem guten Film folgt und in der man nochmal alles gebannt nachvollzieht und sich denkt: Was für eine Wahnsinnsgeschichte, das fehlt einfach. Einmal geguckt, da nichts anderes da war, und schon vergessen. Schade, das Buch hatte eindeutig das Potenzial mitgebracht, um einen guten Film dazu zu drehen.
4.0 Punkte gibt`s von mir also nur. Als Plus kommt nämlich dazu, dass der Film so untief er auch ist, recht kurzweilig wirkt und keine Längen aufweist. Und neutral betrachtet kann es auch Leuten gefallen, die einfach das Gehirn auf Durchzug schalten wollen und nicht nachdenken wollen. Soll ja auch jeder mal solche Momente haben...

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Wii293

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Bewertung5.5Geht so

das buch ist um einiges besser , aber der film ist auch ganz nett anzuschauen.

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Audreyfan

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Bewertung5.0Geht so

Ich empfehle das Buch. Es ist bei weitem besser!

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MasterZ

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Bewertung1.5Ärgerlich

so ne hässliche Verfilmung hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Hätte man etwas ganz tolles daraus machen können, aber ne.

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MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

Wahrscheinlich ist "Tintenherz" ein fantastisches Kinderbuch von Cornelia Funke, doch der Film hat es leider viel zu eilig und galoppiert durch die über 500 Seiten, als müsse er alles in einen Kurzfilm pressen, dabei hat sich Iain Softley ("Hackers") doch immerhin 102 Minuten Zeit genommen. Hoffentlich lässt man es beim zweiten Teil "Tintenblut" (angeblich Sommer 2012) gemächlicher angehen.
5/10

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myrieous

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Bewertung3.0Schwach

Klar, dass die Buchvorlage nicht in gut 100 Minuten ohne Abstriche erzählt werden kann.
Die extrem vielen Abweichungen und veränderte Darstellungen der Charaktere machen aber sehr viel kaputt. Schade, aus "Tintenherz" hätte man so viel mehr machen können.

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myrieous

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Kleine Ergänzung: Brendan Fraser und Paul Bettany sind meiner Meinung nach allerdings wirklich Idealbesetzungen.


Martin Jurgeluks

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dem stimme ich in beiden fällen zu


Jokerface^^

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Bewertung3.5Schwach

Das Buch fand ich sehr gut, aber der Film ist trotz Brendan Fraser sehr mies, hat über haupt keinen Flair, total lieblos gemacht wie ich finde. Sehr schade

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DeathNote.Misa

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Es hat richtig weh getan, zu sehen, wie drei wunderbare Buecher von diesem schrecklichen Film verschlungen wurden! Der Film ist eine einzige Katastrophe.

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Feint

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Bewertung0.5Schmerzhaft

ich hab die bücher mit absoluter begeisterung verschlungen. der film ist einfach nur´n witz. ich hab den streifen nicht mal zu ende geguckt. und das soll schon was heißen. richtig schlecht - zumindest für fans der bücher-reihe

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Zuckerspinne

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Bewertung3.0Schwach

Kommt leider überhaupt nicht ans Buch ran..nicht mal in die Nähe.
Die Schauspieler sind teilweise gut gewählt..aber ansonsten..ätzend.
Leider ist das bei Buchverfilmungen ja öfters so..deshalb immer zuerst das Buch lesen!

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pentafuchs

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Bewertung6.0Ganz gut

obwohl ich die literarische vorlage mehr als grottig fand, und somit auch wenig erwartungen an den film hatte, war er doch recht unterhaltsam. zwar kein triefgreifendes oder extrem packendes abenteuer aber durchaus ein netter zeitvertreib den man im nachhinein nicht berreut und der mir letztlich doch wieder etwas lust auf das buch gemacht hat.

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