Tintenherz

Inkheart (2008), DE/GB/US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 11.12.2008

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4.8
Kritiker
26 Bewertungen
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5.8
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136 Kommentare
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von Iain Softley, mit Brendan Fraser und Andy Serkis

Im Fantasy-Abenteuer nach dem Bestseller Tintenherz von Cornelia Funke begibt sich Brendan Fraser als Vater mit seiner Filmtochter Eliza Bennett auf eine Reise durch reale und imaginäre Welten.

Mortimer ‘Mo’ Folchart (Brendan Fraser) und seine zwölfjährige Tochter Meggie (Eliza Bennett) begeistern sich für Bücher. Und beide können die Figuren aus diesen Büchern zum Leben erwecken, wenn sie laut daraus vorlesen. Doch diese außergewöhnliche Gabe ist nicht ungefährlich: Immer wenn eine Romanfigur den Seiten entsteigt, muss ein realer Mensch in ihnen verschwinden. Als die beiden wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er das Buch aufspürt, aus dem sie stammen, läuft es ihm kalt den Rücken hinunter: Genau dieses Buch namens Tintenherz mit seinen Illustrationen von mittelalterlichen Burgen und seltsamen Wesen sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war. Damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.

Mithilfe des Buches will Mo Resa nun finden und befreien, doch sein Plan wird vom bösen Tintenherz-Schurken Capricorn (Andy Serkis) vereitelt, der Meggie entführt und von Mo verlangt, weitere böse Figuren aus dem Buch zum Leben zu erwecken. Um seine Tochter zu retten und die Buchfiguren in die ihnen angestammte Welt zu verbannen, bittet Mo eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus der realen Welt und aus dem Zauberreich um Hilfe: Gemeinsam machen sie sich auf, um unerschrocken und unter großen Gefahren Ordnung zu schaffen.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Tintenherz

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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4.0Uninteressant

Schade um die literarische Vorlage. Alles arg bieder und kompartibel umgesetzt, dabei ging die Tiefe und das Phantastische des Buches verloren.

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Laura Eissenberger

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"Kompartibal" heißt ditte!


Xander8112: Xanders Blog

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5.0Geht so

[...]
Tintenherz verschenkt hier einiges von seinem Potenzial und wirkt in der Summe wie ein grade noch durchschnittlicher Fantasy-Film, aber leider nicht mehr. Was sehr schade ist, denn ein Anreiz, die Bücher jetzt doch einmal zu lesen, wurde mir nicht wirklich geboten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Und wieder einmal wurde eine sehr gute, wenn auch nicht geniale Buchvorlage zum Film verheizt. Das war mein Gedanke beim Betrachten der Kinoankündigung von “Tintenherz”, und das ist mein Gedanke jetzt, während der Abspann läuft. Der Film macht vieles richtig und doch das Entscheidende falsch. Er nimmt eine Vorlage, die den Leser (und natürlich besonders denjenigen, der die kindliche Freude an Büchern nicht verlernt hat) bei seinen eigenen sinnlichen Erfahrungen und Neigungen mit der Magie des Lesens abholen möchte, um eine spannende, mitreißende Geschichte zu erzählen. Aber vor lauter Erzählen geht dem Film eben diese Wahrnehmungsebene verloren – wie eine Geschichte, in der sich so viele dramatische Verben türmen, dass die Adjektive nach und nach völlig verschwinden. Das distanziert zuletzt mich als betrachtenden Teilnehmer der Geschichte wieder zum Beobachter, und was dann vor mir über die Leinwand flimmert, kommt nicht in mir an ... (Hendrik für SchönerDenken)

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Eine wirklich zauberhafte Literaturverfilmung! Iain Softley ist ein wirklich guter Film gelungen. Die Darsteller agieren glaubhaft und die Geschichte von Cornelia Funke wurde...

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Ein extrem holperiger, zusammengestückelt wirkender Film, in dem sich gelungene Passagen mit hektisch-unmotivierten Momenten abwechseln, aber nie zu einem homogenen, stimmigen Ganzen finden. Paul Bettany, Helen Mirren, Jim Boradbent und Andy Serkis wissen zu überzeugen und können etliche gute Szenen für sich verbuchen. Leider sind die beiden Hauptrollen mit Brendan Fraser und der ausdruckslosen und viel zu alt und lethargisch wirkenden Eliza Bennet vollkommen fehlbesetzt. Die beiden haben weniger Chemie als ein Experimentierkasten für Vorschüler und dümpeln als uncharismatische Bremsklötze durch die hibbelige Handlung. Momente der Reflektion oder Charakterszenen fehlen völlig und auch der Zauber des Lesens wird hier einmal mehr behauptet ohne tatsächlich spürbar zu werden. Ein paar liebenswerte Momente entschädigen leider nicht für das Stückwerk der Story und das unangenehm platte und so völlig dem Geist der Vorlage zuwiderlaufende Happy-End.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Und an der sich selbst ad absurdum führenden Plot-Konzeption liegt es nicht allein, dass aus "Tintenherz" bis auf wenige Momente ein höchst langweiliger und liebloser Fantasy-Popanz wurde. Zäh inszeniert und unschön ausgestattet, entwickelt der Film zu keiner Zeit ein wirkliches Gespür fürs Phantastische. Es fällt der Adaption sichtlich schwer, die von Funke in der Vorlage beschworene Magie der aus Büchern hervortretenden Märchenwesen und Begebenheiten abgespeckt zu bebildern. Eher wird das, was auf dem Papier noch funktionieren mag, ohne Regieeinfälle oder originelle Effekte umgesetzt. [...]

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der cineast

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Besser kann man es nicht ausdrücken :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Es ist ganz schön was los, im knapp zwei Stunden dauernden Film. So wird hastig von einer Szene zur nächsten geeilt, ohne dass dabei gross Wert auf die Stimmung oder die Figuren gelegt wird. Dabei stammt das Drehbuch von dem mit einem Pulitzer ausgezeichneten Theaterautoren David Lindsay-Abaire, und für die Inszenierung war der für die betörende Literaturverfilmung «The Wings of the Dove» verantwortliche Iain Softley zuständig. Doch den Zwängen der unaufhaltsamen Narration mussten auch sie sich unterwerfen.

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sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Es scheint kolossal schwierig zu sein, im Kino die Realität mit Fantasyelementen zu verknüpfen. Fantasy allein funktioniert, die Mischung nur bei wirklich guten Regisseuren (bei Guillermo del Toro's "Pan's Labyrinth" zum Beispiel). Bei Tintenherz funktioniert die Umsetzung leider nicht so wie erhofft.

Die Special Effects sind teilweise schlecht, die Sets sehen mitunter aus wie Bühnen. Es gibt Kontinuitätsfehler. Schauspielerisch ist lediglich Hellen Mirren erwähnenswert.

Schade, ich hatte mehr von dem Film erwartet.

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Kommentare (127) — Film: Tintenherz


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AmabaX

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Fantasy Film für einen verregneten Sonntag Nachmittag. Er verfügt über eine sehr schöne Geschichte, die stellenweise aber einfach zu langweilig umgesetzt wurde. Sehr gut gefallen hat mir der Cast, vor allem Brendan Fraser und Hellen Mirren, die ihr Figuren einfach sehr sympathisch rüber bringen.

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fuerchtegott

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Bewertung4.0Uninteressant

Hätte nicht gedacht, dass man aus der vielversprechenden Grundidee so wenig rausholen kann. Ein Film zum Vergessen.

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styx.canomo

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Bewertung0.0Hassfilm

normalerweise bin ich bei meinen kommentaren nicht so pauschalisierend, aber hier gilt genau das gleiche wie auch schon bei eragon und illuminati: wer das buch gelesen hat, für den sollte meine bewertung keine überraschung sein. selten hat eine literaturverfilmung ihre vorlage in sämtlichen aspekten mit solcher bravour mit füßen getreten wie diese.

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Matty

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Bewertung5.0Geht so

Der Film kann durchaus über weite Strecken gefallen, nimmt sich aber auch zu wenig Zeit um Tiefe in die Story zu schaffen. Insgesamt auch zu Kindgerecht gedreht. Der Schluß geht auch zu schnell vorbei.

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craax

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Bewertung3.0Schwach

Deutscher Versuch eines Fantasyfilms. Das heißt, Provinz.

Das Problem dabei ist nur: ein britischer Regisseur, internationale Schauspieler (müssen keine guten sein)(wie zum Teufel kommt Jennifer Connelly dazwischen?), (teil)amerikanische Produktion : wie kommt bloß dieser national-beschränkte Ausdruck zustande, das man fast glaubt, in einem Dorf in Oberbayern wäre als Gute-Nacht-Geschichte für den Sennersjungen versehentlich das Decamerone angeschafft worden,- und Oma würde am Bett abends die Brille zurechtrücken und das vierte Buch in ihrem Leben aufschlagen?(ja richtig so herum)- Und nun geht‘s los.
Gräuslich. Schlimmer als Rotkäppchen 2011.

Ach ja, noch was: derselbe Regisseur hat Wings of Dove – Flügel der Taube verbrochen (hinterher erfahren). Als ob man’s nicht ahnt, das sowas von sowas kommt. Man weiß nicht, wie es funktioniert, das man erkennen kann (denn andererseits auch einem begabten Künstler geht mal was daneben, aber das riecht anders als elementare Talentlosigkeit-) wenn einer kein Händchen hat,- aber hier ist ein solcher, frappanter Fall: der Typ hat einfach keine Ahnung, und es ist egal, wie begabt die Vorlagen sind, die man ihm an die Hand gibt: er wird doch alles, mit mehr oder weniger Mühe, die er sich macht, ruinieren.
Weil er doof ist.

Die Gute Nachricht: die meisten Userstimmen findens schwach. Es gibt doch noch eine Gerechtigkeit.
(Es stimmt ja, das oft auch die besten Werke oftmals zu Beginn nicht als das erkannt werden, was sie sind: am sichersten stimmen die Relationen im Mittelfeld. Weichen die Wertungen hiervon ab, wird es- oft in beide Richtungen– unheimlich. Überdurchschnittlich viel Beklatschtes entpuppt sich im Laufe der Zeit als Mißgeburt,- und überdurchschnittlich wenig als Ungenügend fortgeschicktes erweist sich endlich als Kindesstolz: es stimmt nur dahingehend, daß das wahrlich Kostbare – ob erkannt oder nicht – auf jeden Fall immer s e l t e n ist.
Aber es gibt doch noch die beträchtliche Restmenge : Müll , erkannt, der bleibt – zum verrotten. Es wird noch eine Menge Tinte den Bach heruntergehen...

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Stefan Eberhardt

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie so oft, ist man auch hier nach Lektüre des Buches ein wenig enttäuscht, jedoch finde ich die Verfilmung trotz allem relativ gut gelungen, auch wenn ich sie mir höchstens zweimal angesehen habe und werde!

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borkum

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Bewertung3.0Schwach

mal wieder ein beweis dafür, dass die buchvorlagen meisten um längen besser sind als die verfilmungen. schade das der film nicht die schönheit des buches wiedergibt

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L-viz

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Tintenherz" soll also eine Art invertierte "Unendliche Geschichte" sein, d. h. anstatt dass die Charaktere in die Buchwelt wechseln, wechseln die Figuren aus dem Buch in die reale Welt. Darin liegt auch ein ästhetisches Problem, wenn sich Fantasy-Figuren in der hiesigen Welt einrichten und bspw. Gewehre nutzen. Nach wie vor verabscheue ich, trotz der überraschend überragenden Harry Potter-Filme, nach wie vor die Verquickung von Mittelalter-Fantasy und moderner Welt. Immerhin residieren die Feinde standesgemäß in einer Burg und nicht etwa in einem Wolkenkratzer o. ä.
Die Vorgeschichte, wie es zu dieser anderen Situation kommen konnte, wird nur besprochen, aber nicht im Film gezeigt. Es ist bereits passiert. Das kann funktionieren, hier aber nicht.
Die Charaktere, die aus dem Buch kommen, sind so blass, weil wir von der Original Tintenherz-Geschichte fast gar nichts erfahren. Welches Schicksal macht ihre Handlungen und Charaktereigenschaften plausibel? Anstatt sich darauf zu konzentrieren, werden als Zusatzmaterial immer mehr Figuren aus anderen, wohl bekannten Büchern herausgelesen und ...nun ja, ins Geschehen geworfen, ohne dass sie darin eingewoben werden.
Unsere Helden eilen im weiteren Verlauf flink zum Autor des Buches, ursprünglich, um die letzte existierende Ausgabe zu sichern. Darauf hin begleitet sie der Schriftsteller, wobei dessen ganzes Potenzial verschenkt wird. Er ist der Verfasser, also wäre es doch das Naheliegendste, wenn er seine Kenntnisse der Gruppe zur Verfügung stellte. Er sollte schließlich seine Figuren, ihre Eigenschaften und Schwächen, kennen. Von diesem Umstand wird zu wenig Gebrauch gemacht.
SPOILER
Der Endkampf ist im Grunde gut gelungen, wenn man nicht in Gedanken noch zu viel hinzufügen müsste. Meiner Interpretation nach ist es so gelaufen:
- das Buch kann umgeschrieben werden und dies wirkt sich sofort auf die Feinde aus. Dabei dürfen keine Widersprüche zu vorher festgelgten Gesetzmäßigkeiten entstehen. Die Bösen dürfen ohne zünftige Begründung also nicht einfach ins Gute umgeschrieben werden.
- zuvor wurde der Schatten herausgeholt, welcher als unbesiegbares Wesen angelegt ist. Jetzt zu schreiben, dass er einfach besiegt wird reicht also nicht.
- Lösung: Das Kind greift auf bereits im Keim angelegte Schwächen zurück: Der Schatten entstand aus der Verbrennung der Gegner des Bösewichts - diese wenden sich nun gegen ihn.
So könnte es funktionieren, wird aber nicht gut kommuniziert (gerade der zweite Punkt nicht).

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Corien

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Bewertung6.5Ganz gut

Im Vergleich zum Buch und der eigentlich guten Geschichte, nicht sonderlich gelungen :( Das Buch ist viel besser !:)

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JackoXL

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Bewertung3.5Schwach

Ich kenne die Vorlage nicht, daher kann ich nicht über eine verschenkte Möglichkeit oder einen generellen Mist urteilen.
Zum Film: Das ist definitiv Mist. Die Thematik hat Potential, fiktive Figuren und Handlungen werden zum Leben erweckt, die Idee hat was. Die Umsetzung ist so blutleer und merkwürdig phantasielos (dafür zu schablonenhaft und "künstlich"), dass ich das kaum der Vorlage vorwerfen mag (die MUSS einfach besser sein). Mir ist auch nicht ganz klar, für welches Publikum das gezimmert wurde. Kinder? Theoretisch ja, praktisch nein. Das jüngere Publikum ist eventuell von der Umsetzung überfordert bzw. kann dem Ganzen einfach nicht genau folgen, für die ganz Jungen sogar etwas zu "hart". Als Kino für Erwachsenen ist es einfach nicht gut genug. In der Hinsicht zu kindlich, nie spannend und zu schlecht erzählt. Der Film findet nicht seine Mitte, um für die Einen, noch die Anderen zu funktionieren.
Die gute Grundidee wird ohne vernünftige Highlights verheizt, wie die guten Nebendarsteller. Da sind echt Granaten dabei, die einem nur Leid tun können.
Paul Bettany: Vor über 10 Jahren hab ich "Gangster No.1" gesehen, dieses eiskalte Monster blieb hängen. Er war so brilliant, er hätte der Sohn von Alex aus "Clockwork Orange" sein können. Er hat inzwischen viele Filme gedreht und dabei bestimmt nicht schlecht verdient, war immer (wie hier) einer der Besten, die Rollenauswahl war leider mehr als dürftig. Gute Filme gab es viel zu selten, der Kerl kann viel mehr.
Andy Serkins: Er ist diesmal nicht die Blaupause für ein CGI-Ding, er darf "richtig" mitmischen. Das beschränkt sich trotzdem auf böse Gucken und Grimassenschneiden, nicht seinen Fähigkeiten angemessen.
Helen Mirren: Altersbedingt muss sie halt sehen, was für Rollen sie spielen kann/darf, das ist deutlich unter ihrem Niveau.
Brendan Fraser: Genau richtig. Ein mekwürdiger Klotzkopf mit Dackelblick und "Starpotential", das sich mir bis heute nicht erschliesst. Wenn die guten Leute keine Lust haben, wird der Dschungel-George angerufen. Hatte auch zwei, drei gute Filme, bei der langen Karriere ist das aber kein Kunststück.
Um mich nicht an der Darstellerkritik zu verlieren: "Tintenherz" ist einfach langweilig, zu keiner Zeit ernsthaft unterhaltsam, wirr zusammengewürfelt und vergeigt jegliches Interesse durch seine halbherzige Umsetzung nach kurzer Zeit.
Persönliche Anmerkung: Wer hat noch bei "Zauberzunge" schmunzeln müssen? Klingt für mich nach einer 1A-Pornofilmreihe. "Zauberzunge", "Zauberzunge schlabbert wieder", "Zauberzunge STICHT in See" usw. Bin ich einfach alt und pervers oder klingt das so?

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JackoXL

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Außer "Geisteskrank, pervers und überfällig?" )


lieber_tee

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Weiß nicht, prüfe ich bald nach. :)


angelmoonsoul

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Bewertung2.0Ärgerlich

der film ist sowas von langweilig

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Yersinia_Pestis

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Bewertung5.0Geht so

Romanverfilmungen sind immer so eine Sache.
An sich ist der Film ganz okay und man kann ihn sich mal ansehen, allein wegen Brendan Fraser. Auch die Charaktere aus dem Buch sind gut umgesetzt und die Geschichte plätschert so vor sich hin.
Was mich allerdings unheimlich gestört hat, war, dass das Ende komplett vermurkst wurde... macht Fortsetzungen, die auf den Büchern beruhen, meiner Meinung nach schlicht unmöglich.

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mysteryfire

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Danke, besser könnte ich es auch nicht formulieren. Das Ende hat mich ebenfalls total geärgert!!! Hatte mich im Vorfeld auch gefreut, dass Brendan Fraser die Hauptrolle hat, was im Endeffekt aber nicht viel herausgerissen hat.


Lana1991

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Das Ende wurde korrekt gedreht - und dann wegen dem "Happy-End-Wunsch" einer Testgruppe doch noch "verschönert" -.-


liebt-filme

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Bewertung3.5Schwach

Filme sind ja immer anders als die Bücher... aber diese Umsetzung finde ich katastrophal. Das Gefühl, was man beim Lesen hatte existiert bei dem Film nicht. Ich mag zwar Brendan Fraser, aber der Film war lahm, und oberflächlich. Muss man sich nicht ansehen...

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.5Geht so

Wäre ein toller Film, wenn die Übersetzung nicht von einem Schwachkopf wäre. Bei der Verfilmung eines deutschen Buches stört eine idiotische Übersetzung ins Deutsche noch stärker als sonst.

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HectorBarbossa

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Bewertung5.5Geht so

Ich mochte den Film, aber das Buch war um einiges besser.

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Mandremal

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Bewertung3.0Schwach

Die filmische Umsetzung passt leider gar nicht zu den Vorstellungen, die ich beim Lesen hatte...

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aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe das Buch nicht gelesen, aber vielleicht muss man das, um den Film zu mögen. Dramaturgisch und schauspielerisch eher Fernsehniveau.

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matzems

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Bewertung6.5Ganz gut

ganz netter märchenfilm, wobei ich mir mehr erhofft hatte.

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TinaaTinaa

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Bewertung2.0Ärgerlich

LANGWEILIG !
War oft wirklich kurz davor einfach umzuschalten!
Was ich hätte machen sollenweil meine Hoffnung,dass er vielleicht zum Ende hin doch noch besser wird reglich enttäuscht wurden !

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Bagheera

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich mag Brendan Fraser, ja, ich mag ihn wirklich. Aber eindeutig als Mumien vernichtenden Abenteurer und nicht wie hier als Mo aus Tintenherz. Schlecht gecastet, da ihn die meisten wohl auch mit mehr Witz und Coolness in Erinnerung bringen und nicht als diesen trauernden Vater, der im Film nicht mal richtig rüberkommt.
Den Charakteren fehlt es eindeutig an Tiefe. Die Handlung plätschert von einer Situation in die nächste. Schöne Gespräche fehlen eindeutig, es bleibt absolut nichts hängen, was man nach einem Film braucht. Diese Seifenblase, die einem nach einem guten Film folgt und in der man nochmal alles gebannt nachvollzieht und sich denkt: Was für eine Wahnsinnsgeschichte, das fehlt einfach. Einmal geguckt, da nichts anderes da war, und schon vergessen. Schade, das Buch hatte eindeutig das Potenzial mitgebracht, um einen guten Film dazu zu drehen.
4.0 Punkte gibt`s von mir also nur. Als Plus kommt nämlich dazu, dass der Film so untief er auch ist, recht kurzweilig wirkt und keine Längen aufweist. Und neutral betrachtet kann es auch Leuten gefallen, die einfach das Gehirn auf Durchzug schalten wollen und nicht nachdenken wollen. Soll ja auch jeder mal solche Momente haben...

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