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Training Day

Training Day (2001), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 06.12.2001


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6.8
Kritiker
40 Bewertungen
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7.4
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13040 Bewertungen
120 Kommentare
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von Antoine Fuqua, mit Ethan Hawke und Denzel Washington

Im Polizei-Drama Training Day muss Ethan Hawke am ersten Arbeitstag als idealistischer Cop mit seinem korrupten Partner Denzel Washington fertig werden.

Der erste Arbeitstag als Undercover Cop läuft für Jake Hoyt (Ethan Hawke) völlig anders als erwartet. Sein neuer Vorgesetzter Alonzo Harris (Denzel Washington) interpretiert das Gesetz auf seine eigene Weise und hält sich dabei nicht immer an die Vorschriften. Sein Motto: “Nur wenn du selbst wie ein Wolf bist, kannst du einen Wolf fangen”. Immer tiefer wird Jake in die zweifelhaften Machenschaften von Harris hineingezogen. Als die Gewalt eskaliert, muss Jake eine Entscheidung treffen.

Hintergrund & Infos zu Training Day
Denzel Washington gewann 2002 für seine Rolle des gewalttätigen Polizisten in Training Day den Oscar für den Besten Männlichen Hauptdarsteller. Er war nach Sidney Poitier erst der zweite Afro-Amerikaner, dem diese Ehre zuteil wurde.

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Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Training Day


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Training Day

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] In "Training Day" finden wir uns im hitzigen Los Angeles wieder, in dem die Straßen besudelt sind von Kriminalität und Brutalität. Überall wimmelt es von Gangs, bestimmte Viertel werde als "Dschungel" bezeichnet, in dem sich kein Polizist hineinwagt, denn heil wird man dort nicht entlassen und auch der Drogenhandel kommt nie zum Stillstand. In diese dreckige Gegenwart wirft Regisseur Antoine Fuqua den moralischen und aufstrebenden Officer Jake Hoyt und setzt ihm den korrupten und genauso harten Detective Alonzo Harris gegenüber, der selber ein Teil dieser dreckigen Welt ist und überall, so scheint es, seine schmutzigen Finger im Spiel hat. Die Charaktere sind klar gestrickt, der Good Cop und der Bad Cop, und doch ist "Training Day" kein wiederholen der alten Laier, denn das Fuqua seinen Film wirklich auf 24 Stunden anlegt und keinen größeren Zeitraum ausfüllen möchte, macht die Geschichte und den Verlauf immer spannend und keinesfalls konstruiert. Hier treffen gezwungener Gesetzesbruch, abgründige Manipulation und bittere Gnadenlosigkeit aufeinander, um in der entscheidenden Nacht zu explodieren. "Training Day" bietet dem erfahrenen Zuschauer zwar keine Neuigkeiten und das gewisse Ecken in Los Angeles ein ziemliches raues und hartes Pflaster besitzen ist mit Sicherheit auch keine Überraschung, genau wie die typischen Sprüche vom „Nigger“ bis zum „Weißbrot“, die in Hülle und Fülle vom Zaun gebrochen werden, finden hier natürlich ihren Platz. Nichtsdestotrotz besitzt der Thriller viel Spannung, die er gekonnt aus den interessanten Charakteren ziehen kann, und weiß über seine 120 Minuten als gute Unterhaltung zu überzeugen, doch eine tiefgehende Milieu/Charakter-Studie sollte man nicht erwarten. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Jap, hab ich auch gesehen, ebenfalls ein verdammt guter Film. Müsste auch so 7-8 Punkte bekommen. (Spitzen Besetzung)


Hartigan85

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Stimmt, super Besetzung, der hat von mir auch verdiente 8 Punkte bekommen :)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Maskulines Schaulaufen zweier moralisch gegensätzlicher Asphalt-Wächter, der eine das verunsicherte Schaf, der andere der gefräßige Wolf, für den es keine verwaschenen Grauzonen jener fest fixierten Lösungsvorschläge seines reaktionären Gerechtigkeitsempfindens zwischen Draufgehen und Überleben und Töten und Laufenlassen gibt. Antoine Fuqua porträtiert diese beiden Hüter des Gesetzes einen Tag lang durch ein von Korruption, dreckig erworbenen Geldbündeln und weißem Schnee überschwemmtes, pittoreskes Moloch und zugleich Heimat Basketball, ebenso wie Drive-by-Shootings herumspielender Gangs in ihren schäbigen Regierungsvierteln, wo jeder hineingelangt, aber mindestens jeder zweite mit dem Leichenwagen wieder herausgeholt wird. Es ist das Hollywood-Gebräu vom abgefuckten Los Angeles knapp unterhalb des sozialen Verfallsdatums, das bedauerlicherweise auch Fuqua 1:1 nachstellt, ohne dabei den hoffnungslosen Tenor mit hoffnungsvollen Freundlichkeiten zu verwässern. "Training Day" inhaliert Fingernägelkauen und ein Mittendrin-Gefühl eher aus dem fesselnden Argumentationsduell beider, direkt nebeneinander sitzender Protagonisten auf ihrem fiebrigen Trip gen Sonnenuntergang. Denzel Washington in einer schillernden Schurkenrolle schießt im Sekundentakt zynische Allmachtsfantasien ab, während sich Ethan Hawke (zuweilen farblos) verbissen an der idealistischen Seifenblase festbeißt, die an der scharfkantigen Bordsteinkante bald zerplatzen wird. Station für Station hakt der Film verbrecherische Minidramen ab, durch die der persönliche Selbstzweifel bald alle anderen Gefühle überdeckt und seine eindrucksvollsten Geistesblitze hat, wenn latente Bedrohung von allen Seiten, etwa in einer Pokerrunde, die Spannungskurve bis zum Maximum dehnt. Doch summa summarum vermag Fuqua "Training Day" nicht über die fest etablierten Cop-Milieusausen hinweg zu hieven. Denn allzu deutlich und in seiner Schlusskonzeption geradezu beschämend banal tritt die Logik des Drehbuchs auf die Happy-End-Tür ein – und der Idealismus besiegt den wie ein Kartenhaus in sich selbst zusammenfallenden Zynismus, umso schneller der Tag schwindet. Heile, wunderbare Welt.

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KeinMitgliedsname

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so ein blödsinn. jake hatte nicht die eier ihn abzuknallen. und die gangbanger auch nicht. am ende knallen ihn dann die russen ab. wo ist da der idealismus...



Kommentare (118) — Film: Training Day


Sortierung

KingLee

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Bewertung9.0Herausragend

Denzel Washington, als Bad Boy Cop der Superlative,ethan Hawk mit dem längsten Tag seines Lebens.
Fazit: Geiler Film über Recht und Ordnung, Recht und unrecht....Und ein Denzel Washington mit einer Leistung die einem den Atemraubt

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AdPauli

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ethiker gegen Egozentriker - überzeugt!

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kommschon?!

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein klasse Denzel hat mich hier vollkommen überzeugt und überrascht. Jenseits dieses einheitsDenzel wie in "Flight" oder "2 Guns" passt er hier mal so richtig in seine Rolle und die des Bösewichts steht ihm außerordentlich gut, finde ich!

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Filmegucker84

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2 Guns sehe ich als einen seiner schlechtesten Filme an.
Man on Fire war auch eine schöner afilm von Ihm.


Brettvordemkopf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

wirklich gelungener Film mit einer Menge Portion Spannung. Ein innerer Kampf mit sich selbst, auf welcher Seite man steht. Gut und Böse wird hier in einem schönen Kontrast zueinander dargestellt und abseits des normalen Cop-Alltags auf eine wahre Zerreißprobe gestellt. Die Action ist dabei eher sekundär, da die Handlung primärer Faktor ist. Dennoch fehlt Gewalt keineswegs und auch hier kommen so einige Action-Fans auf ihre Kosten. Für das Ende hätte ich mir mehr gewünscht, aber es fand dennoch einen guten Abschluss.

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cronic

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Konnte ihn zum ersten mal im Original sehen, ein Meisterwerk, zurecht hat er den Oscar dafür gewonnen

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replicant-10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Training Day ist ein sehr atmosphärischer und harter
Cop-Thriller mit einer realistischen Story in dem
Denzel Washington einen kriminellen Cop spielt
der auch vor Mord nicht zurück schreckt
und Ethan Hawke spielt den sauberen Cop
der zu seinem Gegner wird.
Trotz einiger Klischees und Längen kann Training Day
wegen seiner realistischen Story voll und ganz überzeugen.
Das Ende hat mich irgendwie ein bischen an den Kult-Gangster-Film Scarface erinnert.

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Frankie Dunn

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Bewertung6.0Ganz gut

Starke Figuren, starke Darsteller, starke Regie, starker Score. Allerdings wurde versäumt eine durchweg spannende Geschichte zu erzählen. Letztendlich läuft es also auf eine One-Man-Show von Denzel Washington hinaus. Einige Szenen sind richtig gut gelungen, auch wenn ich nicht über 2 Stunden gefesselt wurde. 6.0 - unterhaltsam, aber die Story und das Ende stellen mich nicht zufrieden

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Hueftgold

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Bewertung10.0Herausragend

"Wo ist das Büro, in der Zentrale ?" - "Du sitzt im Büro, Baby!". Der Motor des Chevrolet Monte Carlo heult auf und dazu läuft im Radio Still Dre von Dr Dre und Snoop Dogg. Für mich persönlich eine der coolsten Szenen der Filmgeschichte!

Training Day ist unheimlich guter Polizeithriller, der wahnsinnig gut gespielt ist von Denzel Washington und Ethan Hawke. Ein Oscar für Denzil Washington war die Belohnung! Der Film unfassbar gut gemacht, man weiß immer nur so viel wie Ethan Hawke. Umso überraschender trifft es einen, wie sich das ganze am Ende auflöst. Denzel Washington ist hart,ruppig,radikal und verdammt cool,Ethan Hawke zurückhaltend und Scott Glenn als Dealer ebenfalls richtig gut! Es herrscht konsequente Spannung,Undurchschaubarkeit und abgerundet wird der Spaß durch ein tolles Finale!

Nach unzähligem gucken bin ich mir leider immer noch nicht sicher ob Training Day nun wirklich einer meiner Lieblingsfilme ist. Fakt ist jedoch, dass ich ihn mir immer wieder gerne angucke und deshalb gibt es von mir die Höchstwertung!

Und nicht vergessen Freunde King Kong ist nichts im Vergleich zu mir!

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Hueftgold

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Ich muss zugeben, dass ich am Ende fast schon Mitleid mit Harris hatte.


Filmegucker84

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Einer seiner besten Filme!!!!


Splashy

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Bewertung5.5Geht so

Der ewige Kampf des Rechtschaffenen gegen einen Korrupten Egomanen.
Danzel reissts raus und spielt seine Rolle sehr überzeugend.
Irgendwie konnte mich die Story aber nicht komplett überzeugen und der Schluss war auch etwas übers Knie gebrochen, sodass man zurückgelassen wurde mit einem hmmmm geht so Gefühl.

FAZIT: Ganz nettes Drama für zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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aldebaran1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

denzel at its best!
seine stärkste rolle, ganz klar! und das mag was heißen!

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iiicchh

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Ihr habt beide Recht ! :D

Ich möchte noch seine Rolle in "Hurricane" erwähnen :P


Filmegucker84

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Hurricane :) stimmt

oder Man on Fire


Rubi27

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Bewertung9.0Herausragend

Super Film und absolut überzeugender Denzel Washington! Top gespielt! Eines seiner beseten Rollen!

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jedi37

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

denzel Washington in seiner besten Rolle als Bad Cop... Ethan Hawke als idealistischer Rookie der in den schlimmsten Tag seiner Karriere rutscht, fette Rap beats und die bezaubernde Eya Mendes sowie Snoop Dop in Nebenrollen.
Mehr braucht man nicht für einen genialen Crime Abend, bei dem die Grenzen, wer die wirklichen Verbrecher sind extrem verschwimmen!

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Dahmer

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Bewertung7.0Sehenswert

Audiovisuell überragender Film, auch die Darsteller sind grandios....Wobei ich doch schmunzeln mußte bei vielen Szenen, denn Denzel Washington's Charakter ist oftmals übertrieben und zu cool, das raubt dem Film einiges an Realismus...Da war ZB. "Colors-Farben der Gewalt" um einiges besser....aber ich möchte ja nicht zuviel meckern..."Training Day" ist ein gelungener PolizeiThriller,mit einem ziemlich schrägem Filmende das ich eher "belustigend" fand....aber das ist nur meine Meinung...
Im großen und ganzen satte 7.0 Points wert, aber in den CopThriller Olymp schafft es "Training Day" dennoch nicht, da gibt es besseres in diesem Genre!

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Hartigan85

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Also mein Lieblings-Cop-Thriller wird wohl für alle Zeiten "L.A. Confidential" sein! :)


Copacabanasun

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Auch ein geiler Film. :)


Velly

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz starke Leistung von Ethan Hawke und vor allem von Denzel Washington!
Er ist hier völlig gegen sein Image besetzt und es scheint ihm sehr gut zu tun, auch mal die Sau rauslassen zu können ;-)
Mir hat er in der Rolle des Alonzo Harris jedenfalls ausgesprochen gut gefallen.

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Dady

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Eigentlich der beste Streifen von Denzel Washington....noch vor Hurricane und Co.


Donald Dungeon

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"ich wollte schule schwänzen und party machen."
- "und sie wollten party mit ihren schwänzen machen."


sam_ace_rothstein

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Bewertung7.0Sehenswert

Training Day ist ein Copthriller der sich an vielen Klisches bedient. Das der Film trotzdem nicht durchschnittlich ist, liegt an der herausragenden Leistung von Denzel Washington und an einigen wirklich spannenden Szenen. Bei Training Day wird man 120 Minuten lang perfekt unterhalten. Man sieht in diesem Film (zwar ein bischen zu überspitzt) wie dreckig das Copgeschäft sein kann.

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Aelsta

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Training Day ist ein außerordentlich guter Actionthriller, der vor allem durch die beiden exzellenten Hauptdarsteller, D. Washington und E. Hawke, punktet.

Denzel Washington, der ja meistens auf der Seite der "Guten" für Recht und Ordnung sorgt, brilliert hier in der Rolle des fiesen, korrupten und unberechnbaren Drogenfahnders Alonzo Harris, und spielt mit seiner Performance alle anderen Darsteller klar an die Wand.
An Ethan Hawke gibt's aber auch nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil: Auch er überzeugt mit seiner Darstellung des pflichtbewussten und gesetzestreuen Cops zu jeder Zeit, nur eben nicht ganz auf "Washington-Level".

Für Spannung sorgen vor allem die immer wieder auftretenden, fesselnden Konfliktsituationen zwischen Alonzo und Hoyt, deren Verlauf und Ausgang aufgrund Alonzo's Unberechnbarkeit meist ungewiss ist. Und natürlich Alonzo selbst, dadurch, dass sich sein wahrer Charakter und seine Absicht und Motivation erst langsam im Laufe des Films herauskristallisieren.

Alles in allem ein von Anfang an spannender Film mit einem sehr guten Ethan Hawke und einem überragenden Denzel Washington, den man sich auf jeden Fall mal angeschaut haben sollte.

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Copacabanasun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe den Film. Denzel Washington sau stark gespielt. Zurecht dafür den Oscar. Ethan Hawk gefällt mir aber auch sehr gut. Packende Geschichte, die von Anfang bis zum Ende einem mitzieht.

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sushi97

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film, toller Thriller mit interessanter Story und zwei überzeugenden Hauptdarstellern. TD zeigt die Korruption der Polizei in einer sehr anschaulichen Weise. Der Neuling Hoyt erkennt nämlich erst nach einiger Zeit, mit welcher Gewalt sein neuer Kollege und Vorgesetzter Harris vorgeht und was dessen wirklichen Absichten sind. Denzel Washington hat zurecht den Oscar in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" gewonnen, da er in seiner Rolle richtig aufgeht und den korrupten Cop perfekt darstellt.

Sehr interessanter Film mit teils lustigen Dialogen. Kann ich nur empfehlen!

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craax

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Training Day D. Washington, E. Hawke

In einen Arbeitstag komprimiert wird das Dilemma von vorne bis hinten der legalisierten Exekutive in postmodernden Konsumindustriegesellschaften abgehandelt: der Gewalt, der sowohl Täter wie Gegen-Täter, soll heißen Beschützer, dem Opfer gegenüber sich bedienen (müssen?). Um das Fragezeichen –eben- geht es.

Schauplatz ist „Los Angeles“: ein weiterer –Brocken aus dem unendlichen Spektrum der L.A.P.D.-Filme (Legion). Lebt (und stirbt) von und mit Denzel Washington’s ungeheurem Charisma (neben dem Ethan Hawke auf seine unnachahmliche Weise den Normalo geben – vor sich hinmückern- darf).

Als >wahre< Geschichte natürlich völlig unglaubwürdig. Will aber ja auch keine solche sein,- sondern eine >Parabel< (danke den simplen Gimpeln, die sich nur – ein weiteres Mal – zu Tode amüsieren lassen können, ohne irgendwelche Doppelbödigkeit zu bemerken,- und für die selbst der Joker aus >Gotham City< nur ein exzentrisch äußerliches Einzelwesen etwa nicht aus ‚NewYork‘ (oder auch ‚einem‘ LA-Metropolen-‚Moloch“ – wäre?) -?

Also ein weiteres Mal kreist die Darstellung um die Frage: inwieweit macht oder ist der Kampf gegen das Böse – selber böse? – Fragen über Fragen – oder um im Kontext zu bleiben: Fragezeichen über Fragezeichen.

Wer immer noch nicht über genug Details im Einzelfalle verfügt, sondern ein noch Weiteres Anschauungsmaterial bräuchte, um der Frage weiterhin auszuweichen, kann sich hier – anhand der Darstellung D. Washington wie stets imposantes – Solches pegelhalterisch bestellen und genußvoll reinziehen.

Es bringt zwar sachlich nichts Neues: aber Zeitvertreib. Den Normalos bleibt bis dahin immer noch genügend davon über: zu verschwenden, bis die diskutierte Sachlage auch in ihrem persönlichen Lebensumkreis angekommen ist; und irgendwann nicht weiter diskutiert-, sondern gehandelt werden muß.
Denn eins ist klar: die Weichen sind gestellt, der Zug ist abgefahren. Er ist unterwegs,- länger schon. Nicht ankommen, unterwegs sein sei das Ziel?- ist eine böse Behauptung.
Nichts ist endlos, auch das Leben ist begrenzt: hat einen Punkt, auf den es hinläuft,- und nicht darüber hinweg; einen festen Fix-Punkt, Endstation, sozusagen.

Also nur zu: lassen Sie sich derweil die Fahrt anhält noch ein bißchen unterhalten. Das Ende der Unterhaltung ist gewiß. Und irgendwann: wird es nur noch auf ein einzig davon abgebrochenes Übriggebliebenes: -haltung,- -HALTUNG nämlich, ankommen.

Zu schade, das, wenn es soweit ist, Sie hieran, wie an so vieles, sich auch an dies nicht mehr werden (rechtzeitig) erinnern können.
Ihnen wie mir wird es dann, mit besten Gründen und Gewissen, legal illegal sch**egal sein können. Punkt...
(wie Einschußlöcher in der Heckscheibe)...

außerdem („Aufmerksamkeit lohnt“)? darf sich vor seinen gekniffenen Augenschlitzen die Mendez einmal kurz nackich& schnutich räkeln...

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Brentano

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Tja sie legen in Ami Land der nicht "amis", halt wert darauf einen funktionierenden Polizeistaat vorzuführen, dem sich alle in Haltung und Duktus , zwar zögérlich gerne anpassen sollten, ..!?


CIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Denzel Washington liefert eine grandiose Vorstellung ab, selten war ein Oscar so verdient. Außerdem war der Film noch gut, einigermaßen spannend und mit einem interessanten Ende. Eigentlich der beste Cop-Film, zumindest fällt mir grad echt kein besserer ein.

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Filmegucker84

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Ja, das kann ich nur bestätigen. Der Film war ein Traum.


Filmegucker84

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Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen (2009)
War sehr gut aber nicht direkt mit diesem Film zu vergleichen.



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