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Trainspotting - Neue Helden

Trainspotting (1996), GB Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kinostart 15.08.1996


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7.7
Kritiker
73 Bewertungen
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7.8
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24082 Bewertungen
174 Kommentare
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von Danny Boyle, mit Ewan McGregor und Ewen Bremner

In Danny Boyles Tragi-Komödie Trainspotting müssen sich Ewan McGregor und seine Kumpels in der Junkie-Szene von Edinburgh behaupten.

Mark (Ewan McGregor) ist ein Junkie. Sein Revier ist ein trister Teil Edinburghs, und sein grauer Alltag dreht sich von morgens bis abends um den nächsten Schuss. Irgendwann, so glaubt er, wird er einmal davon loskommen, aber mit kaputten Freunden wie Sick Boy (Jonny Lee Miller), Spud (Ewen Bremner) und Begbie (Robert Carlyle) ist daran gar nicht zu denken. Was immer er versucht, er scheitert kläglich, bis sich eines Tages die Chance seines Lebens bietet – in Form von zwei Kilo seines Lieblingspulvers allerfeinster Qualität.

Hintergrund & Infos zu Trainspotting
Trainspotting basiert auf dem gleichnamigen Roman von Irvine Welsh. 2002 erschien auch ein Nachfolgeroman zu Trainspotting, der von Danny Boyle unter dem Titel Porno ebenfalls verfilmt wurde. Für die Verfilmung verpflichten die Produzenten Ewan McGregor in der Hauptrolle, da er sie mit seiner Rolle in Kleine Morde unter Freunden beeindruckte. In der Theateradaption spielte zuvor Ewen Bremner die Hauptrolle. Er ist auch im Film zu sehen, allerdings in der Rolle des Spud. Zur Vorbereitung beschäftigte sich Ewan McGregor intensiv mit der Heroin Szene in Glasgow. Er war eigenen Angaben sogar kurz davor, sich selbst Heroin zu spritzen, nahm dann aber doch Abstand von diesem Plan.

Der Titel Trainspotting, also Zügebeobachten, stammt aus einer nicht verfilmten Passage des Buches. Er bezieht sich darauf, dass das Hobby Züge zu beobachten für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist – ebenso wie Heroinkonsum.

Seine Premiere feierte der Film auf dem Filmfestival Cannes, allerdings außerhalb des Wettbewerbs. Trainspotting erhielt eine Oscarnominierung für das Beste Adaptierte Drehbuch, konnte den Preis aber nicht gewinnen. Eine andere Ehrung wurde dem Film durch das British Film Institute zuteil, welches den Film auf Platz 10 der Besten britischen Filme aller Zeiten wählte. In Großbritannien wurde er auch zu einem finanziellen erfolg und gilt dort bis heute als viert erfolgreichster britischer Film aller Zeiten. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (5) — Film: Trainspotting - Neue Helden

JackoXL: Die Drei Muscheln

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10.0Lieblingsfilm

Wenn einer eine Reise macht, hat er viel zu erzählen...

Liebes Reisetagebuch,

da ich wie immer den Anschlusszug aus meiner beschaulichen (seit neuester Auszählung nicht mehr Groß-) Heimatstadt nach Hannover verpasst hatte, bin ich etwas spät dran und mein erstes Reiseziel ist dummerweise gerade nicht verfügbar, daher hieß es umdisponieren. Als Freund spontaner Entschlüsse kein Problem und da mir die aktuellen Temperaturen den Bratensaft in der Kimme verdunsten lassen, brauchte ich dringend Abkühlung. Außerdem ist die Katze im Wohnzimmer geschmolzen, der Gestank unerträglich und die Schweinerei mach ich bestimmt nicht weg. Nach 2 Wochen werden die Nachbarn schon die Polizei gerufen haben, dann erledigen die das. Oder es ist zumindest so festgetrocknet, das kann ich dann ganz entspannt wegschippen. An der Stelle: Braucht jemand einen Kratzbaum?

So, wo war ich? Ach ja, heiß, kacke, wo ist es niemals heiß? Schottland, super. Also hab ich ja gesagt. Ja zu einem billigen Charterflug, ja zu einer Unterkunft, die dann leider überfüllt war, ja zu da steh ich nun, was mach ich jetzt? Gott sei Dank habe ich ein paar echt nette Jungs kennen gelernt. Die standen mit beiden Beinen fest im Leben, hatten einen sehr geregelten, zielgerichteten Tagesablauf und haben mich spontan bei sich aufgenommen. Gut, die Buden war etwas versifft, aber dafür kenne ich die schottische Wohnkultur zu wenig, könnte auch Standard sein. So ein Bett um die Matratze wäre schon nett gewesen, aber als Gast will man ja nicht meckern. Das Essen war jetzt auch nicht der Hammer, Champignonsuppe aus der Dose, kalt zu essen, na ja, immer noch besser als diese abartigen Bohnen auf Labbertoast. Zumindest wurde es nie langweilig. Wir haben uns gezockte Privatpornos reingezogen, Nazis im Park mit dem Luftgewehr geärgert, Schülerinnen in Clubs aufgerissen, in ner Kneipe richtig Bambule gemacht und die beschissenste Toilette Schottlands besichtigt. Die sieht kacke aus, aber mein lieber Mann, geht das tief runter.

Etwas blöd, dass die Jungs manchmal etwas geistesabwesend waren, aber kann ich ihnen kaum verübeln. Ich arbeite ja auch in einem Pflegeberuf und weiß daher, dass mit Diabetikern bei Überzuckerung nicht viel los ist, so schlimme Fälle habe ich aber selten gesehen. Wenn die nicht rechtzeitig ihr Insulin hatten, unausstehlich. Dann war aber immer alles supi. Als ich ihnen eine Pumpe vorgeschlagen habe, wurde ich nur blöd angeschaut. Tja, technisch sind da drüben wohl noch nicht so weit. Aber Insulinzäpfchen habe ich auch noch nicht gesehen, werde ich nach meinem Urlaub gleich mal auf der Arbeit vorschlagen.

Kurz zu meinen Gastgebern: Renton war mir manchmal etwas zu verbissen, so ein Idealist, da war der Rest echt entspannter. Spud war super, hatte etwas mit seinem Stuhlgang zu kämpfen, aber ein pfiffiges Kerlchen, war ja schliesslich auch auf Crack...äh, der Craig Newton Schule. Sick Boy war übrigens auch ein Filmfreak, super, aber etwas versteift auf Sean Connery. Tommy war anfangs etwas langweilig, aber später auch ganz entspannt und er hatte auch eine Katze. Die letzten Tage habe ich ihn gar nicht mehr gesehen, schreibe ihm mal ne Karte. Begbie hat immer ordentlich auf den Putz gehauen, so ein richtiger Partylöwe mit dem Herz am rechten Fleck. Da war auch ein süßes Baby, Dawn, ein kleiner Racker. Immer in Bewegung, man wusste nie wo sie als nächstes langkrabbelt.

War ne schöne Zeit, die Jungs sind mir echt ans Herz gewachsen. Schade, dass ich schon wieder los musste, Renton ist nach London, wäre gerne mitgekommen, aber der Urlaub ist begrenzt und ich will noch mehr sehen. Das wird aber schwer zu übertreffen.

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Bandrix

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Klasse!


lieber_tee

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http://www.moviepilot.de/forums/film-forum/threads/wenn-einer-eine-reise-macht?page=1#post_134488


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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8.5Ausgezeichnet

"Wer braucht Gründe, wenn man Heroin hat?"

Scheiß auf das stinkende Geld. Scheiß auf die reichen Flachwichser, die sich in ihren riesigen Büros tagtäglich die Ärsche plattsitzen. Scheiß auf den komfortablen Lifestyle, der alle deine Freunde und Bekannten beeindruckend wird. Scheiß auf die rosarote und breitgrinsende Familienidylle. Scheiß auf die eigene Existenz. Scheiß auf alles was du bist oder warst. Scheiß auf alles was du nie sein wirst und immer sein musst. Scheiß auf dein nutzloses Leben. Scheiß auf die ewige Liebe. Scheiß auf die grenzenlose Karrieregeilheit. Scheiß auf dich und auf alle anderen Menschen. Sei aber nicht so unglaublich dumm und scheiß auf "Trainspotting".

"Wir hätten sogar Vitamin C gespritzt, wenn es illegal wäre!"

Danny Boyle zieht uns mit "Trainspotting" in den versifften Drogensumpf von Edinburghs unterster Unterschicht. Hier torkeln perspektivlose Individuen ihrem Ende entgegen. Der nächste Schuss könnte der letzte sein. Die nächste Pille könnte den Schlusspunkt setzen. Die kommende Line könnte die Nase zum letzten Mal narkotisieren. Einmal noch den Stoff in die Venen pressen, sich fallen lassen und die neue Welt mit betäubten Augen genießen. In diesem stinkenden Moloch, in dem Junkies kopfüber in das abartigste Dreckloch der Welt springen, treffen wir auf gesellschaftliche Randläufer, schwarze Schafe enttäuschter und überforderter Familie und auf als wertlos abgestempelte Helden des Proletariats. Abscheu trifft auf schmutzige Bissigkeit und der Realismus prügelt auf die hämmernde Hilflosigkeit der fallenden Drogenopfer immer extremer ein. Surreal, bitter, unkonventionell, humorvoll und einfach nur ehrlich. Zwischen Gleichgültigkeit, toten Babys an der Zimmerdecke, Selbstzerstörung, Sex mit Minderjährigen, Gewaltsucht, Vorfreude auf den Tod und dem Wunsch endlich wieder in ein standhaftes Leben zu finden, wird "Trainspotting" zur schmierigen Aversion und gleichzeitig zum einmaligen Höhepunkt.

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 31 Antworten

Le Samourai

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Nicht, wenn du der letzte Mensch auf Erden wärst.


SoulReaver

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:D


Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

"Haste keine Kohle, kannste dich nicht besaufen. Haste Kohle, säufst du zuviel. Haste keine Braut , kannste keine Nummer schieben. Haste ne Braut, gibts nur Stress."

Man taucht ab in die Welt von ein paar Jungs, angeführt von Ewan McGregor(BTW: Der sehr genial spielt.) Drogen sind ihr Ding, besser als Sex, besser als alles andere auf dieser traurigen Welt. Für sie. Heroin, das einzige was ihnen ein lächeln aufs Gesicht zaubern kann, das einzige was sie alle anderen Probleme vergessen lässt. Ein richtiges Leben kennen sie nicht. Warum sollten sie auch mit den Drogen aufhören? Es ist doch alles gut so, sie leben in einer anscheinend heilen Welt. Und das wird in der ersten Hälfte des Film auch klar gezeigt, Drogen sind schön, befreien dich von jeglichen Schmerzen, mit anscheinend keinen Nachteil, bis auf das Problem das man immer mehr Drogen braucht, einen Kick nach dem anderen will. Doch in der zweiten Hälfte wird es schon düsterer, der Protagonist Mark Renton durchlebt Hand in Hand mit dem Zuschauer heftige und beklemmende Entzugsszenen, nein hier wird nicht für Drogen geworben, alles wird schön authentisch geschildert.
Und obwohl das ein grenzwertiges Thema ist, weiß "Trainspotting" gekonnt Humor mit Ernst zu verbinden, so hat man auch ab und zu was zu lachen, was zum Glück aber nie unangebracht ist. Drogen-Filme sind nicht meins, aber "Trainspotting" war eine tolle Überraschung.

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mikkean

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Oh Mann, lange nicht gesehen. Wird mal wieder Zeit, danke für die Erinnerung!!!


Mr.Film

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Immer wieder gerne und viel Spaß ;)


Oceanic6: CinemaForever

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9.0Herausragend

"This was to be my final hit, but let's be clear about this. There's final hits and final hits. What kind was this to be?"
'Trainspotting' ist ein Ausflug in die Welt der Drogen, welcher seinesgleichen sucht. Nicht so kindhaft wie 'Fear and Loathing in Las Vegas', nicht so pessimistisch wie 'Requiem for a dream', sondern ein Mix irgendwo zwischen den beiden. Ein Shake aus Ekel, Humor, Schocks, abgedrehten Junkies und tödlichen Kamerafahrten. 'Trainspotting' ist ein Anti-Drogen-Film, der einen in eine Lage versetzt, in der man nicht ganz weiss, was man gerade tun soll. Lachen? Kotzen? Die Augen schließen? Ja, Danny Boyle, von dem ich bisher nicht viel gehalten habe, hat mich mit diesem Streifen 100% von seinen Fähigkeiten überzeugt. Die Technik des Films ist unübetroffen, die Darsteller sind einsame Spitze, die Musikeinlagen sind schlichtweg genial. Was man letztendlich erleben darf ist ein 90-minütiger Weg in die Hölle und wieder hinaus. 'Trainspotting' ist ein Film, den jeder in seinem Leben gesehen haben sollte, denn realistischer hätte die Problematik des Drogenkonsums nicht dargestellt werden können. Der Film bedeutet den Durchbruch für Danny Boyle und für Ewan Mc Gregor, welcher hier ein brilliantes Schauspiel abliefert. Jede Sekunde lässt er uns hautnah an seinem Leben teilhaben. Man spürt seine Qualen, man freut sich mit ihm und man fühlt sich als Teil seiner Clique. Nun, schwer in Worte zu fassen ist dieser Film, aber lasst ihn mich anhand eines Zitates zusammenfassen: "Take the best orgasm you've ever had... multiply it by a thousand and you're still nowhere near..." Trainspotting!

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Oceanic6

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Ich danke euch beiden!


facepalm

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Dem schließe ich mich an, muss den auch mal sehen. Vor allem nach deinem Vergleich mit Tarantino ;)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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10.0Lieblingsfilm

Sag ja zum besten Film von Danny Boyle. Sag ja zu einem der besten europäischen Filme der letzten Dekaden. Sag ja zu einem jungen, erfrischend proletarischen Ewan McGregor. Sag ja zu einem verdammt guten Soundtrack. Sag ja zum "perfect day". Sag ja zum Luftgewehr. Sag ja zu grandiosen Kameraeinstellungen. Sag ja zu abgründigen Witz und mitreißender Dramatik. Sag ja zu der wohl beschissensten Toilette Schottlands. Sag ja zu Moralkeulenverzicht. Sag ja zum kalten Entzug. Sag ja zu sehr tiefen Teppichen. Sag ja zu Opiumzäpfchen. Sag ja zu Francis Begbie, Spud, Tommy und Sick Boy. Sag ja zu Valium. Sag ja zur Mutteroberin. Sag ja zu Baby Dawn. Sag ja zu kleinen Kätzchen. Sag ja zu kalter Pilzsuppe und Pornoheften. Sag ja zum Sozialbau. Sag ja zu besudelten Bettlaken. Sag ja zu schockierenden Szenen. Sag ja zu einem der furiosesten und besten Filmanfänge aller Zeiten. Sag ja zu "sag ja". Sag ja zu der tollen Kelly MacDonald. Sag ja zu einem dem wichtigsten Film der 1990er Jahre. Sag ja zu einem der besten Filme aller Zeiten. Sag ja zu „Trainspotting“. Sag ja zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.

61 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

LeGrip

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Ich sage ja zu nein!


Lea<33

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Waah jajaja!



Kommentare (169) — Film: Trainspotting - Neue Helden


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Riah

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich bin ich ein Fan von Filmen aus dem Ende der 90er, besonders wenn da schräge Typen dabei sind und die Handlung ungewöhnlich oder verkehr ist, aber mit diesem Film bin ich einfach nicht warm geworden, obwohl ich es wirklich versucht habe. So viele tolle Schauspieler dabei, habe irgendwie mehr erwartet.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gestern habe ich "Trainspotting", Danny Boyles Kultfilm aus den 90ern zum ersten mal seit bestimmt fünfzehn Jahren mal wieder gesehen.
Damals gehörte der Film zum Wöchentlichen Kulturgut bei gemeinsamen treffen mit den Jungs.
Zwar konnte ich mich an fast alles erinnern, aber teilweise sehr lücken und episodenhaft.
Letzteres liegt natürlich auch daran dass der gesamte Film sehr episodenhaft gedreht ist.
Aber klar auch daran dass man den Film damals natürlich nie ganz nüchtern genossen hat.
Aus heutiger Sicht sehe ich den Film dann aber doch etwas anders.
Damals war "Trainspotting" trotz des ernsten Themas und der teilweise ganz schön drastischen und ungemütlichen Umsetzung eher der typische Drogen-Kultfilm mit passender Partymusik und schrägen Kameraperspektiven.
Heute sehe ich eher das Drama hinter den ganzen Stilmittelfirlefanz.
Boyle gelingt es natürlich pefekt diese beiden Richtungen miteinander zu verknüpfen ohne das ganze zu verharmlosen.
Wir folgen hier dem Hauptdarsteller Mark der während des Films immer wieder beschließt clean zu werden.
Leider ist das bei Heroin nicht ganz einfach, und so kommt es immer wieder zu den typischen Rückfällen.
Das ganze wird zwar wirklich manchmal sehr spaßig oder schwarzhumorig erzählt,
aber eben auch nie verharmlost und man sieht sehr deutlich und realistisch was diese Droge anrichtet und dass es eigendlich fast unmöglich ist davon wegzukommen.
Der Film ist wirklich ein ziemlich schräger Trip mit einigen guten Schauspielern und viel englischem Flair.
Boyle hat hier schon bewiesen dass er ein ganz großer Filmemacher ist!

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Dr.Hasenbein

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Ja, so ging es mir auch.Damals fand ich den Film im Grunde garnicht so schlimm.


icebo3rg

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Da werden dich aber die Irvine Welsh-Fans sowie wahrscheinlich alle Schotten verprügeln, wenn du hier von "englischem Flair" sprichst :-) Der Film ist so schottisch, dass teile für die Veröffentlichung in den USA nachsynchronisiert werden mussten.


Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab den Film Vorgestern bestimmt nach 10 Jahren das erste mal wieder gesehen. Hatte ihn aber noch ein wenig besser in Erinnerung auch wenn meine 7.5 ja nicht so schlecht sind.
"Trainspotting" ist mal sowas von direkt und geht total offen mit dem Thema Drogen um. Es werden alle Höhen und Tiefen einer Heroinsucht gezeigt. Über Klauen, Arbeitslosigkeit, Sex, Freundschaft, James Bond und natürlich der Entzug. Man kann gleichzeitig herrlich über diesen Film lachen ist aber auch derbe erschrocken über das was man hier zusehen bekommt. Danny Boyle hat mit seiner 2. Regiearbeit gleich einen Knaller gelandet und einen der besten Streifen des britischen Kinos ever. Seine Mischung aus einer guten und ehrlichen Story über überzeugende Darsteller bis hin zu einem klasse Soundtrack machen diesen Kultfilm unvergesslich. Also unbedingt anschauen sonst verpasst man was!!

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lara.yas

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Bewertung10.0Herausragend

für mich bisher, das Beste Film, der mich überzeugt, wie es ist, wenn man Drogenabhängig ist und danach sucht! Trainspotting, was bedeutet (im Film), wenn der Abhängige sein nächste Schuß machen will....

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TerminatorCHRIS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich kam ich Mal dazu den langersehnten und vielleicht der größte Film von Ewan McGregor mir anzuschauen.(vorgemerkt am 20.Okt.2010) Selten so ein interessante Drogengeschichte gesehen wie dieser hier.

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pischti

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"die wahrscheinlich beschissenste Toilette Schottlands" :D


TerminatorCHRIS

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frag mich ob man dafür eintritt verlangt ;-)


Soulja

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zum Glück habe ich den Intellekt zu verstehen, dass Droge meinen Körper mehr schaden als helfen, denn der Film hat hier fließende Übergänge zwischen Hype und Abschreckung vor Drogen. Aber das macht ihn eben auch aus. Eigene abgedrehte Charaktere und eine Atmospähre so dicht, dass man plötzlich mit schottischem Akzent spricht. Mein vermutlich liebster Coming-of-age-Film.

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CuchillaPitimini

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich weiß nicht ob ich es jemals schaffen werde, Filme getrennt von ihrer Buchvorlage zu betrachten. 'Trainspotting' ist wahrlich kein schlechter Film - sehr unterhaltsam, mit schwarzem Humor, mit guten Schauspielern und einer passenden Kulisse. Aber trotzdem muss ich immer an das Buch denken und was man aus einem Film hätte machen können und daher kann ich leider nicht mehr Punkte geben.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist vielleicht der einzige Film indem ich finde, dass Ewan McGregor gut schauspielert, sonst finde ich ihn ja ziemlich ätzend, aber hier war er mal richtig gut. Der heimliche Star des Films ist aber meiner Meinung nach Robert Carlyle als vollkommen durchgeknallter Psychopaht, der Kerl ist mir seit "Once upon Time" ohnehin sympathischer geworden.

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Lillie1919

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

I wish myself back to the 90s, everytime I watch this movie, love my pair of hyper cool plateau shoes, made in London, EVEN MORE and have a hard time trying to stop writing stuff in ENGLISH (schaut ihn auch im Original!!). Gotta love this dialect.

Dieser Fillm zeigt deutlich, wie ein Vorschlaghammer, was ein Film so alles zeigen kann.
Und das ist nicht wenig, hart, sanft, gut, sehr unterhaltsam und hat einen Wahnsinn's Soundtrack.

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Bastominator

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr unterhaltsamer Film mit abgedrehten Charakteren. Einer Schräger als der Andere. Und einem saugeilen Soundtrack.
Fazit:
Bei Gelegenheit schauen, man wird es nicht bereuen, sondern mit einem äußerst schrägen Trip belohnt.

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Jek-Hyde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Okay, dass war wohl ein pervers schräger Drogentripp.
Einmal quer durchs Leben und zurück zum Ausgangspunkt nur genau andersherum. Vorbei an einen Haufen ekliger Scheiße, unheimlich Tiefen Toiletten und wie könnte es anders sein: London.
Sag ja zum Leben, oder sag Nein zum Leben.
Hauptsächlich wird uns von Flucht erzählt.
Flucht vor Schmerzen. Flucht vor Problemen, deren Lösung keinen Aufschub duldet. Flucht vor Beziehung und Flucht vor der eigenen Natur. Flucht vor eigentlich allem und da wir schon dabei sind: Flucht vor der Langeweile. Das durchschnittliche und gewöhnliche. Das hässliche, so führen uns auch großteilig eher hässliche Gestalten durch den Nebel des Rauschs. Ein Entzug gefolgt von einer neueren Sucht. Hin und her, 0 & 1. Erfolg und versagen. Ich hätte Lust nochmal Junkie von William S Burroughs zu lesen.
All das kompakter: Was will Trainspotting uns sagen? Es ist ein durchaus neutraler Film mit völligen fehlen an Bösen und Guten. Grau. die Theaterhaften leeren Räume. Das tote Baby war schon wirklich fies. Aber was wollte Trainspotting von uns? Einerseits antwortete er auf meine Gebete. In fast allen belangen treffender als Requium for a Dream. er ist einfach ehrlich. Man kann scheitern, oder sein Pferd am Schweif aus dem Matsch zeihen. groteske Halluzinationen und Hype Realismus derweilen. Vollständige Ziellosigkeit. Ist dass ein gutes, oder ein schlechtes Ende? Ich weiß es nicht.
Aber letztendlich zählt doch nur: ...aber der Katze geht es gut.

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Lili 9ochefort

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Danny Boyle´s Drogengroteske ist glänzend gespielt, schräg und abgedreht aber trotz allem wirkt der Film irgendwie auch authentisch. Das Setting mit ihren herunter gekommenen Viertel, und Gebäuden unterstreicht die Atmosphäre. Mal ernst, mal freakig gefällt mir Boyles Film der aber etwas den Umgang mit Drogen verherrlicht und sie etwas als (zu) cool darstellt. ",.... ach was soll´s ist nur ein bisschen Speed, ich find das Leben mit Drogen geil,... naja " Trotzdem habe ich mir Trainspotting schon ein paar mal angeschaut. :)

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Dahmer

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Ja, ein ganz spezieller Film !


Slevin_Kelevra23

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

'Trainspotting' zeigt zunächst auf sehr humorvolle Art und Weise das Leben und den Alltag von 4 Drogenjunkies in Schottland. Doch zwischen diesen zu meist ach so schwarzen Humor mischt sich im Laufe des Films immer mehr die Traurigkeit und Nachdenklichkeit der eigentlichen Geschichte. 'Trainspotting' gelingt es die Tragik der Drogenjunkies mit bewegenden Szenen zu verwirklichen und macht dabei keinen Halt vor teils schockierenden Handlungssträngen. Ewan McGregor spielt die Hauptrolle in diesem Drama einfach brilliant und schafft so zusammen mit Regisseur Danny Boyle einen der besten britischen Filme aller Zeiten. 'Trainspotting' ist unterhaltsam, doch zugleich stimmt er nachdenklich, er ist humorvoll und doch abschreckend, er ist alles nur kein schlechter Film!

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pischti

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Tolle Satire eines ernsten Themas, die voll ins Schwarze trifft.


Dr.KingSchultz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Film! Danny Boyle mal anders.
Kein Film wie dieser und Pulp Fiction hat die 90er so stark geprägt. Hier durfte Danny Boyle experimentieren und einfach mal ausprobieren was man alles machen kann. Während man den Film guckt wird man ständig an Fight Club erinnert, weil hier auch so viele tolle Details und Einfälle ins Auge stechen, und eine Menge Pop-kultur Zitate hängen bleiben. Dieser Film zeigt dir stellenweit humorvoll aber auch oft sehr schockierend die Folgen des Drogenkonsums und lässt dich als Zuschauer selber entscheiden wie du dazu stehst.

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Amlor

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein ausgesprochenes Juwel mit grandioser, schauspielerischer Kunst; wobei der Film nicht unbedingt einfach (zu verstehen) ist. Ich muss leider gestehen, dass ich das Buch (noch?) nicht kenne, einigen Kritiken ist aber zu entnehmen, dass im Buch noch mehr steht. Wie bei so vielen Buchverfilmungen scheint die Schwäche auch wieder genau in diesen Umstand zu liegen - ein Gefühl, es würde noch etwas fehlen.
Den Schauspielern kann man in keinem Fall etwas vorwerfen. Ewan McGregor packt eine weitere Perle in seine Filmliste und kann wieder überzeugen. Es scheint kaum eine dramatische/schräge Figur zu geben, die er nicht spielen kann. Aber auch die anderen, egal ob Kevin McKidden über Robert Carlyle bis hin zur kleinen Rolle von Kelly MacDonald sind hervorragend besetzt und überzeugen.
Warum also nur 8.5 Punkte. In dem Bereich Drogenfilme gibt es vieles. Auch die Thematik des Losers wurde schon sehr oft beleuchtet. In beiden Genres, so man sie überhaupt trennen kann, muss sich der Film nicht verstecken und wird selten ein Problem haben, in eine Top10 zu ziehen. Einen leichten faden Beigeschmack gibt es bei einigen wenigen Holpern im Film, wo man sich doch mehr Zeit wünscht, damit die Geschichte noch weiter wirken kann... in diesem Punkt ist mir 'Jim Carroll' (gleiche Gesamtbewertung) besser in Erinnerung geblieben. Auch das Ende ist mir persönlich ein wenig zu lose. Allgemein fällt eine fehlende, aufgezwängte Moral, was durchaus zu begrüßen ist - dem Ende hätte aber zumindest ein Wink von selbiger doch gut getan.
Für wen ist also der Film? Wer diese Art von Film mag, wird durchaus für eineinhalb Stunden sehr gut unterhalten. Wer sich absolut nicht in solche Charaktere hineinversetzen kann und/oder will, sollte aber ein Bogen um diesen Film machen - lediglich 3-5 Punkte wären das Resultat. Wer aber nur ein gewisses, geringes Maß an Zweifel an dieser Gesellschaft hat und somit einer Flucht von selbigen als plausibel empfindet, wird einen 'ganz guten' Film mit 6+ Punkte erleben. Jeder Punkt mehr, ist auf jeden Fall dem grandiosen Cast zu widmen. Kaum eine Rolle, die als schwach bezeichnet werden kann - auch wenn es sie für den einen oder andere mit Sicherheit gibt.

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unikasm

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Bewertung7.0Sehenswert

Heroin bestimmt die Welt von Mark. Im Film erzählt er von seinem abgewrackten Drogen-Alltag als Junkie und seinen Versuchen, clean zu werden. FAZIT: Der Film ist sowohl erschreckend als auch erheiternd.

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HardcoreMichi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Film.Es fehlt zwar viel aus dem Buch,das macht den Film aber nicht unbedingt schlechter..

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Dahmer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein ganz besonderer Film für mich, ein Film der mir damals Mut gab u. mir die Augen öffnete in vielerlei Hinsicht..tja auch "Looser" können es aus dem Sumpf der ungerechtigkeit schaffen, sei es durch Glück/besondere Umstände oder Selbstbestimmung und eigener Kraft...Ein "Junkie" hat es wirklich nicht leicht, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick u. ner guten Zeit, rastlos herumirrend wie ein streunender Köter...Ausgemustert u. verachtet von der trüben Gesellschaft die einem Außenseiter nur Steine in den Weg legt....Man gleitet über Wolken, man hat angeblich gute Freunde, doch irgendwann kommt der große Knall, ein düsteres, nachdenkliches Tief und die rosa Seifenblase zerplatzt, übrig bleibt ein kaputter Körper, eine bröckelnde Seele, der Widerstand ist gebrochen, Man(n) ist gebrochen.....
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Danny Boyles "Trainspotting" ist ein fehlerfreies Stück Filmgeschichte, es ist "sein" Film und man merkt es in jeder Filmsekunde das hier ein Meister am Werk war..."Trainspotting" ist neutral gehalten und zeigt niemanden den erhobenen, moralischen Zeigefinger, man muss hierbei selber nachdenken und sich eine Meinung bilden.."Selbstdenken/Freidenken" ist der Schlüssel zur eigenen Freiheit und psychischem Individualismus...Ups ich schweife total ab :)
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FAZIT: Grandiose Dialoge, Simpel gestrickte Story mit Tiefgang, Starke Darsteller, massenweise unvergessliche Filmszenen gespickt mit schwarzem, intelligenten Humor aber auch viel Ernsthaftigkeit...ein perfekt geschliffenes Juwel, einzigartig und unerreichbar, ein FilmTrip der deine Hirnsynapsen zum kochen bringt :)))

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Dahmer

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Keine Sorge, bin schon seit jahren übern berg :)


williausphillie

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Bewertung6.0Ganz gut

ich weiß nicht ob ich zu alt für den Film bin, oder zu Reif.
Wäre meine Bewertung anders ausgefallen wenn ich ihn vor 5 Jahren oder früher gesehen hätte...?

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williausphillie

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Mag sein, aber er hat mich nicht angesprochen. Früher wäre das bestimmt anders gewesen. Ich stelle einfach für mich fest, das ich den Film zu spät gesehen habe.


Roldur

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Zu alt.


elmnope

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Bewertung9.0Herausragend

Trainspotting hat- entgegen dem deutschen Untertitel- eigentlich keine Helden zu bieten, sondern wahre Antihelden. Renton und seine Freunde sind keine tragischen "Opfer" der Drogen, noch wird deren Missbrauch hier romantisch verklärt.
Die Figuren grenzen sich absichtlich von der Gesellschaft ab- so sehr es nur geht. Das Heroin bedeutet dabei die maximale Abgrenzung; Renton und Co. scheißen auf alles und jeden, auch auf sich selbst und das geht mit Heroin am besten, wird aber auch durch Stehlen, Lügen und Arbeitslosigkeit unterstrichen.
Und das kann Spaß machen, genauso wie es grauenhafte Konsequenzen haben kann. Boyle hat einen Film über Drogenmissbrauch gemacht, der seinem Thema bemerkenswert ambivalent gegenübersteht- die Junkies werden nicht mehr oder weniger verurteilt, als die "normalen" Menschen um sie herum, die sich statt mit Drogen mit Alkohol, Medikamenten oder Fernsehen betäuben.
Und obwohl es genügend Gründe gibt, die Junkies im Film nicht zu mögen, sind sie eigentlich doch mehr oder weniger sympathisch.
Egal, ob du zu Ja zu einem pervers großen Fernseher sagst, Ja zur Zahnzusatzverischerung oder Ja zu hirnlähmenden Gameshows oder nicht... zu Trainspotting kann man auf jeden Fall Ja sagen- und das mit einem dicken Ausrufezeichen!

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