Tropic Thunder
Tropic Thunder (2008), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 18.09.2008
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10172 Bewertungen
199 Kommentare
Keine
von Ben Stiller, mit Ben Stiller und Jack Black
Bei den Dreharbeiten zum Antikriegsfilm “Tropic Thunder” in Südostasien werden die Schauspieler nichts ahnend zu Hauptdarstellern in einem echten Drogenkrieg. Ben Stiller spielt einen muskelbepackten Actionstar, der gerade ein asiatisches Baby adoptiert hat und Sorgen hat, dass “all die Guten schon weg sind”. Jack Black spielt einen Komiker, der in seinen Filmen gerne mehrere Rollen übernimmt, und Robert Downey Jr. geht als ernsthafter Oscar-gekrönter Charakterdarsteller ins Rennen, der seine ursprünglich für einen Schwarzen geschriebene Rolle entsprechend “authentisch” umsetzt und dafür sogar seine Haut operativ gefärbt hat. Dazu gesellen sich noch ein Newcomer, ein alter Kriegsveteran und der obligatorische Rapstar. Als die Filmemacher aber genug von den Allüren der Macho-Primadonnen haben, setzen sie sie kurzerhand im Dschungel aus, und während auf einmal echte Kugeln um sie herumfliegen, glauben die Stars aus Hollywood, sie hätten es mit einer wirklichkeitsnahen Drehtechnik und versteckten Kameras zu tun…
HandlungFilmeposDer teuerste Film über den Vietnamkrieg soll die Rückkehr für den zunehmend erfolglosen Actionstar Tugg Speedman (Ben Stiller) bedeuten. Für Tugg Speedman ist diese ernste Rolle sein zweiter Ausflug ins Charakterfach. Seine Darstellung des geistig-behinderten Jack im Film “Simple Jack” war zuvor gefloppt. Um den Erfolg des Filmes zu garantieren, wurden neben Tugg auch der fünfmalige Oscarpreistäger Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) und der berühmte Komiker Jeff Portnoy (Jack Black) engagiert. Die Regie übernimmt der britische Regisseur Damien Cockburn (Steve Coogan), der den Film möglichst nahe an den Schilderungen des Vietnamveterans „Four Leaf Tayback“ (Nick Nolte) gestalten möchte. Als bekennender Method Actor hat Kirk Lazarus sich für die Rolle eines schwarzen Soldaten seine Haut operativ pigmentieren lassen.
Chaotische DreharbeitenSchon am Beginn der…
Bei den Dreharbeiten zum Antikriegsfilm “Tropic Thunder” in Südostasien werden die Schauspieler nichts ahnend zu Hauptdarstellern in einem echten Drogenkrieg. Ben Stiller spielt einen muskelbepackten Actionstar, der gerade ein asiatisches Baby adoptiert hat und Sorgen hat, dass “all die Guten schon weg sind”. Jack Black spielt einen Komiker, der in seinen Filmen gerne mehrere Rollen übernimmt, und Robert Downey Jr. geht als ernsthafter Oscar-gekrönter Charakterdarsteller ins Rennen, der seine ursprünglich für einen Schwarzen geschriebene Rolle entsprechend “authentisch” umsetzt und dafür sogar seine Haut operativ gefärbt hat. Dazu gesellen sich noch ein Newcomer, ein alter Kriegsveteran und der obligatorische Rapstar. Als die Filmemacher aber genug von den Allüren der Macho-Primadonnen haben, setzen sie sie kurzerhand im Dschungel aus, und während auf einmal echte Kugeln um sie herumfliegen, glauben die Stars aus Hollywood, sie hätten es mit einer wirklichkeitsnahen Drehtechnik und versteckten Kameras zu tun…
HandlungFilmeposDer teuerste Film über den Vietnamkrieg soll die Rückkehr für den zunehmend erfolglosen Actionstar Tugg Speedman (Ben Stiller) bedeuten. Für Tugg Speedman ist diese ernste Rolle sein zweiter Ausflug ins Charakterfach. Seine Darstellung des geistig-behinderten Jack im Film “Simple Jack” war zuvor gefloppt. Um den Erfolg des Filmes zu garantieren, wurden neben Tugg auch der fünfmalige Oscarpreistäger Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) und der berühmte Komiker Jeff Portnoy (Jack Black) engagiert. Die Regie übernimmt der britische Regisseur Damien Cockburn (Steve Coogan), der den Film möglichst nahe an den Schilderungen des Vietnamveterans „Four Leaf Tayback“ (Nick Nolte) gestalten möchte. Als bekennender Method Actor hat Kirk Lazarus sich für die Rolle eines schwarzen Soldaten seine Haut operativ pigmentieren lassen.
Chaotische DreharbeitenSchon am Beginn der Dreharbeiten treten erste Schwierigkeiten auf. Die Allüren der Stars, Jeff Portney steht fast immer unter Drogen, Tugg und Kirk streiten sich ständig, treiben das Budget in die Höhe und ziehen so den Zorn des Studiobosses Les Grossman (Tom Cruise) auf sich. Außerdem geht eine teure Explosion daneben, ohne das auch nur eine Sekunde davon gefilmt wurde. Der Regisseur steht schließlich kurz vor dem Rauswurf, als ihm Veteran und Autor „Four Leaf Tayback“ den Rat gibt, die Stars inmitten des Dschungels auszusetzen, und so dem Film einen besonders realistischen Anstrich zu verleihen.
DschungelkampfAls der Regisseur die Stars aber in der Wildnis aussetzt, wird er selbst von einem Sprengsatz getötet. Tugg Speedman glaubt, dass dies nur ein Trick ist und spielt ohne nachzudenken seine Rolle weiter. Die anderen Schauspieler sind aber zunehmend verunsichert und lassen ihn kurze Zeit später allein weiterziehen. Doch Speedman wird von einer Drogenbande gefangengenommen, die diese Region kontrolliert. Sie fordern Lösegeld für den Star, doch die stößt bei dem Studioboss auf taube Ohren. Durch Zufall gelangen die anderen Schauspieler zum Lager der Banditen und entdecken, dass Speedman dort gefangen gehalten wird. Mit der Hilfe des Special-Effects-Experten und des als Lügner entarnten Vietnam-Veterans Tayback starten sie schließlich eine Befreiungsaktion.
Wissenswertes
Ben Stiller kam die Idee zum Film während der Dreharbeiten zu Spielbergs Das Reich der Sonne, in dem er eine kleine Nebenrolle bekleidete.
Noch vor seiner Premiere in den USA riefen US-amerikanische Interessengruppen behinderter Menschen dazu auf, den Film zu boykottieren. Die Rolle des “Simple Jack” stellte in ihren Augen eine Verunglimpfung geistig-behinderter Menschen dar. Ben Stiller wies diesen Vorwurf mit dem Argument zurück, dass die Rolle des “Simple Jack” keine Behinderten, sondern vielmehr die Schauspieler, die diese Rollen spielen, karikiert.
Der Film wurde in Los Angeles und auf Hawaii gedreht. Er spielte bis zum 17. August 2008 in den USA ca. 36,8 Millionen US-Dollar ein und verdrängte The Dark Knight von der Chart-Spitze.
Der Titel Tropic Thunder spielt auf die real existierende 25. US-Infanteriedivision an, die auch als Tropic Lightning bezeichnet wird.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Interview mit Hauptdarsteller und Regisseur Ben Stiller auf stern.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Rezension von Harald Witz auf moviemaze.de
Gesammelte Rezensionen auf metacritic.com (engl.)
Rezension von Kirk Honeycutt auf hollywoodreporter.com (engl.)
QuellenTropic Thunder in der englischen Wikipedia
Mehr Bilder (19) und Videos (13) zu Tropic Thunder
Cast & Crew
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Ben Stiller
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Ben Stiller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Speedman
-
Jack Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeff 'Fats' Portnoy
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Robert Downey Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kirk Lazarus
-
Brandon T. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alpa Chino
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Nick Nolte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Four Leaf Tayback
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Steve Coogan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Damien Cockburn
Regie
Schauspieler
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Bill Hader
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rob Slolom
-
Jay Baruchel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin Sandusky
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Matt Levin
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Andrea De Oliveira
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trainerin
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Danny McBride
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Matthew McConaughey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rick Peck
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Valerie Azlynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Damiens Assistentin
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Tobey Maguire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tobey Maguire
-
Tom Cruise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Les Grossman
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Mini Anden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grossmans Sekretärin
-
Etan Cohen
-
Ben Stiller
-
Justin Theroux
- Genre
- Parodie, Kriegssatire
- Zeit
- Gegenwart, Vietnamkrieg
- Ort
- Asien, Goldenes Dreieck, Hollywood
- Handlung
- Afroamerikaner, Blockbuster, Bühne, Dreharbeiten, Drogen, Drogenhandel, Dschungel, Explosion, Filmbranche, Filmteam, Furzen, Gefangenenbefreiung, Gefangener, Gefangenschaft, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Geistig Behinderter, Handy, Helikopter, Herausforderung, Kampfeinsatz, Lager, Lösegeld, Missverständnis, Operation, Oscar-Verleihung, Produzent, Schauspieler, Schießerei, Schusswechsel, Schwarzer Humor, Schönheitsoperation, Streit, Talentsucher, Tanz, Tanzen, Tanzszene, US-Amerikaner, Veterane des Vietnamkrieges, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tropic Thunder
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- Tropic Thunder: critic.de



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Kritiken (27) — Film: Tropic Thunder
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenVon allen mir bekannten Schauspielern, ist Ben Stiller vermutlich der Umtriebigste. Er ist in ca. 100 Film- und Fernsehrollen zu sehen und es kommt laufend etwas Neues dazu. In diesem Fall hat Stiller aber nicht nur eine der Hauptrollen inne, sondern steht auch hinter der Kamera und ist zum Teil für das Drehbuch verantwortlich. Die Idee hatte er nach eigener Aussage bei den Dreharbeiten von Steven Spielbergs „Das Reich der Sonne“, der Ende 1987 in die Kinos kam.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenDas Schlimmste was man einer Satire vorwerfen kann, ist die Tatsache, dass sie zu harmlos ist. Jedoch kann in einer schwachen Satire immer noch eine gute Komödie stecken. Die Betonung liegt auf "kann", denn "Tropic Thunder" versagt bei beiden Disziplinen kläglich.
Für eine Satire ist der Anspruch des Films einfach zu weit unten, und ein bisschen "Böser Studioboss - böse Industrie" ist heutzutage keineswegs mehr scharfzüngig, sondern ungefähr so kreativ und gewagt wie Witze über George Bush oder Edmund-Stoiber-Parodien. Und daran ändert auch der achso selbstironische und supi-dupi-tolle Auftritt von Cruise in einem Fatsuit nichts, ist die ganze Rolle doch so sinnbefreit wie ein Referat über Quantenphysik an der Rütli-Schule.
Nun gut: Satire habe ich von Comedy-Leichtmatrosen Stiller ja auch nicht ernsthaft erwartet, so sehr ich es mir auch gewünscht hätte. Lassen wir den Satire-Anspruch also weg und konzentrieren uns auf das Komödiantische…
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
MxMushrooms 2011/02/23 22:36:47
Antwort löschenGanz neutral gesagt: Ich frage mich bei dir ob du in der Lage bist, einen Film ganz unanalytisch zu schauen und zu genießen. Viele Filme, die handwerkliche Schwachstellen oder fehlendes Erreichen scheinbar intendierter Ansprüche aufweisen funktionieren in ihrer Rolle als Unterhaltungsmedium dank ihrer geschlossenen, in sich funktionierenden Systematik dennoch erstaunlich gut. Ich spreche da neben Tropic Thunder auch von solchen Exemplaren wie Lebowski, denen du mit deiner - respektvoll gesagt - intelligenten und kohärenten, aber teils viel zu beschränkten Betrachtungs- und Argumentationsweise jedwedes Potential absprichst. Ist das ein Hobby von dir? ;)
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Hitmanski 2011/02/24 20:04:59
Antwort löschenIch finde diese Debatte ja ein bisschen langeweilig, weil sie schon zu oft hier ausgetragen wurde.
Texte zu verschiedenen Filmen miteinander zu vergleichen scheitert meist schon daran, dass die Kritikpunkte andere sind: Ich habe bei LEBOWSKI überhaupt nicht darüber diskutiert, ob der Film in seiner Anspruchssystematik nun funktionieren kann oder nicht, sondern meinen Unmut über den dortigen anstrengenden Dozentengestus geäußert, der sich für scheinbar sehr gewitzt hält - insofern ist gerade diese Wertung wesentlich mehr von subjektiven, als von analytischen Erwägungen geprägt.
TROPIC THUNDER ist einfach schlecht, weil er ganz offensichtlich an Ansprüchen scheitert, die er sich selbst stellt. Der Film ist nicht nur wegen seines versuchten Zynismus, seinen Persiflagen und dem scheinbar entlarvenden Herausarbeiten von Genremustern und gesellschaftlichen Mechanismen nun einmal deutlich näher am Grundgerüst der Satire, als an dem der Nonsense-Komödie - also messe ich ihn auch daran. Dass er an all diesen Vorhaben letztlich mit Pauken und Trompeten scheitert, macht den Film für mich uninteressant und sogar ganz objektiv einfach unterdurchschnittlich.
"Unterhaltungsmedium" indentiert für mich eine fehlende Wertschätzung gegenüber dem Medium, weil es versucht, einen Qualitätsmaßstab außerhalb künstlerischer Kriterien zu installieren: Vieles kann unterhaltsam sein, und ist trotzdem nicht gut - das trifft auf Trash-Produktionen ebenso zu wie auf seichte Chartmusik oder Fastfood.
Und ganz ehrlich: Warum soll ich versuchen, mir irgendeinen Film mit Argumentationsmustern a la "Popcorn-Kino" zurecht basteln, wenn es stapelweise Werke gibt, die auf so viel mehr Ebenen funktionieren, als nur nach dem Maßstab "Ich bin dabei immerhin nicht eingeschlafen"?
Ich will Filme überhaupt nicht unanalytisch schauen, viele meiner Lieblingsfilme sind erst durch aufmerksames Beobachten und entsprechende Subtext-Analysen zu meinen Lieblingsfilmen geworden...
DerFilmeKenner 2011/07/26 22:03:34
Antwort löschen"das moralisch sehr flexible Genre der Kriegs- bzw. Antikriegsfilme" - ?
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTropic Thunder is subtiler im Humor als beispielsweise "Hot Shots". Hier ist mehr das Filmbusiness, Schauspieler mit ihren Marotten, Method Acting, über Leichen gehende Produzenten etc. im Visir. Etwas mehr Gags hätten es allerdings sein dürfen.
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5-Sterne-TV 2011/01/23 11:57:22
Antwort löschenWobei "...subtiler als "Hot Shots" so viel Interpretationsspielraum lässt wie "sexier als Quasimodo" :-)
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDer Film selber hat tatsächlich wieder dasselbe Problem wie alle Stillers/Ferrels/Sandlers und was weiß ich. Die Jungs müssen sich an ihre Drehbücher einfach noch ein Jahr ransetzen. Das Timing stimmt nicht, es gibt zu wenig Gags, das Potenzial wird nicht ausgereizt. Stiller will mit TROPIC THUNDER das für Hollywood sein, was er mit ZOOLANDER für die Modebranche geschafft hat. Aber das hat er nicht hingekriegt.
Obwohl erstaunlich schwachbrüstig in Sachen Gags, kann der Film dennoch glänzen, und zwar mit seinen Schauspielern: Alle sind gut, besonders McConaughey, aber grandios sind Downey und natürlich der unglaubliche Cruise (hat den WIRKLICH irgendwer nicht erkannt?).
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschen"Tropic Thunder" möchte als die ursprünglich geplante Hollywood-Persiflage nicht so richtig zünden. Dafür kommen die Gags zu sehr am Fließband, ist man zu sehr bemüht, in jeder Szene den vorherigen Humor zu übertreffen. Das geht halt öfters daneben als dass es funktioniert. Wirklich rüber kommt die Kritik an Hollywood eigentlich nur dann, wenn sich Cruise und McConaughey austoben dürfen. Der Rest der Truppe (mit Ausnahmen) schauspielert zwar nicht schlecht, dem eigentlich Ziel des Films jedoch nicht angemessen. Als reine Komödie dagegen funktioniert Tropic Thunders bestens. Wer einfach nur auf der Suche nach einem (mitunter etwas flachem) Gag-Feuerwerk ist, wer einfach mal einen Abend lang (durchaus auch politisch ein bisschen inkorrekt) lachen möchte, ist mit dem Film bestens bedient.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenWer den Inbegriff von Ironie sucht, wird in „Tropic Thunder“ fündig. An allen Ecken und Enden lassen sich bissige Anspielungen und augenzwinkernde Verweise auf Hollywood und sein Prominententum finden, und das mit lobenswertem Aufwand. Wer diese irre Komödie auch nur eine Minute ernst nimmt und sich nicht beömmelt, hat sie nicht verstanden, denn die extrem albernen Gags dienen keinem Selbstzweck. [...]
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenNach dem fulminanten Auftakt fängt der Film mit dem Aussetzen des infernalischen Trios ein bisschen vor sich hin zu dümpeln. Während Jack Black mal wieder nur sich selbst spielt, wird auch die anfangs noch witzige Darstellung von Ben Steller als Volldepp Speedman bald etwas eintönig. Zu sehr erinnert diese Rolle an Zoolander. Der homophobe Rapper Alpa Chino (Brandon T. Jackson) und der grünschnäbelige Newcomer Kevin Sandusky (Jay Baruchel), die ebenfalls mit von der Partie sind, sind bestenfalls schmückendes Beiwerk und überzeugen nicht wirklich als eigenständige Figuren. Auch der Humor sinkt etwas zu oft im Niveau auf das Level von Furz- und Ekelgags. Zum Glück gibt es da ja noch Robert Downey Jr...
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEs ist seine erste Arbeit hinter der Kamera seit "Zoolander". Weil sieben Jahre nach den bizarr-schrägen Begebenheiten ums männliche Supermodel Derek ganz offensichtlich Nachholbedarf besteht, dreht Ben Stiller gleich einen Film im Film: "Tropic Thunder". Als die Produzenten wegen explodierender Kosten auf Abbruch pochen, beschließt Regisseur Cockburn (Steve Coogan), seine Schauspieler samt versteckter Kamera im Dschungel auszusetzen, um das Kriegsmovie zu Ende zu bringen. Bis eine Bande Drogenschmuggler scharf schießt. Treffer fängt sich dabei so ziemlich alles, was in der Traumfabrik Rang und Namen hat.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAlles in allem ist zu konstatieren, dass „Tropic Thunder“ eine wirklich gelungene Satire darstellt, die über ihre gesamte Spielzeit zu überzeugen weiß. Das es nicht zum ganz großen Wurf reicht, liegt an den Faktoren, die im Vorigen angesprochen worden sind. Dazu hätte es eben von Allem eines etwas größeren Nachschlags bedurft. Mehr Witz, mehr Satire, dichtere Handlung und mehr Balance zwischen den Protagonisten wären ohne Zweifel von Vorteil gewesen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Zugegeben: an vielen Stellen ist der Humor heftigst unter der Gürtellinie. Allein in den ersten Minuten gibt es geschmacklose Furz-Witzchen noch und nöcher. Und trotzdem: „Tropic Thunder“ ist für mich die Komödie des Jahres, denn so gelacht wie bei diesem Film habe ich lange Zeit nicht mehr. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEs war alles bis ins kleinste Detail perfekt durchgeplant. Für seine Hollywood-Persiflage Tropic Thunder engagierte Ben Stiller mit Robert Downey Jr., Jack Black & Co. eine ganze Armada an Superstars, in deren Fahrtwind von Iron Man und Kung Fu Panda zumindest geldtechnisch nichts schief laufen konnte . Dazu schneiderte er ihnen die groteskesten Alter Egos auf den Leib und erzeugte mit Fake-Trailern á la Grindhouse und geschicktem Marketing eine perfekte Basis für einen Film-im-Film. Mit Etan Cohen (nicht Ethan Coen) und Justin Theroux holte er sich zusätzlich 2 Drehbuchautoren ins Boot, mit denen er seine Vorstellungen perfekt umsetzen wollte. Seitenhiebe auf die Filmwelt, hochkarätige Witze - für alles sollte gesorgt sein. Aus diesem Grund nahm Stiller 7 Jahre nach Zoolander auch wieder selbst Platz auf dem Regiestuhl. Summa summarum vielleicht etwas zu viel Arbeit für den 43-jährigen, denn eines ist klar: aus den starken und interessanten Zutaten ist letztendlich leider nur ein mittelmäßiger Film geworden.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenMit viel Humor und überdrehten Einfällen nimmt Ben Stiller in seiner neusten Regiearbeit seine Kollegen aus dem Filmgeschäft auf die Schippe. Eine politisch völlig unkorrekte Farce ein origineller und komischer Feldversuch, der eine aufgesetzte Truppe von Selbstdarstellern im Dschungel und Feuerhagel zusammenschweißt. Mit einer illustren Starbesetzung und geadelt durch Cameo-Auftritte von Jon Voight, Tom Cruise, Tobey Maguire und Matthew McConaughey. Eine großangelegte Hollywoodkarikatur voll Action, Herz und ordentlich Augenzwinkern. Ben Stillers beste Regiearbeit bisher...
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSchon allein der Vorspann ist klasse. Sogar die Vorschau vor dem Vorspann ist klasse. Allein deswegen lohnt sich das Geld und wenn man sich dann inmitten der Einleitung zu Tropic Thunder befindet – indem man sich inmitten der Einleitung zu Tropic Thunder befindet – weiß man, dass sich das Eintrittsgeld gelohnt hat.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStillers Markenzeichen bleibt die knuddelige Bösartigkeit. Er teilt garstig aus und zeigt die Verlogenheit, den Zynismus und die Egomanie des Business, macht es dabei aber so liebenswert, dass es schwerfällt die Figuren wirklich zu hassen. Er ist kein Robert Altman, bei dem hinter den Bildern wirklicher Hass, Verachtung und Zorn steht, er weiß das er selbst zu diesem Geschäft gehört und macht sich so darüber lustig, das auch seine Opfer noch lachen können. Dazu gehört dann auch, dass man zwar zeigt wie ein Kind von der Brücke geworfen wird, aber im nächsten Bild versichert, dass es überlebt hat und nicht verletzt ist. Soviel Zugeständnis an den Mainstream gibt es dann doch. Das schadet dem Unterhaltungswert dieses rundum spaßigen Films überhaupt nicht, macht ihn jedoch etwas harmloser als er sein könnte.
Alles in allem, sind das aber nur kleinen Kritikpunkte, denn das Positive überwiegt in diesem Fall eindeutig und viele kleine, lakonische Gags wissen gut zu gefallen und zu unterhalten. Tropic Thunder ist vielleicht eine zu brave Satire, aber eine bissige Komödie, die neben einer klasse Besetzung, auch viele technische Meriten vorweisen kann.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenJa, es ist ein geschmackloser Film, eine böse Parodie auf alle großen Vietnamfilme und noch mehr eine Parodie des Hollywoodbetriebs, eklig, laut, manchmal subtil und immer wieder brechend komisch. Ein Regisseur, der im Dschungel die Kontrolle über sein Millionenbudget und seine Stars verliert, Schauspieler, die zwischen Ego-Trip, Karriere-Ende und Drogentrip wanken … Besonderer Hingucker: der Cameo-Auftritt von Tobey Maguire. (Mehr im Podcast)
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenAllein die herrlich abwegige Idee, den Amerikaner Robert Downey Jr. einen australischen Schauspieler spielen zu lassen, der einen farbigen Soldaten spielt, verdient den größten Respekt. Doch Ben Stiller hat selbst die kleinste Nebenrolle mit wunderbaren Darstellern besetzt, die ohne Rücksicht auf Verluste chargieren. Nick Nolte als durchgedrehter Vietnamveteran, Matthew McConaughey als Schauspielagent mit Dauerwelle und vor allen Dingen Tom Cruise als fetter, tyrannischer und unentwegt fluchender Filmproduzent.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenNeben vielen bissigen Pointen und Zuspitzungen, die die ganze Verlogenheit und Heuchlerei des oberflächlichen Filmgeschäfts entlarven - da wird die Aussicht auf einen neuen Privat-Jet schnell zur echten Gewissensentscheidung, wenn man dafür seinen besten Freund fallen lassen muß -, spart der Film nicht an Klamauk im Stil der alten Zucker-Abrahams-Zucker-Klamotten.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenDas Story-Konstrukt, das sich Stiller mit seinen zwei Drehbuch-Mitschreibern Etan Cohen und Justin Theroux ausgedacht hat, ist natürlich denkbar absurd. Doch "Tropic Thunder" hantiert clever mit den Film-Film-Metaebenen und hat dabei einen Humor, der vor allem so ist, wie man ihn von Stiller erwartet: ein rüder Hau-Ruck-Humor. Der bietet die typischen Geschmacklosigkeiten und treffsichere Filmparodien auf "Apocalypse Now" (1979) und andere Vietnamfilmklassiker und funktioniert aber auch bestens als sehr, sehr gnadenlose Hollywood-Satire.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenExtrem heftig und zynisch zieht „Tropic Thunder“ das Kriegs-Genre durch den blutigen Kakao - eine verdiente Retourkutsche. Weil einige Karrieren kräftig knicken und Millionen für Effekte in Rauch aufgingen, überredet der Buchautor (ein wahnsinniger Nick Nolte als Mini Vanilli der Patrioten-Autoren) den hilflosen Regisseur, den Set zu verlassen und fünf Schauspieler mitten im Dschungel auszusetzen. Nach einer schmissigen Rede zum besten Kriegsfilm aller Zeiten landet der erst Schritt dort auf einer Tretmine. Die Schauspieler halten alles für inszeniert und gehen so ahnungslos mit den Leichenteilen um, dass sie von nun an per Buschtrommel als furchtlose Helden gelten. Das aufgesetzte Kampf-Geschrei lockt direkt Drogengangster an und der Dschungel-Trip wird zum richtigen Abenteuer - auch wenn die Hollywood-Helden das nicht raffen.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenDass das System Hollywood hin und wieder auf den Arm genommen wird, liegt in der Natur der Sache. Neu ist aber, wenn man den Schauspielern, die einen Schauspieler verkörpern, virale Seiten und eine virale Filmografie verpasst. Willkommen im Web 2.0. Und für alle, die denken, sie seien im falschen Film: Ja, auch Fake Trailer, auf die man sich später auch im Film bezieht, gehören fest zu Tropic Thunder, der bereits im Vornherein für großes Aufregen sorgte. Irgendwie muss aber etwas falsch laufen, wenn diese drei bis vier Trailer zu Filmen, die es wohl nie geben wird, besser sind als der eigentliche Hauptfilm. Da versprach und Ben Stiller etwas komödientechnisch ganz Großes, und was bekommen wir? Eine Kriegsfilmparodie, die sich so viel vornimmt, aber nur so wenig erreicht. Wer hier erwartet, dass Stiller richtig leidenschaftlich in der Wunde Hollywood herumbohrt, der wird enttäuscht werden, denn Tropic Thunder bohrt - wenn überhaupt - nur an der Oberfläche, was ja eigentlich schon wieder der Kern Hollywoods ist. Jedenfalls reicht es noch lange nicht aus, wenn sich ein Haufen großer Stars, der sowieso schon im Komödienfach verankert sind, selbst auf den Arm nimmt.
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Kommentare (172) — Film: Tropic Thunder
Kommentar schreibenMartinNolan 2012/05/30 16:01:43
Kommentar löschenGedreht werden soll ein bombastischer Vietnamkriegsfilm. Das Ensemble des Film setzt sich zusammen aus: Tugg Speedman (Ben Stiller), ein Actionstar aus vergangener Zeit, der sich durch diesen Film, ein Comeback erhofft; Kirk Lazarus (Robert Downey junior), ein renommierter Charakterdarsteller und fünfmalige Oscarpreisträger, der diesen Film zum Erfolg führen soll; Jeff Portnoy (Jack Black), ein berühmter Komiker, der durch seine "Pups"-Komödien erfolgreich wurde und nun versucht seriös zu werden; Alpa Chino (Brandon T. Jackson), ein Musiker und Produzent von Gangster-Rap und zu guter letzt Kevin Sandusky (Jay Baruchel), ein junger Schauspieler, der diesen Film als Sprungbrett betrachtet. Regie führt bei "Tropic Thunder" der britische Regisseur Damien Cockburn (Steve Coogan), dem es partout nicht gelingt, die "Star"-Schauspieler und ihre Allüren in den Griff zu bekommen. So gestalten sich die Dreharbeiten mühsam und das Konzept des Filmes wird überarbeitet. Es werden nicht mehr einzelne Szenen gedreht, die durch Pausen unterbrochen werden, sondern die fünf Schauspieler begeben sich in den echten Dschungel. Das Motto lautet nun: Nichts als die Realität. Die Schauspieler sollen durch den Dschungel streifen, der durchsetzt wurde mit allerhand Spezialeffekten. Während dieser ganzen Zeit werden versteckte Kameras, sie filmen. Alles soll so echt wie möglich sein. Doch es kommt ganz anders, als gedacht. Plötzlich stecken die Schauspieler in einem Dschungel, der beherrscht wird von einem Drogenkartell. Anfangs mag es noch wie eine Inszenierung wirken, doch dann merken die Schauspieler schnell, dass dies die Realität ist.
Ben Stiller, der bei "Tropic Thunder" auch Regie führte, inszeniert mit diesem Film eine grandiose Satire über das Hollywoodbusiness und Kriegsfilme. So gibt es zahlreiche Anspielungen auf Filme, wie "Platoon", "Apocalypse Now" oder die Rambo-Reihe. Auf den Zuschauer prasselt in kurzen Abständen, eine Vielzahl von schwarzem Humor ein, dass dieser Film unter Umständen, nicht jeden Betrachter erreichen könnte. Neben einer zwar einfachen, aber überzeugenden Handlung, erwarten den Zuschauer solide inszenierte Actionszenen. "Tropic Thunder" bedient sich den üblichen Klischees und Vorurteilen und zermalmt sie rücksichtslos mit den Waffen der Ironie, des Sarkasmus und Zynismus. Abwechslungsreich werden diese eingesetzt, sodass der Film keine langweilige Szene aufweisen kann.
Womöglich ist dies der beste Film von und mit Ben Stiller, aber auf jeden Fall einer seiner besten. Wer bereits zahlreiche Filme über den Krieg gesehen hat, wird mit "Tropic Thunder" seinen Spaß haben. Aber auch Zuschauer, deren Kenntnisse von Kriegsfilmen gegen Null tendieren, werden mit diesem Film ihre Freude haben.
"Tropic Thunder" zeigt der Filmbranche und ihren Rezipienten, auf eine großartige und unterhaltsame Weise, grinsend den Stinkefinger!
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hrxuuuu 2012/05/28 23:07:50
Kommentar löschen["Das war schon mal der Trailer!"]
Tropic Thunder ist eine mega witzige Kriegsfilmsatire, die sich zur keiner Zeit ernst nimmt. Für jeden Zuschauer der schonmal einen echten, blutgetränkten Kriegsfilm gesehen hat, wird sich Tod lachen - es sei denn, er mag das Genre nicht. Viele Ideen von Ben Stiller wurden genial umgesetzt, aber der Film hat auch seine kleinen längen. Die Idee des Filmes ist genial, man hätte dennoch mehr Situationen der Kriegsfilme vereiern können.
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sachsenkrieger 2012/04/24 15:00:26
Kommentar löschenBlack, McBride, Stiller ... stehen die Amis wirklich auf sowas? Ben Stiller bekommt wahrscheinlich später mal ´nen Oscar für sein Unlebenswerk. Robert Downey Jr. spielt einen fünffachen Oscargewinner, er hat zwar null, aber in Relation zu diesem Trio des leblosen Humors und den ganzen anderen grenzdebilen Komparsen paßt das schon. Also, die 3 Nasenbären im Trio bekämen zumindestens zusammen 4 Punkte, mit Downey, McConaughey und Nolte reicht es für 6 Punkte und der durchgeballerte Tom Cruise (mehr davon, Mann) katapultiert den Filmgenuß auf 8 Punkte. Seine Szenen als Kurzfilm würden sogar für ´ne glatte 10 reichen!
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MurderSquad 2012/04/26 13:43:58
Antwort löschenCruise haut echt alles aus dem Film raus. Hab erst gegen Ende gemerkt das es sich um ihn handelt, haha, am Anfang hab ich gedacht "ey kein Mensch hat so viele Haare...".
sachsenkrieger 2012/05/10 10:27:00
Antwort löschenHätte ich nicht vorher gelesen, hätte ich´s wohl auch nicht gemerkt. Ich hab´s mir hinterher noch ein paarmal reingezogen.
13vsGambit 2012/03/21 09:24:49
Kommentar löschenGestern auf anraten eines Kumpels gesehen und ich muss sagen, wow. Tom Cruise als Les Grossman, hätte nicht gedacht das er sowas spielen kann. Mich haut es immernoch weg, wenn ich an sein Getanze denke. Der Film als solches ist für mich rundum sehr gut gelungen. Es wird richtig viel auf die Schippe genommen und gute Actioneffekte gibts noch dazu, gewürzt mich zig Lachern, Klasse, da hatte ich bis jetzt echt was verpasst, den noch nicht gesehen zu haben.
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13vsGambit 2012/03/21 15:02:00
Antwort löschenPS: Best of von Tom Cruise, ich hau mich weg, auch wenn das gedance fehlt
http://www.youtube.com/watch?v=MQbns1lO2Oc&list=LLcbwTKNPV2lwmyKDWysbddA&index=2&feature=plpp_video
Jason Born 2012/03/24 11:09:57
Antwort löschenBesser spät als nie gesehen. Aber der ist ja auch erst 3-4 Jahre alt. Die Sprüche in dem Film sind für die Ewigkeit. Flaming Dragon, Fickfresse... Seit dem Film sehe ich Matthew McDingsbums auch anders. "Ne Nutte, du hast also ne Nutte gekillt. Besorg dir Bleichmittel, Wasserstoffperloxid und Zitronen, jede Menge"
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13vsGambit 2012/03/27 10:17:37
Antwort löschenDie Szene mit Matthew war echt grandios, das stimmt, wie zig andere, alles in allem ein mehr als gelungener Streifen.
13vsGambit 2012/03/27 10:17:44
Antwort löschenDie Szene mit Matthew war echt grandios, das stimmt, wie zig andere, alles in allem ein mehr als gelungener Streifen.
BattlemasterIZ 2012/03/15 21:29:21
Kommentar löschenBemerkenswerte Kriegsparodie, mit einem tollen Schauspieler-Aufgebot, die mich des öfteren zum Lachen gebracht haben.
Parodien wie Date Movie, Halloween Horror Hostel, Beilight und Co ist schlechtes Niveau.. Tropic Thunder ist auf einem ganz anderen Level.
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robbejr 2012/02/28 21:37:20
Kommentar löschensuper!
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Looki 2012/02/27 10:53:20
Kommentar löschenLetztes WE wieder gesehen und es war definitiv eine Punkteänderung notwendig (vorher 2.0). Keine Ahnung warum ich den Film so schlecht bewertet habe. Möglicherweise war ich damals für diese Art von Humor einfach zu wenig offen und hab die abgrundtief schwarzen Humorspäße einfach zu ernst genommen. Aufgrund der Top-Meinungen der MP-Friends und meinem eigenen Freundeskreis sah ich mir den Film nochmal an und wurde mit einem heftigen Lachkrampf belohnt. Tom Cruise aka Less Grossman ist der Hammer schlechthin, ein Spinoff mit diesem Charakter könnt ich mir sehr gut vorstellen, denn er ist der heimliche Star des Films! http://www.youtube.com/watch?v=eqEOWrDfcLY
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smaug1989 2012/01/20 16:54:14
Kommentar löschenEin toller Film, mit super Hauptdarstellern, die sich so schön selbst ironisch darstellen. Der Film, der sich auch nicht ganz so ernst nimmt. Selbst Tom Cruise, der nicht meine Liebling unter den Schauspielern ist, macht einen tollen Auftritt. Und natürlich Robert Doweny Jr., der einen weißen, blonden Schauspieler spielt, der einen afroamerikanischen Schauspieler darstellt! Hervorragend! Ganz großes Kino!
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Streugut91 2011/11/29 22:14:43
Kommentar löschenTom Cruise hat mir sehr gut gefallen.
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M4x1k1ng 2011/10/25 22:08:20
Kommentar löschenDIE Komödie für Actionfans.
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RoosterCogburn 2011/10/11 03:33:26
Kommentar löschenBen Stiller macht in seinen Filmen eher durch recht trashigen Humor auf sich aufmerksam (Voll auf die Nüsse, Starsky & Hutch, Der Appartement Schreck, Zoolander). Der Humor des Films darf also als durchaus heftig beschrieben werden. Aber der trockene Humor eines fantastischen Robert Downey Jr. und ein Tom Cruise der seine schauspielerisch, beste Leistung seit langem abliefert, machen den Film auf seine Weise sehenswert und unterhaltsam. Zu viel Tiefgang sollte man also nicht erwarten - aber wer schaut sich auch mit solch einer Geisteshaltung ein Ben-Stiller-Machwerk an, welcher sich einfach zu gerne zum Affen macht. Macht Spaß, wenn man sich drauf einlässt.
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Beny 2011/09/01 23:43:58
Kommentar löschenSimple Jack wäre wahrscheinlich lustiger gewesen.
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Andy Dufresne 2011/08/04 04:22:24
Kommentar löschenZugegeben: Ich hab den Film vorhin mit einigen Bieren im Kopf und zusammen mit meinem Bruderfreund ( er LIEBT den Film und seit ewigen Zeiten wollte er das ich ihn auch endlich,mit ihm zusammen anschaue) gesichtet also bin ich vielleicht ein bissl arg positiv beeinflusst...
Aber:Ich fand ihn echt witzig!
Simple Jack (und das oberironische Gelaber das man keinen "komplett" Behinderten spielen dürfe) ,"ich spüre meine Beine nicht!Keine Sorge,die stecken in einer Pfütze", die Fake-Trailer,Robert Downey an sich,die Pandaslashaktion,die vielen Querverweise auf die Filmindustrie,Nolte als "Milli Vanilli des Patriotismus" und der "wer bin ich,wer bist du und sind wir nicht alle ein bißchen Apocalypes Now" Part haben mich echt lachen lassen.
Ich fand auch Cruise wirklich witzig,wobei ich ihn trotzdem einfach zu arg hasse um mich komplett von seiner "ich bin so cool und selbstironisch das ich euch den Les Grossman mache und mich von meinem (absolut berechtigtem) Image als geschniegeltes RIESENARSCHLOCH löse" Attitüde gefangen nehmen zu lassen.
Trotz diesen positiven Punkten (und der alkoholisch und freundschaftlich bedingten Grundsympathie) sind die Schwächen des Filmes einfach zu eklatant um sie zu übersehen:Der Film ist absolut unhomogen,er will viel,kann es aber nicht konsequent zu Ende führen,viele Charaktere sind reine Stichwortgeber und im Endeffekt ist er einfach viel zu lang.Die Grundidee läuft sich einfach recht schnell tot,das Potential wird zum Teil genutzt,die meiste Zeit aber einfach verschenkt.
Wegen den positiven Punkten und einfach weil es ein schöner Abend war bin ich aber geneigt tödliche 8 Punkte zu geben.
Verdient und gerechtfertigt wären auch 6 oder 6,5, das ist mir aber grad scheißegal :)
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seniorem 2011/08/04 07:43:09
Antwort löschensozusagen 2 Bierpunkte extra:-)
Ich Fand die erste Stunde auch genial, danach flacht es etwas ab und kommt auch Jack Black nicht so richtig zum Zug
cyranorick 2011/08/04 08:05:16
Antwort löschenBierpunkte sind prima.. und Tom-Cruise-Hasser sowieso XD
ihre-herrlichkeit 2011/08/04 09:28:11
Antwort löschenHast wohl wieder durchgemacht letzte Nacht, was.
Andy Dufresne 2011/08/04 12:41:38
Antwort löschen@:Seniorem: mehr sich selber spielen geht wohl kaum :)
@Rick:So isses :)
@:Ihre Herrliche:Was muss muss...Gestern und heute ist quasi mein Wochenende,ab morgen muss ich 8 Tage am Stück arbeiten..:(
ihre-herrlichkeit 2011/08/04 13:00:03
Antwort löschenArmes Tuck Tuck. :(
Andy Dufresne 2011/08/04 13:06:35
Antwort löschenTrauriges Tuck Tuck :(
ihre-herrlichkeit 2011/08/04 13:14:45
Antwort löschenOch, willst du in den Arm genommen werden? :D
seniorem 2011/08/04 13:26:28
Antwort löschenIch find Wochenende sind schon auch hart, auch wenn man nicht arbeiten muß, wie sang einmal der Herr Regner so so schön "er hielt seinen Platz an der Bar wie ein richtiger Held"
Andy Dufresne 2011/08/04 13:50:35
Antwort löschenIch will in den Arm genommen werden und ein Barheld sein...;)
Andy Dufresne 2011/08/04 13:53:45
Antwort löschen@: Seniorem:Ich LIEBE "Seit der Himmel" Regener ist der Beste!
ihre-herrlichkeit 2011/08/04 14:12:57
Antwort löschenDer Barheld bist du doch schon. Und virtuelles in den Arm nehmen ist zwar eher unbefriedigend, aber fühl dich mal gedrückt. :D
Andy Dufresne 2011/08/04 15:21:20
Antwort löschenSo gesehen....glückliches Tuck Tuck :)
seniorem 2011/08/04 15:39:24
Antwort löschenJa das ist er! Element Of Crime hören ist genauso schön wie einen tollen Film kucken
Andy Dufresne 2011/08/04 15:47:33
Antwort löschenAber so was von...:)
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seniorem 2011/08/04 20:55:34
Antwort löschenGell, mir aus am ländle kenne uns halt aus
Andy Dufresne 2011/08/06 11:56:21
Antwort löschenHa onderschätza do mer uns auf koin Fall! :)
Grohmi 2011/07/29 15:49:15
Kommentar löschenBestimmt nicht jedermanns Humor, aber genau meiner. Hier werden alle Klischees der Filmindustrie auf die Schippe genommen, von Millionen schweren Stars, über unfähige Regisseure bis hin hin zum Unterschied von Sein und Schein. Der größte Pluspunkt geht hierbei an den Hauptdarsteller dessen Figur in einer noch nie da gewesenen selbst ironischen Weise gespielt wird. Ben Stiller der auch Drehbuch und Regie stemmt ist sich hier für nichts zu fein. Der restliche Cast steht in Sachen Skurrilität der Hauptfigur aber in nichts nach. Alles in allem eine sehr überspitzte absolut witzige Gesellschaftskritik die einige deutliche Spitzen in Richtung Filmindustrie vom Stapel lässt.
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cpt.oneeye 2011/07/28 15:04:15
Kommentar löschenDie meisten von meinen vergebenen Punkten bekommt allein der "schwarze" Robert Downey Jr.!
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Marcus WeePunkt 2011/07/28 01:37:21
Kommentar löschenEinfach nur geil: Robert Downey jr. wie immer genial, Tom Cruise überzeugt als hässlicher, aggressiver Typ, Ben Stiller spielt auch ok, genau wie Jack Black.
Und auch sonst schafft es Stiller wieder viele bekannte Gesichter aauf die Leinwand zu zaubern
(außerdem Elijah Wood in der Rolle seines Lebens, länger kann ich ihn nicht aushalten (außer man erkennt ihn nicht wirklich wie in Sin City))
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PaDiB3 2011/06/06 12:18:30
Kommentar löschenParodie auf die Filmindustrie die mit viel Ironie und Sarkasmus überzeugen kann!
Wer sich nicht nur auf die seichten Gags konzentriert wird positiv überrascht sein.
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unleashedbee 2011/06/04 18:25:34
Kommentar löschenganz nett :D
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Link36 2011/05/29 18:28:16
Kommentar löschenDer geilste Action Film den ich je gesehen habe sowas von Lustig musst du einfach angeschaut haben
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J!GS4W 2011/05/20 19:55:16
Kommentar löschenTropic Thunders Kritik an Militärfilmen und der Filmindustrie an sich ist womöglich schon der beste Punkt an ihm, denn wirklich spannend oder witzig ist er ansonsten nicht wirklich. Zu berechenbar und von sich überzeugt wirkt das Ganze konstruiert und die meisten Schauspieler wirken eher fad, sodass ich die Oscarnominierung von Downey Jr. in diesem Fall nicht wirklich nachvollziehen kann. Tom Cruises und Tobey Maguires Gastauftritte durften womöglich fast eher zum Schmunzeln verleiten, als Ben Stiller, Jack Black oder Jay Baruchel die einfach immer die gleichen Rollen zu spielen scheinen und auch in diesem Fall eigentlich nur Schaden. So baut sich nie wirklich Witz oder Sympathie auf, auch in den Momenten des Filmes, wo man sich vielleicht doch mal die ein oder andere gute Idee hat einfallen lassen. Letztlich wirkt Tropic Thunder nicht viel anders als die sonstigen flachen Komödchen, in denen besagter Cast viel zu häufig mitzuspielen scheint und selbst wenn man all diese Trottel dann vereint, scheinen sie in der Summe nicht besser zu werden.
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