U-Turn - Kein Weg zurück
U Turn (1997), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kinostart 23.04.1998
6.7
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von Oliver Stone, mit Sean Penn und Jennifer Lopez
Wegen eines defekten Wagens muß ein Durchreisender den Weg nach Superior/Arizona einschlagen, ein Kaff, in das ihn unter normalen Umständen wohl keine zehn Pferde gebracht hätten. Regisseur Oliver Stone schlägt, wie eigentlich immer, wieder mal in eine ganz andere Richtung, als man es aus seinen anderen Filmen gewohnt ist.
Cast & Crew
-
Oliver Stone
-
Sean Penn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Cooper
-
Jennifer Lopez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grace McKenna
-
Nick Nolte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake McKenna
-
Powers Boothe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Potter
-
Claire Danes
-
Joaquin Phoenix
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Toby N. Tucker
Regie
Schauspieler
-
Billy Bob Thornton
-
Jon Voight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blind Man
-
Liv Tyler
-
Julie Hagerty
-
Abraham Benrubi
-
John Ridley
- Genre
- Psychothriller, Psychodrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Las Vegas, Wüste
- Handlung
- Affäre, Autopanne, Autowerkstatt, Gangster, Kriminalität, Kuss, Mord an Ehefrau, Mord an Ehemann, Roman, Spielschulden, Starke Frau, Unfall, Ungleiches Paar, Verheirateter Liebhaber, Verrat, Verräter, Wahnsinn
- Stimmung
- Hart, Sexy, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails U-Turn - Kein Weg zurück
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Kritiken (1) — Film: U-Turn - Kein Weg zurück
Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenMh, naja die Idee war ja nicht schlecht, ABER der Film war einfach viel zu lang, dazu noch die schlechteste Kameraarbeit die ich je gesehen hab, auch die Musik war schrecklich, am Anfang zumindest. Wären da nicht die guten Schauspieler gewesen, wäre der FIlm echt mies geworden.
Isgesamt kann man nur sagen zu viel Tarantino Abklatsch, zu viele "schlaue" Twists, zu lang und einfach viel zu lang!!!!!
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derJones636 2010/04/12 17:55:40
Antwort löschenSchlechte Kameraarbeit? ô.o
skywalk-of-fame 2010/10/20 22:56:24
Antwort löschenwie ein schlechter cocktail...
hark----E 2011/01/27 10:48:09
Antwort löschenja total schlimme musik und schlimme kamera...achja und total tarantino...
OMG!
ich glaub ich brauch ein rageprofil um solche kritiken anonym zu zerschmettern!
Le Samourai 2011/02/26 00:37:43
Antwort löschenIch glaube, Kollege Cole, dass niemand hier Ihre brillante Ironie versteht. :)
Und sowas hat Kritikerstatus? Furchtbar. Traurig.
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der cineast 2011/05/03 21:13:24
Antwort löschenKann der Film was?
Le Samourai 2011/05/04 04:25:07
Antwort löschenDer kann so einiges. Sean Penn wird auf ziemlich stylishe Art und Weise ziemlich böse abgefuckt. Und J.Lo ist ziemlich hot. :)
Kommentare (41) — Film: U-Turn - Kein Weg zurück
Kommentar schreibenhorstkevin 2011/11/14 00:49:21
Kommentar löschenWirklich cooler Streifen. Sean kriegt pausenlos den Arsch voll und J.Lo sieht einfach nur heiss aus. Leider leider kann sie nicht schauspielern, zum Glück gibt's noch Nolte und den wirklich coolen Mechaniker.
Typisches Roadmovie mit interessanter Story, die gewiss ihre Längen hat, aber dennoch komplett überzeugen kann.
Das "Wer hintergeht Wen-Spiel" wird hier wirklich nahezu perfekt umgesetzt und der Schluss ist nach meinem Geschmack.
Spoiler
Die Szene wo der Mechaniker zu Hause von Sean aufgesucht wird ist einfach nur Weltklasse. Ich hab mich weggeschmissen.
"Täglich sterben 40000 Menschen - Wieso bist DU keiner davon?
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Mr. Pink 2011/05/21 17:34:02
Kommentar löschenSean Penns abgefahrener Road Trip in "U Turn", bei welchem er die ganze Zeit über von einer aussichtslosen Situation in die nächste stolpert ist wirklich äußerst gelungen. Aber nicht nur Sean Penn spielt großartig, sodass man problemlos mit ihm mitfiebern kann, sondern auch der Rest des hochkarätigen Casts kann überzeugen. Sogar J. Lo konnte mich hier überzeugen, sie füllt ihre Figur durchaus gelungen aus.
Die Story ist hart und schockierend, durch den tiefschwarzen Humor, der den Streifen durchzieht allerdings ebenso amüsant und erheiternd, die skurrilen Figuren wissen zu unterhalten. Die Inszenierung ist gekonnt anders und punktet neben dem grandiosen Soundtrack von Altmeister Morricone zusätzlich durch eine interessante, eigenwillige Kameraführung.
"U Turn" ist ein merkwürdiger und abgedrehter, aber vor allem sehr gelungener und überaus sehenswerter Film, dessen Verrücktheit eine Menge Spaß macht und dessen Geschichte, mag sie auch noch so irre sein, irgendwie doch sehr authenthisch wirkt.
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schwarzeserie 2011/05/16 23:49:32
Kommentar löschenEine böse, böse, böse Geschichte mit einigen der skurrilsten Typen der Filmgeschichte aber ich mag sie, nur JeLo sollte lieber beim Singen bleiben (ihre Musik mag ich zwar auch nicht, aber Musik ist ja angeblich "Geschmackssache").
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hoffman587 2011/05/07 14:28:16
Kommentar löschenU-Turn
"U-Turn" ist ein wilder, überdrehter und blutiger Thriller von Oliver Stone aus dem Jahre 1997 nach dem Roman "Stray Dogs" von John Ridley, der eine Hommage an den Film noir darstellt.
Er besitzt eine ausgezeichnete Darstellerriege von denen Sean Penn, Jonaquin Phoenix, Claire Danes, Powers Boothe, Nick Nolte und Billy Bob Thornton überzeugen können, während Jon Voight und Jennnifer Lopez eher blass bleiben.
Dazu bietet er eine videoclipartige Regie und Kameraführung, die aber auch wahrscheinlich so beabsichtigt war.
Weiterhin sollte man den Film mit seinen schrägen Charakteren und schwarzhumorigen Witz, keinesfalls allzu ernst nehmen.
Auch der Score ist passend gewählt und fühlt sich in den Thriller ein.
Dennoch ist er etwas zu langatmig, wirkt stellenweise irgendwie sinnlos und übertreibt beim Ende doch sehr stark.
Um "U-Turn" zusammen zu fassen kann man sagen, dass ich nicht weiß, ob der Film gut oder schlecht ist, ob er sinnvoll oder sinnlos ist, doch ich weiß eins, dieses Werk von Oliver Stone ist absolut durchgeknallt.
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Tyler Durden 22 2011/01/19 20:06:26
Kommentar löschenDieses grandiose Roadmovie ist der perfekte Verliererfilm.So viel Pech wie Sean Penn kann man eigentlich nicht haben.Er wird von Gangstern verfolgt die ihm schon zwei Finger abgeschnitten haben und ihm ans Leder wollen.Dann verreckt ihm seine Karre und Kohle hat er auch nicht.Dann gerät er an die Stadtschlampe die ihm nur noch mehr Ärger einbringt.Doch Sean Penn ist grandios in diesem Film und war selten besser.Dazu ist der Film bis in die Nebenrollen top besetzt.J.Lo ist dazu auch wieder verdammt sexy aber trotzdem wird sie in ihrem Leben wohl kein Oscar mehr da ihr Talent leider nur begrenzt ist!!
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Dr. Lecter 2011/01/17 17:55:29
Kommentar löschenEin wirklich geiler Roadmovie mit einem überzeugenden Sean Penn der von ein Schlamassel in das nächste rutscht. Nur die Schauspielkunst von J´lo lässt noch sehr zu wünschen übrig.
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hark----E 2011/01/27 10:29:11
Antwort löschenmadame lopez sollte jedoch lieber beim schauspielern bleiben! das kann sie definitiv besser als arschwackeln mit grausigem beigesang..
Dr. Lecter 2011/01/27 18:25:06
Antwort löschenEinigen wir uns doch darauf das sie beides nich kann ; )
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Dr. Lecter 2011/01/27 18:25:08
Antwort löschenEinigen wir uns doch darauf das sie beides nich kann ; )
hark----E 2011/01/28 16:20:10
Antwort löschenagreed! :-D
PommesPapst 2010/11/26 22:57:15
Kommentar löschenschauspielerisch ziemlich gut, aber für die etwas dünne story etwas zu lang geraten.
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Oskar Gleit 2010/09/21 14:37:31
Kommentar löschenWow, ein genialer Streifen von Oliver Stone. Hat Spaß gemacht. Auch die Schauspielleistung der Protagonisten war klasse
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JackoXL 2010/09/02 22:50:03
Kommentar löschenKenn ich doch! Die Story erinnert stark an "Red Rock West" aus dem Jahr 1992. Während dieser eine eher düstere & melancholische Stimmung hat, ist Oliver Stones Werk grell und überdreht, bald schon eine Thrillersatire. Ein bitterböser Trip, schwarzhumorig und mit schrägen Characteren. Die Cast ist durch die Bank hervorragend, sogar La Lopez, sie kann tatsächlich mal nicht nerven! Sean Penn liefert mal wieder eine Galavorstellung, obwohl ein durchtriebener Mistkerl kann er einem einfach nur leidtun. Gefangen im Nirgendwo, ein Arsch voll Probleme und es wird immer schlimmer...
Das Ganze wird veredelt durch Nick Nolte, Joaquin Phoenix, Claire Danes, Powers Boothe & Billy Bob Thornton, alle mit sichtlich Spaß dabei, Teil dieser hundsgemeinen Freakshow zu sein.
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alter.native 2010/08/08 12:13:09
Kommentar löschenZiemlich durchgeknallt, aber mit Längen!
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N1ccolo 2010/07/10 17:46:38
Kommentar löschenein bisschen lächerlich das ganze. aber noch in erträglichem maße.
ich mein, allein die sexszene neben einer aufgeschlitzten leiche (zumal es der eigene vater ist) ist schon ziemlich übel (ich glaub auch, das erste, was ich nach einem mord machen würde, ist erstmal eine nummer zu schieben :-) aber die "leistung" von j.lo ist kaum zu unterbieten. echt unterirdisch.
der film wär nicht schlecht, wenn man einige szenen, wie zum beispiel die von mir erwähnte weggelassen hätte. die wirken lächerlich und unglaubwürdig. zudem hätte man ein anderes ende schreiben und die weibliche hauptrolle jemand anderem zukommen lassen müssen.
sehenswert ist wie immer sean penn....
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cpt. chaos 2010/06/12 01:16:16
Kommentar löschen"U-Turn" hat mitunter sehr überzeugende Momente, aber eben leider auch einige überflüssige Szenen, die den Streifen unnötig zäh machen, der ohnehin schon ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, genauso wie die musikalische Untermalung, die mich an einigen Stellen dann doch arg überfordert hat.
Die kuriosen Charaktere sind allesamt gut gelungen und zudem klasse besetzt.
Weshalb der Film eine 18er-Einstufung erhalten hat, ist mir ein wenig schleierhaft, aber nun denn.
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Sanylein 2010/05/16 13:35:25
Kommentar löschenOhne die "tolle" Schauspielerische Leistung von Jennifer Lopez wäre der Film besser gewesen, mit ihr wirkte der Film an einigen Stellen leider recht billig. Ansonsten hat mir der Film gut gefallen.
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Moe Szyslak 2010/05/10 22:02:55
Kommentar löschenZum großen Teil ein klasse Film, der aber leider am Ende total abstürzt.
Penn, den ich auch nicht immer haben kann, ist hier seit der ersten Sekunde ein Unsympath und man hofft echt, dass der mal eins aufs Maul kriegt (was ja dann desöfteren der Fall ist). Aber nach und nach tut mir der schon sehr leid, der gerät in diesem Dreckskaff von einer Scheiße in die nächste und kann meistens nichts dazu.
Wenn man sich nur mal die Diner-Szene vor Augen führt, wo er einfach nur dasitzt und was essen will und auf einmal kommt Claire Danes (klasse gespielt, der Ausdruck "strohdumm" triffts nichtmal annähernd) an und Joaquin Phoenix aka TNT denkt, er muss seine Ehre verteidigen....
.... also Penn konnte einem manchmal echt leid tun in dem Kaff der Zurückgebliebenen und Durchgeknallten.
Aber genau die Szenen sind es, die den Film schon sehr gut machen.
Penn, der Unsympath gegen das Kaff, gegen die Jugendlichen und gegen den extrem extremst dreckigen Mechaniker (Billy Bob Thornton mal wieder in seinem Element, meine Güte war der dreckig und assig ).
Das sind die coolen Szenen, bei denen man gut lachen aber zeitgleich angewidert den Kopf schütteln muss.
Penn im Dreckskaff, aus dem es kein Entrinnen gibt, umringt von lauter Psychopathen.
Sehr unterhaltsam mit anzusehen und Penn desöfteren am Rande des Nervenzusammenbruchs war auch immer gut.
Leider gabs da noch die Lopez-Handlung, die den Film dann schon ziemlich runterzieht.
Okay, am Anfang ging es ja noch, Nick Nolte als fieses, perverses und durchgeknalltes Schwein war schon klasse, aber in der letzten halben Stunde fängt der Film so krass zum Schlingern an, dass er mehr als einmal aus der Kurve getragen wird, und das ist so ätzend und so nervend, dass man sich nur wünscht, dass der ganze Mist endlich vorbei ist, denn auch wenn zuvor schon alles sehr überspitzt, hektisch und wild war, so war das, was am Ende geboten und auf die Spitze getrieben wurde, eindeutig zu viel des Guten und nervt ohne Ende
.... und es zerstört den sonst so guten Gesamteindruck des Films.
Schade, Oliver Stone wollte dann doch zu sehr einen auf Natural Born Killer machen und hat sich verzockt
Dennoch war der Film gut, allein schon wegen Penns Konfrontation mit den Nebenfiguren.
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BlueSquirrel 2010/01/28 22:06:44
Kommentar löschenWie schon bei hunderten Filmen zuvor, spiegelt sich für US-Bürger das Gefühl von Versagen und Auswegslosigkeit, in der brühenden Hitze der kleinen Wüstenkäffer, in- oder um Tennessee und Oklahoma. "Hier sind die Versager, Inzüchtler und einfältigen Taugenichtse zu hause". Wenn ein Outsider in ihre Welt vor stößt bietet sich ihm stets ein skurriles trostloses Bild. Penn flucht, heult, kratzt, schlägt und intrigiert um den Ort des Geschehens verlassen zu können, aber der Gott der Wüste, Geier und Schakale bestraft seine zwielichtige, selbstsüchtige Figur und stellt sie gleich mit dem Aufmarsch von Hinterwäldnern und Verbrechern, die diesen Ort bevölkern. Lopez versucht sich währenddessen ebenfalls an der smarten Idee einen Szenenwechsel zu arrangieren, und gestählt sowie zerstört durch eine Jugend der Zwangs-Ehe und Sklaverei schreckt sie vor nichts mehr zurück. Sie hat eine merkwürdige Figur zum spielen bekommen und spielt sie angemessen merkwürdig. (Hätte sie doch mehr gespielt und nicht schlecht gesungen)
Fazit: Ein widerwärtiger Nick Nolte, eine dämonisch unschuldig wirkende Jennifer Lopez und ein Sean Penn auf dem Weg in die Klapsmühle, bekriegen sich in einem ausgezeichneten Film der kürzer hätte ausfallen können. Welcome to the desert!
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Tinseltown 2010/01/01 18:58:08
Kommentar löschenSelten habe ich einen amerikanischen Film gesehen, der gleichermaßen sparsam wie unkonventionell, kompromisslos, schockierend und belustigend zugleich wäre. Mit surrealen Zeitraffersequenzen und anderen Kunstgriffen schafft Stone die für den Film typische beklemmende Atmosphäre. - Eine Autopanne liefert einen kleinen Ganoven (Sean Penn) plötzlich schicksalhaft harmlosen Menschen vom Dorfe aus - irgendwo im Nirgendwo der Gluthitze Arizonas. Doch konfrontiert mit dem ganz normalen Wahnsinn dieses Ortes, wird er im Wechselbad der Gefühle schnell zum Spielball, dem alle Fäden entgleiten. Obwohl er ein Underdog ist, wird er schnell zum Sympathierträger des Zuschauers, denn kein einziger Mensch, dem er dort begegnet, ist "normal", folglich nichts und niemand berechenbar. - In einem Wort: kafkaesk, mit sprichtwörtlich Britischem Humor, aber made in the U.S.A. Erste Klasse, unbedingt sehenswert in jeder Hinsicht.
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willy50 2009/10/29 14:07:48
Kommentar löschenEin Meisterwerk. In Superior hat wirklich jeder einen an der Waffel. Kein Wunder. Ich war mal live da und der Ort ist noch desolater in Wirklichkeit als im Film. Wer dort nicht
durchdreht ist wirklich nicht normal. Tolle Schauspieler. Angelinas´s Papa ist hier wirklich eklig. Nur noch übertroffen von Angelina´s Ex. Der stinkt zum Himmel.Man kann sie fast riechen ! Unbedingt mit nem Fläschchen Kölnisch Wasser ansehen.
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Beast Lilith 2009/10/13 01:34:16
Kommentar löschenWow! Was ein Film, was ein Ende.
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guggenheim 2009/10/08 20:40:01
Kommentar löschenGanz in Ordnung und Sean Penn ist mal wieder stark. Aber umgehauen hat der Film mich nicht.
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Der Franzose 2009/08/16 00:04:16
Kommentar löschenDer einzige Film in dem man Jennifer Lopez 2 Stunden lang ertragen kann. Abgedrehter Film mit Idealbesetzung Sean Penn und Nick Nolte. U-Turn ist ein Film den nicht die Masse kennt, dass macht ihn wahrscheinlich auch zu was besonderem.
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