Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten
Vanity Fair (2004), GB/US Laufzeit 141 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 31.03.2005
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von Mira Nair, mit Reese Witherspoon und Tom Sturridge
Becky Sharp (Reese Witherspoon), die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin verliert ihre Eltern bereits in jungen Jahren. Schon als Kind sehnt sie sich nach einem glamouröseren Leben, als dies ihr gesellschaftlicher Stand erlaubt. Becky gelingt es, mit Geist, Charme und Sexappeal die feine Gesellschaft Londons Anfang des 19. Jahrhunderts zu erobern. Sie wickelt die Männer reihenweise um den Finger und findet schließlich im Marquis von Steyne (Gabriel Byrne) einen mächtigen Gönner. Er lässt ihre kühnsten Träume wahr werden, doch der Preis könnte zu hoch für sie sein…
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Cast & Crew
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Mira Nair
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Reese Witherspoon
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Tom Sturridge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Georgy (jung)
-
Jim Broadbent
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Eileen Atkins
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-
Tony Maudsley
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-
Bob Hoskins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sir Pitt Crawley
Regie
Schauspieler
-
Rhys Ifans
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-
Jonathan Rhys Meyers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Osborne
-
Gabriel Byrne
-
James Purefoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rawdon Crawley
-
Sian Thomas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Darlington
-
Roger Lloyd-Pack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francis Sharp
-
Mark Skeet
-
Julian Fellowes
-
Matthew Faulk
- Genre
- Liebesfilm
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- London
- Handlung
- Adel, Armut, Aufstieg, Liebhaber, Reichtum, Roman
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten
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Kritiken (1) — Film: Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten
R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin
Kommentar löschenDie Wendungsfreudigkeit der Vorlage, die bis zur kontinentalen Frontlinie der Napoleonischen Kriege und weiter noch bis Indien führt, kombiniert Nair mit allerlei mildem Kitsch. Einem Vergleich mit Kubricks eisgekühlter Thackeray-Adaption "Barry Lyndon" kann "Vanity Fair" so wenig standhalten wie mit dem distanzierten Roman-Original.
Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten
Kommentar schreibenMarie Krolock 2010/12/28 22:48:45
Kommentar löschenWas soll ich zu diesem Film sagen? Vanity Fair erzählt die lange (sehr lange) Geschichte um die schöne Reese Witherspoon. Ihr Aufstieg in die bessere Gesellschaft, ihr Abstieg, wie sich alles doch noch fügt... das alles ist schön und gut, aber leider meistens etwas langweilig. Wie sich Frau Witherspoon hier anstellt, ist jedoch ansehnlich. Weit aus erhellendere Momente bekommt der Film durch den großartigen Jonathan "The Lips" Rhys Meyers, der eine wunderbar durchtriebende und leicht böse Person spielt. Leider ist er nicht all zu häufig zu sehen - das ist wirklich ein Manko, ansonsten hätte mir der Film vielleicht etwas besser gefallen. So kann ich am Ende nur sagen, der Film war ganz gut, aber nicht wirklich herausragend. Dazu hatte er zu viele Längen.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Chris12zero 2010/12/30 00:27:00
Antwort löschen"The Lips" ?????? Was wohl Tom dazu sagen würde ???? ;) ^^
Marie Krolock 2010/12/30 01:09:57
Antwort löschener wird das schon verstehen ;-) Und Jonathans Lippen sind eben heiß!
Chris12zero 2010/12/30 21:01:58
Antwort löschenLOL !! .... na klar wird der Tom das schon verstehen, ihr beide seid ja ganz dicke miteinander !! ;) ^^
Und kann ja auch nicht jeder solche Lippen wie der Meyers haben, ne ?? ;) ^^
*frenzy_punk<3 2012/04/25 18:39:04
Antwort löschenWie jetzt der Rhys Meyers ist nicht oft zu sehen? Dann hab ich grad überhaupt keine Lust drauf auch wenn ich Reese toll finde. :)
Marie Krolock 2012/04/25 23:10:54
Antwort löschenHabe den Film auch seinetwegen gesehen, aber dann gucke Dir lieber was anderes an ;)
*frenzy_punk<3 2012/04/25 23:25:28
Antwort löschenHab "Der Klang des Herzens" angeschaut. Der war unglaublich toll. Gut dass ich mich gegen diesen entschieden hatte^^
Marie Krolock 2012/04/25 23:29:24
Antwort löschenDen fand ich auch schön!! :) Tolle Stimme hat er, oder?
*frenzy_punk<3 2012/04/25 23:44:08
Antwort löschenOooh ja, ich hab mich richtig verliebt! Ich MUSS diesen Soundtrack kaufen. Hätte nicht gedacht, dass der so toll singen kann.
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Marie Krolock 2012/04/25 23:47:05
Antwort löschenHab ihn mir auch gleich gekauft :)
*frenzy_punk<3 2012/04/26 00:14:23
Antwort löschenIst jetzt auf meiner Wunschliste incl. Film! Sowas hab ich gebraucht, nachdem ich schon wieder kurz davor war in die gelbe Flaute zurückzurutschen.
Nayuma 2009/08/01 20:51:48
Kommentar löschenKitschig, schrullig, nichts für mich. Irgendwie wollte da bei mir keine rechte Stimmung aufkommen. Einfach zu überdreht und naja surreal. Im Prinzip ist das Thema aber nach wie vor aktuell, wieviele Leute geifern nach Ruhm und Geld und wenn's halt durch eigene Kraft/Ideen nicht klappt, dann wird halt geheiratet. Schon n bissl armseelig...
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Honduras 2008/02/04 15:37:34
Kommentar löschennaja, wems gefällt, für meinen geschmack zu kurzweilig und langweilig...das kann auch eine stellenweise recht überzeugende reese witherspoon nicht mehr retten, oder der herrlich böse spielende Jonathan Rhys-Meyers...die anderen charaktere bleiben eher blass und unbedeutend...
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Flick 2008/01/20 19:18:01
Kommentar löschenAls ich den Trailer sah, dachte ich zuerst das mich so ein Knallbonbonfilm wie "Moulin Rouge" erwarten würde, doch dem war nicht so, obwohl dieser Film ebenso ein Bonbon von leuchtenden Farben und mystisch indischer Musik ist. Reese spielt hier sehr überzeugend eine junge Frau, die sich ähnlich wie in "Angel" (Romola spielt hier ironischerweise ihre Freundin) nach einem besseren Leben und Reichtum sehnt und für ihre Träume kämpft. Das sie dafür auch über manche Leichen geht, bzw. ihren Sohn dadurch aufgibt, ist zwar nicht sehr "amused" doch es nimmt ihren Charakter und vorallem Resse ihre überzeugende Unschuld. Da ich das Buch vorher nicht gelesen habe, kann ich nicht sagen, ob es Mira Nair gelungen ist, die Geschichte lebensfroh umzusetzen, doch farbenfroh ist der Film allemal, auch wenn die Storyline ein paar schon tausendmal gesehene Konflikte des 17 Jahrhunderts widergibt und ein wenig am Schluss anfängt zu langweillen, gibt es volle 7 napoleonische salutierende Punkte!
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