Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Four Weddings and a Funeral (1994), GB Laufzeit 116 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 04.08.1994

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6.9
Kritiker
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6.8
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3924 Bewertungen
27 Kommentare
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von Mike Newell, mit Rowan Atkinson und Andie MacDowell

Fast an jedem Wochenende ist Junggeselle Charles Gast auf einer Hochzeit. Auf die Idee, diesen Schritt selbst zu wagen, würde er jedoch nie kommen. Erst als er die attraktive Amerikanerin Carrie kennenlernt, geraten seine Vorsätze ins Wanken. Leider ist Charles jedoch nicht in der Lage, im entscheidenden Moment “Ja” zu sagen, und so muss er auf der nächsten Hochzeit erkennen, dass es für sein Liebesgeständnis zu spät ist: Carrie heiratet einen anderen. Um sein weiteres Leben nicht alleine verbringen zu müssen, will er Henriette, auch Duckface genannt, vor den Traualtar führen. Doch als er in der Kirche steht, erfährt er, dass sich Carrie von ihrem Mann getrennt hat.

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Kritiken (2) — Film: Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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7.0Sehenswert

Gehört zu den Dauerbrennern der britischen Liebneskomödien, die man sich immer wieder gerne ansieht

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Curtis schreibt ein tolles Skript und Breitmaulfrosch Andie MacDowell trübt die Sache ein wenig. Die Trauerrede ist ein Stück Kinogeschichte.

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Kommentare (25) — Film: Vier Hochzeiten und ein Todesfall


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Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderbar leichte Unterhaltung und sehr witzig

Netter britischer Film mit natürlich gespielten Charakteren. Die durchaus ungewöhnlich-verlaufende Liebesgeschichte ist eingewoben in ein Konstrukt von typisch britischenm Humor (trocken, aber pointiert), den amerikanisch-britischen Kulturgegensatz und ein pendeln zwischen Tod und Liebe. Dabei werden diese beiden elementaren Bestandteile des Lebens nicht verkitscht, sondern auf unkonventionelle Art und Weise (so die Rede bei der Beerdigung) geprießen. Die sympathischen Darsteller lassen den Funken überspringen und ein paar Gags sind einfach herrlich. Der Film, der vorallen die wahre Lieve glorifiziert, und sie als das wichtigste im Leben ansieht, ist nette Unterhaltung, bei dem die Zeit schnell vergeht. Aber ein-zweimal ansehen reicht, sonst geht er auf die Nerven.

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DieFilmguckerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Wir begleiten einen Freundeskreis und vor allem Charles (Hugh Grant) zu einigen Hochzeiten, auf denen man Irrungen und Wirrungen der Liebe, große Fragen über das Lebensglück und ein interessantes Bild des britischen Lebens antrifft. Die Figuren werden fast nie in ihrer alltäglichen Lebenswelt gezeigt, sondern im Grunde ausschließlich bei Festlichkeiten, trotzdem entwickelt man schnell Sympathien und Antipathien und kann die Figuren gut einschätzen.

Dem Film sind die 90er Jahre deutlich anzusehen, das macht das Ganze aber sehr sympathisch! Das liegt natürlich auch an den Schauspielern wie Hundeaugen-Hugh-Grant, der mit diesem Film seinen großen Durchbruch hatte und Unabhängige-Frau-Andie-MacDowell, die man eben in den 90ern besonders oft zu sehen bekommt. Auch die Musik und die Atmosphäre wirkt wie aus einer anderen Zeit, man fühlt sich irgendwie gleich wie zu Hause. Der Film ist alles in allem sehr unterhaltsam, menschlich und macht viel Spaß. Es gibt tolle Outfits zu bewundern und einige interessante Thesen zu erörtern und man wird für die Länge des Films ein Teil des Freundeskreises.

Ein interessanter Fakt zum Schluss: Wer den Film sieht, dem fällt vielleicht auf, dass doch relativ häufig geflucht wird (im Englischen Fuck, im Deutschen eigenartigerweise Shit). Wie wir ja alle wissen, ist Amerika ein Land der Reinheit und sprachlichen Korrektheit, deshalb hat man sich bei den Dreharbeiten zu “Vier Hochzeiten und ein Todesfall” besonders viel Mühe gegeben, es auch diesem Völkchen recht zu machen. Da eine neue Synchronisation nicht genug wäre, weil Hugh Grants Mund doch allzu häufig recht eindeutig ein F wiedergibt, wurden alle Szenen, in denen dieses schlimme Wort vorkommt, erneut gedreht, dann unter Verwendung solch jugendfreier Wörter wie “Mist” oder “Herrje”. Auch besonders bildgewaltige und aufwändige Szenen wurden zweimal gedreht, was den Filmetat um 20% erhöhte und die Filmleute ebenfalls zum Fluchen animierte.

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craax

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Bewertung6.0Ganz gut

Etwa fünfzehn Filmkritiken später. Bitte: Andie Mc Dowell spielt keineswegs hölzern und ist – Verzeihung – auch wenn man sie nicht für die Traumbesetzung halten mag, mitnichten ein Breitmaulfrosch. Auch mag es durchaus stimmen, das Hugh Grant stets Hugh Grant mimt, und das mag nicht sehr „wandlungsfähig“ scheinen. Von Bruce Willis oder Clint Eastwood oder Humphrey Bogart oder Cary Grant könnte man dasselbe sagen. Und der Witz ist: die meisten Filmproduzenten und Zuschauer hätten das wohl sehr übel aufgenommen,- täten sie es anders gehalten haben. Die Entscheidung, hinzusehen,- scheint mir urdemokratisch freiwillig.

Davon abgesehen sind die meisten Bewertungen damit einverstanden, das es gelungene britische Komödienromanze mit einer ergreifenden Trauerrede (W. H. Auden) darin enthalten ist. Auch Fiona „Fi“ findet Anhänger. Ich persönlich finde die –vor allem- die Darstellung der Scarlett anregend, erfrischend, lustig, originell, gelungen. Aber lobt man sie,- findet man auch andere würdigenswerte Leistungen. Die Wahrheit ist : das wundervolle Ensemble liefert eine der herrlichsten, wunderbarsten, sympathischsten, menschlich gehaltvollsten und – wahrsten, lebensnahen Tragikomödien ab. Alles paßt.

Wieso Tragikomödie? Weil das k mittendrin so zünglein-janusmäßig gut paßt ? – nein : weil es ein bitterschöner Film übers Lieben ist, one true love, und das was Menschen gerne daraus machen, wenn man sie läßt: eine tragische Verdrehung der Tatsachen, mit Brimborium als Schmonzette zu Orgelkaskadengeschmetter,- einen Witz, eine Lüge, die haarscharf den Wirbelsogstrichter zum Abgrund entlangsurft.

Wohl wahr, das einige der Paare, die hier zur Heirat antreten,- ihr Schicksal mit der Menschheit, nun gefälligst auf diese Art glücklich werden zu haben, redlich teilen und sich nach Kräften bemühen und dabei sogar einen ganz erfolgreichen Eindruck – gar Kindersegen- erwecken. Trotzdem ist die Botschaft des Films eindeutig eine andere: die Betonung liegt auf Aber: Liebe ist schon schwer genug,- man muß ihr nicht auch noch offiziell-bürokratische Hemmschuhe in den Rücken rollen,- mit Brauteltern, stotternd-erhabener Kirchenbeamtenschaft und gitarrespielenden Sony&Cher-Replikatos. Die wahrhaft „liebend Verheirateten“ tragen nicht unbedingt Trauringe: schwule ungesegnet vereinte Paare und jemand, der am Ende am Ende – ganz im Himmelsregen, nicht in Schutz und Schirm des hochzelebritären Kirchenschiffs – seine schwierig zu erweckende Lebensliebste darum bittet,- ihn nicht-zu heiraten,- und nicht-seine Frau zu werden,- sondern bitte, vielleicht, sich nur vorstellen könne, schlichtweg den Rest ihres Lebens mit ihm zu teilen?

Bis es dahin kommt,- muß ein ziemlich lebensnahes Fadengewirr von Schürzknoten, wie sie das Daseinsmarathon gern ineinander spielt, auseinandergedröselt und mit spitzen Fingern mitunter mehr ver- als -entwirrt werden. Es ist schon herrlich,- wie sehr Hugh Grant mit dieser Rolle, die ihm auf den Leib geschnitten ist, verschmilzt. Gottseidank braucht er niemand anders zu geben als ganz authentisch sich selbst. Alle Figuren sind sehr lebensnah. Wahrscheinlich klappt’s auch deswegen so gut,- rollt ab wie am Schnürchen. So ähnlich nehmen wir unser Schicksalslos einer Hochzeitseinladung auch tatsächlich selbst an,- duschen uns unterwegs verspätet im Auto und vergessen improvisiert die Ringe,- worauf kleine andere nicht ins Gewicht fallende Malheure im ansonsten geschmierten Hochzeitsgefüge entstehen,- Verwerfungen, wegen denen man sich später an all diese eigentlich immer gleichen Zeremonien doch in Einzelheiten erinnert. Es ist alles so menschlich plausibel: Diese Ausrutscher und Patzer bei Brautreden und Tischplazierungen – und Begegnungen, die man anders dort so haben kann. Nun kommt ‚Carie‘ Mc Dowell ins Spiel. Wie schön das wiedergegeben ist: die interessante Frau – oder Mann, fürs andere Geschlecht – kaum fern erblickt, - und die Gelegenheit ergiebt sich einfach nicht, dem gehörten Flüstern des Schicksalrufs stilgerecht nachzukommen, beim besten Willen- stört immer etwas im verflixten letzten Moment dazwischen – von Konkurrenz bis Schüchternheit,- die Palette ist weitgefächert und wird mit einigen repräsentativen Farbtupfern liebevoll vordemonstriert – und doch auch, wie eigensinnig es dabei ist, dieses Schicksal, wenn es sich etwas offensichtlich auf den Plan gesetztnotiert hat. Die Liebe! wie kompliziert vereinfachend sie doch ist!

Am Ende der Gesellschaft, zu gutem Schluß der erstgemeinten Hochzeit,- fallen ein zwei Sätze: die verpaßte, unerreichte Frau wohnt unvermittelt in der eigenen Pensionsunterkunft – nur schade, das man sich drei Minuten zuvor mit seinem Freundeskreis für einen gemeinsamen Schlafensortwechsel verabredet hat. Die Dinge nehmen wie immer bereitwillig ihren damit verkehrten Lauf – bis jemand beherzt tatsächlich eingreift : in sein Schicksal – „komische Entscheidung“,- zu sich selbst murmelnd,- und einer Eingebung folgend seinen begonnenen nächtlichen Pfad umkehrend allein zurückfolgt. Und allen Hindernissen zum Trotz scheint etwas über ihm einverstanden: noch einige Querschläger-Versuchstorpedos später -, finden die Verguckten schließlich zueinander – für eine Nacht. Am Morgen klopft das Schicksal wieder an: „Verlobung bekanntgeben?“ –Ernst oder Scherz? – Es ist nicht so, das wir nicht gewarnt worden wären. Wer nicht hören will, muß fühlen. Nun dauert es zwei Fast-Ehen lang,- bis endlich wieder Ruhe einkehren darf – und die Dinge ins Lot gebracht sind. Und jede Menge mutige Entscheidungen.

Es ist eine gelungene Revue, bis wir an diesem Punkt gemeinsam ankommen dürfen. Ich will nicht alles verraten. Zuerst ist sie es,- die urplötzlich anderweitig verlobt auftaucht,- und die losen Enden der Verbindungswilligen allerorten schlagen eh ziemlich wirr und wild im Raume herum wie losgelassene Feuerwehrschläuche,- bis sie die Richtigen treffen. Fiona – und man glaubt es ihr sogar – liebt lange „jemanden, der es nicht bemerkt“. Scarlett steht auf diejenigen, die sie nicht behalten wollen, wenn sie möchte,- und die sie wollen, will sie lieber nicht. Der eine erwartet nie den großen Knall in der Liebe,- sondern nur jemand Nettes,- mit dem man dann zusammenlebt und glücklich wird, „so wie meine Eltern, bei denen das auch geklappt hat, auch wenn sie jetzt geschieden sind“. ‚Dogface‘ liebt Charles seit einem Techtelmechtel,- das ihn gänzlich folgenlos hinterließ. Gerald wünscht denjenigen, die er liebt,- das sie auch einmal lieben dürfen,- ganz gleich, wer oder was es ist, „auf das wir am Ende, wenn wir klapprig im Altersheim zurückblicken, sagen dürfen: auch wir wurden einmal angebetet“. Das finde ich schön: nicht anch’io sono pittore,- ‚habe gemalt‘,- sondern ‚wurde gemalt‘,- denn lieben ist immer eine Möglichkeit – geliebt werden ist willkommenerer Gnadenbeweis. Schön absurd ist es am Ende: Fiona und (prince) Charles. Der Film spielt eine Menge Varianten durch,- an undenkbare Möglichkeiten, wo die Liebe hinzukrachen beliebt,- wenn’s denn so passieren soll – und das Leben beweist: es passiert immer wieder.
Ach, diese nette Idee mit dem tauben Bruder, der letztlich den Mutanstoß zur Wahrhaftigkeit bringt. Manchmal brauchen wir auch Schützenhilfe, denn nicht immer erscheint St.Georg rechtzeitig gestiefelt, gesattelt und gespornt. Eigentlich nie.

Also, tut mir leid, ich finde die Rolle mit Andie Mc Dowell hervorragend besetzt: kein Schmollmündchen, sondern eine Person; die Reife transportieren kann,- und nicht zum Turteln,- für weiterreichende Bindungen braucht es dieses Erfüllungskriterium,- das für mich hiermit glaubwürdig abgedeckt ist. Apropos Glaubwürdigkeit,- neben hundert hier unbeachtet bleibenden treffenden Detailbeobachtungen- und -statements zum Thema Liebeswirrung hier die eine mit ihr zum Schluß: „warum hast du dich nie gemeldet?“ (ihre Trennung wäre klar geworden) – „ich konnte einfach nicht, es war alles (ich) so durcheinander“.- In der Tat, so verhält es sich gern, dieses krude Zeug, das man Lebensfolgerichtigkeit nennt,- wenn sie in Richtungen läuft,- die wir uns angenehm gern auch anders vorstellen könnten.

Ich kürze ab. Es kommt zu einer der seltenen großen Richtigstellungen der persönlichen Geschichte; hier allerdings schummelt der Regisseur schon etwas harthörig theatralisch,- und doch hat im Grunde alles seine lebenskünstlerische Richtigkeit,- so wie in der ‚Reifeprüfung‘,- wo Dustin Hoffmann ebenfalls seinen großen Szenenpatzer hat. Hugh Grant macht es etwas weniger dramatisch, dafür aber sehr viel langwieriger: und seine Zukünftige Ex,- die‘s dann mit einem Soldaten erwischt (Beweisphotos!),- zeigt hierfür schon früh kongeniale Begabung in einer herzhaften Rechten (den man ihr eben gönnt). Trotzdem ist man natürlich heilfroh,- das einmal, anders als im wahren Leben, Recht und Ordnung herrschen und zu Wort kommen dürfen,- im ausgiebig beredten Schweigen mit seinem stummen Bruderherz (der hoffentlich bei der zukünftigen Nicht-Trauung nicht-gefragt sein wird, ob er nicht-doch Nicht-Trauzeuge sein möchte). Er hat es heimlich verdient, und dürfte zur Belohnung auch einmal selbst im Regen stehn.
Nur der Pfarrer müßte Taubstummen-Gebärdensprache lernen. Aber Rowan Atkinson kriegte das zweifellos hin.

Also : so komisch zum Lachen ist die Komödie eigentlich gar nicht. Das Schöne daran ist aber: es gefällt einem so, während sie sich entwickelt,- das man es gar nicht richtig bemerkt.
Gar keine schlechte Reihenfolge: man schmunzelt, während es im Grunde bitter ernst ist. Besser als : man merkt, es ist ernst-lich – und lacht dazu. Mir ist es lieber wie hier so. Anders käme ich mir albern und blöde vor. So hatte ich ein gutes Gefühl, mich rechtschaffen ohne schlechtes Gewissen zu amüsieren, und noch etwas Respekt dabei. Tatsächlich: ein „Frauenfilm für Männer“. Zumindest für denjenigen ihres femininen Teils- wenn es für uns sowas gibt, Kerls. Ich hoffe, ihr seid schon (glücklich) verheiratet. Sonst gibt’s Zunder-brot mit Peitsche. Companeros. Venceremos.

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smartyx

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Humor, nette Story und ein Happy End - was will man mehr?

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Diese schöne britische Komödie hat zurecht einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, da sie auf skurrile Art und Weise zu unterhalten weiß. Witzig sind zum einen der Freundeskreis chronischer Singlemänner und -frauen, die mit ihrer Wortvielfalt einen Großteil der Unterhaltung ins Spiel bringen. Zum anderen der Aufbau des Films - es geht von Hochzeit zu Hochzeit zu Hochzeit zu Beerdigung zu Hochzeit und das Ende vom Lied: es geht doch auch ohne Ehe - wenn das kein unromantisch romantisches Happy End ist!

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle britische Komödie mit sympathischen Darstellern.

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Dorpmaniac

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Bewertung3.5Schwach

Ich mag Hugh Grant nicht. Hugh Grant ist immer Hugh Grant. Und hat absolut keine Verwandlungsfähigkeit. Natürlich ist er nicht alleine in der Riege der Schauspieler, die nur sich selbst spielen, wie zum Beispiel Steven Seagal oder Mark Wahlberg. Oder Keanu Reeves. Oder, oder, oder...
Aber all die sind eben nicht Hugh Grant.
Hugh Grant ... bärgs.

Der Film wäre bestimmt besser von mir bewertet worden... Aber Hugh Grant.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung6.0Ganz gut

Mike Newells "Four Weddings and a Funeral" glänzt mit einem ausgezeichneten Schauspielensemble, punktet mit hervorragendem britischen Humor und bietet obendrein, einen wunderbaren Soundtrack.

Die Lacher zünden hier tatsächlich immer, doch trotz des ganzen Humors, überwiegen auch die schwermütigen Momente und so ist "Four Weddings and a Funeral" wohl eher als Tragikkomödie unter zu ordnen.
Die Musik untermalt die einzelnen Phasen perfekt und die Darsteller füllen ihre Charakter perfekt aus und bieten somit dem Zuschauer einen Hochgenuss an Schauspiel. Leider fehlt Newells Werk doch ein wenig die Abwechslung und auch ein wenig das Tempo. Für Romantik schien auch nicht viel Platz gewesen zu sein, so fehlte doch ein wenig das tiefe Gefühl für einander.
Im Gegenzug erhält man hier eine Geschichte von wunderbaren Freundschaften, die sich über die Jahre hinweg strecken und von Mal zu Mal inniger werden.
Ein Film mit tollen Lachern und schönen, als auch tragischen Momenten, der ruhig mal einen Abend füllt.

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*frenzy_punk<3

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Dankesehr :)
Jaa der Atkinson hat mal wieder allen die Show gestohlen^^


Chris12zero

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Bittesehr :)
... so isses und nich anderst !! ^^


oregon

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Bewertung9.5Herausragend

Britischer Humor vom Feinsten. Die Dialoge lassen den Film von einer guten Komödie zu einem kleinen Juwel von pointenreicher Textkunst wachsen.

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maslobojew

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr unterhaltsamer Film. Besonders für Männer, die sich mit dem Thema heiraten oder doch nie herumschlagen.

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Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand die Komödie im englischen Stil,
seinerzeit im Kino, richtig klasse und
äußerst sympathisch.

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Gaston

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderbare Liebeskomödie, die so gar nicht amerikanisch ist.
Britische Filme sind eben doch ein wenig lustiger, spezieller und einfach orgineller als ihre Holjywood Pendants.
Wenn dann noch eine so gute und gutgelaunte Schauspielerriege (Kristin Scott Thomas ist einfach toll!) an Bord ist.
Ablachen und genießen

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spinner

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut sympathische Story mit großartigen Schauspielern(natürlich Hugh Grants bester Film) mit extrem unterhaltsamen Figuren(ich erinnere mich grade an die Szene mit dem "Gespräch" mit seinem gehörlosen Bruder und Andie MacDowell). Ein so guter Film, dass man ihn immer wieder gucken kann.

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Hugh Grant Filme sind immer nach dem gleichen Strickmuster und das gefällt einem entweder oder halt nicht. Mir nicht so.

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raab_himself

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Bewertung7.5Sehenswert

Good old Britain.

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HarleyQuinn

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nicht nur die einzig wahre Liebeskomödie, sondern auch der ultimative Hugh Grant-Film! Der sympathische Schauspieler feierte mit dieser herzlich britischen Komödie seinen internationalen Durchbruch. Die gesamten 113 Minuten spielt seinen ganzen Witz und Charme aus. Sein einnehmendes Lächeln abonierte ihm von da an Hauptrollen in Liebeskomödien. Der bunt besetzte Freundeskreis, der auf mehreren Hochzeiten tanzt, ist hinreißend schräg inszeniert und fabelhaft gespielt. Seperat erwähnt werden muss hier unbedingt auch die wunderbare Kristin Scott Thomas. Deren Fiona, die auf den etwas blöden Spitznamen Fifi hört, ist fies und hochnäsig, sich dem voll bewusst und glücklich damit. Scott Thomas hat sichtlich Spaß am Spiel. So auch der schrullige Rowan Atkinson, der hier nervös als Pfarrerneuling fungiert und einfach nur zum Schießen ist. Einzig und allein Andie MacDowell scheint fehl am Platz. Diese Frau hat die Ausstrahlung eines Bettlakens im Wind & das Talent eines nassen Waschlappens. Wer hat ihr bloß je bestätigt, schauspielern zu können ? Das ist aber auch schon das einzige Manko des Films.
Die Geschichte pendelt ausgeglichen zwischen Komödie & Romanze hin und her. Unkompliziert wird Episode für Episode erzählt. Dank des pointierten Humors; dem wie ein maßgeschneiderter Anzug sitzendem Timing & dem allgegenwärtigen Britischen fühlt man sich irgendwie gastfreundlich willkommen geheißen. Der dramaturgische wie emotionale Twist kommt mit der Beerdigung. Die stärkste, ergreifenste Szene. Gehört auf jeden Fall zu den zehn besten Filmszenen aller Zeiten! John Hanah liest die Trauerrede "Funeral Blues" von H.W. Auden nicht vor, er lebt sie.
"Vier Hochzeiten und ein Todesfall" zählt nach über zehn Jahren immer noch zu den beliebtesten Filmen. Zu Recht! Gut aufgelegtes Ensemble+ witzige, romantische Story+ für dieses Genre anscheinend absolut obligatrisch cheesigen Soundtrack = Schön!
Also : "Im Namen, des Vaters, des Sohnes und des heiligen Schweißes..."

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Mr.Floppy

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Bewertung4.0Uninteressant

ööööööde.

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Benni-THE-KING

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Bewertung6.0Ganz gut

durchschnittlicher Film mit einigen guten Lachern

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renton

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe den Film nach langer Zeit mal wieder gesehen und er gehört einfach
zu meinen Lieblingsliebeskomödien. Vor allem hat Hugh Grant hier die beste
Leistung seiner Kairre abgegeben und auch die ganzen Nebencharaktere sind
gut erdacht. Außerdem gibt es eines der schönsten Trauergedichte der Film-
geschichte zu hören "Stoppt alle Uhren..."

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lockodox

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Bewertung0.0Hassfilm

ich hasse diesen film

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