Wall Street

Wall Street (1987), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 18.02.1988

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7.3
Kritiker
33 Bewertungen
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7.4
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73 Kommentare
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von Oliver Stone, mit Charlie Sheen und Michael Douglas

In Oliver Stones Börsen-Thriller versucht der ehrgeizige Bud Fox, an der Seite des skrupellosen Brokers Gordon Gekko reich zu werden. Doch seinem Mentor scheinen alle Mittel recht zu sein, um die eigenen Ziele zu verwirklichen.

New York City, 1985. Der junge aufstrebende Bud Fox (Charlie Sheen) ist Börsenmakler und träumt vom großen Geld. Als er die Bekanntschaft des berüchtigten Brokers Gordon Gekko (Michael Douglas) macht und es ihm endlich gelingt, mit diesem zusammenzuarbeiten, schwebt er im siebten Himmel. Mit Hilfe des erfahrenen Gekko häuft der naive Fox einen ansehnlichen Batzen Geld an, merkt dabei aber nicht, dass dieser ihn zu seinem Werkzeug macht und in illegale Geschäfte hineinzieht. Nachdem Fox vertrauliche Informationen seines Vaters über die Fluglinie Bluestar an seinen Mentor weitergibt, unterstützt Gekko nicht – wie von Fox geglaubt – die Firma, sondern löst sie auf, um selbst den größtmöglichen Gewinn zu machen. Fox ist wütend und beschließt, bei diesem Spiel nicht länger mitzumachen. Doch Gekko gibt sich nicht so leicht geschlagen.

Hintergrund und Infos zu Wall Street

Als Vorbilder der Wall Street-Figuren Bud Fox und Gordon Gekko dienten Oliver Stone und Co-Autor Stanley Weiser die Börsenmakler Ivan Boesky und Carl Icahn. Auf deren Geschäften basierend verfasste Douglas Frantz das Buch ‘Mr. Diamond’ und James B. Steward das Werk ‘Club der Diebe’. Bevor Ivan Boesky 1986 wegen illegaler Machenschaften verhaftet wurde, hielt er auf der Abschlussfeier der Berkeley Business School eine Rede, welche in leicht veränderter Form auch in Wall Street (OT: Wall Street) auftaucht. Darin sprach Boesky davon, dass Gier ‘okay’ und ‘gesund’ sei. (JP)

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Wall Street

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Rückblickend ist es schon erschreckend wie simpel und berechenbar Wall Street konstruiert ist. Fast alle Wendungen lassen sich in den ersten 10min vorhersehen und die Charakterisierung von Papa als "ehrlichem Arbeiter der noch Sachen produziert" und der virtuellen Welt der Spekulanten könnte unsubtiler wohl kaum sein.

Trotzdem unterhält der Film als glatte Moralfabel solide, was vor allem der Besetzung geschuldet ist. Weniger dem eher blassen Charlie Sheen, als dem überlebensgroßen Michael Douglas als Gordon Gekko und Veteranen wie Hal Holbrook und Terrence Stamp, die durch bloße Präsenz wettmachen, was das Drehbuch und die Inszenierung an Tiefe vermissen lassen.

Das ausgerechnet dieser Film und die Figur Gekkos viele heutige Spekulanten inspiriert hat ihren Beruf zu wählen, ist bezeichnend für die Branche, die - wenn man den Making-of-Dokus glauben darf - die zynischen Macho-Quips ironiefrei adaptiert hat. Coole Posen für Leute mit zu kleinem Schwanz, die ernsthaft glauben zurückgegelte Haare und Hosenträger wären schick.

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D.Bickermann: Schnitt D.Bickermann: Schnitt

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8.5Ausgezeichnet

Die hektischen Kamerabilder sind elegant geschnitten, die Dialoge wimmeln vor legendäre gewordenen Einzeilern wie »Mittagessen ist was für Versager« und »Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir 'nen Hund«, und in den Nebenrollen glänzen James Spader als schmieriger Anwalt (damals schon…), Terrence Stamp als zwielichter Investor und vor allem John C. Mcginley, der ADHS'ler unter den Hollywoodschauspielern, der abwechselnd abrupte Wutanfälle, Stimmungsumschwünge und raumgreifendes Overacting zu einer begnadeten Mischung einschmolz – [...] ein vergessener Filmgott und noch [...] ein Grund, diesen Film zu schauen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

So richtig warm werde ich mit Stone ja nicht - sein Anliegen politische Inhalte aufzugreifen und ins Blockbuster-Kino zu bringen ist lobenswert, jedoch ist es in nahezu all seinen Filmen ein plattes und polemisches Unterfangen. Auch "Wall Street" bezieht mir mit seiner Dämonisierung der Branche und Gekko als Darth Vader der Hochfinanz zu sehr einseitig Stellung, als das ich ihn meinungstechnisch vollständig ernst nehmen könnte. Aber genauso typisch wie die Polemik, ist Stone´s Hang zur großen und perfekten Inszenierung, und die klappt hier hervorragend: Selten hat ein Film eine Epoche und Szenerie so stilvoll adaptiert und zeitgleich modemäßig so stark beeinflusst, wie es bei "Wall Street" der Fall ist. Und spätestens wenn Douglas zu seinem "greed-is-good"-Plädoyer ansetzt, ist auch der eine oder andere unwichtige und versandete Nebenplot vergessen.

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Kommentare (70) — Film: Wall Street


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sascha.bdolph

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat mich während meiner Jugend regelrecht gefesselt und war lange Zeit mein absoluter Lieblingsfilm...Die moralische Botschaft kam zwar damals schon bei mir an, hinderte mich aber nicht daran, diese komplett zu ignorieren. ;-)
Gordon Gecko (alias Michael Douglas) spielte die Rolle des bösen Buben einfach so genial, dass ich das erste Mal in meiner "cineastischen Laufbahn" für den Bösen war.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube man muss kein Börsenspezialist sein, um die Handlung des Films zu verstehen, die Details wirken anfangs für einen Laien aber dennoch recht verwirrend - das Geschehen an der Börse bleibt dadurch aber unberührt und wirkt absolut authentisch, aber die Motivationen und Ziele im Film sind immer klar - "Die Gier" scheint quasi durch alles hindurch.
Auch wenn ich Michael Douglas für seine Leistung keinen Oscar gegeben hätte, trumpft er hier mit seinem wohl mit am überzeugendsten Schauspiel auf und lebt seine durchaus unsympathische Rolle des Gordon Gekko ganz nach dem Motto: "Gier ist gut" - Charlie Sheen ist wahrlich kein Weltklasse-Schauspieler und wirkt im Vergleich zu Douglas etwas blass, den naiven und fest entschlossenen Bud Fox hat er dennoch gut und glaubwürdig rüber gebracht.
''Wall Street" konnte mich nur teilweise fesseln, die Story selbst hat mich alles in allem eben nicht gänzlich mitgerissen, dass es gierige Menschen gibt, das wusste man auch schon vorher - dennoch weiß der Film neben seiner starken und authentischen Inszenierung mit einer durchaus starken Leistung seiner Hauptdarsteller zu begeistern und wird wohl noch lange Zeit 'aktuell' bleiben.

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Martin Oberndorf

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Fand den Film vor Allem wegen Douglas' Leistung und seine Rolle interessant, aber das Ende fand ich sehr verwirrend und unübersichtlich.


ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich muss zugeben: Ich hab diesen ganzen Börsen-Humbug nie verstanden. Mir versuchten Leute das zu erklären und immer kam der Punkt an dem ich nicht weiterkomme, an dem sich mein Verstand wehrt, weil es für ihn einfach keinen Sinn machen will. Mich interessiert es aber auch gar nicht. Ich hab ja noch nicht einmal irgendetwas jemals mit der Bankkarte gezahlt. Geld das ich nicht sehe, hab ich nicht...vielleicht ist das mein Problem. Aber wie gesagt: Eigentlich will ich das ja auch gar nicht verstehen.
"Wall Street" brachte mir die Thematik etwas näher, aber wahrscheinlich läuft das alles heutzutage noch schlimmer ab. Ja wahrscheinlich bekommen Menschen wie Gekko sogar Zustimmung für ihr Tun, da er ja letztendlich doch nur lebt, was sich viel erträumen: Geld, Frauen und Autos. Natürlich ist er weit davon entfernt ein Sympath zu sein, aber hassenswert ist er wohl zumeist doch nur für seine Opfer. Und da liegt für mich auch die Crux des Films: Das er wenig von den Menschen erzählt, die dieses System unbewusst unterstützen und erst den Kritiker in sich finden, wenn das Eigenheim nur noch ein leerstehendes Haus ist. Es ist nur ein kleiner Schritt vom propagieren des American way of life, des verteufelns der kommunistischen Gerwerkschaften und Krankenkassen zum vehementen Kritiker des Finanzsystems. Da mag oft nur ein Bankauszug dazwischen liegen und dies zeigt dieser Film nicht. "Wall Street" will dich Großen angreifen, sie demaskieren und anklagen. Zu Recht! Aber er macht es sich eben auch etwas einfach. Andererseits muss man aber ja auch populistisch sein, will man in dieser eine Gesellschaft eine Botschaft vermitteln. Die Methoden des Angeklagten übernehmen. Eine weitere Crux.
Aber das sind mehr oder minder meine eigenen Empfindungen gegenüber dem Film und der Sache an sich. Ich kann das für mich einfach oft nicht so gut trennen. Will es ja auch gar nicht. Was der Film sagen will ist ja auch völlig in Ordnung, cineastisch greift er halt einfach zu Mitteln deren ich etwas überdrüssig bin. Und da ist mir die Figur des Bud Fox einfach zu klischeehaft gezeichnet, ist mir der Wandel seiner Person und der Verlauf der Geschichte zu vorhersehbar. Da ist "Wall Street" eben doch Hollywood, wo er von mir aus noch eine ganze Spur mehr fucked up sein könnte. Aber mir ist gleichzeitig auch bewusst, das ein Nischenfilm auch den Ambitionen Oliver Stone's nicht gerecht geworden wäre.
Aber nun genug gemäkelt, denn andererseits ist "Wall Street" ein verdammt dichter Wirtschafts-Thriller, der es durchaus schafft diese abartige Welt und ihre Gepflogenheiten anschaulich näherzubringen. Eine kriminelle Welt, die schon längst darüber hinaus ist Menschen mit Waffen töten oder verletzen zu müssen. Eine Welt die sich selber so sehr auffrisst, dass selbst der Wert der wichtigsten Menschen nur von kurzer Haltbarkeit ist. Diese Menschen handeln nicht nur mit Geld, Waren oder Schicksalen, euphorisiert handeln sie auch mit dem eigenen Ich. Ein Leben nur für den einen Moment, ohne Rücksicht auf sich selbst oder andere. Dieses kalte und leere Bild zeigt Oliver Stone dann auch wirklich gekonnt. Er schafft diese Kälte und Leere darzustellen, ohne jemals pathetisch zu werden. Dies wird er erst in dem Moment, in dem er diese Gebilde einreissen will.
Charlie Sheen litt für mich etwas unter der unbefriedigenden Zeichnung seines Charakters, blieb immer etwas blass, einfach weil er eben von Beginn an die Bauernfigur in diesem Spiel war. Michael Douglas dagegen macht einen Höllen-Job. Kalt, aber eben doch so verführerisch, dass man ihm diese Sachen wohl doch abkaufen würde, säße man ihm gegenüber. Sehr diabolisch irgendwie, weil doch ab und an Emotionen aufblitzen, Zuneigung gezeigt wird, man aber nie weiß, wie reel das ist.
Insgesamt, trotz all meiner Kritikpunkte, ein richtig guter, spannender und auch unterhaltsamer Film.

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VIGILANTE84

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut,dass ich ihn nun auch mal gesehen habe…stil und umsetzung gefallen mir zwar aber die thematik reizt mich nun wirklich überhaupt nicht….positiv zu erwähnen ist aber ,dass ein charlie sheen tatsächlich mal so etwas wie würde hatte und wirklich schauspielern kann wenn er will,besonders in zusammenarbeit mit filmvater martin sheen
Die message des filmes ist auch klar :in wie weit ist es moralisch zu rechtfertigen ,dass man menschliche werte hinter der eigenen profitgier zurückstellt?diese frage musste sich gegen ende auch der hauptprotagonist stellen und zahlt gegen ende sogar seinen preis
zwar doch ein typischer oliver stone ,aber seine restlichen filme gefielen mir dann weit mehr

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Tom S. Jaeger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film sollte an Schulen gezeigt werden!

Er eine flammende Kampfrede gegen den Kapitalismus. Er zeigt Sachverhalte die von gewissen personen geziehlt kompliziert konstruiert werden in einer einfachen art und weise. Der Film war damals ein Knallkörper. Heute ist er eine Bombe. Um nichts anderes geht es bei Occupy. Der Film klagt so offen un beherzt das system an das man nicht glauben mag er wäre in amerika jemals veröffetlicht worden.

Der kapitalismus ist gescheitert. Das wissen wir mittlerweile alle. Vom kleinen gewerkschaftsmitglied über den radikalen steineschmeißer bis hin zu heiner geißler. Wir wissen das das system nichtmehr funktioniert. Es hat nie funktioniert aber jetzt ist der schein nichtmehr zu wahren. Der verkommene Körper des kapitalismus ist bereits geöffnet worden: Wir wissen das unter dieser haut nur madiges gammliges fleisch wartet.

Der "Amerikanische Traum" eine Lüge. Demokratie? Eine Lüge. Geld? Eine Lüge. Macht? Eine Lüge. Gerechtigkeit und Gleichheit? Eine Lüge.

Niemand kann durch pure Arbeitskraft mehr aufsteigen in der Gesellschaft. Die positionen der Macht werden gekonnt unter einer kleinen gruppe aufgeteilt. Die Welt wird von Eliten Kontrolliert und wir zahlen für sie.
Nur warum... warum... haben wir diese hundesöhne nicht schon hundert und einmal zum teufel gejagt? Das ist die Frage die offen im Raum stehen bleibt sobald die "End-Credits" rollen.

Zum Filmerischen.

Stone macht nen guten Job hier. Der Film wirkt nicht zu hektich - nicht zu aufdringlich. Die Bilder sind gut eingefangen. Das Script ist gelungen und nicht wirklich vorhersehbar.
Martin Sheen glänzt wie fast immer. Douglas ist wunderbar widerwärtig. Ich mag den kerl dafür das niemand den Eckelhaften Typen besser spielen kann als er. Charlie so sehr ich ihn ja mag... die große Schauspielleuchte war er nie. Er wirkt immer unbeteiligt und irgendwie auch fehl am platze. Ein anderer Schauspieler für die Rolle des Fox wäre wohl deutlich besser gewesen. Aber Charlie und Martin im Vater&Sohn Duett ...hat auch was.

Fazit

10 Punkte. Nicht weil der Film einer wäre den man immer wieder guckt. Nicht weil er angenehm zu gucken ist. Nicht wegen den Schauspielern - Sondern wegen der gut verpackten Botschaft des Filmes. Eine Botschaft die man sich nicht schähmen muss, sie "Sozialistisch" zu nennen. Ein Film so aktuell wie selten zuvor. Ein Pflichtfilm. Für alle die das wesen des Weltgeldsystems begreifen wollen ohne andauernd Worte wie "übergangsdividende" zu hören. Ein Film der mit dem Mythos Wallstreet entgültig aufräumt. Der zeigt auf was diese Gesellschaft aufbaut. Nicht auf demokratischen prinzipien - nein. Diese Welt ist gebaut auf dem Rücken des Geldes. Und über das Geld hat jeder Staat bereits jegliche Kontrolle verloren. Wir müssen diesen Wahnsinn stoppen!

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Tom S. Jaeger

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Sicher hast du da recht. Die sichtweise auf die personen ist abhängig vom betrachter. Damals haben sich sicher ein paar leute gedacht so wie er zu sein hätte seine vorteile. Wer sich von macht und Geld blenden lässt der sieht den Film sicher mit anderen Augen. Ein Banker wird den Film sicher anders beurteilen als ich der sich in der antikapitalistischen bewegung organisiert. Da hast du sicher durch und durch recht... gibt immerhin nach wie vor mehr als genug von dem gesindel.


Andy Dufresne

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Wahre Worte.Leider...


Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr lehr-reich :)
Klasse Musik von David Byrne und Brian Eno. Der beste Film von Oliver Stone, der - wie nase so schön feststellte - der Mann fürs Grobe ist und der diesen Film Luis Stone - Stockbroker - gewidmet hat. Apropos Vater+Sohn: Die beiden Sheens sind absolut klasse, Douglas jun. (bekanntlich auch ein bekannter Sohn) mag ich ja nicht so, aber Respekt vor dieser darstellerischen Leistung. Und inhaltlich kann man festhalten: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

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Sigrun

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PLATOON ist bei mir ewig her. Wurde soeben auf die Re-Watchlist gesetzt!!


Hartigan85

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Gut so, bei mir ist "Wall Street" auf der Re-Watchlist gelandet!


k2

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Minute.

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chitypo

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Bewertung7.5Sehenswert

Unvorstellbar heut noch so zu traden.

Film war klasse.

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schwedenretter

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Bewertung6.0Ganz gut

Inhaltlich topaktuell, merkt man dem Film dramaturgisch und drehbuchtechnisch seine 25 Lenzen mittlerweile an. Gut gespielt Sheen, extraklasse von Michael Douglas, der für diese Art von Rolle geboren wurde.

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Ener

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Bewertung7.5Sehenswert

Beeindruckender Einblick wie es auf dem Kapitalmarkt zugeht. Und lustigerweise läuft es immernoch so, obwohl die gesamte Hütte nun schon zum wiederholten Mal der Welt um die Ohren fliegt. Was sind schon 25 Jahre.

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Michael Douglas spielt die Rolle des fiesen und arroganten Börsenhais absolut perfekt und Charlie Sheen ist ebenfalls hervorragend. Der Film zeigt sehr eindringlich eine Sache, die schon immer aktuell war und auch immer so bleiben wird.
Hast du Geld, bist du was, hast du nichts, bist du nichts.......
Und daran wird leider nie jemand etwas ändern können.... :(
Denn ob es uns gefällt oder nicht, Geld bestimmt sein Jahrhunderten täglich unser aller Leben.

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Brentano

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Bewertung7.0Sehenswert

Michael Douglas in einer an seinen katastrophischen Lebenstil bestens angepasste Rolle, die er zynisch, schmierig und kreischend ausfüllt, hier verkörpert er genau das, was mir auch seinen Charakter (oder von Hrn. Papa) sonst so abstossend machte, (ausser in "falling down, weil man/frau/es ihn dort kaum"erkennt") besonders schön zu sehen übrigens im Film , wie nackte, triste Hochhauslofts schnell in den USA an gemütliche Landhausatmo (mit aufgeklebten Ziegelsteinen von der Rolle) "umgerüstet" werden können um "Luxus" zu simulieren (unter Stahlbeton), naja

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littledrummerboy01

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich wette damals haben sie geschrieben, die Figuren wären noch ein bisschen überzogen, zumindest Gekko, und heute würden sie schreiben, ach wenn's doch nur solche wären, dann hätten wir ja kaum Probleme... ;)

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Brentano

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gut gesehen, der Mann denkt mit !


MrTrombone

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oliver Stone zeichnet bereits 1987 das Bild des gierigen Bankers, wie es aktueller kaum sein könnte. Zeigt Mr. Sheen jr. bereits, dass er auch schauspielerische Qualitäten aufweist, brilliert Micheal Douglas als Gordon Gecko und trägt den Film fast von allein. Ausgezeichnet!

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Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Der ultimative Börsenfilm, Michael Douglas auf dem Zenit.

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MartinNolan

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Bewertung7.0Sehenswert

Regisseur Oliver Stone (Platoon, An jedem verdammten Sonntag) erzählt in diesem Film von den Hintergründen der Finanzwelt in New York. Ein junger und zielstrebiger Broker namens Bud Fox (Charlie Sheen) versucht mit einem der größten Geschäftsmänner Gordon Gekko (Michael Douglas) ins Geschäft zu kommen. Mit vertraulichen Informationen verschiedene Unternehmen betreffend erscheint Bud Fox für den Finanzhai Gekko nützlich. Denn vertrauliche Informationen zu besitzen bedeutet für das Geschäft an der Börse einen Vorteil zu haben. So entsteht eine ertragreiche Geschäftsbeziehung. Fox wird immer mehr und mehr erfolgreicher und somit auch reicher. Die Gier hat ihn vollkommen gepackt. Doch als Gekko die Firma zerstören will in der der Vater von Bud arbeitet, endet die Partnerschaft mit Gekko und die beiden stehen sich von nun an gegenüber.
Die Geschichte enthält aktuelle Themen, wie Gier, Freundschaft, Familie und Liebe. Alles in diesem Wirtschaftssektor ist oberflächlich und erfasst von der endlos wirkenden Gier.
Die Handlung wird solide erzählt. Die musikalische Untermalung ist stimmig. Der Zuschauer bekommt einen tollen Michael Douglas geboten. Die übrigen Schauspieler sind zwar auch nicht schlecht, doch neben dem aufbrausenden Gekko, erscheinen sie lediglich als Nebenfiguren.
Der Film deckt einige Machenschaften auf, die sich hinter den mächtigen Hochhäusern verstecken und das auf eine unterhaltsame Weise.
"Wall Street" ist weiterhin aktuell und bietet nebenbei eine gut erzählte Geschichte!

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Kate Portman

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Bewertung9.5Herausragend

Voll geil und voll 90s.
Hachja, da bekommt man doch richitg Lust auf das Highsocietylife von New York. Hihi
Pure adventure. Strong. Fast. Modern.

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smartyx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gier nach Geld, Geld, Geld, Geld, Geld
Denn Geld schläft nicht und ist immer irgendwo zu holen.

Ein grandioser Film, der gerade auch heute nicht an Aktualität und Brisanz verloren hat. Charlie Sheen und Michael Douglas sind topbesetzt und liefern einen großartige und glaubwürdige Leistung ab.

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mcclane91

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geld, Gier, Macht, Materialismus & innere Kälte versus Freundschaft und Gewissen - Oliver Stone zeigt den Kapitalismus in seiner Reinform. Auch heute fast 25 Jahre nach Erscheinen aktueller den je. Ein Must-See für jeden Filmfan! Michael Douglas in absoluter Höchstform, niemand könnte Gordan Gecko darstellen als er. Auch Charlie Sheen weiß in diesem Wirtschaftepos absolut zu überzeugen. Es wird wohl neben Platoon eines seiner Karrierehighlights bleiben.

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender und entlarvender Film über die Macht- und Geldgier an der Wall Street

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