Wilsberg - Im Namen der Rosi

Wilsberg - Im Namen der Rosi (2011),
Laufzeit 89 Minuten, Thriller, Kriminalfilm

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- Kritiker
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6.3 Community
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von Hans-Günther Bücking, mit Rita Russek und Ina Paule Klink

Ekki ist ausgebrannt und sucht Abstand, Stille und Sinn im Kloster Melkwegen. Er nimmt an einem Seminar für gestresste Manager teil. Doch er findet nicht die Ruhe, die er sucht. Stattdessen trifft er auf alte Bekannte: Overbeck ist in geheimer Mission unterwegs und soll gemeinsam mit den Mönchen die Sicherheit eines nahenden Papst-Besuches garantieren. Wilsberg wiederum wird von einem Mönch beauftragt, inkognito zu ermitteln, wie der Cellerar Bertram, der für die wirtschaftlichen Belange des Klosters zuständig war, ums Leben kam. Der wurde nämlich in einem Färberbottich tot aufgefunden. Die offizielle Todesursache lautet zwar Herzversagen, aber die Umstände sind mehr als merkwürdig: Der Tote hateinen Genickbruch erlitten und blutige Dornenschrammen am Arm, was schlecht beim Fall in einen Färberbottich passiert sein kann. Dann taucht auch noch Alex auf, die einen Mandanten vertritt, der eine Solaranlage am Kloster installierthatte und dessen Rechnung vom Kloster noch immer nicht bezahlt wurde! Sie will den Cellerar sprechen. Als mit Bruder Ansgar, dem Leiter der Manager-Seminare schließlich auch noch eine zweite Leiche auftaucht, kommt auch Anna Springer ins Kloster um zu ermitteln. Anna, Alex, Wilsberg, Overbeck! Das Chaos für Ekki, der dem Münsteraner Trubel eigentlich entfliehen wollte, ist perfekt! Eine andere Klosterbesucherin wiederum erfreut ihn zusehends: Die hübsche Angela, die angeblich für ihre Doktorarbeit in der Klosterbibliothek recherchiert, macht ihm schöne Augen. Und nicht nur das!


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Wilsberg - Im Namen der Rosi

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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6.5Ganz gut

Neben einigen Seitenhieben auf den christlichen Glauben, die Frauenfeindlichkeit in der Kirche und den Papstbesuch gewinnt der Plot zunehmend an Komplexität. Die Kulisse von Klostergarten, Geheimgängen, Bibliothek und Kirche vermag in schummrigem Licht perfekt das nebulöse Vertuschungsgeflecht um die rätselhaften Morde zu spiegeln. Eine perfekte Thrilleratmosphäre also, die jedoch immer wieder durch witzige Dialoge und augenzwinkernde Zitate von Kirchengelehrten durchbrochen wird. Nichts für strenggläubige Katholiken, aber sehr wohl gute Unterhaltung für alle anderen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

LuGr

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Schade nur, dass der gestern schon lief... Ist aber echt witzig gewesen.



Kommentare (0) — Film: Wilsberg - Im Namen der Rosi

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