Schwarze Schafe
Schwarze Schafe (2006), CH/DE Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Komödie, Drama, Kinostart 30.08.2007
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von Oliver Rihs, mit Robert Stadlober und Tom Schilling
“Seit wir in Berlin leben, hatten wir den Wunsch, einen kleinen, punkigen Episodenfilm zu drehen, der sich über den schmierigen, sumpfigen Geist dieser Stadt mal so richtig gemein und voller Zuneigung lustig macht. Denn Berlin hat wenig Ähnlichkeit mit der Härte und Coolness von London, der glamourösen Aufschneiderei von New York und schon gar nicht mit der musealen Arroganz von Paris. Was ist das für eine Grosstadt, die einst auf Sand und aus Sümpfen erwuchs, die nun konstant pleite ist, die wohl nie so richtig zu Ende gebaut werden kann, die vor allem durch ihre vielen Unorte sich als Ort definiert und wo man sich Mittwoch Nachmittags um Drei mit vielen anderen überbeschäftigten Menschen im Café zum Kater-Frühstück trifft? Hier, wo niemand so richtig Geld hat, dennoch jede Nacht in Kneipen Bier kippt, spaßige antikapitalistische Diskurse pflegt und dem Amerikanismus abschwört. Hier, wo es eher befremdend als sexy ist, wenn man Karriere macht und es irgendwie peinlich wirkt, wenn man versucht, ein klein wenig ehrgeizig und erfolgreich zu sein. Nun, all den sechs Autoren gab Oliver Rihs kurz Inputs, was in etwa er möchte. – Angaben der Bezirke wo ihre Episoden spielen sollen und auch in etwa charakterliche Beschriebe der gewünschten Figuren. Dann hatten die Autoren freien Lauf. Dabei heraus kamen allesamt Komödien, die oft geschmacklos, schnoddrig, neurotisch, hässlich, naiv und doch irgendwie sehr charmant sind: Genauso wie die Stadt eben. Die Figuren stapfen schwerfällig und mit minimalistischem Profit-Denken durch ihre tragischkomischen Dramen, meist bepackt mit Zielen, die ihnen bald abhanden kommen.”
Jede der fünf Episoden des Films spielt in einem Berliner Bezirk.
Handlung
Im WestteilDie Kamera filmt scheint wahllos ein gut besuchtes Szene-Restaurant und greift von überall her Wortfetzen auf. Sie bleibt am Tisch eines angeregt flirtenden Pärchens hängen, wo sich Boris (Marc Hosemann) um die “Vogue”-Managerin…
“Seit wir in Berlin leben, hatten wir den Wunsch, einen kleinen, punkigen Episodenfilm zu drehen, der sich über den schmierigen, sumpfigen Geist dieser Stadt mal so richtig gemein und voller Zuneigung lustig macht. Denn Berlin hat wenig Ähnlichkeit mit der Härte und Coolness von London, der glamourösen Aufschneiderei von New York und schon gar nicht mit der musealen Arroganz von Paris. Was ist das für eine Grosstadt, die einst auf Sand und aus Sümpfen erwuchs, die nun konstant pleite ist, die wohl nie so richtig zu Ende gebaut werden kann, die vor allem durch ihre vielen Unorte sich als Ort definiert und wo man sich Mittwoch Nachmittags um Drei mit vielen anderen überbeschäftigten Menschen im Café zum Kater-Frühstück trifft? Hier, wo niemand so richtig Geld hat, dennoch jede Nacht in Kneipen Bier kippt, spaßige antikapitalistische Diskurse pflegt und dem Amerikanismus abschwört. Hier, wo es eher befremdend als sexy ist, wenn man Karriere macht und es irgendwie peinlich wirkt, wenn man versucht, ein klein wenig ehrgeizig und erfolgreich zu sein. Nun, all den sechs Autoren gab Oliver Rihs kurz Inputs, was in etwa er möchte. – Angaben der Bezirke wo ihre Episoden spielen sollen und auch in etwa charakterliche Beschriebe der gewünschten Figuren. Dann hatten die Autoren freien Lauf. Dabei heraus kamen allesamt Komödien, die oft geschmacklos, schnoddrig, neurotisch, hässlich, naiv und doch irgendwie sehr charmant sind: Genauso wie die Stadt eben. Die Figuren stapfen schwerfällig und mit minimalistischem Profit-Denken durch ihre tragischkomischen Dramen, meist bepackt mit Zielen, die ihnen bald abhanden kommen.”
Jede der fünf Episoden des Films spielt in einem Berliner Bezirk.
Handlung
Im WestteilDie Kamera filmt scheint wahllos ein gut besuchtes Szene-Restaurant und greift von überall her Wortfetzen auf. Sie bleibt am Tisch eines angeregt flirtenden Pärchens hängen, wo sich Boris (Marc Hosemann) um die “Vogue”-Managerin Nadja (Barbara Kowa) bemüht. Plötzlich verschluckt sich Boris beim Schlürfen einer Auster und beginnt heftig zu husten. Während mittlerweile das ganze Restaurant ihn fassungslos bei seinem Erstickungsanfall beobachtet und er mehrere Tische abräumt, scheint die Ursache gefunden: Boris hustet eine winzige Büroklammer hervor. Irritiert schaut er zum Chefkellner, der sich bemüht zu versichern, dass so etwas noch nie vorgekommen wäre.
Das Restaurant-Managment lädt Boris und seine Begleitung Nadja, die ihm fürsorglich zur Seite steht, umgehend in ein Hotel ein. Die Taktik von Hochstapler Boris ging auf. Die Klammer war seine eigene. Die beiden haben die ganze Nacht Sex und lassen es sich auf Kosten des Restaurants bis zum nächsten Morgen gut gehen. Als sich Boris nach seinem perfekten Plan verabschieden will, überrascht ihn Nadja mit einem spontanen Liebesgeständnis.
Boris ist erstaunt und kommt ins Grübeln. Ist Nadja das, was er seit langem sucht? Angekommen in seiner schäbigen Absteige beschließt das nicht-gebuchte Hand-Model ihr alles zu gestehen, um mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Da er völlig mittellos ist, beschließt er einen Versicherungsbetrug: Seine hochversicherte Hand muss in einem Unfall weg, um mit den ergaunerten Euro seiner Traumfrau etwas bieten zu können. Während er versucht sie zu erreichen, findet er immer weiter Gefallen an seinem Plan und macht sich an die Umsetzung.
Das Ende im Spoiler Westteil
Treptow – verträumter Osten
Die nächste Episode stellt eine geplagte Charlotte Jule Böwe vor, die sich gerade auf dem Weg zu ihrem Daueraushilfsjob als Sprecherin auf einem Spree-Ausflugsdampfer befindet. Es wird klar, jeder kennt die junge Frau und jeder mag sie. Ihr größtes Problem scheint ihr Freund, der erfolglose und trinkende Künstler Peter (Milan Peschel) zu sein, den sie mit durchs Leben schleppen muss.
Als wäre ihr Leben nicht schon kompliziert genug, muss an diesem Morgen auch noch ihre alte Studienfreundin Daniela (Jenny Deimling) samt ihrem Mann Stefan (Robert Lohr ) als Gäste dem Schiffchen zusteigen. Die Wiedersehensfreude ist groß, wenn auch sofort klar wird, dass sich die Leben der beiden ehemaligen Freundinnen in unterschiedliche Richtungen entwickelt hat: Während Charlotte sich als Lebenskünstlerin durchs Leben schlägt, verschlug es Daniela nach München, wo sie auch ihren jetzigen Mann kennenlernte. Der Zufall soll natürlich ausgeibig gefeiert werden und Stefan ordert großspurig Champagner. Während die drei leicht bedusselt die Fahrt fortsetzen, erscheint plötzlich ein sturzbetrunker Mann am Ufer, der unbedingt zusteigen will: Peter. Charlotte versucht ihn so gut als möglich zu ignorieren und sucht ihr Heil im Alkohol.
Spoiler Treptow
Kreuzberg-Neukölln – Die PubertätIn den Multikulti-Kiezen trifft der Zuschauer auf die drei jungen Kreuzberger Türken Ali (Eralp Uzun), Birol (Oktay Özdemir) und Halil (Richard Hanschmann), die schwer pubertierend durch die Stadt ziehen und nach Sexpartnerinnen Ausschau halten. Doch egal, was sie versuchen, es scheint zum Scheitern verurteilt: Der Besuch bei der Erotik-Partyreihe Kitkat-Club endet bereits an der Tür. Ebenso die Versuche zwei Anhalterinnen, die auf dem Weg zu einer Goa-Party im Unland sind, aufzureissen oder sogar der Besuch bei einer Prostituierten, wo sie während den Verhandlungen Ärger mit deren Zuhälter bekommen und der eine Stange Geld von ihnen eintreiben will.
Sie erinnern sich an die Goa-Party der Anhalterinnen und hoffen dort das Geld von den zugedröhnten Gästen stehlen zu können.
Spoiler Kreuzberg
Prenzlauer Berg – Kleinkunst, Kunst, LebenskunstKiffer Breslin (Robert Stadlober) und Kumpel Julian (Tom Schilling), deren Leben frei von Sorgen scheint, beschließen ein alternatives Arbeitsprojekt zu ihren Gunsten zu instrumentalisieren. Um dem Projekt ihre Glaubhaftigkeit zu beweisen lassen sie sich darauf ein, dem Künstler Caramel (Daniel Krauss) bei seinem Umzug zu helfen. Doch alles kommt anders:
Spoiler Prenzlauer Berg
Marzahn – Satans PlatteDie beiden verhinderten, arbeitslosen Satanisten Fred (Kirk Kirchberger) und Arnold (Daniel Zillmann) versuchen dank des Teufels den Weg aus der tristen Ost-Platte und ihrem perspektivlosen Leben zu finden. Sie schlagen Zeit tot, indem sie zum Beispiel eine Kirchenmusikgruppe aufmischen. Doch um den Fürsten der Finsternis wirklich zu beeindrucken muss ein Ritual her…
Spoiler Marzahn
Cast & Crew
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Oliver Rihs
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Robert Stadlober
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Tom Schilling
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Oktay Özdemir
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Jule Böwe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte Heinze
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Milan Peschel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Harminsky
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Marc Hosemann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boris Wecker
Regie
Schauspieler
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Jenny Deimling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Daniela Köhler
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Kirk Kirchberger
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Robert Lohr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stefan Köhler
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Daniel Krauss
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Beat Marti
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Bruno Cathomas
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Eralp Uzun
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Richard Hanschmann
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Barbara Kowa
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Frank Giering
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Türsteher
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Robert Strasser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Türsteher
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Thomas Hess
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David Keller
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Olivier Kolb
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Oliver Rihs
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Michael Sauter
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Daniel Young
- Genre
- Schwarze Komödie, Buddy-Film
- Ort
- Berlin, Schiff
- Handlung
- Analverkehr, Betrunken, Clique, Dach, Deutsch-Türkisches Zusammenleben, Drogen, Erbrechen, Erektion, Feier, Freundschaft, Großmutter, Großmutter-Enkelsohn-Beziehung, Hochstapler , Homosexueller, Inzest, Jugendlicher, Konversation, Künstler, Lüge, Penis, Philosophie, Prostitution, Satanismus, Satanist, Schulfreundin, Schuppen, Schwulenszene, Schwuler, See, Sex, Snob, Spree, Stadtporträt, Theater, Toilette, Tourist, Transporter, Türke, Zuhälter
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Geistreich, Gutgelaunt, Verstörend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Schwarze Schafe
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Trailer zum Film Schwarze Schafe
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- Schwarze Schafe: critic.de








Kritiken (5) — Film: Schwarze Schafe
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Schwarze Schafe" ist unterhaltsames und nachdenklich deutsches Independentkino. Die einzelnen Episoden sind zwar allesamt überspitzt dargestellt, aber genau dadurch gewinnt der Film auch eine gewisse Authentizität. Wer offen für Filme ist, die mit den üblichen Sehgewohnheiten brechen, sollte sich den Film von Oliver Rihs ansehen!
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenÜberdrehtes deutsches Episodenspektakel mit so mancher Pointe, nicht selten hart an der Ekelgrenze, die nur durch die schwarze-weiße Machart (mit punktuell gesetzten Farbklecksen, den eigentlichen Hinguckern im Film) erträglich bleibt. Da provoziert selbst die Schlusssequenz, die den Regisseur wohl die FSK-Freigabe gekostet hat, nicht mehr und nicht weniger. Mir stellt sich allerdings die Frage: Ist Berlin wirklich so?
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
micomahn 2010/06/26 00:07:52
Antwort löschenso ist berlin!
stevenwolff 2010/09/27 17:48:26
Antwort löschenDefinitiv!
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen“Schwarze Schafe“ ist ein durchaus unterhaltsamer Episodenfilm, der einen depressiven Touch aber nicht leugnen kann. So viel geballte Verzweiflung und teilweise auch sehr real wirkende Dummheit sind manchmal nur schwer zu ertragen. Einen weiten Bogen sollten all diejenigen um diesen Film machen, die ein verstärktes Ethik-Empfinden haben: einige Szenen sorgen schon für einen gesteigerten Ekel-Faktor, der für den eigentlichen Sinn des Films verzichtbar gewesen wäre. Ebenso verzichtbar waren die Verknüpfungspunkte der einzelnen Geschichten, die nicht wirklich zur Story beigetragen haben. Man fragte sich eher warum an der einen oder anderen Stelle eine Episode mit der anderen in Kontakt kam, ohne inhaltlich davon zu profitieren. Das haben „L.A. Crash“ und „11:14“ wesentlich besser gemacht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas gefühlte Berlin in verschiedenen Varianten. Schmierig, faul und unentschlossen und doch irgendwie sehr liebenswert. Die klasse Besetzung hilft auch über kleinere Schwächen Szenen hinweg!
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenZugegeben: Ist nur eine form- & gerüstlose Nummerrevue. Dennoch macht der Film dank des tollen Ensembles bis zu einem gewissen Punkt sehr viel Spaß. Irgendwann schießt SCHWARZE SCHAFE dennoch über das Ziel hinaus und badet sich nur noch in Pseudo-Kontroverse. Ab der besagten Oma-Szene stieg ich aus und fand keinen Neueinstieg mehr. Überambitioniert.
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Kommentare (27) — Film: Schwarze Schafe
Kommentar schreibensyrbal 2012/01/16 17:08:36
Kommentar löschenjenau - dit is berlin, wa?!
sehr, sehr böser film, der aber wirklich spaß macht!
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namow 2011/11/21 22:19:34
Kommentar löschenMag ja sein das Berlin so ist, das macht es aber auch nicht Besser. RTL2 Dokusoap als Film verpackt!
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Lichtspieler 2011/09/26 17:52:04
Kommentar löschenEin bißchen wie "mitten im Leben"! Nur mit schöneren Frauen, guten Schauspielern, besserem Sex und tollen Drogen. Sicherlich aber auch genau so überflüssig wie "Mitten im Leben"
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navykb36 2011/03/05 08:50:16
Kommentar löschenDer Film ist verückt, krank, abgedreht... Und ja, so ist auch Berlin. Er zeigt auf einer Humorvollenweise die verschiedenen Facetten Berlins. Ein klasse Film mit nem schwarzen Humor.
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DasSchwein 2010/09/29 16:35:50
Kommentar löschenHat mich von Anfang bis Ende unterhalten, die einzelnen Storys fand ich nett erzählt, Schauspieler kamen natürlich rüber.
Sehne mich jetzt ein wenig nach Berlin. ;)
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doc_flunder 2010/03/11 00:34:11
Kommentar löschenbillige witze, quasi null handlung, darsteller auf dorftheaterniveau und eine aufgesetzte hipness, die kaum zu ertragen ist. würde ich niemandem empfehlen, diesen mist hier.
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Haley 2010/03/03 17:43:03
Kommentar löschenJepp - genau das ist Berlin! Als Berlinerin hab ich mich total kaputt gelacht!
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Max Riemelt 2009/12/04 15:30:09
Kommentar löschenNicht schlecht, Herr Specht! Man denkt immer, man kann nicht mehr geschockt werden im Kino, man kann nicht irgendwie von etwas Neuem überzeugt werden - aber diesen Film fand ich super. Hat Spaß gemacht.
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*frenzy_punk<3 2009/09/25 23:33:07
Kommentar löschen[Crank]er Scheiß ohne wirkliche Zusammenhänge und irgeneinen bestimmten Sinn. Ein Augenmerk auf die berliner Unterschicht, wie es schlimmer nich mehr werden kann. Trotz gut gewählter Darsteller ist der ganze Film eine lahme Darbietung und leider auch nicht besonders sehenswert. Nennt mich extrem kritisch, aber das war nun wirklich keine Glanzleistung!
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marcer2 2009/09/19 02:04:57
Kommentar löschenNajaaa.. war ganz ok, allerdings wäre etwas mehr Bezug zwischen den verschiedenen Teilgeschichten nicht schlecht gewesen.. und das erste Drittel des Filmes war auch relativ lahm...
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Nayuma 2009/09/13 17:54:23
Kommentar löschenGenauso herlich absurd wie wahr. :) Ich hab so gelacht an manchen Stellen und teilweise haben mich diese Situationen eben echt an Berlin erinnert. Stimmt vielleicht nicht alles zum Teil... obwohl?!... Kann schon sein :) Ich fand die Zusammenstellung und vor allem darstellung der Charaktere sehr gut gelungen und vor allem glaubwürdig, nur die Satanisten waren mir etwas zu absurd. Ansonsten rund um gelungen!
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Frank Farmer 2009/02/14 10:11:40
Kommentar löschenWarum nicht?! Endlich haben sich Filmemacher zusammengesetzt und ein freches, provokantes Stück des deutschen Films geschaffen. Die Episoden, die Figuren...alle abgedreht und voll neben der Spur. Aber letztendlich doch irgendwie liebevoll. Wir sind eben nur Mensch.
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patcharisma 2008/12/07 15:03:42
Kommentar löschenZiemlich verdoofter Quatsch mit etwas Pseudoschock und viel Gähn; drei, vier gute Einfälle reichen nicht für ganze 90 Minuten.
Und statt Özdemir am Schluss hätte man lieber Stadlober genommen, aber der war sich wohl zu schad dafür, aber eben ... lassen wir das! :D
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mandavi 2008/11/27 14:57:53
Kommentar löschenWitzige Elemente sind enthalten, aber insgesamt etwas dröge und sinnbefreit. Die einzelnen Episoden scheinen nicht besonders gut zu harmonieren.
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urio 2008/10/24 05:48:02
Kommentar löschenich bin begeistert...überwiegend! die eine oder andere szene...naja! aber überwiegend begeistert!
ich mag ihn...
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annaberlin 2008/10/22 13:13:01
Kommentar löschenVerdorbener, teilweise ziemlich heftiger Berliner Episodenfilm in schwarzweiß, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Für zart Besaitete sicherlich nicht geeignet, zeigt Schwarze Schafe dem Hart Gesottenen die dreckigen Seiten Berlins, für die die Stadt von den Berlinern eben geliebt und von Münchner verabscheut wird.
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alter.native 2008/08/18 11:06:56
Kommentar löschenSchöner Trash (falls es sowas überhaupt geben kann), der einige Male etwas grenzwertig ist. Die guten Schauspieler, insbesondere Jule Böwe und Milan Peschel machen dann sogar aus den Episodenschnipseln noch nen richtigen Film!
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eddie1977 2008/07/18 10:13:25
Kommentar löschenHut ab, das geht ja gut ab.
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Luciusperca 2008/07/05 19:13:39
Kommentar löschenAn sich eine sehr lustige Komödie die aber leider einige Szenen beinhaltet, die einfach daneben sind.
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Vincenzo C. 2007/10/16 12:18:02
Kommentar löschenOh Ja! nachdem ich vorher nix über den Film gehört habe und er ab 18 war und keine Filmförderung erhalten hab, wurde das dann im Verlauf aufgeklärt. Super Schauspieler wobei man bei eralp uzun wieder das GEfühl nicht los wird, dass er sich einfach nicht verstellen muss. Fantastisch über die Grenzen gehend auch wenn es manchmal zu konstruiert wirkt, ein Nassmacher für Augen und Hose!
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