Emergency Room - Die Notaufnahme Kommentare

ER
Drama, Arztserie 1994 - 2009

  • Ich habe die Folgen gesehen als die zum ersten mal im TV Liefen. Mittlerweile kenn ich die in und auswendig. So viele Wiederholungen gesehen. Letztens als die Folgen aus SIXX liefen hats meine Tochter auch mitgekriegt und mitgeschaut . Sie ist 13. Erst hat sie sich gewundert warum ich sowas gucke und auch noch ob wohl ich schon alle Folgen kenne. dann fand Sie es doch spannend. Luci mochte sie total. Ich musste sie immer rufen wenn in der Folge Luci mit Carter vorkamm. Natürlich wusste ich was passieren wird. Sie war voll traurig bei der Folge.Und hat dann noch tage lang davon gesprochen. Was ich hin und wieder mir anschaue sind die Folgen in Kongo Staffel 9 Kisangani mit Carter und Kovac und Staffel 10. Das Erschießungskommando werde ich nie vergessen. und in Davour mit Pratt. Seit dem weiß ich was Ärzte ohne Grenzen alles Leisten. Schade das ich keine Ärztin bin . Ich hätte das auf jedenfall gemacht mein Jahres Urlaub nehmen und nach Afrika zu fliegen oder wo auch immer man gebraucht bin. Oder jetzt nach Nepal.

    • Es ist 2015 und ich selber bin erst 15 Jahre alt und verstehe die meisten Begriffe der Serie nicht, dennoch liebe ich sie und besitze jede Staffel ohne je eine Folge nicht gesehen zu haben. Die so realistischen und mitreißenden Geschichten werden in meinen Augen nicht schlechter, sondern bleiben konstant perfekt. Meine absoluten liebling Charakteure sind eindeutig Luca Kovac und Caroline Hathaway, die es einfach immer wieder schaffen das Herz von einem zu berühren.

      Fazit: die Beste Serie die es gibt.

      • 6

        Na ja, nach Sehen aller Episoden bleibt ein zwiespältiger Eindruck: Die unbestreitbar neuen Ideen (komplizierte Kamerafahrten, subjektive Kamera, eigenwillige Perspektiven) und die wirklich vielen guten Darsteller (und einige gute Gaststars) sorgen für gute Unterhaltung. Das Drehbuch ist stellenweise wirklich originell und sehr unterhaltsam. Aber bald nerven die bemühten Cliffhanger, die notfallmedizinischen Wortfetzen und das Bemühen des Drehbuchs um Originalität um jeden Preis. Den absoluten Ehrenplatz in meiner persönlichen Hitliste von dümmlichen Arten, einen Darsteller aus der Serie zu befördern ist der Hubschrauberabsturz, durch den Dr. Romano geköpft (!) wird.

        Anthony Edwards stirbt über zig Episoden (was wirklich öde ist) vor sich hin und Goran Visnjic (den ich schon immer besser fand als Clooney) scheidet für meinen Geschmack schneller aus, als der Serie gut tut.

        Ein gutes Beispiel für eine Serie, die schon nach etwa 5 Staffeln hätte eingestellt werden müssen, aber aus kommerziellen Gründen zu Tode geritten wurde.

        • 7

          Eine Serie, welche stets zwischen "genial" und "stinklangweilig" schwankt...
          Auf der einen Seite gibt es den grauen, aber unglaublich authentischen Durchschnittsalltag der Mediziner des County General Hospital, dann wiederum passieren unglaubliche Unfälle, Personal kommt zu Tode, die skurrilsten Patienten werden eingeliefert, Dramatik und Hektik überall...
          Mit dieser Serie verbinde ich auch meinen persönlich traurigsten TV-Moment schlechthin, der grandiosen Charakterentwicklung sei Dank, weswegen aber auf der anderen Seite einige Folgen schlicht und ergreifend sterbenslangweilig sind, da die Charaktere erst behutsam eingeführt werden
          Nichtsdestotrotz wird mir "ER" für immer im Gedächtnis bleiben, denn keine Serie hat es bei mir geschafft, so viele erinnerungswürdige Szenen zu kreieren...

          • 10

            Es begab sich zu einer Zeit.. zwischen Weihnachten und Silvester im Jahre 2013. Und da diese Woche zwischen den Feiertagen immer wie ein Loch des Nichts Passierens gelten, machte ich mich auf den Weg nach Beschäftigung. Es sollte eine Serie sein. Irgendwo hatte ich mal von "Emergency Room" gehört. Es sollte ja so gut sein, so realistisch und seiner Zeit etwas voraus. Ne Krankenhausserie?
            Gut, gucke ich mal rein. Ne Woche später war ich mitten in der 3. Staffel und plötzlich im Jahre 2014. Tatsächlich hat mich die Serie, die ihren Anfang nahm als ich geboren wurde, gepackt, fasziniert und nach langem mal wieder zu nem Serien-Dauer-Glotzer gemacht.
            Die gesamte Inszenierung, die Kamerafahrten, das Gequatsche der Ärzte, welches ich eigentlich gar nicht verstehe, die Schauspieler, aus denen sich nach einiger Zeit so einige Lieblinge, aber auch unsympathische Charaktere herauskristallisiert haben, sowie die Folgen, die zu Beginn normal anfangen, aber 40 Minuten später unerwartet intensiv, dramatisch und emotional ihr Ende finden, haben mich zu einem Fan gemacht. Etwas verspätet, aber ist ja egal. Noch habe ich nicht alles durch geschaut, weil mir dann doch die Zeit fehlt. Und auch wenn ich mitbekommen habe, dass spätere Staffeln nicht mehr überzeugend sein sollen, bleibt Emergency Room eine meiner Lieblingsserien.. was ich niemals gedacht hätte.

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            • 10

              Die ersten Takte der Erkennungsmelodie von James Newton Howard reichen schon ...
              ... für ein Gefühlschaos zwischen Lachen, Weinen, Bangen, Feiern ...

              Spätestens ab der 6. Staffel, als sie damals bei Kabel 1 lief, bewusst wahrgenommen. Nun hat sie durch eine DVD-Retrospektive schließlich endgültig den Status der Lieblingsserie erreicht. Schonungslos und authentisch werden die Konflikte und Situationen in einer Notaufnahme in Chicago geschildert, meistens ohne dabei so überzudramatisieren wie andere Krankenhausserien (*hust* Grey's Anatomy). Die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen und ethischen Problemstellungen ist herausragend. Aber generell sind die Krankheiten meist eher „alltägliche“ und immer wieder müssen die Ärzte einen meist ausweglosen Kampf gegen unheilbare Krankheiten ausfechten.

              Die Ärzte sind nämlich keine „Götter in Weiß“, sondern Menschen mit Fehlern, Schwächen und inneren Konflikten, die auch oft genug dadurch scheitern. Zudem zählt das ganze Personal, vom Chefarzt bis zum Putzpersonal: Alle werden benötigt, um das Krankenhaus am Laufen zu halten. Dabei sind auch die Beziehungen und Dynamiken spannend zu verfolgen, für mich besonders das Dreieck Greene – Carter – Benton. Das beste Liebespaar übrigens: Carol und Doug. George Clooney, der mit der Rolle des Dr. Doug Ross den Sprung nach Hollywood schaffte, ist nicht bloß ein Eye-Candy, sondern spielt schon hier teilweise intensiv überragend. Mein Lieblingscharakter von Anfang bis zum Schluss ist aber „mein Carterchen“, Dr. John Carter. Er führt uns in den Alltag der Notaufnahme und wir erleben mit, wie er sich während seiner Ausbildung entwickelt und auch als Mensch heranreift. Auch als unsympathisch geltende Kollegen wie Weaver oder Romano überraschen mit starken sympathischen Momenten. Unerreicht bleibt die enorme medizinische Authentizität, bei der man als Zuschauer innerhalb der Jahre einiges dazulernt (Intubieren, Toraxdrenage etc.) und die Spannung generierende Symbiose von Musik (Trommeln!) und virtuosen Kamerafahrten. Und nicht zu vergessen das Potpourri an namenhaften Gaststars.
              Durch den Stilwechsel ca. ab der Mitte konnte sie mich ab der 9. Staffel einfach nicht mehr durchgehend packen. Wunderbar wie jedoch der Darstellerwechsel über die Jahre recht fließend vorgeht und die Generationen z. B. durch die "Stabweitergabe" von Morgenstern zu Greene zu Carter zu Morris verbunden bleiben: „Yous set the tone.“
              http://www.youtube.com/watch?v=h__nxMFjww4
              *Bentons Siegerpose*

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              • 10

                Seit ich 12 war ist es meine absolute Lieblingsserie. Die ersten 8 Staffeln sind einfach der Hammer. Staffel 9 und 10 sind gut, 11 & 12 auch noch auch noch gut bis ok. Staffel 13 ohne Cater nicht mehr das selbe, die 14. Staffel... naja sag ich jetzt mal nix dazu. Die Finale Staffel bildet wiederum einen relaitv gelungenen Abschluss durch die vielen Auftritte von den "alten" Darstellern, was mich vor allem als absoluten Carter Fan total gefreut hat.
                Aber allein dafür, dass ER trotzdem immer meine Lieblingsserie sein wird und ich dank ihr zum Serienliebhaber geworden bin, hat sie sich die Bestwertung verdient <3

                • 8

                  Beste und gleichzeitig realistischste Krankehaus-Serie aller Zeiten. Startetet 1994, lief bis 2009, war mit 15 Staffeln also ein echter Dauerbrenner. Basiert auf einer Idee von Michael Crichton, der seine eigenen Erfahrungen als Mediziner und Spitzenrechercheur einbringen konnte. Karrieresprungbrett für den spätberufenen Superstar George Clooney. Fast alle Stories basierten auf echten Krankheits- bzw. Unfällen. Setzte das Schlaglicht auch immer wieder auch sehr ernsthafte Themen, was in den 90ern im Mainstreamfernsehen noch ungewöhnlich war. Weitgehend glaubwürdige Entwicklung der Figuren, enorme Experimentierfreude der Drehbuchautoren, die das Format immer wieder durch die verschiedensten Tricks und Erzähltechniken auflockerten. Irgendwann war dann aber doch die Luft raus, die Serie hatte ihren Zenit überschritten. Trotzdem Hall of Fame.

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                  • 7

                    ER ist die beste ärzteserie auf dem markt, behaupte ich jetzt mal, auch wenn die ersten staffeln schon leicht angestaubt sind. natürlich gibt es auch hier die ein oder andere szene, bei der sich ein mediziner an den kopf langt, aber insgesamt gibt es hier für leute, die auf arztserien stehen mehr ernsthaftigkeit, als frau sie z.b. bei greys findet. für mich zählt hier natürlich auch ein kleiner nostalgiebonus dazu, und die medizinisch daneben gegangen szenen münze ich eher auf den jeweiligen regisseur, als auf den leider zu früh verstorbenen michael chrichton.

                    • 7 .5

                      Genial. ab der 5. Staffel oder so wird es dann aber abgefahren. Und Julianna Margulies ist ja mal eine wunderschöne frau.

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                      • 8 .5

                        ER ist die beste Krankenhausserie ever!!!
                        Über soviele Jahre top

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                        • 9

                          Die beste Krankenhausserie.

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                          • 8 .5

                            Ich liebe diese Serie, es gibt nichts besseres :-)

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                            • 9

                              Wegen ER hab ich mich Anno 97 als Krankenpfleger beworben...
                              Wie die Zeit vergeht...:)

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                              • 8

                                Musste sie mir als Kind oft mit Eltern angucken. Da sieht man eine Serie ein paar Staffeln lang und weiss eigentlich nicht was man da schaut. Zum Glück gibt es die Zeit und die reife die eintritt...(mal mehr mal weniger bei mir) Und siehe da! Was ein Ding von einer Serie. Wirklich gute Darsteller, auch wenn durch soviele Wechsel es irgendwie schwammig wurde.
                                Muss auch leider sagen, dass mir die neue Generation, vor allem als Dr. Carter anfing nicht mehr wichtig für die Serie werden war die Luft für mich Raus. Aber auch absolut in Ordnung wenn man bedenkt wieivele Staffeln es gibt.
                                Man kaufte den Darstellern einfach alles ab. Sicher läuft nicht alles so in Krankenhäuser ab :D Aber sie haben es wirklich klein gehalten. Und nicht zu sehr übertrieben.

                                Fazit: Wirklich gute Serie. Denke keine Krankenhausserie wird jemals wieder sowas schaffen.

                                • 7 .5

                                  10 plus Herz für die ersten vier Staffeln, da so real wie der medizinische Alltag; dannach doch eher Übergang in seifige Oper.

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                                  • 6 .5

                                    Die ersten Staffeln waren ganz gut, aber so ab der vierten oder fünften Staffel ging es bergab.
                                    Dennoch ist sie eine der realistischsten Krankenhaus Serien, die es gibt.

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                                    • 10

                                      Emergency Room hat eine ganz neue Ära der Ärzteserie begründet: Hart, aufregend, spannend, packend, romantisch, obsessiv... Vorbei waren die betuhlichen Zeiten von Schwarzwald Klinik und co... Zumindest für die ersten drei Staffeln haben wir damals alle kurz überlegt unser aktuelles Studium abzubrechen und uns ganz schnell an der nächsten medizinischen Fakultät einzuschreiben. Schade, dass ER am Ende ein wenig das Schicksal jedes erfolgreichen Altstars ereilt hat: War man zu Beginn noch Avantgarde und Trendsetter und lud schon mal Quentin Tarantno ein, eine Doppelfolge zu insenzieneren, wurde man hinten raus, dann doch immer älter gemütlicher und glatter und verpasste ein wenig den ehrenvollen Abschied selbst zu wählen. Irgendwann bog dann Greys Anatomy um die Ekce bog und rollte mit seiner jungen, sexy Ärzteschaft das Feld von hinten auf. Egal: Clooney hatte sich längst nach Hollywood abgesetzt und der Rest der Truppe wird es verschmerzt haben, das Zepter der besten Ärzteserie an Katherine Heigle und Konsorten abgegeben haben zu müssen. Jede Generation hat die Ärzteserie, die sie verdient. Wir sind mit ER ganz gut gefahren.

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