Revolution

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6.2Ganz gut 43 Bewertungen
von 10

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Serie von J.J. Abrams (Lost) und Eric Kripke (Supernatural) über eine dystopische Zukunft, in der es keine Elektrizität gibt. Bei der Pilotfolge führte Jon Favreau Regie. Ausgestrahlt wird die Serie bei NBC.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series
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über Revolution

Rukus

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Ich bin gerade über diese Serie gestolpert, und hab mir das "Setting" bei Wikipedia angesehen. Ohne auch nur eine Sekunde gesehen zu haben, muss ich der Serie leider völligen Schwachsinn attestieren. Das Militär bastelt kleine Nanobots, die Elektrizität "vernichten". Soso, aber wie funktionieren die Maschinchen denn bitte? Mit Luft und Liebe? Wieso vernichten die sich nicht automatisch gegenseitig? Das ergibt Null Sinn! Wenn die Nanodinger selber sicher sind, stellt sich die Frage, wieso das Militär nicht für sein Equipment ebenfalls einen entsprechenden Schutz entwickelt hat. Wenn schon in diesem essentiellen Aspekt kein Sinn vorhanden ist, wage ich zu bezweifeln, dass Nebensächlichkeiten, wie Kernschmelzen in sämtlichen Kernkraftwerken, nicht berücksichtigt wurden.

Und sowas hat bessere Quoten als Terra Nova und The Finder ... DOH! Naja, beim Namen Abrams hätte mir klar sein müssen, dass es mich beim Gedanken an die Serie schon fies juckt ... Kein Interesse!

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NiceFlavour

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9.5Herausragend

Normalerweise dauert es zwischen 5 und 7 Folgen bei einer guten Serie (nach meinem Geschmack), dass "es zündet" und ich bei allem und jedem mitfiebere.. Revolution bildet da eine Ausnahme. Für mich war schon ab der ersten Folge eine unglaubliche Spannung vorhanden, der ich mich nicht entziehen konnte.
Stellenweise gibt es natürlich Schwächen und Logikfehler, etc. - aber wenn die Grundstimmung konstant spannend bleibt und ich regelmäßig am Ende jeder Folge (oder oft auch mittendrin am Ende einer Szene) ohne Atem zurückbleibe, dann stört mich das auch nicht.
Die Thematik finde ich auch sehr spannend, überhaupt dieses ganze wie-würdest-du-Überleben - Szenario weiß mich immer zu fesseln.
Die Schauspieler finde ich auch gut, bis auf die Hauptdarstellerin Tracy Spiridakos (oder so), die stellenweise überhaupt nicht nach meinem Geschmack spielt. Aber das ist wie gesagt so unbedeutend, dass es (sie) mich nicht stört. Ich hoffe auf eine zweite Staffel, denn ich hasse es, wenn eine Serie viele Fragen aufwirft und diese dann nicht beantwortet werden!
10 Points to Gryffindor

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firlefant2000

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3.0Schwach

Extrem unglaubwürdige Story. In der ersten Folge wird erklärt die Menschheit war so abhängig von der Elektrizität dann fiel sie aus unbekannten Gründen aus und jetzt geht garnichts mehr. Mein erster Gedanke war: es gibt doch eine Reihe von technischen Errungenschaften vor der Elektrizitätsnutzung im großen Stil. Das gibts aber nun auch alles nicht mehr, man lebt in bäuerlichen ja mittelalterlichen Verhältnissen. Alles ist mit Grün überwachsen.

Naja Schauspielerische Leistungen sind mies, eine Spannung baut sich nicht auf, als erster "Spannungs"-Punkt muss ein Asthmaanfall herhalten.

Ziemlicher Blödsinn und Langweilig noch dazu

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PhilDunphy

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4.5Uninteressant

Tja, leider einfach nicht authentisch. Irgendwie passiert nichts. Die Cast ist die schlechteste seit "How I met your Mother", und irgendwie ist alles zu sauber. Verwahrloste Kinder, die seit 8 Jahren alleine leben, aber trotzdem einen Justin Bieber Haarschnitt haben? Ich kaufe den schauspielern einfach nicht ab, was sie darstellen wollen. Selbst Giancarlo Esposito, der ein grandioser Bösewicht bei "Breaking Bad" war, ist hier nicht glaubhaft.

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Tautou

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6.5Ganz gut

Eine Vielzahl von Überlebenden geht einem Mythos auf den Grund. Der Zuschauer weiß dabei weniger als die Charaktere selbst; um dieses Ungleichgewicht aufzuwiegen, werden ein paar Flashbacks in die Haupthandlung enfiliert. Diese Rückblicke helfen uns, die Psyche des jeweiligen Charakters besser zu verstehen, und was wäre heutzutage eine Serie ohne den Anspruch an mindestens ein Semester Psychologie? Überall sieht man viel Grünes, wilde Gewächse wuchern. Und dann taucht irgendwo auch noch der Name J. J. Abrams auf. Klingt also verdammt nach LOST und sieht auch zuweilen verdammt nach LOST aus, wenn altbekannte Darsteller plötzlich aus dem Serienhimmel heimkehren. Die LOST-Latte liegt aber zu hoch, vielleicht wurde deshalb der Anteil der Flashbacks in Revolution auf 10 % reduziert, damit man den Vergleich erst gar nicht zu ziehen versucht. Hab’s trotzdem gemacht!

Das Beste der Serie waren die ersten Minuten: Stromausfall und Chaos und die Menschen mittendrin. Was für ein brisanter Stoff, bedenkt man, dass wir in einer Zeit der technischen Eroberung leben. Nur sind es nicht wir, die erobern - wir werden erobert. Ein mächtiges Monster hat uns unlängst gezähmt und wir funktionieren nur noch in einem System, in dem wir tagtäglich unzählige Knöpfe drücken, Geräte einschalten, auf Oberflächen tippen, weil alles einfacher und müheloser sein soll und muss. Nichts liefe mehr rund bei uns. Aber irgendwann waren diese ersten Minuten vorbei. Anstatt die direkten Auswirkungen des Blackouts zu präsentieren, springen wir 15 Jahre in die Zukunft und sehen mehreren Fraktionen beim Kleinkrieg zu. Revolution setzt darauf, mit der Häppchen-Aufklärung über die Vorfälle und neuen Fragen die Zuschauer bei der Stange zu halten. Damit das nicht gänzlich in Langeweile endet, gibt es eine Schablone, die man auf jede Folge legt:

[Irrelevante Spoiler] Jemand wird entführt und gefesselt. Falls dieser Jemand sich nicht selbst befreien kann, wird er von anderen Jemands befreit. Bevor dieser Jemand befreit wird, werden noch Klingen und Schwerter gewetzt und eingesetzt. Anschließend wird der eine Jemand übrigens wieder festgenommen. Und wieder befreit. Wow. Dieses Schema ist lächerlich weil vorhersehbar und überflüssig. [Irrelevante Spoiler ENDE].

Innerhalb dieser Schablone weiß die Serie allerdings mit einigen Feinheiten zu überzeugen. So gibt es hier und da ein paar überraschende Wendungen, gespickt mit ein paar Oha-Momenten und all zu flach wirken die Charaktere auch nicht. Die Serie muss sich selbst noch finden, Potential hat sie allemal. Revolution ist kein Blackout, ein Highlight jedoch auch (noch?!) nicht.

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SpikeRT66

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Wenn man sich die Kommentare und Meinungen in US-Foren oder auf anderen Seiten durchliest merkt man das die Meinungen über "Revolution" WEIT auseinander klaffen. Für die einen wirklich guter Unterhaltungsstoff, für die anderen nur furchtbarer Scheiß mit austauschbaren Charakteren und weichgespülter Handlung.
Auch wenn ich die Kritikpunkte an der Serie durchaus nachvollziehen kann gehöre ich definitiv zur ersteren Gruppe. Ich gehe sogar so weit und sage das (zumindest nach den ersten beiden Folgen) Revolution der beste Neustart bisher ist. Mir macht die Serie großen Spaß. Ich finde die Handlung durchaus interessant, das Szenario ist richtig super und die Charaktere sind sympatisch (vor allem Billie Burke).
Wenn ich ne Serie mit einer anspruchsvollen geschriebenen Handlung und interessanten Charakteren sehen will dann sehe ich mich bei HBO oder AMC um. Als reine Unterhaltungsserie funktioniert Revolution einwandfrei und mehr will ich gar nicht. Und im Gegensatz zu dem ähnlichen Terra Nova ist hier die Prämisse doch WESENTLICH interessanter.
Mal schauen ob die Serie die erste Staffel überlebt. Bisher läuft die Serie sehr erfolgreich. Bin da aber trotzdem eher skeptisch.

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the gaffer

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Revolution wirkt wie Terra Nova 2.0, bis der Twilight-Dad auftaucht und Leben (bzw. Action) ins Geschehen bringt. Trotz der Cheesiness der stylischen Lederjacken und geheimnisvollen Medaillons steckt durchaus Potenzial in der Serie, die unbedingt Kino sein will, daran aber maßlos scheitert. Die Idee, die Zukunft als Spiegelbild der amerikanischen Vergangenheit zu gestalten (Stichwort: Bürgerkrieg), punktet in den ersten Folgen ebenso wie Giancarlo Esposito, der hier zwar kein Geflügel verkauft, aber mit seinem Spiel den Eindruck erweckt, er befände sich in einer ganz anderen Serie: in einer guten.

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Nabedane

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Bei allem Respekt!!! Breaking Bad soll nicht gut sein?


the gaffer

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Breaking Bead ist ganz ok, Revolution ist nicht gut.


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