Sex and the City

Satc

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Carrie Bradshaw ist, wie ihre Freundinnen, eine erfolgreiche Karrierefrau. Nur mit den Männern hat es bei ihnen bisher noch nicht so recht klappen wollen. Carrie ist Kolumnistin einer New Yorker Zeitung und schreibt in einer Kolumne mit dem Titel “Sex And The City” über das Sexualleben ihrer Mitbürger. In einem ihrer Artikel wirft sie die Frage auf, ob eine Frau einfach so Sex ha...

Handlung

Die Handlung der Geschichte fokussiert sich auf Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die Autorin einer Zeitungskolumne mit dem Titel Sex and the City ist, und ihre drei Freundinnen Samantha Jones (Kim Cattrall), Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) und Charlotte York (Kristin Davis).

Jede Episode beinhaltet Diskussionen der vier Figuren über Männer, Liebe und Sexualität. Anfangs werden noch zusätzliche Interviews mit beliebigen “New Yorkern” eingeblendet und Carrie wendet sich an den Zuschauer – diese Elemente verschwinden im Laufe der Serie. Später werden nur noch Voiceovers von Carrie eingebaut, die die Handlung kommentiert. Diese werden durch Darstellungen des Textes auf einem Computerbildschirm unterstützt und sind in einem Stil verfasst, der nahelegt, dass es sich um Auszüge aus ihrer Kolumne handelt.

Carries Geschichte konzentriert sich auf ihre Suche nach dem Mann ihres Lebens. In der ersten Episode begegnet sie ihrem Traummann, dessen Name nie wirklich aufgedeckt wird, stattdessen wird er nur als Mr.Big (Chris Noth) bezeichnet. Die beiden kommen immer wieder zusammen, trennen sich aber auch bald wieder. Zwischendurch versucht Carrie Beziehungen mit anderen Männern, diese sind aber ebenso zum Scheitern verurteilt. Weitere wichtige Elemente in Carries Lebenssituation sind Mode und ihr Beruf.

Samantha ist die Älteste der vier Frauen und die promiskeste. Als unabhängige, erfolgreiche PR-Beraterin ist stark, offen, selbstbewusst und ihren Freunden gegenüber loyal. Im Verlauf der Serie wird jedoch gezeigt, dass hinter Samanthas glamouröser, sexorientierter Fassade ebenfalls eine sensible, gutherzige Frau steckt. Sie besiegt den Brustkrebs und findet tatsächlich die große Liebe in dem jungen Schauspieler Smith Jerrod (Jason Lewis), der ursprünglich nur ein One Night Stand sein sollte.

Miranda Hobbes ist eine karriereorientierte Rechtsanwältin, deren Zynismus ihre Beziehungen zu Männern erschwert. Mit der Zeit taut sie auf und geht eine Beziehung mit dem Barkeeper Steve Brady (David Eigenberg) ein, von dem sie schwanger wird und einen Sohn bekommt. Ihr Leben dreht sich von da an eher um die Veränderungen, die ein Baby mit sich bringt, als um ihren Beruf.

Als prüdeste der vier Frauen, ist Charlotte York ständig auf der Suche nach ihrem Traumprinzen. Ihre Ansprüche sind idealistisch und werden einer harten Probe unterzogen, als sich die Ehe zu ihrem Traummann als Reinfall erweist. Später lernt sie den Anwalt Harry Goldenblatt (Evan Handler) kennen, der so ganz anders ist als ihr Ideal – sich aber als der Mann ihres Lebens entpuppt. Nachdem Charlotte sich mit ihrer Unfruchtbarkeit abgefunden hat, adoptieren die beiden ein chinesisches Baby.

Figuren

Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw

Kim Cattrall als Samantha Jones

Kristin Davis als Charlotte York

Cynthia Nixon als Miranda Hobbes

Chris Noth als Mr. Big

David Eigenberg als Steve Brady

Willie Garson als Stanford Blatch

Weiterführende Informationen

Sex and the City – Der Film auf moviepilot

Sex and the City 2 auf moviepilot


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über Sex and the City
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Janus Winter

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9.0Herausragend

Ich korrigiere mein Votum von 10 (Lieblingsserie) auf 9. Der vornehmliche Grund ist der peinliche zweite Kinofilm, für den sich jeder SATC-Junkey schämen sollte. So ein Haufen Oberflächlichkeit habe ich noch nie auf der großen Kinoleinwand gesehen. Abgesehen von irgendeinem scheiß Sophie-Marceau-Feuer-der-Leidenschaft-Something, aber da war ich noch minderjährig, das zählt nicht. Wenn 90 Minuten nichts als Oberfläche geboten wird, und jede Szene nur noch dazu verkommen ist ein paar neue Manolo-Blanix-Schuhe ungeschickt zu verpacken, schau ich doch lieber gleich HOME SHOPPING EUROPE, das ist ehrlicher, auch wenn das reichlich morbide ist. Es stimmt.

Ich bin jetzt über 30 und hab mir grad nochmal alle Staffeln reingezogen, die ich selbstverständlich immer in Reichweite habe (meine Schwester wohnt noch ein paar Monate in direkter Nachbarschaft; danach muss ich mir wohl das Mega-Boxset selbst zulegen; oder ich tausche jährlich gegen ALLY, WILLKOMMEN IM LEBEN oder PUSHING DAISIES). Und da fand ich die erste Staffel doch recht blass und künstlich. Danach steigt das Nivea aber dramatisch an.

Ich liebe Miranda! Und Samantha und Carrie! Was letztere an Mr. Big findet bleibt mir für immer ein Rätsel. Sowieso sind wichtigsten Männer durchgängig unterdurchschnittlich attraktiv (Aiden, Mr. Big) und nur die Nebenrollen richtig heiß (der WG-Typ ohne Klopapier, der Schriftsteller mit dem vorzeitigen Samenerguss und der Familie zum Verlieben, der ABSOLUT VODKA Mann oder der Joker). Dafür dass das halbe Produktionsteam schwul ist, irgendwie seltsam. Unsere Fab4-Clique hätte eindeutig mehr verdient. Gerade die coolste aller Weiber, Miranda, kriegt für meinen Geschmack zu oft Mittelmaßgeschwader.

Der Erfolg der Serie hat natürlich auch viel mit der Beliebtheit innerhalb der queeren/ homo/ sexuellen Gemeinden zu tun, weil die Serie eine homophile Normalität vorgaukelt, nach der sich viele Homo/ bi/ tri sexuelle sehnen. Das ist wie der Erfolg der brasilianischen Telenovelas in den Slums. Und damit zählt SATC zu den wohl wichtigsten queeren Serien, obwohl sie eigentlich gar nicht queer ist. Wäre doch die ganze Welt voller Samanthas! Dann gäbe es sicher keine Todesstrafen für Homosexuelle oder andere abartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und ja, SATC mag für den Modemuffel und Fußballfan ausschließlich oberflächlich oder gar abartig sein, aber, verdammt nochmal, diese Serie hat neben total banalen, beknackten und fragwürdigen Botschaften doch vor allem eine klare und wichtige Botschaft: Wer fickt, kann nicht gleichzeitig in den Krieg ziehen. Wer wirklich liebt, kann nicht hassen. Sexualität und Liebe ist der Schlüssel zur Menschlichkeit. Das kann man bei aller Liebe nicht mit 0 Punkten aka Hassserie quittieren. Bei aller Liebe.

Als ich den ersten SATC-Kinofilm auf DVD im schnöden Media Markt bezahlt habe, hörte ich hinter mir jemand sagen: Oh, SEX AND THE CITY. Du bist schwul!
Innerlich bin ich zusammengezuckt, äußerlich geübt cool geblieben. Ich hab mich umgedreht mit der Erwartung eine höhnisch grinsende Visage zu sehen. Stattdessen hat mich jemand freundlich angelächelt. Da hab ich doch kurzzeitig gedacht: die Welt ist doch so rosarot wie die in SATC.

Ist sie nicht, weiß ich selber. Aber schön wärs gewesen.


Bunnyfaktor: 10 (eine Premiere, glaube ich; als Ausgleich zum Downgrade)

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änna_banana

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9.0Herausragend

Sex and the City - entweder man liebt es oder man hasst es. Ich liebe es und das aus mehreren Gründen. Die Story wird mit viel Witz erzählt, nicht die Art Witz bei der man laut lachen muss, sondern die, die einem auf erfrischende Art und Weise ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Zugegeben, die vier Hauptcharaktere führen ein unmögliches Leben, das wohl jedes Klischee über Frauen erfüllt, aber das wird auf eine märchenhafte dargestellt, die man einfach nicht so ernst nehmen sollte.

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Tachitalili

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0.0Hassfilm

Ich habe es nicht geschafft, auch nur eine Folge bis zu ihrem bitteren Ende zu sehen.
Ich muß mich übergeben, wenn ich soviel formatgewordenen Klischee konsumiere.
Gackernde Weibsen, deren Interessen aus 2 Dingen bestehen:
a) Schuhe kaufen
b) Kerle angeln
Glaubt wirklich irgendjemand, dass alle Freundinnen anstands- und pietätlos ihre Sexerlebnisse besprechen ?
Was für ein oberflächliches und vulgäres Frauenbild.

Es schadet den Feminismus eher, als es ihm nützt.
Aber damit das nicht auffällt, haben die natürlich Jobs. Wie man mit diesen Jobs sich DIESEN Designerfummel finanziert, ist das einzig spannende hier.
Konsum in allen Ehren, aber ich kenne keine Frau, die so wäre, wie diese 4.
Und was bin ich froh darüber.

Fashionvictim- Dasein wird hier als Stil verkauft,
(darf ich raten, wer das mitgesponsort hat?),
Posing als Selbstbewußtsein und
Hemmungslosigkeit als Offenheit.

Den Humor laß ich unkommentiert bevor mir noch irgendeine Ader platzt.

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ihre-herrlichkeit

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Ich möchte mich korrigieren:
Die Weiber sind tatsächlich billige Huren, da kommt man nicht drumherum. xD
Und die Stilettos sind auch übertrieben.


Tachitalili

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XD


Vlady

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0.0Hassfilm

Hässliche alte Schachteln reden über den Sex in der City.
Grauenvoll.

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FilmeGuckerAusBerlin

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6.5Ganz gut

Es macht schon Spaß die Serie zu gucken, jedoch gibt es irgendwie nur die Themen Klamotten, Sex und Partys. Im Leben gibt es noch mehr Dinge. Wenn auch permanent über Männerprobleme gesprochen wird oder wegen einer einzigen Party ein neues Outfit gekauft wird, frage ich mich schon, ob es nicht andere Probleme gibt. Entspricht zumindestens nicht der Realität eines Otto Normalverbrauchers.

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lindaisonfire

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6.0Ganz gut

Kurz gesagt: Frauen lieben es, Männer es. Siehe Bewertungen / Kommentare. :)

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Man of Stool

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0.0Hassfilm

Fieser und moralisch bankrupter Scheißdreck. Vorgetäuscht wird ein positives, selbstbestimmtes Frauenbild. Tatsächlich ist die Serie aber gerade Frauen gegenüber sexistisch: Frauen werden hier auf konsumgeile, sexgeile und schuhfetischisierende Abziehbilder reduziert, die nie etwas geistreiches zu sagen haben und deren Leben erst vollständig ist, wenn sie einen begehbaren Schuhschrank und einen homosexuellen Quotenfreund haben.

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lhiannan

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7.0Sehenswert

Eine Serie, die ich immer gern geschaut habe. Klug, witzig, manchmal tiefsinnig, aber auch sehr auf einen schönen Look erpicht.
Nein, kaum eine Frau hat wohl so viele Manolo Blahniks oder Jimmy Chos in ihrem Schrank stehen wie Carrie, legt so viele Männer flach wie Samantha, usw. Aber ein bißchen, nur ein kleines bißchen von den Charakteren schlummert wohl in jeder Frau mit einer Prise Wishful-thinking, so dass man die meisten Handlungsstränge mit einem Schmunzeln verfolgt. Der Trick ist wohl, die Serie als das anzusehen, was sie primär ist: gute Unterhaltung. Dann macht sie wirklich Spaß - vor allem sich vorzustellen, was sie im mitunter prüden Amerika an Reaktionen ausgelöst hat.

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Mia_Wallace

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10.0Herausragend

ich würde gerne 100000 punkte geben :)

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NiamMallon

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0.0Hassfilm

Sex and the City - das moderne Verhütungsmittel für den Mann.

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