Sex and the City

Drama, Komödie, Romanze 1998 - 2004

Satc

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5.8Geht so 1774 Bewertungen
von 10

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Carrie Bradshaw ist Kolumnistin einer New Yorker Zeitung und schreibt in einer Kolumne mit dem Titel Sex And The City über das Sexualleben ihrer Mitbürger. In einem ihrer Artikel wirft sie die Frage auf, ob eine Frau einfach so Sex haben kann, ohne den Partner dabei zu lieben. Die Antwort darauf sucht sie mit Samantha, Charlotte und Miranda.

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Sex and the City startete 1998 in den USA und entwickelte sich bald zum internationalen Quotenhit. Millionen Zuschauer begeistern sich seitdem für die erotischen Abenteuer der New Yorker Journalistin Carrie Bradshaw und ihrer drei Freundinnen Samantha, Charlotte und Miranda. Daß die Ladys bei ihren Gesprächen über die wirklich wichtigen Dinge im Leben städtischer Single-Frauen systematisch gegen die Regeln der political Correctness verstoßen, ist dabei nur ein Grund für den großen Erfolg. Eine Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Forsa im Auftrag von ProSieben zeigte, daß Männer zur Information über die sexuellen Wünsche von Frauen keineswegs gute Freundinnen oder Fachliteratur zu Rate ziehen, sondern sich “Sex and the City” ansehen. “Sex and the City” wurde mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Die New Yorker Girls konnten unter anderem sechs Golden Globes und vier Emmys auf ihrem Erfolgskonto verbuchen. Zwischen 1998 und 2004 hat HBO insgesamt 94 Episoden der Erfolgsserie produziert.

Handlung

Die Handlung der Geschichte fokussiert sich auf Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), die Autorin einer Zeitungskolumne mit dem Titel Sex and the City ist, und ihre drei Freundinnen Samantha Jones (Kim Cattrall), Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) und Charlotte York (Kristin Davis).

Jede Episode beinhaltet Diskussionen der vier Figuren über Männer, Liebe und Sexualität. Anfangs werden noch zusätzliche Interviews mit beliebigen “New Yorkern” eingeblendet und Carrie wendet sich an den Zuschauer – diese Elemente verschwinden im Laufe der Serie. Später werden nur noch Voiceovers von Carrie eingebaut, die die Handlung…


Cast & Crew


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Kommentare

über Sex and the City

ShayaNova

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2.0Ärgerlich

grauenvoll. kein normales weibliches wesen verhält sich so dämlich/bescheuert/........... (liste beliebig weiterführen). und wenn man weiß, dass hier eigentlich frauen aus der sicht von homosexuellen beschrieben werden, dann klärt sich das und soll wohl witzig sein. find ich nicht. ich kann mit diesem reaktionär-hysterischen frauenbild nichts anfangen, welches mir hier verkauft werden soll. jetzt kann man eigentlich drauf warten, dass eine/r kommt und schreit -> HOMOPHOB! nö, bin ich nicht, ganz und gar nicht. einige meiner liebsten freunde sind stockschwul und ich bin keine faghag. das heißt aber nicht, dass in so einem fall ein authentisches frauenbild wiedergegeben werden kann, da bananenbauern über apfelbauern schreiben, kapiert? ;)
im günstigsten fall kann man das noch aus der perspektive der satire betrachten, aber da ich weiß, wieviele leute meinen: ja, frauen sind wirklich so, bleibt mir bei solchem gehüpfe das lachen im hals stecken. da schau ich lieber nochmal einen alten cheech und chong film an. da weiß noch jeder wer er ist, und das trotz dauerbekiffung.

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Hushpuppy

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8.5Ausgezeichnet

Eigentlich eine Lieblingsserie, aber trotzdem etwas auszusetzen.
+ Also, wie bei allen Serien gewinnt man die Figuren alle lieb.
+ keine Cliffhanger, jede Folge abgeschlossene Geschichte (riesen Pus!)
+ Mode, Mode, New York, Apartements
- manchmal unglaublich bescheuerte Ansichten über Männer usw.

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Baumkopf Holzfaust

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Ich finde diese Serie eigentlich ganz witzig und hab sie mir mit meiner Frau so gut wie komplett angesehen. Aber eines irritiert mich doch gewaltig: Ich habe kein einziges Statement/Reflexion oder ähnliches über die 9-11 Geschichte darin finden können. Haben sie es wirklich einfach ignoriert oder habe ich die entsprechenden Folgen einfach verpasst?

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onyxxx11

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http://nymag.com/news/9-11/10th-anniversary/sex-and-the-city/


M4chete

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Drei Klatschweiber (prüde, rothaarig und faltig) und ein Pferd machen New York City unsicher! Auf der Suche nach Mr. Right wird gebumst, geshoppt und gelästert als gäbs kein Morgen mehr, wenn da keine Freude aufkommt, weiß ich auch nicht. Kann man das überhaupt nicht nicht nicht mögen? Zuschauer sind am Ende vielleicht doch schwerer zu verstehen als Frauen...

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M4chete

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Ich muss aber sagen, dass ich die eine ganz nice fand, die so tat als wär sie es, dabei war sie es gar nicht. Die die am Ende von Runkel aus Californication vernascht wird!


Onefourty

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Schlimm ist, dass gewisse Trinkspiele meist nicht helfen um sich in der kurzen Sendezeit Sarah Jessica Parker schön zu ... naja Du kennst das...


daniel.helmer.7

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7.0Sehenswert

Abgesehen von einigen Längen (trotz verdammt kurzer Staffeln) weiß die Serie auch für uns Jungs zu unterhalten. Qualitätsware aus dem Hause HBO halt. Leider schoss sich das Darstellerensemble mit den beiden unsäglichen Kinofilmen danach ins Aus.

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princess_bubblegum

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7.0Sehenswert

Hysterische Weiber sind eigentlich nicht mein Fall aber die Serie ist einfach ein Klassiker für uns Frauen :) Obwohl einem von zu viel Sex and the City die Birne ganz schön weich werden kann, wird das wohl für immer eine Serie sein, die ich mir immer wieder ansehen mag. Allein wegen der Schuhe. Ich steh dazu!!!

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Max...

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8.5Ausgezeichnet

Tiefsinnig? Nö. Lustig? Ja!

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Max...

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In Sachen perversen Humor bin ich nunmal nicht anspruchsvoll ;)


sylvia.juelke

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Es ist auch tiefsinnig und regt oft zum nachdenken an


Leolie123

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8.5Ausgezeichnet

Man sollte in diese Serie nicht zu viel reininterpretieren und sie nicht allzu ernst nehmen (was sie selber ja auch nicht tut). Ich kann gut verstehen wenn man sich nicht sonderlich für den Humor begeistern kann aber Kommentare wie 'frauenverachtend' o.Ä. sind meiner Meinung nach lächerlich.
Ich finde Sex and the City einfach nur unglaublich lustig und es macht mir einfach Spaß, es anzuschaun. Damit wär der Zweck einer Serie erfüllt :P

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Janus Winter

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9.0Herausragend

Ich korrigiere mein Votum von 10 (Lieblingsserie) auf 9. Der vornehmliche Grund ist der peinliche zweite Kinofilm, für den sich jeder SATC-Junkey schämen sollte. So ein Haufen Oberflächlichkeit habe ich noch nie auf der großen Kinoleinwand gesehen. Abgesehen von irgendeinem scheiß Sophie-Marceau-Feuer-der-Leidenschaft-Something, aber da war ich noch minderjährig, das zählt nicht. Wenn 90 Minuten nichts als Oberfläche geboten wird, und jede Szene nur noch dazu verkommen ist ein paar neue Manolo-Blanix-Schuhe ungeschickt zu verpacken, schau ich doch lieber gleich HOME SHOPPING EUROPE, das ist ehrlicher, auch wenn das reichlich morbide ist. Es stimmt.

Ich bin jetzt über 30 und hab mir grad nochmal alle Staffeln reingezogen, die ich selbstverständlich immer in Reichweite habe (meine Schwester wohnt noch ein paar Monate in direkter Nachbarschaft; danach muss ich mir wohl das Mega-Boxset selbst zulegen; oder ich tausche jährlich gegen ALLY, WILLKOMMEN IM LEBEN oder PUSHING DAISIES). Und da fand ich die erste Staffel doch recht blass und künstlich. Danach steigt das Nivea aber dramatisch an.

Ich liebe Miranda! Und Samantha und Carrie! Was letztere an Mr. Big findet bleibt mir für immer ein Rätsel. Sowieso sind wichtigsten Männer durchgängig unterdurchschnittlich attraktiv (Aiden, Mr. Big) und nur die Nebenrollen richtig heiß (der WG-Typ ohne Klopapier, der Schriftsteller mit dem vorzeitigen Samenerguss und der Familie zum Verlieben, der ABSOLUT VODKA Mann oder der Joker). Dafür dass das halbe Produktionsteam schwul ist, irgendwie seltsam. Unsere Fab4-Clique hätte eindeutig mehr verdient. Gerade die coolste aller Weiber, Miranda, kriegt für meinen Geschmack zu oft Mittelmaßgeschwader.

Der Erfolg der Serie hat natürlich auch viel mit der Beliebtheit innerhalb der queeren/ homo/ sexuellen Gemeinden zu tun, weil die Serie eine homophile Normalität vorgaukelt, nach der sich viele Homo/ bi/ trisexuelle sehnen. Das ist wie der Erfolg der brasilianischen Telenovelas in den Slums. Und damit zählt SATC zu den wohl wichtigsten queeren Serien, obwohl sie eigentlich gar nicht queer ist. Wäre doch die ganze Welt voller Samanthas! Dann gäbe es sicher keine Todesstrafen für Homosexuelle oder andere abartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und ja, SATC mag für den Modemuffel und Fußballfan ausschließlich oberflächlich oder gar abartig sein, aber, verdammt nochmal, diese Serie hat neben total banalen, beknackten und fragwürdigen Botschaften doch vor allem eine klare und wichtige Botschaft: Wer fickt, kann nicht gleichzeitig in den Krieg ziehen. Wer wirklich liebt, kann nicht hassen. Sexualität und Liebe ist der Schlüssel zur Menschlichkeit. Das kann man bei aller Liebe nicht mit 0 Punkten aka Hassserie quittieren. Bei aller Liebe.

Als ich den ersten SATC-Kinofilm auf DVD im schnöden Media Markt bezahlt habe, hörte ich hinter mir jemand sagen: Oh, SEX AND THE CITY. Du bist schwul!
Innerlich bin ich zusammengezuckt, äußerlich geübt cool geblieben. Ich hab mich umgedreht mit der Erwartung eine höhnisch grinsende Visage zu sehen. Stattdessen hat mich jemand freundlich angelächelt. Da hab ich doch kurzzeitig gedacht: die Welt ist doch so rosarot wie die in SATC.

Ist sie nicht, weiß ich selber. Aber schön wärs gewesen.


Bunnyfaktor: 10 (eine Premiere, glaube ich; als Ausgleich zum Downgrade)

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tsighart

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Äh...ich hätte eine - evtl. dumme - Frage: Aber was ist "trisexuell" ?? Würd mich echt interessieren, bei Google kommt nur Scheiß wenn man das eingibt.


Janus Winter

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das tri kann jeder nach seinen vorlieben mit bedeutung versehen. ich respektiere alles, was nicht zum schaden anderer existiert.
streng etymologisch bedeutet es, vom dritten geschlecht sexuell angezogen zu werden.

https://www.google.de/search?q=das+dritte+geschlecht&hl=de


änna_banana

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9.0Herausragend

Sex and the City - entweder man liebt es oder man hasst es. Ich liebe es und das aus mehreren Gründen. Die Story wird mit viel Witz erzählt, nicht die Art Witz bei der man laut lachen muss, sondern die, die einem auf erfrischende Art und Weise ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert. Zugegeben, die vier Hauptcharaktere führen ein unmögliches Leben, das wohl jedes Klischee über Frauen erfüllt, aber das wird auf eine märchenhafte dargestellt, die man einfach nicht so ernst nehmen sollte.

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Genre
Drama, Komödie, Romanze
Zielgruppen
Frauenfilm, Über 18 (Sex), Über 18 (Anzügliche Sprache)
Zeit
Gegenwart