Six Feet Under - Gestorben wird immer

Six Feet Under

Schwarze Komödie, Schicksalsdrama, Familiendrama

Sfu

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8.4Ausgezeichnet 857 Bewertungen

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Die Fishers betrieben in Kalifornien ein nicht ganz alltägliches Familienunternehmen, ein Beerdigungsinstitut. Nachdem Familienoberhaupt Nathaniel Fisher auf dem Weg zum Flughafen, wo er seinen Sohn Nate abholen wollte, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, gerät das nach außen hin heile Familienbild kräftig aus dem Lot …

edit

Six Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.

Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.

Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt…


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über Six Feet Under - Gestorben wird immer
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Schofferhofer

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5.0Geht so

Wo kann man Bewertungen löschen? Kenn die Serie gar nicht, hab mich nur vertippt...

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Joeyjoejoe17

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Wenn du die Wahl hast, dann schau es auf Englisch an. Michael C. Hall sollte man O-Ton genießen ;)
Aber ja, die Synchro ist durchaus gelungen.


Schofferhofer

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Ok, danke...


danseuse de rêve

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8.0Ausgezeichnet

Musste es mir damals in der Schule anschauen und war zunächst nicht gänzlich begeistert. Nach ein paar Jahren Abstand und mit der nötigen geistigen Reife ^^ werde ich sie mir wohl nochmal zu Gemüte führen und bin recht sicher dass sie mir heute besser gefällt!!

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J0J0

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Wow, was für ne Schule war das denn?! :-)


Coach T

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9.0Herausragend

'Six Feet Under' oder 'Die Fishers haben Leichen im Keller'

Ich habe vor wenigen Augenblicken die letzte Folge von 'Six Feet Under' gesehen. Richtig einordnen kann ich das Alles noch nicht. Zu viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf. Welches Gefühl sollte ich gerade empfinden? Ich fühle mich überrannt, überrollt. Überrollt von Emotionen und Ereignissen. Mein Kopf schmerzt. Alan Balls 'Six Feet Under' ist keine leichte Kost. Hier fahren die Gefühle Achterbahn. Gefühlschaos pur.

Das Hauptthema der Serie ist der Tod. 'Six Feet Under' normalisiert den Tod. Sie zeigt, dass er ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist.

5 Staffeln lang sind wir Mitglied dieses von Alan Ball erschaffenen Mikrokosmosses. 5 Staffeln lang Mitglied der Fishers. 5 Staffeln lang mitten in den Problemen, den Streitereien, den Meinungsverschiedenheiten, den niederschmetternden Schicksalen. Aber auch 5 Staffeln lang erleben wir Zusammenhalt, Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Nächstenliebe und wunderschöne Momente.

Während in den ersten beiden Staffeln vor allem (Familien-) Geheimnisse behandelt werden, entfaltet sich die Serie für mich erst ab der dritten Staffel richtig. Dort findet die Serie ihren Rhythmus. Einfach den richtigen Ton.

'Six Feet Under' ist
Komplex. Aufrüttelnd. Innovativ. Anstößig. Rührend. Anstrengend. Traurig. Tragisch. Realistisch. Absurd. Vielfältig. Packend. Menschlich. Schwarzhumorig. Belastend. Liebevoll. Leidenschaftlich. Manisch. Exzessiv. Wahnsinnig. Provozierend. Verträumt. Kurios. Verstörend. Emotional. Bittersüß. Übernatürlich. Herzzerreißend. Herzergreifend. Überwältigend. Ehrlich. Bedrückend. Beeindruckend. Gewaltig. Episch.

'Six Feet Under' ist Emotion pur.

Das Finale ist eines der emotionalsten und phänomenalsten Enden einer Serie, welches ich jemals erleben durfte. Wenn nicht sogar das emotionalste und phänomenalste Ende.

Nach 5 Staffeln sage ich voller Wehmut: 'Ruhe in Frieden'.

'Six Feet Under' erweiterte meinen Horizont. Zwar kann ich dass über sehr viele Serien und Filme sagen, aber so etwas habe ich zuvor noch nie gesehen.
Mir fehlen die passenden Worte. Aber so ein Erlebnis wie 5 Staffeln 'Six Feet Under' kann ich niemals in Worte fassen. Das muss man sehen, erleben, fühlen.

Six Feet Under: 2001 - 2005

*Wehmut bezeichnet ein Gefühl zarter Traurigkeit, hervorgerufen durch Erinnerung an Vergangenes.
Perfekt.

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Dox

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Also der Abschluss hat mich auch schon überrascht, ziemlich episch. Aber die Gefühle fahren in der 5. Staffel ja sowieso Achterbahn sondergleichen.


Coach T

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Ja, sehr emotional das ganze.


Nishi

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10.0Herausragend

"I'm just saying you only get one life. There's no God, no rules, no judgments, except for those you accept or create for yourself. And once it's over, it's over. Dreamless sleep forever and ever. So why not be happy while you're here. Really. Why not?"

Ich glaube dieses Zitat ist wohl das am meisten hier geschriebene - aber es ist meiner Meinung nach auch das Zitat, welches die Serie perfekt zusammenfasst.

SFU hat einen besonderen Platz in meinem Herzen - keine andere Serie spricht auf der einen Seite so viele tod-ernste Tabuthemen an und bietet auf der anderen Seite soviel schwarzen Humor. Keine andere Serie reisst einen so dermassen aus der Bahn und pflanzt einem danach soviel Hoffnung ein. Ja, keine andere Serie schaft den Balanceakt zwischen Leben und Tod so gut wie SFU.

Ich habe noch keine andere Serie gesehen bei der man das Gefühl hatte, dass alle Staffeln wie aus einem Guss wirken - und das Ende hätte man nicht besser machen können!

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Tachitalili

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8.0Ausgezeichnet

Zufällig in der Bücherei drauf gekommen (weil viele CDs in der Verpackung zum 1x Videoausleihspreis) und drangeblieben.
Eine makabre, ungewöhnliche Serie über ein Familien- Bestattungsunternehmen.
Teils bitterböse, teils doch sehr emotional, verständlich, manchmal auch herzergreifend.. Es geht oft (für Deutschland doch sehr gewagt) um den Tod und das Herrichten von Verstorbenen.
Die Serie balanciert ständig an den Grenzen zwischen Respekt und schwarzem Humor und zwischen Anstandshaltung und Tabulosigkeit.

Fazit: sehenswert.

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aberaber

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8.5Ausgezeichnet

Eine großartige Serien mit fantastischen Darstellern. Die letzte Folge der Serie war mit Sicherheit das Beste, was ich je im TV gesehen habe. Ich musste noch Tage danach über diese Folge nachdenken.

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Oceanic6

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10.0Herausragend

"You only get one life. There's no God, no rules, except for those you accept or create for yourself. Then once it's over... it's over. Dreamless sleep forever and ever. So why not be happy while you're here?"

"Six Feet Under" könnte kein klassischeres Drama sein. In fünf Akten (Exposition, steigende Handlung, Höhepunkt, retardierendes Moment und Katastrophe bzw. Lösung) erzählt die Serie einen Lebensabschnitt der Bestatterfamilie Fisher. Leben, Tod, Vergebung, Ewigkeit, Schmerz, Menschlichkeit, Homosexualität, Drogen, Liebe, Hass, Bedauern und viele andere lebenswichtige Themen werden auf äußerst schwarzhumorige und dramatische Weise zur unkonventionellsten und meiner Meinung nach besten Serie aller Zeiten vereint.

Es sind genau drei Dinge, die diese Serie zu dem machen, was sie ist. Die allesamt herausragenden Darsteller (besonders Peter Krause ist für mich die interessanteste Figur, die jemals für das Fersehen geschaffen wurde), ein ebenso komplexes wie geistreiches Drehbuch und die wunderschöne Musikauswahl, welche jede Situation perfekt unterstreicht. Ihr seht also, es braucht nicht viel, um TV-Geschichte zu schreiben.

In meinem Leben hat "Six Feet Under" inzwischen einen sehr hohen Stellungswert eingenommen. Die Serie bietet einige der emotionalisten und herzzereißendsten Momente, die ich jemals vor meinem Fernseher erlebt habe. Aufgrund der Vielschichtigkeit und der einzigartigen Entwicklung jedes einzelnen Charakters hätte die Serie gar nicht enden dürfen. Und doch bietet sie das packendste Serienfinale überhaupt, entlässt einen mit einem Staunen, das man zuvor noch nie erlebt hat. Es ist das erste Mal seit dem grande "Godfather", dass ich Perfektion erleben durfte.

Autor Alan Ball kann ich also nicht weniger als ein Genie nennen. Sein Gefühl für Authenzität in den Dialogen, für die Figuren und jedwede Situationen ist überwältigend. Er erzählt nicht nur aus dem Leben, sondern seine Serie ist das Leben. Null Kitsch, null Klischees, jedoch umso mehr Wahrheit prägen seine Erzählung. Um der Geschichte gerecht zu werden, müsste eigentlich jede einzelne Folge und Figur analysiert werden. Ich empfehle inzwischen, soweit möglich, jedem "Six Feet Under", denn daraus kann gelernt werden. Sie ist so diskussionswürdig wie wenige andere Werke. Sie macht nachdenklich, bringt dich zum Heulen, um dir im nächsten Augenblick wieder einen der besten Lacher zu präsentieren.

Brenda: "Are you familiar with the psychological term 'projection'?"
Nate: "Are you familiar with the psychological term 'blow me'?"

Ich werde nach und nach diesen Text vervollständigen und ausbessern, bis er hoffentlich eines Tages dieser wahrlich herausragenden Show und jedem der genialen Charaktere gerecht wird. Bis dahin kann ich mich nur wiederholen:

Best series ever made, simply magnificent, mind-blowing, as emotional as any show can be, an event for a life-time!!!

... und eines ist sicher: "Das Ende kommt. Irgendwo, irgendwann, irgendwie."

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Mr Vincent Vega

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Ganz schlicht und geradeaus geschrieben, was diese Serie Dir bedeutet - stark. Und ich kann nur zustimmen.


Oceanic6

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Danke dir! ;)


Hitmanski

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10.0Herausragend

"All we have is this moment, right here, right now. The future is just a fucking concept that we use to avoid being alive today. So, be here now." -
Übergroßes, mit jeglicher Erwartungshaltung an das Format brechendes und mit Worten schlicht nicht ausreichend zu erfassendes Dramen-Meisterwerk in 63 Akten. Ohne Übertreibung das beste und emotionalste, was bislang für den Fernseh-Markt produziert worden ist. Gänsehaut-Serie.

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Hitmanski

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Zweite Staffel ist in meinen Augen auch die schwächste, und bildet den einzigen minimalen "Ausrutscher" nach unten, innerhalb der ansonsten mit jeder Staffel besser werdenden Serie.


DeDavid

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Bin gerade mit der ersten Staffel durch. Freu mich unendlich auf die anderen. :)

Und perfekt umschrieben, Hitmanski! :D


the-eraser-guy

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10.0Herausragend

Six Feet Under ist keine Serie. Sie ist eine Offenbarung.

Noch nie hat mich eine Serie auf eine so emotionale Weise mitgenommen und berührt. Schon die erste Episode macht deutlich auf was man sich hier einlässt. Interessante Charaktere in einem nicht alltäglichen Umfeld die mit ihren Problemen nicht nerven sondern einem nahe gehen.
Ich denke jeder Zuschauer wird sich in einem oder in mehreren Charakteren wieder finden. Alle Situationen sind nachvollziehbar und wirken nicht deplatziert.

Alle Episoden sind clever und intelligent geschrieben und kongenial von den Darstellern interpretiert. Auf dem schauspielerischen Niveau kann glaube ich so gut wie keine andere Dramaserie mithalten (Die Sopranos und Breaking Bad mögen diesem nahe kommen.) Denn hier ist wirklich eine hohe Bandbreite erforderlich.

Für mich stellte die vierte Staffel den Höhepunkt der Serie dar. Dies mag aber für jeden Fan unterschiedlich sein. Jede Staffel bietet etwas anderes. Die Charaktere entwickeln sich immer weiter und manche ändern sich vollkommen.

Die fünfte und letzte Staffel ist für jeden der sich in die ersten vier Staffeln verliebt hat unheimlich schmerzlich. Niemals war ein Ende passender als bei Six Feet Under. Mit den letzten zehn Minuten dieser Serie wurde TV-Geschichte geschrieben.

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Oceanic6

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@Duffy: Genau, also die darstellerischen Leistungen sind insgesamt in Serien schon beachtlich, aber auch bei mir ist es so, dass für mich Darsteller in einer Serie noch nie so emotional gespielt haben, wie es bei Six Feet Under der Fall ist. ;)


Andy Dufresne

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Für mich das beste Ende einer Serie das ich bisher sah...


TheCineast

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9.0Herausragend

Seit langem wurde sie mir empfohlen, gerade auf Grund meiner Lieblingsserien und nun habe ich mir die erste Staffel gekauft, eben die erste Folge geguckt und: Wow! Mir hat noch nie eine Pilotfolge so sehr gefallen! Ich bin wirklich beeidruckt... Hätte nie erwartet, dass diese Serie so einfühlsam, charakteristisch und dabei auf eine intelligente Art und Weise witzig ist. Toller, schwarzer Humor, der überhaupt nicht plump sondern sehr passend rüberkommt.
Und "Dexter" ironischer Weiser als schwulen Bestatter zu sehen ist überhaupt nicht irretierend sondern sehr erfrischend. Die ganze Folge war erfrischend und bewegend. Mensch, ich bin hin und weg... Muss sofort weitergucken. Bisher hat sie ganz klar 10 von 10 Punkten, eine Bewertung werde ich aber erst nach mehr gesehen Folgen abgeben, Ehrensache. Vielleicht kommt Six Feet Under tatsächlich an Die Sopranos oder wenigstens Dexter oder Breaking Bad heran, schön wäre es. Endlich was "neues" für meine Sammlung.

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TheCineast

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*gesehenen


TheCineast

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*irritierend, mensch... es ist viertel vor 2, ich sollte schlafen gehen! ^^


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Genre
Schwarze Komödie, Schicksalsdrama, Familiendrama
Zeit
2000er Jahre