Six Feet Under - Gestorben wird immer
Six Feet Under
Schwarze Komödie, Schicksalsdrama, FamiliendramaSix Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.
Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.
Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt…
Six Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.
Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.
Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt er nur widerwillig ein, das Bestattungsunternehmen zu übernehmen. Er führt fast über die ganze Serie eine turbulente Beziehung mit Brenda.
David Fisher (Michael C. Hall) ist Nates Bruder, der schon seit langem seinen Vater bei der Arbeit im Bestattungsunternehmen unterstützt.
Ruth Fisher (Frances Conroy) ist die Mutter der drei Fisher-Kinder und Witwe des verstorbenen Nathaniel. Als ihr Mann stirbt, führt sie bereits eine heimliche Beziehung zu ihrem Friseur, welche sie nach seinem Tod öffentlich auslebt. Sie hat Schwierigkeiten, ihre Kinder zu verstehen, ist depressiv, emotional und äußerst sensibel.
Claire Fisher (Lauren Ambrose) ist die jüngste der Fisher-Kinder und insofern eine typische Teenagerin, als dass sie rebellisch und ihrer Mutter gegenüber sehr arrogant ist. Allerdings nimmt sie auch Drogen und lässt sich von ihren Freunden auch schonmal zu zweifelhaften Taten verleiten. Sie ist äußerst kreativ und studiert später Kunst.
Frederico – Rico& – Diaz (Freddy Rodríguez) arbeitet im Bestattungsunternehmen als Einbalsamierer. Später wird er Mitgesellschafter der Fishers.
Brenda Chenowith (Rachel Griffiths) ist zunächst ein One Night Stand, später eine langjährige Freundin von Nate. Aufgrund ihrer problematischen Kindheit ist sie auch heute noch schwer zu durchschauen und kaum beziehungsfähig.
Hintergründe zu Six Feet Under
Peter Krause sprach ursprünglich für die Rolle des homosexuellen David Fisher vor, wurde aber letzten Endes von Alan Ball für die Rolle des Nate Fisher ausgesucht, da er von allen Kandidaten der einzige zu sein schien, der diese Figur verkörpern könnte.
Bereits nach der Ausstrahlung der ersten Episode gab der TV-Sender HBO eine zweite Staffel in Auftrag.
Juliette Lewis war in der engeren Auswahl für die Rolle der Brenda Chinowith. Rachel Griffiths bekam die Rolle schließlich, als sie nachweisen konnte, daß sie einen amerikanischen Akzent spielen konnte.
Cast & Crew
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Kathy Bates
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Lisa Cholodenko
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Jim McBride
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Peter Krause
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nate Fisher
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Michael C. Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Fisher
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Frances Conroy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth Fisher Sibley
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Lauren Ambrose
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Fisher
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Freddy Rodríguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Federico Diaz
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Mathew St. Patrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Keith Charles
Regie
Schauspieler
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Jeremy Sisto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Chenowith
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Justina Machado
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vanessa Diaz
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Ben Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Russell Corwin
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James Cromwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Sibley
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Chris Pine
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Eric Balfour
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gabe Dimas
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Molly Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rabbi Ari
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W. Earl Brown
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Anna Gunn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madeleine
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Zachary Quinto
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James Morrison
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Austin Nichols
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Matt Winston
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Jordan Ladd
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Steven Pasquale
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Caroline Aaron
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Richard Jenkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathaniel Fisher
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Joel David Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Videothekar
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Rainn Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Martin
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Peter Facinelli
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Jenna Fischer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sharon Kinney
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Mena Suvari
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Dina Meyer
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Christina Cabot
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Jonathan Tucker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruno Baskerville Walsh
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Wade Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Kovitch
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Michelle Trachtenberg
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Arye Gross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Muehler
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Elizabeth Rodriguez
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Amanda Foreman
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Nicholas D'Agosto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan Gorodetsky
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Alice Krige
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James Black
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Chris Messina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Fairwell
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Patricia Clarkson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah O\'Connor
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Michael Bell
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Kathy Bates
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Kellan Lutz
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Pamela Adlon
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Travis Wester
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Beth Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dorothy Sheedy
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Braeden Lemasters
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Anne Dudek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Allison Williman
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Michael Weston
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Jim Beaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gefängniswärter
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Amanda Michalka
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Joel McKinnon Miller
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Amy Spanger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Holly Duncan
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Nancy Oliver
-
Craig Wright
-
Jill Soloway
Drehbuch
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- Genre
- Schwarze Komödie, Schicksalsdrama, Familiendrama
- Zeit
- 2000er Jahre
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Kommentare
über Six Feet Under - Gestorben wird immer
Kommentar schreibenSchofferhofer 2012/05/11 07:59:44
Kommentar löschenWo kann man Bewertungen löschen? Kenn die Serie gar nicht, hab mich nur vertippt...
bedenklich? Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Joeyjoejoe17 2012/05/11 09:13:55
Antwort löschenKann man noch nicht löschen...
Schofferhofer 2012/05/28 14:54:21
Antwort löschenWo ich jetzt schon mal hier bin. Wie ist denn so die deutsche Synchro gelungen?
Alle 4 Antworten zeigen
Joeyjoejoe17 2012/05/28 17:31:56
Antwort löschenWenn du die Wahl hast, dann schau es auf Englisch an. Michael C. Hall sollte man O-Ton genießen ;)
Aber ja, die Synchro ist durchaus gelungen.
Schofferhofer 2012/05/29 04:12:33
Antwort löschenOk, danke...
danseuse de rêve 2012/04/21 13:15:01
Kommentar löschenMusste es mir damals in der Schule anschauen und war zunächst nicht gänzlich begeistert. Nach ein paar Jahren Abstand und mit der nötigen geistigen Reife ^^ werde ich sie mir wohl nochmal zu Gemüte führen und bin recht sicher dass sie mir heute besser gefällt!!
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J0J0 2012/04/21 13:15:57
Antwort löschenWow, was für ne Schule war das denn?! :-)
Coach T 2012/02/28 22:15:45
Kommentar löschen'Six Feet Under' oder 'Die Fishers haben Leichen im Keller'
Ich habe vor wenigen Augenblicken die letzte Folge von 'Six Feet Under' gesehen. Richtig einordnen kann ich das Alles noch nicht. Zu viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf. Welches Gefühl sollte ich gerade empfinden? Ich fühle mich überrannt, überrollt. Überrollt von Emotionen und Ereignissen. Mein Kopf schmerzt. Alan Balls 'Six Feet Under' ist keine leichte Kost. Hier fahren die Gefühle Achterbahn. Gefühlschaos pur.
Das Hauptthema der Serie ist der Tod. 'Six Feet Under' normalisiert den Tod. Sie zeigt, dass er ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist.
5 Staffeln lang sind wir Mitglied dieses von Alan Ball erschaffenen Mikrokosmosses. 5 Staffeln lang Mitglied der Fishers. 5 Staffeln lang mitten in den Problemen, den Streitereien, den Meinungsverschiedenheiten, den niederschmetternden Schicksalen. Aber auch 5 Staffeln lang erleben wir Zusammenhalt, Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Nächstenliebe und wunderschöne Momente.
Während in den ersten beiden Staffeln vor allem (Familien-) Geheimnisse behandelt werden, entfaltet sich die Serie für mich erst ab der dritten Staffel richtig. Dort findet die Serie ihren Rhythmus. Einfach den richtigen Ton.
'Six Feet Under' ist
Komplex. Aufrüttelnd. Innovativ. Anstößig. Rührend. Anstrengend. Traurig. Tragisch. Realistisch. Absurd. Vielfältig. Packend. Menschlich. Schwarzhumorig. Belastend. Liebevoll. Leidenschaftlich. Manisch. Exzessiv. Wahnsinnig. Provozierend. Verträumt. Kurios. Verstörend. Emotional. Bittersüß. Übernatürlich. Herzzerreißend. Herzergreifend. Überwältigend. Ehrlich. Bedrückend. Beeindruckend. Gewaltig. Episch.
'Six Feet Under' ist Emotion pur.
Das Finale ist eines der emotionalsten und phänomenalsten Enden einer Serie, welches ich jemals erleben durfte. Wenn nicht sogar das emotionalste und phänomenalste Ende.
Nach 5 Staffeln sage ich voller Wehmut: 'Ruhe in Frieden'.
'Six Feet Under' erweiterte meinen Horizont. Zwar kann ich dass über sehr viele Serien und Filme sagen, aber so etwas habe ich zuvor noch nie gesehen.
Mir fehlen die passenden Worte. Aber so ein Erlebnis wie 5 Staffeln 'Six Feet Under' kann ich niemals in Worte fassen. Das muss man sehen, erleben, fühlen.
Six Feet Under: 2001 - 2005
*Wehmut bezeichnet ein Gefühl zarter Traurigkeit, hervorgerufen durch Erinnerung an Vergangenes.
Perfekt.
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J!GS4W 2012/02/28 23:09:53
Antwort löschenHabe nie ein besseres Serienfinale gesehen.
Nishi 2012/02/28 23:26:02
Antwort löschenSehr schöner Text! Wobei mich SFU auch schon in der ersten Staffel gepackt hat, deshabl die 10 ;)
Und J!GS4W hat auch recht, für mich auch das beste Serienfinale ever :)
Coach T 2012/02/28 23:38:30
Antwort löschenDie Serie war auch schon in den ersten beiden Staffeln mehr als klasse. Aber ich finde, ab der dritten kommt die Serie erst so richtig in Fahrt. ;)
Hmm ... also das Serienfinale von 'The Wire' ist auch einfach fantastisch!
FilmFreeza 2012/02/29 07:04:28
Antwort löschenHört sich gut an, dennoch denke ich werde ich Breaking Bad beginnen bzw. fortführen
Andy Dufresne 2012/02/29 10:04:43
Antwort löschenBESTES ENDE DAS ICH KENNE!und ein schöner Kommentar :D
Coach T 2012/03/01 09:04:46
Antwort löschen@FilmFreeza: Mit BB fange ich als nächstes an!
@Andy: Auf jeden Fall ein mehr als würdiges Ende! ;) Und 'Danke' :D
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Dox 2012/05/23 10:30:58
Antwort löschenAlso der Abschluss hat mich auch schon überrascht, ziemlich episch. Aber die Gefühle fahren in der 5. Staffel ja sowieso Achterbahn sondergleichen.
Coach T 2012/05/23 17:29:07
Antwort löschenJa, sehr emotional das ganze.
Nishi 2012/02/13 20:10:48
Kommentar löschen"I'm just saying you only get one life. There's no God, no rules, no judgments, except for those you accept or create for yourself. And once it's over, it's over. Dreamless sleep forever and ever. So why not be happy while you're here. Really. Why not?"
Ich glaube dieses Zitat ist wohl das am meisten hier geschriebene - aber es ist meiner Meinung nach auch das Zitat, welches die Serie perfekt zusammenfasst.
SFU hat einen besonderen Platz in meinem Herzen - keine andere Serie spricht auf der einen Seite so viele tod-ernste Tabuthemen an und bietet auf der anderen Seite soviel schwarzen Humor. Keine andere Serie reisst einen so dermassen aus der Bahn und pflanzt einem danach soviel Hoffnung ein. Ja, keine andere Serie schaft den Balanceakt zwischen Leben und Tod so gut wie SFU.
Ich habe noch keine andere Serie gesehen bei der man das Gefühl hatte, dass alle Staffeln wie aus einem Guss wirken - und das Ende hätte man nicht besser machen können!
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Tachitalili 2012/02/08 12:15:25
Kommentar löschenZufällig in der Bücherei drauf gekommen (weil viele CDs in der Verpackung zum 1x Videoausleihspreis) und drangeblieben.
Eine makabre, ungewöhnliche Serie über ein Familien- Bestattungsunternehmen.
Teils bitterböse, teils doch sehr emotional, verständlich, manchmal auch herzergreifend.. Es geht oft (für Deutschland doch sehr gewagt) um den Tod und das Herrichten von Verstorbenen.
Die Serie balanciert ständig an den Grenzen zwischen Respekt und schwarzem Humor und zwischen Anstandshaltung und Tabulosigkeit.
Fazit: sehenswert.
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aberaber 2011/10/23 12:33:14
Kommentar löschenEine großartige Serien mit fantastischen Darstellern. Die letzte Folge der Serie war mit Sicherheit das Beste, was ich je im TV gesehen habe. Ich musste noch Tage danach über diese Folge nachdenken.
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Oceanic6 2011/10/22 15:26:27
Kommentar löschen"You only get one life. There's no God, no rules, except for those you accept or create for yourself. Then once it's over... it's over. Dreamless sleep forever and ever. So why not be happy while you're here?"
"Six Feet Under" könnte kein klassischeres Drama sein. In fünf Akten (Exposition, steigende Handlung, Höhepunkt, retardierendes Moment und Katastrophe bzw. Lösung) erzählt die Serie einen Lebensabschnitt der Bestatterfamilie Fisher. Leben, Tod, Vergebung, Ewigkeit, Schmerz, Menschlichkeit, Homosexualität, Drogen, Liebe, Hass, Bedauern und viele andere lebenswichtige Themen werden auf äußerst schwarzhumorige und dramatische Weise zur unkonventionellsten und meiner Meinung nach besten Serie aller Zeiten vereint.
Es sind genau drei Dinge, die diese Serie zu dem machen, was sie ist. Die allesamt herausragenden Darsteller (besonders Peter Krause ist für mich die interessanteste Figur, die jemals für das Fersehen geschaffen wurde), ein ebenso komplexes wie geistreiches Drehbuch und die wunderschöne Musikauswahl, welche jede Situation perfekt unterstreicht. Ihr seht also, es braucht nicht viel, um TV-Geschichte zu schreiben.
In meinem Leben hat "Six Feet Under" inzwischen einen sehr hohen Stellungswert eingenommen. Die Serie bietet einige der emotionalisten und herzzereißendsten Momente, die ich jemals vor meinem Fernseher erlebt habe. Aufgrund der Vielschichtigkeit und der einzigartigen Entwicklung jedes einzelnen Charakters hätte die Serie gar nicht enden dürfen. Und doch bietet sie das packendste Serienfinale überhaupt, entlässt einen mit einem Staunen, das man zuvor noch nie erlebt hat. Es ist das erste Mal seit dem grande "Godfather", dass ich Perfektion erleben durfte.
Autor Alan Ball kann ich also nicht weniger als ein Genie nennen. Sein Gefühl für Authenzität in den Dialogen, für die Figuren und jedwede Situationen ist überwältigend. Er erzählt nicht nur aus dem Leben, sondern seine Serie ist das Leben. Null Kitsch, null Klischees, jedoch umso mehr Wahrheit prägen seine Erzählung. Um der Geschichte gerecht zu werden, müsste eigentlich jede einzelne Folge und Figur analysiert werden. Ich empfehle inzwischen, soweit möglich, jedem "Six Feet Under", denn daraus kann gelernt werden. Sie ist so diskussionswürdig wie wenige andere Werke. Sie macht nachdenklich, bringt dich zum Heulen, um dir im nächsten Augenblick wieder einen der besten Lacher zu präsentieren.
Brenda: "Are you familiar with the psychological term 'projection'?"
Nate: "Are you familiar with the psychological term 'blow me'?"
Ich werde nach und nach diesen Text vervollständigen und ausbessern, bis er hoffentlich eines Tages dieser wahrlich herausragenden Show und jedem der genialen Charaktere gerecht wird. Bis dahin kann ich mich nur wiederholen:
Best series ever made, simply magnificent, mind-blowing, as emotional as any show can be, an event for a life-time!!!
... und eines ist sicher: "Das Ende kommt. Irgendwo, irgendwann, irgendwie."
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Hitmanski 2011/10/22 15:32:56
Antwort löschenI like :)
Oceanic6 2011/10/22 15:34:04
Antwort löschenMerci :)
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Mr Vincent Vega 2011/10/25 01:05:28
Antwort löschenGanz schlicht und geradeaus geschrieben, was diese Serie Dir bedeutet - stark. Und ich kann nur zustimmen.
Oceanic6 2011/10/25 16:52:41
Antwort löschenDanke dir! ;)
Hitmanski 2011/10/22 14:15:02
Kommentar löschen"All we have is this moment, right here, right now. The future is just a fucking concept that we use to avoid being alive today. So, be here now." -
Übergroßes, mit jeglicher Erwartungshaltung an das Format brechendes und mit Worten schlicht nicht ausreichend zu erfassendes Dramen-Meisterwerk in 63 Akten. Ohne Übertreibung das beste und emotionalste, was bislang für den Fernseh-Markt produziert worden ist. Gänsehaut-Serie.
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Oceanic6 2011/10/22 14:29:32
Antwort löschenDas und nicht weniger. Und vor allem das beste Serienfinale aller Zeiten. :)
Hitmanski 2011/10/22 14:31:32
Antwort löschenSo ist es. :)
Schlegel 2011/10/22 14:42:58
Antwort löschenJa schon. Wobei die zweite Staffel schon etwas einsackt.
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Hitmanski 2011/10/22 15:30:50
Antwort löschenZweite Staffel ist in meinen Augen auch die schwächste, und bildet den einzigen minimalen "Ausrutscher" nach unten, innerhalb der ansonsten mit jeder Staffel besser werdenden Serie.
DeDavid 2011/10/22 17:22:36
Antwort löschenBin gerade mit der ersten Staffel durch. Freu mich unendlich auf die anderen. :)
Und perfekt umschrieben, Hitmanski! :D
the-eraser-guy 2011/08/10 17:57:17
Kommentar löschenSix Feet Under ist keine Serie. Sie ist eine Offenbarung.
Noch nie hat mich eine Serie auf eine so emotionale Weise mitgenommen und berührt. Schon die erste Episode macht deutlich auf was man sich hier einlässt. Interessante Charaktere in einem nicht alltäglichen Umfeld die mit ihren Problemen nicht nerven sondern einem nahe gehen.
Ich denke jeder Zuschauer wird sich in einem oder in mehreren Charakteren wieder finden. Alle Situationen sind nachvollziehbar und wirken nicht deplatziert.
Alle Episoden sind clever und intelligent geschrieben und kongenial von den Darstellern interpretiert. Auf dem schauspielerischen Niveau kann glaube ich so gut wie keine andere Dramaserie mithalten (Die Sopranos und Breaking Bad mögen diesem nahe kommen.) Denn hier ist wirklich eine hohe Bandbreite erforderlich.
Für mich stellte die vierte Staffel den Höhepunkt der Serie dar. Dies mag aber für jeden Fan unterschiedlich sein. Jede Staffel bietet etwas anderes. Die Charaktere entwickeln sich immer weiter und manche ändern sich vollkommen.
Die fünfte und letzte Staffel ist für jeden der sich in die ersten vier Staffeln verliebt hat unheimlich schmerzlich. Niemals war ein Ende passender als bei Six Feet Under. Mit den letzten zehn Minuten dieser Serie wurde TV-Geschichte geschrieben.
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Oceanic6 2011/08/10 18:07:31
Antwort löschenGrandis resümiert, danke dafür! Six Feet Under ist ganz einfach DIE beste Serie aller Zeiten. :D
Oceanic6 2011/08/10 18:29:18
Antwort löschen@Duffy: Was meinst du?
the-eraser-guy 2011/08/10 18:52:48
Antwort löschen@Duffy Klar, seh ich auch so. Bei Six Feet Under ist es aber irgendwie anders, weil man die Schauspieler nie so wirklich als Schauspieler wahrgenommen hat.
Aber dies ist natürlich alles subjektiv. Rein technisch gesehen haben andere Serien genauso gute Schauspieler, welche bei mir persönlich aber nie denselben Effekt hervorgerufen haben wie der Cast von Six Feet Under.
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Oceanic6 2011/08/10 19:02:16
Antwort löschen@Duffy: Genau, also die darstellerischen Leistungen sind insgesamt in Serien schon beachtlich, aber auch bei mir ist es so, dass für mich Darsteller in einer Serie noch nie so emotional gespielt haben, wie es bei Six Feet Under der Fall ist. ;)
Andy Dufresne 2011/08/11 00:00:40
Antwort löschenFür mich das beste Ende einer Serie das ich bisher sah...
TheCineast 2011/07/23 01:30:54
Kommentar löschenSeit langem wurde sie mir empfohlen, gerade auf Grund meiner Lieblingsserien und nun habe ich mir die erste Staffel gekauft, eben die erste Folge geguckt und: Wow! Mir hat noch nie eine Pilotfolge so sehr gefallen! Ich bin wirklich beeidruckt... Hätte nie erwartet, dass diese Serie so einfühlsam, charakteristisch und dabei auf eine intelligente Art und Weise witzig ist. Toller, schwarzer Humor, der überhaupt nicht plump sondern sehr passend rüberkommt.
Und "Dexter" ironischer Weiser als schwulen Bestatter zu sehen ist überhaupt nicht irretierend sondern sehr erfrischend. Die ganze Folge war erfrischend und bewegend. Mensch, ich bin hin und weg... Muss sofort weitergucken. Bisher hat sie ganz klar 10 von 10 Punkten, eine Bewertung werde ich aber erst nach mehr gesehen Folgen abgeben, Ehrensache. Vielleicht kommt Six Feet Under tatsächlich an Die Sopranos oder wenigstens Dexter oder Breaking Bad heran, schön wäre es. Endlich was "neues" für meine Sammlung.
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TheCineast 2011/07/23 01:31:46
Antwort löschen*gesehenen
TheCineast 2011/07/23 01:40:02
Antwort löschen*irritierend, mensch... es ist viertel vor 2, ich sollte schlafen gehen! ^^
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