Six Feet Under - Gestorben wird immer

Six Feet Under

Familiendrama, Schicksalsdrama, Schwarze Komödie 2001 - 2005

Sfu

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8.2Ausgezeichnet 1459 Bewertungen
von 10

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Die Fishers betrieben in Kalifornien ein nicht ganz alltägliches Familienunternehmen, ein Beerdigungsinstitut. Nachdem Familienoberhaupt Nathaniel Fisher auf dem Weg zum Flughafen, wo er seinen Sohn Nate abholen wollte, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, gerät das nach außen hin heile Familienbild kräftig aus dem Lot.

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Six Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.

Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.

Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt er nur widerwillig…


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

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über Six Feet Under - Gestorben wird immer

A_Frame_Of_Mind

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10.0Herausragend

Six Feet Under ist ohne Frage ein Meisterwerk. Auch wenn die Serie in Staffel 3 meiner Meinung nach ein klein wenig nachlässt. Die letzte Staffel hingegen sucht wohl ihres gleichen. Alles wird hier perfekt zusammengefüht. Das Serienfinale ist das mit Abstand beste, das ich bislang gesehen habe.

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SunnyEye

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8.0Ausgezeichnet

das ende hat mich sehr entäuscht.
am liebsten mochte ich immer die anfangssequenzen der folge.

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MrZUPER

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10.0Herausragend

Wenn jeder Mensch auf diesem Planeten diese Serie gucken würde, wäre die Welt wohl ein besserer Planet.

Die erste Staffel hatte ich mir für knapp 10€ aus reiner Neugier bestellt. So ging es dann weiter, bis ich mir vor ca. einer Woche die fünfte und damit auch letzte Staffel gekauft hab.
Jeden Abend hab ich mich gefreut für 50 Minuten am Leben von Familie Fisher teilzunehmen, egal ob irgendwas trauriges oder schönes passierte. Ich hab mich immer gefreut. Jeder Mensch kann sich wohl mit mindestens einem Charakter identifizieren. Ob nun Ruth, Nate, Claire, David oder Federico. Jeder Charakter wächst einem jede Folge mehr ans Herz, so das man glaubt man kennt jeden von Ihnen persönlich. Und vorallem das Ende und die gesamte letzte Staffel ist das schönste und zugleich traurigste Ende einer Serie das es jemals geben wird. Man sieht das was man eigentlich nicht sehen möchte aber muss. Genau so ist es auch beim Tod.

Alle warten.

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Ann36

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10.0Herausragend

Wenn Battlestar Galactica mich dazu gebracht hat, mich mit dem Thema Glauben auseinanderzusetzen, hat mich Six Feet Under dazu gebracht, mich mit dem Tod auseinanderzusetzen und mich ein kleines bisschen mit ihm anzufreunden. Eine ganz große Serie, die viel mehr ist als nur eine Serie, sie ist im Grunde eine Lebenserfahrung und ich bin Alan Ball und allen die dazu beigetragen haben sehr dankbar für dieses Geschenk.

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Dexerino

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10.0Herausragend

Lieber später als nie ... Zum Glück habe ich angefangen diese Serie zu gucken!
Episch und Empfehlenswert für jeden Serienfan.

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Velly

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Oh ja... eine der qualitativ hochwertigeren Serien! Viel Spaß wünsche ich Dir! :-D


mattxl

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10.0Herausragend

Liebe Fishers,
sorry, dass ich mich erst heute erst melde. Auch wenn ich mich über ein Jahr nicht gerührt habe: Ihr seid nicht vergessen. Ganz ehrlich. Ich muss nur ein Mal Eure Synchronstimmen hören und in mir blitzt es auf: "Ist das nicht Nate?" "War das nicht Claire?" "Das war doch Ruth?" Aber es waren nicht Nate, Ruth oder Claire.

Ganz überflüssig zu sagen: Wenn ich auf dem MP3 Player auf dem Rad zur Arbeit mal wieder Sias "Breathe me" - damals hat sie noch gescheite Musik gemacht, und nicht so ein Dumpfbackenzeugs wie heute - oder "Transantlanticism" von Death Cab for Cutie höre, bin ich bei Euch. Wisst Ihr noch, als wir alle zusammen "I'm a little Petunia in an Onion Patch"gesungen haben?"Wie wir alle ganz albern über unsere Einsamkeit im Zwiebelfeld gelacht haben? Manchmal, ja das ist so, hab ich Tränen in den Augen, wenn ich das höre. Und es liegt dann nicht nur am Fahrtwind auf den Rad zur Arbeit...

Ich bin kein Serien-Fan. Die Serien, die ich kenn, waren in der Regel grottig schlecht und in der Vor-DVD-Zeit waren sie eine Fessel. Freiheitsliebende Menschen - wie Claire und Nate - tun sich sowas nicht an, schon gar nicht über 5 Staffeln. Ihr habt mich da - Dank DVD -- eines besseren belehrt. "Six Feet Under" war eigentlich gar keine Serie - das war Kino im Serienformat. Nein, es war nicht nur Kino: Das war das Angebot zu einer Familie dazuzugehören.

Euch Fishers darf ich es anvertrauen: Ich wurde zu Six feet Under überredet. Die ersten Folgen waren ok, gehobene Unterhaltung, aber nicht wirklich packend. Aber dann, dann entwickelte sich ein Sog, den ich so bei Serien nicht kannte.

Liebe Fishers, ich habe lange gebraucht um Euch zu schreiben. Die letzte Folge - das ist schlicht ein Meisterwerk, das NIE NIE wieder im Serienformat erreicht werden wird - , es hat mich erschlagen. Ich will da keine Erwartungen ins Unermessliche steigern. Da kommt nur Enttäuschung auf, aber es ist so.

PS: Ganz ins unreine gespochen und ohne jede gewähr, aber mit mit einem trauernden Grinsen im Gesicht: Wer die 5 Staffeln guckt wird zu einem besseren Menschen.

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Andy Dufresne

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Sicher das beste Ende aller Serien!


Croton

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Das beste Ende aller Serien: JA! Die beste Serie aller Zeiten: Nicht ganz... Im Nachhinein sind die ersten beiden Staffeln noch zu konventionell. Genau wie du schriebst gehobene Unterhaltung, mehr nicht - Was dann passiert ist aber ganz großes eh Kino ;-)


manitu17

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8.5Ausgezeichnet

...was mir bei dieser serie mal aufgefallen ist: ich glaube größtes problem von bestattern ist der mangel an stammkunden

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Evolver

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8.5Ausgezeichnet

Meistens lässt man Serien leider so lange Bluten bis sie keiner mehr sehen will. Six Feet under ist eine der wenigen die nicht nur qualitativ hochwertig sind sondern auch auf dem höhepunkt abgetreten ist.

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Kubrick_obscura

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9.0Herausragend

Ich habe vor kurzem die erste Staffel zuende geschaut und nun mit der zweiten angefangen und ich kann sagen, dass "Six Feet Under" seinem überlebensgroßen Ruf mehr als gerecht wird. Von Anfang an war ich begeistert von dieser Familie und den erzählerischen Waghalsigkeiten, die sich die Macher hier leisten. Ich freue mich auf die kommenden Folgen.

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phoenix409

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Sehr gute Entscheidung, mit SFU anzufangen :) Ab Season 3 geht das Niveau nochmal auf ein neues Level und spätestens dann kriegst du's wahrscheinlich mit einer äußerst aggressiven Suchtgefahr zu tun (Warnung aus Erfahrung^^).


Geralt von Riva

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Perfekte Serie. Viel Spaß dabei.


silverFF

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9.0Herausragend

Hab die Serie die Woche zu Ende geschaut. Es ist faszinierend wie so eine Serie einen in den Bann zieht. In den ersten Folgen wird man in den neuen "Alltag" der Familie Fisher, sozusagen geworfen. Es geschieht sovieles, mal was gutes, dann wiederum Pech für irgendeinen Charakter und so verläuft die Serie und man empfindet das Ganze irgendwann wie eine Art Doku mit dem Thema Erlebnisse im Leben. Man kann die Serie wärmsten weiterempfehlen, aber Vorsicht diese geht einem nah ans Herz:)

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Genre
Familiendrama, Schicksalsdrama, Schwarze Komödie, Drama, Komödie
Zeit
2000er Jahre