Six Feet Under - Gestorben wird immer
Six Feet Under
Familiendrama, Schicksalsdrama, Schwarze Komödie 2001 - 2005
Six Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.
Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.
Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt er nur widerwillig…
Six Feet Under erzählt vom Schicksal der verschiedenen Mitglieder einer amerikanischen Bestatterfamilie: Nate (Peter Krause) und David Fisher (Michael C. Hall) müssen nach dem Tod ihres Vaters Nathaniel Fisher Sr. (Richard Jenkins) das Bestattungsunternehmen ihres Vaters übernehmen. Beide begegnen dieser Situation äußerst negativ: David ist wütend, da Nate den gleichen Anteil am Erbe bekommt wie er, obwohl dieser seit Jahren nicht mehr bei der Familie lebt, während er selbst seinen Vater stets bei der Arbeit unterstützte. Nate ist wenig begeistert davon, sein neues Leben in Seattle hinter sich zu lassen und zurück zur Familie zu ziehen. Dennoch werden die beiden Geschäftspartner. Ihre Schwester Claire (Lauren Ambrose) wird in der Schule aufgrund des ungewöhnlichen Berufs ihres Vaters schikaniert. Sie flüchtet in einen zwielichtigen Freundeskreis, nimmt Drogen und vernachlässigt die Schule. Mutter Ruth (Frances Conroy) ist nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr die alte, wirkt abwesend, depressiv und leicht aus der Fassung zu bringen. Sie verarbeitet den Tod ihres Mannes in mehreren Affären.
Anhand der Geschichte von Familie Fisher und den Hinterbliebenen ihrer Kunden behandelt Six Feet Under Themen wie Beziehungen, Untreue, Homosexualität, Drogen und Religion. Jede Folge stellt zu Beginn einen oder mehrere Tote vor, die schließlich vom Bestattungsunternehmen Fisher präpariert und beerdigt werden.
Hauptcharaktere von Six Feet Under
Nate Fisher (Peter Krause) lebt in Seattle und besucht seine Familie über Weihnachten. Nach dem Tod seines Vaters willigt er nur widerwillig ein, das Bestattungsunternehmen zu übernehmen. Er führt fast über die ganze Serie eine turbulente Beziehung mit Brenda.
David Fisher (Michael C. Hall) ist Nates Bruder, der schon seit langem seinen Vater bei der Arbeit im Bestattungsunternehmen unterstützt.
Ruth Fisher (Frances Conroy) ist die Mutter der drei Fisher-Kinder und Witwe des verstorbenen Nathaniel. Als ihr Mann stirbt, führt sie bereits eine heimliche Beziehung zu ihrem Friseur, welche sie nach seinem Tod öffentlich auslebt. Sie hat Schwierigkeiten, ihre Kinder zu verstehen, ist depressiv, emotional und äußerst sensibel.
Claire Fisher (Lauren Ambrose) ist die jüngste der Fisher-Kinder und insofern eine typische Teenagerin, als dass sie rebellisch und ihrer Mutter gegenüber sehr arrogant ist. Allerdings nimmt sie auch Drogen und lässt sich von ihren Freunden auch schonmal zu zweifelhaften Taten verleiten. Sie ist äußerst kreativ und studiert später Kunst.
Federico – Rico& – Diaz (Freddy Rodríguez) arbeitet im Bestattungsunternehmen als Einbalsamierer. Später wird er Mitgesellschafter der Fishers.
Brenda Chenowith (Rachel Griffiths) ist zunächst ein One Night Stand, später eine langjährige Freundin von Nate. Aufgrund ihrer problematischen Kindheit ist sie auch heute noch schwer zu durchschauen und kaum beziehungsfähig.
Hintergründe zu Six Feet Under
Peter Krause sprach ursprünglich für die Rolle des homosexuellen David Fisher vor, wurde aber letzten Endes von Alan Ball für die Rolle des Nate Fisher ausgesucht, da er von allen Kandidaten der einzige zu sein schien, der diese Figur verkörpern könnte.
Bereits nach der Ausstrahlung der ersten Episode gab der TV-Sender HBO eine zweite Staffel in Auftrag.
Juliette Lewis war in der engeren Auswahl für die Rolle der Brenda Chinowith. Rachel Griffiths bekam die Rolle schließlich, als sie nachweisen konnte, daß sie einen amerikanischen Akzent spielen konnte.
Cast & Crew
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- Genre
- Familiendrama, Schicksalsdrama, Schwarze Komödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre








Kommentare
über Six Feet Under - Gestorben wird immer
A_Frame_Of_Mind Fri, 19 Apr 2013 13:08:15 -0000
Kommentar löschenSix Feet Under ist ohne Frage ein Meisterwerk. Auch wenn die Serie in Staffel 3 meiner Meinung nach ein klein wenig nachlässt. Die letzte Staffel hingegen sucht wohl ihres gleichen. Alles wird hier perfekt zusammengefüht. Das Serienfinale ist das mit Abstand beste, das ich bislang gesehen habe.
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SunnyEye Tue, 09 Apr 2013 19:21:51 -0000
Kommentar löschendas ende hat mich sehr entäuscht.
am liebsten mochte ich immer die anfangssequenzen der folge.
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MrZUPER Sun, 10 Mar 2013 18:18:59 -0000
Kommentar löschenWenn jeder Mensch auf diesem Planeten diese Serie gucken würde, wäre die Welt wohl ein besserer Planet.
Die erste Staffel hatte ich mir für knapp 10€ aus reiner Neugier bestellt. So ging es dann weiter, bis ich mir vor ca. einer Woche die fünfte und damit auch letzte Staffel gekauft hab.
Jeden Abend hab ich mich gefreut für 50 Minuten am Leben von Familie Fisher teilzunehmen, egal ob irgendwas trauriges oder schönes passierte. Ich hab mich immer gefreut. Jeder Mensch kann sich wohl mit mindestens einem Charakter identifizieren. Ob nun Ruth, Nate, Claire, David oder Federico. Jeder Charakter wächst einem jede Folge mehr ans Herz, so das man glaubt man kennt jeden von Ihnen persönlich. Und vorallem das Ende und die gesamte letzte Staffel ist das schönste und zugleich traurigste Ende einer Serie das es jemals geben wird. Man sieht das was man eigentlich nicht sehen möchte aber muss. Genau so ist es auch beim Tod.
Alle warten.
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Ann36 Sun, 10 Mar 2013 14:26:25 -0000
Kommentar löschenWenn Battlestar Galactica mich dazu gebracht hat, mich mit dem Thema Glauben auseinanderzusetzen, hat mich Six Feet Under dazu gebracht, mich mit dem Tod auseinanderzusetzen und mich ein kleines bisschen mit ihm anzufreunden. Eine ganz große Serie, die viel mehr ist als nur eine Serie, sie ist im Grunde eine Lebenserfahrung und ich bin Alan Ball und allen die dazu beigetragen haben sehr dankbar für dieses Geschenk.
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Dexerino Sun, 03 Mar 2013 14:16:41 -0000
Kommentar löschenLieber später als nie ... Zum Glück habe ich angefangen diese Serie zu gucken!
Episch und Empfehlenswert für jeden Serienfan.
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Velly Sun, 03 Mar 2013 18:27:24 -0000
Antwort löschenOh ja... eine der qualitativ hochwertigeren Serien! Viel Spaß wünsche ich Dir! :-D
mattxl Mon, 03 Dec 2012 21:07:46 -0000
Kommentar löschenLiebe Fishers,
sorry, dass ich mich erst heute erst melde. Auch wenn ich mich über ein Jahr nicht gerührt habe: Ihr seid nicht vergessen. Ganz ehrlich. Ich muss nur ein Mal Eure Synchronstimmen hören und in mir blitzt es auf: "Ist das nicht Nate?" "War das nicht Claire?" "Das war doch Ruth?" Aber es waren nicht Nate, Ruth oder Claire.
Ganz überflüssig zu sagen: Wenn ich auf dem MP3 Player auf dem Rad zur Arbeit mal wieder Sias "Breathe me" - damals hat sie noch gescheite Musik gemacht, und nicht so ein Dumpfbackenzeugs wie heute - oder "Transantlanticism" von Death Cab for Cutie höre, bin ich bei Euch. Wisst Ihr noch, als wir alle zusammen "I'm a little Petunia in an Onion Patch"gesungen haben?"Wie wir alle ganz albern über unsere Einsamkeit im Zwiebelfeld gelacht haben? Manchmal, ja das ist so, hab ich Tränen in den Augen, wenn ich das höre. Und es liegt dann nicht nur am Fahrtwind auf den Rad zur Arbeit...
Ich bin kein Serien-Fan. Die Serien, die ich kenn, waren in der Regel grottig schlecht und in der Vor-DVD-Zeit waren sie eine Fessel. Freiheitsliebende Menschen - wie Claire und Nate - tun sich sowas nicht an, schon gar nicht über 5 Staffeln. Ihr habt mich da - Dank DVD -- eines besseren belehrt. "Six Feet Under" war eigentlich gar keine Serie - das war Kino im Serienformat. Nein, es war nicht nur Kino: Das war das Angebot zu einer Familie dazuzugehören.
Euch Fishers darf ich es anvertrauen: Ich wurde zu Six feet Under überredet. Die ersten Folgen waren ok, gehobene Unterhaltung, aber nicht wirklich packend. Aber dann, dann entwickelte sich ein Sog, den ich so bei Serien nicht kannte.
Liebe Fishers, ich habe lange gebraucht um Euch zu schreiben. Die letzte Folge - das ist schlicht ein Meisterwerk, das NIE NIE wieder im Serienformat erreicht werden wird - , es hat mich erschlagen. Ich will da keine Erwartungen ins Unermessliche steigern. Da kommt nur Enttäuschung auf, aber es ist so.
PS: Ganz ins unreine gespochen und ohne jede gewähr, aber mit mit einem trauernden Grinsen im Gesicht: Wer die 5 Staffeln guckt wird zu einem besseren Menschen.
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franticfury Mon, 03 Dec 2012 22:14:32 -0000
Antwort löschenJa, ja und nochmals ja! Die beste Serie aller Zeiten :)
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Andy Dufresne Mon, 03 Dec 2012 22:20:06 -0000
Antwort löschenSicher das beste Ende aller Serien!
Croton Thu, 24 Jan 2013 22:44:42 -0000
Antwort löschenDas beste Ende aller Serien: JA! Die beste Serie aller Zeiten: Nicht ganz... Im Nachhinein sind die ersten beiden Staffeln noch zu konventionell. Genau wie du schriebst gehobene Unterhaltung, mehr nicht - Was dann passiert ist aber ganz großes eh Kino ;-)
manitu17 Fri, 30 Nov 2012 13:04:47 -0000
Kommentar löschen...was mir bei dieser serie mal aufgefallen ist: ich glaube größtes problem von bestattern ist der mangel an stammkunden
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Evolver Mon, 10 Sep 2012 12:08:05 -0000
Kommentar löschenMeistens lässt man Serien leider so lange Bluten bis sie keiner mehr sehen will. Six Feet under ist eine der wenigen die nicht nur qualitativ hochwertig sind sondern auch auf dem höhepunkt abgetreten ist.
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Kubrick_obscura Sun, 05 Aug 2012 16:11:13 -0000
Kommentar löschenIch habe vor kurzem die erste Staffel zuende geschaut und nun mit der zweiten angefangen und ich kann sagen, dass "Six Feet Under" seinem überlebensgroßen Ruf mehr als gerecht wird. Von Anfang an war ich begeistert von dieser Familie und den erzählerischen Waghalsigkeiten, die sich die Macher hier leisten. Ich freue mich auf die kommenden Folgen.
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Oceanic6 Sun, 05 Aug 2012 16:24:29 -0000
Antwort löschenEs wird von Staffel zu Staffel besser. :)
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phoenix409 Sun, 05 Aug 2012 16:33:36 -0000
Antwort löschenSehr gute Entscheidung, mit SFU anzufangen :) Ab Season 3 geht das Niveau nochmal auf ein neues Level und spätestens dann kriegst du's wahrscheinlich mit einer äußerst aggressiven Suchtgefahr zu tun (Warnung aus Erfahrung^^).
Geralt von Riva Sun, 05 Aug 2012 16:53:12 -0000
Antwort löschenPerfekte Serie. Viel Spaß dabei.
silverFF Wed, 18 Jul 2012 22:05:32 -0000
Kommentar löschenHab die Serie die Woche zu Ende geschaut. Es ist faszinierend wie so eine Serie einen in den Bann zieht. In den ersten Folgen wird man in den neuen "Alltag" der Familie Fisher, sozusagen geworfen. Es geschieht sovieles, mal was gutes, dann wiederum Pech für irgendeinen Charakter und so verläuft die Serie und man empfindet das Ganze irgendwann wie eine Art Doku mit dem Thema Erlebnisse im Leben. Man kann die Serie wärmsten weiterempfehlen, aber Vorsicht diese geht einem nah ans Herz:)
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