Das große Fressen

La Grande bouffe

FR/IT · 1973 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 18 · Komödie, Drama · Kinostart

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von Marco Ferreri, mit Michel Piccoli und Andréa Ferréol

Vier Männer mittleren Alters verabschieden sich aus ihrem bürgerlichen Leben: der Pilot Marcello, der Koch Ugo, der Fernsehredakteur Michel und der Richter Philippe. Sie treffen sich an einem Wochenende in einer alten Villa, die Philippes Vater vor etlichen Jahren gekauft hat. Die Villa – mit ansprechendem Interieur – ist geräumig, gemütlich und liegt relativ abgelegen in einem Außenbezirk von Paris. Dort wollen die lebensmüden Männer ihre eigene Selbstzerstörung durch eine Überdosis Sex und Essen zelebrieren. Das Personal wird fortgeschickt, drei Freudenmädchen dienen dem Lustgewinn. Die Lehrerin Andréa stößt hinzu und wird zum einzigen Dauergast. Bald schon steigert sich die endlose Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten zum widerwärtigen großen Fressen. Andréa gibt sich sowohl den vier Herren als auch der gnadenlosen Völlerei willig hin. Ab sofort heißt es: Wer stirbt zuerst?

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Cast & Crew zu Das große Fressen

Drehbuch
Musik
Filmdetails Das große Fressen
Genre
Groteske, Tragikomödie, Drama
Zeit
1970er Jahre
Ort
Paris
Handlung
Alte Freunde, Callgirl, Dekadenz, Essen und Trinken, Furzen, Langeweile, Lebensstil, Lebenswille, Luxus, Oberschicht, Selbstzerstörung, Sex, Suizid, Völlerei, Wahnsinn
Stimmung
Eigenwillig, Verstörend
Zielgruppe
Über 18 (Sex)
Schlagwort
Kammerspiel, Klassiker, Kontroverser Film, Kultfilm
Verleiher
Tobis
Produktionsfirma
Capitolina Produzioni Cinematografiche , Films 66 , Mara Films

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