Alien - Die Wiedergeburt
Alien: Resurrection (1997), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 27.11.1997
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7408 Bewertungen
134 Kommentare
Keine
von Jean-Pierre Jeunet, mit Sigourney Weaver und Winona Ryder
Ellen Ripley starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück – halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler clonten sie – gemeinsam mit der Alien-Königen in ihrem Körper -, um die ultimative Waffe zu züchten. Ripley überlebt die Geburt der Alien-Kreatur. Mit der Rückkehr des Aliens nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Gemeinsam mit einer Schmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Aber auf wessen Seite sie wirklich steht, weiß niemand.
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Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Alien-Horrorfilm, Horrorfilm
- Emotion
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
- Handlung
- Alien, Android, Arzt, Astronaut, Brut, Böse Mutter, Ei, Evakuierung, Experiment, Forschungsstation, Fremde Lebensform, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Klon, Kreatur, Käfig, Menschenversuch, Militär, Militärbasis, Monster, Mord an Mutter, Mutter, Mutterliebe, Mutterrolle, Operation, Proband, Raumfahrer, Rollstuhl, Rollstuhlfahrer, Schwangerschaft, Säure, Test, Wasser, Wiedergeburt, Wissenschaftler, Überlebenskampf
- Ort
- Erde, Raumschiff, Universum
- Zeit
- Zukunft
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Kritiken (5) — Film: Alien - Die Wiedergeburt
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenWir schreiben fast die Jahrtausendwende in unserer Zeitrechnung, und irgendwann da draußen schlüpfen sie noch einmal (unter Zwang), 200 Jahre nach dem letzten Gefecht. Nach einer Bande Weltraumschürfer, dem Militär und einer Bande Weltraumgefangener stolpert diesmal eine Bande Weltraumschürzenjäger in ein Raumschiff, dessen biologische Extremexperimente einen an und für sich autoritär gefestigten Ort in eine Schlangengrube verwandelt, voll an tropfendem Schmodder, abgebissenem Fleisch und verdrehten Genmutationen in vergilbten Einmachgläsern.
Das Konzept einer "Wiedergeburt" erschließt sich einem sofort, denn was liegt schon näher, als nach dem Tod die Regler noch einmal auf null zu stellen, um dahin und dorthin zu zeigen: Die bornierte Wissenschaft muss sich selbst nach drei gescheiterten Versuchen einmal mehr einem beängstigenden Fatalismus stellen, in diesem sensationell trashigen Film, der keine neue Tür öffnet, der vielmehr die vierte Handschrift des vierten Regisseurs…
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenWeder Genre- noch Franchise-Revolution, als vielmehr zügellose Vorgänger-Exploitation. Selbstreferentieller, ironischer Edeltrash eben: Mal in ernst, mal in weniger ernst. Und lange nicht so dumm, wie mancherorts behauptet. Ein ganz großer Spaß, eine finale Alien-Sause sozusagen. Wahnsinnig flott erzählt, astrein inszeniert, sogar mit ein, zwei interessanten Charakteren ausgestattet und nach dem Totalausfall „Alien³“ ein mehr als versöhnlicher Franchise-Abschluss. Dass Ripley plötzlich nicht mehr Ripley ist, macht die Sache umso interessanter. Den einstiegen Interessenskonflikten (ES wollte töten, SIE einfach nicht sterben) wurde zumindest ein ambivalenter Aspekt hinzugefügt (ES gehört plötzlich zur Verwandtschaft). Support gibt’s in Form einer überraschend angenehm konzipierten Söldner-Truppe (Ryder macht sich formidabel als vierte Androiden-Generation). Und so geht es diesmal gegen größenwahnsinnige Unternehmer, schwangere Alien-Mütter und schließlich gegen den abgrundtief hässlichen Albino-Sprössling. Auf blöde CGI-Aliens verzichtet Jeunet glücklicherweise fast gänzlich und während der dramaturgisch rasanten Flucht zum rettenden Raumschiff, wartet der Franzose mit einigen krassen Leckerbissen auf. Die Geburt eines Alien durch zwei Körper, inklusive abgefahrener Digital-Kamerafahrt ins Körper-Innere darf sich jedenfalls schon jetzt zu den erinnerungswürdigsten Momenten innerhalb des „Alien“-Franchise zählen und auch die Unterwasser-Sequenzen, mitsamt schwimmender (!) Aliens dürfen es sich gerne im kollektiven Cineasten-Gedächtnis bequem machen. Und zum herrlichen Over-the-Top-Finale wird’s dann nochmal richtig schön eklig. So mit Saug-Geräuschen und – na klar – Paris.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
nerdkiller Fri, 11 Jan 2013 15:53:49 -0000
Antwort löschenJup, guter, unterbewerteter Film, und wie du schreibst, wesentlich besser als der Dritte.
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Brom-Barium Fri, 11 Jan 2013 15:55:35 -0000
Antwort löschenBingo! Wobei ich das mit Totalausfall Alien³ überhört habe *räusper*. Alles in allem eine der interessantesten Filmreihen, die ich kenne, wobei gerade Sequel Numero 3 gegen Schluss mehr als einmal zur Lebenssaftparty wird. Geiler vierter Teil. :)
_Garfield Fri, 11 Jan 2013 16:09:45 -0000
Antwort löschenUnd das Skript stammt zu meiner Überraschung von "Avengers"-Regisseur Joss Whedon.
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Alien – Die Wiedergeburt“ ist opulente, angenehm dynamisch gefilmte und geschnittene Unterhaltung, die den außerirdischen Kreaturen mit schön fiesen Ideen spannende neue Seiten abgewinnt, dem Publikum dafür aber auch einige sehr kühne Handlungsideen zumutet. Auch der vierte Teil vom vierten Regisseur ist wieder ein ziemlich eigenständiges Werk – und obendrein ein schöner Schluss der Tetralogie, sofern man mit einem gewissen Augenzwinkern herangeht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Zur Erde? Ich glaubs nicht, diese scheiß Kugel!"
Tatsächlich ist 'Alien - die Wiedergeburt' im Gegensatz zu Teil 3 wieder ein absolut sehenswerter Sci-Fi-Actioner. Viel Sigourney Weaver, viel Ron Perlman und noch mehr Aliens, so können Filme Spass machen.
Zwar lahmen die ersten 30 Minuten gewaltig, anschließend bekommt der Zuschauer jedoch viele sehr gelungene, trashige Effekte, tolle Figuren und einen haufen wiederwertiger Aliens geboten. Zudem ist der Film sehr zitatenreich, sodass man nicht darum herum kommt sich bei Sprüchen wie "Du hast dieses Vieh getötet und dabei gehört es zu deiner eigenen Rasse!" - "Es war mir im Weg." oder "Hör mal zu Kleiner, du kriegst jetzt meinen Zugangscode. Er lautet: L.M.A.A." wegzuschmeißen.
Der letzte Teil der 'Alien'-Saga ist somit hirnlos, aber nimmt sich zu keinem Zeitpunkt zu ernst. Das macht folglich Spass und wenn der Film dann sogar eine tolle Wendung und Aliens am laufenden Band zu bieten hat, dann kann ich nur resümieren, dass Regisseur Jean-Pierre Jeunets Rechnung voll aufging. Er legt von Anfang nicht Wert darauf, das Niveau der ersten beiden Teile zu erreichen, sondern hat etwas komplett eigenes geschaffen.
Fazit: Jeunets Experiment ist gelungen, er hat das Franchise doch noch vor dem kompletten Untergang gerettet.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
hoffman587 Sun, 05 Jun 2011 16:40:56 -0000
Antwort löschenSo wieder sehr gut, stimme dir zu.
Welche Version Normal oder Extended, bei der Wertung bin ich erleichtert:)
Oceanic6 Sun, 05 Jun 2011 16:42:07 -0000
Antwort löschenWar die Extended-Fassung. ;)
hoffman587 Sun, 05 Jun 2011 16:43:32 -0000
Antwort löschenOkay, wie fandest du das Finale?
Oceanic6 Sun, 05 Jun 2011 16:46:14 -0000
Antwort löschenHat mir gut gefallen, vor allem [ACHTUNG SPOILER] die Kameraführung auf Paris mit Eiffelturm :D
der cineast Mon, 06 Jun 2011 15:48:04 -0000
Antwort löschenEhm das sind 4 Alienfilme, ich dachte immer nur 3 :D
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Oceanic6 Mon, 06 Jun 2011 15:49:31 -0000
Antwort löschenNene, das sind 4 :D
der cineast Mon, 06 Jun 2011 15:51:04 -0000
Antwort löschenOH MAN :D
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenIst bisher mein zweiter Alien Film und ich fand ihn echt besser als z.b. den zweiten Teil in der Reihe. Mag zum einen auch daran liegen, dass der Film jetzt auch nicht ganz so viele Jahre auf dem Buckel hat, wie die anderen. Trotzdem hat mir der Film Spass gemacht und deshalb 7 Punkte.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
synthax Fri, 02 Oct 2009 15:12:53 -0000
Antwort löschendann schau dir erstmal den ersten an. ausserdem ist teil zwei doch um welten besser.
KlohauZ Mon, 08 Mar 2010 17:06:34 -0000
Antwort löschen/sign
TenseIntense Thu, 10 Mar 2011 19:58:15 -0000
Antwort löschenTeil 2 wischt mit dem 4ten den Boden auf. Meine Meinung ;)
Oberlaender Sat, 12 Mar 2011 14:50:23 -0000
Antwort löschenDem stimme ich zu! ;-)
JAYonly Fri, 08 Jul 2011 20:41:08 -0000
Antwort löschenKennt nicht alle Alienfilme, schaut einen neuen Teil vor den alten, und sowas nennt sich Kritiker?
Hieronymus Fri, 19 Aug 2011 01:28:54 -0000
Antwort löschenIch hoffe, das irgendwann noch einmal ein guter Alien-Film kommt. In dem man wieder Respekt vor diesen wundervollen Kreaturen bekommt. Ein Film, in dem sie wieder jene anmutigen, schrecklichen Wesen sind, den Hauch der Unerbittlichkeit und Fremde versprühend. - Nicht jene blassen, comichaften, skurrilen, jedoch nicht schrecklichen Abbilder ihres einstigen Selbst!
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RX1 Wed, 19 Oct 2011 18:57:24 -0000
Antwort löschen@TenseIntense: sicher 30% aller Filme auf diesem Planeten können mit dem 4ten Teil der Reihe den Boden aufwischen.
Narrisch Mon, 10 Sep 2012 02:09:00 -0000
Antwort löschenDas dir Teil 4 besser gefällt als Teil 2 liegt vor allen daran das du 12 Jahre alt bistg und es nicht besser weisst.
Kommentare (129) — Film: Alien - Die Wiedergeburt
Tigerschwalbe Tue, 11 Jun 2013 22:50:52 -0000
Kommentar löschenNun zu Jeunets Franchise-Beitrag.
Positiv ist gleich mal anzumerken dass Weaver trotz ihrer öden Figur eines oberschlauen Ripley-Klons hier im 4. Teil als wilde Kampfamazone zum ersten Mal richtig erotisch wirkt. Leider ist der Rest der Truppe ziemlich farblos, was einerseits an den mir unbekannten Darstellern, andererseits an der mangelhaften Einführung und Vertiefung der Charaktere liegt. In dieser Hinsicht unterliegt Alien 4 schon mal klar den drei Vorgängern. Auch die plumpen Dialoge tragen einiges dazu bei. Das Buch von Joss Whedon ist zwar stark in der Tradition der Reihe (obwohl oder gerade weil es wieder dieselben Handlungsmotive aufgreift), allerdings sind einige Abläufe wenn nicht sogar die ganze Geschichte in zumindest in der Inszenierung ziemlich kryptisch.
Die Inszenierung ist in ihrer futuristischen und düsteren Opulenz wieder ässerst gelungen, das Settdesign sogar noch detaillierter und reichhaltiger als in den ersten drei Filmen. Stilistisch vereint Jeunet die Bilder der Vorgänger, ohne dabei besonders hervorzustechen. Zum Glück sind die Aliens wieder besser als im Fincher-Film, da näher an Gigers Stil. Aber musste das Albino-Alien mit Mutterkomplex wrklich sein? Na ja...
Fazit: Ordentliche Action mit schönen Bildern (die Unterwasseraufnahmen!), inhaltlich aber sperriger als die Filme von Fincher, Scott und Cameron. Die Charaktere sind hier wie ich finde einfach schwächer und liebloser und die gesamte Thematik wurde schon dreimal besser umgesetzt.
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philipp.warnke Sat, 01 Jun 2013 19:17:43 -0000
Kommentar löschenWeniger Alien als Sci-Fi Action...
Als ich den Film gesehen habe, dachte ich immer wieder: Man merkt richtig, dass es nach der Trilogie nichts mehr hätte geben sollen.
Wie gesagt gibts viel Geballer, lockere Sprüche und einen coolen Ron Perlman und ebenfalls ne (überraschend) coole Sigourney Weaver.
Nichts desto Trotz kam leider keine echte beklemmende Atmosphäre zu stande, wie es bei den anderen Alien-Teiln der Fall war.
Immerhin hat man noch was über die Xenomorphs erfahren. Ich meine dieses abstrus hässliche und perverse "Newborn" Alien und dann auch noch wie s aus dem kleinem Loch rausgeflutscht ist...urgh :p
Letztendlich ist es ein guter Film, aber der schlechteste der Alien-Reihe.
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TheAvenger68 Sat, 01 Jun 2013 20:17:06 -0000
Antwort löschenDas ist mal ein cooler Kommentar ! Nice :-)
philipp.warnke Sat, 01 Jun 2013 20:51:00 -0000
Antwort löschenhört man immer gern^^
vanilla Fri, 31 May 2013 15:03:09 -0000
Kommentar löschenich hätte nie gedacht, dass auch der 4te Teil so gut sein könnte.
Respekt......da nach 3, mehr oder weniger, genialen Vorgängern die Geschichte bereits komplett erzählt zu sein scheint.
Natürlich ist bei diesem Teil nicht alles so schlüssig und nachvollziehbar, dafür war der Stoff eigentlich verbraucht.
Manche unlogischen Szenen und die etwas verwirrenden Logikfehler können leicht schmerzen.
Insgesamt hat man in diesen Teil noch mehr Science-Fiction reingesteckt, mit viel Action verdünnt und sogar ein Paar witzige Momente eingebaut.
Das Alien ist noch modifizierter und weiter entwickelter als sonst. Naja, das muss nicht unbedingt besser sein.
Für mich wirkt vieles zu aufgesetzt und erzwungen. Trotzdem ist der Charme dieses Teils unverkennbar. Es macht auf mich den Anschein als würde sich der Film selbst gar nicht so ernst nehmen und so sollte man ihn auch betrachten. Dann macht das Ganze viel mehr Spaß.
Sigourney Weaver ist wiedermal umwerfend und zeigt in dem Teil vielleicht sogar ihre stärkste Leistung.
Die starken Kamera Aufnahmen sind auch zu berücksichtigen, besonders die Unterwasser Szenen.
Man merkt diesem Teil auch deutlich an, dass er 20 Jahre nach dem ersten gemacht worden ist, so erscheint er frischer und individueller, als z.B. der 3te Teil.
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pischti Fri, 31 May 2013 16:00:02 -0000
Antwort löschenIch weiß sogar noch ganz genau wann und wo ich ihn damals zum ersten mal gesehen habe, beim Geburtstag von einem meiner besten Freunde. Damals waren wir alle 15 oder 16, heute sind wir um die 30, wo ist die Zeit hin ^^
cpt. chaos Sat, 01 Jun 2013 10:00:40 -0000
Antwort löschenAlso mir gefällt der Teil ebenfalls recht gut, auch wenn ich selbstverständlich etwas zurückhaltender bewertet habe... ;o)
@pitschi: Nun hör mal auf so dermaßen sentimental zu werden, mir kullern ja schon die Tränen vor lauter Rührseligkeit!!! ;o)))
vanilla Sun, 02 Jun 2013 08:17:44 -0000
Antwort löschen@pischti Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben.
Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen ;-)))
vanilla Sun, 02 Jun 2013 08:18:20 -0000
Antwort löschen@cpt. chaos welch ein Wunder ;-))
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cpt. chaos Fri, 07 Jun 2013 07:05:23 -0000
Antwort löschenZeit ist schon ne verdammte schöne Sache! Von den Leuten, die mehr als reichlich davon haben, sitzen täglich welche bei mir am Bürotisch. Ist mitunter schon beneidenswert, vor allem wenn wie jetzt, die Sonne hoch am Himmel steht. Aber ich will mich mal nicht beklagen, schließlich hab ich gerade Urlaub!!!! ;o)))
vanilla Fri, 07 Jun 2013 13:13:15 -0000
Antwort löschenhehe, Urlaub und Zeit ist die perfekte Symbiose;-)))
uncut123 Thu, 30 May 2013 15:34:58 -0000
Kommentar löschenkann mich noch erinnern als mein onkel aus dem kino kam und mir sachen aus den film erzählte...mann war ich sauer wegen meines jungen alters!!schon die unterwasser action rockt derbe geil...und das ist einer der filme die viel zu schnell zuende gehen...und die aliens sehen sowas von hübsch gemacht aus...für mich ein würdiger letzter teil!!
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Dahmer Fri, 31 May 2013 13:48:00 -0000
Antwort löschenich glaube gelesen zu haben das man vorhat nen 5ten Teil rauszuhauen...bin mir jetzt aber nicht 100% sicher ob das wirklich realisiert wird
uncut123 Fri, 31 May 2013 19:39:16 -0000
Antwort löschenweaver macht da bestimmt nicht mit....egal welche gage
mary84 Thu, 30 May 2013 12:20:11 -0000
Kommentar löschen"Der Teufel steckt indes im Detail. So sehr spektakuläre Effekte und Dynamik dem ‚Alien‘-Mythos zur Auferstehung verhelfen, so sehr wurde bei allen Nebenfiguren geschludert. Dass die Show Ripley und den Aliens gehört, ist immer klar, aber mußte der Rest der Gang deshalb darunter leider? Dem Zuschauer ist es egal, wieviele der mitstreitenden Weltraum-Piraten erlegt werden, da sie zu schwach integriert sind, um echte Anteilnahme zu erzeugen. Am undankbarsten ist das für Winona Ryder, die als menschelnder Android an aller Dramatik vorbeihuscht und deren Prominenz ihren Part weit übersteigt". Trotzalledem sehenswert.
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8martin Thu, 30 May 2013 09:19:26 -0000
Kommentar löschenRegisseur Jeunet hat den vierten und letzten Teil des Alien-Quartetts übernommen. Wie auch in seinen anderen Filmen wirken hier Bilder und Farben. Aber es baut sich keine Spannung auf. Wir werden nur durch grässliche Bilder wie z.B. konservierte Missbildungen erschreckt. Und selbst die überraschenden Auftritte des Aliens werden oft durch Schleim oder andere Spurenelemente vorher angekündigt. Seine Unterbringung hinter Glas erinnert an King Kong. Es gelingt nicht diesem Film ein eigenes Profil zu verleihen, was bei den ersten drei ganz gut geklappt hat. Ripley (Sigourney Weaver) steht wieder im Zentrum und glänzt hier schauspielerisch mit einem Gefühlscocktail aus latenten mütterlichen Gefühlen für das Monster und dem Drang, es zu eliminieren. Die beiden prominenten Androiden (Dominique Pinon und Ron Perlman) wirken clownesque und lassen eher Frohsinn aufkommen. Lediglich die kleine Call (Winona Ryder) kann sich in diesem Trio profilieren, als menschlich programmierter Roboter.
Es folgt eine kryptische Phase mit Ripleys abtauchen in die Gebärorgane der Alien-Königin und dem Auftritt dieser seltsamen Wiedergeburt. Die wirkt fast sympathisch mit ihrem Kopf halb Totenschädel, halb Robbenbaby mit großen Augen.
Bleibt die Frage, ob man den Film wirklich so mit Rettung der Welt und Rückkehr zur Erde fast wie in einem biblisch anmutenden Märchen ausklingen lassen musste? Die Qualität hat das jedenfalls nicht verbessert.
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Hornblower Thu, 30 May 2013 09:36:22 -0000
Antwort löschen"Die beiden prominenten Androiden (Dominique Pinon und Ron Perlman)..."
Das versteh ich nicht. :(
EvertonHirsch Mon, 27 May 2013 08:12:34 -0000
Kommentar löschenDer vierte Teil der Alien Saga fühlt sich für mich leider nicht mehr wie ein Alien Film an. Einzig Sigourney Weaver lässt so etwas Alienfeeling aufkommen, jedenfalls finde ich die Idee, dass Ripley aufgrund des Klonvorgangs Fähigkeiten der Xenomorphen übernommen hat, wirklich gut und sehe dies auch als logische Konsequenz der Verbundenheit zwischen Ripley und den Aliens.
Alles andere wirkt wiederum sehr erzwungen bzw. gibt es dieses Mal keine neuen Ideen in Rahmen und Handlung. Bisher war es jedem Teil gelungen, seine eigene (und gegenüber seinem Vorgänger neue) Grundstimmung zu kreieren und dabei die Handlung voranzutreiben. Alien - die Wiedergeburt wirkt für mich nur wie aufgewärmte Reste. Darüber hinaus ähneln die Aliens immer mehr den Velociraptoren von Jurassic Park. Das Unheimliche ist ihnen im vierten Teil völlig abhanden gekommen, selbst die Königin fand ich einfach nur übertrieben (mal abgesehen davon, dass auch diese Idee nicht neu war).
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Alienator Thu, 16 May 2013 15:03:03 -0000
Kommentar löschenZwei Herzen schlagen ach in meiner Brust
Dieser vierte Teil der „Alien“-Saga bringt in mir ein wenig Magenschmerzen zum Vorschein. Wie bekannt ist, bin ich großer Anhänger der Saga und sage nach wie vor, dass jeder Teil einzeln zu betrachten ist und jeder Regisseur bislang seinen Stil eingebracht hat (selbstredend auch hier). Das tut der Saga gut und bietet auch ein Menge Freiraum und Lust diese anzuschauen. Nur hab ich bei diesem Teil meine Probleme. Und diese möchte ich gerne aufdröseln.
Nach dem Erfolg der ersten beiden Teile und den missverstandenen dritten Teil (der sich aber im Lauf der Jahre als sehr guter Nachfolger etablierte) war es an der Zeit die Saga fortzusetzen. Auch hier wurden wieder viele Überlegungen gestartet wer der geeignete Regisseur sein kann und wie die Story auszusehen hat. Neben den Stil des Regisseurs (der wie gesagt immer die Filme massgeblich beeinflusst hat) war es vorallem der Inhalt der diskutiert wurde. Wie sollte man der „Alien“-Welt neue Aspekte aufzeigen die nicht schon bereits gezeigt wurden? Gibt es etwas Neues? Und wenn wie sollte dies ausehen? Und vorallem eins: Kann die „Alien“-Saga ohne Sigourney Weaver funktionieren und wenn nicht wie sollte man sie logisch wieder in die Reihe integrieren wo sie ja bereits gestorben ist in einem „Terminator 2“-mässigen Abgang?
Joss Whedon der das Drehbuch verfasste fand eine simple Lösung: Klonen. Dies hatte Folgen für das Drehbuch. 1.) Weaver konnte somit wieder daran teilnehmen (die knapp 12 Millionen Dollar Gage die sie bekam hat dabei wahrscheinlich keine Rolle gespielt), 2.) wurde somit die Möglichkeit gegeben, dass die „Aliens“ selbst neu geschaffen wurden, sprich mit neuen Genen ausgestattet können Sie auch mehr machen (wie hier z.B. „Schwimmen“ oder „spucken“ – menschliche Eigenschaften, aber tut das Not?) und 3.) konnte Whedon jetzt ein Szenario entwickeln, welches vollkommen unabhängig von den dritten Teilen ist. Aber ist es das? Im Grunde macht Whedon eins: er suchte sich die besten Sachen aus den drei Teilen davor aus und mischte sie komplett zusammen um ein Sammelsurium der „Alien“-Welt zu kreieren. Hier sein ein paar Beispiele zu nennen: Eine Frachtmannschaft („Alien“ -so auch die Zusammensetzung der Charaktere) trifft auf das Militär –Zivilisten gegen Soldaten (Aliens“ – Ripley und die Sulacocrew), es gibt eine „Alienqueen“ welches von der neuen Übermutter getötet wird und diese dann ebenfalls von ihrer Mutter („Aliens“ und „Alien3“ – Endkämpfe bzw. Opferung), der Computer der „USS Auriga“ heist „Vater“, der Computer auf der „Nostromo“ „Mutter“, auch hier gibt es wieder einen Androiden der die Reihe fortsetzt Cal („Alien“ – Ash, „Aliens“ – Bishop, „Alien 3“ – Bishop, „Alien 4“ – Cal), die Geschichte spielt wieder auf Raumschiffen (es wurde wie bereits in Teil 3 angedacht es auf der Erde spielen zu lassen, was dem ganzen tatsächlich mal einen neuen Aspekt abgewonnen hätte. Warum man dabei nicht blieb ist nicht geklärt. Ich nehme an Kostengründe)….es gibt also viel was genommen wurde und versucht wurde neu zusammen zusetzen. Und im Prinzip gab es nur einen neuen Aspekt: die genmanilupierten „Aliens“. Selbst das Militär oder die Wissenschafler als eigentliche Böse darzustellen ist nicht neu. Das gab es in den Teilen davor auch. Bleibt zu sagen, was das Drehbuch bei aller Objektivität und der Liebe zu der Saga bietet: Deja-Vu-Erlebnisse eingebettet einer schnellen Story die versucht dem ganzen neue Aspekte abzugewinnen. Was macht dann diesen Film aus und unterscheidet ihn zu den anderen Teilen um als eigenständiger Film innerhalb der Reihe Bestand zu haben? Antwort: die Art und Weise der Inszenierung, der Stil des Regisseurs. Dieser ist tatsächlich hier so augenscheinlich einzigartig und unverkennbar, dass er die Schwächen des Drehbuchs gekonnt aufgrund seiner rasanten Drehweise kaschiert. Jean-Pierre Jeunet hat einen Stil, der es schafft dem Hollywoodbrimborium einen europäischen, massentauglichen Spiegel vorzuhalten um denen zu sagen:“Guck, wir Europäer können auch Blockbuster drehen.“ Jeunets Stil in diesen Film zu zeigen bedeutet Mut zu haben sich dafür zu entschließen etwas neues zu wagen. Das taten die Produzenten. Erste Wahl war allerdings Danny Boyle. Auch er hätte einen eigenen europäischen Stil mitreinbringen können, aber er wollte aufgrund „künstlerische Differenzen“ (ich liebe diese Konstellation von Wörtern) nicht mehr mitmachen. Selbst solche Namen wie John Woo oder wieder David Cronenberg waren im Gespräch. Allesamt keine Amerikaner. Man wollte jemanden ausserhalb von Amerika, dem es egal war eine Fortsetzung zu drehen. So nahm man Jeunet und es bezahlte sich aus. Jeder Cent der 80 Millionen Dollar Produktionskosten sieht man im fertigen Film. Sei es die Ausstattung, das Schauspielensemble (die allesamt ja bereits mehr oder weniger bekannt waren und dementsprechend bezahlt werden mussten), und vor allem der SFX sah man es an. Was hier an SFX aufbereitet wird ist schon großes Kino. Das erste Mal reine CGI-„Aliens“, die zwar gut aussehen aber man wird den Eindruck nicht los, dass diese eher einem Spiel entstammten. Echte animatronische Effekte ziehe ich da vor. Gerade bei den „Aliens“ wirken diese besser. Das Problem war aber auch ein anderes: Jeunets spricht oder sprach kein Wort Englisch. So mussten stets Übersetzer da sein und ihm helfen. Anscheinend ging dies recht gut (sonst wäre der Film nicht fertig geworden),aber optimal war es nicht um seine Visionen umzusetzen. Dennoch schaffte er es mit seiner mitgebrachten Crew einen visuell einzigartigen Film der Reihe zu schaffen. Darius Khondjis Bilder, gefärbt im leichten Braun und glasklare Linienführung, Herve Schneids geschickte Montage und Nigel Phelps Ausstattung bringen die Welt von Jeuntes Sicht auf den Punkt: bunt und schnell geht es zu. Und dies machte diesen vierten Teil tatsächlcih aus. Es ist ein bildgewordener bunter Comictrip. Das ist es was diesen Film unterscheidet zu den Teilen davor. Es ist eine visuelle Reise der durchgedrehten Inszenierung. Viele Szenen hat man so noch nicht gesehen. Ich nehme hier zwei grandiose Beispiele. Zum einen die Basketballszene mit Weaver und der Crew der Betty. Wie dort die Kamera wirbelt und der Schnitt sich einbettet in diese Szene ist sehr gut gelungen. Das Grösste war jedoch dass die Szene in der Ripley den Ball nach hinten in den Basketballkorb wirft echt wahr und Weavers letzter Versuch bevor sie aufgegeben hätte! Zum Anderen die Szene in der ein Chestbuster aus Leland Orsers Brust platzt. Diese Szene drehte man tatsächlich mit einer Minikamera die man an einem Schlauch in den Magen von Orser setze und diesen dann rausnahm während man drehte. Phänomenale Idee, grandios umgesetzt und dennoch unterstreicht das das comicartige. Tut das dem Film gut? Durchaus, denn sonst wäre er nichts weiter als eine belanglose Fortsetzung. Allerdings bleibt auch hier wieder die Frage offen, ob dies der Reihe gut tut? Werden mögliche Fortsetzungen nun auch eher humoristisch angelegt (wie unverkennbar anhand dem Buddys Perlman/Pinon zu erkennen) oder kehrt man wieder zurück zum ernsten Kern der Saga. Dieser Film ist, was das betrifft, sogar „gefährlich“. Das „Alien“-Universum bestach immer durch seine Ernsthaftigkeit des Inhaltes und der Inszenierung. Dieser Film nunmehr ist eben humoristisch auf ganzer Linie (der Lächerlichkeit von Winona Ryders Darstellung mal ganz abgesehen…absolute Fehlbesetzung). Bleibt die Frage, ob dieser Humor nur für diesen Film zählt oder ob er mitgenommen wird irgendwann. Ich hoffe inständig es bleibt bei diesen Film. Eine Rückkehr zur ernsthaften Auseinandersetzung bleibt zu wünschen. Die Darsteller, die allesamt recht gut agieren (mit Ausnahme von Frau Ryder), aber den Eindruck hinterlassen, dass ihre Figuren alles Knallchargen sind ohne wirkliche Charakterisierung (wie in den Teilen zuvor, wo man wirklich mitfiebert mit den Figuren) sind gut besetzt für solch einen Film. Das Make-Up ist hervorragend und die Musik so lala. Auch bleibt die interpretatorische Tiefe hier sehr flach. Während die drei Teile davor noch viel Freiraum für Gedanken lässt ist das hier nicht der Fall.
So ist der Film was er ist: ein visueller Überreiz der besonderen Art aber mit einem schwachen, da zusammengeklauten Drehbuch ohne Tiefgang. Passt in die Welt der Saga bietet aber nur bedingt inhaltlich neues.
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Poor Boy Thu, 09 May 2013 04:35:15 -0000
Kommentar löschenEin unwürdiger 4.Teil.Kein Wunder das sich Sigourney "Ripley" Weaver bisher weigert noch ein Teil zu drehen.
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zombienation Thu, 09 May 2013 07:01:47 -0000
Antwort löschenIch glaube kaum.
Poor Boy Thu, 09 May 2013 09:09:41 -0000
Antwort löschenDu glaubst was kaum?
zombienation Thu, 09 May 2013 15:17:12 -0000
Antwort löschenDer Teil ist vielleicht etwas Eigen aber mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich glaube nicht das dies der Grund dafür ist , das es keinen weiteren Film mit Sigouney Weaver gibt.
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the assassin 666 Thu, 09 May 2013 16:47:27 -0000
Antwort löschenDer 4. hat seine eigene Note ich fand ihn genial, vielleicht ist deswegen kein Alien Film mehr gekommen weil das Francise irgendwie ausgelutscht ist. Aber naja wissen kann man es ja nie, die Hoffnung die ich noch auf einen 5 Teil habe ist ja noch nicht aus der Welt. :)
Poor Boy Fri, 10 May 2013 15:27:16 -0000
Antwort löschenIch glaub das schon zombienation,weil die Reihe ab Teil 3 arg verwässert wurde,das wird auch Sigourney bemerkt haben.
Jamo1138 Sat, 06 Apr 2013 22:11:10 -0000
Kommentar löschenohje, schlecht sooo schlecht. Nicht vorhandene Story, ein unterforderter Ron Perlman, Hüpfbunny Wynona Ryder u.s.w.. Nichts das irgendwie hängen bleiben würde. Hab mich damals im Kino geärgert Zeit und Geld für den Film verballert zu haben. Die Zeit hätte man sinvoller nutzen können, z.B. die Punkte der Rauhfasertapete zählen oder in der Nase bohren...
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Jek-Hyde Sat, 16 Feb 2013 21:14:17 -0000
Kommentar löschenJa, irgendwie hüpft der Film schon aus dem Korsett, wie ein Alienfilm eigentlich sein sollte und ja, diese verrückten Faranzmänner demontieren eine der besten Horrorfilmreihen zu einer Groteske. Legen Fincher mit seinem grandiosen Abschluss der Alien-Saga das Handwerk, knallen gleich einmal H. R. Giger (übrigens ein sehr großer Künstler) eine vor den Latz indem sie sein gepanzertes Monster mit einem Mensch kreuzen und es verwundbar machen. Ja, der Film tut alles um die Alien-Saga auszunutzen und bloßzustellen.
ABER ich finde Alien 4 sogar sehr gelungen. Er hebt sich stark von der Grundstimmung ab. Er macht aus Ripley so eine Art Alice aus Resident Evil. Sie macht Aleins Verwundbar und nimmt ihnen teilweise die Unheimlichkeit. Ich kann es verstehen, dass Fans der Alien-Saga dem Film nicht viel abgewinnen können, doch ich finde ein Franchies so seiner möglichen Fortsetzung zu berauben und im Konzept umzukrempeln ist vielleicht eine Straftat, aber doch eine die ins Rekordbuch gehört. Ich mag diesen Teil der Alien Reihe, vielleicht sogar noch mehr als die anderen, einfach weil er anders ist. Weil er sich aus der Masse so schön raus hebt. Weil er ein Quadratschädel in diesem Horrorkreis ist, weil er die Fliege im Honig und der Knibbel zwischen den Beinen ist. Weil er die Braut ist, die nach dem großen Hochzeitsantrag auf der Bühne einfach Nein sagt. Deshalb und wegen noch veilem mehr liebe ich diesen kleinen Film, der sich so schön hassen lässt. Er ist einfach ein Querschädel, der, wenn alle nach rechts wollen ausgerechnet nach links will. Ein wenige ist er wie ich. Ich sympathisiere mit ihm.
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Jamo1138 Sat, 06 Apr 2013 22:18:46 -0000
Antwort löschenBlasphemie :)
Jek-Hyde Sun, 07 Apr 2013 12:03:43 -0000
Antwort löschenWas genau? Ich habe viel Blasphemisches geschrieben, nun würde ich gern wissen, was genau XD
hrxuuuu Wed, 13 Feb 2013 04:22:29 -0000
Kommentar löschenAlien - Die Wiedergeburt ist eine eigentlich recht merkwürdige und unrealistische Fortsetzung, dafür aber ist die Action wie in den vorherigen Teilen fast am besten inszeniert.
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Ener Fri, 25 Jan 2013 06:21:16 -0000
Kommentar löschenDie Grundvoraussetzungen stimmen und auch die Idee für eine Art & Weise der Weitererzählung der Saga ist nicht übel. Illegaler Menschenhandel, Aufzucht, Forschung... mir gefällts. Das unheimliche Potential zerstört leider diese versucht künstlerisch-ästhetische Action Komponente und die Coolness, die Ende der 90er so richtig in Mode kam. Das versaubeutelt eine ansonsten absolut solide Fortsetzung leider zu sehr. Schade schade.
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Mr.Queeqeq Wed, 09 Jan 2013 10:17:20 -0000
Kommentar löschenWow. Der Film ist geringfügig besser als Teil 3, aber das ist nun wirklich nicht schwer. Erstmal, Sigourney Weaver spielt wirklich gut den verwirrten Ripley Klon der nicht so rehct weiß wer er sein soll und will, daneben sind Winona Ryder und Ron Perlman überzeugend, außerdem ist das Menschen-Alien wirklich interessant gestaltet worden, und es weckt in mie sowohl Gefühle des Abscheus als auch Gefühle des Mitgefühls, und hier kommt schon meine Kritik, man hätte die Beziehung zwischen Ripley und dem Alien Hybriden vertiefen können, daswäre mal ein völlig neuer und interessanter Ansatz geworden, der Teil 4 von den restlichen Teilen der Alien Saga abgehoben hätte, leider hat man diese Chance verpasst. Nun, die Geschichte ist kein Meisterwerk, Forscher wollen Aliens züchten und sie gewinnbringend erforschen werden dann aber überrannt und Ripley entkommt, aber sie ist zumindest nett inszeniert. Allerdings wirken einige Szenen und Dialoge ziemlich trashig, eigentlich wäre das ja ein Pluspunkt, aber hier wirkt es nicht gewollt trashig sondern eher unfreiwillig trashig.
Als Actionfilm taugt er bedingt, eher ist Alien- Die Wiedergeburt eine nette Fortsetzung einer legendären Filmreihe die man zur Vervollständigung seiner Sammlung nehmen kann, aber nicht muss.
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ShayaNova Fri, 30 Nov 2012 08:43:48 -0000
Kommentar löschenfür mich gibts nur den 1. und den 4.teil. und sigourney ist so heiß als alienhybrid..
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Eiri Fri, 23 Nov 2012 16:11:07 -0000
Kommentar löschenHätte ich doch nur auf mein Bauchgefühl gehört und es dabei belassen - mein Alien-Universum bestünde dann immernoch aus 3 wunderbaren Teilen, die in sich stimmig und zu einem runden Ende gekommen waren.
Alien - Die Missgeburt, so hätte man diesen Film doch besser benennen können.
1. Völlig geistlose Story, ja teilweise sogar abartig. Man dürfte vermuten, einen Funken des Charakters der ersten 3 Teile wiedererkennen zu können, doch weit gefehlt, größtenteils wirkt der Film aufgrund von Kamperaführung, Schnitt und schauspielerischem Ausdruck mehr wie eine Parodie.
2. Absurd verzerrte Charaktere, deren eindimensionale Persönlichkeitsstruktur auf völlig übertriebenen Klischees beruhen
3. Die Handlungen sind größtenteils vorausschaubar
4. Die Optik des Menschen-Aliens ist absolut lächerlich (Gesichtsmuskeln unter den Knochen zu haben sieht ziemlich seltsam aus)
5. An einigen Ecken ist die Story absolut unlogisch und an Stellen, an denen man eine moralische /ethische Message vermuten würde, stellt sich am Ende heraus, dass dieser Film nun doch keine Message beinhaltet und völlig geistloser Abfall ist. (Wenn es das Menschen-Alien nun verdient hat, zu sterben, warum dann nicht Ripley 8? Wenn ich mich nicht täusche sind sich die beiden, wenn nicht in der Optik, so doch genetisch sehr ähnlich?)
Warum nun 2.0 Punkte? Einen Punkt vergebe ich an die optische Aufmachung des Filmes, besonders die Kostüme und die zugegeben doch sehr kreativen 7 Ripley-Klon-Versuche.
Einen weiteren Punkt vergebe ich an Sigourney Weavers schauspielerische Leistung, die ich trotz der komplett versauten Story und der peinlich unterbelichteten Texte ("Wen muss ich ficken, um von diesem Schiff zu kommen?" - WIE BITTE??), doch immernoch sehr ansprechend finde.
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Dr.Ben Sun, 23 Dec 2012 13:04:21 -0000
Antwort löschenIch stimme absolut zu! "Alien" ist einerseits eine Trilogie, mit drei herausragend guten Teilen (!) und andererseits ein Haufen von Schrottfilmen, bei denen versucht wurde, mit dem Begriff und der Idee "Alien" Geld zu machen, ohne auch nur den geringsten Wert auf eine gute und logisch konsistente Story oder eine packende Atmosphäre zu legen. "Alien, die Wiedergeburt" schafft es dabei sogar, andere Peinlichkeiten, wie z.B. "Alien vs. Predator" noch deutlich zu unterbieten. Ganz übler Mist!
peterpanda Sat, 16 Feb 2013 00:46:49 -0000
Antwort löschenbei gott, dankeschön! dieses kritik ist die einzige , die voll ins schwarze trifft. ich habe seinerzeit den fehler begangen mir dieses machwerk im kino anzuschauen. nach den ersten 20 minuten kam mir der gedanke, dass kino doch vorzeitig zu verlassen, wäre da nicht die bezahlten 15mark eintrittspreis gewesen. Ich hatte die ganze Zeit die hoffnung: "vielleicht kriegt er noch die kurve..." aber denkste. alien 4 verdient meiner meinung nach nen award für den schlechtesten film aller zeiten. der film hat mir den gedanken an ein gruseliges unbekanntes wesen aus dem all, das zu jeder zeit hinter irgendeiner ecke hervorspringen kann komplett zerstört. jetzt ist es ein (zugegeben , einigermaßen ansprechend animiertes) monster das alle 10 minuten mal wieder auftaucht und ein unnützes piratencrewmitglied mitnimmt. dann gehen sie mal nen tässchen kaffee trinken, während sigourney mal eben was von ihrer breiten gefühlswelt preis gibt und ihre klone anzündet. wo ist da die spannung und bedrohung einer ständigen aliengefahr? nirgends, es ist einfach nur zäh und unglaublich langweilig. apropos sigourney weaver. es wirkt als wäre sie ne mischung aus arnold schwarzenegger und sylvester stallone geworden. derart platte zitate passen einfach nicht zu ihr. es fehlte eigentlich nur noch sowas, wie: "wenn es blutet, können wir es töten." der höhepunkt ist damit aber leider noch nicht erreicht. der skrupelose wisschenschaftler , der beim alienausbruch erwischt wird ist nicht tot, nein, er darf solange überleben, bis er, in glibber und schmodder eingeschlossen, der geneigten zuschauerschafft erklären darf, warum die alienkönigin auf einmal kinder kriegen darf. ernsthaft, wer denkt sich so einen mist aus? die knuddelszene mit ripley und dem alienbaby spottet zudem jedwedem kommentar. und bei gott, was macht winona ryder da? unglaublich schlecht und deplaziert. ich hab den ganzen film über gewünscht, dass sie die nächste ist, die den löffel abgibt. achja, hab ich vergessen: "eine raumstation, irgendwo außerhalb des bekannte weltraums." ein paar szenen später: "oh mein gott, wir sind in 2 stunden auf der erde, wir müssen etwas tun!"
naja, vielleicht sind sie ja in 200 jahren von reisen in stasiskapsel abgekommen und haben warp 24 erfunden.
alles in allem ist der film leider opfer von einer extrem schwachen story, unlogischen filmfehlern, mehr oder minder deletantischen darstellern und einem regisseur geworden, der es nicht verstand die spannung und das flair der vorherigen alienteile einzufangen. damit war der film auch der tod für jetwede fortsetzung der serie.
heiko.buschhaus Sat, 17 Nov 2012 23:19:39 -0000
Kommentar löschenDer wohl unnötigste Film den ich je gesehen habe! Da stirbt die Hauptfigur im dritten Teil, und anstatt das man, wie man es vielleicht noch hätte tun können, die Tote tot sein lässt und eine neue Hauptfigur erfindet! Nein, Joss Whedon dachte sich beim schreiben des Drehbuches wohl: Wer dreimal geklapt hat, klappt auch noch ein viertes Mal! Und schickt Ellen Reapley wieder in den (sinnlosen) Kampf! Trotz der sinnbefreitheit und dwer unzähligen Logiklöchern in diesem Film watet der Film mit guten Kampfsequenzen und einer neuartigen Alien-Form auf, die wieder etwas Pepp in das ausgelutschte Alien-Genre bringt! Zudem ist ein großer Lichtblick die Survival-Besatzung, die wegen tollen Charakteren wie Winona Ryder oder Ron Perlman zum gucken animieren! Alles in Allem ist der vierte Teil bei weitem kein Meisterwerk, aber als guter Actionfilm zu Kopf abschalten funktionert er allemal hervorragend!
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Blindguardian94 Sun, 18 Nov 2012 11:30:50 -0000
Antwort löschenSpoiler?
craax Wed, 14 Nov 2012 21:59:34 -0000
Kommentar löschenAlien Quadrologie
Vier Alien-Spielfilme gibt es. Der erste das Werk eines völlig unbekannten Werbespot-Regisseurs, die anderen von Giganten des Filmgeschäfts – J. Cameron, D. Fincher, sogar einem – man glaubt es kaum – brillanten französischen Autorenfilmer, der gleich seine halbe europäische Stammcrew als Konterbande völlig illegal nach Hollywood durchschleuste. Alle drei (letzten) brachten solide eigenständige Postquels heraus, die für sich wie übliche über-durchschnittliche Busterware funktionieren. Was sagt uns das darüber hinaus? – das der erste Teil, von 1979, nicht einen Mythos begründet hat – sondern geblieben ist, unausrottbar, unbesiegbar. Wenn mit jedem gegen den Gründervater gehaltenen Teil das Folgende quasi nur das endgültige Aus der Serientäterschaft wiederholt,- erhebt sich aus der unverlöschlichen Asche des ersten wieder die Faszination des unsterblichen Geburtsoriginals und gebiert einen weite-ren, vergeblichen Versuch – das Urwesen im Verlangen zu toppen, und beim Versuch, es we-nigstens zu erreichen, doch hoffnungslos zu scheitern. Es gibt nur ein echtes Alien (und übri-gens auch nur eine echte frühe Überlebende) wie – Ridley Scotts solitäres Monster aus dem All, dem keine der unzähligen Eiablagen auch nur ein bemerkbares Jota bis hin zum Milch-Säure-Blut - hinzuzufügen gelungen wäre. Von jedem Detail der Erstinspiration zehrt heute noch alles, was dem Thema Alien vergeblich – nicht beigemischt werden konnte.
Ich sah das Original 1979 und war, als von Jugend an wurzelhaft SciFi-ophiler, fasziniert: hier war, entgegen aller Enterprise-Schmusewhorpkirkerei, eine grandiose, beinwahre, authentisch realistische Zukunftsvision geschaffen worden: mit wahren Nachfahren Neil Armstrongs befuhr man eine Oberfläche fremder Planetenbrocken, und entdeckte – andere, „nicht-humanoide“ Lebensformen (Plural: auch das versteinerte geborstene Wirtswesen war glaubwürdiger alles andere als „menschlich“. Alien war wirklich zutiefst etwas Anderes, Unbegreifliches, doch Folgerichtiges, Fremdes – das Fremde schlechthin, keine Kommunikation möglich,- und Wesensscheidung: Es oder Wir, bis ins Mark: ein (glaub)würdiges Produkt Evolution, das ganz Eigen-artig, brückenlos, unbeeinflussbar – und feindlich gleichwertig,- intelligent,- nein: überlegen.
Das, was das erste Auftauchen des Alien so atemberaubend machte, war: seine Andeutung, seine bloße Unfaßbarkeit: im ganzen Film gehören ihm nur ein paar verhuschte undeutliche Augenblicke, und schreckliche Details, kaum ein Augenzwinkern lang – und doch furchtbar imposant genau genug, um das sich öffnende triefende zuschlagende Maul als Inbegriff des Schreckens auf ewig ins Gedächtnis zu brennen. Zählen Sie die Filmsekunden der ersten Fol-ge zusammen, die dem Monster ganz gehören: sie kommen auf keine halbe Minute. Umso schrecklicher ist es.
In den Folgeteilen gewinnt der maßlose Schrecken erheblich an Präsens, und Gewöhnlichkeit auf dem Präsentierteller; im letzten Teil schmusen diverse Interessenten gar, wenn auch auf Safer-Sex-Weise, ausgiebig mit dem in aller Körperlichkeit reduzierten Vieh. Dies ist dabei etwa noch so furchterregend wie die geeignete Kriegsbemalung einer Rothaut in einem durch-schnittlichen JohnWayne-Film,- also irrelevant. Sag ich doch. Die Folgeetappen sind durch-aus noch anständige Versuche, anspruchsvolles Blockbuster-Niveau zu verwirklichen, und diesem Anspruch wohl gerecht: der erste Teil hatte aber sehr viel mehr mit Rosemaries Baby und dem Weißen Hai zu tun als mit armageddonischem oder schwarzeneggerianischem Feu-erknallbummspaghettitomatoblutspritz-Konfetti. Es ist der Showdown von geburtsschleimi-gem Mythos gegen solide Handfertigkeit, von archaischen Urängsten gegen liebevoll zusam-mengepuzzelte erstaunliche Handwerkskunst, im Groben. Das eine funktioniert von selbst; das andere ist eine feine, funktionstüchtige Maschine. Das eine, ist unser Seeleninneres, das schreit ; das andere ist Menschenwerk,- und zwar sehr zeitgenössisches. Alien I wird leben wie unsere Natur; das andere im Technikmuseum wie Pfaff Dampfbügeleisen verschwinden, nicht allzulang hin schon. Alien das Maul wird seine Zähne noch blecken, wenn die ganzen säurehaltigen Skorpionschwänzler schon längst im ausgestorbenen Ideentrash der Evolutions-geschichte, als bloße vergebliche Versuche zu überleben, rotten. Sicher, sie amüsieren uns, eine oder zwei Stunden lang, durchaus; sie sind auch nicht schlechter als was man sonst derart zu sehen kriegt. Aber eine wahrhaft unsterbliche Idee wurde geboren, und wird aus dem kol-lektiven Gedächtnis der Menschheit nicht mehr auszulöschen sein: der undeutliche Eindruck eines rabenschwarzen Monsterhauptes, wie es H.R.Giger als Ideenschnipsel geschaffen hat.
Es gibt ein chinesisches Sprichwort: niemand kann fünf Minuten reden, ohne den Grad seiner Unwissenheit zu verraten.
Das gilt vor allem für das ganz Fremde: niemand kann es näher beleuchten, ohne es zu vermenschlichen; und es gibt Menschen, denen ist mit Horaz nichts Menschliches fremd ; und haben damit auch keine unüberwindliche Angst mehr vor ihm,- bei aller diesbezüglicher Scheinbegründlbarkeit.
Die Angst ist vor allem dann am furchtbarsten, wenn sie nackte Angst bleiben darf – und nicht zu einer, vor allem nicht etwa gleichförmlichen,- bekannten Gegnergestalt gerinnt. Die Angst ist prinzipiell niemals besiegbar, denn nie werden wir vollkommene Herren (und Da-men) unseres Geschicks sein und in Fremde beheimatet bleiben; Angst vor Unbekanntem ist nicht zu besiegen ; ein Gegner, auch ein furchtbarer, schon, nicht erst seit David und Goliath, deren Geschichte mit Alien II-IV nur drei weitere Kapitel-Illustrationen, zwar sehr ge-schmackvoll, aber doch sehr menschlich, hinzugefügt wurden.
Lassen Sie mich noch sagen: sehr menschlich, heißt: sehr wenig außerhäusig, fremd,- von anderer Welt erzählend. Die letzten drei Geschichten waren ein Heimspiel. Nur eines zuvor fand wirklich woanders, auf fremden Planeten und Raumfahrttechnik, statt, und wird dort fast spurlos für immer verschollen bleiben – bis wir ihm, womöglich, eines Tages, aber ganz an-ders als gedacht oder auch nur denkbar- vorstellbar, wiederbegegnen werden: denn die frem-dem Welten, und womöglich das Ganz Andere in ihm, existieren. Und eines Tages mag es soweit sein. Das heißt nicht Feind, nicht Kampf, unbedingt: heißt: an diesem Tag wird nur alles anders sein, als wir es bis dorthin kennen. Man darf es sich vorzustellen wagen. Und wenn uns alles fremd scheint, so fremd wie Alien,- und jener sturmdurchtoste Planet, und ein irrisierend blauschimmerndes geheimnisvolles ahnungsschwangeres Licht, und jenes frem-düberraschende Formgelege, das später Eier waren: werden wir früher dort sein: an jenem fremden Tag, in fremder Welt, um uns tatsächlich, - mit, vielleicht, eventuell nicht wie hier feindlichen, aber doch: ganz anderer, unbegreiflicher Wesentlichkeit. Und alles wird sich än-dern. ScienceFiction. Wenn sie stattfindet, wandeln sich Perspektiven. Tun sie es nicht, a la StarWars-KinderKitsch: haben nur Masken- und Kostümbildner eine fette Stunde. Dies haben sie oft; aber alle zehn, zwanzig Jahre,- kommt ein guter ScienceFictionfilm unter; 2001 Odys-see im Weltraum oder, bescheiden, MOON von Sam Rockwell zum Beispiel ; und wie Alien – I wohlgemerkt – einer, der ganz kostbar seltenen, war. Die anderen erhalten, mit Nietzsche zu sprechen nur,- so wie Caresaren ihren Namen begründen,- die Art. Nicht viel mehr. Das war’s. Reichlich.
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Eixenxxl Sat, 20 Oct 2012 23:41:27 -0000
Kommentar löschenDer letzte Teil der Alienreihe gefällt mir am besten.
Nie sah das Alien besser und fieser aus.
Das Geschehen ist abwechslungsreicher, toll Animiert, spannend, Actionreich, interessant, teils ziemlich lustig und sehr blutig... mich wunderts das der Film noch mit einer FSK 16 davon kommt :O
Ein toller und würdiger Abschluss der Alienreihe :)
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christian-bauer Tue, 16 Oct 2012 06:12:05 -0000
Kommentar löschenDas war nun also die komplette Saga.
Alien - Die Wiedergeburt ist der eigenständigste Film der Reihe. Das merkt man nicht nur an der Story, sondern auch am Stil. Der 4. Teil zeigt, wie Horrorfilme ein Zeit lang gedreht wurden: Nichts ist mehr wirklich spannend, keine beklemmende Dunkelheit und vor allem, keine spannenden Schockeffekte. Man setzt viel mehr auf visuelle Ekel-Effekte, wie die Operation zu Beginn oder die Szene mit dem Teil des Gehirns, das sich der General aus dem Hinterkopf holt. Auch wenn diesen Szenen teils lächerlich wirken...
Aber einfach genial fand ich die Unter-Wasser-Szene.
Ich vermisse die Spannung. Ansonsten ein gelungener Actionfilm, der beinah keine Längen aufweist.
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