Die Serenity ist ein kleines, veraltetes Transportschiff der Firefly-Klasse mit einer fünfköpfigen festen Crew bestehend aus Captain Malcolm – Mal – Reynolds (Nathan Fillion), Zoë Washburne (Gina Torres), Hoban – Wash – Washburne (Alan Tudyk), Jayne Cobb (Adam Baldwin) und Kaywinnit Lee – Kaylee – Frye (Jewel Staite). Sie sind Gauner und Schmuggler, halten sich mit verschiedenen Aufträgen über Wasser. Außerdem haben sie Schiffsgäste an Board der Serenity, die sie ständig begleitet. Da wäre zum einen Inara Serra (Morena Baccarin), eine sozial hochgestellte Kurtisane, sowie die Geschwister Dr. Simon Tam (Sean Maher) und River Tam (Summer Glau). Mit dem christlichen Geistliche Shepherd Derrial Book (Ron Glass) haben sie sogar einen Glaubensvertreter dabei.
Die Episoden handeln von einzelnen Aufträgen und Abenteuern der Serenity und seiner Crew zu Beginn des 26. Jhdt. n. Chr., die sich meist in den äußeren Welten der kontrollierenden Staatsmacht, der sogenannten “Allianz”, abspielen. In diesen äußeren Welten herrschen oft Verhältnisse wie im Wilden Westen der amerikanischen Pionierzeit, da sie nur unter bedingter Kontrolle durch die Regierungstruppen sind. Ein episodenübergreifender Handlungsstrang ist die Flucht der Tam-Geschwister vor den Regierungstruppen und der Versuch Simons den Geisteszustand seiner Schwester River zu stabilisieren.
Hintergrund zu Firefly
Joss Whedon entwickelte die Science Fiction-Serie. Er hat sich bereits mit buffy–im-bann-der-damonen und Angel – Jäger der Finsternis in die US-amerikanische Fernsehgeschichte eingeschrieben.
Nach der Ausstrahlung von nur 11 Folgen auf dem US-Fernsehsender Fox wurde die Serie aus dem Programm genommen; produziert wurden jedoch 14 Folgen. Ende 2005 kam ein auf der Serie basierender Kinofilm namens Serenity – Flucht in neue Welten weltweit in die Kinos. Dieser wurde aufgrund der sehr guten DVD-Verkäufe in Auftrag gegeben.
Cast & Crew
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Firefly doppelt?
krateng:
Die Serie gibt es hier offe...mehr |
0 | Mon, 05 Nov 2012 17:25:45 -0000 |
Richtig gute Fanfictions!
nurleben:
Ich fang mal an: http://ww...mehr |
0 | Mon, 14 Jun 2010 23:59:12 -0000 |
- Genre
- Actionfilm, Science Fiction-Film, Western
- Zeit
- Zukunft








Kommentare
über Firefly ‒ Aufbruch der Serenity
Louis Cyphre Sun, 28 Apr 2013 18:20:15 -0000
Kommentar löschenAm Anfang dachte ich noch: cool, wie gemacht für Super RTL. Mittlerweile mag ich zu behaupten, dass ich die Serenity und die gesamte Crew abgöttisch liebe. Reynolds ist echt so eine coole Sau. Wahnsinnig frische, lustige und interessante Dialoge durchziehen die Serie, dass die (liebevolle und leicht kauzige) Ausstattung und Darstellung der Serenity, sowie die am Anfang leicht billig wirkende Optik sofort vergessen wird. Dazu jede Menge Situationskomik, die nie aufgesetzt und übertrieben wirkt. Auch die tollen Geschichten und Anspielungen sind pure Qualität. Dazu der eher untypische Western-Flair und die wunderbare menschliche Charakterzeichnung und Entwicklung. Wenn ich jetzt zurück denke, wie ich noch in den ersten beiden Folgen mit der Crew kaum was anfangen konnte, mag ich es gar nicht glauben. So liebe ich meine Science-Fiction - menschlich, witzig, charmant und leise. Dabei funktioniert die Serie sogar komplett ohne extraterrestrisches Leben, welches man auch überhaupt nicht vermisst. Shiny!
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shiizu Tue, 16 Apr 2013 12:43:02 -0000
Kommentar löschen"13 hours of bliss, a lifetime of withdrawal"
schöne serie
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ArasAhmad Fri, 12 Apr 2013 21:14:53 -0000
Kommentar löschenJa die Serie hat hier und da mal ein paar schwächen aber sie ist einer der Serien die man gesehen haben muss. Schon wegen den grandiosen Schauspielern wie Nathan Fillion, Alan Tudyk, Jewel Stait und natürlich Summer Glau die man sich 24 Stunden sehen möchte, einfach nur eine klasse besetzte Serie mit einer Gut bis Sehr guten Story die es schaft immer wieder einen an den Fernsehr heranzuziehen.
Gibt der Serie ein Chance, den die hat sie ganz Klipp und Klar verdient.
8,5 von 10 Wertungspunkten.
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littledrummerboy01 Fri, 29 Mar 2013 18:30:08 -0000
Kommentar löschenIch glaube, Firefly ist eine Serie, die man einfach nur lieben kann. Und das nicht, weil sie perfekt ist, sondern eben genau wegen dem Gegenteil. Die Tricks sind - heutzutage umso mehr - schon ein wenig angestaubt (obwohl für Serienstandard und damals durchaus beachtlich), es gibt (zumindest bis soweit die Serie jetzt lief) keine wirkliche übergeordnete Story, alles wirkt episodenhaft, zusammengekleistert mit allem was verfügbar war und was nicht, ganz ähnlich wie die Serenity selbst. Doch ist es genau das, was das Besondere ausmacht, denn aus all den kleinen Fugen und Ritzen bricht hier pure Kreativität, pures Leben hervor. Ich habe selten so gute, immer auf ihre eigene Art liebenswerte Charaktere gesehen. Die Storys sind einfallsreich, die Dialoge brilliant, mal witzig, mal traurig, mal ergreifend, der Ton der Geschichte verändert sich immer wieder, passt sich an - so geht lebendiges, richtig gutes Erzählen. Aus jeder Not an Budget, an Druck wegen Absetzung usw. scheint die Serie eine Tugend zu machen und noch einmal einen drauf zu legen, und das Gemeinschaftsgefühl beim Dreh, besonders auch unter den Darstellern, überträgt sich eins zu eins auf den Bildschirm, auf den Zuschauer. Schon nach der ersten Folge fühlt man sich als Teil der kleinen Familie und will unbedingt wissen, wie es weiter geht, und das gerade weil es in diesem Sci-Fi-Abenteuer nicht darum geht, die ganze Galaxie zu retten, den Imperator zu vernichten, sondern einfach nur darum, über die Runden zu kommen, einen Job und damit etwas zu essen und Treibstoff zu kriegen und sich so die eigene Freiheit zu erhalten. Eine Freiheit, die sich auch die Serie bis zu letzt verteidigt hat, was es mehr als rechtfertigt, dass sie Jahre nach ihrer Einstellung immer noch von vielen geliebt und vergöttert wird, denn was hier geboten wird geht ins Herz, und das ganz ohne große Gesten, großes Drama, sondern einfach so, weil es eben passiert. Und es passiert immer etwas. Leerlauf ist hier ein Fremdwort, Langeweile auch. Hier verschmelzen der wilde Westen und die Reise ins All mühelos miteinander, und es fühlt sich niemals an wie Zukunft oder Vergangenheit, sondern eher wie Gegenwart, dank der großartigen (Hand-)Kameraarbeit und dem perfekt ausgewählten und harmonierenden Cast.
Hab selten eine Serie gesehen, die so konsequent und mutig einfach ihr Ding durchzieht, was vielleicht dazu geführt hat, die Verantwortlichen bei Fox damals etwas zu nervös zu machen, was aber zu einem Adrenalinschub im Serienbusiness geführt hat, denn (vielleicht geht es aber auch nur mir so) Einflüsse von Firefly kann man haufenweise in Topserien wie "Breaking Bad", "Homeland", "Justified" und Co. finden.
Großartige Atmosphäre, großartige Ideen, einfach genial - auf ganz eigene Weise eben. Und somit wie die Hauptfigur Mal Reynolds, mit keinem einfachen Schicksal gesegnet, aber Aufgeben ist keine Option, und zum Schluss bewahrt sich die Serie doch das Stück Freiheit, nach dem sie die ganze Zeit sucht.
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Bacciagalupo Sun, 24 Feb 2013 23:20:32 -0000
Kommentar löschenWarum diese Serie abgesetzt wurde ist mir nach wie vor ein Rätsel und ich halte es für eine dumme und kurzfristige Entscheidung. Ich meine Twilight gefällt kleinen Teenagern die zur Zeit der Kinofilme ihre Hormone entdeckten, aber Firefly gewinnt selbst 10 Jahre nach seiner Erstausstrahlung noch ohne jedes Marketing neue Fans: Es ist zeitlos, orginell und einfach shiny.
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ShayaNova Fri, 15 Mar 2013 19:14:39 -0000
Antwort löschendas war einfach die fehlentscheidung des jahrzehnts :/ aber es gibt vielleicht hoffnung auf einen zweiten film.
ProsperDune Mon, 04 Feb 2013 22:45:55 -0000
Kommentar löschenAll things shiny.
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cherubium Wed, 09 Jan 2013 21:39:54 -0000
Kommentar löschen>>>Warum sollte ich irgendwelchen Leuten helfen, mit denen wir vorher noch nichtmal über den Preis verhandelt haben?
> Es sind Huren.
>>> Bin dabei!
Ein Lacher jagt den nächsten. So schön politisch unkorrekt, SF ohne Aliens (wer hätte gedacht, dass das richtig gut funktioniert, sensationell!), ein wenig Action, ein bisschen mehr Western, und eine Crew zum verlieben.
Es ist eine Schande. Einfach eine Schande. Ich hätte so gern 200+ Folgen gesehen.
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Mr. Pink Fri, 16 Nov 2012 16:33:01 -0000
Kommentar löschenI don't care. I'm still free. You can't take the sky from me...
"Firefly" hat dasselbe 'Problem', wie jede Serie. Die erste Staffel dient erst einmal als Einstieg, um das Szenario zu etablieren und dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, die Figuren ein bisschen kennenzulernen, damit dann ab der zweiten Staffel richtig durchgestartet werden kann. Und gerade deswegen, ist es extrem schade, dass die Serie vorzeitig eingestellt wurde (auch wenn durch den Film alles noch zu einem mehr oder weniger vernünftigen Ende gebracht wurde), denn ich hätte wirklich gerne noch ein paar Jahre auf der Serenity verbracht, um zu sehen, wie es mit Captain Reynolds und dem Rest der chaotischen Besatzung weitergegangen wäre.
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Simon Moon Fri, 16 Nov 2012 18:21:06 -0000
Antwort löschenBissi überbewertet, aber eben hätte, hätte Fahrradkette, was hätte draus werden können. Jedenfalls ganz lustig trashig.
ShayaNova Sun, 11 Nov 2012 16:53:42 -0000
Kommentar löschenkult! wegen dem absetzen der serie beißen sich die damaligen produzenten heute noch in den allerwertesten.
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Tadajon Fri, 07 Sep 2012 13:14:32 -0000
Kommentar löschenNoch nie eine Serie gesehen, die so wenig Spannung aufbaut und in der praktisch nichts passiert, aber wo das (nach ein paar Episoden) einfach nicht stört. Ich mag besonders den Humor und die Charaktere, aber nach Ende jeder Folge hab ich mich gefragt, das solls gewesen sein? Ist ja nix passiert. War aber völlig egal. Vielleicht manchmal zu viel Western, zu wenig SciFi und die einzelnen Episoden dann doch etwas zu vorhersagbar, aber mit kleinen/feinen Überraschungen, die das humorvoll wieder aufheben, z.B. in -und speziell am Ende- von "Our Mrs. Reynolds". Mal kurzerhand den finalen Akt der Romanze humorvoll abgewürgt. Klar, auch nicht neu - im Gegenteil, schon tausendmal gemacht und dient nur dazu, die Geschichte genauso weiterzuerzählen, aber trotzdem - ich mochte die Szene und Inaras Gesichtsausdruck. Die kann doch mehr, als einfach nur nett sein und gut aussehen. Und solche Gesichtsausdrücke kommen häufiger in dieser Serie vor. Nie übertrieben, sondern leichtfüssig und nur in der Realität schöner.
Gute Unterhaltung, aber doch irgendwie schwer zu bewerten.
. Man muss wohl mit den Characteren warm werden und den Humor und Charme der Serie mögen, um ihr eine hohe Wertung zu geben. Ansonsten passiert doch einfach zu wenig. Die Figuren und die einzelnen Storys, sind auch nicht unbedingt hochkomplex. Aber sympathisch, halt irgendwie charmant und unterhaltsam. Und irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, alles schon mal in anderen Serien gesehen zu haben, nur anders. Durchaus gewollt?
Andromeda schafft 5 Staffeln, aber Firefly nur eine...muss man nicht verstehen.
"She dont like Firefly"
http://www.serien-load.de/blog/omg-she-dont-like-firefly/
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