Firefly ‒ Aufbruch der Serenity

Firefly
Actionserie, Science Fiction-Serie, Western 2002 - 2003

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8.7Ausgezeichnet 2250 Bewertungen
von 10

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Firefly ist eine US-Science-Fiction-Serie. Sie wurde von Joss Whedon geschaffen und stellt einen Genremix aus Science Fiction und Western dar. Im Mittelpunkt der Serie steht die Serenity, ein Weltraumschiff der Firefly-Klasse und seine Crew, die sich mit Schmuggel über Wasser hält.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series

Die Serenity ist ein kleines, veraltetes Transportschiff der Firefly-Klasse mit einer fünfköpfigen festen Crew bestehend aus Captain Malcolm – Mal – Reynolds (Nathan Fillion), Zoë Washburne (Gina Torres), Hoban – Wash – Washburne (Alan Tudyk), Jayne Cobb (Adam Baldwin) und Kaywinnit Lee – Kaylee – Frye (Jewel Staite). Sie sind Gauner und Schmuggler, halten sich mit verschiedenen Aufträgen über Wasser. Außerdem haben sie Schiffsgäste an Board der Serenity, die sie ständig begleitet. Da wäre zum einen Inara Serra (Morena Baccarin), eine sozial hochgestellte Kurtisane, sowie die Geschwister Dr. Simon Tam (Sean Maher) und River Tam (Summer Glau). Mit dem christlichen Geistliche Shepherd Derrial Book (Ron Glass) haben sie sogar einen Glaubensvertreter dabei.

Die Episoden handeln von einzelnen Aufträgen und Abenteuern der Serenity und seiner Crew zu Beginn des 26. Jhdt. n. Chr., die sich meist in den äußeren Welten der kontrollierenden Staatsmacht, der sogenannten “Allianz”, abspielen. In diesen äußeren Welten herrschen oft Verhältnisse wie im Wilden Westen der amerikanischen Pionierzeit, da sie nur unter bedingter Kontrolle durch die Regierungstruppen sind. Ein episodenübergreifender Handlungsstrang ist die Flucht der Tam-Geschwister vor den Regierungstruppen und der Versuch Simons den Geisteszustand seiner Schwester River zu stabilisieren.

Hintergrund zu Firefly
Joss Whedon entwickelte die Science Fiction-Serie. Er hat sich bereits mit Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis in die US-amerikanische Fernsehgeschichte eingeschrieben.

Nach der Ausstrahlung von nur 11 Folgen auf dem US-Fernsehsender Fox wurde die Serie aus dem Programm genommen; produziert wurden jedoch 14 Folgen. Ende 2005 kam ein auf der Serie basierender Kinofilm namens Serenity – Flucht in neue Welten weltweit in die Kinos. Dieser wurde aufgrund der sehr guten DVD-Verkäufe in Auftrag gegeben.


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Richtig gute Fanfictions! nurleben: Ich fang mal an: http://ww... mehr 0

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über Firefly ‒ Aufbruch der Serenity

Canis Majoris

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10.0Herausragend

见他的鬼, 废话! - 天晓得? - 帅! - 那,没关系.

Im Weltall korrekter Weise lautloser Cowboy-Philosophenkram mit einem 'Verschissene-Schrottkiste-ohne-Power-und-ohne-Waffen'-Schiff, einem Captain der absoluten Bockigkeit, einer Hure der männlichen Standhaftigkeit, einem Doktor der verstockten Verwirrtheit, einem Priester der haarvollen Geheimnisse, einem "Public-Relations"-Verantwortlichen, den es nach Handgranaten verlangt, einer schwarzen Walküre samt verspieltem Milchbubi-Ehegatten, einer verrückten Psi-Kraft-Tänzerin und einer verträumt-niedlich wirkenden Schiffsklempnerin, die mir irgendwie auf den Sack geht mit ihrer baren Anwesenheit...

Schade und gut zugleich, dass diese Serie abgesetzt wurde, denn wahrscheinlich gewinnt sie dadurch im Endeffekt eher.

Joss Whedon hätte nach Absetzung der Serie plus anschließendem Spielfilm einfach sterben sollen... sein Ruhm wäre dann quasi unermesslich gewesen...

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alphaleader93

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10.0Herausragend

(...)Nicht gerade ein heldenhaftes Team, das Whedon da für seine Serie zusammengestellt hat: der Captain der Crew, Malcom Reynolds, ein ehemaliger Soldat, der vor sechs Jahren im Wiedervereinigungskrieg gekämpft hat und immer noch sehr mit den Konsequenzen hadert und sich jetzt als Schmuggler verdingt, seine rechte Hand Zoé Washburne, eine Soldatin, die unter Malcom im Wiedervereinigungskrieg gekämpft hat, ihr Ehemann Hoban, der beste Pilot der Galaxis und ein Witzbold, ihre Rückendeckung Jayne Cobb, ein Söldner mit Hang zur Gewalt, und die Schiffsmechanikerin Kaylee Frye, die versucht, in allem nur das Gute zu sehen und von dem Haufen wohl noch am normalsten und unschuldigsten ist. Nicht zu vergessen die „Dauergäste“ der Crew – Inara Serra, eingetragene Companion (Botschafterin) und höhergestellte Kurtisane, River Tam, ein hoch begabtes Mädchen, das durch grausame Experimente der Allianz, die mit ihrem Gehirn herumexperimentierte, völlig verstört wurde und unfähig ist, am normalen Leben teilzunehmen, ihr Bruder Simon Tam, ein hochintelligenter Arzt, der seine Schwester aus den Klauen der Allianz befreit hat und mit ihr auf der Flucht ist, sowie Pastor Sheppard, ein Geistlicher auf einer Missionarsreise.

Allein schon diese Figurenkonstellation ist so außergewöhnlich, dass sie den Zuschauer in ihrer Ungewöhnlichkeit fasziniert. Dennoch ist wirklich keiner der Charaktere heldenhaft, eine gestärkte Persönlichkeit oder ein Vorbild. Vielmehr sind es geschundene Seelen, Außenseiter, die sich in ihrer misslichen Lage zusammengefunden haben und eine Familie geworden sind. Dieses recht unkonventionelle Konzept spiegelt auch sehr die Mischung vieler kultureller Einflüsse und Glaubensrichtungen; beispielsweise sehr ausgeprägt ist hier die fernöstliche Kultur, was sich durch Inaras Kleidung, der sogenannten Kimonos abzeichnet, der Zweitsprache der Crew, das Western-asiatische, melodische Intro, welches Whedon selbst geschrieben hat, und obendrein wird auf vielen Handelsposten asiatisches Essen angeboten.

Doch auch der gelungene Genremix Sci-Fi und Western begeistert, den man so noch nicht erlebt hat, was man durch die Settings auf den Planeten sehen kann, die fast alle eine Westernlandschaft haben. Bestes Beispiel sind da die Schlussszenen im Pilot, wo sie plötzlich auf eine alte Frau treffen, die mit einer Kavallerie auf Pferden reitet, oder der klassische Zugüberfall in Folge 2. Hinzu kommen die vielen Einzelheiten, wie dass Malcom z.B. in einem Saloon einen Drink nimmt, oder sie duellieren sich mit neuartigen, dennoch vom Aussehen her sehr altmodischen Revolvern, jedoch, wenn sie in der Luft sind, spürt man wieder die Sci-Fi-Elemente wie die fantastisch bebilderten Außenaufnahmen im Weltall, oder wenn die Allianz gezeigt wird, sieht wiederum alles sehr futuristisch aus, auch beispielsweise die Krankenstation des Schiffes.

Whedon hat einfach das perfekte Gleichgewicht geschaffen, sodass nichts im Überfluss vorhanden ist oder vernachlässigt wird. Er hat sein ganzes Herzblut in diese Serie gesteckt, und das merkt man von der ersten Sekunde an. Ein wichtiger Bestandteil der Serie sind auch ihre politischen und gesellschaftlichen Themen wie den Krieg und deren Konsequenzen beider Seiten, Ausgrenzung, Diskriminierung, Eingliederung, Verantwortung, natürliche Auslese. So werden Mal und seine Crew immer wieder mit dem verlorenen Unabhängigkeitskrieg konfrontiert, und nicht nur von Seiten der Allianz, sondern auch von der „normalen“ Bevölkerung, was unausweichlich immer wieder zu Auseinandersetzungen führt.(...)

http://series-entertainment.com/kritik-firefly/

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Prifea

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9.5Herausragend

Keine Helden, sondern einfach nur Menschen, die versuchen im modernen Universum über die Runden zu kommen.
So sieht, meiner Meinung nach, gute Science Fiction aus.

Die Crew der Firefly besteht durchweg aus sympathischen Charakteren, mit denen man sich durchaus identifizieren kann.
Schade dass die Serie so früh abgesetzt worden ist.

Fazit: Neben Cowboy Bebop mein persönlicher "Allzeit Favorit" im Sci Fi Genre.

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cronic

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8.5Ausgezeichnet

Firefly 8,5/10

Die Actionszenen wirken lächerlich, dem Alter entsprechend, Effekte dagegen noch recht annehmbar. Dank Chuck, V, Castle und Terminator: TSCC kennt man den halben Cast. Hat viel Charme, durch die sympathischen Charaktere wird es einem leicht gemacht die Serie zu mögen. Schade darum

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Friedsas

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Ja, ich bin auch nicht der Mega Fan geworden aber trotzdem hat sie was ;) Vor allem Nathan Fillion :D


Popelspecht

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Andersrum: Dank dieser Serie kennt man den Cast.


Isi86

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10.0Herausragend

Firefly ist Intelligent, actionreich und witzig.
Es ist mir ein Rätsel, wieso eine so geniale Serie nach einer einzigen Staffel wieder abgesetzt wurde.
Wird immer einer meiner Lieblingsserien bleiben.

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chris29285

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Ja, eines der größten Mysterien in der Fernsehgeschichte!
Das schlimmste ist ja immer wieder, was für ein Schrott mehrere Staffeln läuft ohne das er auch nur ansatzweise die Beachtung findet, die Firefly seit ü10 Jahren aufrecht erhält.


BuzOr

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Vorhersage 10? Muss man wohl gesehen haben!

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chris29285

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Auf jeden Fall!!!


Liskon

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10.0Herausragend

Ich liebe sie, mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen. Hab mittlerweile die Serie vier mal gesehen und finde sie immer noch großartig! Ich hasse Fox dafür, dass sie abgesetzt wurde aber eine "Hure" die in der Gesellschaft großes Ansehen genießt war wohl doch zu viel für die Amis....

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Friedsas

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8.5Ausgezeichnet

Nun habe ich als Nathan Fillion Fanboy auch Firefly angeschaut und 14 mal hieß es für mich: "Take my Love, take my land, take me where I cannot stand..." und ist die Serie auch Shiny? Ja richtig Shiny ;)

Man kann sich gar nicht vorstellen das Sci-Fi und Western so gut zusammenpassen aber es passt super. Meines Erachtens gibt es eine leichte Verlagerung zum Western was durchaus gut ist.

Der größte Vorteil der Serie ist die äußerst charmante Crew. Allen voran Cpt. Malcolm Reynolds gespielt von Nathan Fillion aber auch Gina Torres als Zoe oder Alan Tudyk als Wash sind super dargestellt und spielen ihre Rollen mit sichtlichem Spaß. Der Genremix funktioniert perfekt und der Cpt. hat immer nen flotten Spruch parat, das ist super und macht ne Menge Spaß. Die Technik geht in Ordnung und fügt sich super ein.

Der bittere Beigeschmack der bleibt ist aber das man merkt das die Macher sich auf Staffel 2 vorbereitet haben. Einige Charaktere bleiben etwas blass und hinter ihren Möglichkeiten zurück, allen voran River und Shephard. Leider war der Film da auch nicht sehr versöhnlich dazu aber später mehr...

Für mich ist es als Nathan Fillion Fan so etwas wie der erste Schritt, den Richard Castle (meine absolute Lieblingsserie) und Malcolm Reynolds haben einige Parallelen.

Allem in allem: Eine gute Serie, bin jetzt nicht der große Fanboy geworden, kann aber nachvollziehen warum man das wird, und die Absetzung war definitiv nicht gerechtfertigt da gibt es weitaus schlechteres und weniger faszinierendes.

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Friedsas

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Aber ich muss auch sagen das der soviele offene Fragen jetzt auch nicht klärt :(


DocWhoFan

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Ja bei dem Shepherd bin ich mir noch ziemlich unklar, aber über River und Simon sagt er schon viel. Oder was hast du noch für Fragen?


Poke709

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9.0Herausragend

Das war mal erfrischend anders.Western trifft SF.Gewürzt mit Sympatischen Figuren.Die Serie wurde meines Wissens wegen "Lost"eingestellt.Leider hat die BD an vielen Stellen starken "Filmkorn".

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WendhartCreutzdorf

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5.0Geht so

Völlig überbewertete Serie!

Die Darsteller spielen unterirdisch, die Dialoge sind viel zu oft zum Schreien und Davonlaufen, die Charakterzeichnung ist erbärmlich und offensichtlich für ein stumpfes Publikum konzipiert. Nichts wird unterschwellig übermittelt, alles wird dem Zuschauer auf dem Tablett serviert... Furchtbar ärgerlich.

Mit den Punkten, die ich dennoch vergeben habe, möchte ich den originellen und mutigen Genremix würdigen.

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J4KOB

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Charakterzeichnung ist bombe


WendhartCreutzdorf

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Das darfst du gerne glauben, aber mir persönlich ist es einfach viel zu schablonenhaft.


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Genre
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Zeit
Zukunft