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Arlington Road

Arlington Road (1999), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 01.04.1999


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7.8
Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4
Community
3538 Bewertungen
89 Kommentare
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von Mark Pellington, mit Tim Robbins und Jeff Bridges

Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen. In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Regiesseur Mark Pellington die Gangart und die DInge entwickeln sich gänzlich anders als erwartet …
Arlington Road wartet mit einem erstaunlichen Ende auf, das wie ein Schlag in die Magengrube wirkt. Es ist ratsam oder vielleicht sogar erforderlich, den Film ein zweites Mal anzusehen, um den äußerst smart in Szene gesetzten Thriller in all seinen perfekt ausgearbeiteten Details zu erfassen.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Arlington Road

Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

"Ich bin ein Abgesandter Michael, ich bin ein Abgesandter. Es gibt Millionen, die darauf warten, zu den Waffen zu greifen... die bereit sind die Welt zu erobern. Millionen... verstehst du?"

Welch ein super Thriller! Selten habe ich so gefesselt vor dem Bildschirm gesessen wie heute Abend. Bei "Arlington Road" kommt man wirklich ins Schwitzen, was nicht viel mehr zu verdanken ist, als dem sehr gut ausgetüfftelten Skript, den beiden grandiosen Hauptakteuren Robbins und Bridges, der genialen Kamera und dem pulsierenden Score von Angelo Badalamenti. Um was geht es aber in diesem erstklassigen Thriller? Der Geschichtsdozent Faraday (Jeff Bridges) der seine Frau bei einem Einsatz gegen potentielle Staatsfeinde verlor, warnt seine College-Studenten immer wieder vor den Gefahren rechtsradikaler Gruppierungen. Genau diese Elemente glaubt er schließlich in seinen Nachbarn in der Vorort-Idylle von Washington entdeckt zu haben. Doch nicht einmal Faradays Freundin glaubt dessen Theorie, daß sich hinter dem netten Familienvater Oliver Lang (Tim Robbins) ein Bombenleger verbirgt. Als der Professor beginnt, Nachforschungen anzustellen, begibt er sich in höchste Lebensgefahr...
"Arlington Road" ist einer dieser rar gesäten Thriller bei denen man bis zum Ende nicht weiss, was Sache ist und was in der nächsten Sekunde passiert. Dabei schafft Regisseur Mark Pellington einen bedrückenden Realismus, die Darsteller sind allesamt brilliant, da sie für eine beängstigende Stimmung sorgen und die ganze Story absolut glaubhaft rüberbringen. Und abgesehen von seinem Katz-und Mausspiel ist "Arlington Road" noch so viel mehr. Er ist eine beängstigende Berg- und Talfahrt, mit einem Anfang, der einem dauerhaft im Gedächtnis bleibt und einem Ende, das noch schockierender ist, als der ganze Film zuvor. So schuf Pellington hier meiner Meinung nach einen für hollywood untypischen Ausnahmethriller, mit einer absolut glaubhaften und erschreckenden Erzählweise, welche zudem zum Nachdenken anregt. Ganz besonders begeistert war ich von der perfekten Symbiose von Paranoia und Realismus. Malt sich Jeff Bridges diese ganze Situation nur aus, oder ist wirklich was an seiner Verschwörungstheorie. Falls ihr das wissen möchtet, empfehle ich euch diesen Film anzuschauen. Ihr werdet es nicht bereuen!

„Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind.“ (Terry Pratchett)

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JohnnyKee

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@facepalm: Ich an nichts. War doch bloß ein kleines Späßchen.
Nicht böse sein ;))


facepalm

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Ach was, ich dachte, mir dieser kleinen Anekdote hätte ich klar gemacht dass ich das mit Humor nehme :D


Tom Beyer: Schnitt Tom Beyer: Schnitt

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6.5Ganz gut

Statt das Psychogramm eines brandstiftenden Biedermanns zu zeichnen, bleibt Arlington Road doch weitestgehend an der Oberfläche seines Themas und konzentriert sich vor allem im Mittelteil zu sehr auf den Geschichtsprofessor und dessen Aufarbeitung des Todes seiner Frau [...]. Diese Schwäche im Aufbau des Films wird noch verstärkt durch einen ziemlich angestrengt agierenden Jeff Bridges. Tim Robbins dagegen verleiht seiner Figur eine eindringliche Präsenz, die durch das überraschende Finale auch nach Filmende bestehen bleibt, und den Zuschauer doch noch so berührt und aufwühlt, wie man es sich für den gesamten Film gewünscht hätte.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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9.5Herausragend

Arlington Road darf sich neben Die üblichen Verdächtigen zur illustren Gruppe gesellen, deren Story vollkommen überzeugend, dessen Akteure genial und dessen Aufbau klassisch gegen ein Ende zielt, das man in dieser Form einfach nicht erwartet. Ein genialer Thriller, der von der Spannung, dem Schauspiel und dem Grundthema lebt, das in den heutigen Tagen kaum an Aktualität verloren hat.

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Evie: www.inderzange.de

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9.0Herausragend

Arlington Road ist ein faszinierender Thriller, der jede Sekunde spannender wird. Jeff Bridges und Tim Robbins machen ihren Job großartig und tragen viel zum Erfolg bei. Das Thema natürlich Top Aktuell -Terrorismus- (trotz der Erscheinung im Jahre 1999) und zeigt erschreckend wozu Menschen fähig sind. Sehr intelligent konstruierter Film, der für jeden Thriller-Fan ein Must-See ist. Jedoch gibt es auch hier einen Wermuthstropfen, man kann sich den Film wirklich nur einmal ansehen. Die ganze Spannung, die sich aufbaut ist weg wenn man weiß um was es geht. 9/10

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.5Sehenswert

ARLINGTON ROAD ist spannend, aber mehr auf Psychologie, als auf Action setzend und vor allem gut beobachtet. Ein intelligenter, wichtiger Film, der voller Zeichen ist.

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Kommentare (84) — Film: Arlington Road


Sortierung

Erlkoenig

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Da hier schon alles gesagt wurde was es zu sagen gibt, nur noch:

1) Fesselnder Film mit einem brillianten Jeff Bridges
2) Etwas langatmiger Einstieg in den Plot, dafür unerwartetes Ende, welches zum Nachdenken anregt (sind die letztendlich Beschuldigten wirklich immer die Drahtzieher hinter einem Terrorakt?)

An Filmen mit einer solch gut durchdachten Storie mangelt es leider heutzutage.

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Donnos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Perfider, harter und packender Stoff! bin hinterher allerdings über eberts Kritik gestolpert und habe nochmal darüber nachgedacht, was zu einem Punkt Abzug führte, da der gute Mann recht hat: gerade im letzten Viertel gibt der film eine große portion Glaubwürdigkeitin die Tonne...

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RoboMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Starker Thriller, der mehr von einem clever ausgedachten Katz- und Mausspiel lebt, als von Action oder Gore. Da sämtlicher Gore schon in der allerersten Szene erscheint, bekommt man zunächst den Eindruck, dass es hier evtl. hart zur Sache geht. Weit gefehlt, und das ist bereits die erste von einigen Wendungen, wenn auch eher vom Stil als vom Plot her. Kein grosses Kino, aber allemal sehenswert.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

'Arlington Road' ist nun einmal ein Thriller, wie er im Buche steht. Packend, spannend bis zur letzten Sekunde mit brickelnden Wendungen und einem top Cast. Einen Mega-Blockbuster darzustellen steht nicht im Sinne von 'Arlington Road', was eine Bewertung von 8+ verhindert, für Zuschauer, die einen einfallsreichen und fesselnden Thriller suchen, ist er jedoch genau das richtige.

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Comicverkäufer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter und spannender Thriller mit einem gelungenem, weil für mich unerwartetem, Ende. Überzeugende Schauspieler in einem gelungenem Plot. Man sollte allerdings keinerlei Psychoanalyse oder tiefschürfenden Gedanken zur Lage der Nation erwarten. Es handelt sich hier um ein Stück Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger.

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marlene.utz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wow... guter Film mit einem tollen Jeff Bridges und einem wiedermal überragenden Tim Robbins. Dieser Film verspricht Spannung bis zur letzten Minute .

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

mag den film zu gerne...grade das ende ist so geil!

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Big T.

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Bewertung7.0Sehenswert

Hey, die erste Rolle in der Jeff Bridges sympathisch rüberkommt :D
Arlington Road ist ein guter Thriller mit einem überraschenden und gut inszenierten Ende und doch glaub ich, hätten dem Film 10 Minuten weniger sehr gut getan.
Bridges mal wieder mit einer tollen Leistung, bei Robbins bin ich zwiegespalten, einerseits hat er es gut gemacht aber mich hat er irgendwie auch genervt :-/

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Splashy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich glaube mittlerweile wurde so ziemlich alles über diesen Film gesagt was man sagen kann. Somit schließe ich mich einfach den anderen Kommentaren an. Es ist einfach ein extrem guter Film!
Er fängt ganz sachte und gemächlich an, steigert sich ganz langsam und dreht in den letzten vierzig Minuten die Spannung bis zum Maximum auf.... bis zum fullminanten, unerwarteten Un-Happy-End.

Das einzige was den Film etwas vermießt ist das lange warten bis die Spannung einen richtig mitreißt. Es wäre also nicht schlecht gewesen schon etwas früher die Intensität zu vertärken und nicht erst nach mehr als der Hälfte der Laufzeit. Dies tut der Filmfreude allerdings keinen großen Abbruch.

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timotion

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch wenn sich die Autoren von "Arlington Road" etwas sehr interessantes trauen, was nicht häufig geschieht, bleibt der Film durch einige Storypatzer nur leider maximal guter Durchschnitt.

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onyxxx

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Top 100 Filmvorhersagen
Platz 83: "Arlington Road"✔
Bis mich die Muse küsst und mir nun endlich einfällt was es noch zu schreiben gibt, was hier nicht schon erwähnt wurde, müsst ihr euch mit diesem Platzhalter genügen.
http://24.media.tumblr.com/tumblr_mel5btLkUE1r6i142o1_500.gif
So (in etwa) lieg ich nun seit Tagen auf der Couch und überlege und überlege und überlege...

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onyxxx

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tiefenentspannt, wie immer.


Splashy

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... der Dude ^^
vielleicht musst du dich einfach dem Dude anpassen und erstmal nen White Russian trinken. Dann sprudeln die Gedanken ganz von allein :-)


Chucky89

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten Thriller die ich kenne. Beide Darsteller sind natürlich ausgezeichnet in diesem Psychoduell. Der Film ist von Anfang bis Ende sehr spannend erzählt. Die Wendung am Ende mag vielleicht nicht jeden gefallen, doch passt sie genau in das hinein was der Prof. schon vorher in seinen Vorlesungen erzählt hat, auch wenn mir das selber etwas zu sehr auf Verschwörungstheorien angelegt ist. Insgesamt ein höchst spannender Film der auch bei erneuten Betrachtung wenig an Reiz verloren hat.

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Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Im Stile der 70er Jahre Paranoiafilme gedreht

Amerikanische Vororte sind das Abbild amerikanischer Lebensart und die wird entweder geliebt (Spielberg), satirisch aufgearbeitet (Dante) oder benutzt um das Kleinbürgertum und ihren Glauben an eine heile (Vorstadt-) Welt auf ein Minimum zu reduzieren. Pellington gelingt es, durch seine manipulierenden Bilder, die Paranoia des Bürgers gegen eine verlorene Welt (geprägt durch äussere und innere Konflikte) im Stile eines Psychothrillers zu zeigen.Terroranschläge reißen immer ein tiefes Loch ins demokratische Denken des Westens. Es ist ein Zeichen von destruktiver Unzufriedenheit des Systems und eben diese Realitätsempfindung passt nicht in das "heile welt" -Bild. So entwirft Pellington eine Szenerie des Verstörens. Der hitchcoksche Film verzerrt "normale" Sichtweisen und führt den Zuschauer ins Leere;durch Standbilder, Großaufnahmen oder Zeitlupen. Pellington setzt das alles geschickt ein um Verwirrung zu stiften und wandelt auf den Pfaden der großen Politthriller der 70er

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Tom Friedel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Musterbeispiel für einen nervenaufreibenden Thriller. Die Spannung steigert sich von Minute zu Minute und mündet in einem Finale, dass man garantiert nicht mehr vergessen wird.

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old . man

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe ich einen anderen Film gesehen, als diejenigen mit Wertungen in Richtung 7+? Ich weiß, dass Meinungen, Einschätzungen, Geschmäcker etc. verschieden sind, so eklatant ist mir das hier aber noch nie passiert.

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nasenschleuder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wirklich packendes Filmerlebnis, wie man es nicht alle Tage findet. Ich hatte noch nie etwas von diesem schlau konstruierten und ebenso hervorragend gemachten wie gespielten Film gehört, bis Sigrun ihn mir vorgesetzt hat. Daher sehe ich auch erst jetzt die hervorragenden Freundes-Bewertungen.

S P O I L E R!!!!!!!!!

S P O I L E R!!!!!!!!!

'Arlington Road' ist kein Film über Terrorismus, sondern ein Film über Manipulation. Der einzigartige Kniff - und ich kann mich jetzt auf Anhieb auf keinen Film besinnen, der darin ähnlich und zugleich ähnlich effektiv ist - ist, dass er diese Manipulation nicht nur anhand der Protagonisten vorführt, sondern sie uns zugleich selbst erleben läßt, indem er geschickt mit spezifischen Genre-Signalen die Zuschauererwartungen vor sich hertreibt. Wer alle Hinweise gesehen, entschlüsselt, atemlos verfolgt hat, stellt schließlich fest, dass er zwar pausenlos angeschwindelt wurde; dass am Ende aber trotzdem auch alles wahr ist.

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Andy Dufresne

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Damals im Kino gesehen und seit dem nicht mehr, wohl ein Fehler, werde ihn gleich vormerken!


nasenschleuder

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Gute Sache! Ich hab auch nur deshalb nicht mehr Punkte gegeben, weil ich mich ungern so herumschubsen lasse ;-)


bugsb

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Bewertung5.5Geht so

Spannend schon, aber zu viel Zufall und zu wenig tiefe.

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DukeNukem

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein feiner, leider unterschätzter Film.
Sauspannend und nicht 0815

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frink

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Bewertung9.0Herausragend

2 der besten Schauspieler zur Zeit in einem Psychoduell der Extraklasse. Was eher gemächlich beginnt endet in einem furiosen Finale. In der zweiten Stunde könnte ich mir auch beim dritten mal noch komplett die Fingernägel runterkauen.

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Gearbreaker

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Bewertung6.5Ganz gut

Es kann alles auf ein Wort reduziert werden. Ein Wort reißt all die Schauspielerleistungen, die Kamera, Schnitt und Musik (alles auf hohem Niveau) runter zu einer eher mäßigen Bewertung.
Vorhersehbarkeit.

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bocity1848

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30 :-)



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