Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl

Breaking and Entering (2006), US Laufzeit 120 Minuten, Drama

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.2
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
Community
217 Bewertungen
11 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Anthony Minghella, mit Jude Law und Vera Farmiga

Jude Law verliebt sich in dem Drama Breaking and Entering – Einbruch & Diebstahl in Juliette Binoche, der Tochter eines Jungen, der bei ihm einbrach.

Will Francis (Jude Law) und sein Geschäftspartner Sandy (Martin Freeman) betreiben in London ein erfolgreiches Architekturbüro. Doch die modern ausgestatteten Büroräume inmitten des riesigen Sanierungsbezirks locken regelmäßig lokale Diebesbanden an. Als wiederholt eingebrochen wird, begibt sich Will selbst auf die Spur des Täters und verfolgt den jungen Dieb Miro (Rafi Gavron) bis zu dessen Wohnung. Um die Einbrüche weiter zu untersuchen, freundet sich Will mit Amira (Juliette Binoche), der Mutter des Jungen, an. Entfremdet von seiner Lebensgefährtin Liv (Robin Wright) und ermüdet von dem gemeinsamen Leben, das geprägt ist von Livs ständiger Sorge um ihre Tochter, fühlt sich Will immer stärker zu Amira hingezogen. Diese neue Welt, die immer stärker von ihm Besitz ergreift, setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die Wills Leben unerwartet völlig aus den Fugen geraten lässt.

  • 37795279001_2290092875001_th-51653023e4b055f1126381bd-1592194026001
  • Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl - Bild 24978
  • Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl - Bild 24976
  • Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl - Bild 24977
  • Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl - Bild 24974

Mehr Bilder (17) und Videos (2) zu Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Mit "Breaking and Entering" wartet ein solides Drama darauf vom Zuschauer entdeckt zu werden. Es ist nett sich den Film anzusehen, wenn man ihn allerdings nicht kennt, hat man auch nicht unbedingt einen Pflichtfilm verpasst. Es reicht halt nicht aus, wenn man gut agierende Schauspieler vor die Kamera stellt, wenn die Geschichte dahinter nicht weit genug gereift ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (10) — Film: Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl


Sortierung

Drehmumdiebolzen

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Mit "Breaking and Entering" feierte vergangenen Samstag der letzte Film des hochgeschätzen und deutlich zu früh verstorbenen Anthony Minghella nach geschlagenen sieben Jahren seine TV-Premiere ausgerechnet auf dem schändlichen Sender mit jener (Glücks-)zahl...
In dieser Tragikomödie, die sich aber nach und nach mehr als Dramödie oder Drama entpuppt, versammelte Minghella gewohnt alte Wegegefährten (Jude Law aus "Cold Mountain" und "Der talentierte Mr. Ripley", Juliette Binoche aus "Der englische Patient") um sich, um...
Ja, um eigentlich was zu erzählen? Diese Antwort wird man uns wohl ewig schuldig bleiben, denn auch wenn die Besetzung, abgesehen von der faden Robin Wright (Penn), die ich irgendwie noch nie wirklich mochte, mit "Hobbit" Martin Freeman oder Vera Farmiga (kaum zu erkennen in einer absolut seltsamen Rolle mit noch komischerer Frisur) in den Nebenrollen überzeugen kann, so fragt man sich die ganze Zeit über, mit wachsender Grübeltendenz, was dieses letzte Werk denn ausdrücken soll. Und letztlich ist weder das eine noch das andere, weder das Drama um die kriselnde "Beinah-Ehe" inklusive angeblich autistischer Tochter, noch die alleinerziehende Mutter und ihr auf die schiefe Bahn geratener Sohn; am Ende kein Fisch und kein Fleisch. Die Zusammenführung beider zunächst durchaus gut entwickelten Handlungsstränge ist viel zu willkürlich, um nicht zu sagen unspektakulär. Hinzukommt der vollkommen sinnlose Auftritt von Ray Winstone, der fast schon wie ein Edelstatist wirkt, und die sich gegen Ende reichlich ziehende, inkonsequente, fast unvollständig wirkende Handlung, die dann auch nicht wirklich fesseln kann. Law und Binoche liefern sehr gute Arbeit ab; der Rest, und ganz besonders die Story, mutet insgesamt viel zu belanglos und austauschbar an. So lässt der Film einen ziemlich ratlos zurück und schließt Minghellas vielversprechende und unfreiwillig abrupt beendete Filmographie mit einem nicht direkt schlechten, aber nur bedingt würdigen wie empfehlenswerten Crescendo.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mikkean

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Es mag sich komisch anhören - bei der Suche nach etwas anderem, aufrichtigem, realen - hat mich "Breaking And Entering" ziemlich enttäuscht. Nicht, weil dieser Film grässlich wäre - lahm, langweilig, belanglos, gekünstelt, zu anspruchsvoll, zu verkopft. Nein, er ist einfach zu unentschlossen. Geht es nun um den leidgeprüften Architekten, den Jude Law verkörpert? Darum, dass er sich mit seiner unterkühlten Ehe herumschlägt und seiner autistischen, doch unbändigen Tochter? Oder geht es doch mehr um ein Drama im Immigranten- und Jugend-Kriminellen-Milieu? Es ist eine recht blöde Frage, die man als Zuschauer stellen kann/muss und dabei wie ein Snob wirkt. Aber ich wollte mich wirklich auf diesen Streifen einlassen, gerade auch, weil er seit sechs Jahren existiert, aber nie in deutschen Kinos lief. Anthony Minghella ("Cold Mountain")- Gott hab ihn selig - lieferte mit "Breaking And Entering" solide Arbeit ab. Kitzelte aus Law, Robin Wright Penn (die etwas unterfordert aussah) und Juliette Binoche, gewohnt gute Leistungen. Letztlich ist es aber die Anzahl der einzelnen Handlungsstränge, die sich nicht recht zu einem Ganzen fügen will. Wir können uns Binoche's Misere als Mutter eines Nachwuchs-Einbrechers oder Law mit seiner emotionalen Zerrissenheit zwar annähern, aber keine der beiden Seiten der Medaille will in diesem Fall so richtig einnehmen. Weshalb die Wirkung des Films wie seine dramatische Zuspitzung am Ende genau so verpufft - wie eine Seifenblase oder das sonntagabendliche Herzensfilmchen des zweiten deutschen Rundfunks.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

8martin

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist eine Mischung, die in ganz unterschiedliche Kapitel eingeteilt werden kann. Und jedes Element gehört einem anderen Genre an. Es beginnt mit einer Feld- Wald- und Wiesenstory aus dem Familienleben. Es plätschert so tra-la-la-mäßig vor sich hin. Vater (Jude Law) bekommt ebenso wenig Profil wie Mutter (Robin Wright Penn). Und von der angeblich autistischen Tochter ist so gut wie nichts zu sehen, was auf diese Krankheit hinweist. Schlagartig geht es in Richtung Krimi, was den Titel rechtfertigt. Und ab der Hälfte wird’s richtig gut: ein Problemfilm tut sich auf, mit Emigrantenschicksal und Mutter-Sohn Konflikt. Auch die Zusammenführung der beiden Handlungsstränge durch parallele Schnitte ist durchaus gelungen. Dann entwickelt sich eine seltsame Liebesgeschichte, in der Juliette Binoche für die Tränen zuständig ist. Die Wendung: Erpressung mit Fotos gegen Rückzug der Anzeige überrascht. Die Dialoge bewegen sich auf gehobenen Niveau: ‘Die Polizei hat angerufen. Es war der reinste Kafka‘ oder ‘Hast du geweint?‘ – ‘Nein, nur mit der falschen Seite gelacht.‘ Vera Farmiga sorgt in einer eindrucksvollen Nebenrolle als Prostituierte für gute Laune. Aber dann: Das Finale ist einer Seifenoper würdig. So viel Friede, Freude, Eierkuchen (FFE) in geballter Form sind kaum auszuhalten. Das wird ganz offensichtlich durch Lug und Trug so hingebogen. Gute alte Tradition der Traumfabrik. Diese letzte Viertelstunde ist nur peinlich und zerschlägt das bis dahin heilgebliebene Porzellan.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vanilla

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Juliette Binoche spielt alle an die Wand in diesem ungewöhnlichen, aber auch langweiligen Film. Es gibt nichts schlimmeres für einen Film als langweilig sein. Und dieser ist extrem langweilig. Hab ich schon erwähnt das der Film langweilig ist.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

countcount

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Super Schauspieler und gute Ansätze. Dieser Film würde den meisten Sozialarbeitern wohl gefallen. Leider ist die ganze Geschichte eher unglaubwürdig und sicher zu oberflächlich geraten.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr. Pink

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Insgesamt war mir die Story des Films zwar etwas zu seicht und irgendwie unausgereift, aber dank der famos aufspielenden Darsteller, sowie der überaus gelungenen Inszenierung ist "Breaking and Entering" dann doch irgendwie fesselnd, interessant und sehenswert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nerwus

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Man, was soll das? Ein Film mit Jude Law, Juliette Binoche und Robin Wright Penn, da kann man doch großes Kino erwarten, stattdessen bekommt man eine Story die sich mit Ereignissen überheuft die eher in eine schwarze Komödie reinpassen als in dieses "Beziehungsdrama". Im Laufe der Handlung verursachten manche Ereignisse durch ihre "Realitätsfremde" bei mir Agressionen. Sehr enttäuschend.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hoerli79

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

verliebt sich und bricht das herz einer anderen , dann knallt er sie auch noch, und am schluss is nix .....son schit....

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Mir war dieser Streifen einfach zu glattgebügelt.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

harperpitt

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Famose Juliette Binoche. Tolles Ensemblestück. Anthony Minghella wird fehlen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch