Briefe an Julia

Letters to Juliet (2010), US
Laufzeit 106 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 19.08.2010

5.2 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
991 Bewertungen
45 Kommentare
Briefe an Julia - Bild 4297117
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von Gary Winick, mit Amanda Seyfried und Marcia DeBonis

Der Fund eines fünfzig Jahre alten Briefes sorgt in der leichten Sommerromanze Briefe an Julia für allerlei romantische Verwirrung. Sophie (Amanda Seyfried) verbringt mit ihrem Verlobten Victor (Gael García Bernal) den Urlaub in Verona. Dort findet sie in einem Haus, welches das Anwesen Julias aus Shakespeares Romeo und Julia repräsentiert, den 1957 verfassten Brief des britischen Mädchens Claire. Seit jeher bringen Verliebte Briefe zu diesem legendären Ort und heften sie an die Mauer. Auch die junge Claire, hin- und her gerissen, schrieb damals über ihre Zweifel, ob sie nach London zurückkehren, oder bei ihrer Jugendliebe Lorenzo in Verona bleiben soll. Sie entschied sich für London, doch im Film Briefe an Julia eröffnet sich ihr fünfzig Jahre später eine zweite Chance. Denn Sophie entscheidet sich dafür, Claires Brief an Julia zu beantworten und tatsächlich erreicht die Sendung auf wundersame Weise ihre Adressatin (Vanessa Redgrave). Kurz darauf taucht Claire in Verona auf und mit Sophies Hilfe beginnt die berührende Suche nach ihrer Jugendliebe, die der Film Briefe an Julia in wunderschönen Bildern einfängt. (TM)

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Kritiken (11) — Film: Briefe an Julia

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

„BRIEFE AN JULIA“ begeht gar nicht erst den Fehler, sein Potential einem Übermaß an Kitsch und Gefühlsduseleien zu opfern. Immer dann, wenn das Geschehen zu kippen droht, lockert leiser, erfrischender Humor und ein teils sogar selbstironischer Unterton die Geschichte auf, der von den Schauspielern genau mit dem richtigen Timing eingesetzt wird. Die bezaubernde Amanda Seyfried beweist dabei nach ihrem Welterfolg „Mamma Mia!“ [2008] erneut, dass sie sowohl hinreißend-liebenswerte als auch nachdenklich-bekümmerte Frauen mit Leben füllen kann, während die beim Dreh bereits 73-jährige Oscarpreisträgerin Vanessa Redgrave eine gewohnt routinierte und ganz und gar überzeugende Darbietung abliefert. Die große alte Dame ist schlicht und ergreifend der Dreh- und Angelpunkt, sowohl im Film als auch im Besonderen für ihn, jener Aspekt, der einem Urlaub erst die Erholung bringt – und einen soliden Film zu einem beachtlichen reifen lässt. Das sind wahrlich recht große Worte für eine vergleichsweise kleine romantische Komödie, keine Frage. Aber es sind eben exakt die richtigen Worte für eine romantische Komödie, die etwas vorzuweisen hat, was viele ihrer Genrevertreter in der jüngsten Vergangenheit schon gar nicht mehr berücksichtigt haben: Herz. Da mag der Weg noch so vorhersehbar sein: Man folgt ihm, weil er derart liebevoll gestaltet wurde, einfach gerne. Und belohnt sich am Ende unweigerlich selbst mit einem Gefühl, das sich schlicht nicht erschöpfend beschreiben lässt. Wir halten also fest: Ja, auch augenscheinlich vertrautes Terrain kann beim wiederholten Besuch noch durchaus überraschen. Und manch hartnäckiges Vorurteil sieht neben dieser weisen Erkenntnis plötzlich einfach nur uralt aus.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.0Ärgerlich

]...] Kitschig wird ein großes Fest mit viel Bimbamborium gefeiert, wobei der abgehalfterte Franco Nero sich noch in Szene setzen darf. Der Film von Frauen für Frauen ist ein Reinfall. Und obendrein noch ohne jedes besondere Interesse. Peinlich! [...]

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Cosima Lutz: Die Welt Cosima Lutz: Die Welt

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4.5Uninteressant

Seyfrieds Ausdruck von dauerbekümmerter, gerührter Skepsis variiert kaum und ist dennoch ständig präsent, und in dieser Monotonie passt das perfekt zum langatmigen Wechsel von Paar-Gesprächen und endlosen Fahrten durch braungolden gefilterte Hügellandschaften. Eine unverblümte Werbemaßnahme für den Italientourismus offenbar, wofür die Suche nach Claires alter Liebe nur den Vorwand liefert.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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5.0Geht so

„Briefe an Julia“ ist exakt nach Schablone gedreht wurden, ist so ein Film, bei dem man das Gefühl bekommt, der Regisseur hat gearbeitet, wie gewissenhafte Kinder Bilder ausmalen: Bloß die richtige Farbe und bloß nicht über den Rand malen. Gary Winick kriegt ein halbes Lob, weil sein Film sehenswert besetzt, sehr akkurat, geradezu glänzend gefilmt, aber langweilig und furchtbar kitschig ist.

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P. Bühler: Berliner Zeitung P. Bühler: Berliner Zeitung

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3.5Schwach

"Briefe an Julia" ähnelt den leidigen Nicholas-Sparks-Verfilmungen. In einer ("Das Leuchten der Stille") hat Amanda Seyfried ja selbst schon mitgespielt. Mit Gary Winicks kitschtriefendem Meisterwerk tut sie nun den nächsten Schritt zur kommenden Leading Lady. Es gibt weniger falsche Tränen und dafür noch mehr Postkartenaufnahmen leuchtender Hügel und glutroter Sonnenuntergänge. Italien hat viele Fehler gemacht, auch im Tourismus, aber einen solch kunst- und phantasielosen Liebesbeweis hat das Land nicht verdient.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

Die Entwicklung der Handlung ist so abgedroschen wie die präsentierten Italien-Bilder. Dass man der routinierten Romanze dennoch mit Vergnügen folgt, liegt vor allem an den Darstellern. [...] Vor allem aber funktioniert die Chemie zwischen den Hauptfiguren: Amanda Seyfried verteidigt mit ihrem ruhigen und gleichzeitig höchst emotionalen Spiel ihre Standardrolle der jugendlichen Heldin mit Goldhaar und dem Herz am rechten Fleck gegen die Gefahren unfreiwilliger Selbstparodie, kompletter Langweiligkeit oder nerviger Dämlichkeit, in die andere Schauspielerinnen gerne tappen [...]. Dank einer Inszenierung, die die Stärken dieses Darstellerpaares geschickt zu nutzen versteht, geht das romantische Rezept bei aller Biederkeit letztlich doch auf.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.5Uninteressant

„Briefe an Julia“ zeigt so hübsche Bilder einer betörend schönen Region, dass sich irgendwann einmal der Zuschauer fragt, ob er sich in einem Werbefilm des toskanischen Fremdenverkehrsamts befindet. Die teilweise klischeehaften Situationen werden allerdings ironisch gebrochen, so etwa als Franco Nero auf einem Schimmel ins Bild reitet oder die Liebeserklärung unter dem Balkon stattfindet, auf dem Sophie steht. Darin liegt allerdings auch die Stärke von „Briefe an Julia“: Der Film gibt in keinem Augenblick vor, etwas anderes liefern zu wollen als eine hemmungslos romantische und bewusst kitschige Geschichte. Obwohl teilweise konstruiert, überzeugt die Inszenierung, weil sie auf zotig-pubertäre Witze verzichtet und an klassische romantische Komödien anzuknüpfen sucht. Dazu tragen insbesondere die gut aufgelegten Darsteller, allen voran Vanessa Redgrave und Franco Nero, bei.

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M.Steinhoff: Schnitt M.Steinhoff: Schnitt

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4.5Uninteressant

So vorhersehbar wie in Briefe an Julia ist selten von der Liebe erzählt worden. [...] Ein wenig Rettung verspricht da lediglich Vanessa Redgrave, elegant zurückhaltend in ihrem Spiel und trotzdem mit dem für einen Liebesfilm nötigen Schuß Sehnsucht und Leidenschaft in den blitzenden Augen. »People want to believe in true love«,[...] und das mag wohl auch stimmen, aber für die schöne Illusion bedarf es dann doch ein bißchen mehr als nur schöne Schauspieler und schöne Landschaften.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Man ahnt natürlich sehr schnell, wo der Hase lang läuft und wird nach einigen Irrwegen und anderen Wirrungen auch nicht enttäuscht werden, was das romantische Doppelhappyend betrifft. Diese absehbare Story inszeniert Regisseur Gary Winick unter Auslassung so gut wie keines Italien-Klischees in den sonnendurchfluteten, verklärt-überstilisierten Bildern einer Toskana, die sich sichtbar Mühe gibt, ihrem weltweit verbreiteten Postkartenidyll so nahe wie möglich zu kommen. Während Amanda Seyfried als Anwärterin des Titels der Schmonzetten-Königin von Hollywood ihrem Ziel hier ein gutes Stück näher kommt, wird dem weiblichen Zielpublikum unter Zuhilfenahme diverser Balkon-Szenen Hardcore-Kitsch mit hoch angereichertem Romantik-Konzentrat serviert.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Romantiker, dies ist der Film für Euch! Ein klasse Aufhänger, Italien und eine funktionierende Romanzen-Story, Doppelseufs. Jungs, wenn die Dame des Herzens diesen Film sehen will, dann unbedingt mit Euch und keinem Anderen!

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Schöne und natürlich wohl situierte Menschen reisen durch eine Bilderbuchgegend und herzen sich andauernd. In „Briefe an Julia“ machen Amanda Seyfried und Vanessa Redgrave einen Toskana-Roadtrip und finden dabei die große Liebe (wieder). Gray Winicks schuf einen Liebesfilm, der einzig als blauäugiger Heile-Welt-Kram mit schrecklichem Italo-Pop kategorisiert werden kann. Was war Winicks Anliegen? Wie viele Italien-Klischees und Kitsch-Szenen kann man in einer substanzlosen Liebeskomödie unterbringen? Denn in Winicks Film verkommt das Stiefelland zu einem utopischen Freilichtmuseum und Klischee seiner selbst. Und wenn das kleine, blonde Fräuleinwunder mit den Kuhaugen in seinem Sommerkleidchen durch die hügelige Toskana trottet und der großen Redgrave bei der Suche so niedlich hilft, dann geht mir dieses hier so schmierig aufdringlich vermittelte Bella-Italia-Bild mit all der Herzlichkeit bereits nach 20 Minuten gehörig auf den Keks. Vielleicht bin ich aber auch ein unromantischer Zyniker. Oder die bittere Wahrheit ist folgende: „Briefe an Julia“ ist langweiliger Schmalz auf dem Niveau eines ZDF-Sonntagabendfilms der Marke Rosamunde Pilcher oder Inga Lindström. Am Ende des Streifens freut sich wohl nur die italienische Zentrale für Tourismus Enit. Mit „Briefe an Julia“ gibt es endlich mal wieder Werbung für Bella Italia abseits der üblichen Nachrichten bezüglich riesiger Müllberge, verseuchter Flüsse oder korrupter Politbonzen.

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Bandrix

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Klasse Kommentar, trifft voll ins Schwarze!


BlueSquirrel

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Aber gnädig bewertet hat er. Was war denn daran noch Cinema?



Kommentare (34) — Film: Briefe an Julia

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Mondlady

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Bewertung7.5Sehenswert

ein kurzweiliger film für romantikfans. auch wenn man schon bald weiß, dass am ende jeder das bekommen wird, wonach er gesucht hat.

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priscilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film bietet genau das was man von einer Liebeskomödie erwartet - nicht mehr und auch nicht weniger. Nett für einen regenreichen Nachmittag!

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sweetForgiveness

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Bewertung4.5Uninteressant

"'Was' und 'Wenn' sind zwei harmlose Wörter. Aber setzt man sie nebeneinander, haben sie plötzlich die Kraft Einen den Rest seines Lebens zu verfolgen: Was, wenn? Was, wenn? Was, wenn...?!"

"Briefe an Julia" ist eine weitere romantische Komödie, die sich, wie so oft, an etlichen Klichees bedient. Gefühlsschwankend und etwas einfallslos sind die vorhersehbaren Handlungen der Figuren oft schwer nachvollziehbar. Die Liebessuche von Vanessa Redgrave nach Franco Nero verleiht dem Film ,allerdings ein gewisses Extra. "Briefe an Julia" ist und bleibt ,trotz der schönen Landschaft Italiens, nur ein weiterer Fisch im großen Teich der "romantischen" Filme.

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La Bardot

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Überlege gerade, ob ich dir gratulieren oder dich bemitleiden soll. Das A-Team wäre sicherlich noch weniger was für mich gewesen...


Murphante

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Hatte mich erst gar nicht an A-Team rangetraut ... aber der war komischerweise doch ganz cool gewesen ...
Briefe an Julia wollte ich auch gerne sehen ...
naja vielleicht krieg ich den ja mal günstig zu sehen ^^


AddictedToIan

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Bewertung4.5Uninteressant

Schon wieder ein Film mit der Seyfried! Och ne, dachte ich mir. Aber man sollte keine voreiligen Schlüsse ziehen- also habe ich mich gestern abend doch noch entschieden "Briefe an Julia" zu sehen. Und naja, was soll ich sagen, vielleicht bin ich ein kleines bisschen positiv überrascht.
Angefangen bei der Idee- die Sache mit den Briefen ist ja ganz nett und romantisch, aber dass ausgerechnet sie nach 50 jahren den Brief von Claire findet und dann mit ihr aufbricht, um den vor 50 Jahren verlorenen Liebhaber zu finden. Ach du meine Güte! Wie die Storyline aufgebaut wurde, war einfach nur zum fremdschämen. Die Charakter, die vor der Reise auftauchen, sind platt, persönlichkeitslos und irgendwie nervig. Besonders hat es mich genervt, dass niemand auf die Idee gekommen ist, bei dem italienischen Gequatsche der anderen Sekretärinnen Julias einen Untertitel reinzupacken. Unglaublich nervig, einen Film zu sehen, bei dem ständig auf italienisch gesprochen wird und man nur dumm davor sitzt und sich fragt, was jetzt schon wieder passiert ist. Klar, das Meiste lässt sich zusammenreimen, aber so macht es keinen Spaß "Briefe an Julia" zu sehen.
Dann die komplett blöd-vorhersehbare Liebesstory mit der Hauptperson und dem nervigen Enkelsohn. Zwischendrin haben die beiden mich richtig genervt. Und sehr merkwürdig fand ich auch den Umschwung von "Boah, du nervst mich so sehr, dass ich dich töten will" zu "Du bist die Liebe meines Lebens!". Zack- sie nervt nicht mehr sondern er will sie heiraten. Merkwürdig.
Das Einzige, was ich an "Briefe an Julia" positiv herausheben kann, ist das Ende. Natürlich war es völlig vorhersehbar, was passiert, ich weiß.
Aber da ich nunmal romantische Filme liebe, kamen mir die Tränen, als ich Claire und Lorenzo (hieß er so?) so glücklich und sich küssend gesehen habe. Die beiden sind die einzigen Darsteller, die ich wirklich in mein Herz geschlossen habe. Ich hätte gerne eine Oma wie Claire gehabt.
Auch wenn mich die Seyfried und ihr blonder Liebhaber tierisch genervt haben, fand ich es irgendwie ganz nett anzusehen, als die beiden doch noch zueinander fanden. Tja, fragt mich nicht warum.
Nur das wurde am Ende dann wieder davon zerstört, dass sie die komplett hundertprozentig im Studio gefilmte Kulisse inklusive Hochzeitsbankett, Balkon usw ganz gezeigt haben und man einfach nur genau sehen konnte, wo was mit dem Computer reingebastelt wurde.

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AddictedToIan

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Ach ja, der Soundtrack hat auch genervt! Wenn man einen Film in Italien dreht, muss man doch nicht zwangsweise 99% aller Songs auf italienisch da rein klatschen. Ahhhrg.


angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett anzusehen. Man bekommt eine schöne Landschaft von Italien zu sehen!

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tollkirsche09

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Bewertung6.5Ganz gut

natürlich kann man im fall von "briefe an julia" auf keinen fall von einem meilenstein der filmgeschichte reden (und ich denke auch nicht, dass irgendjemand auf diese idee käme). ja, der film birgt, höhen- und tiefenlos, wie er ist, keine überraschungen in sich, ist recht klischeehaft (allein die darstellung der italiener...) und seine kitschdosis kaum erträglich.
und doch würde ich ihn zu den besseren aktuellen unterhaltungsfilmen zählen. warum? naja, weil ich kitsch und eine absehbare handlung eindeutig besser finde als abgeschmacktheit, untergriffigkeit und niveaulosigkeit, die leider viele filme "von heute" charakterisieren. denn dass sich viele aspekte von "briefe an julia" sogar auf sehr hohem niveau befinden, ist nicht zu vergessen - allein der soundtrack (ich liebe "un giorno così" von max pezzali!!), und nicht nur der.

mein fazit: ein lauwarmer kinoschinken, der hauptsächlich von jenen in die mikrowelle geschoben werden sollte, die ein faible für argloses hollywood-techtelmechtel haben.

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Narrisch

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Bewertung6.5Ganz gut

Normalerweise hasse ich Bollywood. Superreiche, unglaublich gut aussehende Inder trällern von Liebe was das Zeug hält und verstricken sich in aberwitzige Handlungsstränge die man selbst im angetrunkenen Zustand nur schwer ertragen kann. Dafür liefert Bollywood ausserordentlich ansehnliche Bilder.

BRIEFE AN JULIA könnte man beinahe für ein Bollywoodmovie halten, beim zweiten hinschauen wird jedoch schnell klar das Hollywoods Lichtgötter hier am Werk waren, denn die können es im Zweifel dann doch noch einen Tick besser. Inhaltlich wurde eine erträgliche, gut besetzte und gut gespielte Liebesgeschichte produziert. Insofern ist BRIEFE AN JULIA der bessere Bollywood Film. Eine wunderbare kitschige, vorhersehbare, zuckersüsse Liebesschnulze die nichts weiter will, als einen zwei Stunden lang zu herzen.
In sich, perfekt.

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SethCohen

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Bewertung6.0Ganz gut

Von der Handlung her zu durchschaubar, man weiß doch am Anfang eigentlich schon, dass Vanessa Redgrave ihren Geliebten finden wird und Amanda Seyfried mit Christopher Egan zusammen kommen wird. Für mich war dann keine Spannung mehr im Film!

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annaberlin

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Bewertung5.5Geht so

Letters to Juliet ist schon sehr schmalzig, ABER Vanessa Redgrave und ihr Ehemann Franco Nero spielen mit. Und Gael Garcia Bernal (leider in seiner bis dato wohl schwächsten Rolle). Außerdem spielt der Schinken in der wunderschönen, italienischen Provinz. Ich finde, man kann sich den Film durchaus mal ansehen, wenn man das Bedürfnis nach Kitsch hat. Schade, denn mit dem richtigen Drehbuch hätte das besser werden können.

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alphadog

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Bewertung3.0Schwach

was war denn das bitte?? story nach ca. 5 minuten durchschaut, die man nebenbei bemerkt kaum, hätte schlechter darstellen können. die schauspielerischen leistungen sind äußert mangelhaft. völlig öder und total mieser handlungsverlauf.
nicht einmal amanda seyfried (die schon wieder den namen sophie bekam!! omg, wie schlecht is das denn??) konnte den film retten, die in mamma mia! noch um einiges mehr überzeugte.

1 punkt dafür, dass man zumindest an 2-3 stellen noch etwas schmunzeln kann,
2 punkte für die schönen landschaften.

völlig unnötig! lieber mal "Ein gutes Jahr" oder "P.S. Ich liebe Dich" anschauen..

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BlueSquirrel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn jemand so viel goldene Filterfarben benutzt, dass man glaubt man befände sich in einem Werbespot für Frühstückshonig oder Nimm 2 Bonbons, dann ist das schon Grund genug das Weite zu suchen. Wenn dann aber auch noch erklärt wird, bei diesem Land der Unbeschwertheit, wo die Liebe hinter jedem Weinberg wartet und die Einwohner die Glücksbärchis sind, würde es sich um Italia handeln, dann ist es Pflicht abzuhauen. Amanda Seyfried dreihundert Mal gezwungen lächeln zu sehen und dabei die hundertprozentig vorhersehbare Geschichte zu verfolgen, ist die Strafe fürs zu Ende schauen.

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Weltensegler

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Ach hatter ja eh schon gemacht, so ein Schlingel. :D Danke schön! :)


BlueSquirrel

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Ach das meintest du. Ja, schon erledigt. :)


jasmin2113

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Bewertung6.5Ganz gut

Anfangs zieht sich die Story etwas sehr und man fragt sich bereits nach einer halben Stunde, wie man storytechnisch noch eine Stunde dran hängen kann. Doch dann nimmt die Geschichte etwas an Fahrt auf und obwohl das Ende voraussehbar und romantisch- kitschig ist, bezaubern doch die schönen Landschaftsaufnahmen und die süße Amanda Seyfried, sodass man am Ende mit einem wohligen Gefühl die DVD abschaltet. Das große Manko am Film ist Bernal, der so irritierend- aufgescheucht herum rennt, dass man sich fragt, was genau er beim Dreh genommen hat- eine wahnsinnig unsympathische Performance.

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Quenya

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderschöner, ans Herz gehender Wohlfühlfilm mit bezaubernden Darstellern.

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moviereporter

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Ende ist von vornherein sonnenklar vorprogrammiert und vlt. sogar noch kitschiger (von der Musik ganz zu schweigen), die Darsteller sind ganz nett aber nicht nennenswert und die Story ist ungemein platt und stellenweise auch ein wenig langatmig. Ich weiß nicht so recht warum, aber irgendwie hab ich mich nach dem Film dennoch irgendwie ganz gut unterhalten gefühlt. Das liegt vermutlich an der absolut klasse eingefangen Sommerstimmung alla 'Bella Italia'! :)

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Stefoli

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehenswerte Liebesschnulze!

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piloter007

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Bewertung0.0Hassfilm

Manche mögen ihn als "Schnulze" bezeichen, allerdings finde ich den Film sehr gut gelungen. Ein ruhiger und sehr entspannender Film, den ich mir sicher erneut ansehen würde. Außerdem ist die Hauptdarstellerin bildhübsch.

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jasmin2113

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Ich glaube du hast ihn falsch bewertet, denn bei deinem Kommentar gehe ich davon aus, dass du ihn nicht 'gehasst' hast, er ist jedoch von dir dennoch als Hassfilm bewertet worden. Das ist etwas irritierend. ;)


Tessi

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Bewertung9.0Herausragend

Sicherlich wurde mit "Briefe an Julia" das Rad in Sachen Liebesfilmen nicht neu erfunden. Aber dennoch muss ich zugeben, dass mich dieser Film sehr gerührt hat. Auf der einen Seite sorgt er für diverse Momente, die mich zum Lachen gebracht haben, auf der anderen Seite hat dieser Film gewissen Tiefgang, der mir das Wegdrücken der einen oder anderen Träne nicht immer leicht gemacht hat.
Verantwortlich für dieses Auf und Ab der Gefühle sind vor allem die beiden Schauspielerinnen Amanda Seyfried und Vanessa Redgrave, die nicht nur in "Briefe an Julia" unter Beweis stellen, dass sie die Idealbesetzung sind. Seit "Mama Mia" bin ich doch ein recht großer Fan von Amanda Seyfried. Durch ihre positive und frische Art bringt sie den nötigen Schwung in die Geschichte. Die beeindruckenden Bilder aus Verona (teilweise auch New York) tun ihr übriges. Man wird auf eine schöne Reise mitgenommen, die ein großes Schmunzeln auf dem Gesicht zurücklässt. Ein wirklich toller und schöner Film

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felifee

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine etwas andere Story, die zwar vorhersehbar, aber schön ist :)

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RaZer

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Bewertung5.0Geht so

Also ich verstehe ja, dass Kinder Briefe an den Weihnachtsmann schreiben. Die wissen's halt nicht besser, aber dass erwachsene Frauen eine fiktive und im Übrigen tote Frau in Liebesfragen um Hilfe bitten, das ist mir suspekt. Ich kleistere doch auch keine Briefe an das Geburtshaus von August Horch, wenn ich wissen will, welches Auto ich mir kaufen soll. Nun denn, sei's drum. Natürlich ist die Geschichte wenig gehaltvoll und man benötigt locker zwei Toastbrote um den Schmalz aufzusaugen, aber es wäre wohl noch schlimmer gegangen. Sein gutes Darsteller-Ensemble und das schöne Ambiente retten dem Film noch etwas Schauwert. Ich mag Amanda Seyfried und Vanessa Redgrave ist ohnehin immer sympathisch. Die gute Amanda könnte aber ihren Horizont mal etwas erweitern und mal in ein anderes Genre schnupern. Das Zeug hätte sie sicher dazu.
Ich brauch's nicht öfters, aber es bleibt noch im Rahmen des ertragbaren. Dem Cast und der Location sei Dank.

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Tuvok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Getragen wird der Film eigentlich von vielen Darstellen am meisten von SOPHIE, sie ist allerdings zu jung um en Film alleine zu tragen, Redgrave glänzt natürlich und es ist eine Freude einer 73 Jährigen Schauspielerin zu zusehen die eine 65 Jährige spielt ich nehme Ihr das ab, genauso wie die Rolle von Lorenzo die Franco Nero spielt, ja über die brauche ich nicht viel sagen.

Victor der eher an Kulinarischen Genüssen interessiert ist, anstatt den Genüssen die seine SOPHIE bietet ist eher im Film eine nicht so gut besetzte Person, da sie nie so richtig wirkt wie man sich das hätte gewünscht, so nach dem Motto, alles für den Beruf nichts für dich, meine Entscheidung ist gefallen aber ich traue es nicht meiner Freundin zu sagen.

Nun wenn der Film zu Ende ist, kann man sehr viele Taschentücher am Boden sehen, Frauen liegend gestürzt weinend am Boden, den Freund auf Knien anflehend sie nach Verona zur Heiligen Julia zu begleiten, man sieht viele Jungs die am Weg zum Saufgelage sind, weil es da drüben billiges Bier gibt, während Ihre Freundinnen langsam aus dem Kinosaal wie unter Drogen betäubt am Weg zum Klo sind, und das tun was alle Mädchen unter 19 machen am Klo, zusammen sein, einen, sich schminken und was weiß ich machen. Nun so viel Einblicke in die Toilettgewohnheiten der Weiblichen Brigade hatte ich noch nicht.

Was mir am Film gefehlt hat, ist etwas Drehbuch, etwas Spannung, denn nur schöne Landschaft und Romanze ist einfach zu wenig. Etwas zu wenig kam in den Vordergrund dass der unsensible Workaholic Victor eigentlich sein Lebensstandbein aufbaut und auch gerne mehr Verständnis von seiner Freundin hätte, aber SOPHIE hat sich im Herzen anders umentschieden und das schon nach ein paar Filmminuten nur traut sie sich das nicht zugeben. Und da fehlt mir Ihr Zwiespalt, Ihre Zwiegespräche, Ihr Kampf mit sich selber.

Was mich gewundert hat, wieso eigentlich ist in dem Film OLIVER Platt dabei der den Chef von Amanda Seyfried spielt und hier unter seinem Wert eine Rolle hat, die ihm eigentlich nicht gerecht wird, er ist zu kurz zu sehen und er hat nur eine Statistenrolle mit 3 Sätzen Text, das war es, Also da hat der Film gepasst. Übrigens, Nero und Redgrave kennen sich übrigens seit 1967, haben einen gemeinsamen 40-jährigen Sohn, sind aber erst seit Silvester 2006 miteinander verheiratet.

Nun ich kann den Film auf alle Fälle empfehlen, Freunde von Italien kommen hier auf die ganze Rechnung, Freunde von Romantik auch, wer sich bei seiner Freundin entschuldigen muss, ab ins Kino, und wer der Wirtschaftskrise was entgegensetzen möchte, nach dem Film steigt der Taschentuchverbrauch sicher, neue Mitarbeiter könnten eingestellt werden.

Ich mag dagegen Amanda Seyfried, sie hat kleine Brüste, einen schlaksigen Körper, ein nettes unschuldiges Gesicht und ein paar O Füssige Bewegungen, das alles macht aber nichts, sie wirkt in dem Film sehr gut und macht eine gute Figur. Ich kann nur sagen nach dem Film wird dir warm ums Herz, draußen hat es 30 Grad im Schatten und das am Abend und du kommst aus einem heißen Kino, aus einem heißen Film, das ist wie wenn Antonio Banderas im 3. Zorro Teil mit seiner Zeta Jones durch Andalusien Reitet. Olé.

Ich kann nur an die Männerwelt da draußen sagen, wenn Ihr eine Frau habt, die nett ist, lasst nichts unversucht, wartet nicht länger als 1 Stunde um Ihr eure Gefühle zu sagen, auch wenn Ihr einen Korb bekommt, denn eine verpasste Gelegenheit in Bezug auf eine Frau lässt sich nie wieder gut machen, zumindest kann es so sein, und wenn das dann passiert dann kostet eine Frau dann doppelt so viel wie das teuerste Luxusschiff der Welt, Also rann an den Speck und kniet für eure Freundin, auch wenn euch die Kniee bluten, man bekommt es Millionenfach zurück.

81,10 von 100 Punkten.

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