Briefe an Julia

Letters to Juliet (2010), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 19.08.2010

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5.2
Kritiker
14 Bewertungen
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6.1
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1509 Bewertungen
61 Kommentare
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von Gary Winick, mit Amanda Seyfried und Marcia DeBonis

Der Fund eines fünfzig Jahre alten Briefes sorgt in der leichten Sommerromanze Briefe an Julia für allerlei romantische Verwirrung.

Sophie (Amanda Seyfried) verbringt mit ihrem Verlobten Victor (Gael García Bernal) den Urlaub in Verona. Dort findet sie in einem Haus, welches das Anwesen Julias aus Shakespeares Romeo und Julia repräsentiert, den 1957 verfassten Brief des britischen Mädchens Claire. Seit jeher bringen Verliebte Briefe zu diesem legendären Ort und heften sie an die Mauer. Auch die junge Claire, hin- und her gerissen, schrieb damals über ihre Zweifel, ob sie nach London zurückkehren, oder bei ihrer Jugendliebe Lorenzo in Verona bleiben soll. Sie entschied sich für London, doch im Film Briefe an Julia eröffnet sich ihr fünfzig Jahre später eine zweite Chance. Denn Sophie entscheidet sich dafür, Claires Brief an Julia zu beantworten und tatsächlich erreicht die Sendung auf wundersame Weise ihre Adressatin (Vanessa Redgrave). Kurz darauf taucht Claire in Verona auf und mit Sophies Hilfe beginnt die berührende Suche nach ihrer Jugendliebe, die der Film Briefe an Julia in wunderschönen Bildern einfängt.™

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (11) — Film: Briefe an Julia

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

„BRIEFE AN JULIA“ begeht gar nicht erst den Fehler, sein Potential einem Übermaß an Kitsch und Gefühlsduseleien zu opfern. Immer dann, wenn das Geschehen zu kippen droht, lockert leiser, erfrischender Humor und ein teils sogar selbstironischer Unterton die Geschichte auf, der von den Schauspielern genau mit dem richtigen Timing eingesetzt wird. Die bezaubernde Amanda Seyfried beweist dabei nach ihrem Welterfolg „Mamma Mia!“ [2008] erneut, dass sie sowohl hinreißend-liebenswerte als auch nachdenklich-bekümmerte Frauen mit Leben füllen kann, während die beim Dreh bereits 73-jährige Oscarpreisträgerin Vanessa Redgrave eine gewohnt routinierte und ganz und gar überzeugende Darbietung abliefert. Die große alte Dame ist schlicht und ergreifend der Dreh- und Angelpunkt, sowohl im Film als auch im Besonderen für ihn, jener Aspekt, der einem Urlaub erst die Erholung bringt – und einen soliden Film zu einem beachtlichen reifen lässt. Das sind wahrlich recht große Worte für eine vergleichsweise kleine romantische Komödie, keine Frage. Aber es sind eben exakt die richtigen Worte für eine romantische Komödie, die etwas vorzuweisen hat, was viele ihrer Genrevertreter in der jüngsten Vergangenheit schon gar nicht mehr berücksichtigt haben: Herz. Da mag der Weg noch so vorhersehbar sein: Man folgt ihm, weil er derart liebevoll gestaltet wurde, einfach gerne. Und belohnt sich am Ende unweigerlich selbst mit einem Gefühl, das sich schlicht nicht erschöpfend beschreiben lässt. Wir halten also fest: Ja, auch augenscheinlich vertrautes Terrain kann beim wiederholten Besuch noch durchaus überraschen. Und manch hartnäckiges Vorurteil sieht neben dieser weisen Erkenntnis plötzlich einfach nur uralt aus.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.0Ärgerlich

]...] Kitschig wird ein großes Fest mit viel Bimbamborium gefeiert, wobei der abgehalfterte Franco Nero sich noch in Szene setzen darf. Der Film von Frauen für Frauen ist ein Reinfall. Und obendrein noch ohne jedes besondere Interesse. Peinlich! [...]

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Cosima Lutz: Die Welt Cosima Lutz: Die Welt

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4.5Uninteressant

Seyfrieds Ausdruck von dauerbekümmerter, gerührter Skepsis variiert kaum und ist dennoch ständig präsent, und in dieser Monotonie passt das perfekt zum langatmigen Wechsel von Paar-Gesprächen und endlosen Fahrten durch braungolden gefilterte Hügellandschaften. Eine unverblümte Werbemaßnahme für den Italientourismus offenbar, wofür die Suche nach Claires alter Liebe nur den Vorwand liefert.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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5.0Geht so

„Briefe an Julia“ ist exakt nach Schablone gedreht wurden, ist so ein Film, bei dem man das Gefühl bekommt, der Regisseur hat gearbeitet, wie gewissenhafte Kinder Bilder ausmalen: Bloß die richtige Farbe und bloß nicht über den Rand malen. Gary Winick kriegt ein halbes Lob, weil sein Film sehenswert besetzt, sehr akkurat, geradezu glänzend gefilmt, aber langweilig und furchtbar kitschig ist.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.5Schwach

"Briefe an Julia" ähnelt den leidigen Nicholas-Sparks-Verfilmungen. In einer ("Das Leuchten der Stille") hat Amanda Seyfried ja selbst schon mitgespielt. Mit Gary Winicks kitschtriefendem Meisterwerk tut sie nun den nächsten Schritt zur kommenden Leading Lady. Es gibt weniger falsche Tränen und dafür noch mehr Postkartenaufnahmen leuchtender Hügel und glutroter Sonnenuntergänge. Italien hat viele Fehler gemacht, auch im Tourismus, aber einen solch kunst- und phantasielosen Liebesbeweis hat das Land nicht verdient.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

Die Entwicklung der Handlung ist so abgedroschen wie die präsentierten Italien-Bilder. Dass man der routinierten Romanze dennoch mit Vergnügen folgt, liegt vor allem an den Darstellern. [...] Vor allem aber funktioniert die Chemie zwischen den Hauptfiguren: Amanda Seyfried verteidigt mit ihrem ruhigen und gleichzeitig höchst emotionalen Spiel ihre Standardrolle der jugendlichen Heldin mit Goldhaar und dem Herz am rechten Fleck gegen die Gefahren unfreiwilliger Selbstparodie, kompletter Langweiligkeit oder nerviger Dämlichkeit, in die andere Schauspielerinnen gerne tappen [...]. Dank einer Inszenierung, die die Stärken dieses Darstellerpaares geschickt zu nutzen versteht, geht das romantische Rezept bei aller Biederkeit letztlich doch auf.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.5Uninteressant

„Briefe an Julia“ zeigt so hübsche Bilder einer betörend schönen Region, dass sich irgendwann einmal der Zuschauer fragt, ob er sich in einem Werbefilm des toskanischen Fremdenverkehrsamts befindet. Die teilweise klischeehaften Situationen werden allerdings ironisch gebrochen, so etwa als Franco Nero auf einem Schimmel ins Bild reitet oder die Liebeserklärung unter dem Balkon stattfindet, auf dem Sophie steht. Darin liegt allerdings auch die Stärke von „Briefe an Julia“: Der Film gibt in keinem Augenblick vor, etwas anderes liefern zu wollen als eine hemmungslos romantische und bewusst kitschige Geschichte. Obwohl teilweise konstruiert, überzeugt die Inszenierung, weil sie auf zotig-pubertäre Witze verzichtet und an klassische romantische Komödien anzuknüpfen sucht. Dazu tragen insbesondere die gut aufgelegten Darsteller, allen voran Vanessa Redgrave und Franco Nero, bei.

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M.Steinhoff: Schnitt M.Steinhoff: Schnitt

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4.5Uninteressant

So vorhersehbar wie in Briefe an Julia ist selten von der Liebe erzählt worden. [...] Ein wenig Rettung verspricht da lediglich Vanessa Redgrave, elegant zurückhaltend in ihrem Spiel und trotzdem mit dem für einen Liebesfilm nötigen Schuß Sehnsucht und Leidenschaft in den blitzenden Augen. »People want to believe in true love«,[...] und das mag wohl auch stimmen, aber für die schöne Illusion bedarf es dann doch ein bißchen mehr als nur schöne Schauspieler und schöne Landschaften.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Man ahnt natürlich sehr schnell, wo der Hase lang läuft und wird nach einigen Irrwegen und anderen Wirrungen auch nicht enttäuscht werden, was das romantische Doppelhappyend betrifft. Diese absehbare Story inszeniert Regisseur Gary Winick unter Auslassung so gut wie keines Italien-Klischees in den sonnendurchfluteten, verklärt-überstilisierten Bildern einer Toskana, die sich sichtbar Mühe gibt, ihrem weltweit verbreiteten Postkartenidyll so nahe wie möglich zu kommen. Während Amanda Seyfried als Anwärterin des Titels der Schmonzetten-Königin von Hollywood ihrem Ziel hier ein gutes Stück näher kommt, wird dem weiblichen Zielpublikum unter Zuhilfenahme diverser Balkon-Szenen Hardcore-Kitsch mit hoch angereichertem Romantik-Konzentrat serviert.

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Romantiker, dies ist der Film für Euch! Ein klasse Aufhänger, Italien und eine funktionierende Romanzen-Story, Doppelseufs. Jungs, wenn die Dame des Herzens diesen Film sehen will, dann unbedingt mit Euch und keinem Anderen!

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Schöne und natürlich wohl situierte Menschen reisen durch eine Bilderbuchgegend und herzen sich andauernd. In „Briefe an Julia“ machen Amanda Seyfried und Vanessa Redgrave einen Toskana-Roadtrip und finden dabei die große Liebe (wieder). Gray Winicks schuf einen Liebesfilm, der einzig als blauäugiger Heile-Welt-Kram mit schrecklichem Italo-Pop kategorisiert werden kann. Was war Winicks Anliegen? Wie viele Italien-Klischees und Kitsch-Szenen kann man in einer substanzlosen Liebeskomödie unterbringen? Denn in Winicks Film verkommt das Stiefelland zu einem utopischen Freilichtmuseum und Klischee seiner selbst. Und wenn das kleine, blonde Fräuleinwunder mit den Kuhaugen in seinem Sommerkleidchen durch die hügelige Toskana trottet und der großen Redgrave bei der Suche so niedlich hilft, dann geht mir dieses hier so schmierig aufdringlich vermittelte Bella-Italia-Bild mit all der Herzlichkeit bereits nach 20 Minuten gehörig auf den Keks. Vielleicht bin ich aber auch ein unromantischer Zyniker. Oder die bittere Wahrheit ist folgende: „Briefe an Julia“ ist langweiliger Schmalz auf dem Niveau eines ZDF-Sonntagabendfilms der Marke Rosamunde Pilcher oder Inga Lindström. Am Ende des Streifens freut sich wohl nur die italienische Zentrale für Tourismus Enit. Mit „Briefe an Julia“ gibt es endlich mal wieder Werbung für Bella Italia abseits der üblichen Nachrichten bezüglich riesiger Müllberge, verseuchter Flüsse oder korrupter Politbonzen.

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Bandrix

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Klasse Kommentar, trifft voll ins Schwarze!


BlueSquirrel

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Aber gnädig bewertet hat er. Was war denn daran noch Cinema?



Kommentare (50) — Film: Briefe an Julia


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SwanNebula

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Bewertung4.5Uninteressant

Es ist als würde man einen stillen gemütlichen Fluss beobachten. Er sieht schön aus und wirkt friedlich.Schnell merkt man in welche Richtung er fließt. Still beobachte man ihn 105 Minuten und gehe müde aber mit einem "nicht unglücklichen" Gefühl nach Hause.

...bei jedem Klischee musst ich die Augen nach oben verdrehen. Nun was soll ich sagen; ich hab größten Teils an die Decke geschaut...

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JoeKramer

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Bewertung1.0Ärgerlich

Vorab: Den 1 Punkt gab es nur weil ich Verona mag und es schön war mal wieder die Stadt zu sehen....

die Leihenschauspielgruppe von der Klasse 6a in Buxtehude spielt um Welten besser als diese vier Hauptdarsteller! Dialoge, Drehbuch, alles Schrott. Spart euch diese wertvolle Lebenszeit oder schaltet den Ton ab und genießt die Italienischen Landschaften.

Achja, Danke nochmals an meine Holde, dass ich nach 30 Minuten dann doch gehen durfte, aber wie hörte hast du es gerade mal 15 Minuten länger ausgehalten ;-)

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

In "Dear John" stand Amanda Seyfried noch in regem schriftlichem Verkehr mit Channing Tatum, hier ist Vanessa Redgrave ihre Brieffreundin. Und siehe da, da macht das Ganze doch gleich ein bisschen mehr Spaß. Die Schauspieler und schöne Aufnahmen von Italiens Landschaft und Architektur entschädigen für Taylor Swift und eine extrem schwache Story, deren Auflösung nach nicht einmal einer halben Stunde so klar wie frischer Wodka ist. Trotzdem erscheint es schade, dass es verpasst wurde, die nette Idee ansprechend umzusetzen und kreativ zu etwas Besonderem zu machen. Es überwiegt absolute Einfallslosigkeit, zwar schön anzusehen, aber langweilig und vorhersehbar, sowohl in Inhalt, als auch Ausführung.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung2.5Ärgerlich

So schön Italien auch ist, ich weiß ganz genau warum ich dort nicht mehr in den Urlaub fahre - was für ein unausstehliches und nerviges Völkchen.
Der Film ist extremst klischeeüberhäuft, die Story langweilig, sinnlos, vorhersehbar und ohne jeden erdenklichen Tiefgang. Der Soundtrack nervt total, die Schauspieler plätschern in ihrem Tun belanglos vor sich hin, aber die Bilder und Landschaften sind toll - auch mit das einzigst positive am Film.

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Mandy!!

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein wunderschöner Frauenfilm, der obwohl er sämtliche Klischees erfüllt und wirklich vorhersehbar ist, einfach Spaß macht!!!!!

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AddictedToIan

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Also, ne. Ich fühle mich beleidigt, wenn in dem Genre sämtliche plotlosen Filmdesaster als Frauenfilme bezeichnet werden.


Mandy!!

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Ich bezeichne alle Filme als Frauenfilme, bei denen ich weiß, dass meine Mädels sie gerne sehen würden und die Herren der Schöpfung eben nicht.....egal, was man dann anschließend von dem Werk hält ;)


Frankenchrist

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Bewertung2.5Ärgerlich

Kann Spoiler enthalten!
Hm, diese Italiener, lassen sich von den Engländern einreden, Romeo und Julia seien von Shakespeare und damit englische Figuren. Oder haben ganz einfach vergessen durch britische Propaganda, dass sie in Wahrheit italienische Figuren eines italienischen Dichters sind (Luigi da Porta). Und was bildet sich diese Claire ein, ihrem Sohn die Erlaubnis zu erteilen oder vielmehr ihn dazu anzustiften, um eine bereits Verlobte zu buhlen, sie hinterrücks einem nichts ahnenden Koch auszuspannen, Letzterem damit womöglich das Herz zu brechen? Und wie glaubwürdig ist es, dass der Spürtrupp ausgerechnet DIE Route nimmt vorbei am Weingut des Enkels, der ausgerechnet aussieht wie der junge Lorenzo. Ich weiß ja nicht, wie häufig das vorkommt, aber ich sehe dem Himmel sei Dank nicht meinem früheren Opa ähnlich, und dann stellt sich auch die Frage ob mütterlicher- oder väterlicherseits? 50-50-Chance. So reiht sich ein Fehler an den anderen, eine Unstimmigkeit/ Unwahrscheinlichkeit folgt der nächsten. Es war abzusehen, dass der Streifen kitschig und klischeehaft sein würde, der Trailer (den man sich aus Spoiler-Gründen vorher nicht ansehen darf!) ließ das befürchten, aber ich bin so, jedem Film seine Chance zu geben, mich positiv zu überraschen. Das haben auch schon viele andere Schmonzetten geschafft. Diese leider nicht.
Amanda Seyfried ist immerhin ein Augenschmaus.

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kinogaengerin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Neben Paris wird auch das italienische Verona als die Stadt der Liebe betitelt, denn nicht umsonst spielte sich hier die wohl bekannteste Liebesgeschichte der Welt ab. Romeo betete seine Julia auf ihrem Balkon an und war sogar bereit für sie zu sterben. Nun tummeln sich junge Frauen gar in Scharen am Hause Julias und schreiben ihr Briefe. Sophie entdeckt vor Ort während ihres Besuchs unter einem Stein einen Brief, der dort seit 50 Jahren liegt und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Wieso schaut man sich so etwas an? Oder sollte ich fragen, wieso schaut man sich so etwas immer und immer wieder an? Denn alles, aber auch wirklich alles läuft hier nach Schema F ab und auch das Ende birgt keinerlei Überraschung. Zum Glück habe ich nebenbei [bitte hier eine wahlfreie Tätigkeit im Haushalt einfügen] gemacht, das war spannender. Miss Seyfried war aber hübsch anzusehen. "Ist das eine dieser Situationen, in denen das Gegenteil von dem gesagt ist, was gemeint ist?" Ähm... Nein!

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Bandrix

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Oh ja, das war ein Fest in der Sneak Preview. Grottiger Film, trotzdem mordsmäßigen Spaß gehabt. :)


kinogaengerin

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Jaaaa, ich habe deinen Kommentar gelesen, aber die Sache mit der Brust ist mir vor Langeweile dann doch nicht aufgefallen. ;)


flami

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Bewertung5.0Geht so

Seeehr kitschiger, vorhersehbarer Liebesfilm. Aber auch teilweise sehr rührend und leichte kost für ab und zu

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Meeko

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist ein Mädchenfilm und der zeigt echt tolle Bilder von Italien.

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Raccoon

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Bewertung3.0Schwach

"Was und wenn sind zwei harmlose Worte"
Ja: Was wenn dieser Film tatsächlich gut gewesen wäre? Was wenn die Dialoge nicht vor schlechtem Kitsch getrieft hätten, so dass es mir beinahe oben wieder rausgekommen wäre? Was wenn die jungen Hauptdarsteller auf der Leinwand wirklich zusammen harmoniert hätten? Was wenn der Ohren betäubende Soundtrack von Taylor Swift nicht den Wunsch in mir geweckt hätte, mir auf der Stelle heißes Wachs in die Ohrmuscheln träufeln zu wollen? Was wenn die Story nicht total langweilig und vorhersehbar gewesen wäre? Tja, dann hätte "Briefe an Julia" wohl ein paar Pünktchen mehr von mir bekommen. Die 3/10 bekommt der Film für die wirklich ganz ansehnliche Landschaft, das war's dann aber auch. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss mich kurz übergeben.

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Raccoon

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Das wird dann aber ein Splatter...höhö...^^


deevaudee

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Splatter-faser-nackt. Hauptsache es fliesst irgendwas. Und wenns nur Baumharz ist... =D


Marie Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Die von Anfang an vorhersehbare Story wird durch die wunderschöne Landschaft und zauberhafte Darsteller - Vanessa Redgrave und Franco Nero!! - wieder wettgemacht. Auch Amanda Seyfried ist in ihrer Rolle als Sophie nett anzusehen - so nett, dass ich direkt noch einmal "Mamma Mia" sehen musste, wo Miss Seyfried ebenfalls eine Sophie spielt. Insgesamt ein Film zum Wohlfühlen, der aber schnell wieder in Vergessenheit gerät. (Im Gegensatz zu Mamma Mia, den ich auch beim dritten Mal großartig fand.)

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Marie Krolock

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DAS tut weh, armes Hörnchen ;-)


BlueSquirrel

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I'll live.^^


Glücksritter

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Bewertung7.0Sehenswert

Leicht kitschig, versprüht aber in manchen Szenen tatsächlich eine gewisse Magie. Absolut unglaublich was Amanda Seyfried für große Augen hat. Ist doch klar dass da automatisch der Beschützerinstinkt einsetzt.

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gtateam246

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand die Romantiische Szene am Ende sehr bewegend, da solche Filme vom Inhaltlichen sich nicht sehr groß voneinander unterscheiden ist auch z.B Freundschaft Plus noch Bewegender Empfehlenswerter als dieser.
Aber der Film an sich ist vom Styl her einer der guten Filme die man sich schon ansehen sollte.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.5Geht so

Die Toskana wird wie ein Gemälde in immer neuen Farben gezeigt und kann ihren Zauber entfalten.
Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave und Franco Nero spielen nett und anrührend, teilweise humorvoll und beleuchten ihre unterschiedlichen Liebesgeschichten. Amanda Seyfried auf Hochzeitsreise, die von ihrem Verlobten viel zu viel allein gelassen wird, spürt den Club Julia auf und will den von ihr entdeckten Liebesbrief beantworten, sie hat ja sonst nichts zu tun.
Als die Adressatin auf der Bildfläche erscheint, beginnt Seyfried, die alte Dame (Vanessa Redgrave) auf der Suche nach ihrer großen Liebe zu unterstützen und verliebt sich immer mehr in Land und Leute und genau wie damals muss sich Seyfried die Frage stellen, wer denn nun ihr "Herzblatt" sein soll.
Leider viel Kitsch und vorhersehbare Handlung verbreiten Unmut und Langeweile, könnten als Werbefilm für die Toskana durchgehen. Netter, aber leider langweiliger Film der viel Potential verspielt. Lediglich die Altstars Franco Nero und Vanessa Redgrave bewahren den Film davor, gänzlich im Kitsch zu ertrinken.
Schade, hier wäre mehr drinnen gewesen!

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rubelzar

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr herzlicher und witziger Film für einen verschmusten Kinoabend mit dem Schatz.
dicker Daumen hoch

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taleamisch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

...ist ein wunderschöner Film mit einer der besten Darstellerinen die Hollywood zu bieten hat, Amanda Seyfried, die an der Seite von Christopher Egan einem noch unbekanntem, doch wie man in diesen Film sehen kann sehr talentiertem Schauspieler. Der Film kam am 19. August 2010 in die Kinos von Deutschland und ist von der Basis eines Romans gedreht worden. Die Regie führte Gary Winick, der bereits bei Filmen wie 30 über Nacht oder auch Bride Wars- Beste Feindinen Regie führte. Diese Filme waren beide sehr erfolgreich und doch verschieden, mit Briefe an Julia hat er es jedoch geschafft bei mir in einen noch viel höheren Rang zu steigen. Der Film ist mit eigenem Charakter, in ihm besteht viel aber kein überflüssiger Humor, er ist unübertreflich Romantisch und hat die beste Love-Story die es in Filmen in den letzten Jahren gab. Im Film geht es um eine fast Journalistin die mit ihrem Verlobten ihre vorgezogenen Flitterwochen in Verona, Italien verbringt. Sie erfähr von einer Wand unter Julias Balkon, aus Shakespears Romeo und Julia, an dem verzweifelte Frauen aus aller Welt Briefe an Julia befestigen und um eine Antwort bitten. Schon nach kurzer Zeit setzt sie ihr inneres Schreibtalent ein und wird eine von den Sekräterinen Julias um die Briefe zu beantworten. Als sie einen Brief von vor 50 Jahren findet ändern sich die pläne der Flitterwochen beträchtlich, sie nimmt Kontakt mit dieser Frau auf und sucht daraufhin mit ihr und ihrem Sohn, der von der ganzen Aktion nicht sehr begeistert ist, halb Italien nach ihrem Romeo ab. Die Story ist vollendet, stellt keine Fragen in den Raum und ist trotzdem unerwartet und spannend. Der Film ist für nicht einfach aus dem Regal hohl bar, wenn ein Filmabend vor der Tür steht, denn man sollte auf ihn verzichten wenn man gerade Action und Comedy in ausmaßen braucht, doch er ist zu empfelen und jeder Lovestory Liebhaber sollte ihn gesehn haben.

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Morrigan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Heute war mir nach einem leichten, romantischen Film mit ein bisschen Humor, einem total vorhersehbaren Ende und dazwischen doch kleinen Wendungen die ich nicht erwartet hab, die aber nichts an dem Ende ändern. Erwartungentotal erfüllt =) Echt ein süßer Film <3 Und ich gebe Charlie recht, New York wird total überbewertet XD

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Mondlady

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Bewertung7.5Sehenswert

ein kurzweiliger film für romantikfans. auch wenn man schon bald weiß, dass am ende jeder das bekommen wird, wonach er gesucht hat.

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priscilla

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film bietet genau das was man von einer Liebeskomödie erwartet - nicht mehr und auch nicht weniger. Nett für einen regenreichen Nachmittag!

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sweetForgiveness

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Bewertung4.5Uninteressant

"'Was' und 'Wenn' sind zwei harmlose Wörter. Aber setzt man sie nebeneinander, haben sie plötzlich die Kraft Einen den Rest seines Lebens zu verfolgen: Was, wenn? Was, wenn? Was, wenn...?!"

"Briefe an Julia" ist eine weitere romantische Komödie, die sich, wie so oft, an etlichen Klichees bedient. Gefühlsschwankend und etwas einfallslos sind die vorhersehbaren Handlungen der Figuren oft schwer nachvollziehbar. Die Liebessuche von Vanessa Redgrave nach Franco Nero verleiht dem Film ,allerdings ein gewisses Extra. "Briefe an Julia" ist und bleibt ,trotz der schönen Landschaft Italiens, nur ein weiterer Fisch im großen Teich der "romantischen" Filme.

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La Bardot

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Überlege gerade, ob ich dir gratulieren oder dich bemitleiden soll. Das A-Team wäre sicherlich noch weniger was für mich gewesen...


Murphante

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Hatte mich erst gar nicht an A-Team rangetraut ... aber der war komischerweise doch ganz cool gewesen ...
Briefe an Julia wollte ich auch gerne sehen ...
naja vielleicht krieg ich den ja mal günstig zu sehen ^^



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