Brügge sehen... und sterben?
In Bruges (2008), GB/BE Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 15.05.2008
66 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18418 Bewertungen
343 Kommentare
Keine
von Martin McDonagh und Martin McDonagh, mit Colin Farrell und Brendan Gleeson
Urlaub haben sie sich verdient, so viel ist klar. Zwar ist der letzte Auftrag in London nicht ganz nach Plan verlaufen, doch gerade deswegen können Ray und Ken ein wenig Ruhe ganz gut gebrauchen. Aber ausgerechnet in Brügge? Dort sitzen die beiden Auftragskiller zwischen malerischen Kanälen und mittelalterlichen Kirchen und warten tagelang auf einen Anruf ihres Bosses Harry. Von winterlicher Langeweile kann allerdings keine Rede sein. Die beiden legen sich mit amerikanischen Touristen und eifersüchtigen Drogendealern an, feiern mit einem zwergwüchsigen Schauspieler und holländischen Nutten, während Ray sich obendrein in die hinreißende Chloë verguckt. Schließlich ruft Harry dann doch noch an und die eigentümlichen Ferien drohen eine tödliche Wendung zu nehmen.
Der Film startete in den deutschen Kinos am 15.Mai 2008.
Handlung
In Brügge
Ken (Brendan Gleeson) und Ray (Colin Farrell) arbeiten als Profikiller unter ihrem Chef Harry (Ralph Fiennes). Nachdem sie einen Auftrag in London nicht ganz planmäßig absolviert haben, werden sie von Harry zur Erholung nach Brügge geschickt. Während sich Ken beim Sightseeing zwischen mittelalterlichen Bauten recht wohl fühlt und entspannt, ist Ray nur genervt von der Langeweile, die ihn umgibt. Tagelang warten die beiden Killer auf den angekündigten Anruf von Harry.
Zwischen Kultur und Party
Ray gibt sich schon bald interessanteren Aufgaben in Brügge hin. Er freundet sich auf einem Filmset mit dem kleinwüchsigen amerikanischen Schauspieler Jimmy (Jordan Prentice) kennen und trifft auf die bezaubernde Chloe (Clémence Poésy ). Gemeinsam mit Jimmy feiert Ray ausgiebige Drogenparties, während er in Chloe die Frau seines Lebens getroffen hat. Die Liebe zu ihr ruft deren eifersüchtigen Ex-Freund Eirik (Jérémie Renier) auf den Plan.
Der entscheidende Anruf
Dann erhält Ken den lange erwarteten Anruf von Harry, der ihm den Auftrag erteilt, Ray zu erschiessen. Von Gewissensbissen geplagt und zu der Tat nicht fähig, entwickeln sich die Dinge völlig anders als geplant, als plötzlich Harry in Brügge auftaucht. Zwischen den drei Killern kommt es zu einem Spiel um Leben und Tod, das auch vor Chloe und Jimmy nicht halt macht.
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Cast & Crew
-
Martin McDonagh
-
Martin McDonagh
-
Colin Farrell
-
Brendan Gleeson
-
Ralph Fiennes
-
Jérémie Rénier
-
Clémence Poésy
-
Thekla Reuten
Regie
Schauspieler
-
Ciarán Hinds
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester
-
Jordan Prentice
-
Elizabeth Berrington
-
Martin McDonagh
- Genre
- Schwarze Komödie, Kriminalfilm, Gaunerkomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Belgien, Brügge
- Handlung
- Annäherung, Annäherung, Auftragskiller, Beinschuss, Beziehung, Beziehung, Blut, Drogen, Ehrenkodex, Ex-Freund, Freunde, Freundschaft, Freundschaft, Gewalt, Gewalt, Gewissenskonflikt, Gewissenskonflikt, Hotel, Hotel, Hotelzimmer, Hotelzimmer, Kampf auf Leben und Tod, Kirche, Kleinwüchsigkeit, Kokain, Kokain, Kunst und Kultur, Leben und Tod, Moral, Moral, Moralisches Dilemma, Mord an Kind, Männerfreundschaft, Männerfreundschaft, Mörder, Pension, Pension, Prostituierte, Schusswaffe, Schusswechsel, Schusswechsel, Schusswunde, Schönheit, Selbstmordversuch, Selbstmordversuch, Sightseeing, Tourist, Ungleiches Paar, Ungleiches Paar, Verfolgungsjagd, Verfolgungsjagd, Verlieben, Versuchter Mord, Versuchter Mord, Zwerg, Zwerg, Zwerg, ungleiche Freunde, Überfall
- Stimmung
- Eigenwillig, Eigenwillig, Witzig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Brügge sehen... und sterben?
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Kritiken (18) — Film: Brügge sehen... und sterben?
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenWenn man einen durchweg coolen und hippen Actionfilm erwartet im Stile eines Tarantino oder Ritchie, dann braucht man nicht lange um zu erkennen, dass „In Bruges“ eben dieses nicht ist. Natürlich ist er lustig, aber eben nur stellenweise, denn hauptsächlich kann man den Film wohl Drama nennen, oder meinetwegen Tragikomödie. Hat man diesen Umstand jedoch akzeptiert, offenbart der Film all seine Stärken, Colin Farrell all sein Talent und Brügge all seine Schönheit. Zeit muss man mitbringen, um Brügge kennen zu lernen, und Geduld. Doch bringt man dem Film beides entgegen, wird man belohnt, mit einer spannenden Charakterstudie, dem schlechtesten Touristen aller Zeiten und einem Rudel wütender Elefanten…
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Let's go to the pub!"
Weisst du, das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen, denn selten häufen sich bei mir dermaßen Lobeshymnen, wie es bei der meisterlichen, schwarzen Romantik-Drama-Gangster-Komödie 'In Bruges' der Fall ist.
Die Story:
Nachdem ein Auftrag in London schief geht, sollen sich die beiden irischen Berufskiller Ray (Colin Farrell) und Ken (Brendon Gleeson) auf Anordnung ihres Bosses Harry (Ralph Fiennes) solange, bis sich die Lage wieder normalisiert, in der belgischen Stadt Brügge verstecken und ruhig verhalten. Von ruhig haben die beiden allerdings ihre ganz eigene Vorstellung. Treffen mit einem rassistischen Liliputaner gehören hierbei noch zum Harmlosesten. Als sich schließlich herausstellt, dass Ken Ray für seinen Fehler in der Ausführung des Londoner Auftrags erledigen soll, überschlagen sich die Ereignisse in der historischen, romantischen Kleinstadt.
Das Rezept:
Man nehme ein paar exzellente Schauspieler: Wie…
/p>18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
facepalm 2010/11/07 21:30:09
Antwort löschenGrandioser Kommentar, kann ich in jedem einzelnen Punkt zustimmen :)
JackoXL 2010/11/07 21:37:24
Antwort löschenStimme zu, geiler Kommentar! Eine 10 gebe ich dem Film nicht, find den aber auch super. Würde gerne "gefällt mir" anklicken, aber MP spinnt gerade ein bißchen. Wird aber nachgeholt;)
JackoXL 2010/11/07 21:40:25
Antwort löschenSo, jetzt gehts, "gefällt mir".
Oceanic6 2010/11/07 21:43:04
Antwort löschenHehe, dankeschön :)
Ja dieser Button geht mir auch sehr auf die Nerven...
facepalm 2010/11/07 21:44:29
Antwort löschenWeiß gar nicht was ihr alle habt, ich hab damit nie Probleme...
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Lea<33 2011/02/05 14:18:46
Antwort löschensehr schön geschrieben. gefällt mir ;)
Bodennebel 2011/07/08 12:53:59
Antwort löschenmidgets! they're filming midgets!!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenLeider ist “Brügge sehen… und sterben?” nicht der erhoffte Komödienhit geworden. Der Film hat zwar durchaus seine hellen und lustigen Momente, doch bewegt er sich aus meiner Sicht dennoch nur im cineastischen Mittelfeld. Einige Überraschungsmomente mehr und eine weniger durchschaubare Story, hätten schon viel ausgemacht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
arillo 2011/08/11 02:10:24
Antwort löschenDass du eine Komödie erwartet hast, war vielleicht das größte Problem, denn das ist der Film, trotz der vielen großartigen verschroben-lustigen und ganz offensiven Angriffen auf den Lachreflex, meiner Meinung nach gar nicht.
Und war der Film wirklich so durchschaubar?
Mr. Danny Boyle 2011/09/01 16:51:06
Antwort löschenTatsächlich glaube auch ich, dass es deine Erwartungen an das Genre der Komödie waren, die dich diesen Film dann so haben aufnehmen lassen- er ist, so habe ich ihn zumindest aufgefasst, viel mehr eine tragisch-komische Charakter-Geschichte, die durch den Kontrast zwischen Handlungsort und innerer Handlung etwas wie absurde Komik erkennen lässt, nicht aber eine klassische Komödie, von der man zu erwarten hat, dass sie leichte, helle, erfreuliche und lustige Momente darstellt, die einen dann zum Lachen bringen. Die Tragik und die Thematik des plagenden Gewissens sind meisterlich dargestellt, klasse Schauspieler, wobei ich erwähnen muss, dass Brendan Gleeson einfach top ist- Mein Fazit zu diesem Film: einfach klasse!
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenGehandelt wird "In Bruges" als (wenn auch pechschwarze) Komödie. Ich empfand ihn eher als überwiegend ernstes Drama um Schuld, Sinn und Sinnlosigkeit von Ehre. Vereinzelt gewürzt mit knochentrockenem Humor. Wie auch immer: großartiges Dialog- und Schauspielerkino. Respekt.
41 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Cridi 2010/02/08 20:22:12
Antwort löschenDiesem Urteil schließe ich mich zu 100% an.
Clooney Toons 2010/03/27 15:59:47
Antwort löschenAuch der Trailer vermittelt einem falsche Werte!
janfedder 2010/04/06 23:08:43
Antwort löschenAlso die Seite http://www.filme24-online.de/ ist auch ganz gut, wenn es um das Thema Filme und Serien online geht.
patcharisma 2010/06/08 13:06:13
Antwort löschenxDDD
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fabel 2010/08/06 15:23:37
Antwort löschen^^
McJeen 2010/10/26 21:46:17
Antwort löschenword!
eine komödie sollte man echt nicht erwarten.
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenAtmosphäre echt gut gelungen, hatte aber was anderes erwartet und war durch die Kommentare hier wohl auch ein wenig zu euphorisch.
Im Endeffekt ganz nett, aber doch zu langatmig und streckenweise zu langweilig.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDieser Film hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen, unter anderem, weil er es schafft, eine Vielzahl von Genres in sich zu vereinen, wobei er jedem zu genüge dient, sich aber keinem verschreibt und trotzdem nicht überladen wirkt oder sich in diesem Unterfangen verhäddert. Insgasamt ist er eine Mischung aus (pech)schwarzer Komödie mit absurdem und englischem Humor und einem Drama. Zu diesen Genres gesellen sich dank Chloë noch eine Love-Story und als Harry in der Stadt ankommt ein packender Thriller.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenZwei ungleiche Auftragskiller in einer märchenhaften Altstadt. Irgendwas ist da doch nicht normal – Stimmt.
Durch die herausragende Inszenierung wird eine zauberhaft deprimierende Atmosphäre geschaffen, wie man sie nur selten im Film erleben darf. Es wirkt so echt, und doch so bizarr. Der zappelige Pessimist Ray und der ruhige Genießer Ken bilden ein überaus unterhaltsames Paar. Auch die anderen Charaktere sind wunderbar skurril und von den Darstellern exzellent verkörpert. Die eigentliche Tragik weicht immer wieder rabenschwarzem britischem Humor. “Zwei billige Nutten und ein rassistischer Zwerg. Ich glaub ich geh nach Hause.” Köstliche Zitate wie dieses beschreiben den Film recht gut. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNach einem vergeigten Auftrag müssen die Berufs-Killer Ray (Collin Farrell) und Ken (Brendan Gleeson) in der belgischen Stadt Brügge untertauchen, um dort auf weitere Instruktionen ihres Bosses Harry (Ralph Fiennes) zu warten. Während der Kulturfreund Ken sich schöne Tage in dem mittelalterlichen Ambiente macht, ist Ray nur gelangweilt von dem Städtchen. Bei einer abendlichen Tour durch den Stadt-Kern lernt Ray jedoch die hübsche Chloe (Clémence Poésy) kennen. Nach einem höchst kuriosem Date landen die beiden im Bett. Dort werden sie jedoch von Chloes wütendem Ex-Freund Eirik (Jérémie Regnier) überrascht. Währenddessen bekommt Ken einen Anruf von Harry und den Auftrag, Ray am nächsten Tag zu erschießen…
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenEin wundervoll absurder Film.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenRegisseur und Drehbuchautor Martin McDonagh inszeniert die Geschichte zweier Prolls in einer Stadt voller Geschichte und Kultur charmant skurill, und trifft den richtigen Ton zwischen Witz, Ironie und tiefer Ernsthaftigkeit. Die Geschichte wird bestimmt von wunderschönen Bilder des winterlich vorweihnachlichen Brügge, das McDonagh in ein fast surreale Licht taucht.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenErzählt wird die Geschichte der beiden irischen Auftragsmörder Ray (Colin Farrell) und Ken (Brendan Gleeson>), die unterschiedlicher nicht sein könnten und dabei doch so viel gemeinsam haben. Das erste Drittel des Filmes lebt vom Zusammenspiel dieser beiden Männer und von ihrer unterschiedlichen Weltanschauung. Der reife Ken möchte sich alle touristischen Attraktionen ansehen und ist mit voller Begeisterung Fan von Brügges märchenhaftem Äußeren. Ray hingegen ist ein junger Taugenichts, dem diese ganze Geschichte und Kultur auf die Nerven geht und somit im Grunde die gesamte Stadt, von der fortweg nur als "fucking Bruges" spricht. Er nölt herum, spielt in der Kirche mit den Altarbänken und lässt seine Füße schleifen - kurzum: er macht überdeutlich, dass er überall auf der Welt lieber wäre als in Brügge. Grund für den Aufenthalt der beiden ist ein missglücktes Attentat in London, besser gesagt handelt es sich hierbei um Rays ersten Auftragsmord. Gerade der Grund, weshalb dieser schief gegangen ist, bildet die Thematik von McDonaghs Film. Ray ist emotional vorbelastet und auch wenn sich Farrell redlich bemüht, kauft man ihm seine innere Zerrissenheit nicht so recht ab, er ist einfach kein Charakterdarsteller, zumindest noch nicht. "Brügge sehen ... und sterben?" ist aber auch kein Film, der von seinen Schauspielern getragen werden muss, denn er lebt von seinem Witz. Gerade Ray und Ken als missglücktes Touristenpaar, aber auch der restliche Film lebt von der Beziehung der beiden.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEin bisschen was von Dick und Doof hat dieses viel zu freundliche Killerpärchen von nebenan und entsprechend ist auch dieser Film in erster Linie eine Komödie. Jedoch eine, deren Humor so schwarz ist wie die Seele von Boss Harry und in der so viel Alltäglich-Absurdes geredet wird wie sonst nur bei Woody Allen. Diese locker-coolen Zwiegespräche unter Killern und anderen zwielichtigen Gestalten sind zwar streckenweise etwas ausufernd geraten. Dies wird jedoch ganz eindeutig durch die surreal-märchenhafte Machart dieser Killerkomödie, die aussieht, als wäre sie von der Touristeninformation von Brügge zu Werbezwecken in Auftrag gegeben worden, wieder wettgemacht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEs gibt Dinge, die hält man gemeinhin nicht für möglich. Vor hundert Jahren war es unvorstellbar, dass ein einzelner Mann es mit Hilfe eines Flugzeuges schaffen würde, die Welt ohne Zwischenlandung zu umrunden. Verschwörungs-Theoretiker zweifeln noch heute genauso an der Mondlandung wie anscheinend viele Politiker an der Polkappenschmelze. Und auch in meinem Weltbild bedurfte es einer gravierenden Erschütterung in Form dieses Filmes, um zu merken: Colin Farrell kann auch mal sympathisch sein! Geschafft hat er das nicht in der Rolle eines wannabe-coolen Sonny Crocket oder des welterobernden Alexanders, sondern als Vollpfosten in der bedrückend-leichten Krimi-Dramödie „Brügge sehen…und sterben?“.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenVon Anfang bis Ende genial. Schauspieler, Musik, Story alles hat hier gepasst!!
Toller Film, der Hollywood zeigt wo es lang geht.
Nach Lucky Number Sleven, wieder ein super Thriller mit viel Witz und Charme.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGlaubt man nach dem Trailer noch, einen weiteren Guy Ritchie-Rip-Off vor sich zu haben, wird man schnell eines besseren belehrt. Denn der Film steht in seiner Stimmung einem Klassiker wie "Wenn die Gondeln Trauer tragen" näher als einer knallharten Gangsterstory. Die Shootouts kann man an einer Hand abzählen, es dominiert ein tiefschwarzer und dennoch liebenswerter Humor, eine tiefe Zuneigung zu den Figuren die karikiert gezeichnet werden, ohne gänzlich zur Karikatur zu geraten. Brügge dominiert den Film mit seiner Atmosphäre und wird folgerichtig auch eindrucksvoll ins Bild gesetzt. Melancholie und Trauer mischen sich mit Witz und abstrusen Situationen. Nie wird der Film hektisch, nie langweilig. Collin Farrell manövriert sich mit Dackelgesicht und kindlichen Grimassen durch den Film, doch seine unreife Art, das Benehmen eines verstörten Teenagers passt zu seiner Rolle, die im geerdeten abgeklärt-nachdenklichen Brendan Gleesan ihren passenden Gegenpol findet. Ralpg Fienes als Arschloch mit Ehre überzeugt einmal mehr, als er es je in seinen sympathischen Rollen konnte.Clémence Poésy gibt dem Film seine leichten und lebendigen Momente und schafft es auf sympathische Weise durchtrieben dreinzuschauen. Ein liebenswerter Film, der nach Hirn- und Herzlosem Poser-Geballere wie Smoking Aces dringend gebraucht wurde.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie britische Produktion «In Bruges» ist gleichzeitig Komödie, Charakterstudie und ein wenig Gangsterfilm. Das Regiedebüt von Martin McDonagh nutzt die Vorteile des Drehorts und die Fähigkeiten seiner Hauptdarsteller voll aus. Für das flotte Drehbuch und die bissig treffenden Dialoge zeichnet er sich ebenfalls verantwortlich.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenGeschickt lässt sich Regisseur und Autor Martin McDonagh Zeit, um die wahren Motive hinter dem unfreiwilligen Urlaub aufzudecken. [...] Der pittoreske Ort mit seinen Kanälen, der Kathedrale und dem Kopfsteinpflaster dient als wunderschöne Kulisse, dessen Zauber sich irgendwann nicht einmal mehr der dauerfluchende Ray entziehen kann. Ein beachtliches Langfilmdebüt des Briten McDonagh, der mit seinem Kurzfilm „Six Shooter“ 2006 den Oscar gewann.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] "In Bruges" erzählt mit sehr englischer Lässigkeit eine Verlierergeschichte, die Gangsterfilmklischees meist umgeht und gebrochene, uneitle Killer in die Kulturprovinz befördert, wo sie fast schon meditativ das eigene Dasein reflektieren. McDonagh setzt seinen Spielort Brügge glücklicherweise als eigenständigen Charakter in Szene, der die komischen Dialoge der beiden Hauptdarsteller mitkommentiert, mal als bedrohlicher Raum, mal als bildschönes Städtchen oder meist stinklangweilige Kulisse, die diese Figuren führt und lenkt. [...]
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Kommentare (325) — Film: Brügge sehen... und sterben?
Kommentar schreibenT-Rex 2012/05/28 04:02:19
Kommentar löschentoller film, ich bin schon seid braveheart ein fan von brendan gleeson
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chox 2012/05/18 11:28:09
Kommentar löschenAusergewöhnlicher Film. Hatte eher an einen Streifen á la Guy Ritchie gedacht, aber wurde dennoch nicht enttäuscht. Das Drehbuch ist wirklich gut, die Schauspieler sehenswert. Und wahrscheinlich die größte Promo-Aktion für die Stadt Brügge überhaupt!
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Fineout 2012/05/14 17:16:30
Kommentar löschenGanz spontan aus der Videothek ausgeliehen, da es mir ins Auge "stach". Aus so einer spontanen Aktion wurde ein schöner Videoabend! ein Film der besonderen Unterhaltung. Es ist Comedy und Boshaftigkeit zugleich. Man lacht über einen Witz, weiß aber das es in der nächsten Minute richtig zur Sache gehen kann. Und Brügge ist eine echt schöne Stadt!
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rbets 2012/05/06 17:00:06
Kommentar löschenNach dem Film wollte und will ich unbedingt das beschissene Brügge selbst besuchen...
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TheDuckListener 2012/05/06 09:16:16
Kommentar löschenIch hatte nach allen Rezensionen eine Komödie nach dem Vorbild von "Snatch" erwartet. Bekommen habe ich eine zweitklassige Gaunertragikomödie die mich genauso angekotzt und gelangweilt hat wie dieses scheiß Brügge.
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Katdekay 2012/05/05 17:25:24
Kommentar löschenWOW.
Poster, Name, Trailer - 3 Gründe warum ich niemals vorhatte diesen Film zu sehen. Ich habe mit einer schlechten Komödie gerechnet aber: ich wurde positiv überrascht! Der Film ist alles andere als eine schlechte Komödie, sondern ein eher tragischer Film mit situationsbedingten komischen Momenten, schönen Bildern, gut ausgewählter Musik und cleveren Dialogen. Colin Farrell hatte ich in einer ernsteren Rolle auch noch nicht gesehen.
Ganz nach meinem Geschmack, kann ich nur empfehlen!
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derFilmfreak 2012/05/05 13:21:02
Kommentar löschenDie ersten Minuten des Filmes ziehen sich etwas, bis man erfährt warum die beiden in dem besch*** Brügge sind, aber dann wird der Film sehr gut.
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daffydthomas 2012/04/25 22:53:12
Kommentar löschenGutes Drehbuch mit intelligenten Dialogen, raffinierten Wendungen und gutem Cast. Keine große Filmkunst, aber unterhaltsames Kino.
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Kubrick_obscura 2012/04/26 11:07:42
Antwort löschenFür mich ist es große Filmkunst!
Cleves 2012/04/25 00:11:51
Kommentar löschenKen (Brendan Gleeson) und Ray (Colin Farrell) sind zwei Auftragskiller im Dienste von ihrem Chef Harry (Ralph Fieness). Von diesem werden die Beiden zu einem „Urlaub“ in die belgische Stadt Brügge geschickt um den Kopf freizubekommen. In die Situation hat Sie Ray gebracht, weil er bei dem Auftrag in London einen Priester zu erschießen, versehentlich ein Kind traf. Während Ken die wunderschöne mittelalterliche Innenstadt Brügges genießt und Sightseeing-Touren unternimmt, ist es Ray anzumerken, dass ihm dieser Ort schon nach wenigen Minuten zum Hals raus hängt und er eigentlich nur noch weg will. Die Tage vergehen und die beiden warten auf einen Anruf von Harry, von dem sie erwarten, dass er ihnen einen Auftrag erteilt. Um sich die Zeit etwas zu versüßen beschließt Ray das Nachtleben von Brügge zu erkunden und trifft so die süße Chloe. Nach Schlägereien mit Amerikanern und ausgiebigen Feierlichkeiten mit einem zwergwüchsigen Schauspieler und dessen Nutten, kommt es schließlich zum Anruf von Harry, welcher eine tödliche Überraschung mit sich bringt. Ken erhält die schreckliche Nachricht Ray zu erschießen, weil dieser nach dessen Unfall nicht mehr Tragbar für Harry ist. Sowieso verfolgt Harry einen strikten Kodex, welcher nicht nur einmal im Film von Bedeutung ist. Ken bringt es jedoch nicht übers Herz seinen Kumpel zu erschießen. Da Ray schon seit einiger Zeit mit Selbstmordgedanken spielt und keinen Ausweg mehr sieht den Unfall zu verdauen, gibt Ken ihm die Chance ein neues Leben zu starten und setzt ihn in einen Zug. Ob Harry das gefällt und wie er reagiert solltet ihr selber herausfinden…
Fazit:
Die Kombination aus Brendon Gleeson und Colin Farrell gepart mit der wunderschönen Stadt Brügge wirkt einfach genial. Genial ist der Film meiner Meinung nach nicht geworden, weit entfernt ist er davon aber nicht. Die Zwei geben ein wunderbar harmonierendes Paar ab und brachten mich mit ihren knackigen Dialogen nicht nur einmal zum Lachen. Der Auftritt von Ralph Fieness setzt dem sowieso schon hohem schauspielerischen Niveau die Krone auf. Rabenschwarzer Humor, der einem fast die Tränen in die Augen treibt und eine schön langsam im tollen Stil vorgetragene Story machen den Film zu einem echten Geheimtipp. Während Regisseur Martin McDonagh die ersten 45 Minuten damit verbringt, das wirklich langweilig wirkende Brügge in Szene zu setzen und einem die Charaktere ans Herz wachsen zu lassen, lässt er es im Schlussdrittel richtig krachen und es kommt zu einem nicht vorhersehbaren Finish. Wer auf schwarzen Humor wie in The Guard, auf eine spannende Story wie in Snatch und coole Sprüche wie in Bube, Dame, König Gras steht, wird es sicherlich nicht bereuen Brügge sehen…und Sterben? Geschaut zu haben. Von meiner Seite aus ein absolut empfehlenswerter Film.
Kritiken zu weitenen Filmen gibt es in meinem Blog: www.webmovieblog.blogspot.com
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KnightTemplar 2012/04/18 19:54:09
Kommentar löschenPrinzipien, schräge Dialoge, ein Gnom und das beschissene Brügge. Toller Film!
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Ja Nos 2012/04/14 18:36:29
Kommentar löschenGuter Anfang, guter Mittelteil, gutes, wenn auch fast in genau der Art vorhersehbares Ende. Ändert nichts an der tollen Kulisse, das ungleiche Killerpaar, welches sich im Laufe des Filmes immer näher kommt. Allgemein liegt ein starker Fokus auf der Beziehung der beiden Hauptcharaktere.
Fazit: Brügge sehen und freuen.
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bananasandtoast 2012/04/13 23:03:11
Kommentar löschenDa ich spontan beschlosen hatte den Film zu schauen und mir nicht die Informationen bzw Genre durchgelesen habe hab ihn dem Titel nach für eine Komödie gehalten. Am Anfang des Filmes wirkt er auch noch lustig und ein wenig zäh. Doch es entwickelt sich immer mehr zum Drama und ist gegen Ende schon relativ krass, was man dem Titel absolut nicht ansehen kann, deshalb halte ich die Titelwahl für schlecht. Der Film an sich dagegen ist eigentlcih eine gut gelungene Mischung aus Komödie und Aktiondrama, vielseitig, spannend und mitreisend. Besonders Brendan Gleeson ist sehr überzeugend in seiner Rolle und hat mich persönlich duch seine selbstlosigkeit zu tränen gerührt. Alles in einem ist es ein guter Film, es lohnt sich auf jeden Fall ihn anzukuken jedoch ist die Titelwahl wirklich lächerlich.
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Marvin Seiferling 2012/04/14 16:08:29
Antwort löschenHat der Film jetzt wegen dem Titel eine 4,5 bekommen, oder hast du dich vertippt?
Ja Nos 2012/04/14 18:38:57
Antwort löschenPassender hätte der Titel nicht gewählt sein können, klare Fehlinterpretation deinerseits meiner Meinung nach, grade das "Witzige" mit dem derb "Schwarzen" zu vermischen machen diesen Film aus und genau aus diesem Grund ist der Filmtitel auch so gewählt. Aber nungut, das mag jeder sehen wie er möchte ;)
swissroland 2012/04/09 23:45:41
Kommentar löschenFür mich ist der Film genau so langweilig wie das beschissene Brügge.
Ich kann mich echt nimmer daran erinnern, wann ich das letzte mal, bei einem so hochgelobten Film, so enttäuscht war! Was die Leute an dem witzig finden..... Aber was solls bin ich halt der Einzige der den Film extrem langweilig und sinnlos findet
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paultom 2012/04/09 23:50:12
Antwort löschenJa das bist Du wohl.....
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swissroland 2012/04/10 00:07:22
Antwort löschenMuss ich wohl leben mit ;)
lieber_tee 2012/04/10 00:31:00
Antwort löschenswissi, der einsame Wolf in Brügge...:)
taumeltierchen 2012/04/02 16:58:02
Kommentar löschenCoole Gangster, durchweg irre Dialoge, und Weltbilder die verworrener nicht sein könnten... Ich hatte viel Spaß, wurde an den richtigen Stellen traurig und nachdenklich und Brügge gefällt mir auch sehr gut! Feiner Film.
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strangelet 2012/04/02 11:51:08
Kommentar löschenIch war bis vor kurzem der Meinung, Colin Farrell hätte erst letztes Jahr für "The Way Back" schauspielern gelernt, aber es stellt sich heraus, dass er schon vorher zumindest ein gewisses komödiantisches Talent gehabt hat. Naja, vielleicht nicht der ganze Colin Farrell, aber jedenfalls seine Augenbrauen.
In Brügge war ich übrigens schon mal. Is'n verdammtes Scheißkaff.
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nerdkiller 2012/03/28 14:36:49
Kommentar löschenSeit ich diesen Film zum ersten mal gesehen habe (mittlerweile hab ich ihn übrigens mehr als einmal gesehen :P) habe ich mir vorgenommen mal nach Brügge zu fahren.
Ein Klasse Film, mit einer coolen Story und einem Colin Farell, der endlich mal zeigt, dass er auch schauspielern kann!
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Azazil 2012/03/28 14:42:09
Antwort löschenWäre schon cool mal diesen ganzen märchenhaften Scheiß zu sehen :)
alex023 2012/04/04 01:03:38
Antwort löschenBrügge steht auch auf meiner "To-Do-Liste". :D
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nerdkiller 2012/04/04 01:05:47
Antwort löschenDann entferne es so schnell wie möglich von deiner To Do Liste. ^^
alex023 2012/04/04 09:56:48
Antwort löschenIch meine, die Stadt zu besichtigen! :D
Den Film kenn ich natürlich!
deevaudee 2012/03/28 11:32:05
Kommentar löschenIren, Engländer, Belgier, Amis, Kanadier.... hier wird Schonungslos kein Blatt vor dem Mund genommen. Egal ob Gnome, Schwarze oder Weisse.
Brügge sehen... und sterben? ist wahrlich ein Überraschend subtil Humoristischer Film. Es ist wie ein Gedicht! Nicht so auf Gags abzielend wie in Keine halbe Sachen, und doch irgendwie megaamüsant. Am meisten überzeugt das Duo Gleeson und Farrel. Wie dick und doof, nur in Farbe. Hierbei sind es nur 2 Auftragskiller, die nur all zu menschlich und nicht mega abgebrüht sind, die in Brügge untertauchen müssen und sollen. Während der eine versucht die Aussicht zu geniessen, verarbeitet der andere noch die Geschehnisse. Sehr strange wirkt die Athmosphäre um diese Chloe, die nicht so recht definiert werden kann, was sie ist. Aber mit zu den Dreh und Angelpunkten der Story gehört. Farrel spielt so brilliant, Gleeson so warmherzig, quasi noch Liebenswürdiger als in 28 Days later.
Das die Action auf ein Minimum gehalten wurde, sieht auch im Gesamtblick richtig gut aus. Die Todessequenzen, für eine Fsk16 Fassung schon recht krass. An sich, ist der Brügge Film ein kleines Juwel. Mit tollen Dialogen. "Es ist zwar nicht ganz so scheisse, aber richtig gut ist es auch nicht" "So wie Tottenham?" xD
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ChrisCorp 2012/03/25 04:50:49
Kommentar löschenDer Film ist wirklich sehenswert! Es ist bereits am Anfang sehr leicht sich mit der Rolle von Colin Farrell zu identifizieren, denn mal ehrlich wer hasst nicht langweilige Stadtrundfahrten. ;) Auch die Dialoge sind sehr eingängig, sodass ich mit Sicherheit das eine oder andere Zitat in meinen Sprachgebrauch übernehmen werde.
Zum Schluss bleibt mir nur eins zu sagen: "Brügge ist die Hölle!"
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U-Turn 2012/03/24 08:00:54
Kommentar löschenDie Gewalt ist einfach zu krass. Und witzig ist er auch nicht.
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Ja Nos 2012/04/09 17:52:50
Antwort löschenGenial!
siXer 2012/03/19 01:21:49
Kommentar löschenHätte nicht gedacht das der Film mich vom Anfang bis Ende unterhält. Ich hatte mit Phasen von langerweile gerechnet, doch dies passierte nicht einmal. Habe schon lange nicht mehr bei einem Film so gelacht, trotzdem ist er auch traurig und er hat ein Botschaft. Der Film hat es geschaft gleich mehrere Gefühle in mir auszudrücken.
Am Anfang fand ich das Colin Ferrall ein bisschen overacted hat doch nach den ersten 10 min hat es irgendwie gepasst.
Auch ein super Film zum zitieren. Echt ein paar geile Sprüche!
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