Charlie und die Schokoladenfabrik

Charlie and the Chocolate Factory (2005), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Komödie, Musikfilm, Fantasyfilm, Kinostart 11.08.2005


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Kritiker
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6.8
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157 Kommentare
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von Tim Burton, mit Johnny Depp und Freddie Highmore

Nachdem er ein Goldenes Ticket gewonnen hat, findet sich der mittellose Charlie in einer Welt aus Süßigkeiten und Wunder wieder.

Handlung von Charlie und die Schokoladenfabrik
Charlie und die Schokoladenfabrik erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (Johnny Depp) und dem gutmütigen kleinen Charlie (Freddie Highmore), der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrütteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenreich auszuwählen. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden goldene Tickets in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat.

Charlie darf also zusammen mit vier weiteren Kindern – Veruschka Salz (Julia Winter), Augustus Glupsch (Philip Wiegratz), Violetta Beauregarde (Anna Sophia Robb) und Micky Schießer (Jordan Fry) – in die wundersame Welt des Willy Wonka eintreten.

Hintergrund & Infos zu Charlie und die Schokoladenfabrik
Charlie und die Schokoladenfabrik basiert auf der gleichnamigen Geschichte von Roald Dahl, die bereits 1971 unter dem Titel Charlie und die Schokoladenfabrik verfilmt wurde. Die Oompa Loompas im Remake wurden im Gegensatz zur ersten Verfilmung nur von einer Person gespielt: (Deep Roy). Das Ende des Remakes weicht vom Ende der Originalversion ab. Im Film von Tim Burton liegt ein größerer Akzent auf der Familie, für die sich Charlie gegen Geld und Macht entscheidet. In der 1971er Version endet der Film mit der Bekanntgabe durch Wonka (Gene Wilder), dass Charlie nun der Erbe des Imperiums ist.

Die Kinder, die Wonkas Schokoladenfabrik betreten, repräsentieren vier Todsünden: Augustus Gloop die Völlerei, Verucca Salt die Habgier, Violet Beauregarde den Hochmut und Mike Teevee die Trägheit. Nur Charlie vereint in sich die vier Kardinalstugenden Gerechtigkeit, Mäßigung, Tapferkeit und Weisheit. (ST)

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Kommentare (151) — Film: Charlie und die Schokoladenfabrik


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lennardB.

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht gerade Tim Buertons bester Film, aber trotzdem witzig und unterhaltsam.

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Clamio

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Bewertung4.0Uninteressant

Etwas zu viel Fantasy, nunja wer es mag.

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The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.0Ganz gut

Damals im Kino(inzwischen schon 10 Jahre her) war das hier echt ein Ereignis, ich sah das erste Mal diesen Johnny Depp der hier eine herrliche Michael Jackson Performance aufführte und mich durch seine zahlreichen Schrullen faszinierte(Leute mit Zylinder fand ich früher eh unglaublich beeindruckend).

Wenn ich mir "Charlie und die Schokoladenfabrik" heute ansehe, weicht die Faszination doch schon eher leichter Enttäuschung über dieses Werk.

Außer ein paar zynischen Sprüchen von Wonka selbst sind die Gags hier wohl doch eher auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten, die Umpa-Lumpaszenen finde ich auch nicht mehr so spaßig und die Handlung an sich ist ebenfalls recht einseitig runtererzählt, abgesehen von dem schönen Nebenkapitel mit CHRISTOPHER LEE als autoritärer Vater von Willy Wonka.

Die Erzählung selbst über den exzentrischen Schokoladenfabrikbesitzer der 5 Kinder an einem Wettbewerb in seiner Schokoladenfabrik teilnehmen lässt, bei dem nur das "gutherzigste" Kind gewinnen kann, in Verbindung mit überladenen Tim Burton-Welt Bildern hatte mir damals im Kino noch ausgesprochen gut gefallen aber heute bietet mir der Streifen kaum noch was.

Eine ganz gute Optik und eine ganz gute Depp Performance(die man inzwischen aber schon so oft gesehen hat) die für mich aber noch keinen Film alleine tragen können, wenn mir hier irgendwie entgeht, wie der Film mich durchgängig unterhalten will.

bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Martin Oberndorf

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Ich sitz da immer mit leuchtenden Augen in Fantasywelten und mit so Dingen wie Auserwählten, Prophezeihungen, Welt retten und lustigen Sidekicks, hab ich einfach super viel Spaß :3
Du bist eher der, der sehr erwachsen und reif an diese Dinge herangeht.
Gerade solche Filme brauchen aver so eine Art Kindheitszurückversetzungsvermögen, um sie vollends genießen zu können.
Das ist jetzt keine Kritik, die Comicverfilmungen wie X-Men oder Spiderman kamen auch recht gut bei dir weg - für Superhelden bin dafür ich nicht immer zu hbrn (Iron Man und die Avengers sind z.B. nicht do mein Fall...)


vanilla

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Hammerlustig;-)


BlondeBitch

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Umgebung ein Traum aber naja ne Zeit langweilig aber selten lustig schade

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OceanSoul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Traumwelten sind ganz mein Ding. Und wenn sie dann auch noch voller Schokolade sind, bin ich sofort dabei.
So siehts nämlich aus. Johnnys Wonka ist einer meiner All-Time-Favourites in Sachen Filmcharaktere, was soll ich auch anderes behaupten? Gefühlt jede Sekunde, die Wonka im Bild ist, sitz ich lachend vor der Kiste. Und wenn er dann auch noch redet, kann ich keinem mehr weismachen, dass ich ja eigentlich eher Michael Fassbender Fan wäre. Würde mir keiner abnehmen. Und gelogen wärs auch. Klar, Depp spielt öfter mal den Freak. Aber der ganze Film ist voll von ihnen, da kommts auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an. Und wenn er dann noch einen fliegenden Glasaufzug, ne Armee Oompa-Loompas und einen so akkurat sitzenden Haarschnitt (natürlich perfekt dank Feuchtigkeitspflege) aufbieten kann… Hereinspaziert - „You’re really weird!“

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Knallbunte Verfilmung des Kinderbuchklassiker von Roald Dahl. Johnny Depps fantastische Performance scheint ein wenig von Aliens und Michael Jackson (falls es da einen Unterschied gibt) beeinflusst zu sein. Besonders gut hat mir auch der junge Freddie Highmore als Charlie Bucket gefallen.
Sehr unterhaltsam, aber für kleine Kinder eher nicht geeignet. Die Freigabe der FSK ( ab 0) ist, wieder mal, nicht nachvollziehbar.

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BenAffenleck

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich bin filmisch für fast jeden Schabernack zu haben. Aber mit solchen Gurken, kann man mir echt die Laune verderben. Allerübelste Freak-Candy-Show.
Hassfilm!

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Filmfan30

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Da verpasst du auch nichts. Gegen Fantastic Movie ist Charlie direkt Unterhaltung auf hohem Niveau.


BenAffenleck

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Jeeesuuuus...


Cat33

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Bewertung9.5Herausragend

Ich persönlich finde den Film echt gut. Ich bin ein totaler Jonny Depp fan. So richtig gibts an den Film nichts auszusetzen. Das was mich stört ist aber dass der Film nur zur Weihnachtszeit kommt. Er könnte auch mal außerhalb der Weihnachtszeit kommen.

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Traumfaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber sehr süß gemacht und mit viel Liebe inszeniert. Die peinlichen Gesangseinlagen haben allerdings genervt. Einen Bonuspunkt gibt es noch für Johnny Depp, ohne den der Film vermutlich nur halb so gut wäre.

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Filmfan30

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Ein Film über eine Schokoladenfabrik kann nur süß gemacht sein. :-)


ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwann merkt man schon nach ein paar wenigen Sekunden, dass man gerade einen Tim Burton-Film sieht. Dieser Mann hat eine völlig markante Handschrift etabliert, und trotzdem kann man ihm nicht vorwerfen, dass er stagnieren oder sich allzusehr wiederholen würde. Er probiert sich ja durchaus auch an neuem, geht Risiken ein, ist aber bis auf wenige Ausnahmen immer in seiner Stilistik erkennbar. Dabei kann man "Charlie and the Chocolate Factory" durchaus als ein kleines Best-of von Tim Burton empfinden, obwohl es ja ursprünglich eine durchaus bekannte Buchvorlage ist. Der Film versammelt aber alles was die Werke ausmacht, erreicht aber nie die emotionale Tiefe seiner besten Filme.
"Charlie and the Chocolate Factory" beschwört abermals das Kind im Manne, doch sind es die Kinder an sich denen hier eine Stimme verliehen wird. Er erzählt von den kleinen Dingen, die uns als Kind so großartig und faszinierend erschienen, die aber im Erwachsenenalter irgendwann all ihren Wert verloren. Er feiert die Kindheit als die Phase, in der die Realität wirklich gegen die Fantasie des Menschens ankämpfen muss und diese meist nur mit Hilfe der Erwachsenen besiegt werden kann. Das sind die Momente, in denen die Reinheit verloren geht. Burton geht hier zuweilen doch recht plakativ vor, malt mit grellen, für jeden sichtbaren und verständlichen Farben. Auch der unterschwellig Spott will oft gar nicht so sehr passen und stellt sich teilweise der Kernaussage des Films in den Weg. Aber letztendlich ist "Charlie and the Chocolate Factory" eben auch ein Märchen und diese vermitteln ihre Botschaft doch meist sehr deutlich.
So weit, so nett. Doch da hat Tim Burton eben noch zwei Joker im Ärmel. Der eine wäre diese kunterbunte, vor Liebe zum obskuren Detail berstende Inszenierung, die man ja mittlerweile von ihm erwartet. Doch hier reiht sich wirklich ein sehenswerter und absurder Einfall an den nächsten. Das beginnt mit dem kleinen, schiefen Haus mitten im grauen Wohnblick und hört in dieser völlig außergewöhnlichen Schokoladenfabrik noch lange nicht auf. Man spürt, dass sich hier über jede einzelne Szene Gedanken gemacht wurde...und das alles wirkt ja auch nicht nur auf visueller Ebene. Alles scheint auch einen Inhalt zu haben, eine Aussage. Ein großes Ja zur Freude, zum Leben und zur Fantasie.
Das dieser Film ein guter ist, wird einem aber spätestens mit dem Auftritt des Willy Wonka klar. Dieser seltsame, sarkastische und kaum einzuordnende Charakter zieht nach ca. Minuten den Film komplett an sich und man kann als Zuschauer bis zum Ende nicht genau sagen, wie man diese Figur nun nehmen soll. Man hat ihn einfach gern, diesen arroganten Sonderling, dessen Witz oft so derbe böse ist. Oft aber auch nur so böse wirkt, wenn man allgemeingültige Nettigkeitsfloskeln als Standart heranzieht. Ich finde diesen Schokoladenfabrikanten jedenfalls wundervoll, da er meinen Humornerv nahezu genau trifft.
Ein schöner, moderner Märchenfilm, der gar nie versucht zu verleugnen, dass er gleichzeitig auch ein großer und kommerzieller Film ist. Dadurch scheint er aber mehr Freiheiten zu gewinnen als zu verlieren und ist damit eigentlich eine Paradebeispiel dafür, wie ein Blockbuster für die ganze Familie aussehen kann. Technische Spielereien gibt es hier ja auch zuhauf...sie sind aber immer Hilfsmittel oder Zierde, nie der Motor des Films.

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LowRidah

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Bewertung3.5Schwach

Fast nett. Absolut vorhersehbar und weder witzig noch sonst was. Auch die Songs waren ziemlich schlecht... Aber die zu vermittelnden Werte sind nett :)

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dAShEIKO

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Bewertung5.5Geht so

War mir ehrlich gesagt zu quitschig. Ich mag Burton in Schattierungen von schwarz ;-)

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Ben Kenobi

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist weder möglich noch sinnvoll, Tim Burtons "Charlie and the Chocolate Factory" nicht mit der Adaption des gleichen Ausgangsstoffes von 1971 zu vergleichen, schließlich stellt sich die Frage, was eine Neuverfilmung rechtfertigt.

Auffällig ist eine differierende Akzentsetzung: Burton gönnt dem familiären Hintergrund Charlies und dessen Suche nach dem goldenen Ticket deutlich weniger Laufzeit, hingegen führt er eine fragmentierte Backstory zum Charakter Willy Wonkas ein. Das mutet natürlich schon wie eine kleine Ironie des Filmschicksals an, wenn man bedenkt, dass die Titelfigur in jedem der beiden Filme ("Willy Wonka" 1971 und "Charlie" 2005) die jeweils weniger beachtete ist. Davon abgesehen, ist der Fokus auf Willy Wonka in der Neuverfilmung sicherlich kein Zufall: Der Chocolatier anno 2005 ist deutlich das geistige Kind von Tim Burtons und Johnny Depps Hang zur Exzentrik. Depp gibt eine scheinbar bösartige, latent pädo- und germophobe Variation seines schillernden Standardcharakters; Burton fügt der Mischung einen tragischen Familienhintergrund und ein sinistres Auftreten hinzu. Im Vergleich zum über weite Teile enigmatischen Protagonisten der ersten Adaption wirkt Wonka hier psychologisch eher eindimensional, was dem Charakter deutlich seinen Reiz nimmt. Auch das sich durch diese unterschiedliche Charakterzeichnung ergebende Ende ist vergleichsweise enttäuschend - schafft es die Moral von der Geschicht' doch kaum über den Hollywoodstandard hinaus, was zwar nicht die Wahrheit der Botschaft beeinträchtigt, jedoch für wenig Innovationskraft spricht.

Die große Stärke von Burtons Neuinterpretation ist indes seine träumerische Veranlagung, die, kombiniert mit den tricktechnischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts, in eine vereinnahmende Erzählung magischen Realismus' mündet. Es ist herrlich skurril, phantastisch und manches Mal komisch, die Kinder und ihre Begleitung auf dem Weg durch den Bauch der Schokoladenfabrik zu begleiten. Darüber hinaus ist sich Burton nicht zu schade, diese bizarre Konstellation noch um eine Reihe popkultureller Referenzen - etwa an Filme wie "2001: A Space Odyssey", "Psycho" und "This Is Spinal Tap" - anzureichern. Burtons "Charlie and the Chocolate Factory" ist ein Joyride, der seinem begriffsgebenden Ziel gerecht wird, im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger jedoch - trotz knalliger Farben und scharfer Kontrastgebung - etwas blass wirkt.

"Everything in this room is eatable, even I'm eatable! But that is called cannibalism, my dear children, and is in fact frowned upon in most societies." - Willy Wonka

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AmeliaPond

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Da ich das Orginal auch erst besser fand,mochte ich den beim ersten mal gucken gar nicht.Hat sich aber nach mehrmaligen Gucken irgenwann geändert,da ist der Charme dann doch langsam durchgesickert.


Ben Kenobi

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Ich hab beide am selben Abend zum ersten Mal gesehen. Burtons Version konnte mich nicht so auf voller Länge begeistern wie Stuarts Verfilmung. Aber seine Stärken und ja, auch seinen Charme, hat der Film definitiv!


Brenda von Tarth

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Bewertung7.5Sehenswert

Kunterbuntes Remake - weicht in einigen Stellen vom (besseren) Original ab - aber sehenswert dank opulenter Optik und guten Schauspielern.

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marcshake

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Bewertung7.5Sehenswert

Der kleine mittellose Charlie und 4 andere Kinder erhalten in einer Verlosungsaktion 5 goldene Eintrittskarten für die geheimnisvolle Schokoladenfabrik von Willy Wonka. In dieser Fabrik passieren wunderliche Dinge. Schokoladenflüsse, Zuckerwatteschafe, kandierte Äpfel und singende Oompa-Loompas befinden sich hier und werden von den Kindern und den teilweise merkwürdigen Eltern bewundert.

Der Film ist ein optisches Feuerwerk und einer der schönsten Kinderfilme überhaupt. Tim Burton hat hier wieder seine irre Gothic-Optik in einem Zuckergußgeklecker verpackt und Danny Elfman hat unter die Gedichte von Roald Dahl extrem tanzbare Discotracks produziert.

Der Film bekommt für die einfache Geschichte und die Art, wie es verkleistert wurde inklusive eines fantastischen Christopher Lees und einem leicht gruseligen Willy "Jonny Depp" Wonka 7.5 Punkte. Die Kinderdarsteller sind teilweise richtig nervig, aber das muss auch sein.

Freddy Highmore ist total süß und ungewöhnlich smart. Man genießt die Achterbahnfahrt durch Zuckerguß, Feuerwerk und TV-Zimmer. Die unterschwelligen Botschaften kommen auch schön rüber. Macht einfach Spaß und ist zwischendurch echt strange.

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sven.timpe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr ordentliches Remake. Jonny Depp ist grandios und David Kelly auch mit den guten Animationen bekommt er extra Punkte.

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Gabuyasha

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Buch dieses Films allein kann man schon als ein Appetit- anregendes ''Etwas'' bezeichnen. Doch man wollte sich unbedingt die Mühe machen, eine eigentlich unnötige Verfilmung der Welt zu präsentieren. Was dabei heraus kommt, ist relativ überraschend.
Es werden einige wirklich unnötige Szenen aus dem Buch heraus gekürzt und sorgt dabei für eine perfekte Länge und einem Film, der fast so gut ist wie das Original. Durch die perfektionierten Animationen werden die Augen des Zusehers weit offen und geben Einblick in die überzogenen und zugleich extra nervigen Nebencharakteren, deren Namen vom Drehbuch jedoch leider geändert sind. Neben den witzigen Musicaleinlagen gibt es jedoch für Kinder ungeeignete Stellen, die lieber sanfter auf die Zielgruppe zugehen sollten. Die Krönung der Tiefpunkte dieses Werkes bietet vor allem jene Szene, in der Charlie's Opa enttäuscht von ihm ist. Dennoch bietet dieser Film gewiss das eine oder andere Vergnügen, welches jedoch nicht für alle geeignet ist.

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Gielchen

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Wieviel wird denn in dem Film gesungen ??
Ich mag das nicht so und würde deshalb wissen wollen ob er etwas für mich ist..
Würde mich über eine Antwort freuen.


Gabuyasha

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Also, es wird nicht allzu viel gesungen, dafür aber relativ hässlich. Naja, Geschmacksache.


Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Tim Burton-Retrospektive#11

Die vierte gemeinsame Arbeit von Regisseur Tim Burton und seinem Hauptdarsteller Johnny Depp stellte im Jahr 2005 eine Neuinterpretation des Kinderbuchklassikers „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl dar. Eigentlich auch keine große Überraschung, denn die verrückten Welten von Autor Roald Dahl sind wie gemacht für Tim Burton.

Und so ist dann auch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ein kunterbuntes, skurriles und verdrehtes Märchenabenteuer geworden, dass in seiner ganzen Farbenpracht den Stil eines Tim Burton perfekt untergebracht hat. Gespickt mit verrückten Humor, einer überdrehten Performance von Johnny Depp und jeder Menge Detailverliebtheit der Kulissen, ist „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ein Spaß für Jung und Alt, obwohl man dabei nicht vergessen darf, dass jünger Zuschauer so manche Szene nicht in ihrem Sinn verstehen werden.

Vielleicht auch noch eine kleine Anmerkung in Sachen Johnny Depp. Depp schien nach dem ersten „Fluch der Karibik“ sich in der Rolle des Kapitän Jack Sparrow festgefahren zu haben. In „Charlie und die Schokoladenfabrik“ merkte man schon erste Anzeichen, dass Depp auch andere Charaktere mit derselben Verdrehtheit spielt, wir er es bei Jack Sparrow tat. Mittlerweile wissen wir ja alle, dass sich Johnny Depp an Hollywood verkauft hat und in seinen Filmen eigentlich nur noch den Jack Sparrow gibt.

Nun aber zurück zu „Charlie und die Schokoladenfabrik“! Letztendlich kann man über den Film sagen, dass er eine sehenswerte Angelegenheit geworden ist, die auch bei mehrmaligen Sichtungen immer noch Spaß macht und gut unterhält. Vergnügliches Burton-Kino!!

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SpiceWeasel

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Bewertung6.5Ganz gut

Musste den Film so oft pausieren um den Drang nach was süßem zu stillen echt schlimm.

Das ist auch der Grund warum ich "Breaking Bad" noch nicht geschaut hab.

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Andy Dufresne

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:D


vPidschv

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Nominated for Comment of the Week! :D


Dennis1984

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Bewertung0.0Hassfilm

was eine verhunzte sch*** !
Wer das Original von 1971 kennt wird sicher genau so denken.
Dieses Remake ist einfach eine Schande! So gefühllos, kalt, kreativ los und einfach grauenhafte Musik.

Die Szene mit der Verkleinerung, Die haben wirklich dieses Meisterwerk an Klassischer Musik und die Szene aus 2001 genommen und alles in lächerliche gezogen.

Das Original war in allen bereichen liebevoll und kreativ bis lustig gemacht.

Hollywood soll endlich aufhören Meisterwerke zu verschandeln!!

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HellGreetings

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Es. Ist. Eine. Romanadaption. Und. Kein. Remake.


beast667

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Es. Ist. Beides. Ätsch. ;-)



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