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Charlie und die Schokoladenfabrik

Charlie and the Chocolate Factory (2005), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Komödie, Musikfilm, Fantasyfilm, Kinostart 11.08.2005


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7.1
Kritiker
71 Bewertungen
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6.8
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23907 Bewertungen
152 Kommentare
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von Tim Burton, mit Johnny Depp und Freddie Highmore

Nachdem er ein Goldenes Ticket gewonnen hat, findet sich der mittellose Charlie in einer Welt aus Süßigkeiten und Wunder wieder.

Charlie und die Schokoladenfabrik erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (Johnny Depp) und dem gutmütigen kleinen Charlie (Freddie Highmore), der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrütteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenreich auszuwählen. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden goldene Tickets in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat.

Charlie darf also zusammen mit vier weiteren Kindern – Veruschka Salz (Julia Winter), Augustus Glupsch (Philip Wiegratz), Violetta Beauregarde (Anna Sophia Robb) und Micky Schießer (Jordan Fry) – in die wundersame Welt des Willy Wonka eintreten.

Hintergrund & Infos zu Charlie und die Schokoladenfabrik
Charlie und die Schokoladenfabrik basiert auf der gleichnamigen Geschichte von Roald Dahl, die bereits 1971 unter dem Titel Charlie und die Schokoladenfabrik verfilmt wurde. Die Oompa Loompas im Remake wurden im Gegensatz zur ersten Verfilmung nur von einer Person gespielt: (Deep Roy). Das Ende des Remakes weicht vom Ende der Originalversion ab. Im Film von Tim Burton liegt ein größerer Akzent auf der Familie, für die sich Charlie gegen Geld und Macht entscheidet. In der 1971er Version endet der Film mit der Bekanntgabe durch Wonka (Gene Wilder), dass Charlie nun der Erbe des Imperiums ist.

Die Kinder, die Wonkas Schokoladenfabrik betreten, repräsentieren vier Todsünden: Augustus Gloop die Völlerei, Verucca Salt die Habgier, Violet Beauregarde den Hochmut und Mike Teevee die Trägheit. Nur Charlie vereint in sich die vier Kardinalstugenden Gerechtigkeit, Mäßigung, Tapferkeit und Weisheit. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Charlie und die Schokoladenfabrik

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Tim Burton gilt nicht umsonst als Paradiesvogel von Hollywood. Seine Fantasie und Kreativität scheint schier endlos und die lebt er hier auch wieder voll aus. Wasserfälle und heiße Flüsse aus Schokolade, Aufzüge die dich überall hinbefördern und und und... Bis ins kleinste Detail verfeinert und mit viel Herz inszeniert Burton seine Geschichte und vergisst dabei auch nicht auf seine Charaktere zu achten. Vor allem Wonka ist ein absoluter Fall für sich. Seine Kindheit, in der so einiges schief gelaufen sein muss, wird in einigen Rückblenden deutlich gemacht. Wonka erfreut sich am Leid von Kindern und scheut auch nicht davor zurück, den Kindern den Kannibalismus näher zu bringen. Das dürfte wohl von einigen Kindern falsch aufgenommen werden und in die falsche Richtung gehen. Dadurch balanciert Wonka auf dem dünnen Draht zwischen irgendwie Angsteinflößend und Bemitleidenswert. Dabei sehnt er sich nichts sehnlicher als familiäre Nähe. Wenn Wonka mit den verschiedensten Kindern in der Fabrik zusammentrifft, ob es der gutmütige Charlie ist, Kaugummi Kau-Weltmeisterin Violet, Schokoladenjunkie Augustus, die äußerst hochnäsige Veruco oder Ballerspiel-Fan Jordan, wird schnell deutlich wie egal ihm die Kinder doch eigentlich sind. Denn Wonka hat die Kinderlein nicht ohne Grund in seine Fabrik einladen. Aber ich will den Film nicht in ein falsches und vor allem viel zu ernstes Licht rücken. Denn 'Charlie und die Schokoladenfabrik' ist trotz der angesprochenen Punkte Kindertauglich und dürfte eine Menge Spaß machen. Der Film zeichnet sich durch seine extrem liebevolle und herzhafte Inszenierung aus. Vor allem wenn die Kinder für ihr fehlverhalten Bestraft werden, wird das in typischer Burton-Manier schön skurril und übertrieben dargestellt. Für die erfahreneren Zuschauer gibt es dazu einige schöne Anspielung auf Kubricks Klassiker '2001'. [...]

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

regiseurin

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Die nackte Wahrheit :)


AberHallo88

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je länger und so.......daumen hoch :-)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

"Everything in this room is eatable, even I'm eatable! But that is called cannibalism" -

Trotz seines nominell hochkarätigen Cast, in den Diskussionen um den Name Burton oftmals übergangen, bleibt CHARLIE AND THE CHOCOLATE FACTORY auch für mich ein eher schwer zu fassender Film, der oberflächlich betrachtet, sogar wirklich einem Essenzwerk des Regisseurs am nächsten kommt, der aber nichtsdestotrotz in seinen Ansätzen schon jene inhaltsarmen Selbstzweckhaftigkeiten besitzt, die ALICE IN WONDERLAND zu dem Film machten, der er war: Ein Ursprungsstoff, den man charmant verkleidet hat, bei dem aber nie eine wirkliche Durchdringung von Vorlage durch Visualität stattgefunden hat, wie es in anderen Burton-Werken der Fall war.

Es ist sicherlich ein Qualitätsmerkmal, dass man sich auch bei den schlechteren Filme des amerikanischen Regisseurs gut aufgehoben fühlt, und das man ihm sein letztendlich plattes und bekanntes Vorhalten des Spiegels gegenüber einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft nicht übel nimmt - aber jenes was in EDWARD SCISSORSHANDS und BATMAN RETURNS eher beiläufig in ein großes Ganzes implementiert wird, bekommt im vorliegenden Fall nun einen Thron errichtet: CHARLIE AND THE CHOCOLATE FACTORY ist ein Märchen, gewoben um Gesellschaftskritik und fehlgeleitete Egomanie; bleibt aber trotz mancher interessanten Ansätze in der Charakterisierung und dem Hinterfragen der eigentlichen Rolle des Fabrikbesitzers, in erster Linie ein plattes Moralstück ohne doppelten Boden.

Fast erscheint es angesichts dieses Subtextes ironisch, dass auch CHOCOLATE FACTORY selbst in hohem Maße jene Konsumhaltung hofiert, die er eigentlich bekämpfen möchte: Er bietet seinem Rezipienten genau das, was er vordergründig mit der Marke "Tim Burton" verbindet, die überdreht-bunte, aber doch morbide Welt, angereichert mit den melancholischen, zum Teil gebrochenen Figuren (gewohnt souverän: Depp und Bonham-Carter), dazu charmantes Zitatkino - aber vieles davon bleibt dieses Mal wirklich nur vordergründig, ein Kratzen an der Oberfläche, hübsches Bebildern von Banalitäten.

Es ist dabei der erste Film im jüngeren Œuvre des Filmemachers, der zwar überdeutlich Burtons Handschrift, aber offensichtlich nicht sein Herzblut besitzt: Obwohl sich CHOCOLATE FACTORY in seiner Geschichte verliert, und so trotz seines Märchen-Charakters mit allzu formalen Erzählmechanismen bricht, eine große emotionale Nähe zu den Figuren mag sich nicht einstellen - ausgerecht seine größte Stärke, das Wecken von Empathie gegenüber skurrilen Außenseiterfiguren, spielt Tim Burton hier niemals wirklich aus.
Alles sieht burtonesk aus, aber es fühlt sich viel zu selten danach an.

Damit bleibt CHARLIE AND THE CHOCOLATE FACTORY noch locker ein gutes Genrewerk, an dem sich jeder Zuschauer, je nach Kenntnissstand die eigenen Highlight-Rosinen herauspicken kann, aber hinter seiner zuckersüßen Fassade, ist er letztendlich hohl wie ein Schokoladenhase.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Charlie und die Schokoladenfabrik" muss man gesehen habe. Bunte Bilder und schräge Charaktere und eine witzige Geschichte machen diesen "Tim Burton"-Film zu einer Pflichtveranstaltung für jeden Filmfan. Doch auch Gelegenheitsschauer dürfen zuschlagen, denn alleine Johnny Deep rechtfertig den Blick auf diesen Film. Sollte also demnächst ein verregneter Sommerabend ins Haus stehen, dann heißt es ab in die Videothek und "Charlie und die Schokoladenfabrik" ausleihen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Tim Burton hat schon mehrfach bewiesen, dass er über eine unbändige Vorstellungskraft verfügt. In seiner Verfilmung von Roald Dahls Erzählung «Charlie and the Chocolate Factory» lässt er seiner Fantasie wieder völlig freien Lauf. Die moraldurchtränkte Handlung hat er mit tiefschwarzer Ironie durchsetzt und mit überwältigenden Bildern gemischt. Johnny Depp brilliert in der Rolle des Schokoladenmagiers.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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9.0Herausragend

Johnny Depp gibt Wonka mit einer explosiven Mischung aus unverbrüchlichem Optimismus und arroganter Reizbarkeit. In Sekundenbruchteilen wechselt seine Mimik von freundlich zu genervt und wieder zurück. So schnell, dass man über seinen wahren Charakter lange im Unklaren bleibt, unsicher, ob das exotische Wesen ein gefährlicher oder ein harmloser Irrer ist. Die Divenhaftigkeit der Figur spiegelt sich in ihrem gestylten Äußeren wider, künstlich wie ein übergroßes Bonbon.

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Birgit Heidsiek: dpa Birgit Heidsiek: dpa

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4.5Uninteressant

Burton schuf mit visueller Wucht ein Wunderland, in dem die allzu gierigen Kinder einige bitterböse Überraschungen erleben.

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Kommentare (146) — Film: Charlie und die Schokoladenfabrik


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BenAffenleck

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich bin filmisch für fast jeden Schabernack zu haben. Aber mit solchen Gurken, kann man mir echt die Laune verderben. Allerübelste Freak-Candy-Show.
Hassfilm!

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 17 Antworten

BenAffenleck

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Also an *Fantastic Movie* traue ich mich ja auch überhaupt nicht ran...


Filmfan30

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Da verpasst du auch nichts. Gegen Fantastic Movie ist Charlie direkt Unterhaltung auf hohem Niveau.


MaceWindu1998

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Bewertung5.5Geht so

Nun ja, der Film ist nicht mein Fall.
Bin auch kein großer Johnny Depp Fan.
Der Film ist eher was für kleine Kinder. Sowas wie eine Unterrichtsstunde:
"Ihr sollt auf Erwachsene hören und nichts anfassen das ihr nicht kennt."

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Cat33

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Bewertung9.5Herausragend

Ich persönlich finde den Film echt gut. Ich bin ein totaler Jonny Depp fan. So richtig gibts an den Film nichts auszusetzen. Das was mich stört ist aber dass der Film nur zur Weihnachtszeit kommt. Er könnte auch mal außerhalb der Weihnachtszeit kommen.

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Traumfaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber sehr süß gemacht und mit viel Liebe inszeniert. Die peinlichen Gesangseinlagen haben allerdings genervt. Einen Bonuspunkt gibt es noch für Johnny Depp, ohne den der Film vermutlich nur halb so gut wäre.

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Filmfan30

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Ein Film über eine Schokoladenfabrik kann nur süß gemacht sein. :-)


ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwann merkt man schon nach ein paar wenigen Sekunden, dass man gerade einen Tim Burton-Film sieht. Dieser Mann hat eine völlig markante Handschrift etabliert, und trotzdem kann man ihm nicht vorwerfen, dass er stagnieren oder sich allzusehr wiederholen würde. Er probiert sich ja durchaus auch an neuem, geht Risiken ein, ist aber bis auf wenige Ausnahmen immer in seiner Stilistik erkennbar. Dabei kann man "Charlie and the Chocolate Factory" durchaus als ein kleines Best-of von Tim Burton empfinden, obwohl es ja ursprünglich eine durchaus bekannte Buchvorlage ist. Der Film versammelt aber alles was die Werke ausmacht, erreicht aber nie die emotionale Tiefe seiner besten Filme.
"Charlie and the Chocolate Factory" beschwört abermals das Kind im Manne, doch sind es die Kinder an sich denen hier eine Stimme verliehen wird. Er erzählt von den kleinen Dingen, die uns als Kind so großartig und faszinierend erschienen, die aber im Erwachsenenalter irgendwann all ihren Wert verloren. Er feiert die Kindheit als die Phase, in der die Realität wirklich gegen die Fantasie des Menschens ankämpfen muss und diese meist nur mit Hilfe der Erwachsenen besiegt werden kann. Das sind die Momente, in denen die Reinheit verloren geht. Burton geht hier zuweilen doch recht plakativ vor, malt mit grellen, für jeden sichtbaren und verständlichen Farben. Auch der unterschwellig Spott will oft gar nicht so sehr passen und stellt sich teilweise der Kernaussage des Films in den Weg. Aber letztendlich ist "Charlie and the Chocolate Factory" eben auch ein Märchen und diese vermitteln ihre Botschaft doch meist sehr deutlich.
So weit, so nett. Doch da hat Tim Burton eben noch zwei Joker im Ärmel. Der eine wäre diese kunterbunte, vor Liebe zum obskuren Detail berstende Inszenierung, die man ja mittlerweile von ihm erwartet. Doch hier reiht sich wirklich ein sehenswerter und absurder Einfall an den nächsten. Das beginnt mit dem kleinen, schiefen Haus mitten im grauen Wohnblick und hört in dieser völlig außergewöhnlichen Schokoladenfabrik noch lange nicht auf. Man spürt, dass sich hier über jede einzelne Szene Gedanken gemacht wurde...und das alles wirkt ja auch nicht nur auf visueller Ebene. Alles scheint auch einen Inhalt zu haben, eine Aussage. Ein großes Ja zur Freude, zum Leben und zur Fantasie.
Das dieser Film ein guter ist, wird einem aber spätestens mit dem Auftritt des Willy Wonka klar. Dieser seltsame, sarkastische und kaum einzuordnende Charakter zieht nach ca. Minuten den Film komplett an sich und man kann als Zuschauer bis zum Ende nicht genau sagen, wie man diese Figur nun nehmen soll. Man hat ihn einfach gern, diesen arroganten Sonderling, dessen Witz oft so derbe böse ist. Oft aber auch nur so böse wirkt, wenn man allgemeingültige Nettigkeitsfloskeln als Standart heranzieht. Ich finde diesen Schokoladenfabrikanten jedenfalls wundervoll, da er meinen Humornerv nahezu genau trifft.
Ein schöner, moderner Märchenfilm, der gar nie versucht zu verleugnen, dass er gleichzeitig auch ein großer und kommerzieller Film ist. Dadurch scheint er aber mehr Freiheiten zu gewinnen als zu verlieren und ist damit eigentlich eine Paradebeispiel dafür, wie ein Blockbuster für die ganze Familie aussehen kann. Technische Spielereien gibt es hier ja auch zuhauf...sie sind aber immer Hilfsmittel oder Zierde, nie der Motor des Films.

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LowRidah

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Bewertung3.5Schwach

Fast nett. Absolut vorhersehbar und weder witzig noch sonst was. Auch die Songs waren ziemlich schlecht... Aber die zu vermittelnden Werte sind nett :)

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dAShEIKO

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Bewertung5.5Geht so

War mir ehrlich gesagt zu quitschig. Ich mag Burton in Schattierungen von schwarz ;-)

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Ben Kenobi

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist weder möglich noch sinnvoll, Tim Burtons "Charlie and the Chocolate Factory" nicht mit der Adaption des gleichen Ausgangsstoffes von 1971 zu vergleichen, schließlich stellt sich die Frage, was eine Neuverfilmung rechtfertigt.

Auffällig ist eine differierende Akzentsetzung: Burton gönnt dem familiären Hintergrund Charlies und dessen Suche nach dem goldenen Ticket deutlich weniger Laufzeit, hingegen führt er eine fragmentierte Backstory zum Charakter Willy Wonkas ein. Das mutet natürlich schon wie eine kleine Ironie des Filmschicksals an, wenn man bedenkt, dass die Titelfigur in jedem der beiden Filme ("Willy Wonka" 1971 und "Charlie" 2005) die jeweils weniger beachtete ist. Davon abgesehen, ist der Fokus auf Willy Wonka in der Neuverfilmung sicherlich kein Zufall: Der Chocolatier anno 2005 ist deutlich das geistige Kind von Tim Burtons und Johnny Depps Hang zur Exzentrik. Depp gibt eine scheinbar bösartige, latent pädo- und germophobe Variation seines schillernden Standardcharakters; Burton fügt der Mischung einen tragischen Familienhintergrund und ein sinistres Auftreten hinzu. Im Vergleich zum über weite Teile enigmatischen Protagonisten der ersten Adaption wirkt Wonka hier psychologisch eher eindimensional, was dem Charakter deutlich seinen Reiz nimmt. Auch das sich durch diese unterschiedliche Charakterzeichnung ergebende Ende ist vergleichsweise enttäuschend - schafft es die Moral von der Geschicht' doch kaum über den Hollywoodstandard hinaus, was zwar nicht die Wahrheit der Botschaft beeinträchtigt, jedoch für wenig Innovationskraft spricht.

Die große Stärke von Burtons Neuinterpretation ist indes seine träumerische Veranlagung, die, kombiniert mit den tricktechnischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts, in eine vereinnahmende Erzählung magischen Realismus' mündet. Es ist herrlich skurril, phantastisch und manches Mal komisch, die Kinder und ihre Begleitung auf dem Weg durch den Bauch der Schokoladenfabrik zu begleiten. Darüber hinaus ist sich Burton nicht zu schade, diese bizarre Konstellation noch um eine Reihe popkultureller Referenzen - etwa an Filme wie "2001: A Space Odyssey", "Psycho" und "This Is Spinal Tap" - anzureichern. Burtons "Charlie and the Chocolate Factory" ist ein Joyride, der seinem begriffsgebenden Ziel gerecht wird, im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger jedoch - trotz knalliger Farben und scharfer Kontrastgebung - etwas blass wirkt.

"Everything in this room is eatable, even I'm eatable! But that is called cannibalism, my dear children, and is in fact frowned upon in most societies." - Willy Wonka

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AmeliaPond

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Da ich das Orginal auch erst besser fand,mochte ich den beim ersten mal gucken gar nicht.Hat sich aber nach mehrmaligen Gucken irgenwann geändert,da ist der Charme dann doch langsam durchgesickert.


Ben Kenobi

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Ich hab beide am selben Abend zum ersten Mal gesehen. Burtons Version konnte mich nicht so auf voller Länge begeistern wie Stuarts Verfilmung. Aber seine Stärken und ja, auch seinen Charme, hat der Film definitiv!


Brenda von Tarth

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kunterbuntes Remake - weicht in einigen Stellen vom (besseren) Original ab - aber sehenswert dank opulenter Optik und guten Schauspielern.

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marcshake

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Bewertung7.5Sehenswert

Der kleine mittellose Charlie und 4 andere Kinder erhalten in einer Verlosungsaktion 5 goldene Eintrittskarten für die geheimnisvolle Schokoladenfabrik von Willy Wonka. In dieser Fabrik passieren wunderliche Dinge. Schokoladenflüsse, Zuckerwatteschafe, kandierte Äpfel und singende Oompa-Loompas befinden sich hier und werden von den Kindern und den teilweise merkwürdigen Eltern bewundert.

Der Film ist ein optisches Feuerwerk und einer der schönsten Kinderfilme überhaupt. Tim Burton hat hier wieder seine irre Gothic-Optik in einem Zuckergußgeklecker verpackt und Danny Elfman hat unter die Gedichte von Roald Dahl extrem tanzbare Discotracks produziert.

Der Film bekommt für die einfache Geschichte und die Art, wie es verkleistert wurde inklusive eines fantastischen Christopher Lees und einem leicht gruseligen Willy "Jonny Depp" Wonka 7.5 Punkte. Die Kinderdarsteller sind teilweise richtig nervig, aber das muss auch sein.

Freddy Highmore ist total süß und ungewöhnlich smart. Man genießt die Achterbahnfahrt durch Zuckerguß, Feuerwerk und TV-Zimmer. Die unterschwelligen Botschaften kommen auch schön rüber. Macht einfach Spaß und ist zwischendurch echt strange.

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sven.timpe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr ordentliches Remake. Jonny Depp ist grandios und David Kelly auch mit den guten Animationen bekommt er extra Punkte.

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Gabuyasha

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Buch dieses Films allein kann man schon als ein Appetit- anregendes ''Etwas'' bezeichnen. Doch man wollte sich unbedingt die Mühe machen, eine eigentlich unnötige Verfilmung der Welt zu präsentieren. Was dabei heraus kommt, ist relativ überraschend.
Es werden einige wirklich unnötige Szenen aus dem Buch heraus gekürzt und sorgt dabei für eine perfekte Länge und einem Film, der fast so gut ist wie das Original. Durch die perfektionierten Animationen werden die Augen des Zusehers weit offen und geben Einblick in die überzogenen und zugleich extra nervigen Nebencharakteren, deren Namen vom Drehbuch jedoch leider geändert sind. Neben den witzigen Musicaleinlagen gibt es jedoch für Kinder ungeeignete Stellen, die lieber sanfter auf die Zielgruppe zugehen sollten. Die Krönung der Tiefpunkte dieses Werkes bietet vor allem jene Szene, in der Charlie's Opa enttäuscht von ihm ist. Dennoch bietet dieser Film gewiss das eine oder andere Vergnügen, welches jedoch nicht für alle geeignet ist.

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Gielchen

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Wieviel wird denn in dem Film gesungen ??
Ich mag das nicht so und würde deshalb wissen wollen ob er etwas für mich ist..
Würde mich über eine Antwort freuen.


Gabuyasha

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Also, es wird nicht allzu viel gesungen, dafür aber relativ hässlich. Naja, Geschmacksache.


Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Tim Burton-Retrospektive#11

Die vierte gemeinsame Arbeit von Regisseur Tim Burton und seinem Hauptdarsteller Johnny Depp stellte im Jahr 2005 eine Neuinterpretation des Kinderbuchklassikers „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von Roald Dahl dar. Eigentlich auch keine große Überraschung, denn die verrückten Welten von Autor Roald Dahl sind wie gemacht für Tim Burton.

Und so ist dann auch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ein kunterbuntes, skurriles und verdrehtes Märchenabenteuer geworden, dass in seiner ganzen Farbenpracht den Stil eines Tim Burton perfekt untergebracht hat. Gespickt mit verrückten Humor, einer überdrehten Performance von Johnny Depp und jeder Menge Detailverliebtheit der Kulissen, ist „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ein Spaß für Jung und Alt, obwohl man dabei nicht vergessen darf, dass jünger Zuschauer so manche Szene nicht in ihrem Sinn verstehen werden.

Vielleicht auch noch eine kleine Anmerkung in Sachen Johnny Depp. Depp schien nach dem ersten „Fluch der Karibik“ sich in der Rolle des Kapitän Jack Sparrow festgefahren zu haben. In „Charlie und die Schokoladenfabrik“ merkte man schon erste Anzeichen, dass Depp auch andere Charaktere mit derselben Verdrehtheit spielt, wir er es bei Jack Sparrow tat. Mittlerweile wissen wir ja alle, dass sich Johnny Depp an Hollywood verkauft hat und in seinen Filmen eigentlich nur noch den Jack Sparrow gibt.

Nun aber zurück zu „Charlie und die Schokoladenfabrik“! Letztendlich kann man über den Film sagen, dass er eine sehenswerte Angelegenheit geworden ist, die auch bei mehrmaligen Sichtungen immer noch Spaß macht und gut unterhält. Vergnügliches Burton-Kino!!

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SpiceWeasel

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Bewertung6.5Ganz gut

Musste den Film so oft pausieren um den Drang nach was süßem zu stillen echt schlimm.

Das ist auch der Grund warum ich "Breaking Bad" noch nicht geschaut hab.

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Andy Dufresne

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:D


vPidschv

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Nominated for Comment of the Week! :D


Dennis1984

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Bewertung0.0Hassfilm

was eine verhunzte sch*** !
Wer das Original von 1971 kennt wird sicher genau so denken.
Dieses Remake ist einfach eine Schande! So gefühllos, kalt, kreativ los und einfach grauenhafte Musik.

Die Szene mit der Verkleinerung, Die haben wirklich dieses Meisterwerk an Klassischer Musik und die Szene aus 2001 genommen und alles in lächerliche gezogen.

Das Original war in allen bereichen liebevoll und kreativ bis lustig gemacht.

Hollywood soll endlich aufhören Meisterwerke zu verschandeln!!

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HellGreetings

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Es. Ist. Eine. Romanadaption. Und. Kein. Remake.


beast667

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Es. Ist. Beides. Ätsch. ;-)


Filmpilotin1959

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein... ungewöhnlicher FIlm, auf Burton-ische Art und Weise. Wenn mit dem hohen Maß an Verrücktheit und "What-the-heck" Momenten klar kommt, dann ist dies ein durchaus genießbarer Film. Der Film bekommt von mir aber "nur" 7,5 Punkte, weil ich der Meinung bin, dass es sowohl Tim Burton als auch Johnny Depp VIEL mehr und besseres können.

Johnny Depp als Willy Wonka hat mir richtig gut gefallen, und das obwohl Gene Wilder der Willy Wonka meiner Kindheit ist. Er spielt Wonka wie eine Überdimensional große Marionette und an manchen stellen im Film erinnerte Wonka mich stark an Ed Wood (eines von Johnny Depps besten Rollen, meiner Meinung nach). Vielleicht war es das Lächeln... ist ja auch egal. Jedenfalls fand ich ihn super, auch wenn er total durchgedreht vorkam.
Freddie Highmore ist total süß in der Rolle von Charlie! Schon damals hatte er so viel Talent!

Was viele Menschen, glaube ich, an dem Film nicht so toll fanden, war, dass Willy Wonka eine Geschichte bekam: Warum ist er überhaupt so Schoko-Verrückt?!? OK, ich verstehe, dass viele Leute nicht verstanden haben, warum das eingefügt wurde, wenn es nicht so im Buch geschrieben wurde. Es ist eben Tim Burtons Art, seine Charaktere dunkler/geheimnisvoller/tragischer zu machen, und damit oft interessanter und glaubwürdiger. Mir persönlich hat das gefallen. Ist halt Geschmackssache.

Im großen und ganzen ist das ein wirklich süßer Film. Eine Burtonifizierte Version eines tollen Buches. Ich empfehle ihn echt an alle Burton Fans (oder Johnny Fans oder Schoko Fans) weiter!

~Filmpilotin1959
:-)

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123Filmfreak

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Bewertung9.5Herausragend

Ach, jedes mal zwischen Weihnachten und Neujahr hänge ich nur in Erinnerungen. Dies war mein erstes Buch, mit dem ich lesen gelernt habe. Schon in dieser Ausgabe waren bilder aus dem Film zu sehen gemischt mit Zeichnungen über die jeweiligen Kapitel. Schon damals hat mich die Geschichte fasziniert. Es zeigt einem, dass jeder etwas erreichen kann und man nie aufhören sollte das Leben zu lieben, selbst wenn man in einer schwierigen Zeit lebt. Natürlich haben mich damals nicht etwas diese Sachen so an dieses Buch gefesselt, vielmehr waren es die witzigen singenden Umpalumpas und die total überschriebenen Charakter, welche alle für einen bestimmten Typ stehen. Außerdem wären da nätürlich auch der skurile Fabrikbesitzer das liebenswürdige Kind aus einfachen Bedingungen. Soweit zur Geschichte, und nun zum Film: Dieser Film stellt in eindrucksvollen Bildern die vielen Differenzen der Kinder und die phantastische Schokoladenfabrik dar. Außerdem war dieser Film meine erste Begegnung mit meinem nun lieblings Regisseur Tim Burton, mit meinem nun Lieblingsschauspieler Johnny Depp und meiner nun Lieblingsschauspielerin Helena Bonham Carter.

Ichweiß nicht, ob es die vielen damit verbundenen Kindheitserinnerungen sind, die mit klisches vollgestopfte Geschichte (wobei diese dennoch einfühlsam bleibt) ist oder einfach nur die witzigen Lieder (das beste ist sowieso das Eintrittslied: Willi Wonka, Willi Wonka,Willi Wonka badabambambambambambi), aber diesen Film muss ich einfach nur lieben.

Ein kleiner Anseh-Tipp: Einen Schokonikolaus für diesen Film behalten (irgendwann zu dieser Zeit läuft der Film immer), und diesen erst aufmachen wenn man das erste Mal den Schokowasserfall sieht, dann die Schokolade über den gesammten Film verteilet essen.

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elias.lutzkendorf

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Bewertung10.0Herausragend

Ich sah den Film zum ersten mal mit 7 Jahren. Ein paar Tage später ging ich mit meinen Papa in die Videoverleih und kauften die DVD. Ich sah mir den Film an und war begeistert. Die Umpa-Lumpas (finde ich) brigen da noch mehr Spaß mit rein. Die Kulisse, als sie im Schokoladenraum war war einfach fabelhaft. Diesen Film kann man nur genießen. ;-)

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Dennis1984

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elias.lutzkendorf meine ich :)


Filmpilotin1959

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Haha, oops. Na ja, das Original ist auf jeden Fall genau so super, und muss auf jeden Fall gesehen werden! ;)


Ildi2kom

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von mir bekommt dieser Film 10 Punkte, aber das ist sehr Subjektiv. Natürlich hält der Film viele Vorurteile in sich, aber ich bin ein großer Roald Dahl Fan, ebenso mag Tim Burton. Wenn sich zwei große Geschichtenerzähler treffen, kann da nur etwas Gutes bei rauskommen. Der Film ist weder anspruchsvoll, noch hat er besonders tolle special effects oder ähnliches. Aber Charlie und die Schokoladenfabrik ist ein modern erzähltes Märchen, und für mich das, was Star Wars für Ted Mosby ist. Ein Film den ich immer anschaue wenn ich krank bin, wenn es mir schlecht geht oder auch einfach mal so.

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smartyx

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Bewertung6.0Ganz gut

Obwohl es sich um eine schöne Fantasy-Geschichte handelt, die an sich recht harmlos ist, empfinde ich einige Szenen als zu starken Tobak für Kinder. Die Tatsache, dass die anderen Kinder im Laufe des Films verschwinden, finde ich verstörend (auch, wenn sie am Ende mehr oder weniger gesund wieder auftauchen).
Die Rolle des Willi Wonka ist mit Johnny Depp perfekt besetzt und der Film bis ins letzte Detail kreativ und liebevoll umgesetzt. Die Tatsache, dass einiges vorhersehbar ist, tut aber dem guten Gesamteindruck keinen Abbruch. Und als gemütliche Weihnachtsgeschichte (ohne Kinder) ist der Film bestens geeignet...

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Filmpilotin1959

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Ja, Roald Dahl hat echt verstörende Kinder Bücher geschrieben. Ich habe sie früher gerne gelesen und ich weiß noch, dass es immer ein bisschen verrückt zuging in seinen Büchern. Wenn man Tim Burton dann auch noch Regie führen lässt... tja, das kann ja nur zu einem leicht verstörenden Filmerlebnis führen. Aber, hey, den Kindern gefällts! :-)



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