Charlie und die Schokoladenfabrik
Willy Wonka & the Chocolate Factory (1971), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 25.12.1971
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
862 Bewertungen
13 Kommentare
Keine ?
von Mel Stuart, mit Gene Wilder und Jack Albertson
Irgendwo auf der Welt gibt es eine kleine Stadt, in der, wie überall anderswo, unzählige Kinder von zuckersüßen Schleckereien träumen. Eines dieser Kinder ist der kleine Blondschopf Charlie. Doch seine Eltern sind arm, und Schokolade bekommt er nur einmal im Jahr, zum Geburtstag. Vielleicht hätte Charlie sich irgendwann einmal damit abgefunden, wenn er nicht gerade in dieser bestimmten Straße wohnen würde: genau gegenüber der größten Schokoladenfabrik der Welt, die dem Fabrikanten Willy Wonka gehört. Eines Tages steht in der Zeitung, dass Willy Wonka fünf goldene Eintrittskarten in Schokolade-Packungen versteckt hat. Die Gewinner dürfen einen Tag in seiner Fabrik verbringen und werden ihr Leben lang mit Spezereien versorgt. Von seinem letzten Spargroschen kauft Charlies Großvater ihm eine Tafel Wonka-Schokolade.
Willy Wonka und die Schokoladenfabrik ist die erste Verfilmung der literarischen Vorlage von Roald Dahl. Hier spielt Gene Wilder den Schokoladenfabrikanten Willy Wonka. Eine Neuverfilmung mit dem Titel Charlie und die Schokoladenfabrik (Regie: Tim Burton) und mit Johnny Depp als Willy Wonka kam 2005 in die Kinos.
Handlung
Die fünf goldenen Tickets
Von Willy Wonka weiß die Welt nur, dass er als Besitzer der besten Schokoladenfabrik der Welt vor etwa vier Jahren die Tore für jedermann schloss, um Spionage zu verhindern. Seither produziert Wonka mehr und mehr der leckersten Süßigkeiten. Auch der kleine Charlie Bucket (Peter Ostrum) ist diesen verfallen. Er lebt mit seiner Mutter (Diana Sowle) und den Großeltern in einem kleinen Häuschen. Eines Tages, während der Chemiestunde, erfahren die Schüler, dass Willy Wonka (Gene Wilder) fünf goldene Gutscheine in Schokoladenriegeln verstecken wird, mit denen der Finder am 1. Oktober um 10h Eintritt in das verbotene Reich gewährt wird.
Gutschein Nummer 1 wird schnell gefunden: August Stopf (p:3472), der deutsche Vielfraß und Sohn des Schlachtermeisters aus Dusselsheim,…
Irgendwo auf der Welt gibt es eine kleine Stadt, in der, wie überall anderswo, unzählige Kinder von zuckersüßen Schleckereien träumen. Eines dieser Kinder ist der kleine Blondschopf Charlie. Doch seine Eltern sind arm, und Schokolade bekommt er nur einmal im Jahr, zum Geburtstag. Vielleicht hätte Charlie sich irgendwann einmal damit abgefunden, wenn er nicht gerade in dieser bestimmten Straße wohnen würde: genau gegenüber der größten Schokoladenfabrik der Welt, die dem Fabrikanten Willy Wonka gehört. Eines Tages steht in der Zeitung, dass Willy Wonka fünf goldene Eintrittskarten in Schokolade-Packungen versteckt hat. Die Gewinner dürfen einen Tag in seiner Fabrik verbringen und werden ihr Leben lang mit Spezereien versorgt. Von seinem letzten Spargroschen kauft Charlies Großvater ihm eine Tafel Wonka-Schokolade.
Willy Wonka und die Schokoladenfabrik ist die erste Verfilmung der literarischen Vorlage von Roald Dahl. Hier spielt Gene Wilder den Schokoladenfabrikanten Willy Wonka. Eine Neuverfilmung mit dem Titel Charlie und die Schokoladenfabrik (Regie: Tim Burton) und mit Johnny Depp als Willy Wonka kam 2005 in die Kinos.
Handlung
Die fünf goldenen Tickets
Von Willy Wonka weiß die Welt nur, dass er als Besitzer der besten Schokoladenfabrik der Welt vor etwa vier Jahren die Tore für jedermann schloss, um Spionage zu verhindern. Seither produziert Wonka mehr und mehr der leckersten Süßigkeiten. Auch der kleine Charlie Bucket (Peter Ostrum) ist diesen verfallen. Er lebt mit seiner Mutter (Diana Sowle) und den Großeltern in einem kleinen Häuschen. Eines Tages, während der Chemiestunde, erfahren die Schüler, dass Willy Wonka (Gene Wilder) fünf goldene Gutscheine in Schokoladenriegeln verstecken wird, mit denen der Finder am 1. Oktober um 10h Eintritt in das verbotene Reich gewährt wird.
Gutschein Nummer 1 wird schnell gefunden: August Stopf (p:3472), der deutsche Vielfraß und Sohn des Schlachtermeisters aus Dusselsheim, darf mit seiner dicken Mutter (Ursula Reit) die Schokoladenfabrik besichtigen. Auch Charlie würde gerne einen Gutschein finden. Doch auch der Schokoriegel, den er an seinem Geburtstag geschenkt bekommt, enthält kein goldenes Ticket. 43 Tage vor dem 1. Oktober taucht der zweite Schokoriegel auf. Die Tochter eines ambitonierten Autohändlers Violetta Wiederkau ( Denise Nickerson), die eigentlich nur Kaugummis kaut, ist auf Schokolade umgestiegen und kann sich glücklich schätzen.
Gutschein Nummer 3 findet sich in einem Schokoriegel, den die verwöhnte Tochter aus reichem Hause, Angela Zart (Julie Dawn Cole), für sich in Tausenden von Süßigkeiten suchen ließ. Auch Nummer 4 fällt schnell einem kleinen Jungen zu: Mickey Glotze ( Paris Themmen), ein Junge, der immerzu vor dem Fernseher sitzt. Schließlich ist nur noch ein goldener Gutschein übrig. Die letzten Wonka-Schokoladen werden versteigert, jeder Erdbewohner scheint sich nur auf die letzte Eintrittskarte konzentrieren zu können. So auch Charlie. Doch wenige Zeit später wird der letzte Fund aus Paraguay gemeldet. Der Casinobesitzer Alberto Minoleta soll der fünfte Glückliche sein.
Charlie ist untröstlich. Auf dem Schulweg findet er plötzlich Geld im Gulli, das er trotz allem in Schokolade investiert. Für sich kauft er einen “Schrummdilidumm Schlaumacher” und für Opa Jo (Jack Albertson) Schokolade. Da meldet das Fernsehen den Betrug Minoletas und Charlie findet ein goldenes Ticket in seiner Schokolade! Außer sich vor Glück eilt er nach Hause, wird aber auf dem Weg von einer dunklen Gestalt namens Arthur Schluckviel (Günter Meisner) aufgehalten, der Charlie ein Angebot macht: Sollte er ihm aus der Wonka-Fabrik ein “ewig währendes Lutschbonbon” mitbringen, so soll er mit Geld überschüttet werden. Zuhause ist Familie Bucket überglücklich. Da jedes der fünf Kinder eine Begleitperson mitbringen darf, wählt Charlie Opa Jo aus.
In der SchokoladenfabrikAm 1. Oktober um 10h morgens ist es soweit. Neben Charlie und Opa Jo warten Angela Zart und ihr Vater (Roy Kinnear), August Stopf mit seiner Mutter (Ursula Reit), Violetta Wiederkau mit ihrem Vater (Leonard Stone) und Mickey Glotze mit seiner Mutter (Nora Denney) auf Willy Wonka. Der erscheint in violettem Jacket mit goldener Fliege und führt die Gruppe, nicht ohne sie einen dubiosen Vertrag unterschreiben zu lassen, in die wundersame Welt der Schokoladenfabrik ein. Dort gibt es eine Bonbonlandschaft mit Schokoladenfluss und die Oompa Loompas: grünhaarige, kleinwüchsige Männlein, die Wonka bei der Herstellung der vielen Süßigkeiten behilflich sind.
August Stopf muss die Gruppe als erster verlassen. Er fällt in den Schokoladenfluss. Die auf 9 Personen reduzierte Gruppe reist mit einem rasanten Boot auf dem Schokoladenfluss weiter bis zu einem Raum, in dem die Kinder jeweils ein “ewig währendes Lutschbonbon” geschenkt bekommen. Dies soll, als neueste Erfindung Wonkas, mittellosen Kindern helfen. Als nächstes muss Violetta gehen. Sie probiert auf Wonkas Geheiß ein 3-Gänge-Kaugummi, das aus dem Mädchen eine dicke Blaubeere macht. Nach weiteren Köstlichkeiten wie einer ableckbaren Obsttapete erreicht die nun siebenköpfige Gruppe den Limonadenraum. Obwohl Wonka davon abrät, die Limonade zu versuchen, können Charlie und Grandpa Jo nicht widerstehen. Während die anderen schon in den Raum mit den goldenen Riesenschokoladeneiern gehen, probieren die beiden das Getränk und steigen daraufhin in die Luft auf. Sie können gerade noch durch heftiges Rülpsen dem vernichtenden Ventilator entkommen und die anderen einholen.
Die gierige Angela fällt im nächsten Raum in einen Müllschlucker, der goldene Gänseier, die vom Eidikator als nicht verkaufsfähig eingestuft werden, vernichten soll. Mickey wiederum isst von Wonkas neuester Erfindung, die Schokolade in tausende von Molekülen zerlegt und diese dann auf einem Bildschirm sendet. Auch er wird daraufhin zerlegt und erscheint in Miniaturform auf dem Bildschirm. Als seine empörte Mutter mit Mickey verschwunden ist, scheint Charlie als der Gewinner des Wettbewerbs festzustehen.
Doch Wonka reagiert erbost. Mit der Begründung, Charlie hätte einen Vertrag unterschrieben, den er durch das Trinken der Limonade gebrochen hätte, verweist er den Jungen und seinen Großvater des Hauses. Dennoch gibt Charlie Willy Wonka das “ewig währende Lutschbonbon” zurück. Damit hat Charlie unbewusst den Test bestanden: Wonka hatte seinen Wutausbruch nur inszeniert, um die Güte des Jungen zu testen! Mit dem gläsernen Fahrstuhl reisen die drei nun durch die Lüfte und Wonka lüftet das Geheimnis um den Wettbewerb: Von nun an ist Charlie der rechtmäßige Erbe des Schokoladenimperiums.
Weiterführende Informationen
Tim Burtons Remake aus dem Jahre 2005 Charlie und die Schokoladenfabrik
Die Oompa Loompas
Weiterführende Informationen im Internet
Fanseite mit Hintergrundinformationen über das Buch von Roald Dahl RoaldDahlFans.com (auf englisch)
Cast & Crew
-
Mel Stuart
-
Gene Wilder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Willy Wonka
-
Jack Albertson
-
Peter Ostrum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Bucket
-
Roy Kinnear
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Henry Salt
-
Julie Dawn Cole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Veruca Salt
-
Leonard Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Sam Beauregarde
Regie
Schauspieler
-
Denise Nickerson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Violet Beauregarde
-
Nora Denney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Teevee
-
Paris Themmen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Teevee
-
Ursula Reit
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Gloop
-
Michael Bollner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Augustus Gloop
-
Diana Sowle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Bucket
-
Aubrey Woods
-
David Battley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Turkentine
-
Pat Coombs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henrietta Salt
-
Günter Meisner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Wilkenson
-
David Seltzer
- Genre
- Musikfilm, Komödie, Gegenwartsfantasy
- Ort
- London
- Handlung
- Allein Stehend, Armut, Autoverkäufer, Boot, Computer, Dampfschiff, Deutscher, Ehrlichkeit, Einsamkeit, Erbe, Erfinder, Erwachsenwerden, Fabrik, Fabrikarbeiter, Fahrstuhl, Familie, Fernsehabhängige Person, Fernsehen, Fliegen, Fluss, Freundschaft, Fälschung, Gans, Geschenk, Gier, Glück, Großvater, Großvater-Enkelsohn Beziehung, Invalide, Kaugummi, Kinder, Klassenunterschiede, Klassiker, Lehrer, Marshmallow, Mutter-Sohn-Beziehung, Nachrichtensendung, Ohnmacht, Praline, Preis, Reichtum, Reiseführer, Reporter, Rivalität, Schokolade, Spion, Süßigkeit, Tanz, Tunnel, Unternehmer, Vater-Tochter-Beziehung, Vertrag, Völlerei, Wunsch, Zurückgezogenheit, Zwerg, Übergewichtiges Kind
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Charlie und die Schokoladenfabrik
Trailer zum Film Charlie und die Schokoladenfabrik
Alle Trailer, Clips & Videos (2)













Kritiken (2) — Film: Charlie und die Schokoladenfabrik
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Willy Wonka & die Schokoladenfabrik" muss sich nicht hinter dem Remake von 2005 verstecken. Ähnlich bunt und bizarr macht dieser Film aus dem Jahre 1971 auch noch im Jahr 2006 Spaß.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRoald Dahl hat den Film nicht zu unrecht gehasst....
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (11) — Film: Charlie und die Schokoladenfabrik
Kommentar schreibenzachimir 2011/10/26 18:08:09
Kommentar löschenMoviepilot-Vorhersage: 0.0 Hassfilm - Wie bitte kann man diesen Film hassen?! Mir gefällt der von Wilder verkörperte Wonka an vielen Stellen viel besser als der von Johnny Depp. Aber nicht an allen!
Who can take a rainbow...?
Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2010/08/31 12:17:01
Kommentar löschenMan kommt nicht umhin, das alte und das neue Werk miteinander zu vergleichen. In Sachen Optik kann das bonbonfarbene Original natürlich nicht mit Burtons düsterer Vision der Farbenfreude mithalten. Auch ist der Gesamtcast hier nicht so wunderbar wie in Burtons Werk.
Doch als Musikfilm, mit einmaligen Liedern (die im neuen Film berechtigen deutlich den Griff zur Vorlauftaste) wie "Pure Imagination" oder "The Candyman can" kann auch dieses Werk hier punkten.
Auch gibt Gene Wilder ebenfalls einen tollen Willy Wonka, der allerdings merklich anders angelegt ist als der, den J.Depp später verkörpern sollte.
Ein schöner, stimmungsvoller Film, nicht ohne satirische Ansätze und mit einer fantastischen Musik, die sogar die von Danny Elfman im späteren Werk (bitte nicht als Remake verstehen) in den Schatten stellt.
Insgesamt unterliegt er aber dem Burton Werk, der durch Cast, Erzählweise, Kulissen und größere Ironie punkten kann.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Prestigeww 2009/10/25 16:46:14
Kommentar löschenIch will auch eine Oompa Loompah Armee! Und zwar eine echte! Dieser copy & paste Zwerg aus dem Remake ist doch kacke. Ich weiß nicht, mir ist das Pappmaschee und die schlechte Schminke 10 mal lieber, als das billige CGI im Remake. Die Songs sind auch besser und durchgedrehter zu sein, als ein Tim Burton Film, das muss man erstmal schaffen. Außerdem spielt Johnny Depp im Remake aus versehen nicht Willy Wonka, sondern Michael Jackson. Aber das kann schonmal passieren.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
TobiTobiTobi 2009/07/11 17:18:49
Kommentar löschenOompaLoompa, doomba di du...
Grusliger Kinderfilm :)
Kommentar gefällt mir Antworten
maniacmonkey 2009/03/05 15:17:16
Kommentar löschenDie OompaLoompas sind der Hammer, aber gegen die Burtonversion kommt diese Version bei Weitem nicht ran.
Gene Wilder ist gegen Johnny Depp ein unglaublich langweiliger Willy Wonka.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Johnny 2010/04/11 20:45:14
Antwort löschenJe mehr 1:1 Kopien ich von Burton sehe, desto enttäuschter bin ich vom viel-gelobten Genie - Die drei eigenen Schritte die er macht, gehen leider völlig in die falsche Richtung. Mir persönlich gefällt der trockene Gene Wilder wesentlich besser als Johnny Depp im King-of-Pop Outfit.
rkuehne 2009/02/27 14:41:15
Kommentar löschenSüß, gute Schauspieler, sowohl Gene Wilder als auch die Kinder und vor allem die Ooompaloompas, kann man sich immer mal anschauen...
Kommentar gefällt mir Antworten
annaberlin 2008/04/28 14:23:40
Kommentar löschenGene Wilder in einer seiner Toprollen. Ich liebe die Oompa Loompas!
Kommentar gefällt mir Antworten
lyogen 2008/04/12 17:48:35
Kommentar löschenDas ist der alte Film OHNE Johnny Depp...
außerdem ist der auch ganz nett
Kommentar gefällt mir Antworten
engelchen131171 2008/04/09 12:58:46
Kommentar löschenalso zuerst mal : ich liiiebe johnnny depp, er ist einfach genial und eine welt ohne jack sparrow kann ich mir fast nicht mehr vorstellen, aber den film fand ich nicht soooo toll, er hat wie immer klasse gespielt aber der film selbst ..naja ist wohl geschmachsache ;)..
Kommentar gefällt mir Antworten
hoepperno1 2008/02/20 17:14:16
Kommentar löschenToller Film und für 1971 optisch begeisternd. Gene Wilder steht mit Johnny Depp als Willy Wonka auf einer Stufe.
@ benedicthh: Du meinst sicher Charlie und die Schokoladenfabrik, das Remake zu diesem Film. Johnny Depp hätte 1971 höchstens den Charlie spielen können.
Kommentar gefällt mir Antworten
Hurley_Venerdi 2007/06/03 02:03:14
Kommentar löschenEiner der Filme die man als Kind gesehen hat und die immer in fantastischer Erinnerung bleiben, bis man sie als erwachsener sieht und feststellen muss, das die essbaren Osterglocken aus billigem Pappmasche waren...entzauberung pur
Kommentar gefällt mir Antworten