Cloverfield
Cloverfield (2008), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Katastrophenfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 31.01.2008
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13907 Bewertungen
324 Kommentare
Keine
von Matt Reeves, mit Lizzy Caplan und Jessica Lucas
Um zwölf Uhr nachts ist die Welt noch in Ordnung. Eine ausgelassene Abschiedsparty in Manhattan, Freunde unter sich, gute Laune und reichlich Drinks. Nur eine halbe Stunde später nähern sich Explosionen, und das Unheil zieht eine Schneise der Verwüstung durch Manhattan. Um ein Uhr morgens liegt die Welt in Trümmern. Etwas ist dem Meer entstiegen – etwas Großes, etwas Gefährliches, hat der Freiheitsstatue den Kopf abgerissen und sich auf die Menschheit gestürzt. Dieses Etwas wird unter dem Codenamen “Cloverfield” geführt, und dies ist gleichzeitig der Titel für das wahrscheinlich bestgehütete Kinogeheimnis aller Zeiten, das Kinofans aus der ganzen Welt zu leidenschaftlichen Spekulationen verführte. Von der Besetzung bis zur Story wurden alle Informationen unter Verschluss gehalten, und nur wenige Bilder und ein paar verschlüsselte Anhaltspunkte im Internet lieferten einige Hinweise. Lange Zeit war nicht einmal der Titel des gigantischen Actionspektakels bekannt – nur das Startdatum, an dem das Geheimnis endlich gelüftet wird, wer oder was es auf unsere Zivilisation abgesehen hat und wie es den Helden dieser Geschichte ergehen wird.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Katastrophenfilm, Monsterfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Nacht, Zukunft
- Ort
- Freiheitsstatue, Manhattan, Zerstörte Stadt
- Handlung
- Angst, Apokalypse, Autounfall, Brücke, Dach, Dunkelheit, Evakuierung, Fahrstuhl, Flucht, Geburtstagsparty, Handy, Helikopter, Hochhaus, Kampf, Monster, Panik, Panzer, Ratte, Reporter, Rettung, Soldat, Sushi, Taschenlampe, Treppe, Tunnel, U-Bahn, Videokamera, Waffe, Yuppie, Zerstörung, Überleben, Überraschung
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Gruselig, Spannend
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Kritiken (21) — Film: Cloverfield
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenSo, Premiere: Nachdem ich lange Zeit mit dem Gedanken gespielt habe, mich mal an einer Live-Kritik zu einem Film zu versuchen, ist es heute nun soweit – „Cloverfield“ scheint ein geeigneter Kandidat für solch ein Vorhaben zu sein, erscheinen Moster-Filme allgemein hin nicht als so intellektuell anspruchsvoll, als das man ihnen ungeteilte Aufmerksamkeit entgegenbringen müsste. Desweiteren geizt ProSieben ja bekanntlich nicht mit Werbung im 20-Minuten-Takt, so dass immer genug Zeit für grammatikalische Korrekturen sein sollte.
Ja, ich muss leider zugeben, ich bin nicht der erste, der die Idee einer solchen Art von Kritik hat, vielmehr gibt’s davon schon ein paar ähnliche Versuche hier auf moviepilot – aber Hey, ich bin ein Kind der Generation Tarantino – Urheberrechte werden gnadenlos überbewertet und stehen der eigenen Kreativität nur im Weg.
Ab hier: [SPOILER AHEAD]
- 20.13 Uhr: So, das erste vielfräßige Monster dieses Abends namens Jumbo Schreiner hab ich ja schon…
/p>Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 29 Antworten
cannibal83 Sun, 18 Jul 2010 10:09:51 -0000
Antwort löschenDas ist ne gute Idee! Ich hoffe du stellst deine komplette Live-Berichterstattung später in deinem Comment ein. Für alle die nicht die Möglichkeit haben live mitzulesen. ;)
jollyroger Sun, 18 Jul 2010 10:16:52 -0000
Antwort löschenSorry, aber 'nen Film objektiv bewerten zu wollen der a) synchronisiert ist und b) alle 20 Minuten von Werbung unterbrochen wird, ist ja wohl unmöglich.
Da kann ja nur eine schlechte Wertung rauskommen.
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 10:29:38 -0000
Antwort löschen@cannibal
Werde ich machen, keine Angst ;)
@jollyroger
Eine Synchro gehört genauso mit zum Film wie alles andere auch. Schließlich wird er hierzulande mit deutsche Sprache vermarktet, dann muss man sich auch um eine ordentliche Synchro-Fassung bemühen. Macht man das nicht, ist es ein durchaus legitimimer Kritikpunkt. Außerdem bin ich was das angeht optimistisch, erstens gibt es auch sehr gute Synchro´s und zweitens hab ich im Gefühl, dass "Cloverfield" nicht gerade ein Dialogfestival wird.
Für die Werbung ist mein Recorder zuständig, ich fang einfach zehn Minuten später an, dann skippt der die Werbung automatisch raus...
Tyler__Durden Sun, 18 Jul 2010 11:24:34 -0000
Antwort löschenKönnte ich persönlich nie machen. Egal ob ein Film nun leichte Kost darstellt, die erste Sichtung sollte immer was besonderes sein. Da sind Unterbrechungen , sei es nun Werbung oder Live Kommentare zu dem Film abgeben sehr ungeschickt. Für mich zumindest. Und Cloverfield ist da auch kein guter Film um so was zu machen da er sehr von der unglaublich intensiven Atmosphäre lebt die er aufzubauen versucht und jegliche Unterbrechung seitens des Zuschauers wird da herbe bestraft. Aber ist nur meine Auffassung kenne auch einige die so was machen via Twitter. Aber naja wünsche dir trotzdem mal Viel Glück^^
Tytus Sun, 18 Jul 2010 11:28:21 -0000
Antwort löschenoh glaubst du das bei Klo7 in der Prime time 10min genügen ;)
aber freu mich auf dein Kommentar, vielleicht klau ich dir auch die Idee ;-D
jollyroger Sun, 18 Jul 2010 11:39:24 -0000
Antwort löschen@Tyler__Durden: Könnte dir gar nicht mehr zustimmen.
@Hitmanski: Wollte nicht die Synchro-Debatte reinrutschen (auch wenn ich dummerweise damit angefangen habe), meiner Ansich nach tötet Synchro jeden Film - aber das kann man natürlich auch anders sehen.
Wie aber Tyler__Durden schon angemerkt hat: Cloverfield lebt von der Atmosphäre - die machst du dir so wie geplant definitiv kaputt.
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 13:04:34 -0000
Antwort löschen@jollyroger + Tyler__Durden
Ich verstehe eure Einwände bzgl. Atmosphäre-Kill usw durchaus. Ich bin mir auch bewusst, dass man auf diese weise keine vollständig seriöse Filmkritik schreiben kann - aber ich bin ja auch nur ein kleiner unbedeutender teil dieser community und nicht der Chef-Feuilletonist der SZ oder FAZ. Für mich ist diese ganze Live-Geschichte einfach ein kleiner journalistischer Selbsterversuch auf den ich neugierig bin. Vielleicht stellt sich heraus, dass das Ganze am Schluss furchtbar langweilig und unlustig wird, was ich an dieser Stelle definitiv nicht vollständigen ausschließen kann. Aber letztendlich, dass einzige was ich gefährden kann ist das persönliche Filmerlebnis von "Cloverfield" als solches. Da ich sowieso nicht davon ausgehe, dass der Film für mich ein Jahrhundertkracher wird, bin ich bereit diese Gefahr einmalig einzugehen.
Tytus Sun, 18 Jul 2010 18:32:17 -0000
Antwort löschen"Einer hier hat geschrieben, die Party sieht aus wie einer dieser Festivitäten aus einem dieser Yuppie-Bierwerbespots "
hehe wie ein Bacardi Werbespott XD
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 18:35:31 -0000
Antwort löschenDieser Vergleich drängt sich auf, ja..oder für einen sehr sehr tollen innovativen House-Music-Club in München
Duderinho Sun, 18 Jul 2010 19:08:48 -0000
Antwort löschenBisher teile ich deine Meinung absolut, ein bisher sehr nerviger und langatmiger Film ohne wirkliche Unterhaltung. Mal sehen wie es weitergeht... Erwartungen sind sehr gering.
Tytus Sun, 18 Jul 2010 19:10:36 -0000
Antwort löschenja bisher kann ich mich Hitmanski nur anschließen!
Tytus Sun, 18 Jul 2010 19:19:46 -0000
Antwort löschenalso der Kameramann ist schon mal ein Vollidiot mit dem IQ vom Brot
Duderinho Sun, 18 Jul 2010 19:36:03 -0000
Antwort löschenOk, Film wendet sich dem Ende zu, Betthäschen tot. Stellt sich nur noch die Frage, ob die 4 den heli kriegen oder nicht - da hier aber iwo steht, dass es kein happy End gibt....naja ^^
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 19:38:04 -0000
Antwort löschenSind es überhaupt noch 4? Die eine mit dem Spinnenbiss sah so ein bisschen ungesund aus, hatte sicher nachher ein Casting in nem japanischen Geisterhorrorfilm und wollte sich nicht mehr umziehen...
fabel Sun, 18 Jul 2010 19:43:50 -0000
Antwort löschen@hitmanski:
Ganz großes Kino, was du hier abziehst.
Großen Dank für diese köstliche Begleitung dieses "Blockbusters".
Tytus Sun, 18 Jul 2010 19:43:50 -0000
Antwort löschenist die nicht geplatzt,oder so -> also nur noch drei
DonkeyKong Sun, 18 Jul 2010 19:44:48 -0000
Antwort löschenAlso ich muss dir eigentlich bei allen deinen Punken zustimmen aber du hast bis jetzt nur negative Punkte vermerkt obwohl der Film auch Positives bieten kann finde ich. Z.B. finde ich die Atmosphäre auf den Straßen und die Effekte schon ziemlich gelungen.
fabel Sun, 18 Jul 2010 19:59:02 -0000
Antwort löschenGelungen ?
Ja, vielleicht.
Aber ich finde eigentlich hat das Negative gesiegt.
Duderinho Sun, 18 Jul 2010 20:00:36 -0000
Antwort löschenJa, waren nur noch drei, Hitmanski, hatte mich verschrieben.
Resümierend kann man sagen, dass ich fast 2 Stunden meines Lebens verschwendet habe und ich noch überlege, och 4 oder doch nur 3 Punkte gebe - aber auch nur, weil es mal kein Happy End gab.
BobbyIII Sun, 18 Jul 2010 20:04:21 -0000
Antwort löschen@ Duderinho:
Das ist aber auch nix besonderes! Diese Handcam-Filme haben nie ein Happy End (Blair Witch, Rec, dieser hier). Bei diesen Filme wär es mal was besonderes WENN jemand am Ende überleben würde.
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 20:04:32 -0000
Antwort löschenAlso die Effekte, sofern man sie durch das viel zu dunkle und hektische Kameragewackel hat erkennen konnte, fand ich äußerst mäßig. Sicherlich, es gibt C-Movies, die sehen noch schlechter aus - aber sonst...Die Atmosphäre - ich weiß ja nicht. Es ist halt diese typische Großstadt-Terror-Angst-Katastrophen-Atmosphäre, wie man sie spätestens seit 9/11 immer wieder mal zu sehen kriegt.
fabel Sun, 18 Jul 2010 20:40:03 -0000
Antwort löschenEine Atmosphäre hab ich auch vergeblich gesucht.
Tytus Sun, 18 Jul 2010 21:08:17 -0000
Antwort löschenAtmosphäre hmm war da nicht diese Bacardi Werbung, warte oder war das doch noch im Film, keine Ahnung, egal, hab ich scho verdrängt!
Hitmanski danke für deine Live Kommentare so hatte der Film wenigstens etwas positives und wir sind uns auch bei denn punkten fast einig :D
so für dein Kommentar/Einsatz gibt es von mir 9 Punkte!
Ich freu mich schon auf denn nächsten Klo7 Blockbuster live kommentiert ;)
Hitmanski Sun, 18 Jul 2010 21:18:02 -0000
Antwort löschenIch bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Das war in der Tat amüsanter als ich gedacht habe. Eigentlich hatte ich es ja als einmalige Sache angesehen, aber ich denke es wird sich noch die eine oder andere Möglichkeit ergeben, sowas zu wiederholen ;)
fabel Sun, 18 Jul 2010 21:22:05 -0000
Antwort löschenich glaube fast jeder hier würde es dir danken
satyrrrr Thu, 06 Jan 2011 13:32:32 -0000
Antwort löschenHmpf. Lass es lieber mit den Live-Kritiken. Nicht nur das man die gezielte Athmosphäre nicht mehr bewerten kann, was gerade bei diesem Film wichtig gewesen wäre, so schleichen sich offensichtlich auch einfach zu viele Fehlbeobachtungen auf die schnelle ein. Schade das dieses Bewertungsexperiment auch noch unter Kritiken die overall-Punktzahl so maßgeblich beeinflusst hat.
Sta Maz Tue, 15 Mar 2011 01:16:45 -0000
Antwort löschenWas hat jetzt Pro7 bitte in der Film Kritk zu suchen?
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SiameseAlex Fri, 24 Jun 2011 17:38:14 -0000
Antwort löschenSchade, dass ich das hier erst jetzt lese, schöne Idee und auch gute Umsetzung. Bei wiederholtem Versuch würde ich tatsächlich versuchen blind zu schreiben...jetzt echt! Authentisch wäre es allemal, zumal es bei einem derartigen Review nicht um das ausgefeilte, durchkomponierte Endprodukt geht, sondern vielmehr die Faszination des ersten Eindrucks selbst schon ein Phänomen an sich ist und garantiert durch unsere reflektierende Erinnerung niemals mehr das sein kann und wird, was sie ursprünglich mal war.
Gut gemacht!
Hitmanski Sat, 02 Jul 2011 17:08:13 -0000
Antwort löschenDankeschön! :)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Einführung ist ein wenig zu lange geraten ist und die Aufzeichnung hätte auch sonst von zusätzlichen Lücken oder vielmehr von einigen ruhigeren Momenten profitieren können. Der Einsatz von einigen überraschenden Horrormomenten ist hingegen sehr gelungen. Für Freunde des Genres ist diese Mischung aus «The Blair Witch Project» und «Godzilla» sowieso sehenswert. «Cloverfield» ist nämlich ein durchrüttelndes Schauererlebnis.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
Janus Winter Fri, 10 Sep 2010 23:16:59 -0000
Antwort löschennicht nur die einführung ist zu lang geraten. auch die zweite hälfte hätte mehr verdichtung vertragen können. offensichtlich hatte man am ende doch nicht genug material, um wenigstens auf die anvisierten 90 minuten nettospielzeit zu kommen. und warum immer diese dümmliche, unrealistische, hollywoodeske aufopferungshaltung der protagonisten? bei aller liebe, da wünscht man doch einen schnellen, kräftigen tod herbei.
ACHTUNG SPOILER
wenn man sich überlegt, was beth nach ihrer "rettung" alles durchmachen muss, erscheint einem das motiv für robs handlungen als bloße egomanie. das und viele andere typische horrorfilm-fehler schmälern, was in der ersten hälfte so vielversprechend begann. man merkt einfach zu schnell, woher der wind weht: paramount will den größenwahnsinnigen erfolg von THE BLAIR WITCH PROJECT wiederholen. diesmal mit vollem und unbedingtem marketingkalkül. das können sie auch gern tun. nur ist dieser meilenstein eben schon lange vergeben. möchtegernmythen dieser art haben eine immer kürzere halbwertzeit. so bleibt am ende nur eine weitere zahl: CLOVERFIELD hat bis juli 2008 weltweit etwa 170,5 millionen us-dollar eingespielt.
Andy78 Mon, 02 May 2011 18:22:44 -0000
Antwort löschenDu sprichst äh meine schreibst mir aus dem Herzen...;)
Andy78 Mon, 02 May 2011 18:25:57 -0000
Antwort löschenOh...Sehe eben deine großzügige 7 Pkt.vergabe für diesen verwackelten vorhersehbaren Langweiler...Dies kann ich so natürlich nicht nachvollziehen....;)
Janus Winter Fri, 06 May 2011 18:11:37 -0000
Antwort löschenAmbivalenz ist mein zweiter Vorname. Ich fühlte mich ja durchaus gut unterhalten.
Andy78 Mon, 09 May 2011 19:24:27 -0000
Antwort löschenIch beneide dich! Hab den Streifen quasi im Schnelldurchlauf gesehen und mich trotzdem gelangweilt...die Möchtegernpseudodokumentarische Wackelkamera gab mir dann noch den Rest...
...und Janus Ambivalenz Winter klingt auch nicht schlecht...;)
Janus Winter Wed, 11 May 2011 02:43:40 -0000
Antwort löschenIn Janus steckt ja schon meine ganze Ambivalenz. Wobei zwei Gesichter gar nicht ausreichen.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Ianus)
Andy78 Wed, 11 May 2011 18:23:46 -0000
Antwort löschenDu Gott des Anfangs und des Endes? ;)
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Janus Winter Thu, 12 May 2011 04:43:42 -0000
Antwort löschenFür dich immer noch Herr Winter. :D
Andy78 Thu, 12 May 2011 15:34:59 -0000
Antwort löschenWenn wir nicht schon befreundet wären, würde ich dich jetzt drum bitten...;)
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenWas wurde doch damals für ein Wind um diesen Film gemacht. Höchste Geheimhaltung, niemand wusste so wirklich worums ging, wie der Film überhaupt hieß und wie das Monster denn aussah, wenn es denn eins gab. Zusätzlich wurden auch noch geschickt diverse Videos ins Netz gestellt, die Appetit auf mehr machten.
Doch als dann die ersten Kritiker den fertigen “Cloverfield” sehen durften, machte sich Ernüchterung breit und ich fand es auch nicht wirklich schlimm, diesen dann nicht im Kino gesehen zu haben. Die Informationssperre hab ich aber selber für mich aufrechterhalten, bis ich den Film dann irgendwann auf DVD gesehen habe - das heißt ich war bis vorgestern genauso schlau wie beim Kinostart. Und wie das Monster aussah, wusste ich auch nicht.
Wie gesagt, vorgestern war es dann soweit und mein erster Gedanke war: Gut, das ich den nicht im Kino gesehen habe. Nicht, weil er so schlecht wäre (dazu kommen wir noch), sondern da die Kameraführung in diesem Film handlungsbedingt eher……
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDas Subgenre des Monsterfilms steckt in einer Krise. Seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 haben unsere Ängste eine neue Dimension bekommen und niemand glaubt mehr so recht an Monster. Auf diese neue und reale der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus reagiert der Film „Cloverfield“ schon in seiner Werbekampagne. Das Plakatmotiv zeigt die geköpfte Feiheitsstatue von New York und im Hintergrund ist die Skyline von Manhattan mit einer dunklen Rauchsäule zu sehen. Ein Motiv, das mit der Ästhetik der Nachrichtenbilder von 9/11 spielt, die sich in unser kollektives Unterbewusstsein eingeprägt haben. Auch der Film selbst suggeriert formal mit verwackelten Handycam-Bildern eine vermeintliche Authentizität. Denn das, was wir auf der Leinwand sehen ist ein vom amerikanischen Verteidigungsministerium sichergestelltes Videoband, das einer der jungen Protagonisten selbst aufgenommen hat. Während die Jugendlichen eine Abschiedsparty feiern steigt ein riesiges Wesen neben der Freiheitsstatue aus dem Wasser und reißt ihr den Kopf ab. Als dieser dann mitten in Manhattan landet bricht Chaos aus. Das Aussehen des Ungetüms wurde, wie schon 1998 bei dem amerikanischen Remake „Godzilla“, vor dem Kinostart streng geheim gehalten. Auch in „Cloverfield“ sieht man das Ungetüm in den verwackelten Bildern oft nur schemenhaft und ausschnittsweise. Die Handkamera ist ständig in Bewegung und verursacht beim Zuschauer Schwindelgefühle. Die ohrenbetäubende Tonebene verstärkt das Gefühl, den Geschehnissen tatsächlich beizuwohnen. „Cloverfield“ ist ein spannendes filmisches Experiment für die You-Tube-Generation, das den unglaubwürdig gewordenen Monsterfilm ins neue Jahrtausend überführt.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer Film funktioniert als Crossover aus der Technik von „Blair Witch Project“ und der Grobhandlung aus Emmerichs „Godzilla”. Je authentischer die Kinorealität ist, desto härter trifft uns das Übersinnliche. Darauf setzt Cloverfield ganz konsequent: Der Film besteht aus Beweismaterial - einem anderthalbstündigen Privatvideo, das während des Monsterangriffs auf New York gedreht wurde. Keine Schnitte – nur Einschalten, Ausschalten. Und wenn die Kamera hinfällt, sieht man Ausschnitte aus älteren Aufnahmen, die ansonsten gerade überspielt werden. Rückblenden sozusagen. Nach zwanzig Minuten sind die Charaktere klar, wir wissen genug, um die Handlungsmotive erkennen zu können. Genug Vorspiel. Zeit für den Auftritt des Monsters. Erst fliegen die Brocken, dann der Kopf der Freiheitsstatue, und im Hintergrund des ständig wackelnden Videobildes taucht für einen Sekundenbruchteil etwas Großes auf ... Eine Wackelkamera und ein paar junge Leute, die durch Manhatten rennen, während ein riesiges Ding New York in Klump haut. Ganz offensichtlich braucht es nicht mehr für einen soliden Monsterfilm.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenFünf Freunde irren durch New York City, welches von einem riesigen Monster und tausenden von US-Militärs bevölkert ist. Häuserschluchten, U-Bahn-Schächte und einstürzende Brücken. Schutt und Asche, Panik, Angst. Ganz bewusst bedienen sich Produzent Abrams, Regisseur Matt Reeves und Autor Drew Goddard beim 11. September.
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ChromAkkustik Wed, 08 Jul 2009 07:54:43 -0000
Antwort löschenWas labberst du für ein Quatsch? Dein Sinn des Films ist falsch. es geht nicht um die unrealistsische Story in dem Film. PS: Die Schlümpfe gibt es auch nicht.
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p!vo Fri, 01 Jan 2010 20:06:50 -0000
Antwort löschenEr bedient sich beim 11. September?
Wir haben schon den gleichen Film gesehen, oder?
Oder bin ich falsch informiert und damals hat ebenfalls ein großes Monster die WT-Center zerstört?
The-Orange-Guy Thu, 24 Jun 2010 12:56:57 -0000
Antwort löschenFalsch formuliert. Abrams spielt mit den Ängsten vor Terroristischen Anschlägen, die seit dem 11. September so stark wie noch nie zuvor sind.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenIch frage mich, ob es mittlerweile wirklich noch Amateurfilmer gibt, die die Kamera nicht mal eine Minute ruhig halten können, ständig hin und herzoomen und chronisch den falschen Ausschnitt im Bild haben. Vemutlich sieht heute jedes echte Amateurvideo professioneller aus als die Fake-Selbstdreh-Optik von Cloverfield. Das strikte Dogma “kompletter Film als Aufzeichnung einer Videokamera” ist außerdem ein sehr enges Korsett, um eine differenzierte Geschichte zu vermitteln. [...] Die wackelige Kameraführung nervt zunehmend und man sehnt sich immer mehr nach wenigstens mal einer ruhigen scharfen vernünftig ausgeleuchteten Szene. Zumindest reizt Abrams diesen Effekt nicht bis ins Unendliche aus - die gut 80 Minuten Spielzeit sind für das Gezeigte angemessen, mehr wäre sehr anstrengend geworden.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenBei "Children Of Men" habe ich noch über die Zukunft der Bildsprache im Action-Kino fabuliert - und nun ist sie Gegenwart! Der Film, der die COM-Ästhetik konsequent weiterführt. Natürlich ist die Technik seit "Blair Witch Projekt" oder "The Last Broadcast" nicht mehr aussergewöhnlich, in dieser Dimension allerdings ein neuerlicher Wegweiser im modernen Actionkino. "Cloverfield" ist der Film der Handycam-Generation.
Das Viech sprengt im wahrsten Sinne des Wortes eine hippe New Yorker-Partygesellschaft und ein paar Leutchen irren durch die verwüstete Stadt, um eine Freundin zu retten. Leider kriegt die Story die ganzen Charaktere nicht unter einen Hut und sind nicht mehr Dramaturgie-Staffage. Sie werden über den Party-Smalltalk skizziert und da bleibt es einem vollkommen egal, was mit ihnen passiert. Helden gibt's bei aller Behauptung keine. Da hätte ich es nachvollziehbarer sowie ehrlicher gefunden, wenn man aus reinem Nervenkitzel, Sensationslust…
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Perry Simm
Kommentar löschenAuch wenn man ihn mit "Blair Witch Project meets Godzilla" ziemlich gut beschreibt, ist "Cloverfield" schlussendlich doch ein Film, wie man ihn so noch nie gesehen hat, und deshalb hat er für mich funktioniert. Jeder Blick auf das Monster war ein spannender Moment, nicht weil man Angst um die Figuren hätte (allesamt unsympathische New Yorker-Yuppies), aber aufgrund der für das Genre ungewönlichen pseudo-dokumentarischen Inszenierung. Die Prämisse "Was wäre, wenn soetwas tatsächlich passieren würde" hat einfach etwas sehr Reizvolles. Und obendrein werden auch noch ein paar kleine Diskussions- und Interpretationsansätze gestreut. Man kann einen Monsterfilm auch weitaus weniger interessant machen. Mir zumindest hat "Cloverfield" zehnmal mehr Spaß gemacht als etwa Peter Jacksons sentimentaler "King Kong"-Schnarcher.
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nullpunkt Wed, 11 May 2011 15:57:42 -0000
Antwort löschenUnd King-Kong hat sogar einen Cameo in Cloverfield : )
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenUm diesen Film wurde ja nun schon seit gut einem halben Jahr ein ordentliches Bohei gemacht. Erste Trailer, in denen noch nicht mal ein Filmtitel genannt wurde, sorgten für große Aufregung in der Cineasten-Gemeinde. Die gesamte Palette des viralen Marketing wurde ausgeschöpft, immer wieder wurden Informationen und Desinformationen gestreut, so dass sich sogar um den Titel Legenden rankten. Ein besonders skurriler Auswuchs war meiner Meinung nach die Schlagzeile „Jetzt bestätigt: ‚Cloverfield’ heißt offiziell ‚Cloverfield’.“
Aber hat sich der ganze Wirbel gelohnt? War es der Film wert? Ja und nein. Das einzige, was diesen Film aus der Masse von Monsterfilmen der Art „Godzilla“ abhebt, ist die Tatsache, dass der komplette Film mit einer Handkamera aufgenommen wurde, die eine der Hauptpersonen mit sich herumträgt, während New York in Schutt und Asche gelegt wird.
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Sneakerpimp
Kommentar löschenTrotz der beeindruckenden Auftritte des Monsters finde ich allerdings fast, daß der Film auch ohne diese Kreatur hätte auskommen können wenn man die Zerstörung der Stadt und die anschließenden Rettungsaktionen durch eine Naturkatastrophe oder einen Terrorangriff erklärt hätte. So bleibt Cloverfield am Ende eigentlich ein netter Liebesfilm mit vielen nervenaufreibenden und erinnerungswürdigen Szenen sowie einer (trotz Blair Witch Projekt Anleihen) ungewöhnlichen Erzählperspektive. Trotz oder gerade wegen der durch die Marketingaktionen gesetzten Erwartungen sicherlich kein Meilenstein, aber trotzdem klare Anschauempfehlung von meiner Seite.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenIm scheinbar dokumentarischen Videomaterial, gefunden im Katastrophengebiet "Cloverfield", ehemals bekannt als Central Park, baut sich Spannung konsequent auf der Augenhöhe der Betroffenen auf. Das wirkt und lässt beinahe vergessen, dass die Dramaturgie der Freunde, von denen einer nach dem anderen auf der Strecke bleibt, sehr klassisch ist.
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenBei “Cloverfield” hat die nun mehr zweite Sichtung meine Meinung etwas verändert. So hat er damals auf Grund seiner dichten Atmosphäre und der Wackelhandkamera inklusive netter Schauspieleistung eine nahezu perfekte Bewertung bekommen. Auch in der zweiten Sichtung bleiben beide Aspekte gut, der Kameramann nervt immer noch ungeheuer mit seinem Gequatsche und auch das Monster bleibt sehr sehr nett. Das Ende geht für mich so gut durch, denn Happy End braucht eh niemand. Produzent J.J. Abrams, Erfinder von “Lost” und der TV-Gurke “Fringe”, wusste wie er seinen Film haben wollte und wie er ihn via ausgedehnten viralen Marketing verkaufen musste. Enttäuschend bleiben die vielen fehlenden Storyelemente. Da die Geschichte wirklich viel Raum für weitere gute Umsetzungsideen gelassen hätte, besonders in Hinblick auf Zusatzinfos zu Hintergründen, wirkt alles nicht ganz vollständig. Für ein einmaliges Anschauen mag das egal sein, aber es mindert dann den Spass für eine weitere Sichtung wirklich enorm. Sehr spannend bleibt aber die Ungewissheit, ob es Verbindungen zu H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos wie z.B. schon in “Hellboy” gibt. Trotzem wirklich außergewöhnlich, was wohl zuerst niemand einem Godzilla-Verschnitt in “Blair Witch Project”-Optik ganz zugetraut hätte.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenSeinen eigenen Ambitionen wird Cloverfield in vollem Umfang gerecht. Freilich sind diese Ambitionen ausschließlich technischer Natur.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenWas immerhin für den Film einnimmt: Er erzieht sein Publikum. Wer hier dem Spießer in sich freien Lauf lässt und Antworten einklagt, von einem Film verlangt, zu erklären, wie das alles überhaupt passiert ist, was dies für ein Monster ist, wo es herkommt, und ob es denn nun am Ende besiegt wurde oder nicht, was mit New York und dem Rest der USA passiert ist, der kommt nicht weit. Das Fehlen irgendwelcher Gründe aber hat welche.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEin Film nach dem Baukastenprinzip. Besitzt nichts eigenes, außer eben die Spannung. Und die wird ständig unterbrochen, weil der film eben Reallifedoku sein will, dennoch aber Spielfilmmuster verwendet. das sieht idiotisch aus und langweilt... oft. Deshalb war mir CLOVERFIELD, trotz einiger netter Szenen, ziemlich egal.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie "Abschlussklasse" feat. Godzilla. Wenn man den Trailer kennt, kann man sich den Kinobesuch eigentlich schenken. Mehr kommt im Grunde nicht und nach einer Weile nutzt sich die Home-Made-Optik dann doch ab und man hätte gerne etwas Handlung. Nach all dem Hype ist Cloverfield erstaunlich konservativ und unspektakulär. Reeves verlässt sich völlig auf sein "Kamera"-Gimmick und nach einer Weile fragt man sich, warum man von all dem Video-Material das es von dem Monsterangriff geben muß ausgerechnet das von dieser Truppe erwischen mußte. Wenn man das Monster endlich zuz Gesicht bekommt, weiß man dann aber wieder warum es bisher nur verwackelt gezeigt wurde, denn sonderlich inspiriert ist es nicht designed oder animiert. Einzig bleibender Eindruck nach all dem Lärm und Ruckeln: Die DV-Cam mit dem das Material angeblich aufgenommen wurde muß grandios robust sein. Vielleicht ist das ganze ja ein zu langer Werbespot.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMonsterkino von unten: Der neueste Streich von Produzent J.J. Abrams präsentiert vier junge New Yorker auf der Flucht vor einem Ungeheuer aus der Tiefe. Dabei wird Manhattan großflächig in Schutt und Asche gelegt, und die Kamera ist immer mittendrin.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenBei "Cloverfield" gibt's, keine Frage, mehr zu sehen als damals im düstern Wald. Aber die Idee ist ungefähr so neu, wie eine Riesenechse durch die Großstadt zu jagen. Es ist nur Godzilla im Dogma-Stil. Und am Ende weiß man nicht, was gruseliger ist: solch ein Monster, das man kaum zu sehen kriegt, oder das ständige Gewackle, das einen aus dem Kino taumeln lässt.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenStreng genommen bietet "Cloverfield" nur einen Godzilla durchs Blair Witch-Wackelkamera-Visier. Doch trotz der austauschbaren Figuren, einem oft unlogischen oder zumindest nicht nachvollziehbarem Drehbuch ist J.J. Abrams Geheimprojekt als ungemein spannender, mitreißender und beklemmend dichter Endzeit-Horror der sicherlich ungewöhnlichste Monsterfilm seit langem. Die an und für sich banale Einsicht, dass wahres Grauen der Einbildung entspringt, macht das was-man-nicht-sieht-Prinzip des ökonomischen und letztlich Hollywoodregeln unterwandernden Films umso gelungener.
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Alle Kritiken (21)
Kommentare (303) — Film: Cloverfield
BaneWaynaa Thu, 06 Jun 2013 19:27:51 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen Film! Die Geheimniskrämerei fand ich jetzt nicht so dolle Die virale Kampagne umso mehr! Und seit ich die 40cm Actionfigur von "Clover" mein Eigen nennen kann, weiss ich auch wie der Grosse nun ausschaut!
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Turokko Fri, 31 May 2013 00:52:50 -0000
Kommentar löschenDie Zweitsichtung seit 2008 !
Ich muss immer noch sagen, dass Cloverfield nach all den Jahren sehr beeindruckt ! Zwar hat er mich nicht so aus dem Sessel gehauen wie vor 5 Jahren aber die Effekte und die Wackelkamera verleihen den Film eine ziemlich beklemmende und düstere Atmosphäre die verdammt gut dazu passt !
Natürlich kann dieser hier nicht mit Streifen wie Godzilla mithalten, dennoch steh ich auf dieses Genre und das ganze Monster Apokalypse Zeug !
Hätte mir auch gewünscht, dass man dieses Vieh ein bisschen länger auf die Linse bekommt aber ich glaub das hätte dem Film dann doch mehr die Spannung genommen !
Freue mich auf jeden Fall auf den bereits angekündigten Zweitling !
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Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 20:42:43 -0000
Kommentar löschenIn den letzten Jahren hat es das Found Footage-Format geschafft, bis zum ultimativen Nerventod ausgereizt zu werden.
Allerdings soll es auch Streifen geben, die trotz dieses Formats sehr gut sind.
Mir gefallen genau zwei ein, und einer davon ist "Cloverfield".
...
Als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, war ich 13 und hatte von Filmen ungefähr so viel Ahnung wie vom Bau einer Atombombe. Für die, die es nicht wissen: davon hab ich überhaupt keine Ahnung.
Cloverfield hat mir auch gefallen, in einer Zeit, in der ich mich ausschließlich von Komödien begeistern ließ, was im Normalfall eigentlich ein schlechtes Omen sein sollte, aber dennoch hatte ich den Film positiv in Erinnerung.
Also hatte ich mal Bock, mir den Film nach in etwa 2 Jahren nochmal anzuschauen und mir ein neues Bild von dem Streifen zu machen.
Nun, viel verändert hat sich an meiner Ansicht nicht, ein halber Punkt kam hinzu.
Es gibt eigentlich kaum einen Film, der das Found Footage Format besser benutzt als Cloverfield.
Lediglich einer fällt mir noch ein, und ich hoffe, ich muss ihn nicht bei Namen nennen.
(Wenn doch, spielen wir mal Hangman: T_ _ B_ _ _ _ W_ _ _ _ P_ _ _ _ _ _)
Die "Handlung" von diesem Film ist schnell erklärt:
Stellt euch vor, ihr würdet auf einer Party filmen, um den Moment fest zu halten.
Plötzlich bebt die Erde, ihr wisst nicht was los ist, geht aufs Dach, um mehr zu erfahren, und plötzlich seht ihr ein Gebäude explodieren. Ihr entkommt nur knapp den brennenden Trümmern, und wisst gar nicht, was passiert. Ihr rennt auf die Straße, als euch der Kopf der Freiheitsstatue entgegenfliegt. Und ihr seht kurz, wie sich etwas gigantisches bewegt.
Der Film wurde oft als "Godzilla im Found Footage-Format" bezeichnen.
Das kommt ziemlich gut hin.
Klingt nach ödem Popcornkino, ist aber seeeehr viel besser.
Ich hab den Film jetzt auch schon gute 4-5 Mal gesehen, wobei ich sagen muss, die ersten 3-4 waren in einem einzigen Jahr, das vierte bzw. fünfte gestern.
Dieser Film hat mich immer total aufgewühlt.
Durch die Kameraperspektive hatte ich immer das Gefühl, ich wäre dabei, das Adrenalin wurde literweise ausgeschüttekt, und ich war extrem gefesselt. Ich kann mich richtig gut in die Figuren reinversetzen, wenn irgendso etwas passiert und man eigentlcih gar nicht weiß, was los ist, man flieht einfach, versucht zu überleben, und man ist nicht der einzige, der in Panik ist. Man versucht, zusammenzubleiben, und zeitgleich nimmt man ein Dokument für die Nachwelt auf. Man ist total mit den Nerven fertig und ist aber natürlich auch neugierig, was da abgeht und warum das passiert.
Eigentlich reichen Worte nicht aus, man muss den Film erleben.
Denn man muss sich hier hineinversetzen, und wenn das geht, dann ist das Feeling perfekt und total packend.
Der Film ist trotz Handkamera absolut nicht billig gemacht, sondern hat Special Effects und Zerstörungssequenzen, die allerdings so echt aussehen, dass sie dem Film nichts von der Atmosphäre nehmen.
So... hab grad beschlossen, dem Film statt eines halben Punktes lieber gleich einen Ganzen mehr zu geben.
Es ist nicht der beste Film, aber das, was er erreichen will schafft er auch und zwar inszenierungstechnisch viel gekonnter als so manch bekannterer Streifen, der bei dem Versuch, etwas innovatives zu sein, paranormal schief ging.
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Hfonda15 Fri, 24 May 2013 21:11:17 -0000
Antwort löschenMuss ich mir unbedingt mal ansehen Martin, schöner Kommi :)
kobbi88 Fri, 24 May 2013 21:29:40 -0000
Antwort löschenFür die perfekte Atombombe spalte man angereichertes Uran (es geht auch Plutonium, aber mit Uran wird der Pilz schöner), stecke es in viiiiiieeeeeel Sprengstoff und bastle einen Zünder dran. Fertig! Oder so ;)
Schöner Kommi, auch wenn mich so Found-Footage Zeug eher weniger interessiert. Höchstens, wenn er mal zufällig im TV kommt werd ich mir den geben. Achja, große Ausnahme: [Rec], der war irgendwie cool ;)
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 21:30:54 -0000
Antwort löschenHehe, Danke dir Kobbi jetzt bin ich meinem Plan der Weltherrschaft wieder einen Schritt näher :D
kobbi88 Fri, 24 May 2013 21:30:56 -0000
Antwort löschenAber ich bin mir grad nicht sicher, ob das wirklich Found Footage ist oder nur so ne Spielart davon ;)
kobbi88 Fri, 24 May 2013 21:34:16 -0000
Antwort löschenDann lass mich dein Pinky sein, lieber Brain ;)
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 21:37:29 -0000
Antwort löschen:D
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 21:53:16 -0000
Antwort löschen@Kobbi: Danke sehr. Rec kenn ich noch nicht. Eigentlich nur den Hangman-Titel oben und Paranormal Activity 1 und 2. Aber dass jetzt so viele Filme in dem Look kommen nervt mich schon.
Ich mein The Devil Inside, The Last Exorcism, dieser komische Cop-Film da (keine Ahnung wie der heißt), etc.
Den einzigen, den ich mir vielleicht mal anschauen werde, ist Project X. Found Footage-Comedy könnte interessant werden.
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 21:53:39 -0000
Antwort löschen@Beide: Bock auf ein (titanisches) Weltregierungs-Trio?
kobbi88 Fri, 24 May 2013 21:56:24 -0000
Antwort löschenKlingt nach einem nächsten Projekt ;)
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:01:46 -0000
Antwort löschenBei unserem genialen Teamnamen stehen uns ja auch alle Türen offen :D
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:03:02 -0000
Antwort löschenBewaffnen wir uns mit Mundharmonikern, Zauberstäben und Chaplin-Hüten und los geht's!
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:05:21 -0000
Antwort löschenIch muss mir grad vorstellen wie lächerlich so ein Vorhaben aussehe, wenn wir drei mit deiner Beschreibung auftauchen würden :DDD
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:08:16 -0000
Antwort löschenIch muss grad drüber nachdenken, wie sehr wir mit oder ohne Verkleidung failen würden, die würden einmal einen Abzug drücken und wir sind kaputt.
...
Vielleicht sollten wir in Ritterrüstung erscheinen?
kobbi88 Fri, 24 May 2013 22:09:56 -0000
Antwort löschendazu noch: Blitznarbe, Chaplin-Bart und ne Gitarre.
Ey, wir rocken das Haus... oder werden eingesperrt ;)
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:13:04 -0000
Antwort löschenIch tippe mal stark auf letzteres :D
Aber von dem gefürchteten ,,Titanischen Trio" wird dann auf jeden Fall ein Artikel die Hauptseiten, der Zeitungen füllen :D
kobbi88 Fri, 24 May 2013 22:15:35 -0000
Antwort löschenDas schlimme ist eigentlich: Ich hätte ALLE Zutaten für die Maskerade zu Hause ;)
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:19:45 -0000
Antwort löschenMir fehlt der Chaplin-Hut...
...
Hmmm, ein Artikel:
Filmgeschichte revolutioniert!
Letzte Nacht haben 3 verrückte Filmfanatiker versucht, das weiße Haus mit einer Atombombe zu bedrohen, konnten aber rechtzeitig verhaftet werden. Als Charlie Chaplin, Harry Potter und Mundharmoniker-Fremder verkleidet, stürmten sie das Haus des Präsidenten.
Die Ursachen sind derzeit unbekannt, wir vermuten entweder Psychose, Größenwahn oder massive Blödheit.
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:20:28 -0000
Antwort löschenUnglaublich dass ich freitags nachts dabei bin mir Gedanken zu machen, welches Outfit wohl am coolsten wäre, wenn ich die Welt erobern will :DDD
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:22:40 -0000
Antwort löschen,,Da der Mundharmoniker Bob Dylan darstellen wollte, hat dieser Verrückte jetzt auch eine Klage von der Musiklegende am Hals"
:D
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:27:12 -0000
Antwort löschenAha, und kobbi und ich sind wohl okay, oder wie? ;)
...
Ich überleg grad, wie es aussehen würde, Hund UND Harry Potter-Kostüm... und in einer Ritterrüstung als Schutz...
Oh Gott, das ist e-... gigantisch.
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:28:12 -0000
Antwort löschenIch glaub mir sind grade viele Ideen für mein eigenes Drehbuch gekommen :D
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:29:50 -0000
Antwort löschenHfonda, darf ich mithelfen?
...
Hab ich dir das von der Storyidee von Gayman erzählt?
kobbi88 Fri, 24 May 2013 22:31:52 -0000
Antwort löschenIch bin Deutscher, der Bart wird bei mir NICHT als Chaplin durchgehen, egal was ich für einen Hut aufhabe ;)
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:34:42 -0000
Antwort löschenOh ja, ich glaub auch selbst wenn man an Karneval als Chaplin geht(korpulentere Leute könnten sich auch als Oliver Hardy ausgeben :D)
würde man Probleme bekommen :D
Noch ne Storyidee Martin? Bisher kenne ich nur das Familiendrama von dir
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:35:20 -0000
Antwort löschenSehen wir's ein in Amerika denken die wenn die uns sehen an zwei Hakenkreuze und einmal Edelweiß.
Ist nunmal so.
Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:40:36 -0000
Antwort löschen@Hfonda:
Naja, ich bin aus dem Projekt ausgestiegen.
Ein Kumpel und ich haben uns gefragt, warum es so wenig Filme mit homosexuellen Hauptfiguren gibt, in denen Homosexualität NICHT im Mittelpunkt steht. Da haben wir uns spaßeshalber die Figuren Gayman und Lesbowoman ausgedacht. Dann noch als Sidekick Drug die Drogennase - ein etwas dümmlicher Junkie - und unseren Mathelehrer haben wir auch eingebaut.
Damit war es das für mich.
Mein Kumpel hat schon einen Plot geschrieben und will das echt umsetzen (wobei ich mir schon denken kann, dass das ganze ein zweistündiger Schwulenwitz wird).
Ich will allerdings eher ernstere Filme machen - hätte auch schon ein paar Ideen.
Eine kennst du. Zwei weitere sind im Hinterkopf und da werden sie auch bleiben, da die Umsetzung zu teuer oder zu kontrovers für das leinwanddebut wäre.
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:44:57 -0000
Antwort löschenAch das ist der Titel des Panneprojekts von deinem kumpel :D
(hattest du erzählt) bin gespannt was aus deinen Ideen wird :)
kobbi88 Fri, 24 May 2013 22:49:18 -0000
Antwort löschenFreunde, eigentlich wollt ich heute noch nen KOmmentar schreiben, aber die Gespräche hier halten einen doch ziemlich auf Trab ;) jetzt bin ich mittlerweile viel zu müde, also lass ichs... ich bin alt und muss ins Bett ;)
Bis dann ;)
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Martin Oberndorf Fri, 24 May 2013 22:50:55 -0000
Antwort löschenGute Nacht, kobbi.
Und träum schön von der Weltherrschaft.
...
So, Hfonda.
Wahrscheinlich nicht mehr als ein Drehbuch bei mir.
Kammerspielartige Filme kommen ja nicht so gut an.
Aber nach Paranormal Activity 75 und Fast&Furious 608 könnte das Gayman-Franchise zum nächsten großen Kassenschlager werden.
Hfonda15 Fri, 24 May 2013 22:54:07 -0000
Antwort löschenGute Nacht kobbi, bin dann mal gespannt was du morgen schreiben wirst :)
FilmeGuide Fri, 24 May 2013 09:28:06 -0000
Kommentar löschenHabe damals den Trailer gesehen. Kein Titel, Kein Namen, Keine Details. Alles irgendwie eine Riesen Verschwörung und wir rätselten natürlich. Godzilla oder Godzillas Schwester feat King Kongs Schwester. Viele bekammen Kopfschmerzen wegen der Kamera, aber mich störte es nicht und den Produzenten auch nicht. Aspirin und der Film verkauften sich trotzdem sehr gut.
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MurmelTV Tue, 04 Jun 2013 19:33:57 -0000
Antwort löschenMir hat der Film auch nie zugesagt. Verstehe den Hype auch auf keinste Weise! Oo
DKennyK Tue, 21 May 2013 18:12:32 -0000
Kommentar löschenCLOVERFIELD gehört zweifelsohne zu den besseren Found-Footagefilmen, was an und für sich jetzt keine Qualitätsgarantie mit sich bringt.
Die Atmosphäre ist den Machern ganz gut gelungen und die meiste Zeit hält man sich mit allzu verwackelten Bildern zurück, was das Kopfwehpotenzial schonmal stark reduziert. Auch Spannung kann ab und zu auftreten.
Die Schauspieler konnten mir aber nur mäßig gefallen und bis auf den "Kameramann" waren die Charaktere relativ unsympathisch. Auch die Darstellung des Monsters zum Ende des Films wirkt aufgrund der bescheidenen Animation eher lächerlich, die kleineren Artgenossen konnten dagegen schon eher überzeugen.
Alles in allem ein sehr durchschnittlicher Film ohne wirkliche Höhe- und Tiefpunkte.
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Kisuke Tue, 19 Mar 2013 14:35:20 -0000
Kommentar löschenPositive Punkte:
Action Reiche Story
Ziemlich Spannend
Etwas andere Kamera
Negative Punkte:
Gibt es nicht wirklich welche
Das erste mal habe ich den Film bei Freunden gesehen und war ziemlich überrascht das mich ein Katastrophen Film derart gefallen kann.
Gute Schauspielerische Leistung, man merkt desweiteren das falls sowas passieren sollte, es ziemlich rasch passieren kann um eine Stadt in Null Komma nichts im Chaos zu versinken.
Die Effekte sind ziemlich gelungen auch wen es etwas schnell alles passiert merkte man wie es den ganzen Kameraden geht, was alles passiert wie fertig die dadurch werden.
Die Kameraperspektive stört etwas, vorallem Leute die das nciht umbedingt mögen, mir hat die Kamera perspektive ziemlich gefallen, da ich mich somit besser in die Person des Kameramannes reinversetzen kann.
Was ebenfalls ziemlich gut ist, ist das Szenario als das Chaos in der Stadt ausgebrochen ist, wie die Menschen die Läden räumen, wie in einer Art Simulation.
Das Ende wo der ABC Alarm leutet hat mich der Film ohne wirkliches Ende immernoch gefesselt und ich wollte umbedingt Teil 2 sehen sobald dieser (falls dieser) jemals erscheinen sollte.
Meine Bewertung:
Story: Menschen, feiern eine Party ein gewaltiger Krach lockt die Partygäste auf den Balkon des Hauses, in der Strasse in dennen diese wohnen schlägt plötzlich der Kopf der Freiheitsstatue(!) ein und sofort herrschte auf der Feier Panik, durch viele Passagen New Yorks müssen die Freunde zusammenhalten. Gefällt mir wirklich sehr 10/10 Punkte.
Spannung: Ich fand es ziemlich spannend, vorallem in der U-Bahn Station, dort entwickelte sich der Action Film sogar etwas richtung Horror Film. 10/10 Punkte
Synchro: Lässt sich zwar noch verbessern jedoch immernoch überzeugend. 9,5/10 Punkten.
Schauspielerische Leistung: Trotz der eher unbekannten schauspieler haben die darsteller den Film richtig gut rübergebracht. 10/10 Punkten
Das Ende: Das Ende hat mich etwas entäuscht, der ABC Alarm (Atombombe) läutete in New York und nunja dann ist es vorbei, einfach eiskalt, man weiß nicht ob die Personen sterben oder überleben, ob die Bombe das Alien tötet oder nicht tötet, für meinen Geschmack etwas zuviele offene Fragen. 9/10 Punkte
97/100 Punkte ~ 10/10
Im Endeeffekt habe ich nciht viel erwartet wurde aber dann mit einem bombastischen Film überrascht, ich hoffe wirklich das der zweite Teil ebenfalls erscheinen wird.
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movie.critic Fri, 15 Mar 2013 18:02:59 -0000
Kommentar löschenCloverfield- mit Handkamera zu filmen ist immer heikel. Hier stört es aber überhaupt nicht! Außnahmsweise erfüllt es voll und ganz den Zweck, dass man sich "Mittendrin" fühlt.
Schade ist nur, dass viele Szenen etwas zu dunkel geraten sind. Damit ist nicht die Darstellung des Aliens / Monsters gemeint, sondern die Umgebung der Hauptpersonen. Davon hätte man gern mehr gesehen...
Ansonsten ist nur noch zu sagen, dass New York ein beliebtes Reiseziel von Aliens zu sein scheint...
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Alienator Thu, 07 Mar 2013 18:43:31 -0000
Kommentar löschenMonstertrampel im Dokustil
"Blair Witch Project" meets "Godzilla" trifft haargenau den Kern des Films. Mit ungewöhnlicher Kameraführung für solch einen Monsterstreifen sorgt der Film für willkomene Abwechslung in dem Genre. Während hochbudgierte Filme, die sich dieses Themas annehmen oder nahmen (siehe die amerikanische Version von "Godzilla") zwar nett anzusehen waren, aber keine Innovation und Spannung bieten oder boten, schafft es dieser Film, der aussieht, als ob er ohne großen Aufwand gedreht wurde (wobei natürlich eher das Gegenteil der Fall ist) eine sehr gute Atmosphäre zu schaffen und eine immense Spannung aufzubauen, die nicht mit Schockeffekten und Gore spart.
Gut, natürlich ist die Story nicht neu, aber die Kunst ist es, eine alte Geschichte so neu zu erschaffen, dass sie dem Thema etwas neues abgewinnen kann. Und das tut dieser Film.
Dokumentarisch gedreht, überzeugende Darsteller, geschickt eingesetzte Effekte und in ungewöhnlicher Perspektive erzählt. Wirklich Top
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Lina-Hanami Mon, 11 Feb 2013 17:24:46 -0000
Kommentar löschenOh Gott, ich weiß noch wie der im Kino war :D
Da hab ich stellenweise wirklich das Atmen vergessen.^^
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Vergalduk Sun, 03 Feb 2013 22:25:02 -0000
Kommentar löschenFound Footage mit wenig Horror aber viel Action und Spannung. Macht Spaß und neugierig und unterhält ausgezeichnet. ZWar lässt die Story zu wünschen übrig un die Trailer haben auch etwas mehr versprochen, als Paramounts Mockumentary tatsächlich hält, aber was soll's - Spaß gemacht hat der von J. J. Abrams produzierte Film auf jeden Fall. Dazu tragen vor allem die vielen spannenden Sequenzen und die darauf folgenden Schockmomente bei.
Alles in allem ein schicker Actionknaller, der den Puls ab und zu in die Höhe schießen lässt, aber auch nicht zu stressig für einen entspannten Abend ist. Kann man immer wieder mal schauen.
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concienda Sun, 27 Jan 2013 23:20:15 -0000
Kommentar löschenInteressante Grundidee und krasse, authentische Inzenierung. Die Story ,abgesehen von Monster trampelt NewYork kaputt, ist ziemlih belanglos, aber wie viele Found Footage Filme, sind da diese unglaublich intensiven Einzelszenen, die das ganze wieder raus reißen. Mit sympatischen Protagonisten, anstatt geleckten Yuppies aus der Fraktion "Reicher Papa",hätte es aber noch besser werden können.
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Poor Boy Mon, 31 Dec 2012 08:58:16 -0000
Kommentar löschenWas in Blair Witch Projekt funktionierte muss nicht automatisch woanders auch funktionieren aber bei Cloverfield klappte auch und das richtig gut.Spannend inszeniert und mit einigen guten Specialeffekten gewürzt.Schade nur,das man nie erfährt wo das Viech herkam.
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Poor Boy Mon, 31 Dec 2012 11:28:31 -0000
Antwort löschenund?
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Einsiedlerkrebs Mon, 31 Dec 2012 12:01:50 -0000
Antwort löschenEr meint, dass das vielleicht das Monster seien könnte, dass aus dem Weltraum in den Ozean stürzt.
Pharazon Mon, 31 Dec 2012 13:03:35 -0000
Antwort löscheneher ein Sattelit, der dieses im Ozean aufschreckt
mailyn.pelagiokerzenmacher Fri, 28 Dec 2012 00:01:30 -0000
Kommentar löschenToller Film! Weiss man schon was Neues über eine Fortsetzung? Der erste "Clover" hat doch einiges an Fragen zurückgelassen.
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A.V. Fri, 07 Dec 2012 01:12:39 -0000
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme in denen der Found-Footage Stil von mir akzeptiert wird. Es macht zwar keinen Sinn, dass jemand immer filmt. Es gibt aber auch keine Monster. Das ist halt eine Filmrealität in der das funktioniert, anders als in Filmen, die zu 100% auf real machen. Ärgerlich ist, dass man über die Nachgeschichte nichts erfährt. Höhepunkt und Auflösung eines Monsterfilms sind immer das Vernichten, oder zumindest zeitweilige vertreiben/verschwinden des Monsters. Der Film endet jedoch offen, was diese und viele andere Fragen angeht.
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Pharazon Thu, 27 Dec 2012 13:58:09 -0000
Antwort löschenDer Film endet jedoch offen, was diese und viele andere Fragen angeht.
- Was für mich mit den Reiz an diesem Film ausmacht.
Lilith1308 Tue, 04 Dec 2012 17:22:29 -0000
Kommentar löschenIch mag die Art der Kameraführung ja eigentlich gar nicht so, geht mir meistens aufn Keks die ganze Wackelei und kam bei vielen Filmen einfach nur unglaubwürdig rüber! Hier hats allerdings mal gepasst und der Film konnte mich größtenteils unterhalten. Auch das Ende hat mir - obwohl überraschend und abrupt - igendwie doch ganz gut gefallen, auch wenn einige Fragen offen bleiben. So RICHTIG mitreißen konnte mich der Film allerdings nicht und auch die Charaktere waren mir nicht sonderlich sympathisch. Daher "nur" 6,5...
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craax Mon, 19 Nov 2012 17:03:45 -0000
Kommentar löschenAb und zu passieren Zeichen und Wunder: während viele Filme aus allen Ländern, gewollt oder nicht, in den unwiderstehlichen Sog der führenden Lichtspiel-Industrie der Welt geraten und mehr oder weniger aussehen – oder sich anfühlen wie Hollywood-Produktionen, bricht hier ein Projekt aus dem Home-Land mit der Regel: dissidentes Alternativ-Kino ganz nah dem Ursprung entschlüpft, wie ein frisch dem Ei entsprungenes Mäuse (oder Ratten?)-Baby.
Natürlich geht so etwas nur Low-Budget. Die Überraschung : es sieht gar nicht danach aus. Es funktioniert, weil der raffitückische Ansatz gleich eine Menge sonst benötigte Fragen,- und Antworten erspart. Worin besteht? – ganz einfach: auf dem Bildschirm zu sehen, ist schlicht ein im Besitz des US-Verteidigungsministeriums befindliches privates HomeMade-Video, aufgefunden, in einer Art Posthum, im Katastrophengebiet derjenigen Ereignisse, die es dokumentiert,- als Augenzeugenbericht.
Augenzeugenbericht: ist das Schlüsselwort. Das erspart, worum sonst kein Film herumkommt: eine >komplette< Geschichte zu konstruieren, mit Anfang, Mittelteil und Schluß, einleuchtende Charaktere zu erzählen, eine gott-gleiche allwissende Perspektive zu berichten, Schlüssigkeit und logischen Zusammenhang zu erweisen, Spannungskurvenarchitektur-Regeln gehorsam zu dienen, und Schritt für Schritt einen stringenten Handlungsaufbau zu bewerkstelligen.
Natürlich muß –„das“ – jeder funktionierende Film. Mittels dieses „improvisierten Ansatzes“ jedoch verändert sich das Grundgerüst der Filmregel: wir sind von der ewigen Beweislast- und diesbezüglicher Bringschuld befreit, und dürfen ruhig ein paar sonst übliche Erwartungsgewohnheiten brechen: zum Beispiel die des Happy-Ends (der Film hört an geeigneter Stelle, wenn er gebracht hat, was er bringen wollte,- einfach auf,- mittendrin). Mittendrin? Was wurde aus dem Monster? – Egal. Manhattan liegt in Schutt und Asche, jede Menge (80 Minuten) Terror wurde verbreitet, unsere übliche Alltagsgewohnheit-Wahrnehmungsperspektive zerstört,- und als Hinweis auf das doch nicht erfolgte Ende-der-Welt muß genügen, das es offensichtlich – nach diesen Ereignissen noch ein >Ministerium< gab, das solche Dokumente archivieren konnte; mithin der Ausgang des Kampfes letztendlich (im menschlichen Sinne) entschieden wurde (obwohl auch das Interpretationsspielraum läßt). Und genau das läßt diesen Film funktionieren: der Freiraum, den er schafft, indem er sich von sonst allherrschenden Korsett der Handlungsaufbau-Vorschriften befreit, um seine eigenen zu erschaffen,- und zu befolgen.
Bevor >Cloverfield< zum Actioner mutiert, dokumentiert er, gemein zu sagen, Yuppie-Alltag; gemein deswegen, weil reich und schön und erfolgreich in d e r symbolischen Mega-Metropole der Welt – welcher wohl?- nicht automatisch zum Yuppie stempeln,- will sagen, degradieren. Der jungenhafte Schönling ist zwar gerade als „Stellvertretender Vorsitzender“ nach Tokyo abkommandiert; trotzdem ist ihm der karrierepräzise Geschäftsmogul kaum abzunehmen (außer es handelte sich um Studiogelände d e s anderen Konkurrenz-Molochs der Welt, Los Angeles nämlich, wo solche unwahrscheinliche Konstellation nicht realitätsausschließend wäre). Wie auch immer,- eine Home-Party der Aufstrebenden Jungen und Schönen: die Frauen makellos, die Boys intelligent, sprüchegewohnt und urban. Bewohnen in der Entourage hochgelegene Appartements mit Blick auf CentralPark und Fifth Avenue, LowerManhattan zu Füßen, ausgebreitet (kostet gekauft-wie-besehen das eine oder andere Milliönchen). Gehen wie gesagt abendlich auf Verabschiedungs-Partys von Einem der Ihren: der hatte vor ein paar Wochen ein vielversprechendes nacht- und körperübergreifendes Techtelmechtel mit Einer-der-Ihren,- und stecken so richtig mittendrin im allzugewohnt bekannten persönlichen Durcheinander- &-Schlamassel; das übliche Tohuwabohu halt. Die zwanzig Minuten Intro (bevor es >losgeht<) sind nur scheinbar vertane Zeit; ganz im Gegenteil, subtil unter der Hand werden die Richtlinien des Films festgelegt,- eben vor allem die Atmossphäre der „Authentizität“ geschaffen, von der im Folgenden alles abhängt, quasi das Bedingungsgeflecht des Films,- und nebenher die Abarbeitung der Charaktere miterledigt. Da wären: das Alphatier (der Tokyo-er), sein Bruder, dessen Freundin, der beste Freund, der die Aufgabe der Video-Dokumentation aufgedrückt bekommt,- dessen erotisches Interesse an einer der Partygästinnen, und, im Überspiel-Modus, das Vorgeplänkel der Geschihcte zwischen Beth und Rob-, dem Verabschiedeten - & auch zugleich (eunem der) „Hauptdarsteller“ der Filmerzählung.
Nach zwanzig Minuten sind wir gewöhnt an: die technisch-emotionalen elementaren Beziehungen zwischen den Protagonisten, ihren wiedererkennbaren Realitätsbezugs-Grad (also wie wenig theater-künstlich oder ‚real‘ sie auf uns wirken / wollen, und das gelingt ihnen ziemlich gut) sowie auch an zugegeben recht mühsamen „amateurhaften Wackelbild-Status“ des Darstellungs-Outfits: war das wirklich so krass unhandlich nötig, um unsere „Sehgewohnheit“ zu brüskieren und uns „zu befreien“? – etwas weniger unkomfortabel hätte es, meiner Meinung nach, auch getan. ‚Sei es wie‘s sei, so ist es‘. Wer den Film schauen will, muß also dadurch, punktum. Sollte man es? Aber natürlich, alles in Allem: lohnt es sich.
Womit wird man belohnt? – zuerst einmal also: einer ziemlich fühlbaren Realität (wenn auch viele diese Yuppie-Perspektive wohl als integraler Bestandteil wohl nicht teilen wollen würden). Immerhin anzuerkennen: als möglicherweise irgendwo real doch akzeptiert. Dann eine Erschütterung: Gebäude-Schockwelle, Lichtflackern, Fernsehnachricht lokal (in der Weltstadt) : vom Dach aus müßte man die Ursache sehen können. Das unmittelbare Muster der Reaktionen: die Kamera, auf der Schulter Eines-der-Ihren,- dokumentiert: aus der Erlebens-Perspektive: nicht im Zentrum des Geschehens,- sondern einer Involvierung am Rande (gewonnene Freiheit)(der Filme-Macher).
(Unterbrechung)
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zmpfl Mon, 12 Nov 2012 07:17:47 -0000
Kommentar löschenEigentlich feiner Horror, ich konnte nur keinen einzigen Protagonisten irgendwie symphatisch finden und daher war mir deren Ableben dann auch herzlich egal. Wer aber einen gutgemachten Viecherfilm schätzt und sich auf die Handkamera einlassen kann wird hier hinreichend bedient.
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FordFairlane Mon, 05 Nov 2012 22:54:42 -0000
Kommentar löschenVon "Cloverfield" hatte ich mir deutlich mehr erwartet, doch leider läuft der Film nur nach Schema F ab. Die Monster sehen zudem sehr billig und animiert aus, dass hat mir wirklich nicht gefallen. Abgesehen von ein paar interessanten Szenen, war das hier nicht das Gelbe vom Ei. Da hat man schon ein Millionen Budget um einen billigen Handkamerafilm zudrehen und es kommt sowas dabei raus.
Einmal gucken und dann vergessen!
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Hauserfritz Sat, 13 Oct 2012 20:28:59 -0000
Kommentar löschenAch du meine Güte.... Ich finde die EgoPerspektive sehr störend in diesem Film. Der Film konnte mich von Anfang bis zum Schluss zu keiner Sekunde packen und kaum jemals hab ich so wenig Mitgefühl für die Charakteren empfunden wie hier.
Überhaupt nicht mein Geschmack, verschwendete 80 Minuten....
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Eixenxxl Mon, 24 Sep 2012 18:00:01 -0000
Kommentar löschenAnfänglich ist mir der Streifen ein bischen zu langatmig aber dann wirds spannend und man will *mehr* von der Kreatur sehen und erfahren, was jedoch ein kleines Rätsel bleibt. Wer sich auf Szenen wie bei Godzilla freut wird etwas enttäuscht, da Cloverfield aus der Passantensicht daher kommt.
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