Dazed and Confused
Dazed and Confused (1993), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kinostart 01.06.1995
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Keine
von Richard Linklater, mit Matthew McConaughey und Milla Jovovich
In Confusion – Sommer der Ausgeflippten begleiten wir eine Teenagergruppe an ihrem letzten Tag an der Highschool.
Am 28. Mai 1976, dem letzten Schultag an einer High School in Austin, amüsieren sich die Seniors aus der Abschlussklasse prächtig auf Kosten der neu dazukommenden Freshmen, die sie mit fiesen Initiationsriten traktieren. Während die Mädchen von ihren Vorgängerinnen vor allem in ausgetüftelten Unterwerfungsritualen gestriezt werden, machen die männlichen Seniors schlicht Jagd auf ihre Nachfolger, um sie mit einem Paddel zu verprügeln. Ist das strapaziöse Ritual aber überstanden, kann man sich entspannt auf einen langen schulfreien Sommer beziehungsweise auf das neue Leben im College freuen. Senior Randall ‘Pink’ Floyd (Jason London) lädt den pfiffigen Freshman Mitch Kramer (Wiley Wiggins) ein, mit ihm und seinen Freunden durch die Stadt zu ‘cruisen’ – spätere Party nicht ausgeschlossen. In einer Billardhalle wird Mitch dem etwas älteren David Wooderson (Matthew McConaughey) vorgestellt, raucht zum ersten Mal Marihuana und rächt sich später an seinem Peiniger Fred O’Banion (Ben Affleck) für die zuvor erlittenen Demütigungen. Gemeinsam mit der halben High School hängen sie außerhalb der Stadt auf freiem Feld bei den Moonlight Towers von Austin auf einer Spontan-Party ab, trinkt jede Menge Bier, knutscht und verliebt sich manchmal sogar ein bisschen. Pink, der Star des Football-Teams der Schule, trägt außerdem den ganzen Abend ein Problem mit sich herum, auf das er immer wieder angesprochen wird: Sein Coach verlangt von ihm, eine Verpflichtungserklärung zu unterschreiben, die ihn auf einen bestimmten Verhaltenskodex einschwört, mit dessen Hilfe die Mannschaft…
In Confusion – Sommer der Ausgeflippten begleiten wir eine Teenagergruppe an ihrem letzten Tag an der Highschool.
Am 28. Mai 1976, dem letzten Schultag an einer High School in Austin, amüsieren sich die Seniors aus der Abschlussklasse prächtig auf Kosten der neu dazukommenden Freshmen, die sie mit fiesen Initiationsriten traktieren. Während die Mädchen von ihren Vorgängerinnen vor allem in ausgetüftelten Unterwerfungsritualen gestriezt werden, machen die männlichen Seniors schlicht Jagd auf ihre Nachfolger, um sie mit einem Paddel zu verprügeln. Ist das strapaziöse Ritual aber überstanden, kann man sich entspannt auf einen langen schulfreien Sommer beziehungsweise auf das neue Leben im College freuen. Senior Randall ‘Pink’ Floyd (Jason London) lädt den pfiffigen Freshman Mitch Kramer (Wiley Wiggins) ein, mit ihm und seinen Freunden durch die Stadt zu ‘cruisen’ – spätere Party nicht ausgeschlossen. In einer Billardhalle wird Mitch dem etwas älteren David Wooderson (Matthew McConaughey) vorgestellt, raucht zum ersten Mal Marihuana und rächt sich später an seinem Peiniger Fred O’Banion (Ben Affleck) für die zuvor erlittenen Demütigungen. Gemeinsam mit der halben High School hängen sie außerhalb der Stadt auf freiem Feld bei den Moonlight Towers von Austin auf einer Spontan-Party ab, trinkt jede Menge Bier, knutscht und verliebt sich manchmal sogar ein bisschen. Pink, der Star des Football-Teams der Schule, trägt außerdem den ganzen Abend ein Problem mit sich herum, auf das er immer wieder angesprochen wird: Sein Coach verlangt von ihm, eine Verpflichtungserklärung zu unterschreiben, die ihn auf einen bestimmten Verhaltenskodex einschwört, mit dessen Hilfe die Mannschaft ihre Chancen auf die Meisterschaft erhöhen soll. Freigeist Pink jedoch denkt gar nicht daran, sich von seinem alten Coach in seiner neuen Freiheit einengen zu lassen.
Vollständige Handlung
Es ist der letzte Schultag an einer texanischen Highschool im Jahr 1976. Während die Seniors schon das letzten Läuten der Schulglocke sehnsüchtig erwarten, um anschließend zu trinken, zu kiffen und Spaß zu haben, klopft den Abgängern der Junior High das Herz bis zum Hals. Sie sind “Freshmen” und mit Ende des letzten Schultages sehen sie sich dem Aufnahmeritual ausgesetzt, mit welchem die Seniors sie über die Sommerferien taktieren werden: An ihrer Schule ist es Brauch, dass die Neuzugänge der höheren Klassen mit einer Tracht Prügel durch selbstgebastelte Holzpaddel begrüßt werden. Mitch Cramer hat hierbei besonderes Pech. Seine Schwester Jodi bittet die älteren Jungs ihren kleinen Bruder zu schonen – doch die werden davon nur zusätzlich angestachelt.
Nach dem letzten Läuten der Glocke liefern Mitch und seine Freunde sich eine wilde Autoverfolgungsjagd mit ihren Widersachern, zu seinem Glück erreichen sie aber noch rechtzeitig das elterliche Grundstück.
Währenddessen leisten auch die Senior-Mädchen ihren Beitrag zum Lokalritual. Zwar kommen hier keine Paddel zum Einsatz, jedoch werden die Freshgirls einer riesigen Essensschlacht ausgeliefert, an einer Leine spazierengeführt und am Ende von der Autowaschanlage wieder reingewaschen. Jodi trifft hier auf die jüngere Sabrina und lädt sie zu der Party ihres Klassenkameraden Pickford ein, dessen Eltern ihm übers Wochenende das Haus anvertrauen und verreisen.
Die Party fällt allerdings ins Wasser, da Pickfords Eltern Wind von dessen Plänen bekommen und beschließen, doch nicht übers Wochenende wegzufahren.
Alternativ fahren die Jugendlichen am Abend dann mit ihren Autos quer durch die Stadt, nicht ohne genügend Alkohol im Kofferraum und Marihuana im Handschuhfach. Zentraler Treffpunkt ist das Emporium, ein Club, in dem man trinken, Billard spielen und Flippern kann. Hier treffen die Senior-Jungs auf den älteren Schulabgänger Wooderson, der ihnen erklärt, was an den Highschool-Zeiten das beste sei und dass ihm seine berufliche Tätigkeit mächtig stinkt. Mitch, der von den Seniors zur Versöhnung eingeladen wurde (nachdem er auf dem Baseballfeld dann doch eine heftige Tracht Prügel einstecken musste) hört ihm gebannt zu und merkt sich die Sprüche, um anschließend bei einem kleinen Händler zu punkten und trotz seiner Minderjährigkeit an Alkohol zu kommen.
Als er stolz mit einem Sixpack den Laden verlässt, trifft er auf seine Leidensgenossen vom Nachmittag. Sie beschließen gemeinsam, sich an ihrem größten Widersacher O’Bannion, der mittlerweile nicht nur Mitch sondern auch seinen Kumpel Hirschfelder verdroschen hat, zu rächen. Zurück im Emporium lockt Mitch O’Bannion unter einem Vorwand aus dem Club, woraufhin er von Hirschfelder und den anderen Freshmen eine ordentliche Ladung Farbe auf den Kopf bekommt. Als O’Bannion wütend wegfährt, beschließen die Seniors, dass eine große Party am Moontower stattfinden soll. Auf der Party spielt sich alles ab, was dazugehört: Bier, Drogen, eine Schlägerei, Liebespaare bilden und philosophische Fragen werden aufgeworfen. Als der Morgen anbricht, löst sich die Partygemeinschaft langsam auf.
Für einige der Seniors ist der Tag jedoch noch nicht zuende: Sie beschließen nach Houston zu fahren, um sich Karten für ein Aerosmith-Konzert zu besorgen. Der Film endet mit einer Autofahrt über den texanischen Highway, die von Foghats “Slow Ride” begleitet wird.
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Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Teenie-Komödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 1970er Jahre, Sommer
- Ort
- Schule
- Handlung
- Drogen, Ferien, Jugendlicher, Party

Chasing Amy
Smoke
Die WonderBoys
Almost Famous - Fast berühmt
Infernal Affairs - Die achte Hölle




















Kommentare (24) — Film: Dazed and Confused
anakyn Sat, 16 Feb 2013 08:30:22 -0000
Kommentar löschenD&C hat mich jetzt nicht soooo vom hocker gehauen. als komödie ist er mir zu brav und einem anderen genre kann man den film leider nicht zuschreiben. dass er ende der 70er spielt ist ganz nett, hat aber im grunde keine relevanz. optisch/modisch/inhaltlich (leider) kaum auffällig.
man sollte sich nicht von dem blöden trailer und den blöden slogans auf plakaten und covern auf die falsche fährte locken lassen, denn D&C ist KEINE platte kifferkomödie in der die protagonisten die ganze zeit stoned über die leinwand schleichen sondern enthält lediglich einen bekannten archetypen des beknackten stoners.
wenn der film eine message hat, dann eher unterbewusst. probleme gibt es hier nicht (bzw. wenn dann nur sehr kurzweilig wie z.b. das "paddeln" der jüngeren), die charaktere bleiben leider alle rech blass.
sicher kein schlechter film, aber auch meilenweit entfernt von genialen "breakfast club".
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mnw92 Mon, 13 Aug 2012 22:55:24 -0000
Kommentar löschendeutlich besser als american pie und co, aber die deutsche synchro ist unter aller sau.
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Uli Kunkel Tue, 17 Jul 2012 11:52:19 -0000
Kommentar löschenBemerkenswerte(s) Coming-Of-Age Komödie/Drama mit tollem Soundtrack, der die unterschiedlichsten Charaktere durch den letzten Schultag und die anschließende Nacht begleitet.
Matthew McConaughey schießt mit seiner Vorstellung eindeutig den Vogel ab.
Moneyquotes:
"All I'm saying is that if I ever start referring to these as the best years of my life - remind me to kill myself."
"I may play ball next fall, but I will never sign that. Now me and my loser friends are gonna head out to buy Aerosmith tickets. Top priority of the summer."
"Don't let your mouth write checks your butt can't cash!
I'm here to drink some beer and kick some ass - and we're almost out of beer."
"I'm just trying to be honest about being a misanthrope."
"You know, but that's valid because if we are all gonna die anyway shouldn't we be enjoying ourselves now? You know, I'd like to quit thinking of the present, like right now, as some minor insignificant preamble to something else."
"Man, it's the same bullshit they tried to pull in my day. If it ain't that piece of paper, there's some other choice they're gonna try and make for you. You gotta do what Randall Pink Floyd wants to do man. Let me tell you this, the older you do get the more rules they're gonna try to get you to follow. You just gotta keep livin' man, L-I-V-I-N."
"All right, all right, all right."
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Hendrik Thu, 24 May 2012 21:21:03 -0000
Kommentar löschenDie typischen Protagonisten in Slasher-Flicks werden oft in etwa so beschrieben: Schablonenhafte, unsympathische Klischeejugendliche, die dümmer sind als ein Päckchen Omo und denen man ein baldiges Ableben wünscht. So in etwa habe ich die Protagonisten in DAZED AND CONFUSED wahrgenommen, denen man beim Müll reden, Scheiße bauen und rituellem Jüngere-Schlagen beiwohnen darf. Kurz: Die nervigsten Kids seit KIDS. Aus mir unerfindlichen Gründen überleben sie aber alle den Film. Immerhin war der Soundtrack ganz gut...
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katharinaGNT Thu, 24 May 2012 10:02:15 -0000
Kommentar löschenIch war positiv überascht von dem Film! Zuerst wartet man noch auf eine stringente Handlung und Hauptfiguren. Aber wenn man das aufgegeben hat, ist es wirklich ganz interessant, dem Treiben der "Jugend" zuzusehen. Tolle semi-philosophische Dialogfetzten, ein klasse Soundtrack, und erst der Cast! Auch wenn ich noch nie einen Film gesehen hab, der in den Siebzigern spielt, und so stark nach Neunzigern aussieht (ich musste die ganze Zeit an Clueless und Parker Lewis denken), tut das dem Film nichts ab!
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dinev Wed, 23 May 2012 01:53:33 -0000
Kommentar löscheneigentlich kann ichs nicht leiden,wenn ein Film nur aus sinnlosem Rumgedümpel besteht,aber dieser Streifen war erstauhnlicherweise ganz unterhaltsam und keinesfalls langweilig....gibt zwar wie gesagt keine wirkliche Story,aber dafür werden etliche Klischees bedient,und das kann bei Komödien meiner Meinung nach nie schaden
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Hagen Hagen Thu, 17 May 2012 16:06:56 -0000
Kommentar löschenLetzter Schultag 1976 in Texas. Das bedeutet Saufen, Randalieren, Kiffen und Minderjährige quälen. Dazu gibt es einen durchgehenden Klangteppich aus breitbeinigem Rock. Das ist alles so dermaßen nicht meine Welt...
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derblonde Tue, 17 Apr 2012 18:57:49 -0000
Kommentar löschenGeniales, kleines Kleinod, zudem mit einem klasse Soundtrack unterlegt und mit vielen, interessanten Mimen besetzt. Besonders der kaum wiederzuerkennende Ben Affleck als "Sympatikus" sowie Matthew ... mit No Go Frisur sorgen für Schmunzler. Und dazu gibt der Streifen das Lebensgefühl einer Generation glaubhaft und vor allem unterhaltsam wieder.
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FumerTue Wed, 04 Apr 2012 20:57:13 -0000
Kommentar löschenQuentin Tarantino zählt "Dazed and Confused" zu seinen 20 Lieblingsfilmen, und das kann ich sehr gut verstehen. Der Film hat alles, was Tarantinos Herz begehrt: eine total schräge Handlung, ebenso verdammt schräge Charaktere, die eigentlich doch ganz gewöhnlich sind, die dann auch noch perfekt gezeichnet werden, schräge, coole, abgefahrene und teilweise sogar philosophiosch-intellektuelle Dialoge und ein perfekter Soundtrack aus Rockmusik, und das alles noch in den wilden Siebzigern.
Die wilden Siebziger in der Linklater-Version.
Jede Schule hat ja so halblegale Rituale, an unserer Schule zum Beispiel leisten sich die zwei Oberstufen-Jahrgänge immer vor Weihnachten ein Glühwein-Wetttrinken. An dieser Schule in Texas - wo Linklater übrigens herkommt - verprügeln die Seniors den Jahrgang der zukünftigen Seniors am letzten Schultag. An diesem Tag im Mai 1976 findet man alles, was man an so einer durchschnittlichen High-School an einem Tag im Mai 1976 halt so fand: die Kiffer (gekifft haben sie aber eh alle), die Halbstarken, die Normalos, die Nerds, die auch mal auf den Putz hauen wollen und besonders unter Drogeneinfluss natürlich die geilsten, zugleich aber tiefsinnigsten, Dialoge liefern.
"Ich meine, hast du nie das Gefühl, dass alles, was wir tun und was man uns beigebracht hat, nur darauf hinausläuft, der Zukunft zu dienen?" - "Ja, als wär alles nur 'ne Art Vorbereitung." - "Genau, aber worauf genau bereiten wir uns eigentlich vor?" - "Den Tod" schallt es von der Rückbank, von Mike, der zuvor festgestellt hatte, dass er Misanthrop ist, mit Außnahmen natürlich. - "Du Stimmungskanone..." - "Also im Grunde genommen hat Mike vollkommen Recht! Wenn wir sowieso alle sterben, sollen wir uns dann nicht jetzt amüsieren? Wisst ihr, ich würde gerne aufhören, die Gegenwart, sagen wir mal: diesen Augenblick, nur als unwichtige Vorstufe zu etwas anderem zu betrachten." - Darauf Mike: "Und genau das ist es, was jeder Insasse dieses Fahrzeugs braucht: ein cooles, reales Erlebnis mit echtem Feeling!"
Gleichzeitig sind aber alle von diesen stereotypen Charakteren so besonders gezeichnet, dass jeder ein Unikat ist!
Naja, und die feiern am letzten Schultag schön, die ganze Nacht durch, und die Kleinen machen ihre erste Erfahrungen mit Party, Marihuana und Alkohol und Mädels und zuvor natürlich mit dem doofen Ritual.
Wie man Richard Linklater so kennt, beinhaltet der Film wie gesagt wunderbare Dialoge, viel Liebe zum Detail (was Kulissen und so angeht) und eine saugeile, total abgefahrene Handlung, wie sie nur verrückten Genies wie Linklater oder Tarantino entspringen könnte.
Pflicht für jeden, der mit Tarantino oder Linklater - beides Männer, die als Regisseure und Filmliebhaber genau den Beruf ausüben, zu dem der Herr sie geschaffen hat - halbwegs was anfangen kann, geschweige denn mit den beiden über Filme fachsimpeln möchte. Wer mit beiden noch nie was anfangen konnte, macht besser einen weiten Bogen um dieses Meisterwerk!
"Wenn ich zum Beispiel was lese über Jackson Pollock oder Ernest Hemingway... Man liest nie, wer gewonnen oder verloren hat, nur, dass sie geprügelt haben."
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countcount Mon, 23 Jan 2012 21:35:31 -0000
Kommentar löschenLangweiliger High School Hippie Film ohne eine richtige Handlung und ohne Höhepunkte.... 3 Punkte aber trotzdem für die Musik.
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Le Samourai Mon, 23 Jan 2012 22:23:56 -0000
Antwort löschenDer ganze Film ist ein einziger Höhepunkt! :)
countcount Mon, 23 Jan 2012 23:57:01 -0000
Antwort löschendavon hab ich leider rein gar nichts gemerkt :( :D
Matilda Mon, 23 Jan 2012 19:39:39 -0000
Kommentar löschensorry ...hier habe ich keinen intellektuellen Zugang gefunden :-)...total hohl...außer die Musik ...die war mir immerhin noch die drei Pünktchen wert
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1893 Wed, 02 Nov 2011 10:33:28 -0000
Kommentar löschenManche Jugendfilme liebe ich von Herzen, für diesen bin ich anscheinend zu alt. Derzeit mein persönlicher Hassfilm, für mich langweiliger, pubertärer Schrott. Oder fehlt mir einfach nur jede Geduld, über beknackte Seniors-mobben-Juniors-Rituale zu reflektieren? Für viele Jugendliche - das zeigen die Kommentare auf Moviepilot - offensichtlich gelungener Ausdruck ihres Lebensgefühls ...
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swissroland Mon, 24 Oct 2011 23:45:23 -0000
Kommentar löschenAuch wenn der film eigentlich keine handlung hat is er einfach kult. Und der soundtrack is hammer
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Birgisson Fri, 23 Sep 2011 18:46:21 -0000
Kommentar löschenDazed and Confused ist der absolut beste Coming-Of-Age-Film den ich kenne.
Der Film spielt mitten in den 70er Jahren, zu einer Zeit zu der ich auch einmal gerne Teenager gewesen wäre. Der Zuschauer begleitet die verschiedensten Heranwachsenden am letzten Schultag vor den Ferien.
Dabei erfährt der europäische Zuschauer vor allem ein paar Rituale Amerikanischer Highschools, die ziemlich fragwürdig sind.
Wie fast jeder Linklater Film, fühlt sich auch Dazed And Confused extrem authentisch an. Die Dialoge und Charaktere wirken einfach sehr glaubhaft und mit der Ausnahme von einiger weniger, habe ich den Rest auch gut und gerne ins Herz geschlossen.
Aber Vorsicht: Der Film kann heftige Nostalgieschübe ausschütten, die einen an die Schulzeit, sobald sie neben dem Unterricht auch einigermaßen angenehm war, zurück erinnern lassen.
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MxMushrooms Tue, 19 Jul 2011 01:01:56 -0000
Kommentar löschenBeispiellos liebevolles Zeitporträt und vollausgestattete Highschool-Komödie in einem. Slapstick? Keine Spur. Fäkalhumor? Fehlanzeige. Nur ein (mittlerweile fast durchweg zu Ruhm gelangter) perfekter Cast, Sehnsucht beschwörende Atmosphäre und ein heimlicher unsichtbarer Hauptdarsteller: Der Soundtrack. Absolut empfehlenswert.
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the traveler Sat, 30 Apr 2011 08:37:14 -0000
Kommentar löschenEine ehrliche Teenie Komödie ohne versteckte Moral und Hemmungen. Stattdessen Unbekümmertheit, Angst und Schrecken und totaler Exzess. Die Moral ist Leben.
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Tyler.Fincher Mon, 17 Jan 2011 15:59:58 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen Film! Warum? Nun ja, richtig belegen lässt sich das eigentlich fast gar nicht, denn irgendwas Außergewöhnliches zu bieten hat "Dazed and Confused" nicht wirklich. Man verfolgt eigentlich nur den letzten Tag diverse Schüler in verschiedenen Altersgruppen. Was hier bewegt ist aber genau dieser, wunderbar inszenierte Schultag sowie die Atmosphäre der USA in den 70er; inklusive nostalgischem Soundtrack. Das ganze Drumherum dieses Tages, von Morgens bis Abends, präsentiert Linklater einfach nur klasse. Man möchte sofort in der Zeit zurückreisen und mitfeiern. Auch wenn manche Dinge etwas zu klischeehaft dargestellt sind, stört das nicht im Geringsten. Hier kann, darf und MUSS man träumen und sich berieseln lassen. Der mit unzähligen bekanten Gesichtern gespickte Cast tut sein übriges. Allen voran Jason London als Pink Floyd.
Vielleicht liegt‘s auch daran, dass ich den Film genau zur richtigen Zeit (9. Klasse^^) gesehen habe und er mich seitdem jedesmal in die beste Zeit meines Lebens zurück versetzt --> Schulzeit! Wie oben schon erwähnt: Objektiv betrachtet ist der Film mit Sicherheit kein Meisterwerk und würde auch nicht die Wertung verdienen die ich ihm verpasse. Der Film ist für mich so grandios aufgrund dessen dass er mich bewegt wie kein anderer (ja, ich weiß, klingt klischeehaft^^). Zur Hälfte komisch und zur Hälfte leicht melancholich und meilenweit entfernt von den üblichen Teeny-Komödien (der Film verdient diese Bezeichnung schon gar nicht).
Kann ich immer wieder gucken!
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Garcia Wed, 03 Aug 2011 15:57:47 -0000
Antwort löschenWow... ähh... du hast gerade meine Meinung und Gefühle über den Film exakt und perfekt beschrieben. AUßER, dass es die 70er (um genau zu sein, 1976) waren, in denen der Film spielt.
Trotzdem sehr schöne Review.
Tyler.Fincher Wed, 03 Aug 2011 17:53:52 -0000
Antwort löschenBesten Dank :) Ja der Film ist einfach so schön, dass es schon fast verboten ist.^^ Die 60er? Oh, wie peinlich..danke! Hab's sofort korrigiert.^^
Falkenfluegel Sun, 26 Dec 2010 00:44:37 -0000
Kommentar löschenBester Soundtrack! Legen ... wait for it ... dary!
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Benni-THE-KING Fri, 15 Oct 2010 18:41:01 -0000
Kommentar löschenEine Liebeserklärung an Amerika
Und das ohne patriotisches Flaggenschwingen und Krieg führen
Ist das nicht schön? :)
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Fatzenbolt Wed, 11 Aug 2010 21:11:36 -0000
Kommentar löschenEDEL. Sehr angenehmer Film mit recht interessantem Cast. Seltsam dass der an mir vorbeigegangen ist. Vielen Dank Moviepilot fürs vorschlagen :D
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