Der Polarexpress

The Polar Express (2004), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 25.11.2004


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4.1
Kritiker
12 Bewertungen
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5.8
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3055 Bewertungen
54 Kommentare
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von Robert Zemeckis, mit Tom Hanks und Michael Jeter

An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er hat Angst, daß er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist – das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist fünf Minuten vor Mitternacht als der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel. Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. “Also, kommst du mit?” fragt der Schaffner. „Wohin?" “Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!” Eine Verfilmung des Kinderbuchs von Chris Van Allsburg.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Polarexpress
Genre
Abenteuerfilm, Computeranimationsfilm, Komödie
Zeit
Nacht, Weihnachten, Weihnachtsmann
Ort
Nordpol, Zug
Handlung
Blockbuster, Kind, Kinderwunsch, Kinderzimmer, Polargebiet, Roman, Weihnachten, Weihnachtsmann
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Blockbuster, Real 3D, Romanverfilmung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Castle Rock Entertainment, Golden Mean, ImageMovers, Playtone Co., Universal CGI, Warner Bros.

Kommentare (52) — Film: Der Polarexpress


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DocArroway

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Bewertung7.0Sehenswert

Für einen Weihnachtsfilm gar nicht mal so schlecht! Sowohl optisch als auch storytechnisch ist der Film in der Lage beim Betrachter ein echtes Weihnachtsfeeling zu erzeugen. Vor allem die Aufnahmen der Winterlandschaften wirken ungemein stimmungsvoll. Die Qualität der Computeranimationen lässt nichts zu wünschen übrig, ebensowenig wie die tolle Musik von Alan Silvestri.
Ein großer Schwachpunkt des Films ist leider die praktisch nicht vorhandende Spannung. Vor allem der Teil, in dem die drei Kinder durch die Stadt irren zieht sich ganz schön. Etwas mehr Tempo hätte dem Striefen hier gut getan. Auch die (zum Glück nur spärlich eingesetzen) Gesangsnummern finde ich eher nervig.

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followthesun

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Bewertung3.5Schwach

Animationsdesaster mit lahmem, unstrukturierten Plot
Ist mir schon klar, dass der Film 10 Jahre auf dem Buckel hat, aber selbst im Vergleich zur 20 Jahre alten "Toy Story" kommt er m.E. tricktechnisch verdammt schlecht weg. Der Detailgrad mag ja höher sein und es ist auch ein klarer Fortschritt erkennbar im Hinblick auf animationstechnische Problemzonen wie Haar und spiegelnde Oberflächen, aber das sind im Grunde für das Sehvergnügen nicht wirklich essentielle Dreingaben. Das, worauf es bei der Animation wirklich angekommen wäre, ist jedenfalls gründlich schief gelaufen: Die Figuren wirken ungefähr so lebensecht wie ferngesteuerte Schaufensterpuppen und stecken mit ihrem hohlen, leblosen Blick in der Talsohle des uncanny valley fest. Wollten die Macher ursprünglich eine Zombie-Apokalypse drehen und haben dann kurzfristig auf Weihnachtsfilm umgeschwenkt? (Man hätte das ja auch kombinieren können ^^)

Zum Inhalt:
Warum genau fahren die jetzt nochmal zum Nordpol? Ich weiß ja, dass ich längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, aber die besten Kinderfilme sind doch die, mit denen auch Erwachsene ihren Spaß haben.
Kleinen Jungs mit Eisenbahnfaible wird der Film vermutlich gefallen. Und ich gestehe es: In der ersten halben Stunde wird im Action-Segment schon einiges geboten: achterbahnartige Karacho-Fahrten und Rutschpartien sowie das "Polarexpress-Surfing" der Hauptfigur auf dem Zugdach.
Für einen Film ohne 3D-Option und ein Zeitalter ohne Flieh- und Trägheitskraft-Simulator ist das aber zu wenig, als dass man über die dünne Story ohne roten Faden hinwegsehen könnte. Rührselige Musik und ein verklärter Blick auf das kindliche Gemüt mit seinem Hang zum Wunderbaren und Magischen alleine reichen nicht.
Rückblickend kann man sagen, dass sich die Bruchlandung, die Zemeckis mit "Mars needs moms" erleben würde, hier sowohl trick- als auch storytechnisch bereits deutlich ankündigte. Was ist nur dem Mann zugestoßen, der einst für Filme wie "Zurück in die Zukunft" verantwortlich zeichnete?

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Berlin42

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist genau der Film, den ich mir sicherlich in der Vorweihnachtszeit mal mit meinem Sohn ansehen werde, wenn er denn alt genug dafür ist. Schon jetzt sehe ich ihn mir gern an, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Der Film ist optisch wirklich ein Leckerbissen, die Charaktere sind sympathisch gezeichnet, wenn auch die Story jetzt nicht auf oberstem Niveau angesiedelt ist. Ach, irgendwie mag ich den Film einfach...

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für "Der Polarexpress" wurden die Bewegungen und die Mimik aller Schauspieler per Computer gescannt. Anschließend waren die Aufnahmen Grundlage für animierte Figuren.
Am Vorweihnachtsabend stellt sich ein kleiner Junge (Tom Hanks, Josh Hutcherson) die Frage: Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Plötzlich schreckt ihn ein Geräusch auf und direkt vor seinem Fenster hält eine Dampflokomotive. Ein Schaffner (wieder Tom Hanks) taucht auf und lädt ihn ein, per Polarxpress zum Nordpol mitzufahren - dem Zuhause des Weihnachtsmannes (und schon wieder Tom Hanks). Er zögert zunächst, springt dann jedoch im letzten Moment auf den Zug und die abenteuerliche Fahrt beginnt.
In seinem Abteil trifft der Junge auf weitere Kinder. Er freundet sich gleich mit einem mutigen schwarzen Mädchen (Nona Gaye) an. Als seine neue Freundin ihr Ticket verliert, gibt es Probleme. Der Schaffner verschwindet mit ihr, Gerüchten zufolge soll sie den Express verlassen müssen. Der Junge findet die Karte - doch dann weht sie der Wind weg...

Für Kinder aber auch Erwachsene ein Pflichtfilm für die Weihnachtszeit. Tolle Animation und schöne Charaktere! Süss.

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Martiners

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Man sollte sich den Film wirklich anschauen während der Weihnachtszeit, echt
toller Film

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heiko.buschhaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich weiß noch, wie der achtjährige Knirps Heiko damals diesen Film im Kino geguckt hat! Damals war ich heillos begeistert! Jetzt, fast 10 Jahre später und mit ein bisschen mehr Ahnung von Filmen muss ich wirklich sagen, dass dieser Film mich nicht so gecatched hat, wie ich es nach meiner Erinnerung dachte! Mit sehr viel Liebe, viel weihnachtlichem Geist und aufwendigen und (für die Zeit) großartigen Effekten baut Zemeckis einen Film, dem es zwar nicht an Optik, jedoch stark an Inhalt und Dialogen mangelt! Die Dialoge passen insofern zum Kinderfilm, alsdass sie wirken als hätte sie jemand in diesem Alter geschrieben! Zudem hat der Film keinen verfolgbaren Leitfaden! Ansonsten schafft es der Film trotzdem relativ spannend zu bleiben! Kann man gucken, muss man aber nicht!

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heikschn

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Bewertung3.0Schwach

Auch wenn Weihnachten ist und ein Film passend zu dieser Jahreszeit auch mal etwas dicker auftragen darf, ist mir der Polarexpress dann doch etwas zu käsig. Zudem zeigt der Film einmal mehr, dass Motion-Capture-Filme eine blöde Idee sind. Sicher weiß man das auch vorher, dass einen im Polarexpress diese Art von CGI erwartet. Trotzdem bleibt es immer ein Rätsel, warum man hochkarätige Schauspieler engagiert, wenn dann das Ergebnis Figuren ohne jegliche Mimik sind.

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MrMo

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Bewertung7.0Sehenswert

echt tolle story, wenn auch zuviel gesungen und getanzt wird und das zielpublikum einfach nur amerikanisch ist.

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Cowboy86

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Bewertung4.0Uninteressant

Hat mich stark an die alten 3D Flug- oder Bobbahn-Simulator-Rüttelkisten erinnert. Leider habe ich keinen 3D Fernseher und meinem Sofa fehlt es eindeutig an Hydraulik. Somit gingen die Effekte verloren und es blieb eine seichte Story mit unschönen Protagonisten.

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L-viz

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Der Polarexpress" ist wirklich mal ein Film ohne Sinn und Ziel. Ab sofort muss das Urteil "dünne Story", welches so gerne den meisten Actionfilmen angelastet wird, neu definiert werden. Auch der mieseste und oberflächlichste Actionstreifen hat immerhin einen roten Faden, an dem sich die Figuren entlang hangeln, mag dieser auch noch so unausgereift sein. Aber die Reise mit dem Polarexpress schlägt sie alle in dieser Kategorie. Es gibt einfach keinen zufrieden stellenden Grund. Warum die Reise zum Nordpol? Es gibt natürlich einen Grund, der aber so beiläufig und unauffällig ist, dass es sich nicht lohnt einen ganzen Film daran zu verschwenden. Schon der erste Teil, die irrsinnige Reise in einem verrückten Zug, ist reiner Selbstzweck und dermaßen langweilig, dass ich schon nach kurzer Zeit die Werbeunterbrechung herbei gewünscht habe und mehr als einmal versucht war abzubrechen. Nach der Ankunft bessert sich das etwas, aber auch hier geht es nur um die Präsentation unnötiger Schauwerte. Sie kommen am Nordpol an und ich hoffte, die Kinder bekämen jetzt irgend einen wichtigen Auftrag, z. B. den Weihnachtsgrinch zu besiegen oder den Weihnachtsmann zu retten oder was auch immer.
Unsere "Helden" irren durch die Produktionsstätten, einfach so ohne Grund. Als sie die Kommandozentrale erreichen und die Wichtel verschwinden, dachte ich so, jetzt können sie gut die Bombe legen, aber nee sowas machen die ja nicht...wäre aber eine interessante Wendung. Am Schluss folgt eine sinnlose Weihnachtsfeier mit allen Beteiligten, bis der sinnlose Rückweg einer sinnlosen Reise angetreten wird.
Immerhin ist die Grafik anschaulich, gemessen am Produktionsjahr, auf stupide Gags wird weitestgehend verzichtet und wir werden nur zweimal mit Liedgut beglückt (dafür kann man nicht genug danken, denn gerade die Weihnachtsthematik lüde ja zu permanentem Gesang ein).

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Joone44

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwo zwischen Hochglanzbildern und einem animierten Desaster pendelt „Der Polarexpress“ vom bildhaften Standpunkt aus immer wieder hin und her. Das ist dem Motion Capture zu verdanken, das überflüssigerweise 165 Millionen Dollar verschluckt hat, nur um den Charakteren Menschlichkeit einzuhauchen. Das sieht in der einen Szene auch wirklich ordentlich aus, in der nächsten wiederum einfach nur gruselig (=http://bit.ly/Uy9pxc). Die Gesichter und Bewegungen der Figuren wirken oft leblos, unnatürlich und vorallem unmenschlich. Denn seien wir mal ehrlich: Ist es wirklich technische Perfektion, wenn die Charaktere wie Schaufensterpuppen dastehen und sich keine zwei Zentimeter bewegen können, ohne zusammenzubrechen? Im Endergebnis müsste es mir doch wirklich schwer fallen, Robert Zemeckis Animationsexperiment zu mögen. Doch „Der Polarexpress“ hat eben seinen unperfekten Charme und ist für einen massentauglichen Animationsfilm derart untypisch erzählt und aufgemacht, dass dieses Manko nicht zu viel vom Zauber der Handlung zerstört. Es ist dann eben doch die Magie, die in der Geschichte schlummert und durch ihre verschneiten und weihnachtlichen Bilder aufleuchtet.

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer der ersteren Motion Capture gemischt mit CGI Filmchen, von Zemeckis. Im Grunde ist die Handlung simpel. Kinder denen irgendwie der Glauben an Weihnachten abhanden gekommen ist, werden vor die Wahl gestellt, entweder im Zug mitzufahren, oder es eben sein zu lassen. Aber wie Kinder sind, erst sich zieren, dann aber doch mit wollen. An sich als Familien/Kinderfilm ganz gut geeignet, aber leider wieder zu Nordamerikanisch bezogen, und deswegen schwächelt diese Botschaft auch für Kinder gar im Europäischen, von mir aus auch, im Asiatischen Raum. Die Animationen sahen Teils Teils aus. Manchmal wirkte es gerade bei der Darstellung der Gesichter so, als hätten alle Botox gespritzt bekommen. Die Gesangseinlagen sollen wohl den künstlerischen Wert solcher Filme unterstreichen, leider bin ich davon auch kein Fan von, wenn in Filmen gesungen wird. Die Achterbahnartigen Streckenverläufe des Polarexpresses dienten auch nur, um etwas (klingt sogar lustig wenn mans so schreibt) mehr FAHRT aufzunehmen. Die einzigste Botschaft die mir sehr gefallen hat, war das die Freundschaft eines der schönsten Geschenke ist, und das kommerzielle nicht so im Vordergrund zu stehen hat. Ansonst reisst sich der Film kein Bein aus. Dennoch ist er sowas wie ein Bestandteil meiner paar jährlichen Weihnachtsfilme geworden. Und guck ihn trotzdem gerne. Denn es erinnert trotz leichter Befremdung, einen doch noch, an die eigene Kinderzeit.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine bezaubernde Story, umgesetzt in einem 1A animierten Film für Groß und Klein. Die Effekte sind sehr gut, die Handlung sehr fantasievoll und die Thematiken sind sehr ansprechend. Ein hervorragender Film um in Weihnachtsstimmung zu kommen!

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Mel1

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Bewertung5.5Geht so

Also mit weihnachtlicher Gemütlichkeit hat der Film nichts zu tun.Ich selbst habe ihn eben geschaut.Es ist Dezember,es schneit und ich saß mit Kerze und etwas schönes zu essen eingekuschelt da...Ich wollte so gerne dieses Weihnachtsfeeling haben.Aber leider wurde es nur laut,rasant und ungemütlich.Beim Weihnachtsmann wird alles wie eine Maschinerie dar gestellt.Furchtbar.Warum wird nur immer so ein scheiß produziert und alles kaputt gemacht.

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Doppelkeks

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein solider Weihnachtskinderfilm. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Nee, das war nichts.
Mag vielleicht im Kern bereits daran liegen, dass es ein Weihnachtsfilm ist, ein Genre das (ob animiert oder nicht) in der Regel versagt. Inhaltlich hätte man aber wesentlich mehr rausholen können, von daher trifft wohl die Umsetzung eine erhebliche Mitschuld.

So schlecht geht es gar nicht los, die Grundidee ist niedlich und die erste halbe Stunde sind sowohl die Optik, als auch der Inhalt noch recht interessant und rasant. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr fühlte ich mich in einer gruseligen neuen Version von 'Die Sims' gefangen, die abgefilmte und nachanimierte Machart pendelt konstant zwischen irgendwie nett und höchst befremdlich.

Das wär zu verkraften, wenn denn nicht spätestens nach Ankunft am Nordpol ein lahmes, inhaltsloses Animationsgeplätscher die Überhand gewinnen würde. Eigentlich passiert gar nichts mehr, es gibt nicht mal animationstypische Gags, die mir zwar oft zu albern sind, dem "Polarexpress" aber zumindest eine Legitimation als Kinderfilm verpasst hätten.
Das Highlight des Films: Heerscharen an Kobolden mit hochgepitchten Stimmen lassen eine lange und nervige Gesangseinlage vom Stapel. Erhöhtes Vorspul- oder Eject-Potential!

Meine Wahrnehmung wandelte sich also von 'ganz interessant', über 'wohl doch eher was für Kinder', zu 'wohl eher was für niemanden'.

Da ich das jedoch, begründet in meiner fast-Dreißig, nicht mehr mit Kinderaugen beurteilen kann (und bezüglich Santa Claus einfach ZU desillusioniert bin), gibts ein gut gemeintes 'uninteressant' und ich vergesse das alles ganz schnell wieder.

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blueStrawberry

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Bewertung9.5Herausragend

...Alle Jahre wieder, wenns so kurz vor Weihnachten ist wird dieser Film Abends zusammen in unserer Familie geguckt. Ein wunderschönes, modernes Weihnachtsmärchen!

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mtd1963

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Bewertung1.5Ärgerlich

Animation können die Amis nicht!!!

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GRooGGer

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naja vll bei diesen film aber nicht generell!


mtd1963

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Hab mich da wohl nich’ so klar ausgedrückt. Menschliche Gesichter, Körperbewegungen und Haare können die Amis einfach nicht, es sei denn sie überlassen die Arbeit den Japanern. CGI (=Computer generierte) Effekte okay, das können se’ wieder.


Teknik

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Bewertung5.0Geht so

Schöner Weihnachts - Kinderfilm mit guten 3D Effekten. Für die älteren Generationen die das "Glöckchen" nicht mehr leuten hören aber eher nichts. Super Synchro und schöne Animationen wobei ich manche Charaktere als hässlich empfunden habe was glaube ich nicht beabsichtigt war...

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Der Boernd

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Bewertung5.5Geht so

schade. nachdem se am nordpol angekommen sind, is die luft raus.

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