Die Frauen von Stepford
Stepford Wives (2004), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 15.07.2004
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von Frank Oz, mit Faith Hill und Christopher Walken
Als Joanna (Oscarpreisträgerin Nicole Kidman) und ihr Mann Walter (Matthew Broderick) in den kleinen und vornehmen Vorort Stepford ziehen, ahnen sie nicht, was sie dort erwartet. Denn nicht nur ein mysteriös wirkender “Männerclub”, sondern auch Die Frauen von Stepford, auffällig schön und fast schon unnatürlich perfekte Hausfrauen, erwecken ihr Misstrauen. Mit ihrer neugewonnenen und einzig “normalen Freundin Bobbie) stellt Joanna Nachforschungen an.
Cast & Crew
-
Frank Oz
-
Jon Lovitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Markowitz
-
Glenn Close
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Emily Francher
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Nicole Kidman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joanna Eberhart
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Faith Hill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Sunderson
-
Matthew Broderick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Walter Eberhart
-
Roger Bart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roger Bannister
Regie
Schauspieler
-
Christopher Walken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dale Coba
-
Bette Midler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobbie Markowe
-
Andrea Anders
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Christopher Evan Welch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Wainwright
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Mike White
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David Marshall Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Harmon
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Matt Malloy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herb Sunderson
-
Robert Stanton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Van Sant
-
Paul Rudnick
- Genre
- Science Fiction-Film, Schwarze Komödie, Satire
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika, Vorstadt
- Handlung
- Android, Ehe, Enthauptung, Fernsehshow, Geheimnis, Hausfrau, Homosexueller, Kinder, Lebensgemeinschaft, Nachbar, Roboter, Roman, Schriftsteller, Schwuler, Tanzen, Transformation, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Frauen von Stepford
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Kritiken (2) — Film: Die Frauen von Stepford
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenAnders als Forbes nehmen Rudnick und Oz Levins feministisches Horror-Szenario nicht im Geringsten ernst. Ihr Angriff auf das konservative Amerika George W. Bushs geht auf erschreckende Weise nach hinten los. Selbst eine Satire sollte ihre Gegner für voll nehmen und sie nicht nur als kindische Idioten präsentieren. Dieser Mangel an Respekt erstreckt sich nicht nur auf den politischen Widersacher, der am Ende wie ein unartiges Kind umerzogen wird. Er offenbart sich auch darin, dass die bitterböse Gesellschaftsanalyse durch eine absurde Wendung, die allem bis dahin Geschehenen widerspricht, in ihr Gegenteil verkehrt wird. Oz wähnt sich politisch und moralisch so überlegen, dass er gar nicht gemerkt hat, dass sein Gegenentwurf zum derzeitigen Klima in den USA stalinistische Züge trägt.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenInsgesamt gibt es erstaunlich wenig zu lachen, nicht nur wegen der Charakter-Klischees. Komödie, Thriller, Horror-Parodie, Science-Fiction - alles wäre möglich gewesen, alles auf einmal aber führt ins Nichts. Schließlich entpuppt sich das letzte, dümmliche Rückzugsgefecht des angeblich starken Geschlechts (Männerclub? Ein Stammtisch hätte gereicht!) als Täuschung und frau ist selbst schuld, und die dunkle Vision einer technisch gesteuerten Menschheit verendet als reines Gimmick ohne Folgen.
Was vom Klamauk übrig bleibt, ist eine erstaunliche Parallele in Sachen Vermeidungsstrategie: Zwischen dem nämlich, was die Kerle im Film unter idealen Frauen verstehen, und dem Film selbst, der vor allem eines ist - harmlos.
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Kommentare (21) — Film: Die Frauen von Stepford
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/03 13:22:57
Kommentar löschenEin Remake, das man nicht braucht!
Wie kann man nur aus einem SiFi-Thriller eine Komödie machen???????
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Magnolia 2011/06/08 17:25:07
Kommentar löscheneher langweilig als interessant
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JohnnyKee 2011/03/22 19:55:58
Kommentar löschen„Warte bis er schläft dann schneid ihn ab !“
Um eines vorweg zu sagen. Ich habe das Buch nie gelesen. Weder habe ich die erste Verfilmung aus den 70s gesehen doch trotzdem habe ich das Bedürfnis meine Meinung über diesen Film kundzutun.
Keine Ahnung was ich von diesem Film halten soll denn einerseits mag er mir gefallen auf der anderen kann ich ihn überhaupt nicht ausstehen.
Denn der Film kann sich einfach nicht entscheiden was er sein will.
Als Komödie fehlt ihm der Witz, ein Sci-Fi Film ist er auch nicht dafür fehlen einfach die typischen Elemente, als Thriller kommt so gut wie nie Spannung auf, für eine Satire ist er zu harmlos von einer Gesellschaftskritik oder einer Botschaft ganz zu schweigen.
Ich glaube es liegt an der Optik und an den Schauspielern warum ich mir diesen Film doch das ein oder andere mal antue.
Zum einen hätten wir da Nicole Kidman die ihre Rolle als karrierebesessenes Monster bis zur Transformation zur lebenden Barbie gut meistert. Doch leider lässt ihr das Drehbuch keinen Freiraum sich auszutoben und die spärlichen Dialoge lassen die Rolle endgültig verkommen. Glenn Close und Christopher Walken können genauso wenig gegen das Drehbuch ankämpfen und bleiben, ohne richtige Arbeit getan zu haben, zurück.
Matthew Broderick konnte ich eh noch nie leiden und ist von daher eine pure Zumutung und Belastung für mich. Soll er doch lieber mit seiner Unsexiest Woman Alive Parker rummachen. So bleibt alles an Bette Midler hängen die natürlich... natürlich alles aus dem Dreck zieht. Ihre Darstellung verhilft dem Film zu mindestens ein paar Lachern und gehört von daher unangefochten zu einer der lustigsten Frauen im Showbusiness für mich.
Selbst die einfachsten Dialoge schafft sie so darzustellen das man trotzdem schmunzeln muss. Was auch mehr als komisch war war das die deutsche Synchro deutlich besser war und mehr Wortwitz hatte als die Englische. Mysteriös !!!
Ansonsten glänzt der Film mit einer Tim Burton ähnlichen Musik und der perfekten Optik.
Fazit: Das Drehbuch vermasselt wieder einmal alles. Der Film hatte unglaubliches Potenzial. Dieses wurde aber mehr als verschenkt, ja schon kaltblütig weggeworfen.
Tolle Schauspieler wie Nicole Kidman und Glenn Close können ihr Talent nicht unter Beweis stellen und so bleibt alles an Midler hängen die denn Film unglaublich rettet.
Naja, eine weiteres unwichtiges Filmchen vergammelt in der Abteilung „Filme die wirklich Potenzial gehabt hätten“. Passiert halt wenn man sich übernimmt und meint völlig verschiedene, schwer zu kombinierende Genres zu vermischen...
„Ich liebe dich, verreck doch endlich.“
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wobble111 2010/12/22 12:29:56
Kommentar löschenEs geht so. Hat ein paar gute Stellen, aber insgesamt schafft es die Story nicht, einen richtig zu fesseln.
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kinogaengerin 2010/10/25 22:13:28
Kommentar löschenKaum zu glauben, aber ich habe den Film damals tatsächlich in Leipzig im Kino gesehen und hatte ihn irgendwie besser in Erinnerung. Zwar kann sich der Cast durchaus sehen lassen, so spielen nicht nur Nicole Kidman und Glenn Close überzeugend, sondern vor allem Bette Midler begeistert mich als verschrobene Schriftstellerin. Die Story dagegen wirkt leider von Anfang an recht durchschaubar, so werden zu zeitig Hinweise zur Klärung des 'Mysteriums' gestreut. Das Ende überraschte mich zum Glück dann doch etwas, daher schaffen die Frauen von Stepford gerade noch die 6 Punkte.
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horro 2010/10/25 22:46:18
Antwort löschenGuter Kommentar - das Original schon gesehen? Meine, es lohnt sich!
kinogaengerin 2010/10/25 22:52:54
Antwort löschenDanke für den Tipp. Vielleicht komme ich bei Gelegenheit mal dazu. :)
mikkean 2010/10/26 16:34:15
Antwort löschenOh ja, ich stimme horro vollkommen zu. Das Original ist wirklich zu empfehlen, lief früher sogar öfters im Fernsehen. Heute nicht mehr, vielleicht auch, weil es so gar nicht mit Humor und Geschlechter-Klischees auskommt.
kinogaengerin 2010/10/26 21:10:39
Antwort löschenMit Fernsehen ist mir nicht geholfen, da ich keinen Anschluss habe. ;)
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horro 2010/10/26 22:33:37
Antwort löschenIst auf DVD nur noch schwer erhältlich - es sind aber immer wieder mal ein paar gebrauchte Exemplare zu kaufen.
mikkean 2010/10/26 23:10:43
Antwort löschenIch hoffe auch, dass der erste Film mal wieder seinen Weg in den Handel findet. Bei den Fortsetzungen hingegen wäre ich nicht so traurig.
Mina* 2010/10/21 02:02:57
Kommentar löschenziemlich doofes ende, hätte man echt mehr draus machen können...
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Filmkenner77 2010/10/02 13:35:30
Kommentar löschenGewöhnungsbedürftige Satire, bei der man das Gefühl hat, man hätte noch etwas mehr aus dem Stoff herausholen können. Nicht schlecht, aber halt auch nicht richtig gut.
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Leila57 2010/09/13 18:32:28
Kommentar löschenSorry aber das Original bitte!
Absolute Fehlbesetzung obendrein. Bis auf Bette Midler, die ein wenig dazu beitrug, dass die Gesellschaftskritik ankommt.
Sorry aber schaut euch das Original von 1975 an.
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horro 2010/09/07 19:00:14
Kommentar löschenDas Original mit Katharina Ross war so kultig und schwarz angehaucht. Dieser Klamauk hier macht bestenfalls in den ersten 15 Minuten Spass. Danach zieht sich der Film wie durch Kaugummi von einer peinlichen möchtegern Klischee-Pointe zur anderen. Auch die Gastauftritte sogenannter Comedians ändern nichts an der völlig verpatzten Handlung des Films und dem beschämenden Ende ... schade, so schade
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doctorgonzo 2010/05/31 17:02:10
Kommentar löschenStumpfsinnige Verballhornung einer ursprunglich mal sehr bissigen Geschichte. Hier verkommt das Ganze zum Sonntagnachmittag-Pseudo-Humor.
Da kann auch der (größtenteils) gute Cast nix dran drehen.
Mist.
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Lester Burnham 2010/05/06 22:37:37
Kommentar löschenWenige Lacher in einer durchschaubaren Story; zumindest die Nebendarsteller erfreuen
So recht überzeugen kann Frank Oz' Neuinterpretation von "Die Frauen von Stepford" nicht, denn weder als Komödie, noch als Thriller oder gar Sci-Fi mag der Film funktionieren. Da hilft auch die hochkarätige Besetzung nicht mehr viel. Für ein paar Schmunzler sorgen Glenn Close als überdrehte Vorzeige-Ehefrau und Bette Midler als mürrische Schriftstellerin; echte Lacher sucht man allerdings vergebens. Gerade die Vorhersehbarkeit der Handlung stört ehrheblich das Vergnüngen. Schon früh liefert der Film erste Erklärungsansätze, sodass der Zuschauer alles schnell durchschauen kann. Lediglich das Finale überrascht positiv und bringt die Geschichte zu einem runden Abschluss. Letztlich verspielt Frank Oz aber seine Möglichkeiten, denn Themen wie Utopie und Perfektionismus in der Welt werden nur in Ansätzen herausgestellt; eine letzte Ausarbeitung fehlt bedauerlicherweise. So bleibt ein mittelprächtiges und spannungsarmes Vergnügen mit vertanen Chancen.
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tinkasminusch 2010/02/12 22:18:14
Kommentar löschenJa ein schreckliche Welt. Der Film war trotz der schrecklichen Frauchen amüsnt gemacht.
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willy50 2009/11/04 07:40:14
Kommentar löschenWas hat dieser Schrott mit den Frauen von Stepford zu tun ? Diesen Film soll der Vater von Rosemaries Baby holen !
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klar 2009/07/27 12:59:48
Kommentar löschenMit den Remakes ist es ja so eine Sache. Es gibt die, die als Hommage gedreht werden, in Bewunderung und Verehrung des Originals, das aber aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zeitgemäß ist oder zum Beispiel aufgrund fehlender Budgets handwerkliche Mängel aufweist.
Und dann gibt es Filme, wie diesen hier, die die Filmvorlage sträflich missachten, den subtilen Horror, die Unvorhersehbarkeit und das bitterböse Ende des Originals in plumper Hollywood-Manier über Bord wirft und ein Feuerwerk an Plattitüden inszeniert, dass es einem graust. Das retten dann weder ein Staraufgebot an Schauspielern, noch eine gequält wirkende, hinzugedichtete Wendung am Ende mehr.
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Frightener 2009/06/29 01:02:32
Kommentar löschenDiesen FIlm kann ich mir 100-mal ansehen. Einfach lustig.
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Redapple 2009/06/28 11:41:16
Kommentar löschenGanz nette Satire mit ganz nettem, bissigem Unterton und ganz netten Schauspielern. Nichts besonderes.
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Dr.Hasenbein 2008/03/21 01:07:13
Kommentar löschenEigendlich ein ganz gutes Remake dass mit einem Überraschenden Ende!
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Fatzenbolt 2008/02/18 20:57:23
Kommentar löschenKenne das Original nicht, aber die Story fand ich schon interessant. An manchen Stellen wünscht man sich mehr Substanz und das Ende war dann auch eher unbefriedigend, aber allein der story wegen lohnt sich der Film, mMn.
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freedika 2008/02/18 18:53:36
Kommentar löschenBlasses Remake und was soll das alberne Ende?
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bAbC 2008/01/19 09:02:40
Kommentar löschenOch, die hatte man schon, allerdings knapp 30 Jahre früher. Diese Version => http://www.moviepilot.de/movies/die-frauen-von-stepford-2 erzeugt wirklich Gänsehaut und endet, wie gute Filme enden müssen. Merke: Was schonmal richtig gut gemacht wurde, sollte man nicht schlecht re-maken :-)
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