Die Legende von Aang

The Last Airbender (2010), US
Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.08.2010

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3.9 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7 Community
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von M. Night Shyamalan, mit Jackson Rathbone und Dev Patel

Der Avatar Aang ist der Einzige seiner Generation, der es vermag, die vier Elemente zu beherrschen und damit für Frieden unter den entsprechenden vier Nationen zu sorgen. Die Legende von Aang nimmt ihren Anfang, als Aang eines Tages spurlos verschwindet und die kriegerische Nation des Feuers die anderen Nationen zu unterdrücken beginnt.
Hundert Jahre später finden die junge Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr Bruder Sokka (Jackson Rathbone) ein mysteriöses Kind, eingefroren im ewigen Eis. Es ist eben jener jahrzentelang verschollene Avatar in Gestalt des zwölfjährigen Jungen Aang (Noah Ringer). Alle Hoffnung liegt nun auf ihm, dem letzten Luftbändiger, der nun endlich seiner Bestimmung entgegengehen kann. Kann Aang die drohende Weltherrschaft des Feuerlords Ozai aufhalten?

Die Legende von Aang (OT: The Last Airbender) ist die Verfilmung der erfolgreichen US-amerikanischen Zeichentrickserie “Avatar – Der Herr der Elemente” (OT: “Avatar – The Last Airbender” oder “Avatar – The Legend of Aang”). Der Stoff wurde adaptiert und inszeniert von M. Night Shyamalan, der 1999 mit dem erfolgreichen The Sixth Sense seinen furiosen Auftritt auf der Bühne der Filmemacher feierte. Die Legende von Aang kommt auch in einer 3D-Version ins Kino, was jedoch erst nach Fertigstellung der Dreharbeiten beschlossen wurde, so dass das ursprüngliche Filmmaterial nur konvertiert wurde.

Zu den Darstellern von Die Legende von Aang gehört Dev Patel, der die Hauptrolle in Danny Boyles Oscar prämierten Film Slumdog Millionär spielte. Von vielen Seiten wurde jedoch Shyamalans Entscheidung, einen Großteil der asiatischen Charaktere in Die Legende von Aang mit weißen Darstellern zu besetzen, heftig kritisiert. Von dieser Kontroverse abgesehen, fiel der Film bei nahezu allen Kritikern durch, so dass Die Legende von Aang den zweifelhaften Ruf genießt, zu den am schlechtesten rezensierten Filmen des Kinojahrs 2010 zu gehören. (TM)

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Die Legende von Aang

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.0Ärgerlich

[...]„Die Legende von Aang“ ist sicher nicht DER schlechteste Film des Jahres 2010 (damn you again, „Kiss & Kill“, damn you!), gehört aber zweifellos zu DEN schlechtesten. Wohl aber nicht zur Sorte völlig verachtens- und hassenswerter Machwerke, sondern zu der Art, der man eine Beileidskarte zukommen lassen möchte. Der man Besseres gewünscht hätte. Der man einen Regisseur wie Guillermo del Toro, Tim Burton oder Peter Jackson, ja verdammt, der man sogar eher noch einen Chris Columbus gewünscht hätte. Einen, der diese auch in der vorliegenden Form gewiss ansatzsweise faszinierende Welt würdiger umgesetzt hätte. „Die Legende von Aang“ ist in allen Schwächen einzig auf seinen Macher zurückzuführen, der unbeholfen oder vielleicht sogar schon hilflos und mit den ganz falschen Mitteln zu erzählen, zu inszenieren versucht, der nicht unbedingt unpassende Schauspieler einfach nicht zu führen versteht und überhaupt nicht sieht, wo er ihnen etwas abverlangen kann und wo nicht. Den Infantilismus, mit dem M. Night Shyamalan hier sämtliche Kernelemente der Story und ihrer Vorlage platt und glatt bügelt, mag er wohlmöglich als zielgruppengerecht empfinden. Schade, dass der Mann anscheinend weder die Serie, noch ihre Fans und nicht einmal seine eigenen Töchter ernst nimmt, über die er auf „Avatar: The Last Airbender“ aufmerksam geworden ist. Einer der Fälle, in denen ein Vater sich lieber aus dem Leben seiner Kinder herausgehalten hätte[...]

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ChristiansFoyer

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AUSRUFEZEICHEN ;)


MorasT

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ABSATZ
->ps:*Touché* ^^


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.0Uninteressant

«The Last Airbender» ist ein leicht misslungenes Fantasy-Abenteuer.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Der Film schleppt sich, er zieht sich in die Länge. Die Dialoge sind überflüssig, geschwollen und machen keinen Sinn. Die Darsteller sind aus dem Wachsfigurenkabinett und entwickeln keinerlei Gespür für ihren Auftrag, den Film nach außen hin glaubhaft zu vertreten. [...]

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.5Geht so

Trotz seiner bemerkenswerten Figurenzeichnungen und einiger sehr deutlicher allegorischer Anspielungen auf die großen Konflikte des frühen 21. Jahrhunderts ist M. Night Shyamalan die eigene Neudefinition als Hollywood-Filmemacher nur bedingt geglückt. Gerade in den Action-Sequenzen, die er zuvor immer so konsequent heruntergespielt oder sogar ganz ausgeblendet hat, scheint er die Kontrolle über dieses Riesenprojekt verloren zu haben.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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5.5Geht so

Mit viel Aufwand, überflüssigem 3D-Effekt und etwas lustlos handelt M. Night Shyamalan die Stationen dieser Reise ab. Die Figuren bleiben weitestgehend flach und scheinen darauf angelegt, das jugendliche Nickelodeon-Publikum nicht zu überfordern.

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D. Kammerer: der Standart D. Kammerer: der Standart

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5.5Geht so

Bei der Schwärmerei fürs Bild muss die Story-Logik öfter Pause machen. Szenenwechsel geschehen grundsätzlich sprunghaft, ganze Teile des Films stehen seltsam unverbunden nebeneinander. Plötzlich taucht eine Liebesgeschichte auf, plötzlich ist sie wieder vorbei und die Prinzessin tot, oder genauer: Fisch geworden. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht, der Film stürzt sich in die nächste Schlacht oder die nächste mystische Elementenlehre.

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Manschi

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Seht doch den Film einfach mal als eigenständig und vergesst die Serie, man kann keine Serie verfilmen! (Außer jede Staffel dauert als Film 8 Stunden oder so)


lieber_tee

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Ich gebe dir recht, das es sehr schwer ist eine Serie zu verfilmen. Allerdings bei Comic-Serien gibt es schon eine Fülle an gelungene Beispielen. Der Film basiert nun mal auf eine sehr populären TV-Serie, hat einen deutlichen Bezug dazu und wird auch als erste Real-Verfilmung vermarktet. Dann muss er sich entsprechende Vergleiche schon gefallen lassen. Und als eigenständiger Fantasyfilm ist "Aang" auch eine Katastrophe.


Jörg Wunder: Der Tagesspiegel Jörg Wunder: Der Tagesspiegel

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2.5Ärgerlich

Aus der simplen Vorlage hätte man sicher einen schönen Fantasyfilm mit politischem Subtext konstruieren können. Doch leider scheint M. Night Shyamalan völlig den Faden verloren zu haben. Bleiern schleppt sich die vorhersehbare Handlung dahin, hilflos chargieren die Darsteller vor mäßig aufregenden CGI-Kulissen, latent rassistisch gestaltet sich die Gut- Böse-Zeichnung dieser naiven und nicht mal visuell attraktiven Fantasyschmonzette, in der eine Art fliegender Albinobiber eine der Hauptattraktionen darstellt.

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Manschi

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MovieHörnchen:
ich stimme dir voll und ganz zu! Kritik sollte sachlich sein!


lieber_tee

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Ich meine nicht das Kritik sachlich sein soll, sie kann durchaus polemisch, subjektiv, ironisch usw formuliert sein. Allerdings, eine Begründung sollte schon vorhanden sein. Dem Film wird des öfteren latenter Rassismus vorgeworfen. Zitatbeispiel: "Shyamalan wurde zu Recht für die eigenwillige Besetzung dieses Filmes kritisiert – „Die Legende von Aang“ spielt in einem ausdrücklich von der asiatischen Kultur beeinflussten Universum, aber Shyamalan hat sich dazu entschlossen, alle Hauptrollen ausschließlich mit Weißen zu besetzen (ich bin mir sicher, er hat dafür irgendeine dämliche Erklärung, in der die Phrase „postrassische Gesellschaft“ vorkommt). Die Bewohner der der edlen, friedliebenden Wassernation sind lilienweiße Hippies. Die Bewohner der schmutzigen Erdnation sind auf exotische Weise dreckige Chinesen. Die Bewohner der bösen, imperialistischen, die Welt zerstörenden Feuernation sind dunkelhäutige indische Idioten. Die Bewohner der Luftnation sind ausgestorben. Das ist so durchschaubar, dass man durchaus von Rassismus sprechen kann." (film-und-co.blogspot.com) Ich sehe das nicht so explizit wie viele Kritiker. Mir erscheint das mehr nach klischeehafte Typisierungen von Gut und Böse in einen Fantasyfilm. Das kann Rassistisch gesehen werden. Aber eigentlich ist dieses filmische Desaster es nicht Wert darüber zu diskutieren.


Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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3.5Schwach

Mag "Die Legende von Aang" auch großen Wert auf Ausstattung und Kostüme legen sowie mit Action-Szenen und computergenerierten Effekten wuchern – der Film packt selten. Fernöstliche Spiritualität [...] bläht sich hier zu einer esoterischen Blase. [...] Und die Kampfkunstszenen? Mögen die jungen Helden-Darsteller/innen im echten Leben auch Schwarzgurte tragen oder zumindest sportliches Talent beweisen, hier agieren sie meist vor dem Blue Screen, gucken und treten entspreched saumselig ins Nirgendwo.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.0Schwach

Mit „Die Legende von Aang“ [...] scheint Shyamalan nun erstmals [...] als Realisateur ein Debakel zu erleben. [...] Eine eigene Handschrift des Regisseurs, der Filme von „The Sixth Sense“ [...] bis zu „The Happening“ [...] wenigstens zu einem ästhetischen Genuss machte, sucht man hier vergebens – sieht man von der wacker gegen die Effekte anspielenden Musik seines Stammkomponisten James Newton Howard einmal ab.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Nach einem vielversprechenden Trailer war der Film eher enttäuschend. Die Martial Arts Szenen nutzen sich aufgrund der Menge schnell ab. Spannung kommt nicht auf, die Erzählerstimme aus dem OFF zerredet ganze Handlungstränge. Etwas die Romanze Sokka und Prinzessin Yue verliert jeglichen Reiz dadurch, dass die Erzählerstimme das Ergebnis des Aufeinandertreffen der Beiden vorweg nimmt. Inkonsequent wird dies aber dann doch noch szenisch ausgeführt.
Die Legende von Aang ist "bunt", aber inhaltlich an an junges Publikum gerichtet. Hier suggerierte der Trailer eine breitere Zielgruppe. Schade um die große Story, ich hatte mir von der Kinoumsetzung mehr erwartet.

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MovieHörnchen

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Hmm
Ich hab gelacht als der Erzähler das vorweg genommen hat...
Weil man ja weiß was sokka eigentlich für ein Tollpatsch ist;)


sushi25

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Tja ein episches Beispiel wie man eine Filmszene versauen kann.


HerrLehmann: Das Manifest

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5.0Geht so

Die eigentlich spannende Story ist schlecht erzählt - zu viele interessante Ereignisse passieren Off-Screen. Wenig sieht man von der Reise der Hauptcharaktere durch die verschiedenen Nationen und auch die Freundschaft zwischen Sokka und der Wasserprinzessin Yue (Seychelle Gabriel) wird lediglich behauptet, nie gezeigt. Von der finalen Schlacht zwischen Feuer- und Wasserbändigern sehen wir nur kurze Ausschnitte, die hervorragend choreografiert und inszeniert sind - und daher umso mehr die Frage aufwerfen, warum die Kamera sich nur Sekunden später wieder auf belanglos daherredende Menschen konzentriert. Doch bei aller berechtigten Kritik: DIE LEGENDE VON AANG hat, als ein Franchise, Potential. Der Film ist nicht gut, doch auch bei weitem nicht so schlecht, wie die US-Kritiken es nahelegen. Immer wieder zeigen einzelne Szenen, dass nicht nur die Vorlage Stoff für spannende Fantasy bietet, sondern Shyamalan auch das Talent hat, diesen umzusetzen, nur weiß er offenbar selbst nicht genau, wo seine Stärken liegen.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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2.5Ärgerlich

Hollywoods Sorgenkind Nummer 1, M. Night Shyamalan ("The Happening", "The Village", "Sixth Sense") hat wieder einen Film gedreht und diesmal werden selbst die hartnäckigsten Fans seine Arbeit beim besten Willen nicht mehr verteidigen können. Das Scheitern des ehemaligen Wunderkindes gibt es jetzt sogar in 3D zu bestaunen. Leider erweist er sich gerade hier als besonders schwach. [...] Irgendwie möchte man nach dieser schmerzhaften Erfahrung den weiteren filmischen Eskapaden Shyamalans nicht mehr folgen.

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alviesinger: bummelkino

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2.5Ärgerlich

„Die Legende von Aang“ ist der mit Abstand größte Reinfall der 2010er Blockbuster-Saison. Was einem zuerst übel aufstößt ist das Storytelling for Runaways: Die groben Strukturfehler lassen sich auch nicht mit dem Hinweis – Moment mal, das ist doch Fantasy für Kids – schönreden. Und die Notwendigkeit einer Figurenentwicklung hält Shyamalan obendrein für überschätzt. Lieber wird dieser blasierte Kinderkram mit spirituellem Gedöns zermatscht. Dass der Streifen auf einer mir unbekannten Anime-Serie basiert ist indes nicht verwerflich. In der Vergangenheit wurde bereits anderer unglaublicher Stuss abgedreht, dessen Grundidee auf einem Plastikspielzeug oder einer Geisterbahn fußte. Aber M. Night eine Frage habe ich noch: Hättest Du nicht wenigstens Schauspieler für diesen Unsinn verpflichten können? Deine Darsteller re- und agieren ungefähr so überzeugend wie alle vor der Kamera Beteiligen von „Batman hält die Welt in Atem“. Was? Ausgebildete wie auch talentierte Schauspieler wollten bei deinem Krampf von einem Film nicht mitmachen? Aha, verstehe. Deshalb musstest du also diesen ärgerlichen Baby-Ronaldo mit dem Einbahnstraßenpfeil auf dem Wasserkopf verpflichten? Okay. Aber dass die auf deinem Mist gewachsenen Dialoge „Twilight“-Niveau erreichen ist schon irgendwie blöde, oder? Hoffentlich wird das kein Trend. Bei Shyamalan-Fans möchte ich mich noch für die bereits erwähnten und folgenden harschen Worte entschuldigen - aber rein vorwarnend: „Die Legende von Aang“ ist eine Geschmacks-verirrte Verwurstung von „Der Herr der Ringe“, „Die Chroniken von Narnia“ und „Star Wars“ mit einem Unterhaltungswert, der in den meisten Szenen gen Null tendiert. Doch genau darauf stützt sich dieser Mashup-Blödsinn: Franchising auf Biegen und Brechen und mit Lizenzen an Burger-Buden und Playstation-Player Kohle machen.

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A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung

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6.5Ganz gut

Auch wenn die Dialoge zu Beginn etwas sehr hölzern nach Exposition klingen («Da du ja meine Schwester bist, weisst du . . .») und auch wenn sich die darstellerische Virtuosität von Nicola Peltz und Jackson Rathbone – ganz im Gegensatz zum kleinen Noah Ringer – unter der Gefriergrenze bewegt, mag man sich doch nicht ungern in dieses spirituell verbrämte Abenteuer fallen lassen, das routiniert mit den Elementen des Fantasyfilms spielt. Dabei kommt auch die Story weit weniger verschwurbelt daher, als dies bei den letzten Shyamalan-Filmen der Fall war. Nur etwas mag ob all der Sehnsucht nach Harmonie und gepredigten Gewaltlosigkeit ein wenig verwirren: dass offenbar auch für Chef-Spiritist Shyamalan ein Leben in Frieden und Verbundenheit nur durch das Bezwingen der vier Elemente, also durch Macht und Herrschaft des Menschen über die Natur, zu haben ist.

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Sozionaut

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Finger in de Po, Mexiko :-)


Manschi

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-.-*


Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Der Fluss Fuefuki ist ein sehr experimentierfreudiger Film, der mit eingeschobenen Standbildern und einer partiellen Nachcoloration arbeitet. Das Problem ist nur, dass diese nachträgliche Einfärbung keinen wirklichen Sinn ergibt. Die Farbenwahl wirkt beliebig und wertet die Bilder leider auch nicht auf. Die Story selbst schafft es gut die ewige Kriegstreiberei zu kritisieren, aber auf emotionaler Ebene gibt es leider einige Schwächen. Insgesamt ist Der Fluss Fuefuki zwar ein Film der sich Respekt verdient, aber auf Grund einer gewissen Gefühlskälte wird er wohl nicht bei vielen auf der Liste der Lieblingsfilmen landen.

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Filmering

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Sorry, falscher Text:
Oops, he did it again. M. Night Shyamalan debakelt mal wieder und schön langsam dürfte selbst dem treuesten seiner Anhänger die Geduld ausgehen. Sein Die Legende von Aang ist leider ein schwer misslungener Versuch im Fantasygenre Fuß zu fassen. Shyamalan hat leider keinerlei Gespür für die Story, die Schauspieler bleiben entweder farblos, oder übertreiben ohne Grenzen und die Effekte sind ebenfalls großteils enttäuschend. Am Schlimmsten ist jedoch, dass die Story lediglich aus abgehackten Einzelmomenten besteht, die sich nie zu einem Ganzen fügen. Die Legende von Aang ist nach The Happening der nächste große Fehlschlag von Shyamalan und eigentlich gibt es keinen Grund sich das anzutun.


Andy Herman

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3D Effekt war wirklich nicht gut gemacht, was aber den Film an sich nicht schlecht macht. Einfach in 2D schauen.


Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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3.5Schwach

Ich habe den Film bereits gesehen und fand ihn ausgesprochen langatmig und Sitzfleischzermürbend...

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Kevin N. Laforest: Montreal Film Journal

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8.5Ausgezeichnet

Shyamalan hätte einem großen, grellen, gewöhnlichen Hollywood-Blockbuster machen können, aber stattdessen hat er aus "Die Legende von Aang" einen sehr persönlichen Film gemacht.

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MorasT

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noch son versagerartikel... leute die ihr so einen hinrissigen mist schreibt... habt ihr irgendwie offene rechnungen und steht auf der gehaltsliste von Paramount, die hoffen so noch grade so ein paar besucher mehr zu bekommen oder die letzten wenigen unentschlossenen doch zum kauf der DVD zu überreden?... Ich vermute, Shyamalan hat gemerkt wie kacke der Film ist und hat ihn nur deswegen noch in 3D umpressen lassen... is ja heut so die gängige methode für die meisten beschissenen Filme

mfG


Scott Bowles: USA Today

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6.0Ganz gut

Ja, der Film ist für Kinder gemacht und Eltern werden keine mehrdeutigen Thematiken finden, wie man es etwa von Pixar-Filmen kennt. Hier werden Pre-Teens bedient, die junge Helden, klare Aussagen und eindeutige Bösewichte sehen wollen.

Und das liefert Shyamalan. Für die vielen Kampfszenen muss man den Regisseur loben, denn die sind beeindruckend, besonders für einen Kinderfilm. [...]

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udowegener

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Du täuscht dich sehr. Meine Töchter, die die Serie lieben, und alle ihre Freunde und Freundinnen fanden den Film zum einschlafen langweilig, und uninteressant!!!


Andy Herman

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Ja ich kenne auch andere Kinder, die die den Film auch gemocht haben. Ich bin eher auch der Meinung, dass die Kampfszenen sehr gut inszeniert sind und beeindruckend wirken.


Colin Covert: Minneapolis Star Tribune

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7.5Sehenswert

"Die Legende von Aang" ist pures visuelles Vergnügen und quellt über vor lauter schwindelerregender Action - einer der berauschendsten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe.

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Andy Herman

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Der berauschendste Film in diesem Jahr war das auf jeden Fall nicht, aber das man dabei visuelles Vergnügen hat und sich von der Action mitreißen lässt, das kann ich gut verstehen. Ging mir auch so!


MorasT

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behahahahaaaahaaahaa *rumkugel* ... der war gut, hey gib mir fünf, du sprichst ja sarkasmus fließend... moment... !!! meinst du das ERNST!!!... ->wenn man dich nicht feuert lieber colin solltest du vielleicht kündigen, bei dem rotz den du schreibst


Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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3.0Schwach

Nachdem er das letzte Jahrzehnt genutzt hat, um schlechte Filme zu machen, versucht sich Autor/Regisseur M. Night Shyamalan nun an „Die Legende von Aang“ - und macht einen RICHTIG schlechten Film. Genauer gesagt hat er einen flachen, langweiligen, schlecht gespielten und geschriebenen Fantasy-Film gemacht mit Charakteren, die in einem uninteressanten Konflikt festhängen.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (227) — Film: Die Legende von Aang

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homer12

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film war ganz okay.Aber mir fellte die Liebe ihn den Figuren.In der Serie sind sie sau interessant und im Film sind sie so interessant wie ein Ziegelstein.Und die Rollen sind nicht Assiatisch besetzt.Fazit die Legende von Aang ist ein kurzweiliger Spass.

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ttlextt

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Bewertung2.5Ärgerlich

naja... die effekte waren nicht so toll... hab mir das alles ganz anders vorgestellt... bin gespannt ob sie das beim nächsten mal alles besser machen werden!

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pufaxx

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... lieber die Zeichentrick-Serie angucken.


ttlextt

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ja :D ich hab schon alle folgen gesehen :)


styx.canomo

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Bewertung2.0Ärgerlich

während shyamalans andere filme meist zumindest mäßig sind, ist dieser hier ein absoluter blindgänger.
als nheimlicher fan des anime waren meine erwartungen nicht gerade niedrig angesetzt, aber dass ich dann doch so enttäuscht würde, hätte ich vorher nicht gedacht.
bei dem film stimmt leider gar nichts: die effekte sind größtenteils grausig, ebenso wie die wirre story, die nicht so recht was mit der vorlage zu tun haben möchte, ganz zu schweigen vom größtenteils unpassend zusammengewürfelten cast.
seit unbreakable ist da leider so gar nichts mehr von shyamalan gekommen, im gegenteil: er befindet sich schaffenstechnisch im stetigen sinkflug richtung absoluter bedeutungslosigkeit.
die schaurig mißlungene mär um aang dürfte dabei wohl nach regelmäßigen eso-ergüssen, grusel-langweiler-gedöns und unlogischen öko-bustern den tiefpunkt von shyamalans karriere darstellen.
hoffen wir mal, dass er das nicht in zukunft auch noch unterbietet...

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Punsha

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man davon absieht, dass ich mich überhaupt nicht für die Serie, noch für die Geschichte des Avatars in irgendeiner Form interessiere, hat Shyamalan hiermit einen Film geschaffen, den ich doch für schlimmer befürchtete. Zwar bewegen sich die Schauspieler, die ihrer hölzernen Dialoge mit solch verzweifelter Ernsthaftigkeit herauspressen, dass man förmlich zum Fremdschämen eingeladen wird, beinahe auf RTL-Niveau, aber dennoch hat man nie das Gefühl, dass die naiven Helden in einer Welt, sichtlich geschaffen für Kinder, deplatziert wirken. Sie führen die Zuschauer durch eine nicht gleich faszinierende, aber immerhin interessante Welt, deren kindlicher Anstrich mit all ihren einfach gestrickten Menschen nicht mit Shyamalans sichtlichem Bemühen um Mehrdeutigkeit und historischer Relevanz harmonieren will. Heraus kommt ein Film, der zwar nicht so schlecht ist, wie man es ihm nachsagt, aber nichtsdestotrotz bei seinem Streben Klein und Groß gleichermaßen zu begeistern, beidseitig kläglich versagt. Vereinfacht gesagt: Weder Fisch, noch Fleisch, noch sonst irgendetwas.

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blueStrawberry

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Bewertung0.5Schmerzhaft

...selten so einen schlechten Film gesehen! Kein Wunder, dass der die goldene Himbeere 2011 gewonnen hat -_-

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FilmVlin

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Bewertung4.0Uninteressant

nicht wirklich überzeugend rübergebracht, nicht wirklich gut inszeniert und nicht wirklich mit Liebe zum Detail. Der Film war hier leider nun wirklich nicht gut. :/

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sandie16

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wer den Anime liebt, wird schwer enttäuscht.
Die 3D-Effekte werden missbraucht und die Story total verhunzt.
Ein Film der in den Augen weh tut.

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bal_cheren

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Bewertung3.5Schwach

Ich habe von wirklich VIELEN Leuten den Tipp bekommen mir den Film nicht anzuschauen... Natürlich habe ich's dann doch irgendwann dummerweise gemacht... Es gibt sehr gute Verfilmungen von Serien aber diese ist ein absoluter Horror!!! Die (sozusagen) Ursprungsserie:) ist wirklich zu empfehlen. So wie ein fantastisches Kindermärchen... Ich habe mir alle Folgen über ein halbes Jahr angeschaut und war wirklich begeistert.

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knusperzwieback

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Bewertung6.0Ganz gut

War ganz ok, muss man aber IMHO nicht gesehen haben und richtet sich ganz klar an die jüngeren Zuschauer.

Die Outtakes die ich sonst nie schaue, da sie mir den Film kaputt machen könnten, haben wir aber auch noch geschaut und die warn super lustig.

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dement

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Bewertung1.0Ärgerlich

so eine schlechte umsetzung ... trauerspiel -.-

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PeacefulWarrior

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wieder ein verzweifelter Versuch eine geile Animeserie in Echtzeit zu verfilmen.
Die Schauspieler sind nicht mal ansatzweise glaubwürdig und sehen einfach nur peinlich aus. Dazu hat Aang noch eine Mädchenstimme.

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kahaujiko

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Bewertung1.5Ärgerlich

so wirklich warm werden konnte ich mit shyamalans filmen bisher zwar nur selten, das hier ist aber der erst, bei dem ich sagen kann, dass er einfach nur schlecht und noch nicht einmal mit viel fantasie in irgendeiner form sehenswert ist

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Dreist seines Namens beraubt, präsentiert sich 'Avatar' nun unter dem deutschen Titel 'Die Legende von Aang'. Leider kenne ich die Serie nicht, werde das aber bald nachholen, denn die kann einfach nur besser sein als dieser Film. Dabei ist die Aufmachung gar nicht verkehrt, denn die Kulisse kann sich sehen lassen. Doch leider haut das Tempo überhaupt nicht hin, definiert sich der Streifen viel zu viel über 3D Slow-Motions, die beim normalen Gucken schlichtweg nerven. Auch Spannung kommt so gut wie gar nicht auf, denn was bei einem Trickfilm funktioniert, sieht bei einem Realfilm teilweise nur lächerlich aus. Selbst die Effekte kommen für das Jahr 2010 leider erschreckend billig daher. Immerhin überzeugt die Story, denn die ist durchaus interessant und bietet sehr viel Potential. Mit Noah Ringer präsentiert der Film dazu einen sympathischen Protagonisten. Zum Glück hatte ich nichts erwartet und wurde somit nicht enttäuscht, trotzdem schade.

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kinogaengerin

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Die Serie ist auch schon lange vorgemerkt, nur die liebe Zeit fehlt...


Broda

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Die Serie ist wirklich Klasse! :)


LAZY Kiuikori

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Bewertung0.0Hassfilm

Kennt ihr die Leute, die in einer Tour ihren Senf bei einem Film dazugeben und alle anderen nerven? Das waren meine Freunde und ich als wir diesen Film sahen. Wir sind alle begeisterte Fans der Vorlage, doch was wir sahen, war der größte Supergau seit Dragon Ball Evolution.

Zuallererst einmal hieß es wohl beim Carting für die Darsteller: Alle können mitmachen Hauptsache ihr seht NICHT aus wie die Charaktere in der animierten Vorlage. :D Da werden aus Katara und Sokka schonmal bleichgesichtige Stubenhocker, Aang zu einem wirklich Kleinklind mit Ultrababyface, Yui mit ihren blonden statt weißen Haaren zu einer 2ten Rapunzel und Zukos Narbe die im Original auch das Ohr mit verbrannt hat zu einem roten nicht sichtbaren Feilchen auf der dunklen Haut. Zudem wurden auch wieder wundervoll parallelen in das Dritte Reich auf rassistische Weise gezogen, indem die Feuernation "die Bösen" ausschließlich von Arabern, Süd- und Ostasiaten in Rot, schwarz, gelben (goldenen) Uniformen dargestellt wurden. "Die Guten" sind übrignes alles weiße Schauspieler, wobei im Original z.B. eigentlich Katara und Sokka die mit der dunkeln Haut sind.

Die Darstellung der Charaktere selbst ist eigentlich eine Parodie der Serie, wie in der Folge wo sie selbst ein Theaterstück über sich sehen, nur das die Lacher fehlen und man lieber weinend und fluchtend im Kino randalieren möchte. Da wird Katara zur klischeehaften überaufopfernder Frauenfigur reduziert, Sokka ist alles aber sicher nicht lustig und Zuko war ja die Krönung vom ganzen der wirklich nichts anderes rausbringt, als das er seine Ehre zurückwill, weil sie ihm ja so brutal genommen wurde, was man wunderbar an der nicht-sichtbaren Narbe sehen kann. Onkel Iro war in dem Haufen vllt der einzig vernüftige Charakter, aber in Anbedracht zum Original auch komplett verfehlt.

Der größte Fehler aber überhaupt ist die wahnwitzige Idee, die Feuerbändiger nicht mehr aus sich selbst bändigen lassen zu können. Wieso ist es den in der Originalvorlage diesem Reich überhaupt gelungen, die Macht ergreifen zu können? Richtig sie sind das einzige Volk was ihr Element, das Feuer, nicht in ihrer Nähe haben muss, da sie es in sich tragen. Aber wie wir bereits feststellten dieser Film hat alles nur nichts vom Original. :D Da hilft auch der Aufschrei der Soldaten nicht, als sie feststellen das Onkel Iro scheinbar doch normal bändigen kann.

Die überragende Dynamik und Geschwindigkeit beim Bändigen aus der Orignialvorlage, der Wortwitz, die Slapstik, die wunderbaren Charakteren mit eigentlich ernstzunehmenden Einzelschicksalen und die Story haben einen Großen Bogen um diesen Film gemacht zumindest um Regessieur, Drehbuchautor und Darstellern. Btw frage ich mich bis heute ob überhaupt einer sich mal mit der Serie auseinandergesetzt hat. Weil Kostüme und Setting waren jetzt nicht so fail,also muss man sich zumindest ja die Bilder mal angeguckt haben. Aber abschließend kann man sagen: Die Äußere Hülle vergeht irgendwann (nach den ersten 2 Minuten) und wer keine inneren Werte vorweisen kann, für den interessiert sich auch keiner da man so nur seine Zeit und vor allem Nerven verschwendet.

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sprinter955

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Bewertung5.5Geht so

man sollte nicht vergessen welche zielgruppe der film hat! das ist die verfilmung eines trickfilms also eher für die junge generation! mein sohn ist vom trickfilm begeistert und er findet auch den film gut! ich für meinen teil kann beidem kaum was abringen! nur finde ich gibt es filme die echt mies sind ( z.b. eragon).der film für mich ein durchschnitts film würde hoffen das die trilogie kommt und die beiden anderen teile besser werden !

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MorasT

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Bewertung3.0Schwach

Ich konnt dem film keine 0 punkte geben, erstens mag ich die grundstory aus der animierten Serie zu sehr und zweitens hab ich ohne den film zu sehen Justin Bieber da hin gesetzt und ich glaube es gibt (fast) keinen film, der es verdient mit dieser Person auf eine Ebene gestellt zu werden... aber grottige zeitverschwendung wars leider trotzdem... der rest steht bei Vika in den Kommentaren, denn ich kann zu 100% unterschreiben, was er und jeder der den film mit unter 4 punkten bewertet denkt bezüglich der qualitativen umsetzung der vorlage...

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Grochni

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Bewertung5.0Geht so

Prinzipiell kein schlechter Film, wie ich finde. Er hat tolle Special-Effeckts und wer die Serie mag, dem wird der Film sicher auch zusagen. Mein einziges Problem ist, wie es so oft bei Verfilmungen von Serien ist, dass es viel zu gepackt ist. Es bleibt nicht wirklich Zeit, dem Zuseher die Charaktere näher zu bringen und so hat man oft das Gefühl, dass die Figuren einfach so handeln, wie es für die Handlung grade notwendig ist. Schade, finde ich, aber wenn es anders wäre, würde der Film wohl 10 Stunden dauern und da kann man sich direkt die Serie anschaun.

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MasterZ

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genau sweetF. und die Spezialeffekte und Kostüme sind lächerlich


MorasT

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es gab spezialeffekte?^^


Vika

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Bewertung0.0Hassfilm

Meine Persönliche Meinung zu diesem Film kann schnell sehr ausfallend werden. Ich entschuldige mich im voraus.

So, wie viele andere bin ich mit hohen Erwartungen in diesen Film gegangen, da mich die animierte Serie sehr begeisterte und ich den Trailer auch nicht schlecht fand. Nein, sogar gut. Ich sah darüber hinweg das bei der ethnischen Abstammung der Feuernation nicht an die Vorlage gehalten wurde und das der Schauspieler zu Zuko äusserlich nicht zu passen schien. Aber ich dachte mal ich vertraue Dav Patel.

Da sitze ich nun im Kino und bekomme einen Haufen Scheiße verpasst.
Die Schauspieler haben allesamt auf mich gewirkt wie eine Schlaftablette. Alles schien wie von einer Tafel abgelesen, ohne viel Gefühl und 0815 Schauspielmienen, die man in jeder Soap bei RTL finden kann. VIELLEICHT SOGAR NOCH SCHLECHTER!
Das Bändigen kam mir unnatürlich vor und undynamisch. Das die Feuerbändiger nur mit schon vorhandenem Feuer (anstatt mit Selbsterzeugtem) bändigen ist wohl die beschissenste Idee in diesem Film. Denn es ist VOLLKOMMEN unlogisch, dass sie so den Wasserstamm bekämpfen können. Denn am Nordpol (?) wo es weit und breit nur Eis gibt und die Lampen mit einem einzigem Wasserschub ausgeschaltet werden können, KANN MAN SCHLECHT MIT FEUER ALLES AN SICH REIßEN!
Dav Patel hat mich auch enttäuscht, er erinnerte mich an Taylor Lautner in Eclipse. Diese "OH ICH BIN JA SOOOO SAUER" Miene im ganzen Film. Ich konnte ihn nicht richtig ernst nehmen.
Der Onkel war vielleicht ganz gut.

Nachdem ich den Film gesehen habe, schäme ich mich das ich M. Night Shyalaman vorher noch verteidigte, weil der Trailer in meinen Augen nicht schlecht aussah.

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MorasT

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ich geb dir in allem recht, nur der weise onkel war zwa gut gespielt, aber auch die falsche figur... so durchtrainiert is er früßtens im vorletzten noch eher im letzten buch. und besonders auf den sack gingen mir diese 0-sinn-wir-füllen-den-film-gespräche mit absolut grottiger spielweise semtlicher schauspieler (und hat man jemals einen weniger angsteinflößenden Ozai-Feuerlord-Ich-tret-allen-in-den-arsch gesehen?... gut vllt blackbeard aus dem letzten fluch der karibik film, der war auch fürn arsch...)

mir kams so vor als wärn alle schauspieler im film asiaten außer die feuernation... aber da kann ich mich auch täuschen


Kloina1893

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Bewertung1.0Ärgerlich

„Es gibt Mönche, die meditieren 4 Tage lang…“
Während der Sichtung dieses Film hab ich mir doch kurz gewünscht, ein Mönch zu sein, der genau diese Fähigkeit besitzt. Wäre mit Sicherheit interessanter gewesen, als sich diesen unglaublichen Käse anzutun.
Miese und uninspirierte Darstellerleistungen, noch beschissenere Dialoge, die aus der Feder eines 10-jährigen stammen könnten und das Schicksal der Protagonisten ging mehr… pardon… am Arsch vorbei. Aus der Story hätte man mit Sicherheit so viel mehr machen können, als es hier der Fall ist. Einziger Lichtblick sind die Effekte, die aber nicht davon ablenken können, dass ich mich schon lange nicht mehr 1 ½ Stunden so unglaublich gelangweilt habe.
Merke: Das nächste Mal doch lieber auf die Kritiken hören und nicht denken, dass man sich doch erst selbst davon überzeugen sollte…

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derschokobaer

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die serie ist in relation gesehen um einiges besser...war klar das des mal wieder so umgesetzt wird, dass nur scheiße dabei rauskommt


Saskia1996

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin ein totaler Fan von der Serie Avatar- der Herr der Elemente... hab sie auch schon ganz angeschaut.(Schau sie grad zum 3. Mal im Internet an;) ) Ich finde, der Film ist nicht sooo schlecht wie viele hier behaupten. Ich finde, man muss auf die Sichtweise achten. Jemand, der die Serie noch nicht kennt, findet den Film bestimmmt toll und faszinierend usw. aber jemand, der sich mit der Serie auskennt, sie liebt und sich von ihr verzaubern lässt, (so wie ich) der kann, denke ich, nicht viel mit dem Film anfangen. Die Charakteristika ist wirklich sehr schlecht(überhaupt nicht mit den Charakteren aus der Serie zu vergleichen!) Im Film wurde die Geschichte oftmals falsch bzw. in der falschen Reihenfolge erzählt. Außerdem, das ist denke ich der größte Kritikpunkt: der Zauber, der in der serie vorhanden ist, ist im Film einfach nicht da! Schon als ich die Serie(vor ca. 3 Jahren) das erste Mal gesehen hab, war ich hin und weg von ihr. Okey, ich muss zugeben, dass ich damals noch jünger war (12 jahre alt) und denn sinnn der Serie noch nicht richtig verstanden hab. Jetzt jedoch verstehe ich es! Die Geschichte, die Gefühle, das alles drum herum, das eigentlich zu Avatar dazugehört... das ist einfach in dem Film nicht vorhanden!!!.. deshalb, denke ich, sind viel Avatar Fans enttäuscht von dem Film.

Fazit: Der FIlm ist mit der Serie, bis auf die Namen der Charaktere und ein Teil der Geschichte, nicht vergleichbar. Deshalb denke ich, dass viele, die die Serie nicht kennen, unsere(allle Avatar Fans) Kritik nicht verstehen können. Sie sollten sich die Serie viellleicht mal anschauen ;).... dann vertehen sie es. Also: der film ist eigentlich gar nicht sooo grottenschlecht. Es kommt nur auf die Sichtweise an :) PS: Bitte keine dummen oder beleidigende Kommentare.. thx

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