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Die Legende von Aang

The Last Airbender (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 19.08.2010


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3.8
Kritiker
39 Bewertungen
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4.6
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5896 Bewertungen
330 Kommentare
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von M. Night Shyamalan, mit Noah Ringer und Nicola Peltz

Die Legende von Aang stellt die Realverfilmung der Animationsserie Avatar durch M. Night Shyamalan dar: Die Elemente werden durch sogenannte Avatare verkörpert und bekämpfen einander.

Der Avatar Aang ist der Einzige seiner Generation, der es vermag, die vier Elemente zu beherrschen und damit für Frieden unter den entsprechenden vier Nationen zu sorgen. Die Legende von Aang nimmt ihren Anfang, als Aang eines Tages spurlos verschwindet und die kriegerische Nation des Feuers die anderen Nationen zu unterdrücken beginnt.

Hundert Jahre später finden die junge Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr Bruder Sokka (Jackson Rathbone) ein mysteriöses Kind, eingefroren im ewigen Eis. Es ist eben jener jahrzentelang verschollene Avatar in Gestalt des zwölfjährigen Jungen Aang (Noah Ringer). Alle Hoffnung liegt nun auf ihm, dem letzten Luftbändiger, der nun endlich seiner Bestimmung entgegengehen kann. Kann Aang die drohende Weltherrschaft des Feuerlords Ozai aufhalten?

Hintergrund & Infos zu Die Legende von Aang
Die Legende von Aang (OT: The Last Airbender) ist die Verfilmung der erfolgreichen US-amerikanischen Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente (OT: Avatar – The Last Airbender oder Avatar – The Legend of Aang). Der Stoff wurde adaptiert und inszeniert von M. Night Shyamalan, der 1999 mit dem erfolgreichen The Sixth Sense seinen furiosen Auftritt auf der Bühne der Filmemacher feierte. Die Legende von Aang kommt auch in einer 3D-Version ins Kino, was jedoch erst nach Fertigstellung der Dreharbeiten beschlossen wurde, so dass das ursprüngliche Filmmaterial nur konvertiert wurde.

Zu den Darstellern von Die Legende von Aang gehört Dev Patel, der die Hauptrolle in Danny Boyles Oscar prämierten Film Slumdog Millionär spielte. Von vielen Seiten wurde jedoch Shyamalans Entscheidung, einen Großteil der asiatischen Charaktere in Die Legende von Aang mit weißen Darstellern zu besetzen, heftig kritisiert. Von dieser Kontroverse abgesehen, fiel der Film bei nahezu allen Kritikern durch, so dass Die Legende von Aang den zweifelhaften Ruf genießt, zu den am schlechtesten rezensierten Filmen des Kinojahrs 2010 zu gehören.™

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Die Legende von Aang

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.5Schmerzhaft

Was für ein..., ich meine sowas können die doch nicht ernst..., wie haben die das nur so..., schämen die sich..., gab es neben den Effekt-Computern sonst niemanden der Lust darauf..., wieso zum Teufel..., wie kann man Helden nur so charmelos in Szene..., wieso funktioniert die Skip-Taste..., die dachten wirklich die machen einen guten..., selbst das Bonus-Material ist..., so schafft er es immerhin seinen Ruf nach "Lady in the Water" und "The Happening" noch weiter in die..., als die diesen Superjungen den Schädel tätowiert haben, muss der geschrien haben wie am..., da hatte das Finale von "Signs" ja mehr..., da sehen ja alle Bösen aus..., selbst für FSK-6 sind die Actionszene total..., muss man die Trickserie kennen um da überhaupt etwas zu..., diesen Drachen haben die doch aus "Wo die wilden Kerle wohnen"..., "Die Legende von Argh" wäre doch irgendwie der bessere..., die wollen wirklich eine Fortsetzung davon..., Luft, Erde, Feuer, Wasser? Die wollen drei Fortsetzungen davon..., wenn die zu den Elementen noch Liebe zufügen könnten die gleich auch noch Captain Planet in den Film..., das kommt wohl davon, wenn man zu schnell als Wunderkind..., verdammt der Film ist lieb- und lebloser Fantasy-Dreck. Mr. Jackson ich zähl auf Sie.

32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

stuforcedyou

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Genau, ausgebrochen aus den Imaginationland. :)


ihre-herrlichkeit

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Hihi


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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2.0Ärgerlich

[...]„Die Legende von Aang“ ist sicher nicht DER schlechteste Film des Jahres 2010 (damn you again, „Kiss & Kill“, damn you!), gehört aber zweifellos zu DEN schlechtesten. Wohl aber nicht zur Sorte völlig verachtens- und hassenswerter Machwerke, sondern zu der Art, der man eine Beileidskarte zukommen lassen möchte. Der man Besseres gewünscht hätte. Der man einen Regisseur wie Guillermo del Toro, Tim Burton oder Peter Jackson, ja verdammt, der man sogar eher noch einen Chris Columbus gewünscht hätte. Einen, der diese auch in der vorliegenden Form gewiss ansatzsweise faszinierende Welt würdiger umgesetzt hätte. „Die Legende von Aang“ ist in allen Schwächen einzig auf seinen Macher zurückzuführen, der unbeholfen oder vielleicht sogar schon hilflos und mit den ganz falschen Mitteln zu erzählen, zu inszenieren versucht, der nicht unbedingt unpassende Schauspieler einfach nicht zu führen versteht und überhaupt nicht sieht, wo er ihnen etwas abverlangen kann und wo nicht. Den Infantilismus, mit dem M. Night Shyamalan hier sämtliche Kernelemente der Story und ihrer Vorlage platt und glatt bügelt, mag er wohlmöglich als zielgruppengerecht empfinden. Schade, dass der Mann anscheinend weder die Serie, noch ihre Fans und nicht einmal seine eigenen Töchter ernst nimmt, über die er auf „Avatar: The Last Airbender“ aufmerksam geworden ist. Einer der Fälle, in denen ein Vater sich lieber aus dem Leben seiner Kinder herausgehalten hätte[...]

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MorasT

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ABSATZ
->ps:*Touché* ^^


HulktopF

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was traurig ist... schaut euch bitte diesen link an. http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=KEuE0iUVcIg&NR=1
paramount hat shayalamadingdong dazu gezwungen 25 minuten aus dem film rauszuschneiden und mit anderem material aufzufüllen (!)
das bedeutet im umkehrschluss dass shalamadingdong warscheinlich nen einigermaßen annehmbaren film hätte abliefern können...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.0Uninteressant

«The Last Airbender» ist ein leicht misslungenes Fantasy-Abenteuer.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Der Film schleppt sich, er zieht sich in die Länge. Die Dialoge sind überflüssig, geschwollen und machen keinen Sinn. Die Darsteller sind aus dem Wachsfigurenkabinett und entwickeln keinerlei Gespür für ihren Auftrag, den Film nach außen hin glaubhaft zu vertreten. [...]

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.5Geht so

Trotz seiner bemerkenswerten Figurenzeichnungen und einiger sehr deutlicher allegorischer Anspielungen auf die großen Konflikte des frühen 21. Jahrhunderts ist M. Night Shyamalan die eigene Neudefinition als Hollywood-Filmemacher nur bedingt geglückt. Gerade in den Action-Sequenzen, die er zuvor immer so konsequent heruntergespielt oder sogar ganz ausgeblendet hat, scheint er die Kontrolle über dieses Riesenprojekt verloren zu haben.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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5.5Geht so

Mit viel Aufwand, überflüssigem 3D-Effekt und etwas lustlos handelt M. Night Shyamalan die Stationen dieser Reise ab. Die Figuren bleiben weitestgehend flach und scheinen darauf angelegt, das jugendliche Nickelodeon-Publikum nicht zu überfordern.

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D. Kammerer: der Standart D. Kammerer: der Standart

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5.5Geht so

Bei der Schwärmerei fürs Bild muss die Story-Logik öfter Pause machen. Szenenwechsel geschehen grundsätzlich sprunghaft, ganze Teile des Films stehen seltsam unverbunden nebeneinander. Plötzlich taucht eine Liebesgeschichte auf, plötzlich ist sie wieder vorbei und die Prinzessin tot, oder genauer: Fisch geworden. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht, der Film stürzt sich in die nächste Schlacht oder die nächste mystische Elementenlehre.

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Manschi

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Seht doch den Film einfach mal als eigenständig und vergesst die Serie, man kann keine Serie verfilmen! (Außer jede Staffel dauert als Film 8 Stunden oder so)


lieber_tee

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Ich gebe dir recht, das es sehr schwer ist eine Serie zu verfilmen. Allerdings bei Comic-Serien gibt es schon eine Fülle an gelungene Beispielen. Der Film basiert nun mal auf eine sehr populären TV-Serie, hat einen deutlichen Bezug dazu und wird auch als erste Real-Verfilmung vermarktet. Dann muss er sich entsprechende Vergleiche schon gefallen lassen. Und als eigenständiger Fantasyfilm ist "Aang" auch eine Katastrophe.


Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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2.5Ärgerlich

Aus der simplen Vorlage hätte man sicher einen schönen Fantasyfilm mit politischem Subtext konstruieren können. Doch leider scheint M. Night Shyamalan völlig den Faden verloren zu haben. Bleiern schleppt sich die vorhersehbare Handlung dahin, hilflos chargieren die Darsteller vor mäßig aufregenden CGI-Kulissen, latent rassistisch gestaltet sich die Gut- Böse-Zeichnung dieser naiven und nicht mal visuell attraktiven Fantasyschmonzette, in der eine Art fliegender Albinobiber eine der Hauptattraktionen darstellt.

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Manschi

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MovieHörnchen:
ich stimme dir voll und ganz zu! Kritik sollte sachlich sein!


lieber_tee

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Ich meine nicht das Kritik sachlich sein soll, sie kann durchaus polemisch, subjektiv, ironisch usw formuliert sein. Allerdings, eine Begründung sollte schon vorhanden sein. Dem Film wird des öfteren latenter Rassismus vorgeworfen. Zitatbeispiel: "Shyamalan wurde zu Recht für die eigenwillige Besetzung dieses Filmes kritisiert – „Die Legende von Aang“ spielt in einem ausdrücklich von der asiatischen Kultur beeinflussten Universum, aber Shyamalan hat sich dazu entschlossen, alle Hauptrollen ausschließlich mit Weißen zu besetzen (ich bin mir sicher, er hat dafür irgendeine dämliche Erklärung, in der die Phrase „postrassische Gesellschaft“ vorkommt). Die Bewohner der der edlen, friedliebenden Wassernation sind lilienweiße Hippies. Die Bewohner der schmutzigen Erdnation sind auf exotische Weise dreckige Chinesen. Die Bewohner der bösen, imperialistischen, die Welt zerstörenden Feuernation sind dunkelhäutige indische Idioten. Die Bewohner der Luftnation sind ausgestorben. Das ist so durchschaubar, dass man durchaus von Rassismus sprechen kann." (film-und-co.blogspot.com) Ich sehe das nicht so explizit wie viele Kritiker. Mir erscheint das mehr nach klischeehafte Typisierungen von Gut und Böse in einen Fantasyfilm. Das kann Rassistisch gesehen werden. Aber eigentlich ist dieses filmische Desaster es nicht Wert darüber zu diskutieren.


Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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3.5Schwach

Mag "Die Legende von Aang" auch großen Wert auf Ausstattung und Kostüme legen sowie mit Action-Szenen und computergenerierten Effekten wuchern – der Film packt selten. Fernöstliche Spiritualität [...] bläht sich hier zu einer esoterischen Blase. [...] Und die Kampfkunstszenen? Mögen die jungen Helden-Darsteller/innen im echten Leben auch Schwarzgurte tragen oder zumindest sportliches Talent beweisen, hier agieren sie meist vor dem Blue Screen, gucken und treten entspreched saumselig ins Nirgendwo.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.0Schwach

Mit „Die Legende von Aang“ [...] scheint Shyamalan nun erstmals [...] als Realisateur ein Debakel zu erleben. [...] Eine eigene Handschrift des Regisseurs, der Filme von „The Sixth Sense“ [...] bis zu „The Happening“ [...] wenigstens zu einem ästhetischen Genuss machte, sucht man hier vergebens – sieht man von der wacker gegen die Effekte anspielenden Musik seines Stammkomponisten James Newton Howard einmal ab.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Nach einem vielversprechenden Trailer war der Film eher enttäuschend. Die Martial Arts Szenen nutzen sich aufgrund der Menge schnell ab. Spannung kommt nicht auf, die Erzählerstimme aus dem OFF zerredet ganze Handlungstränge. Etwas die Romanze Sokka und Prinzessin Yue verliert jeglichen Reiz dadurch, dass die Erzählerstimme das Ergebnis des Aufeinandertreffen der Beiden vorweg nimmt. Inkonsequent wird dies aber dann doch noch szenisch ausgeführt.
Die Legende von Aang ist "bunt", aber inhaltlich an an junges Publikum gerichtet. Hier suggerierte der Trailer eine breitere Zielgruppe. Schade um die große Story, ich hatte mir von der Kinoumsetzung mehr erwartet.

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MovieHörnchen

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Hmm
Ich hab gelacht als der Erzähler das vorweg genommen hat...
Weil man ja weiß was sokka eigentlich für ein Tollpatsch ist;)


sushi25

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Tja ein episches Beispiel wie man eine Filmszene versauen kann.


P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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2.5Ärgerlich

Hollywoods Sorgenkind Nummer 1, M. Night Shyamalan ("The Happening", "The Village", "Sixth Sense") hat wieder einen Film gedreht und diesmal werden selbst die hartnäckigsten Fans seine Arbeit beim besten Willen nicht mehr verteidigen können. Das Scheitern des ehemaligen Wunderkindes gibt es jetzt sogar in 3D zu bestaunen. Leider erweist er sich gerade hier als besonders schwach. [...] Irgendwie möchte man nach dieser schmerzhaften Erfahrung den weiteren filmischen Eskapaden Shyamalans nicht mehr folgen.

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alviesinger: bummelkino

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2.5Ärgerlich

„Die Legende von Aang“ ist der mit Abstand größte Reinfall der 2010er Blockbuster-Saison. Was einem zuerst übel aufstößt ist das Storytelling for Runaways: Die groben Strukturfehler lassen sich auch nicht mit dem Hinweis – Moment mal, das ist doch Fantasy für Kids – schönreden. Und die Notwendigkeit einer Figurenentwicklung hält Shyamalan obendrein für überschätzt. Lieber wird dieser blasierte Kinderkram mit spirituellem Gedöns zermatscht. Dass der Streifen auf einer mir unbekannten Anime-Serie basiert ist indes nicht verwerflich. In der Vergangenheit wurde bereits anderer unglaublicher Stuss abgedreht, dessen Grundidee auf einem Plastikspielzeug oder einer Geisterbahn fußte. Aber M. Night eine Frage habe ich noch: Hättest Du nicht wenigstens Schauspieler für diesen Unsinn verpflichten können? Deine Darsteller re- und agieren ungefähr so überzeugend wie alle vor der Kamera Beteiligen von „Batman hält die Welt in Atem“. Was? Ausgebildete wie auch talentierte Schauspieler wollten bei deinem Krampf von einem Film nicht mitmachen? Aha, verstehe. Deshalb musstest du also diesen ärgerlichen Baby-Ronaldo mit dem Einbahnstraßenpfeil auf dem Wasserkopf verpflichten? Okay. Aber dass die auf deinem Mist gewachsenen Dialoge „Twilight“-Niveau erreichen ist schon irgendwie blöde, oder? Hoffentlich wird das kein Trend. Bei Shyamalan-Fans möchte ich mich noch für die bereits erwähnten und folgenden harschen Worte entschuldigen - aber rein vorwarnend: „Die Legende von Aang“ ist eine Geschmacks-verirrte Verwurstung von „Der Herr der Ringe“, „Die Chroniken von Narnia“ und „Star Wars“ mit einem Unterhaltungswert, der in den meisten Szenen gen Null tendiert. Doch genau darauf stützt sich dieser Mashup-Blödsinn: Franchising auf Biegen und Brechen und mit Lizenzen an Burger-Buden und Playstation-Player Kohle machen.

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A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung

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6.5Ganz gut

Auch wenn die Dialoge zu Beginn etwas sehr hölzern nach Exposition klingen («Da du ja meine Schwester bist, weisst du . . .») und auch wenn sich die darstellerische Virtuosität von Nicola Peltz und Jackson Rathbone – ganz im Gegensatz zum kleinen Noah Ringer – unter der Gefriergrenze bewegt, mag man sich doch nicht ungern in dieses spirituell verbrämte Abenteuer fallen lassen, das routiniert mit den Elementen des Fantasyfilms spielt. Dabei kommt auch die Story weit weniger verschwurbelt daher, als dies bei den letzten Shyamalan-Filmen der Fall war. Nur etwas mag ob all der Sehnsucht nach Harmonie und gepredigten Gewaltlosigkeit ein wenig verwirren: dass offenbar auch für Chef-Spiritist Shyamalan ein Leben in Frieden und Verbundenheit nur durch das Bezwingen der vier Elemente, also durch Macht und Herrschaft des Menschen über die Natur, zu haben ist.

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Sozionaut

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Finger in de Po, Mexiko :-)


Manschi

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-.-*


Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Der Fluss Fuefuki ist ein sehr experimentierfreudiger Film, der mit eingeschobenen Standbildern und einer partiellen Nachcoloration arbeitet. Das Problem ist nur, dass diese nachträgliche Einfärbung keinen wirklichen Sinn ergibt. Die Farbenwahl wirkt beliebig und wertet die Bilder leider auch nicht auf. Die Story selbst schafft es gut die ewige Kriegstreiberei zu kritisieren, aber auf emotionaler Ebene gibt es leider einige Schwächen. Insgesamt ist Der Fluss Fuefuki zwar ein Film der sich Respekt verdient, aber auf Grund einer gewissen Gefühlskälte wird er wohl nicht bei vielen auf der Liste der Lieblingsfilmen landen.

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Filmering

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Sorry, falscher Text:
Oops, he did it again. M. Night Shyamalan debakelt mal wieder und schön langsam dürfte selbst dem treuesten seiner Anhänger die Geduld ausgehen. Sein Die Legende von Aang ist leider ein schwer misslungener Versuch im Fantasygenre Fuß zu fassen. Shyamalan hat leider keinerlei Gespür für die Story, die Schauspieler bleiben entweder farblos, oder übertreiben ohne Grenzen und die Effekte sind ebenfalls großteils enttäuschend. Am Schlimmsten ist jedoch, dass die Story lediglich aus abgehackten Einzelmomenten besteht, die sich nie zu einem Ganzen fügen. Die Legende von Aang ist nach The Happening der nächste große Fehlschlag von Shyamalan und eigentlich gibt es keinen Grund sich das anzutun.


Andy Herman

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3D Effekt war wirklich nicht gut gemacht, was aber den Film an sich nicht schlecht macht. Einfach in 2D schauen.


Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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3.5Schwach

Ich habe den Film bereits gesehen und fand ihn ausgesprochen langatmig und Sitzfleischzermürbend...

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Kevin N. Laforest: Montreal Film Journal

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8.5Ausgezeichnet

Shyamalan hätte einem großen, grellen, gewöhnlichen Hollywood-Blockbuster machen können, aber stattdessen hat er aus "Die Legende von Aang" einen sehr persönlichen Film gemacht.

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MorasT

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noch son versagerartikel... leute die ihr so einen hinrissigen mist schreibt... habt ihr irgendwie offene rechnungen und steht auf der gehaltsliste von Paramount, die hoffen so noch grade so ein paar besucher mehr zu bekommen oder die letzten wenigen unentschlossenen doch zum kauf der DVD zu überreden?... Ich vermute, Shyamalan hat gemerkt wie kacke der Film ist und hat ihn nur deswegen noch in 3D umpressen lassen... is ja heut so die gängige methode für die meisten beschissenen Filme

mfG


Scott Bowles: USA Today

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6.0Ganz gut

Ja, der Film ist für Kinder gemacht und Eltern werden keine mehrdeutigen Thematiken finden, wie man es etwa von Pixar-Filmen kennt. Hier werden Pre-Teens bedient, die junge Helden, klare Aussagen und eindeutige Bösewichte sehen wollen.

Und das liefert Shyamalan. Für die vielen Kampfszenen muss man den Regisseur loben, denn die sind beeindruckend, besonders für einen Kinderfilm. [...]

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udowegener

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Du täuscht dich sehr. Meine Töchter, die die Serie lieben, und alle ihre Freunde und Freundinnen fanden den Film zum einschlafen langweilig, und uninteressant!!!


Andy Herman

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Ja ich kenne auch andere Kinder, die die den Film auch gemocht haben. Ich bin eher auch der Meinung, dass die Kampfszenen sehr gut inszeniert sind und beeindruckend wirken.


Colin Covert: Minneapolis Star Tribune

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7.5Sehenswert

"Die Legende von Aang" ist pures visuelles Vergnügen und quellt über vor lauter schwindelerregender Action - einer der berauschendsten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe.

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Andy Herman

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Der berauschendste Film in diesem Jahr war das auf jeden Fall nicht, aber das man dabei visuelles Vergnügen hat und sich von der Action mitreißen lässt, das kann ich gut verstehen. Ging mir auch so!


MorasT

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behahahahaaaahaaahaa *rumkugel* ... der war gut, hey gib mir fünf, du sprichst ja sarkasmus fließend... moment... !!! meinst du das ERNST!!!... ->wenn man dich nicht feuert lieber colin solltest du vielleicht kündigen, bei dem rotz den du schreibst


Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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3.0Schwach

Nachdem er das letzte Jahrzehnt genutzt hat, um schlechte Filme zu machen, versucht sich Autor/Regisseur M. Night Shyamalan nun an „Die Legende von Aang“ - und macht einen RICHTIG schlechten Film. Genauer gesagt hat er einen flachen, langweiligen, schlecht gespielten und geschriebenen Fantasy-Film gemacht mit Charakteren, die in einem uninteressanten Konflikt festhängen.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (305) — Film: Die Legende von Aang


Sortierung

Baumkopf Holzfaust

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zwei Gnadenpunkte für Pi und die tolle Optik.

Tja. Der Grundplot mit den Element-Beherrschern war ja gar nicht mal so endschlecht. und man kommt ins Grübeln, was bei diesem Film denn nun wirklich so katastrophal schief gelaufen ist. Insgesamt ist der Mangel an Originalität für mich persönlich der größte Bug in diesem Film. Aber das kann man "Oblivion" und etlichen anderen, wesentlich erfolgreicheren FIlmen ebenfalls vorwerfen. Irgendwie zieht sich seitens Regie, CGI und Schauspieler eine gewisse Lustlosigkeit durch den Film. Man hat seine Gesten und Handlungen einstudiert und macht sie so, wie es in den Vorbildern getan wurde. Aber mehr auch nicht. Das ganze Ding hat für mich so einen "Dienst nach Vorschrift" Habitus. Schwach, kraftlos, mit einem gewissen Hang zum Dilletantismus. Diese selbstaufgeopferte Prinzessin war da besonders krass. Tja. Nur CGI machts dann eben doch nicht.

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SonnyMcFly

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keine ahnung wieso man als produzent kohle für so nen dreck locker macht...

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Raubtierseele

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Bewertung5.0Geht so

Erstaunlicher Weise fand ich den Film gar nicht so schlecht, wie ich selbst vorher vermutet habe... denke mehr war einfach nicht rauszuholen. Mochte die Serie sehr gerne, weshalb ich mich eigentlich entschieden hatte ihn nicht zu sehen. Bot sich heute an, so habe ich es gewagt und bin doch überrascht. Aber vermutlich macht es auch einfach die Story, dass er eben nicht ganz so übel ist. Allerdings würde ich Jedem empfehlen, der nach dem Film in der Story Potential sieht sich die Serie anzuschauen - die ist um eiiiiniges besser!

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Dominik_Luger69

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schlimm schlimm schlimm
Als großer fan der Serie kann ich nur eines sagen ENTTÄUSCHEND.
Am Anfang war der Film eigentlich ganz gut
doch er entwickelt sich zu einer riesen Enttäuschung.
Ich kann verstehen das man nicht alles von der Serie im Film zeigen kann, doch was gezeigt wird sollte wenigstens richtig sein.
Viele Sachen im Film passierten so garnicht in der Serie wie z.B.: die Wasserbändiger Schriftrolle erhaltrn sie nicht von irgendwelchen Dorfbewohnern, sondrrn Katara stiehlt sie von Piraten.
Oder wie Aang zum nördlichen Lufttempel flieht, dort finde er nicht irgendeinen Nomaden vom Erdkönigreich. Er wird dort auch nicht festgenommen und von Prinz Suko gerettet das alles geschieht wo anders. Mir fallen noch viel mehr Beispiele dazu ein doch ich lass erstmal bleibn.
Für mich ist der Film wie gesagt enttäuschend, denn die Serie war so großartig und man könnte daraus einen so tollen Film daraus machen mit mehreren Teilen.
Also mein Fazit ist wer ein großer Fan der Serie wie ich ist, dann sollte er sich den Film besser nicht ansehen.

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LiaMiller

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Dir ist aber schon bewusst, dass was vielleicht in einer Serie gut klappt in einem Film nicht ganz so gut rüberkommt. Darüber hinaus muss man auch bedenken, dass nicht jeder, der diesen Film sieht, die Serie kennt und für dieses Publikum kann dieser Film durchaus unterhaltsam sein. Natürlich weiß ich auch, dass sie die Wasserbändigerschriftrolle den Piraten abgeluchst haben, aber wenn man das in den Film eingebaut hätte, hätte es noch mehr Kuddelmuddel gegeben. Sie haben die Schriftrolle bekommen, am Ende ist doch egal woher. Als ich den Film das erste Mal vor ein paar Jahren gesehen habe, war ich auch so enttäuscht. Dann habe ich zufällig die Serie erneut vor 2 Wochen komplett durchgesehen, dann jetzt den Film und ich muss überraschenderweise sagen, dass ich ihn gar nicht mehr so schlimm fand... Vielleicht solltest du nicht alles so eng sehen ;)


Jokerella

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Bewertung1.5Ärgerlich

Als Fan der Serie, hatte ich mich damals tierisch auf diesen Film gefreut.
Leider war das Ergebnis sehr enttäuschend.
Diese Serie hat eigentlich so viel Potenzial einen guten Kinostreifen abzugeben, aber Shyamalan hat es einfach nur verkackt.
Die Serie ist so umfangreich das man nicht wie in dem Film einfach ein paar Ereignisse von der 1. Staffel da hineinquetschen kann. Das verärgert Fans der Sendung und macht es für diejenigen die es nicht kennen zu verwirrend. Die Verfilmung hätte in einem viel größeren Stil aufgefahren werden müssen. Mit mehr Spielzeit und mehreren Teilen (letzteres war ja auch eigentlich geplant soweit ich weiß, aber nach dem Flopp...). Es hätte auch mehr auf die einzelnen Charaktere eingegangen werden müssen. Die Besetzung war auch nicht das gelbe vom Ei. Einzig Gute war dass hier und dort ein paar nette Effekte dabei waren und die Kulisse anständig aussah.

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chevy.gamer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wenn ich alles, was dieser Film falsch gemacht hat aufzählen und erklären würde, dann wäre beinahe die gesamte Kommentar-Box voll und das mein ich ernst.

Deshalb sage ich nur eins:

Es ist eine Schande eine so wunderbare Serie auf diese Art und Weise auf die große Leinwand zu bringen und dabei alles, was die Vorlage so großartig gemacht hat einfachso zu töten.

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adrian.hornung1

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Dieser Film ist eine Beleidingung!!!!!!

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Moviegod

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Bewertung2.5Ärgerlich

Oh man. Was war denn das?! So viel Geld für so viel Müll auszugeben.

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Orkatum

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Effekte und Kämpfe sind ziemlich schwach aber Story und Charaktere finde ich persönlich sehr stark umgesetzt. Vielleicht liegt es daran das ich die Vorlage nicht kenne, dass ich die Kritik an diesem Film nicht verstehe. Die Trickserie war mir einfach zu kindisch. Darf ich mir denn wohl noch Hoffnungen auf die Fortsetzungen machen? Schließlich fingen viele Verfilmungen im ersten Teil schwach an oder waren zumindest für Kenner enttäuschend.

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chevy.gamer

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Es liegt daran, dass du die Vorlage nicht kennst.
Aber eins kann ich dir sagen der Film ist um einiges kindischer als die Serie


T_O_M

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wie kann man eine so wunderbare Serie, die meiner Meinung, nicht nur für Kinder sehenswert ist, so einen entwürdigenden Film machen. Der nicht nur den Witz sondern auch die detailreichen Charaktere der Serie völlig außen vor lässt.
Meiner Meinung nach eine der schlechtesten Umsetzungen einer Serie in den letzten Jahren, da sieht man sich lieber die Serie an davon hat man eindeutig mehr!

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JeanBateman

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Bewertung0.0Hassfilm

Nicht nur dass M. Night Shamalamadingdong hier ein Meisterwerk wie Avatar - The Last Airbender komplett verschandelt, er zerstört vermutlich auch noch die Chance, in den nächsten 10 Jahren eine GUTE Filmadaption der Serie auf der Leinwand zu sehen. Hassfilm!

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DennisS.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Tja, leider ist es auch hier so, aber das einzig Tolle an diesem Film ist und bleibt die Vorlage!!

Ich hoffe nur, dass niemand, der erst den Film gesehen hat, von der Serie abgehalten wird und sich abschrecken lässt. Denn der Film macht, im Gegensatz zu Serie und wie hier auch schon erwähnt wurde, schlichtweg nichts richtig. Weder ist es möglichen einen Zugang zur im Film dargestellten Welt zu finden, noch überzeugen die Schauspieler, oder die Charaktere. Außerdem mag zu keinem Zeitpunkt Spannung aufkommen, welche die Vorlage an einigen Stellen durchaus liefert.
Schade, einfach nur Schade, dass das Team welches hier am Werke war leider jegliche Kompetenz vermissen lässt..

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brucelee76

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hallo zusammen,

Leute, die Verantwortlichen für diesen Schund, gehören hinter Gitter und das lebenslang. Hier hat JEDER der in irgend einer weise mitwirkt, ganz klar seinen Beruf verfehlt!!!
Totales Versagen und lahme Umsetzung, einer so tollen und bekannten Animationsserie. Hier fehlt der Charme und die Power vom Original, auf ganzer Linie!!!

Eigentlich Minus Zehn, aber aus humanitären Gründen gibt es einen halben Punkt!!!

Mein Fazit: Einer der miesesten und schlechtesten Filme überhaupt!!!

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Baumkopf Holzfaust

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"Hier hat JEDER der in irgend einer weise mitwirkt, ganz klar seinen Beruf verfehlt!!! " :-)

10 Punkte für das gekonnte "Auf den Punkt bringen". Mir lags auf der Zunge aber genau das ist es.


brucelee76

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Hi Baumkopf Holzfaust, ja wirklich ein lahmer Schrott. Ich habe mich dermaßen aufgeregt, weshalb die Verantwortlichen aus einer Klasse und gelungenen Animation-Serie, so etwas hin wichsen!!??
Übrigens echt cool dein Profilbild. Die Liliputanerin aus "Wenn die Gondeln ... "


sieeefdiggah

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Bewertung4.0Uninteressant

die Story ist zwar noch halbwegs interessant, aber es fehlen gute Actionszenen und zum Schluss gibt es auch noch diese überflüssige Liebesbeziehung

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Setric

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Bewertung5.5Geht so

Im Wesentlichen spiegelt der Realfilm schon die Serie wider. Auch die Charaktere sind in der Kürze der Zeit ganz gut getroffen. Aber man kann die Enttäuschung der Serien-Fans verstehen, da das epische Ausmaß der Geschichte nicht erreicht wird. Während der Kindercast doch sympathisch wirkt sind die Choreografien, Schlachszenen, Sets und Kostüme leider nur durchschnittlich. Ähnlich wie bei Eragon kann man hier sicher lang und vergeblich auf eine Fortsetzung hoffen, obwohl ja noch einiges an Potential in dem Stoff steckt, was man von der Buchvorlage zu Eragon wahrlich nicht behaupten kann.

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Spielberg_Fan

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Jahr 2010 versuchte sich Regisseur M. Night Shyamalan an einer Realverfilmung der doch offensichtlich sehr beliebten Animationsserie „Avatar – Der Herr der Elemente“ und legte eine totale Bruchladung hin.

Vor wenigen Tagen traute auch ich mich nun einen Blick auf „ The Last Airbinder“ zu werfen und erlebte das kalte Grausen. Shyamalan hat hier einen Film geschaffen, den es an so einiges fehlt. Ein lieblos heruntergekurbeltes Fantasy-Werk, welches mit einem unsagbar üblen Cast, miesen Dialogen und einer echt beschissen Story auskommen muss. Zugegeben, optisch ist der Streifen ganz nett anzuschauen und auch die Filmmusik von Komponist James Newton Howard weiß zu gefallen, nur rettet so was keinen Film vor dem Untergang.

Ich kenne die Serie nicht und weiß auch nicht ob die genauso dämlich ist, aber Shyamalan hätte sein selbstverfasstes Drehbuch lieber in den Müll schmeißen sollen. Mir tun auch die jüngeren Zuschauer leid, denn kein Kind hat es verdient mit so einem Fantasy-Film einen wunderschönen Tag vor dem Bildschirm zu verbringen.

Fremdschämen mein lieber Herr Regisseur, auch wenn ich dich mag! Dein „The Last Airbinder“ geht nicht mal als teuerer Edel-Trash durch.

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Prechtl

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Ähm nein, die Serie ist so ziemlich das Gegenteil vom Film. Daher umso erschreckender, was dabei herausgekommen ist.


joho.sa

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe damals die Serie auf Nickelodeon gesehen und war ziemlich angetan von einer Verfilmung. Und dann sowas. Langweilige CGI-Effekte, schlechte Kinderschauspieler und absolut kein Spannungsaufbau. Die mühevoll erzählte Geschichte in der Serie wirkt in dem Film wie aufgezwungen und manchmal sehr merkwürdig erzählt. Bitte lasst M. Night Shyamalan nie wieder an so einem Projekt arbeiten. Nie wieder!

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung6.5Ganz gut

Kenne die Serie nicht und bin nur durch Zufall auf den Film gestoßen. Hab ihn mir angeschaut - ist zwar eher ein Kinderfilm aber dafür einigermaßen gelungen. Es wird alles erklärt - nichts bleibt irgendwie im Verborgenen - man wird aufgeklärt - einfach und gut - wer auf Fantasy abfährt kann sich den Film geben - Kinder sind vielleicht auch sehr begeistert - die Kampfszenen find ich schon nicht schlecht.
Alles in allem ein durchschnittlicher Film der vielleicht das ein oder andere Kind prägen wird für einige Zeit.

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daniela.redmer.3

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Bewertung10.0Herausragend

Meine Familie und ich fanden den Film super und ärgern uns, warum die anderen 2 Teile noch nicht im Kino sind. Wir kennen auch die Trickserie und finden diese auch super. Natürlich kann man nicht immer alles genauso umsetzen. Aber der Film ist doch echt gelungen.

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davici07

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das was hier praktiziert wurde, grenzt an Körperverletzung für Fans der Serie.

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