Die Legende von Aang
The Last Airbender (2010), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 19.08.2010
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Keine
von M. Night Shyamalan, mit Noah Ringer und Nicola Peltz
Die Legende von Aang stellt die Realverfilmung der Animationsserie Avatar durch M. Night Shyamalan dar: Die Elemente werden durch sogenannte Avatare verkörpert und bekämpfen einander.
Der Avatar Aang ist der Einzige seiner Generation, der es vermag, die vier Elemente zu beherrschen und damit für Frieden unter den entsprechenden vier Nationen zu sorgen. Die Legende von Aang nimmt ihren Anfang, als Aang eines Tages spurlos verschwindet und die kriegerische Nation des Feuers die anderen Nationen zu unterdrücken beginnt.
Hundert Jahre später finden die junge Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr Bruder Sokka (Jackson Rathbone) ein mysteriöses Kind, eingefroren im ewigen Eis. Es ist eben jener jahrzentelang verschollene Avatar in Gestalt des zwölfjährigen Jungen Aang (Noah Ringer). Alle Hoffnung liegt nun auf ihm, dem letzten Luftbändiger, der nun endlich seiner Bestimmung entgegengehen kann. Kann Aang die drohende Weltherrschaft des Feuerlords Ozai aufhalten?
Hintergrund und Info zu Die Legende von Aang
Die Legende von Aang (OT: The Last Airbender) ist die Verfilmung der erfolgreichen US-amerikanischen Zeichentrickserie “Avatar – Der Herr der Elemente” (OT: “Avatar – The Last Airbender” oder “Avatar – The Legend of Aang”). Der Stoff wurde adaptiert und inszeniert von M. Night Shyamalan, der 1999 mit dem erfolgreichen The Sixth Sense seinen furiosen Auftritt auf der Bühne der Filmemacher feierte. Die Legende von Aang kommt auch in einer 3D-Version ins Kino, was jedoch erst nach Fertigstellung der Dreharbeiten beschlossen wurde, so dass das ursprüngliche Filmmaterial nur konvertiert wurde.
Zu den Darstellern von Die Legende von Aang gehört Dev Patel, der die Hauptrolle in Danny Boyles Oscar prämierten Film Slumdog Millionär spielte. Von vielen Seiten wurde jedoch Shyamalans Entscheidung, einen Großteil der asiatischen Charaktere in Die Legende von Aang mit weißen Darstellern zu besetzen, heftig kritisiert. Von dieser Kontroverse abgesehen, fiel der Film bei nahezu allen Kritikern durch, so dass Die Legende von Aang den zweifelhaften Ruf genießt, zu den am schlechtesten rezensierten Filmen des Kinojahrs 2010 zu gehören.™
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Fantasyfilm
- Ort
- Asien, Schiff
- Handlung
- Bestimmung, Eisberg, Entdeckung, Entführung, Familie, Feuer, Freundschaft, Frieden, Herausforderung, Hoffnung, Kampfkunst, Kind, Krieg, Machtergreifung, Mission, Rache, Rebell, Rebellion, Reise, Tradition, Unterwerfung, Verlust einer geliebten Person, Verzweiflung, Wasser, Weltherrschaft, Widerstand
- Stimmung
- Spannend, Verstörend
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- Die Legende von Aang: film-zeit.de
- Die Legende von Aang: critic.de























Kritiken (24) — Film: Die Legende von Aang
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Die Legende von Aang“ ist sicher nicht DER schlechteste Film des Jahres 2010 (damn you again, „Kiss & Kill“, damn you!), gehört aber zweifellos zu DEN schlechtesten. Wohl aber nicht zur Sorte völlig verachtens- und hassenswerter Machwerke, sondern zu der Art, der man eine Beileidskarte zukommen lassen möchte. Der man Besseres gewünscht hätte. Der man einen Regisseur wie Guillermo del Toro, Tim Burton oder Peter Jackson, ja verdammt, der man sogar eher noch einen Chris Columbus gewünscht hätte. Einen, der diese auch in der vorliegenden Form gewiss ansatzsweise faszinierende Welt würdiger umgesetzt hätte. „Die Legende von Aang“ ist in allen Schwächen einzig auf seinen Macher zurückzuführen, der unbeholfen oder vielleicht sogar schon hilflos und mit den ganz falschen Mitteln zu erzählen, zu inszenieren versucht, der nicht unbedingt unpassende Schauspieler einfach nicht zu führen versteht und überhaupt nicht sieht, wo er ihnen etwas abverlangen kann und wo nicht. Den Infantilismus, mit dem M. Night Shyamalan hier sämtliche Kernelemente der Story und ihrer Vorlage platt und glatt bügelt, mag er wohlmöglich als zielgruppengerecht empfinden. Schade, dass der Mann anscheinend weder die Serie, noch ihre Fans und nicht einmal seine eigenen Töchter ernst nimmt, über die er auf „Avatar: The Last Airbender“ aufmerksam geworden ist. Einer der Fälle, in denen ein Vater sich lieber aus dem Leben seiner Kinder herausgehalten hätte[...]
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rosamunde777 Sat, 12 Feb 2011 14:08:04 -0000
Antwort löschenmeine rede
die story könnte soo geil sein
ChristiansFoyer Sat, 12 Feb 2011 16:23:05 -0000
Antwort löschenKönnte sie
MorasT Fri, 16 Dec 2011 21:04:40 -0000
Antwort löschenich find appa ist gut umgesetzt xDD... nagut spaß bei seite, der film ist einfach nur schlecht PUNKT
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ChristiansFoyer Fri, 16 Dec 2011 21:07:27 -0000
Antwort löschenAUSRUFEZEICHEN ;)
MorasT Fri, 16 Dec 2011 21:24:43 -0000
Antwort löschenABSATZ
->ps:*Touché* ^^
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Last Airbender» ist ein leicht misslungenes Fantasy-Abenteuer.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film schleppt sich, er zieht sich in die Länge. Die Dialoge sind überflüssig, geschwollen und machen keinen Sinn. Die Darsteller sind aus dem Wachsfigurenkabinett und entwickeln keinerlei Gespür für ihren Auftrag, den Film nach außen hin glaubhaft zu vertreten. [...]
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenTrotz seiner bemerkenswerten Figurenzeichnungen und einiger sehr deutlicher allegorischer Anspielungen auf die großen Konflikte des frühen 21. Jahrhunderts ist M. Night Shyamalan die eigene Neudefinition als Hollywood-Filmemacher nur bedingt geglückt. Gerade in den Action-Sequenzen, die er zuvor immer so konsequent heruntergespielt oder sogar ganz ausgeblendet hat, scheint er die Kontrolle über dieses Riesenprojekt verloren zu haben.
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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung
Kommentar löschenMit viel Aufwand, überflüssigem 3D-Effekt und etwas lustlos handelt M. Night Shyamalan die Stationen dieser Reise ab. Die Figuren bleiben weitestgehend flach und scheinen darauf angelegt, das jugendliche Nickelodeon-Publikum nicht zu überfordern.
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D. Kammerer: der Standart D. Kammerer: der Standart
Kommentar löschenBei der Schwärmerei fürs Bild muss die Story-Logik öfter Pause machen. Szenenwechsel geschehen grundsätzlich sprunghaft, ganze Teile des Films stehen seltsam unverbunden nebeneinander. Plötzlich taucht eine Liebesgeschichte auf, plötzlich ist sie wieder vorbei und die Prinzessin tot, oder genauer: Fisch geworden. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht, der Film stürzt sich in die nächste Schlacht oder die nächste mystische Elementenlehre.
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SUSHI258 Wed, 25 Aug 2010 16:26:16 -0000
Antwort löschenDazu muss man sagen, dasss die Story für diejenigen die die Serie nicht kennen äußerst unlogisch wirken muss. Fans werden das nicht so sehen
damneDarling Sat, 28 Aug 2010 23:23:43 -0000
Antwort löschen"fan" bin ich nicht, allerdings hab ich die serie schon relativ oft gesehen, auch von anfang an. und ich fand auch das die unterschiedlichen teile mehr als seltsam zusammengeschnibbelt wurden. höchst seltsam geschnitten und umgesetzt meiner meinung nach.
SUSHI258 Sun, 29 Aug 2010 17:06:23 -0000
Antwort löschenja da stimm ich ja zu. ich sagte nur das fans die die serie kennen die handlung verstehen :D weils ja quasi buch 1 ist
sariilein Mon, 06 Sep 2010 14:48:15 -0000
Antwort löschenIch weiß ja nicht was ihr alle habt aber ich fande den Film der Hammer !! Die schauspieler waren klasse :) ich würde ihn mir am besten gleich nochmal anschauen ! Der Film war genauso gut wie die zeichentrick serie und ist auf jedenfall empfelung wert! Ich freue mich schon auf weitere teile. ! :)
Doom4408 Thu, 09 Sep 2010 23:46:05 -0000
Antwort löschenAlso, ich kapier nicht, wie man den Film mögen kann, wenn man die Serie kennt. Ich verstehe ja, dass man nicht die komplette Handlung des ersten Buches der Serie in einen 1,5h Film packen kann, aber hier wurde ja praktisch alles weggelassen.
Manche Charaktere wurden von Grund auf geändert (Iroh), andere komplett weggelassen (Jet, Suki). Das raubt der ganzen Geschichte irgendwie zu viel der Handlung.
Außerdem hat man es mit der Kampfchoreographie dcoh etwas übertrieben.
Wenn die da ne halbe Minute rumtanzen, bevor irgendwas passiert, lässt das die Kampfszenen doch ziemlich langatmig erscheinen.
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Manschi Sun, 11 Sep 2011 18:56:42 -0000
Antwort löschenSeht doch den Film einfach mal als eigenständig und vergesst die Serie, man kann keine Serie verfilmen! (Außer jede Staffel dauert als Film 8 Stunden oder so)
lieber_tee Tue, 20 Sep 2011 12:25:58 -0000
Antwort löschenIch gebe dir recht, das es sehr schwer ist eine Serie zu verfilmen. Allerdings bei Comic-Serien gibt es schon eine Fülle an gelungene Beispielen. Der Film basiert nun mal auf eine sehr populären TV-Serie, hat einen deutlichen Bezug dazu und wird auch als erste Real-Verfilmung vermarktet. Dann muss er sich entsprechende Vergleiche schon gefallen lassen. Und als eigenständiger Fantasyfilm ist "Aang" auch eine Katastrophe.
Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel
Kommentar löschenAus der simplen Vorlage hätte man sicher einen schönen Fantasyfilm mit politischem Subtext konstruieren können. Doch leider scheint M. Night Shyamalan völlig den Faden verloren zu haben. Bleiern schleppt sich die vorhersehbare Handlung dahin, hilflos chargieren die Darsteller vor mäßig aufregenden CGI-Kulissen, latent rassistisch gestaltet sich die Gut- Böse-Zeichnung dieser naiven und nicht mal visuell attraktiven Fantasyschmonzette, in der eine Art fliegender Albinobiber eine der Hauptattraktionen darstellt.
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alviesinger Thu, 19 Aug 2010 19:13:42 -0000
Antwort löschen"eine Art fliegender Albinobiber"
wunderschön beschrieben.
MovieHörnchen Fri, 27 Aug 2010 15:57:16 -0000
Antwort löschenSo was finde ich arm:
Wenn professionelle einen in ihrer Meinung schlechten Film mit so einem bloedsinn zu nicht machen... Sehr schwach
BTW ich wusste gerne wo man da Rassismus vorfindet?!
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Manschi Sun, 11 Sep 2011 18:57:29 -0000
Antwort löschenMovieHörnchen:
ich stimme dir voll und ganz zu! Kritik sollte sachlich sein!
lieber_tee Tue, 20 Sep 2011 12:04:11 -0000
Antwort löschenIch meine nicht das Kritik sachlich sein soll, sie kann durchaus polemisch, subjektiv, ironisch usw formuliert sein. Allerdings, eine Begründung sollte schon vorhanden sein. Dem Film wird des öfteren latenter Rassismus vorgeworfen. Zitatbeispiel: "Shyamalan wurde zu Recht für die eigenwillige Besetzung dieses Filmes kritisiert – „Die Legende von Aang“ spielt in einem ausdrücklich von der asiatischen Kultur beeinflussten Universum, aber Shyamalan hat sich dazu entschlossen, alle Hauptrollen ausschließlich mit Weißen zu besetzen (ich bin mir sicher, er hat dafür irgendeine dämliche Erklärung, in der die Phrase „postrassische Gesellschaft“ vorkommt). Die Bewohner der der edlen, friedliebenden Wassernation sind lilienweiße Hippies. Die Bewohner der schmutzigen Erdnation sind auf exotische Weise dreckige Chinesen. Die Bewohner der bösen, imperialistischen, die Welt zerstörenden Feuernation sind dunkelhäutige indische Idioten. Die Bewohner der Luftnation sind ausgestorben. Das ist so durchschaubar, dass man durchaus von Rassismus sprechen kann." (film-und-co.blogspot.com) Ich sehe das nicht so explizit wie viele Kritiker. Mir erscheint das mehr nach klischeehafte Typisierungen von Gut und Böse in einen Fantasyfilm. Das kann Rassistisch gesehen werden. Aber eigentlich ist dieses filmische Desaster es nicht Wert darüber zu diskutieren.
Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter
Kommentar löschenMag "Die Legende von Aang" auch großen Wert auf Ausstattung und Kostüme legen sowie mit Action-Szenen und computergenerierten Effekten wuchern – der Film packt selten. Fernöstliche Spiritualität [...] bläht sich hier zu einer esoterischen Blase. [...] Und die Kampfkunstszenen? Mögen die jungen Helden-Darsteller/innen im echten Leben auch Schwarzgurte tragen oder zumindest sportliches Talent beweisen, hier agieren sie meist vor dem Blue Screen, gucken und treten entspreched saumselig ins Nirgendwo.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenMit „Die Legende von Aang“ [...] scheint Shyamalan nun erstmals [...] als Realisateur ein Debakel zu erleben. [...] Eine eigene Handschrift des Regisseurs, der Filme von „The Sixth Sense“ [...] bis zu „The Happening“ [...] wenigstens zu einem ästhetischen Genuss machte, sucht man hier vergebens – sieht man von der wacker gegen die Effekte anspielenden Musik seines Stammkomponisten James Newton Howard einmal ab.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenNach einem vielversprechenden Trailer war der Film eher enttäuschend. Die Martial Arts Szenen nutzen sich aufgrund der Menge schnell ab. Spannung kommt nicht auf, die Erzählerstimme aus dem OFF zerredet ganze Handlungstränge. Etwas die Romanze Sokka und Prinzessin Yue verliert jeglichen Reiz dadurch, dass die Erzählerstimme das Ergebnis des Aufeinandertreffen der Beiden vorweg nimmt. Inkonsequent wird dies aber dann doch noch szenisch ausgeführt.
Die Legende von Aang ist "bunt", aber inhaltlich an an junges Publikum gerichtet. Hier suggerierte der Trailer eine breitere Zielgruppe. Schade um die große Story, ich hatte mir von der Kinoumsetzung mehr erwartet.
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MovieHörnchen Fri, 27 Aug 2010 15:55:08 -0000
Antwort löschenHmm
Ich hab gelacht als der Erzähler das vorweg genommen hat...
Weil man ja weiß was sokka eigentlich für ein Tollpatsch ist;)
sushi25 Sat, 28 Aug 2010 18:35:46 -0000
Antwort löschenTja ein episches Beispiel wie man eine Filmszene versauen kann.
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenDie eigentlich spannende Story ist schlecht erzählt - zu viele interessante Ereignisse passieren Off-Screen. Wenig sieht man von der Reise der Hauptcharaktere durch die verschiedenen Nationen und auch die Freundschaft zwischen Sokka und der Wasserprinzessin Yue (Seychelle Gabriel) wird lediglich behauptet, nie gezeigt. Von der finalen Schlacht zwischen Feuer- und Wasserbändigern sehen wir nur kurze Ausschnitte, die hervorragend choreografiert und inszeniert sind - und daher umso mehr die Frage aufwerfen, warum die Kamera sich nur Sekunden später wieder auf belanglos daherredende Menschen konzentriert. Doch bei aller berechtigten Kritik: DIE LEGENDE VON AANG hat, als ein Franchise, Potential. Der Film ist nicht gut, doch auch bei weitem nicht so schlecht, wie die US-Kritiken es nahelegen. Immer wieder zeigen einzelne Szenen, dass nicht nur die Vorlage Stoff für spannende Fantasy bietet, sondern Shyamalan auch das Talent hat, diesen umzusetzen, nur weiß er offenbar selbst nicht genau, wo seine Stärken liegen.
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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de
Kommentar löschenHollywoods Sorgenkind Nummer 1, M. Night Shyamalan ("The Happening", "The Village", "Sixth Sense") hat wieder einen Film gedreht und diesmal werden selbst die hartnäckigsten Fans seine Arbeit beim besten Willen nicht mehr verteidigen können. Das Scheitern des ehemaligen Wunderkindes gibt es jetzt sogar in 3D zu bestaunen. Leider erweist er sich gerade hier als besonders schwach. [...] Irgendwie möchte man nach dieser schmerzhaften Erfahrung den weiteren filmischen Eskapaden Shyamalans nicht mehr folgen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Die Legende von Aang“ ist der mit Abstand größte Reinfall der 2010er Blockbuster-Saison. Was einem zuerst übel aufstößt ist das Storytelling for Runaways: Die groben Strukturfehler lassen sich auch nicht mit dem Hinweis – Moment mal, das ist doch Fantasy für Kids – schönreden. Und die Notwendigkeit einer Figurenentwicklung hält Shyamalan obendrein für überschätzt. Lieber wird dieser blasierte Kinderkram mit spirituellem Gedöns zermatscht. Dass der Streifen auf einer mir unbekannten Anime-Serie basiert ist indes nicht verwerflich. In der Vergangenheit wurde bereits anderer unglaublicher Stuss abgedreht, dessen Grundidee auf einem Plastikspielzeug oder einer Geisterbahn fußte. Aber M. Night eine Frage habe ich noch: Hättest Du nicht wenigstens Schauspieler für diesen Unsinn verpflichten können? Deine Darsteller re- und agieren ungefähr so überzeugend wie alle vor der Kamera Beteiligen von „Batman hält die Welt in Atem“. Was? Ausgebildete wie auch talentierte Schauspieler wollten bei deinem Krampf von einem Film nicht mitmachen? Aha, verstehe. Deshalb musstest du also diesen ärgerlichen Baby-Ronaldo mit dem Einbahnstraßenpfeil auf dem Wasserkopf verpflichten? Okay. Aber dass die auf deinem Mist gewachsenen Dialoge „Twilight“-Niveau erreichen ist schon irgendwie blöde, oder? Hoffentlich wird das kein Trend. Bei Shyamalan-Fans möchte ich mich noch für die bereits erwähnten und folgenden harschen Worte entschuldigen - aber rein vorwarnend: „Die Legende von Aang“ ist eine Geschmacks-verirrte Verwurstung von „Der Herr der Ringe“, „Die Chroniken von Narnia“ und „Star Wars“ mit einem Unterhaltungswert, der in den meisten Szenen gen Null tendiert. Doch genau darauf stützt sich dieser Mashup-Blödsinn: Franchising auf Biegen und Brechen und mit Lizenzen an Burger-Buden und Playstation-Player Kohle machen.
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A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenAuch wenn die Dialoge zu Beginn etwas sehr hölzern nach Exposition klingen («Da du ja meine Schwester bist, weisst du . . .») und auch wenn sich die darstellerische Virtuosität von Nicola Peltz und Jackson Rathbone – ganz im Gegensatz zum kleinen Noah Ringer – unter der Gefriergrenze bewegt, mag man sich doch nicht ungern in dieses spirituell verbrämte Abenteuer fallen lassen, das routiniert mit den Elementen des Fantasyfilms spielt. Dabei kommt auch die Story weit weniger verschwurbelt daher, als dies bei den letzten Shyamalan-Filmen der Fall war. Nur etwas mag ob all der Sehnsucht nach Harmonie und gepredigten Gewaltlosigkeit ein wenig verwirren: dass offenbar auch für Chef-Spiritist Shyamalan ein Leben in Frieden und Verbundenheit nur durch das Bezwingen der vier Elemente, also durch Macht und Herrschaft des Menschen über die Natur, zu haben ist.
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udowegener Mon, 23 Aug 2010 23:34:01 -0000
Antwort löschenSie sind wirklich professioneller Filmkritiker? Sie geben für DIESEN Film tatsächlich ein "ganz gut"??
Sie sollten über Ihre berufliche Zukunft nachdenken.
Na, vielleicht wollten Sie dem Verleih nicht ganz so weh tun.
Wir wisen ja alle, wie es läuft....
Sozionaut Wed, 25 Aug 2010 20:57:01 -0000
Antwort löschen"...mag man sich doch nicht ungern in dieses spirituell verbrämte Abenteuer fallen lassen, das routiniert mit den Elementen des Fantasyfilms spielt."
Ups, da ist aber ein Kommentar hinge-fallen!
MovieHörnchen Fri, 27 Aug 2010 15:50:53 -0000
Antwort löschenUdo wegener tut mit ein bisschen leid.
Ich bin zwar nur Hobby Kritiker aber weil man andere Meinungen nicht respektiert muss man nicht gleich beleidigend werden!
Grade in der Fantasy spielt der Geschmack doch eine große Rolle. Entweder gibt es hier nur voll Nerds oder Leute die von sowas nichts verstehen(Fantasy) sie können sich ja mal selbst einordnen;)
Sie
Sozionaut Fri, 27 Aug 2010 18:23:10 -0000
Antwort löschen@MovieHörnchen: Der Meinung bin ich nicht! udowegeners Beitrag ist nicht beleidigend, im Gegenteil man kann die Beiträge mancher Kritiker als beleidigend auffassen. Damit müssen die Profis leben, sie teilen ja auch selbst aus. Außerdem können manchmal Kritiken auch daneben gehen, dann scheribt der A. Stäheli halt das nächste Mal einen Knaller. Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird. Es darf auch gestritten werden...
@udowegener: sorry, wollte Dir nicht das Worte reden, aber hatte kürzlich eine ähnliche Diskussion.
Peace
Manschi Sun, 11 Sep 2011 11:29:24 -0000
Antwort löschenWas ist denn bitte verschwurbelt für ein Wort? Sind ja sachliche Kritiken hier...
Sozionaut Sun, 11 Sep 2011 12:02:44 -0000
Antwort löschen"verschwurbelt"? Kennst Du nicht? "verschwurbelt" kommt von schwurbeln. Der Wortstamm lautet "schwurben" und bedeutet "Finger in den Po stecken". Verschwurbelt mein hier, dass der Film in etwa so ist, wie den Finger in den Po stecken, rühren und dann in die Luft halten. Kann man im Movie Lexikon nachschlagen.
Manschi Sun, 11 Sep 2011 18:58:25 -0000
Antwort löschenSolche Ausdrücke in einer Kritik zu verwenden finde ich unprofessionell
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Sozionaut Mon, 12 Sep 2011 03:14:45 -0000
Antwort löschenFinger in de Po, Mexiko :-)
Manschi Thu, 15 Sep 2011 05:15:05 -0000
Antwort löschen-.-*
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenDer Fluss Fuefuki ist ein sehr experimentierfreudiger Film, der mit eingeschobenen Standbildern und einer partiellen Nachcoloration arbeitet. Das Problem ist nur, dass diese nachträgliche Einfärbung keinen wirklichen Sinn ergibt. Die Farbenwahl wirkt beliebig und wertet die Bilder leider auch nicht auf. Die Story selbst schafft es gut die ewige Kriegstreiberei zu kritisieren, aber auf emotionaler Ebene gibt es leider einige Schwächen. Insgesamt ist Der Fluss Fuefuki zwar ein Film der sich Respekt verdient, aber auf Grund einer gewissen Gefühlskälte wird er wohl nicht bei vielen auf der Liste der Lieblingsfilmen landen.
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Filmering Mon, 26 Jul 2010 09:58:50 -0000
Antwort löschenSorry, falscher Text:
Oops, he did it again. M. Night Shyamalan debakelt mal wieder und schön langsam dürfte selbst dem treuesten seiner Anhänger die Geduld ausgehen. Sein Die Legende von Aang ist leider ein schwer misslungener Versuch im Fantasygenre Fuß zu fassen. Shyamalan hat leider keinerlei Gespür für die Story, die Schauspieler bleiben entweder farblos, oder übertreiben ohne Grenzen und die Effekte sind ebenfalls großteils enttäuschend. Am Schlimmsten ist jedoch, dass die Story lediglich aus abgehackten Einzelmomenten besteht, die sich nie zu einem Ganzen fügen. Die Legende von Aang ist nach The Happening der nächste große Fehlschlag von Shyamalan und eigentlich gibt es keinen Grund sich das anzutun.
Andy Herman Wed, 06 Oct 2010 13:00:48 -0000
Antwort löschen3D Effekt war wirklich nicht gut gemacht, was aber den Film an sich nicht schlecht macht. Einfach in 2D schauen.
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIch habe den Film bereits gesehen und fand ihn ausgesprochen langatmig und Sitzfleischzermürbend...
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Kevin N. Laforest: Montreal Film Journal
Kommentar löschenShyamalan hätte einem großen, grellen, gewöhnlichen Hollywood-Blockbuster machen können, aber stattdessen hat er aus "Die Legende von Aang" einen sehr persönlichen Film gemacht.
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MorasT Fri, 16 Dec 2011 20:59:05 -0000
Antwort löschennoch son versagerartikel... leute die ihr so einen hinrissigen mist schreibt... habt ihr irgendwie offene rechnungen und steht auf der gehaltsliste von Paramount, die hoffen so noch grade so ein paar besucher mehr zu bekommen oder die letzten wenigen unentschlossenen doch zum kauf der DVD zu überreden?... Ich vermute, Shyamalan hat gemerkt wie kacke der Film ist und hat ihn nur deswegen noch in 3D umpressen lassen... is ja heut so die gängige methode für die meisten beschissenen Filme
mfG
Scott Bowles: USA Today
Kommentar löschenJa, der Film ist für Kinder gemacht und Eltern werden keine mehrdeutigen Thematiken finden, wie man es etwa von Pixar-Filmen kennt. Hier werden Pre-Teens bedient, die junge Helden, klare Aussagen und eindeutige Bösewichte sehen wollen.
Und das liefert Shyamalan. Für die vielen Kampfszenen muss man den Regisseur loben, denn die sind beeindruckend, besonders für einen Kinderfilm. [...]
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udowegener Mon, 23 Aug 2010 23:29:16 -0000
Antwort löschenDu täuscht dich sehr. Meine Töchter, die die Serie lieben, und alle ihre Freunde und Freundinnen fanden den Film zum einschlafen langweilig, und uninteressant!!!
Andy Herman Wed, 06 Oct 2010 12:58:46 -0000
Antwort löschenJa ich kenne auch andere Kinder, die die den Film auch gemocht haben. Ich bin eher auch der Meinung, dass die Kampfszenen sehr gut inszeniert sind und beeindruckend wirken.
Colin Covert: Minneapolis Star Tribune
Kommentar löschen"Die Legende von Aang" ist pures visuelles Vergnügen und quellt über vor lauter schwindelerregender Action - einer der berauschendsten Filme, die ich dieses Jahr gesehen habe.
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udowegener Mon, 23 Aug 2010 23:41:51 -0000
Antwort löschenColin Covert hat es wohl in den falschen Kinosaal verschlagen
SUSHI258 Wed, 25 Aug 2010 16:59:44 -0000
Antwort löschenColin Covert kennt wohl einfach die Serie du Trollo :D
Antiker Fri, 03 Sep 2010 10:43:11 -0000
Antwort löschenOh Gott* Sehenswert* ...^^ naja geschmack muss man haben...
Alle 5 Antworten zeigen
Andy Herman Wed, 06 Oct 2010 12:56:45 -0000
Antwort löschenDer berauschendste Film in diesem Jahr war das auf jeden Fall nicht, aber das man dabei visuelles Vergnügen hat und sich von der Action mitreißen lässt, das kann ich gut verstehen. Ging mir auch so!
MorasT Fri, 16 Dec 2011 20:54:57 -0000
Antwort löschenbehahahahaaaahaaahaa *rumkugel* ... der war gut, hey gib mir fünf, du sprichst ja sarkasmus fließend... moment... !!! meinst du das ERNST!!!... ->wenn man dich nicht feuert lieber colin solltest du vielleicht kündigen, bei dem rotz den du schreibst
Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenNachdem er das letzte Jahrzehnt genutzt hat, um schlechte Filme zu machen, versucht sich Autor/Regisseur M. Night Shyamalan nun an „Die Legende von Aang“ - und macht einen RICHTIG schlechten Film. Genauer gesagt hat er einen flachen, langweiligen, schlecht gespielten und geschriebenen Fantasy-Film gemacht mit Charakteren, die in einem uninteressanten Konflikt festhängen.
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Kommentare (266) — Film: Die Legende von Aang
Farinatika Wed, 15 May 2013 10:41:18 -0000
Kommentar löschenKotz würg.
(das ist das Konstruktivste, was ich dazu von mir geben kann, sorry.)
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amandus.schwarz Tue, 30 Apr 2013 22:41:58 -0000
Kommentar löschenBin ein großer Fan der Serie, daher vielleicht auch etwas voreingenommen. Deshalb für alle, welche die Serie nicht kennen... Unterhaltsam und schön anzuschauen ist er schon.
Als Kenner der Sie jedoch, ist dieser Film leider eine bittere Enttäuschung. Am meisten gestört hat mich die Umsetzung der Figuren. Keine Ahnung was sie sich dabei gedacht haben....
schade...
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Georg Orthuber Wed, 27 Mar 2013 11:59:36 -0000
Kommentar löschenUnglaublich schlechter Film der nicht mal annähernd an die Serie hinkommt.
Trotzdem selten so viel aufgrund von schlechten Effekten und Schauspielern gelacht :D
http://www.youtube.com/watch?v=Jau77pwpvkk
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Graf Krolock Tue, 26 Mar 2013 21:56:52 -0000
Kommentar löschenZiemlich dumpfes und einfallsloses rumbändigen. Da konnte auch eine passable Effektkulisse nichts dran ändern.
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HellGreetings Thu, 28 Feb 2013 13:24:50 -0000
Kommentar löschenhttps://www.youtube.com/watch?v=KSOzeeoVQOY
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Koalablick Sun, 17 Feb 2013 19:27:37 -0000
Kommentar löschenAls Fan der Serie ist dieser Film äußerst schmerzhaft.
Für alle anderen vermutlich einfach nur peinlich.
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salvadoor Fri, 15 Feb 2013 21:28:33 -0000
Kommentar löschenMuss diesem Film ein paar Punkte geben, da wohl nur Kritiker der Serien-Fans hier bewerten. Und dies zu unrecht viel zu schlecht. Der Film ist für alle die die Serie nicht kennen 90min lang unterhaltsam. Die Schauspielerische Leistung war OK (natürlich ist das kein Vergleich zu den Profieschauspieler und Oskarpreisträger die hier bewertet haben), die Effekte und Kulisse waren schön anzusehen. Nicht so spannend wie Die Hard aber bis zum Schluss nicht langweilig. Ein Film für die ganze Familie eben.
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PaddyBully Tue, 25 Dec 2012 18:07:17 -0000
Kommentar löschenOh man....Als Fan von "Avatar Herr der Elemente" war ich sehr gespannt auf diesen Film. Und es war mir sogar egal, dass der Regisseur einer der schlechtesten der Welt ist. Man hätte die Dialoge und Ideen nur aus der Serie kopieren müssen, aber nein, der olle Teppichknüpfer musste ja unbedingt "eigene Ideen" einbringen. So eine verkackte Grütze. Wie kann dieser Mensch sich seinen eigenen Film angucken und das toll finden??? Der Typ gehört verprügelt!
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sharingwithoutschere Tue, 15 Jan 2013 20:55:17 -0000
Antwort löschenDein Kommentar ist rassistisch und zu Gewalt aufrufend. Ding Dong, 10 Punkte für fehlerhaften Gehirngebrauch (du machst doch Gebrauch davon, oder?) Bin zwar blond und deutsch, aber Rassismus kann ich nicht gut heißen, auch wenn er nicht wirklich so gemeint sein sollte und nur durch Blödheit entsteht.
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PaddyBully Wed, 16 Jan 2013 05:26:57 -0000
Antwort löschenMiMiMiMiMi...ich hab wirklich keine Lust schon wieder ne Rassismusdiskusion zu führen...deshalb entschuldige ich mich für das Wort...das der Typ verprügelt gehört sage ich aber weiterhin. Das hat nichts mit seiner Nationalität zu tun
Phreak Thu, 17 Jan 2013 19:47:07 -0000
Antwort löschenIch hab den Ausdruck glatt überlesen, trotzdem hat Paddybully 100% Recht.
Die Serie ist einfach episch und er hätte diese tolle Vorlage nur kopieren müssen, mit ein paar vernünftigen Special Effects versehen sollen und es wäre ein halbwegs guter Film entstanden.
Das ist einfach Müll!
Nymphadora Tonks91 Mon, 10 Dec 2012 00:38:13 -0000
Kommentar löschenIch finde den Film Super, für mich gibts nichts auszusetzten. Jackson ist der beste Sokka <3
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Stalker892 Fri, 25 Jan 2013 16:56:11 -0000
Antwort löschenHaben wir den gleichen Film gesehen? Bzw. wer spielte denn noch Sokka um das bewerten zu können`?
heikschn Sat, 17 Nov 2012 09:59:41 -0000
Kommentar löschenSo schlecht, wie der Film von vielen (vermutlich hauptsächlich Anhängern der Serie) gemacht wird, finde ich ihn nicht. Sicher hat sich der Inder mit dem Stoff etwas verhoben. Ein anderer Regisseur hätte sicher mehr draus machen können. Die Schauspieler sind in der Tat ziemlich mies. Für mal gesehen haben, reicht es aber.
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Bluerain Thu, 15 Nov 2012 20:10:09 -0000
Kommentar löschenOh weh oh weh oh weh...
Als Ich diesen Film gesehen habe, fehlten mir die Worte...
Was hat M night Shyamalan da angestellt? Ich weiß es nicht, aber Ich weiß, dass es in den Augen weh tut...
Als Ich das erste Mal davon gehört hatte, dass Avatar verfilmt werden sollte,konnte Ich es gar nicht glauben. Die Serie war genial...episch... absolut überragend und nun sollte sich ein ebenso genialer Regisseur der Aufgabe annehmen Aang, Katara und Sokka auf die große Leinwand zu bringen.
So weit so gut... die Idee des Filmes war es Buch 1: Wasser (Die erste Staffel der Serie) in einem großen Film zusammenzufassen. Nun... diese Idee ist missglückt. Die Charaktere entwickeln keine Persönlichkeit, man hat keine Möglichkeit sich irgendwie mit einem der Protagonisten zu identifizieren.
Das hat 2 Gründe...
der erste Grund sind die Schauspieler, die keine überzeugende Leistung abliefern... Keiner von ihnene. Alle scheinen Inder zu sein und zu allem Überfluss sehen viele für das europäische Auge fast gleich aus.
Der zweite Grund ist die Zeit, die einfach fehlt. Während in der Serie Stunden geopfert wurden, um uns die Charaktere sympathisch zu machen, uns ihre Marotten und Fehler näherzubringen... all die Kleinigkeiten, die einen tiefgründigen Charakter eben ausmachen, beschäftigt sich der Film mehr damit, die ewig lange Handlung in die knapp 2 Stunden zu quetschen und dabei kommen die Protagonisten zu kurz...
Einzig und allein die Szene in der Aang (der übrigens nicht ein Wort spricht) einen Flashback hat und sich an die Zeit im kloster erinnert und an seinen Sensei, der ihn nie aufgegeben hat, hat mir ein wenig Gänsehaut über den Rücken gejagt...
Und jetzt hat der verrückte Shyamalan auch noch vor Fortsetzungen zu drehen... Herr bewahre...
Alles in allem eine schlechte Filmadaption, aus der man sicher Etwas hätte machen können...
1 von 10 Feuerbändigern
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Elyra Sat, 22 Dec 2012 16:18:54 -0000
Antwort löschenkann ich mich nur anschließen ... ich war sehr enttäuscht als ich den film gesehen habe. es tat richtig im Herzen weh zu sehen was aus der tollen serie gemacht wurde ...
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PaddyBully Fri, 18 Jan 2013 18:04:47 -0000
Antwort löschenwie recht er hat. Es kam mir schon komisch vor, als ich die Laufzeit gesehen hab.
Bluerain Tue, 05 Feb 2013 18:57:49 -0000
Antwort löschenDas ist auch schlicht und ergreifend einfach nicht möglich eine so gute Serie in knappe 2 Stunden zu packen. Das hätte der liebe M Night Shyamalan auch selber begreifen müssen, dass das ne doofe Idee ist. Aber so ist die Welt des kinos nun einmal. Viel Murks und darunter einige Perlen.
hallidalli Wed, 31 Oct 2012 22:44:47 -0000
Kommentar löschenfand den Film gut, Action & Schauspieler waren Inordnung. Laut den Kritiken hätte ich schlechteres erwartet. Der Fuchur Verschnitt von "die unendliche geschichte" fand ich super und total knuddelig.
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mikkean Wed, 31 Oct 2012 00:20:40 -0000
Kommentar löschenAlright, here we go. Eigentlich könnten wir es uns einfach machen und einfach M. Night Shyamalan bashen. Uns fragen, warum er solchen Bockmist überhaupt dreht. Warum er nicht genug sixth Sense hat, um zu wissen, dass Animations-Serien nicht zum Happening taugen. Oder dass Big Budget-Produktionen eben nicht unbreakable sind und gleich zum Über-Blockbuster taugen. Aber warum überhaupt? Warum sollte ich die Integrität eines Filmemachers untergraben - was habe ich schon gegen M. Night Shyamalan? Nichts und genau deshalb habe ich "Die Legende Von Aang/The Last Airbender" eine Chance gegeben. Schließlich sah ich schon die zugrunde Serie "Avatar" als eine jener herausstechenden Offerten des "Kinderprogramms": Im höchsten Maße fantasievoll, gut durchdacht und schön erzählt. Mit liebenswerten Charakteren, auf die man sich gern einlässt. Okay, nun also die Real-Film-Adaption. Wie seit beinahe jedem, ach was, jedem Mega-Fantasy-Spektakel für eine junge/jugendliche Zielgruppe schon zu Beginn als "Erstes Buch" angekündigt. Als Aufhänger eines neue Franchise. Da finden wir uns in der Welt von Element-Bändigern wieder. Die Nation der Feuer-Bändiger, die Luft-Bändiger im Shaolin-/Buddhismus-Ambiente und die Arktis-Siedler um Katara und Sokka. Beide stolpern bei der Jagd auf den schlummernden Aang. Einen kleinen Mönchs-Bub, der sich doch tatsächlich als mystischer Oberheld und Welten-Retter, als der Avatar, entpuppt. Weswegen er auch gleich von den Häschern der bösen Feuer-Nation gejagt wird, während er gleichzeitig der großen Aufgabe gerecht werden muss, sich selbst zu finden. Seine Ausbildung zu vollenden, alle Elemente zu beherrschen und ja, ganz nebenbei, eine echte Revolution der Völker zu entfachen. Puh, klingt nach ganz schön viel Firlefanz in einem Film. Und yes, es geht schlicht nach Hinten los. Über M. Night Shyamalan und seine Kompetenz könnten wir endlos streiten. Niemand will hier seine Berechtigung als Filmemacher anzweifeln. "Die Legende Von Aang/The Last Airbender" jedoch, ist einfach nur schlecht ... schlecht als mitreißendes Spektakel, schlecht in Sachen Trick-Zauber, schlecht zusammengefasst, gekleistert, komprimiert, adaptiert. Die ursprüngliche Serie war einfach besser, weil sie sich Zeit nahm. Und nicht wie hier, manches platt zusammenschrumpft, tragende Details des Originals auslässt. Schlecht auch, weil Shyamalan hier nicht das nötige Feuer der Vorlage auflodern lässt, kein Effekt-Feuerwerk verschießt, das sich mit angesagten Anwärtern auf die Kinokassen-Krone nur ansatzweise messen könnte. Und überhaupt, wo sind die guten Schauspieler? Dev Patel, ja den kennen wir. Bedauern können wir nur, dass er einfach nur angepisst rumtrotten, a bissle Martial Arts machen und flache Sprüche spucken muss. Ein Jammer, aber dieser Film dürfte ihn genau so wie uns Zuschauer unterfordert haben. Wenn ich mir das erlauben darf und Herrn Shyamalan einmal kritisieren dürfte: Wozu diese Scheiße? Da passiert so viel dämliches Kasperle-Theater mit Mystik und Budenzauber. Aber keine richtige Handlung - stattdessen verwurstet dieser Film kaum bis gar nicht bekannte Gesichter, die uns ziemlich oft in nervigen Close-Ups Einblick in ihre großen Nasenhöhlen gewähren. Ja, da hat es mich unwillkürlich hingezogen. Denn diese großen, leeren Augen gingen mir irgendwann auf die Nerven. Fakt ist, dies ist eine der schlechtesten Leinwand-Adaptionen einer Trickserie. Ziellos waten wir durch schlichte (CGI-)Kulissen, müssen uns mit den leblos wirkenden Pendants beliebter Charaktere begnügen, mit denen man einfach nicht warm werden kann. Und wer "Avatar"-Fan ist, wird wohl kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen, dass hier eine wirklich gute Story zum bloßen Etappenlauf verkommt. Charme und Fantasie fehlen- die des Originals lassen sich eben nicht so leicht bändigen. Das ist nicht nur schade, das hier ist eigentlich nur traurig.
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TheDuckListener Sun, 28 Oct 2012 20:12:33 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen, ich bin von dem Film schlicht... enttäuscht.
Ich bin - trotz meines Alters - ein begeisterter Zuschauer der Serie ("Fan" wäre übertrieben) und bin einfach nur verärgert über dieses lächerliche Machwerk.
Den Figuren fehlt es an jeder, aber auch JEDER Art von Charakter... Aang ist normalerweise quietschfidel und stets vergnügt, gelegentlich verzweifelt ob der vor ihm stehenden Aufgabe.
Sokka(?) war immer der leicht trottelige aber tapfere mit gutem Herz und einer subtilen Weisheit.
Wo ist Toph?
Der Onkel von dem Feuerprinztyp war immer der gemütliche Dicke...
... ach... da ist jedes Wort verloren. Nur dafür dass die Namen stimmen und für ein paar Effekte kann ich eine 3,0 geben, ansonsten...so etwas darf nicht fortgesetzt werden!
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BuzOr Sun, 28 Oct 2012 20:46:59 -0000
Antwort löschenDie Figuren sind nicht ganz so geschnitzt wie in der Serie,das stimmt schon. Aber deswegen finde ich persönlich den Film nicht schlecht. Toph taucht erst im Buch Earth auf.
Tadajon Sun, 28 Oct 2012 03:49:44 -0000
Kommentar löschenAlso so schlecht fand ich den Film jetzt nicht, wie die ganzen Kritiken und die Himbeeren mich erst vermuten ließen. OK die Figuren sind verdammt flach und teil etwas arm gespielt. Alles wirkt extrem gehetzt und zusammengeschnitten, als wäre eine Menge von der Vorlage, die ich nicht kenne, weggelassen worden. Dafür ist die Welt grundsätzlich ganz interessant und mal was anderes, wenn sie auch durch die schnellen Gebietswechsel verdammt klein wirkt. Episch sieht anders aus. Die Animationen und CGI Effekte sind dafür ganz ansehnlich und recht abwechslungsreich. Allerdings ist das Figurendesign manchmal doch recht recht fragwürdig. Auch hatte ich machmal den Eindruck, einen Bollywood Film zu sehen.
Also wenn ich mich an echte Fantasygurken, wie z.B. Dungeons and Dragons und Konsorten, erinnere, kann man sich den hier durchaus mal ansehen. Wenn man dem Genre nicht völlig abgeneigt ist.
Ist halt ein Kinderfilm...Ich glaub, ab 6 Jahren? Mehr sollte man da auch nicht erwarten.
Achja...3D lohnt sich hier wiedermal überhaupt nicht und ist wirklich mies umgesetzt, auch wenn die Vorlage dafür eigentlich ideal gewesen wäre.
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BuzOr Thu, 25 Oct 2012 12:11:04 -0000
Kommentar löschenEs ist doch immer wieder das gleiche Dilemma.Ein großer Film wird angekündigt.Eine Verfilmung einer großartigen Serie.Die Erwartungen steigen mit jedem Trailer,Erinnerungen aus der Kindheit,Jugendzeit steigen auf.Wie man die Serie damals verschlungen hat.Man kramt sie heraus und guckt sie nochmal,um die Zeit bis zum Film zu überbrücken. Dann sieht man die ersten Kritiken des Films.
Wie kann man die Serie nur so in den Dreck ziehen!Warum ist der Prinz dunkelhäutig!??Schlechte Kämpfe und langweilige Figuren!Da fehlt doch die ganze Handlung!!!Schwach!!!
Dann guckt man den Film selber an und hofft das Beste.Schließlich weiß erstmal nicht so richtig was man davon halten soll. Ja,es fehlt Handlung,ja,die Charaktere sind teilweise anders gezeichnet. Aber das macht für mich den Film nicht schlecht. Es ist nunmal klar,dass der Film die Serie nicht komplett zeigen kann.Was erwarten die Leute denn? Hat doch niemand gesagt,dass die Serie zu 100 % kopiert werden soll.Ich finde die neuen Elemente und Änderung nicht schlecht.Aang weniger verspielt sondern betroffener und ernster zu zeigen finde ich gut.So war er in der Serie auch oft zu sehen.Komprimiert auf den Film passt die Emotionslage vielleicht besser zur Handlung.
Und der Film schaffte es immer wieder bei mir ein Grinsen zu erzeugen,da wo man sich an die gute alte Serie erinnert. Und der Film hat auch selber seine großartigen Momente,mit toller Musikuntermalung und Kämpfen.Die Schauspieler machen ihre Sache gut.Als Kenner der Serie erkennt man sie wieder,auch wenn sie ein etwas anderes Gewand tragen. Ich persönlich freue mich auf die kommenden Teile.Und alle Kenner der Serie,die die Verfilmung schlecht reden sollten mal über etwas mehr Offenheit nachdenken und dem Film eine Chance geben.
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BuzOr Sat, 27 Oct 2012 12:01:57 -0000
Antwort löschenDa ich wohl der einzige Kommentator bin,dem der Film gefällt,nehme ich mal an,dass alle Hasser hier sofort ihren Senf abgeben mussten. Die Millionen anderen habens mal gelassen.Die Einspielergebnisse haben ja gezeigt,dass die Kritiken ein Glück nicht so abschreckend sind und der Film doch einige Leute angezogen hat.
custin Thu, 25 Oct 2012 11:23:43 -0000
Kommentar löschenSchwach, richtig schwach.
Nach der ersten halben Stunde war ich schon sehr ernüchtert, da ich eigentlich ein Freund des Settings bin.
Leider kommen Darsteller und seltsamer weise besonders zu Beginn auch Effekte nicht zu einer überzeugenden Leistung, auch wenn spätere Zeitlupen-Choreographien noch Spass machen können. Den Film damit retten können sie leider nicht.
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Benni L. Wed, 24 Oct 2012 12:41:00 -0000
Kommentar löschenAls der Film letzten Sonntag im Fernsehen lief dachte ich mir,ich guck ihn einfach nochmal. Vielleicht findest du ihn ja garnicht so schlecht wie beim letzten mal als du enttäuscht aus dem Kino gewatschelt bist. Den Regiseur verfluchend weil er eine deiner Lieblingsserien, welche dich in ihre fabelhafte,magische Welt gezogen, mit den tollen Charakteren lachen und mitfiebern liess und dich jedes mal aufs neue mit cleveren Ideen überrascht hat so schlecht adaptiert hat. Aber ich fand ihn immernoch so schlecht, weil die ganzen positiven Aspekte der Serie einfach nicht berücksichtigt worden. Der Charme der Serie wich schlechten schauspielerichen Leistungen, Fehlbesetzungen (allen voran Onkel Iroh) und Übertriebenen und steifen Bändigungschoreographien. Man merkt, dass hier nicht mit genug Herzblut an die Sache herangegangen wurde. Auch, wenn man die Serie nicht kennt ist der Film nicht besonders gut, weil er zu kurz ist um die Charaktere und ihre Absichten ausführlich zu beleuchten und einfach nichts nennenswertes passiert (Aang schafft eine riesige Welle um sie dann einfach wieder rückgängig zu machen). Da merkt man das es ein dreiteiler werden sollte, was aber hoffentlich verworfen wurde.
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Moncineo Mon, 22 Oct 2012 21:09:54 -0000
Kommentar löschenBevor die sechste und letzte Staffel von Lost ausgestrahlt wurde, erschien auf Youtube ein Clip, der den Inhalt aller fünf bisherigen Staffeln in acht Minuten im Zeitraffer zusammenfasste. Jeder kann sich vorstellen, dass dort nur ein ganz ganz grober Handlungsabriss dargeboten wurde, der selbstverständlich aufgrund seiner Kürze nichts von der legendären Mystery-Atmosphäre beinhaltete, die seinerzeit Millionen Fans zu faszinierten Lost-Jüngern hat werden lassen.
Mit "Die Legende von Aang - Buch 1 : Wasser" verhält es sich ganz ähnlich. In einer viel zu kurzen Laufzeit wird hier lediglich das rudimentäre Gerüst einer viel komplexeren Fantasyserien-Saga durchexerziert. Rasch und episodenhaft springt man von einem Handlungsort zum nächsten um die Geschichte möglichst ohne Überlänge zum finalen Showdown zu bringen. Szenen, für die keine Zeit oder Geld vorhanden war, werden einem zwischendurch aus dem Off als Hörspiel geschildert.
Dass dabei nicht viel von der eigentlichen Faszination der Serie übrig bleibt, ist schon fast eine logische Konsequenz. Doch es wäre natürlich vermessen, nur der Filmlänge die mindere Qualität zuzuschreiben. Mit den richtigen (und wichtigeren) Szenen aus Buch 1 hätte man sicher dennoch eine knackig-kompakte, temporeiche und rundere Story erzählen können. Doch dafür hätte man Autoren benötigt, die in der Lage sind, Komplexität kompakt und vor allem liebevoll zu verpacken.
Und da sind wir auch schon beim größten Manko des Films: Die Darsteller, die soweit vom liebevollen Charme, Esprit und Witz des Originals entfernt sind, wie Uwe Boll vom Regie-Oscar. Einzig Noah Ringer als Aang macht seine Sache noch halbwegs passabel. Doch Slumdog-Offenbarung Dev Patel ist hier (in der wichtigsten weil ambivalentesten Rolle der ganzen Saga) nur eine peinliche Overacting-Katastrophe. Schade, denn gerade er war im Vorfeld mein größter Hoffnungsträger.
Hinzu kommt, dass mit der Auswahl von westlichen und (Achtung, jetzt kommt´s) "Shyamalan´schen" Schauspielern dem Film die komplette Fernost-Asia-Atmosphäre der Serie fehlt. Was hatte ich mich gerade auf dieses Samurai-Feeling gefreut, zu dem vor allem der Original-Score beigetragen hatte. Doch auch davon ist im Film nichts mehr übrig.
Nun stellt sich die Frage, warum meine Bewertung dennoch bei aller Kritik so verhältnismäßig hoch ausfällt. Dazu tragen zum einen die Kulissen und Effekte bei, mit denen ich durchaus nicht unzufrieden war. Gut, 3D war überflüssige Grütze, aber sonst war´s ok. Zum Anderen bin ich über meinen Sohn in den letzten Jahren zu einem derartigen Fan der Serie mutiert, dass nicht einmal ein Shyamalan mir diese unfassbar epische Saga mit all seinen Charakteren und Facetten madig machen konnte. Ich fühlte mich sogar ganz passabel unterhalten, weil die Freude über eine Realverfilmung nicht vollends vom enttäuschenden Ergebnis abgetötet werden konnte.
Ich akzeptiere "The last Airbender" als eine Art Storyboard. Sozusagen als Vorübung für die richtige Spielfilm-Trilogie auf Herr der Ringe-Niveau, verfilmt in ferner Zukunft. Auch Peter Jackson´s Gigaprojekt war nicht der erste Versuch. Und deshalb glaube ich fest daran: Irgendwann, mit dem richtigen Drehbuch, den richtigen Darstellern und dem richtigen Regisseur, wird auch dieses großartige Fantasy-Epos die Realfilm-Trilogie bekommen, die sie verdient!
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Impeesa Mon, 22 Oct 2012 18:22:45 -0000
Kommentar löschenIch habe den Film damals im Kino gesehen, leider in 3D; die Effekte haben den Aufpreis nicht wirklich gerechtfertigt, noch schlimmer waren jedoch diese leicht abgedunkelten Gläser der 3D-Brille, sodass diese tollen Kulissen an den Polen mehr nach Schneematsch aussahen. Allerdings ist das mehr ein
statement gegen 3D, als gegen den Film.
Die Legende von Aang ist ein sehr ambitionierter Film, für den viel Geld in die Hand genommen wurde und der M. Night Shyamalan hätte rehabilitieren können.
Ausstattung und Kulisse sind tatsächlich atemberaubend, die Effekte wirken natürlich und die Choreographie überzeugt. Vor allem die einzelnen Bändigungsstile wurden akkurat aus der Serie übernommen.
Leider wurde die zugrunde liegende Geschichte doch sehr stark verkürzt, gelegentlich wurden große Zeiträume dann in narrativen Sequenzen übersprungen, was den Fluss der Geschichte unterbrach.
Viel störender war jedoch der Cast: Zwar gefiel mir die Idee, die Nationen mit verschiedenen Ethnien zu besetzen, jedoch waren die Rollen im einzelnen im Wesentlichen fehlbesetzt, insbesondere die Rollen der Feuernation wurden unzureichend ausgefüllt.
Unterm Strich sehe ich diese Verfilmung als gescheitert an, obgleich der Versuch in vielen Fällen überzeugen konnte.
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