Slumdog Millionär

Slumdog Millionaire (2008), GB/US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 19.03.2009

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7.6
Kritiker
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7.5
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308 Kommentare
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von Danny Boyle, mit Dev Patel und Anil Kapoor

Noch eine Frage bis zur Million: Wie hat es Dev Patel als Slumdog geschafft in einer Fernsehshow weiter zu kommen, als so viele Menschen vor ihm?

Jamal K. Malik (Dev Patel) steht kurz davor in der indischen Variante von “Wer wird Millionär?” den großen Preis zu gewinnen. Doch der aus ärmsten Verhältnissen stammende Slumdog erscheint den Verantwortlichen verdächtig – wie kann ein einfacher Chaiwalla – zu Deutsch etwa Teejunge – Fragen aus den verschiedensten Wissenbereichen beantworten? Jamal hat darauf eine einfache Antwort: Es ist Schicksal. Sein ganzes, hartes Leben hat ihn darauf vorbereitet, zum Slumdog Millionär zu werden – und mit seiner großen Liebe Latika zusammenzukommen.

Hintergrund & Infos zu Slumdog Millionär
Der Publikumsliebling Slumdog Millionär von Danny Boyle war vor seinem Siegeszug durch die Kinosäle, der ihn vom bejubelten Festivalhit zum finanziellen Megaerfolg werden ließ, kurz davor direkt auf DVD veröffentlicht zu werden. Als die, auf Art-House Filme spezialisierte, Produktionsfirma Warner Independent Pictures im Jahr 2008 die Pforten schließen musste, gingen ihre Projekte allesamt an die Mutterfirma Warner Brothers. Hier wurden schnell Zweifel laut, ob es sich bei Slumdog Millionär überhaupt um einen kommerziellen Film handele. Deswegen wurden 50 Prozent der Anteile des Filmes an Fox Searchlight Entertainment verkauft, damit diese sich den Verleih von Slumdog Millionär mit Warner teile und die Verlustchancen verringere. Die zweifelnden Verantwortlichen bei Warner dürften sich gründlich gewundert haben, als Slumdog Millionär nicht nur neun Oscars gewann, sondern auch weltweit über 340 Millionen Dollar einspielte – gar nicht übel für einen Film mit einem Budget von 15 Millionen Dollar. Nicht ganz so erfolgreich war Slumdog Millionär hingegen in Indien. So blieb er bei seinem Erscheinen deutlich hinter dem Einspiel heimischer Bollywoodfilmen zurück, die im selben Zeitraum anliefen. Einige Analysten machten dafür die eher europäische Machart und Mentalität des Filmes verantwortlich. (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (32) — Film: Slumdog Millionär

SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Schlussendlich ist der Film einfach zu glatt, nicht ehrlich genug mit sich selbst und der unnötige Kitsch wiegt zu schwer. Dazu schleichen sich noch einige Längen ein und der eh schon geschwächte Gesamteindruck fällt noch enttäuschender aus. [...]

Kritik im Original 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 20 Antworten

SoulReaver

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@Stu Nurn bisschen :D
@Sepf Danke :)


countcount

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Sehr zutreffender Kommentar.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

“Slumdog Millionär” ist vielleicht der Film des Jahres 2009. Selten hat ein Film für mich so verdient bei der Oscarverleihung abgeräumt, wie dieses Glanzstück von Danny Boyle. “Slumdog Millionär” ist anspruchsvolle Unterhaltung, die Spaß macht. Unbedingt ansehen!

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Janus Winter

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ich machs nicht.


A-Wax

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ich auch nicht


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Die Zeiten als Oscar-Gewinne für reine Qualität standen sind schon lange vorbei; noch dazu gewarnt von den allzu lobhudelnden Feuilleton-Reviews in all den vertrauenswürdigen deutschen Tageszeitungen, habe ich mich ja lange Zeit um "Slumdog Millionaire" herumgedrückt. Und was soll ich sagen - meine erste Intuition hat sich größtenteils bewahrheitet. "Slumdog Millionaire" kommt daher wie der wahrgewordene Traum von Lehrerehepaaren und ähnlichen Auswüchsen des vermeintlich weltoffenen Bildungsbürgertums.
Boyles Werk verkauft sich über weite Strecken anbiedernd wie eine geführte Touri-Fahrt im kugelsicheren Kleinbus durch die Slums und Townships dieser Welt: Ein klein bisschen Arthouse-Look, ein klein wenig Exotik, ein klein wenig politische Bewusstseinsschärfung - und bevor es wirklich fies wird, ist man auch schon wieder weg. Ghetto-Leben in Indien ist nicht gerade der Bringer, aber doch auch der Ausgangspunkt für exotische Abenteuer im Huckleberry-Finn-Stil…

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Sigmund

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Treffend und gut geschrieben.


Schoko Bär

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@ cineast: bin deiner meinung...


Khitos: Kälte Reich

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8.0Ausgezeichnet

Am Ende fragt man sich wohl wirklich, wie denn Jamal so viel Wissen erlangen konnte. Er hat tatsächlich viel erleben müssen, um genau da zu sein wo er nun steht, jedoch ist dieses Leben sehr konstruiert gewesen, maßgeschneidert auf die 15 Fragen im Spiel um die Millionen. Wenn man dem Film diese kleine Sache noch verzeihen kann wird man mit einem Lächeln dastehen sobald der Abspann beginnt. Slumdog Millionaire ist zwar wirklich ein konstruierter, sogar ein klischeebeladener, dafür aber ein schöner Traum.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

Danny Boyle hätte mit „Slumdog Millionaire“ ein Märchen drehen sollen, oder aber eben eine kritische Sozialstudie.Wenn, dann aber bitte mit Biss. So aber ist es in Märchen geworden, das sich die gesellschaftlichen Probleme zum ästhetisierten narrativen Instrument macht, jedoch bar jeglicher Relevanz ist. „Slumdog Millionaire“ hätte bedeutend besser sein können, wenn er sich auf seine märchenhafte Geschichte fokussiert hätte, ohne jegliche (in diesem Kontext entbehrliche) Sozialkritik, die der Film sowieso nicht sonderlich ernst gemeint, so dass der gewollte Mix aus Feelgoodmovie und Sozialdrama nicht funktioniert. Dabei hat der Film ansonsten alles, was es braucht: Sympathische Darsteller, eine knackige musikalische Untermalung, tolle Bilder die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär, sowie die große, unsterbliche Liebe. Der richtige Film zur richtigen Zeit: Märchen oder Gesellschaftskritik, das wären die beiden Optionen für „Slumdog Millionaire“ gewesen. Doch Beides zugleich, nein, das funktioniert nicht.

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McClain

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8 Oscars ! Es funktioniert nicht ?!


Christian H.

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Seit wann sind Oscars ein verlässlicher Maßstab? ;-)


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

Kaum einer unter den großen Regisseuren ist so vielseitig wie Danny Boyle, der sich zwischen Drogen-Groteske ("Trainspotting"), Aussteiger-Abenteuer ("The Beach") und Zombie-Schocker ("28 Days Later") im Laufe der Jahre durch sämtliche Genres gefilmt hat, ohne sich festzulegen. Mit "Slumdog Millionär" setzt der Brite nochmals einen drauf.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Das war sowieso eine schwache Oscar-Auswahl dieses Jahr. "Slumdog Millionär" gewinnt als bester Film, nach dem gestrigen Abend frage ich mich: Warum?
Das Anthony Dod Mantle den Oscar für die beste Kamera bekommen, war mehr als verdient und Danny Boyle zaubert gewohnt tolle Bilder. Das Interessante ist ja dieser ästhetische Kontrast, der entsteht wenn man von schmutzigen Orten schöne Bilder machen will.
Dieses Konzept unterstreicht natürlich das Märchen-Prinzip nach dem der Film gedreht ist. Hier wird das Elend nicht beschönigt. Es strahlt einem vielmehr ins Auge.
So gut die visuelle und akustische Ebene auch ist. Inhaltlich ist der Film ziemlich schwach. Die Idee mit der Quizshow ist gut und die daraus resutlierende Rückblendenschau machen die schwache Handlung etwas anspruchsvoller. Auch konnten nur wenige Figuren wirklich bei mir punkten. Die Kinderdarsteller waren da wirklich noch die besten.
Der Film wird sein Publikum finden, weil er globaler funktioniert als andere Filme aus dem Westen und es wird bei dem ein oder anderen auch zu einem Aha-Effekt kommen, weil dieser Film kompromisslos die Misstände Indiens zeigt.
Man darf das ganze halt nicht nur mit einem Märchen verwechseln.

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CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

Trotz teils drastischer Bilder wunderschönes Märchen, dass einen wieder an die eine wahre Liebe und, bedingt dadurch, dass jedes noch so schreckliche Ereignis Jamal einen Schritt näher an sein Ziel führt, vor allem an das Schicksal glauben lässt. Inszenatorisch nahezu perfekt, beweist Danny Boyle eindrucksvoll, dass es kein großes Budget bedarf, um einen tollen Film zu drehen.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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9.5Herausragend

[...]Slumdog Millionär ist ein starker Film, ein Film, der die Gradwanderung zwischen Entertainment und „Ghetto-Sight-Seeing“ perfekt meistert. Slumdog Millionär ist auch ein Film, der mit seiner positiven Art und Weise mitten ins Mark einer von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krisen erschütterten westlichen Welt trifft. Vielleicht ist Slumdog Millionär in diesen Zeit gerade deshalb so ein Ausnahmefilm und vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum der Film letztlich so viele Preise abräumen konnte.[...]

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.5Ausgezeichnet

Sicherlich ist "Slumdog Millionär" nicht perfekt, dazu fehlt es den meisten Figuren an Vielschichtigkeit und die Dramaturgie ist viel zu durchsichtig, um wirklich Spannung zu entwickeln. Doch wie Boyle hier ganz unterschiedliche Genres ineinander fließen lässt und all das mit Dynamik, mitreißendem Tempo und hingebungsvollen Darstellern/innen inszeniert, lässt die Schwächen fast vergessen. Sein Film ist ein direktes Sozial- und spannungsreiches Bruderdrama ebenso wie eine anrührende Love-Story, die beiläufig ein Porträt Mumbais zeichnet – dieser Stadt, wo nicht nur fast die Hälfte der Bevölkerung in den Slums lebt, sondern auch das boomende Indien zwischen Callcentern, neuen Bürohäusern und einer immer weiter wachsenden Mittelschicht deutlich sichtbar ist. Vor allem aber verkauft dieses moderne Märchen aus der Wirklichkeit dabei einen Traum von Hoffnung darauf, dass mit Beharrlichkeit und Glück doch alles gut wird. Vielleicht liegt der globale Erfolg von "Slumdog Millionär" genau in diesem Trost für schwierige Zeiten.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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4.0Uninteressant

Alles an "Slumdog Millionär" ist Berechnung. Jedes Moment echten Interesses am Gegenstand - den sozialen Verhältnissen des indischen Subkontinents - ist scharf gegenkalkuliert mit Attraktionsmomenten. In Wahrheit entwertet sich der Film moralisch wie ästhetisch immerzu selbst. Immerhin hat nun, wer sich fürs Zustandebringen eines globalen Erfolgsprodukts interessiert, das elendstouristischen Pseudo-Realismus unterhaltsam als weltpolitische Gewissensberuhigung verkauft, ein aufschlussreiches Anschauungsobjekt.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Es war der raffinierte Dreh des indischen Diplomaten Vikas Swarup, der die Romanvorlage „Rupien, Rupien!“ schrieb, das starre TV-Format als dramaturgisches Prinzip für ein äußerst bewegtes Leben zu nutzen. Es war ein mindestens ebenso raffinierter Dreh von Regisseur Danny Boyle, für die Verfilmung das Bollywood-Kino mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Er übernahm die Farben, die Musik, den Rhythmus, die Lebensfreude. Aber er drehte eben nicht im Studio eine exotisch-eskapistische Mär, die sich in eine heile Welt träumt. Er zeigt stattdessen ein zwar ironisch gebrochenes, aber doch knallhartes Sozialdrama über den Moloch Indien, der sich zwar gerade rasant zu einer Industrienation entwickelt, aber dabei die Verlierer ignoriert – und die Slums plattwalzt, um dort neue Geschäftsviertel hochzuziehen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Dass die alles andere als unbeschwerten Ereignisse der Kids gleich zu Beginn wie irrwitzige Abenteuer anmuten, der Film das Wüten durch Abfall und Mist wie ein lustiges Kinderspiel in Szene setzt, stimmt befremdlich. Als exotische Variation des Oliver-Twist-Stoffes nimmt sich “Slumdog Millionaire” nie tatsächlich Zeit, die Umstände seiner Geschichte zu erforschen: Die schaulustige Schönästhetik jeder noch so erschreckenden Elendsabbildung scheint stets direkt den Wohlfühlsinn des Publikums ankitzeln zu wollen, nie aber begibt sich der Film auf Augenhöhe seiner jungen Helden. Der fast museale Blick auf die Geschichte und ihre Ereignisse wirkt, gemessen am Sujet, dagegen eher geschmacklos und erinnert in mehrfacher Hinsicht an den ebenso blödsinnigen, verharmlosenden und bis aufs Letzte dramaturgisch gebündelten "City of God". [...]

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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9.0Herausragend

Dass Danny Boyle nach „Trainspotting“ mit „Slumdog Millionär“ wieder einen neuen, weltweiten Hit landen wird, war ebenso klar wie sein Oscar für die Beste Regie. Dazu kamen noch Trophäen für Kamera, Schnitt, Musik, Original-Song, Sound-Schnitt und Drehbuch - kurz: Der Beste Film des letzten Jahres. Dass sich in Indien jetzt kritische Stimmen erheben, der Film würde das Elend ausbeuten oder hätte eine verzerrte Wahrnehmung, solche Trittbrettfahrer gehören zu solchen Erfolgen. Aber man kann sich tatsächlich auch viele Gedanken zum Film machen, wenn die große Begeisterung langsam abklingt.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

[...] Eine faszinierende Seite der Globalisierung ist, dass Who wants to be a Millionaire in allen Teilen der Welt gleich aussieht, von den Jingles über die Studiokulisse bis zur Einblendung der Fragen. Nur sitzt statt einem smarten Günter Jauch in Indien ein schmierig-bärtiger Typ auf dem Moderatorenstuhl, zumindest in der Inszenierung von Danny Boyle. [...]

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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8.0Ausgezeichnet

Ist es ein großartiger Film? Für mich erreicht er diesen Status nicht. Aber ich kann nicht verstehen, wie irgendjemand leugnen könnte, dass Slumdog Millionär hervorragende, berauschende, inspirierende Unterhaltung ist.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Es ist fair zu sagen, dass der Film so gut endet, dass es für viele Zuschauer die gesamte Erfahrung ausgleicht. Es hängt alles davon ab, wie man über die schwerfälligen 90 Minuten, die zuvorgegangen sind, denkt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

aggrotainment

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Er hat recht. Das Ende ist so gut, dass es über das vorher Gesehene hinwegtäuscht.


Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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4.0Uninteressant

Ein sehr hektischer, lauter, konstruierter, unrealistischer Film. Den wirklichen Slumkindern dieser Welt spielt der Zufall natürlich nicht so glückreich mit, mit einer großzügigen Geldspende wäre ihnen mehr gedient gewesen. Mit acht Oscars ist diese teilweise gar langweilige Sozialromanze weitaus überschätzt.

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Die Schnitte sind hart. Die Farben sind bunt. Die Szenerie lebendig. Aus den Boxen dröhnt indische Musik. Poppige Musik. Jamal (Ayush Mahesh Khedeker) rennt gemeinsam mit seinem großen Bruden Salim (Azharuddin Mohammed Ismail) durch die Slums von Mumbai. Die Stilmittel des Regisseurs Danny Boyle sind hier so offensichtlich, wie vielleicht in keiner der anderen Szenen sonst. Allgegenwärtig sind die Merkmale des Engländers dennoch durch Slumdog Millionaire hindurch.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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9.0Herausragend

Über Nacht berühmt und als nächstes großes britisches Regie-Talent gefeiert wurde Danny Boyle nach seinem Zweitlingswerk „Trainspotting“, das zugleich Hauptdarsteller Ewan McGregor zum Star machte. Es folgten „Lebe lieber ungewöhnlich“, „The Beach“ und der fürs Horror-Genre wegweisende „28 Days Later“ sowie zuletzt die wenig erfolgreichen „Millions“ und der Science Fiction-Thriller „Sunshine“, die allesamt beweisen, dass der Boyle sich ungern auf eine Filmgattung festlegen lässt. Und so fügt sich auch sein mit acht Oscars ausgezeichneter „Slumdog Millionär“ nahtlos ein in die Filmografie eines experimentierfreudigen Mannes, der immer wieder angenehm zu überraschen versteht.
Diesmal verschlägt es den Briten nach Indien, genauer gesagt in die Slums von Mumbai, wo Jamal (Dev Patel) nach dem Tod seiner Mutter zusammen mit seinem Bruder Salim (Midhur Mittal) als Waise aufwächst. Boyle begleitet die beiden Straßenkinder beim Heranwachsen, zeigt wie sie sich trickreich gegen Kinderhändler…

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Alle Kritiken (32)


Kommentare (276) — Film: Slumdog Millionär


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CoactaSum

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Bewertung1.5Ärgerlich

Selbst wenn ich davon absehe, dass die Buchvorlage ruiniert wurde, selbst wenn ich die Augen vor dem arrogant- westlichen Blick auf Indien verschließe..
..selbst dann bleibt eine schlaffe Story mit vielen Ungereimtheiten (so ist es eben, wenn man alle, wirklich alle tiefer gehenden Aspekte aus dem Buch weglässt..) und minder guten Schauspielern.
Der Zuschauer fühlt sich wie ein Tourist, der gemütlich mit seinem Bus durch Mumbai schaukelt, und denkt, er würde jetzt die Kultur Indiens kennen gelernt haben.
Was bleibt, sind emotionslose Fotografien. Und Filme, wie dieser.

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doktormovie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Berührende Geschichte,hat mich aber jetzt nicht vom Fight Club-Pulp Fiction Hocker gehauen

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Jek-Hyde

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Ach, wie lange sitz ich schon auf dem... :)


Filmegucker84

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Ich fand den Film ganz gut. Ich hab Ihn vor Jahren als ersten FullHD Film geguckt. Die Negativ Kritik in den Medien zu dem Film waren ja erdrückend.
6.5PKT von mir.


Brentano

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Bewertung4.5Uninteressant

Angesichts der real- katastrophalen Lebensverhältnisse in Indien, wie Monsanto Komplett Durchmarsch, Verkauf des heimischen Trink-Wassers an Cola und Investoren Galas ohne Steuerverpflichtung und entsprechend fehlende Umweltauflagen, eine schwer verständliche Ironieleistung, ..?

Soll das ein Versuch sein, den dortigen „Industrie-Standort“ (nach deutschem Marketing Muster) schön und "lebenswert" zu reden ??

Angesichts der Tatsache, das der viert reichste Mann der Welt, ein Inder sich in Mumbai oder sonstwo das teuerste Einfamilien-35 Etagen Hochhaus (Wert etwa 800 Mio EUR + 600 "Arbeitsplätzchen" für das "Personal", ..) für sich und seine 6 -köpfige Familie und Schwiegermama gebaut hat, und zwei Straßen weiter andere Inder auf der Straße krepieren und wegsterben?!

Ein wackeres, völlig verblödetes Beispiel dafür, das hier wie dort mit ein bisschen Glück und etwas herzigem „Millionen Spiel", dann doch noch "die Welt gerettet“ werden kann, die Hoffnung stirbt zuletzt, wenn man sie nicht mit breiten Stahlkappen- Stiefel langsam zerstritt, sicher?

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craax

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>Jäger des verlorenen Schatzes< 7 sehenswerte Punkte und >SlumdogM.< 4.5 uninteressant -?


Brentano

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Was meinst Du, ein historisch ausgeweitetes, bunt beleuchtetes Aktion Märchen (Jäger des,..) das doch wiederum so abgespaced ist, das es für< gesellschaftliche Tendenzen steht, der Ausbeutung und HERRschaft, jedoch diese ebenso karrikiert, anstatt Dummheit auszubeuten und als "erhebliche, ernsthafte, wichtige" Erkenntnis zu verabreichen, (Slumdog, ..?)


KubrickCollector007

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film hat mich nicht erreicht. War mir viel zu glatt. Der Film hätte meiner Meinung nach etwas schonungsloser sein sollen. Und den Hype kann ich sowieso nicht verstehen

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YaCi77

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Bewertung9.5Herausragend

Ich verstehe nicht, warum manche den Film als "Bollywood Streifen" bezeichnen. Das ist er nun wirklich nicht. Wer das glaubt, sollte sich mal einen Bollywood Film angucken.
In "Slumdog Millionär" geht es um den 18-jährigen Jamal Malik, der in einer Fernsehsendung namens "Who Wants to Be a Millionaire?" (Unser "Wer Wird Millionär?") mit macht. Er kennt aus unerklärlichen Gründen alle Antworten auf die Fragen, weswegen er zunächat festgenommen und in einem Polizeirevier gefoltert wird. Dann beginnt Jamal zu erklären, warum er alle Antworten weiß. Alle Antworten auf die Fragen hängen mit teilweise schlimmen Einnerungen aus seiner Kindheit zusammen, die er anfängt zu erzählen...

Der Film fängt mit einer einfachen Frage an:
Jamal Malik ist eine Frage entfernt vom Gewinn von 20 Millionen Rupien.

Wie hat er das gemacht?

A: Er hat betrogen
B: Er hatte Glück
C: Er ist ein Genie
D: Es ist Schicksal

Schon da hatte mich der Film in seinen Bann gezogen. Und so blieb es auch bis zum Ende des Films. Die Geschichte hat mich so berührt. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert. Es ist aber auch keine depri-Geschichte, falls es manche glauben. Zwischendurch gab es wirklich lustige Momente. Am Anfag mag der Film manchen vielleicht langweilig erscheinen, aber wenn man lange genug guckt, dann will man gar nicht mehr wegschalten.
Also auf jeden Fall angucken!

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yellowcab25

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist ein wahres Meisterwerk vom Regisseur Danny Boyle. Ein Film, welcher sich so fantastisch anschauen lässt, dass man nach einigen Sekunden in dieser Geschichte gefangen ist. Spannung ist vom Anfang an bis zum Ende hin garantiert, jedoch ohne haufenweise, aufwendige Computer-animationen. Doch diese fehlenden Animationen machen den Film so lebensecht und real.

Das Drehbuch von Simon Beaufoy ist sowas von bis ins kleinste Detail gefertigt, dass diese Handlungen, welche sehr einfach zu verfolgen sind, keine weiteren Fragen offen lässt. In diesem Meisterwerk der Filmkunst sind sämtliche Elemente enthalten von: Sex, Crime und Liebe bis hin zu kleinen komödiantischen Einlagen. Dieses Drama hat zurecht Oscars abgeräumt, da es nur selten Werke gibt, die so viel Geschehen in einen Film bringen können ohne einen Zweiteiler daraus zu machen.

Für Filmfans und für Liebhaber der Exotik ist dieser Film wie geschaffen. Böse Stimmen, die behaupten, dass der Film zu lang sei möchte gesagt sein, dass dieser Film genau die Länge hat, die benötigt wird um all diese Eindrücke und Fragen zu verarbeiten und zu beantworten. Für alle, die diesen Film noch nicht gesehen haben oder sich nicht heran getraut haben ist es hier mit die Empfehlung an Sie in diese Geschichte zu schlüpfen und mit zu fühlen. Allerdings sei es gesagt, dass es kein Freitagabendfilm ist, wo man mit Popcorn und Kindern auf dem Sofa sitzt und sich "nur" einen Film ansieht. Wenn man dieses Drama guckt muss man schon aufpassen und sich hinein versetzen um den vollen Genuss dieses Filmes zu entfalten.

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Hyperion00731

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr gut gemachter Film mit guten Schauspielerleistungen v.a. von Freida Pinto und des Moderators, einer guten Handlung und spannenden Aspekten.
Sehr gut.

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Lunis314

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Bewertung9.0Herausragend

Gefühlvolles Märchen. In der richtigen Stimmung eine Perle

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movie.critic

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Slumdog Millionär ist klasse!
Einer der besten Filme aller Zeiten, den man immer wieder sehen kann.

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furkan.oezbek

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wirklich sehr schöner Film!

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Fedkek2

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Bewertung5.0Geht so

Für ein "Bollywood Streifen" in dem nicht 40% der Filmlänge getanzt und gesungen wird ist er ziemlich gut obwohl es in Wahrheit ein britisches Werk ist, ja ein Werk aber kein Kunstwerk, mit dem unsympathischsten Protagonisten der Filmgeschichte! solche Segelohren kann sich nur Will Smith leisten, zudem fand ich ihn größtenteils total langweilig, überhaupt keine Tiefe drin, nicht im geringsten! Lovestory? Wo bitte? Jamal sucht und findet sie nach vielen Jahren bei diesem reichen Sack und sagt: "Geh mit mir weg" und was antwortet die Göttin der Schönheit?: "Ohne Geld? Wovon Leben wir?" Jamal: "Liebe" also bitte.... "George – Der aus dem Dschungel kam" hat mehr Tiefe in Sachen Romanze. Im Grunde ist es nur die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär. Ich kann es nicht fassen das er acht Oscars bekommen hat, einen hat er sich vielleicht verdient für das beste adaptierte Drehbuch obwohl, ne sogar den hätte "Der seltsame Fall des Benjamin Button" bekommen sollen.

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yellowcab25

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Die Leistung der Schauspieler an das Aussehen zu koppeln ist ja schon flach von Ihnen.
Jeder interpretiert "Lovestory" anders und das mit der Tiefe des Filmes war ja wohl mal auch nix.
Die 8 "Oscars" hat dieser Film zurecht bekommen, aber wenn man vor der Glotze sitzt und wartet bis etwas explodiert oder sich eine Frau auszieht um dann erst zu sagen der Film hat Tiefe und eine Lovestory ist schon traurig. Und hier ein Komiker zu spielen mit
"George – Der aus dem Dschungel kam"
ist ja wohl auch eher traurig als witzig.
Sie haben Ihre Meinung und ich meine, aber ein Apell nicht nur an Sie sondern alle die das hier lesen: "Schaut euch Filme an und schlatet euer Gehirn dabei nicht aus... Sogut wie jeder Film hat eine Nachricht und diese sollte man finden und das geht nur durch denken."


DeutschePraezision

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boah wie ich es hasse wenn einer zu seinem Komentar (seiner persönlichen Meinung ) hier von anderen dazu gemaßregelt wird -.-


natalia.kalkus

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Bewertung9.0Herausragend

Wahnsinn-der Film hat mich so was von gepackt. Habe jetzt noch Herzklopfen. Eigentlich habe ich ihn nur aufgenommen weil mir 127 Hours so super gefallen hat. Jetzt kann ich bloss noch sagen-der hat seine Oscars mehr als verdient.

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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

die geschichte zwischen den brüdern hatte mir gefallen und das ende war gänsehaut garantie!

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Uwe B.B.B.

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Bewertung9.5Herausragend

Ein erschütterndes Meisterwerk über einen barbarischen Staat. Kein Wunder, dass der Film in Indien kein Erfolg war. Die dargestellten Probleme gäbe es nicht, wenn sich die Inder dafür interessieren würden.

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lollo7

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Bewertung5.0Geht so

Sehen und vergessen. Nett aber auch arg langweilig.

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Martiall_Arts

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Bewertung5.0Geht so

nett, aber mega kitschig

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Jeppers Creep

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Bewertung7.5Sehenswert

Oh man, wenn ich nun über meine Probleme nachdenke, mit denen ich mich Tag für Tag rumschlage, kommen sie mir nun als Lapalien vor.
Der Film hält uns einen Spiegel vor, mit der Folge dass man erkennt,
wie belanglos doch unsere Probleme sind.
Zudem erzält der Film eine einmalige Liebesgeschichte, mit all ihren Höhen
und Tiefen.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Ein durchschnittlicher Film mit einem bewegenden Thema, welcher mich nicht in seinen Bann ziehen konnte. Ich habe mich sehr lange geweigert, mir "Slumdog Millionär" anzuschauen, weil ich wusste, dass er nicht "mein Film" sein würde. Das Gute daran ist, dass ich deshalb jetzt nicht enttäuscht bin, sondern einfach meine Meinung bestätigt bekam. Den Hype verstehe ich wirklich nicht, es handelt sich doch um nichts besonderes! Das Ende ist grauenvoll...Naja, nun kann ich wenigstens mitreden, wenn mal wieder alle über den Streifen quatschen, ist doch schon mal was...:-)

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mrvans26

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz der Tatsache, dass der Film phantastische erzählt wird und einfach großartig aussieht muss ich leider sagen, dass der trotzdem speziell auf Deutsch und beim zweiten mal schauen einfach katastrophal langweilig ist.
Deshalb muss ich meine ursprüngliche Wertung von 8.5 in 6.0 ändern.
Schade eigentlich...

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Shady95

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mit dem Film irgendwie gar nichts anfangen und verstehe den Hype um den Film nicht, immer wenn er irgendwo läuft. Auch beim zweite Mal ansehen, habe ich ihn wieder ausgemacht ....

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