The Sixth Sense

The Sixth Sense (1999), US
Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 30.12.1999

7.0 Kritiker
98 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
36753 Bewertungen
136 Kommentare
The Sixth Sense - Bild 2489746
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von M. Night Shyamalan, mit Bruce Willis und Olivia Williams

Als der erfolgreiche Psychologe Dr. Crowe (Bruce Willis) nach einer Feier mit seiner Frau (Olivia Williams) nach Hause kommt, lauert dort sein ehemaliger Patient Vincent (Donnie Wahlberg). Er schießt erst auf Crowe und begeht dann Selbstmord.
Ein Jahr später: The Sixth Sense zeigt, wie es in der Ehe der Crowes kriselt und sie kaum noch miteinander sprechen. Nun soll Crowe auch noch den neunjährigen Cole (Haley Joel Osment) behandeln, der ähnliche Symptome aufweist wie einst Vincent. Nach und nach gewinnt Crowe sein Vertrauen und findet heraus was den Jungen so einschüchtert: Er sieht tote Menschen.

In seinem Regiedebüt The Sixth Sense gelingt es M. Night Shyamalan (auch bekannt für Signs – Zeichen, The Village – Das Dorf) nicht nur solche Hollywoodgrößen wie Bruce Willis (Pulp Fiction, Stirb langsam) und Toni Collette (About a Boy oder Der Tag der Toten Ente) zu engagieren, sondern er schafft auch einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 1999. Weltweit spielt The Sixth Sense über 672 Millionen Dollar ein. Es hagelt auch bei diversen Filmfesten Preise und Nominierungen, so zum Beispiel gibt es vier Nominierungen für BAFTA, drei für den Golden Globe und 6 für den Oscar, unter anderem auch für Haley Joel Osment als bester Nebendarsteller. Übrigens ist The Sixth Sense einer von nur vier Horrorfilmen, die bis dahin für einen Oscar als Bester Film nominiert waren.

Obwohl The Sixth Sense ein Horrorfilm ist, darf man keine brutalen Gewaltexzesse erwarten. Shyamalans Horror ist subtil, bedrohlich und oft überraschend.

  • DVD
  • VoD
Erscheinungstag: 02.10.08
Online-Videothek
  • The Sixth Sense - Bild 37965
  • The Sixth Sense - Bild 37966

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: The Sixth Sense

sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Atmosphärisch gekonnt gemachter Thriller. Interessant, wie unterschiedlich der Zeitpunkt ist, ab welchem die Zuschauer den "twist" durchschaut haben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Sicherlich M. Night Shariwaris bester Film, dessen Twist-Ende bald zur Masche verkam und dutzende schlechtere Nachfolger produzierte - auch von M.Night selbst, der bis heute glaubt ein filmisches Wunderkind zu sein.

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Kommentare (134) — Film: The Sixth Sense

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plekke

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Dr Cox, Sie können mich mal kreuzweise -.-

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Taucher

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Und danach gings ganz weit bergab......


statist

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Bewertung5.5Geht so

Vor 10 Jahren war ich begeistert. Gestern nochmal gesehen. Oh mein Gott, dieser Kitsch! Man müsste zu den Bewertungen wirklich immer noch die Jahreszahl dazuschreiben...

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duffy

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Bewertung9.5Herausragend

"Like when I saw an early screening of The Sixth Sense, and vowed to never tell anyone the big twist at the end, where it turns out that Haley Joel Osment is Keyser Soze."

- American Dad

52 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Andy Dufresne

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Geile Synchro,stimmt.


TheJoker

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xDD


Nichts

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kanns einfach nicht anders ausdrücken:
Fick dich Adam Sandler!
Fick dich 50 erste Dates!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

duffy

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Das solltest du jetzt besser in eine Spoilerwarnung verpacken. :)


Nichts

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Bitte nicht auf "Alle 4 Antworten zeigen klicken", weil Baum/ Spoiler


Killergurke

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Bewertung9.0Herausragend

Abgesehen von der Hauptbesetzung, die mit Bruce Willis zwar kostenintensiv, aber meiner Meinung nach nicht sonderlich passend gewählt wurde, ist dieser Film ein echter Knaller! Gerade der kleine Haley Joel Osment liefert ganz großes Kino ab. Shyamalan demonstriert eindrucksvoll, dass auch ohne ständige Spezialeffekte und Animationen Spannung aufgebaut und ausgereizt werden kann.
Durch das gekonnte Spiel mit Schnitten und Kameraeinstellungen erweckt der Regisseur die Charaktere zum Leben und ermöglicht es dem Zuschauer, sich in die Personen hineinzuversetzen.
Meine vorherige Skepsis, einen Horrofilm so nahezu ohne Gewalt zu kreieren, der trotzdem noch knisternde Spannung erzeugt, wurde vollkommen widerlegt.

Das ist ein Horrorfilm, den ich ab heute wohl in die Liste meiner liebsten Filme aufnehmen werde.

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Foso

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vorgemerkt

Hätte den Film gerne gesehen, aber da ich das Ende schon kenne bin ich mir da nicht mehr so sicher.

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geschmacksache

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine alltägliche Geisterstory! Man fühlt mit und bildet sich seine eigene Gedanken. Eine interessante Geschichte, die man aber sicher noch reizvoller gestalten könnte: Deshalb geht es nicht über die 7 hinaus

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Schandmaul

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kein Interesse

Eine Vorhersage mit 7.5 Punkten und trotzdem kommt 'Kein Interesse' vom Schandmaul? Tja, gut gemacht Dr. Cox! Jetzt brauch ich mir den Film auch nicht mehr anschauen!

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Punsha

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Selber Schuld, wenn man so ne doofe Serie guckt. :)


Schandmaul

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@Punsha: Ich war noch nie so sehr in Versuchung einen Beitrag zu melden/löschen! :D


TiM3n

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Bewertung9.0Herausragend

Atmosphärisch perfekt gelungener Film, der spannend ist und einem dazu zwingt, weiterzugucken. Neben der exzellenten schauspielerischen Leistung von Bruce Willis fand ich die von Haley Joel Osment mindestens genauso gut. Kein Junge hat mich zuvor als Schauspieler so beeindruckt wie er. Er schafft es, dass man wie diese Figur fühlt, denkt und sieht, tolle Leistung. Den Twist erkennen manche vielleicht schon sehr früh, aber für die, die erwartungsvoll auf das Ende warten, ist es eine gut gelungene Überraschung.

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based_god

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Habe auch nicht damit gerechnet...


Tachitalili

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Ich hab auch nicht mit dem Ende gerechnet...


doctorgonzo

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Bewertung4.5Uninteressant

`Well, shake it up, baby, now, (shake it up, baby)
Twist and shout. (twist and shout)
Cmon cmon, cmon, cmon, baby, now, (come on baby)
Come on and work it on out. (work it on out)´

Das sagen die Beatles zum Thema Twist, daneben ist Twisten auch das Aromatisieren eines Cocktails.
Wikipedia klärt hier natürlich noch weiter auf, verweist auf eine niedersächsische Gemeinde und ein Protein, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Besonders letztgenannte Erläuterung haut hier richtig rein.
Ja, ich gebe mich hier den Bashingvorwürfen preis und es ist mir egal, besonders, wenn derlei Vorwürfe (wie schon geschehen) aus Richtung derer kommen, die bei "Starship Troopers" die Ironie oder "Life of Brian" den Humor nicht kapieren. Sei es drum.
Shyamalan hat mich noch nie wirklich begeistert und mit diesem Film, meinem ersten Kinokontakt mit ihm, schon garnicht.
Ob er hier nun zum ersten oder 32. Mal den Twist tanzt, ist dabei vollkommen unerheblich.
Denn primär zelebriert er Langeweile. Außer der langen Hinführung zum vermeintlichen Twist geschieht absolut garnichts.
Es ist nicht der Punkt, dass Willis hier gegen den Strich besetzt wird, das hat ja auch schon geklappt, mitunter sogar gut bis sehr gut ("Der Tod steht ihr gut", "Blind Date", "Fegefeuer der Eitelkeiten").
Allerdings schaut er meistens mit einem "was ist bloß los mit mir" Gesichtsausdruck in die Kamera, während er mit dem nervigen Haley Joel Osment durch die Gegend rätselt. Der Kleine ist, und das gebe ich gern zu, hier nicht im Ansatz so unsympathisch wie in "A.I.", ist aber auch kein Reiz zum Positiven. Der Rest des Cast sorgt fast ausnahmslos nur dafür, dass es soetwas wie ein Rascheln im Hintergrund gibt. Lediglich Donnie Wahlberg schenkt dem Film etwas, das man als Dynamik bezeichnen könnte.

Ich durfte neulich in der Diskussion um irgendeinen Shyamalan Film lesen, dass der gebürtige Inder ein ausgesprochener Darstellerregisseur sei. Eine Behauptung, die mich nun bei jeder Sichtung eines seiner Werke neu schockiert. Kaum jemals erreichen die Darsteller sowas wie ihr Normalniveau. Einige Nebenrollen in "The Village" vielleicht, oder auch Willis und Jackson in "Unbreakable", aber auch nicht so ganz. Von "Signs" muss man da gar nicht reden.

Nach einer kürzlich nachgelegten Neusichtung korrigiere ich meine Wertung trotzdem nach oben, denn Shaymalan macht, sieht man mal von den Darstellerleistungen ab, ganz großes Augenkino.
Er braucht nicht beständig blöde Effekte, um zu zeigen, was er zeigen will. Platzierte, aber sparsame Schnitte, gut gewählte Kameraperspektiven, Spiele mit Farben, sowie Licht und Schatten, das ist tatsächlich merklich besser anzusehen, als ich es in Erinnerung hatte, von daher war es gut, das Ganze nochmal zu sehen.

Leider musste ich mir dafür erneut eine langweilige Psycho-Mystery-Odysee mit einem fade-unterforderten Willis zu Gemüte führen, der eine ähnlich schwache Figur macht wie in "Armageddon", wenn nicht noch schwächer... Dagegen könnte er sich mit "Color Of Night" ja beinahe für The Royal Shakespeare Company bewerben.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 40 Antworten

CarrionFairy

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achso... DER SOLL AUCH NICHT SO TUN


TheJoker

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*applaus* Danke, danke, danke. Mäde mei fucking Däi


Punsha

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Bewertung9.0Herausragend

"Do you know why you're afraid when you're alone? I do. I do."
Irgendwie hatte ich diesen Film kaum so gut in Erinnerung, wie ich ihn nun nach der Zweitsichtung bewerten muss.
Vornweg kann ich deshalb gleich sagen: Nein, "The Sixth Sense" lebt nicht nur von seinem Ende. Es ist vielmehr dieses intensive Schauspiel aller Beteiligten, dieses unvergleichbare Mysterium und die ständig aufkeimende Spannung unterlegt von einem großartigen Score, die dem Film eine so exzellente Note verleihen. Eine einfallsreiche und gut durchdachte Story fügt sich in das positive Gesamtbild mit ein. Shyamalan entfernt sich von "modernen Gruseleien" wie Zombies oder Aliens und greift auf einen unserer Urängste zurück: Geister. Unsichtbare Geschöpfe, von denen wir uns nur noch mehr fürchten würden, wenn wir wüssten, dass sie existieren. Cole Sear (Haley Joel Osment) sieht solche Wesen in Form von toten Menschen. Er hat Angst, und es liegt an seinen Therapeuten Malcolm Crowe (Bruce Willis) und an ihm selbst, dieser Gabe auf den Grund zu gehen.
"The Sixth Sense" polarisiert und zieht dich schnell in seinen Bann. Er kann zu einem intensiven und verstörenden Erlebnis werden, wenn man stets daran denkt, dass Rationalität wenig hilft und dem Filmliebhaber oft nur das Tor zu anderen Welten verschließt.

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slangbanger!

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Bewertung7.5Sehenswert

::::::::::::::::::::: ACHTUNG SPOILER :::::::::::::::::::::

http://www.youtube.com/watch?v=PVZSpmyYHqk

::::::::::::::::::::: SPOILER ENDE :::::::::::::::::::::

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fkfilmkritik

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Bewertung6.0Ganz gut

Was gibt es für einen Fan von Thrillern schöneres, als diese unglaublich twistigen Werke? Filme wie "Oldboy", "Se7en" oder "Fight Club", dessen Enden noch nach Jahren als berüchtigt und einzigartig gelten. Ebenso Sachen versucht(e) M. Night Shyalaman. Wirklich geschafft hat er das nur mit "The Sixth Sense", oder doch nicht? Ich würde da durchaus mein ok. geben. Da war ich glücklich, dass ich damals dem Spoiler von Dr. Cox noch geradeso entkommen konnte. Das Ende ist überraschend. Es ist ein wahrlich interessantes Ziel, aber der Weg dahin war ziemlich anstrengend. Aber Filme sollen für mich auch für den Inhalt und nicht nur den Twist stehen und da fehlt es bei "The Sixth Sense" meiner Meinung nach. Die Dialoge zwischen Bruce Willis und dem Jungen sind die meiste Zeit völlig uninteressant. Der Inhalt verläuft bis dahin knapp und belanglos daher.
Dafür schafft es der Regisseur durch die Atmosphäre zu überzeugen. Das gelingt dank einem sehr schön mysteriös komponierten Score und spukiger Inszenierung. Trotzdem schafft er es längst nicht mich so zu fesseln wie andere Genre-Größen.
Durch Twist und Inszenierung hat "The Sixth Sense" durchaus seine hellen Momente. Trotzdem für mich nicht DER Thriller. Man kann sich nunmal nicht für jeden Klassiker begeistern.

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Dridge

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also d a s habe ich auf alle Fälle nicht erwartet. Eine klare 10.
Es wird endlich mal wieder geschafft, Atmosphäre zu vermitteln, ohne dabei Langeweile zu erzeugen. In dieser modernen Geistergeschichte jagt eine denkwürdige Szene die nächste, Gänsehautmomente finden sich en gros. Zudem ist The Sixth Sense später auch noch sehr berührend, was ich nun wirklich nicht erwartet hätte und so auch noch nicht erlebt habe – dass man gleichzeitig gegruselt UND berührt wird. Ich halte es außerdem sehr hoch, dass man hier anders als in heutigen Genrevertretern gänzlich ohne Gewalt und Brutalität auskommt und trotzdem das Fürchten lehrt.
Ich kannte übrigens schon „dank“ Scrubs das Ende, ich wurde aber trotzdem völlig überzeugt und fasziniert – es ist also egal, ob man den Ausgang nun schon kennt oder nicht.
Vorhersage: 8.0
Bewertung: 10

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Nuk3m

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Bewertung7.0Sehenswert

Ist leider knapp 10 Jahre her, dass ich diesen Streifen gesehen hab', meine Erinnerung ist also nicht mehr ganz so taufrisch. Ich weiß allerdings noch, dass ich die Charaktere und die Stimmung durchweg gut fand und mit der letztlichen Wendung auch erst sehr spät gerechnet habe.

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Anne Franke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Ich kann tote Menschen sehen..."

Was für ein faszinierender Film und was für ein überraschendes Ende...
Einer der wenigen Filme mit Bruce Willis, der tatsächlich so etwas wie Tiefgang hat :)
Sehr lohnenswert, aber nur einmal anschaubar, denn wer das Ende kennt, kann den Film nicht mehr ganz genießen!

Danke, Dr. Cox... >:( :D

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Anne Franke

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Hm... ok, vielleich tguck ich ihn mir ja mal an :P


doctorgonzo

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Es könnte schlimmeres geben.


Laura5991

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Bewertung9.5Herausragend

Ein Meisterwerk der Filmindustrie.
Gänsehaut vom Anfang bis zum Ende, Tränen in den Augen und einen großen Schock am Ende habe ich immer und immer wieder wenn ich mir diesen Film ansehe.

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In_Ex_Fan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist in sämtlichen Punkten ein Meisterwerk.

Zunächst der Anfang der (falls man ihn zum ersten Mal sieht) keinen Sinn zu machen scheint und dann die Story über einen scheinbar gestörten Jungen.

Gefühlvoll wird die Geschichte erzählt, die wohl kaum jemanden Kalt lassen dürfte
und Bruce Willis zeigt das er mehr drauf hat, als Schädel einschlagen. ;-)
Zum Finale hin die traurige Auflösung die einen zum Staunen bringt und wohl einen der größten "Aha-Momente" Hollywoods beschert!

Wer diesen Film nicht gesehen hat, verpasst eine von Bruce Willis besten Darbietungen.

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mavim

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Bewertung9.5Herausragend

Einige Zeit waren solche Filme IN. Ich finde diesen Film immer noch IN, sobald ich ihn mir jedesmal anschaue bekomme ich immer wieder Gänsehaut. So soll es ja auch sein ;)

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Shyamalan

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Bewertung9.0Herausragend

Eine sehr unheimlicher Story, starke Darsteller, cooler Soundtrack von James Newton Howard, sehr gute Kameraführung von Tak Fujimoto und Hitchcockische präzision in jeder Einstellung.
Keiner konnte es ahnen, dass dieser Film Kassenschlager werden würde, sowie das schockierende Ende, die der Doktor Malcolm Crowe ( Bruce Willis ) entdecken musste.
Der junge Haley Joel Osment liefert eine sehr überzeugende Leistung ab, so dass der Film dank seiner Performance mehr an Wert gewinnt.
Regisseur M. Night Shyamalan hat es mit dieser Film geschafft, ganz ohne Blut oder spezial Effekte den besten Mystery - Thriller des Jahrzehnts abzuliefern.
Mit Abstand der bester Film von M. Night Shyamalan und einer der besten der Film-Geschichte.

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