The Sixth Sense

The Sixth Sense (1999), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.12.1999


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von M. Night Shyamalan, mit Bruce Willis und Olivia Williams

Die Wendung am Ende von The Sixth Sense ist in die Kinogeschichte eingegangen – und machte Regisseur M. Night Shyamalan wie Jungdarsteller Haley Joel Osment über Nacht zu Stars.

Als der erfolgreiche Psychologe Dr. Crowe (Bruce Willis) nach einer Feier mit seiner Frau (Olivia Williams) nach Hause kommt, lauert dort sein ehemaliger Patient Vincent (Donnie Wahlberg). Er schießt erst auf Crowe und begeht dann Selbstmord.

Ein Jahr später: The Sixth Sense zeigt, wie es in der Ehe der Crowes kriselt und sie kaum noch miteinander sprechen. Nun soll Crowe auch noch den neunjährigen Cole (Haley Joel Osment) behandeln, der eine angsteinflößende Gabe hat: Er kann die Seelen von verstorbenen sehen, die nach ihrem Tod auf der Erde gefangen sind. Seine Eltern und seine Umwelt vermuten in dem verstörten Jungen eine psychische Störung und so beginnt schließlich Crowe die Therapie des Jungen. Nach und nach gewinnt Crowe sein Vertrauen und findet heraus, was den Jungen so einschüchtert. Doch sein Geheimnis lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren.

Hintergrund & Infos zu The Sixth Sense
In seinem Regiedebüt The Sixth Sense gelingt es M. Night Shyamalan nicht nur solche Hollywoodgrößen wie Bruce Willis (Pulp Fiction, Stirb langsam) und Toni Collette (About a Boy oder: Der Tag der toten Ente) zu engagieren, sondern er schafft auch einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 1999. Weltweit spielt The Sixth Sense über 672 Millionen Dollar ein. Es hagelt auch bei diversen Filmfesten Preise und Nominierungen, so zum Beispiel gibt es vier Nominierungen für BAFTA, drei für den Golden Globe und 6 für den Oscar, unter anderem auch für Haley Joel Osment als bester Nebendarsteller. Übrigens ist The Sixth Sense einer von nur vier Horrorfilmen, die bis dahin für einen Oscar als Bester Film nominiert waren.

Nach The Sixt Sense begann die Karriere von M. Night Shyamalan an Fahrt aufzunehmen. Es folgten Filme wie Unbreakable – Unzerbrechlich, Signs – Zeichen und The Village – Das Dorf, die dem Regisseur mit einer Vorliebe überraschender Wendungen den Ruf eines Wunderkindes einbrachten. Danach begann der Stern des Regisseurs trotz kommerziellen Erfolgs zu sinken, bis die Produzenten schließlich 2013 bei der Vermarktung seines Filmes After Earth ganz auf die Werbung mit seinem Namen verzichteten.(ST)

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