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Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Ring of the Nibelungs (2004), DE/GB/IT/US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm
3.3
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von Uli Edel, mit Benno Fürmann und Kristanna Loken
Es war der Übergang in ein neues Zeitalter. Die Menschheit kämpfte mit dem magischen Glauben an die alten Götter und dem nackten Überleben. Die Nibelungen ist die Geschichte des Drachentöters Siegfried (Benno Fürmann) und die zwei ihn liebenden Frauen: Brunhilde (Kristanna Loken), Tochter des Göttervaters Odin, und Kriemhild (Alicia Witt), die schönste aller Menschenfrauen.
Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen basiert auf dem “Ring der Nibelungen”, der schon J.R.R. Tolkien (“Herr der Ringe”) und Richard Wagner inspiriert hat.
Mehr Bilder (33) und Videos (1) zu Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
- Genre
- Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm
- Handlung
- Drache, Eifersucht, Epos, König, Liebe, Mord, Schatz, Schmied, Schwert, Unverwundbarkeit, Verrat, Übernatürliche Kräfte
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Kommentare (18) — Film: Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
StevenG Mon, 25 Mar 2013 01:34:10 -0000
Kommentar löschenwenig erwartet, nichts bekommen
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the assassin 666 Sat, 12 Jan 2013 20:51:08 -0000
Kommentar löschenGelungener deutscher!! Fantasyfilm mit deutlichen "Herr der Ringe" Anleihen (was ja nicht die schlechteste Inpirationsquelle ist) guten Effekten und guter Aufmachung. Zudem sehe ich Benno Fürmann und Kristinna LOken ganz gerne. Uli Edels Film kann sich sehen lassen :)
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MrKORNCLOWN Sun, 23 Sep 2012 18:29:51 -0000
Kommentar löschenNach 15min GZSZ Qualität hab ich zu Surrogates umgeschaltet. Mal sehn, schlimmer kanns nicht werden........ -.-
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freude21 Sun, 05 Aug 2012 19:45:46 -0000
Kommentar löschenman was für ein haufen mist dieser film, das sind hass filme , unsere nibelungen so zu verunstalten. absoluter schrott
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Markbln Mon, 16 Jul 2012 10:06:54 -0000
Kommentar löschen"Basierend auf dem “Ring der Nibelungen”, der schon J.R.R. Tolkien (“Herr der Ringe”) und Richard Wagner inspiriert hat"
HAHAHAHA, jetzt wirds langsam peinlich hier.
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Rukus Mon, 16 Jul 2012 14:54:50 -0000
Antwort löschenNaja, dass beide vom Nibelungenstoff inspiriert wurden, lässt sich nicht leugnen. Und der Film basiert teilweise auf dem Ring der Nibelungen. Falsch ist das nicht wirklich, nur unglücklich formuliert.
Markbln Mon, 16 Jul 2012 15:31:00 -0000
Antwort löschenDein erster Satz ist richtig.
Der Rest weniger, denke ich. Es heißt Erstens "Der Ring des Nibelungen". Und dieser hat Richy Wagner nicht inspiriert, sondern er ist von ihm. Er hat ihn geschrieben und komponiert. Wagner wiederum bezog sich auf das mittelalterliche "Nibelungenlied" und die germanischen und skandinavischen Göttersagen. Tolkiens Ring hat zwar wie Wagners Tetralogie die Thematik des "einen Ringes", bezieht sich jedoch nicht darauf, sondern auf Teile der oben genannten Vorlagen. (Obwohl ich das Tolkien ehrlich gesagt nicht abnehme, aber das ist wiederum meine ganz subjektive Sicht ;)
Rukus Mon, 16 Jul 2012 15:45:45 -0000
Antwort löschenEben, Wagner und Tolkien haben sich beim Nibelungenstoff bedient, Nibelungenlied und den Sagas. Wagner eher das Lied, Tolkien eher die Sagas. Und der Film nimmt eine Mischung aus Wagner, Nibelungenlied und Sagas als Basis. Mehr hab ich nicht gesagt, außer, dass es nicht gut formuliert ist.
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Markbln Mon, 16 Jul 2012 16:37:15 -0000
Antwort löschenDu bist auch nicht angeklagt Rukus : )
Der zitierte Eintrag von MP ist einfach komplett falsch.
Rukus Mon, 16 Jul 2012 16:51:16 -0000
Antwort löschenNaja, da hab ich schon ganz andere Fehlerchen gefunden. *gg*
Rukus Mon, 16 Jul 2012 00:16:36 -0000
Kommentar löschenWas für eine große Sage um Heldenmut und Verrat. Bevor ich mich ein wenig eingehender der Materie und ihrer stofflichen Umsetzung widme, muss ich einige Kritikpunkte anbringen. Da wäre als erstes die teils sehr bescheidene Computerarbeit. Nehmen wir die Schiffe oder die ganzen Greenscreen/-box-Aufnahmen. Einige Aufnahmen wirken beinahe so, als wäre es beabsichtigt (Gunther beim Kampf gegen Kriemhild in Island), sah aber einfach grausig aus. Fafnir war da ein echtes Highlight, wogegen die Trankappengeschichte wieder eher billig wirkte. Auch diverse Aufnahmen der Burgen oder Landschaften waren eher mäßig gelungen. Richtig schrecklich und vor allem komplett deplatziert wirkte der deutsche Song, der einem da vorgedudelt wurde. Unpassender für so eine Heldensage geht kaum noch. Da wäre mir der inflationär genutzte Walkürenritt noch lieber gewesen.
Was die Geschichte angeht, fällt es schwer, den Begriff "Vorlagentreue" oder dergleichen zu verwenden. Neben dem Nibelungenlied und Wagner sind vor allem die Thidrekssaga, die Völsunga Saga oder natürlich die Edda als Quelle bekannt. Wenngleich der Inhalt ähnlich ist, unterscheiden sich die Werke doch in diversen Details, sogar größeren Teilen. Von einem Original kann man da kaum sprechen, insofern ist eher die Frage, welchem Werk man bei einer Verfilmung folgt. Jeder, der sich ein wenig mit der Siegfried Sage befasst hat, hat wohl ein etwas anderes Bild. Wie ist man bei diesem Film an die Sache herangegangen? Man hat Elemente verschiedener Quellen kombiniert und einige Dinge mehr oder weniger stark abgewandelt und auch einige Dinge ergänzt. Viele Dinge waren für mich gewöhnungsbedürftig, weil ich sie anders kannte. Vor allem die Beziehung zwischen Siegfried und Kriemhilde wurde deutlich verändert, aber auch Siegfrieds Herkunft und die Balmungs, die Tarnkappe, das Duell auf Island und so manches mehr. Das war befremdlich, aber es ist weitestgehend nachvollziehbar. Es gibt nicht den einen Originalstoff, es sei denn, man reist in der Zeit zurück - was eine reizvolle Vorstellung ist. Aber selbst das dürfte kaum helfen, denn den einen Urheber wird es kaum geben. Und von den wahren Ereignissen, die dem Epos zu Grunde liegen, wäre man vermutlich enttäuscht. Auch ist nicht jede Variante der Geschichte gleich gut geeignet, um in einen unterhaltsamen Film verwandelt zu werden. Hier und da wurden Kämpfe eingefügt, um den Actionanteil zu erhöhen. Bei drei Stunden Film muss halt auch was passieren. Ich musste eine Weile nachdenken, und mich mir die unterschiedlichen Erzählungen noch einmal vor Augen führen - vor allem, dass sie so unterschiedlich sind - um zu erkennen, dass der Film in dieser Hinsicht vieles eben doch richtig macht. Ich hätte zwar so einiges anders verarbeitet, aber im erzählerischen Bereich kann ich dem Film nicht viel vorwerfen. Dennoch wäre eine Fokussierung auf eine der Vorlagen auch kein Fehler. Im Gegenteil, ich würde gerne eine ordentliche Verfilmung des isländischen Stoffes sehen.
Die Auswahl der Schauspieler ist wirklich gelungen. Max von Sydow fand ich in seiner Rolle sehr angenehm zu sehen, auch Sands und Loken sind wirklich gut besetzt. Pattinson konnte ich allerdings irgendwie nicht ganz ernst nehmen, einerseits wegen der Rolle, andererseits aber auch wegen dieser Bubihaftigkeit. Für mich wirkte er, wie ein Fremdkörper. Bei Benno Fürmann kommt irgendwie der große Sagenheld nicht bei mir an. Liegt es daran, dass ich mir Siegfried immer richtig blond vorgestellt habe? Ist es der trainierte, aber eben nicht so richtig muskulöse Körper? Ist es die Stimme? Keine Ahnung, aber irgendwas passt nicht.
Nicht so recht passen will auch das Kostümdesign. Dadurch, dass man nicht klar Stellung bezieht, welcher Vorlage man folgt, ist die Ausstattung teilweise etwas befremdlich. In welcher Zeit siedle ich die Geschichte an? Davon hängen so kleine Details, wie Rüstungen und Gewänder ab.
Es gibt so einige Punkte, die störend wirken. Den einen stört das eine mehr, den nächsten weniger etc. Über die Gewänder kann ich noch hinwegsehen, auch wenn es seltsam anmutet. Die Effekte hingegen waren einfach zu schwach. Für eine TV-Produktion insgesamt in Ordnung und durchaus unterhaltsam.
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Tom Friedel Wed, 30 May 2012 19:30:38 -0000
Kommentar löschenHab den Film heute das erste mal seit seiner Erstausstrahlung 2004 wieder gesichtet.
Was ich noch in Erinnerung hatte waren ein gelungener TV-Zweiteiler mit guten Schauspielern, tollem Score und einem sehr traurigen Ende inkl. einem tollen deutschen Song (der seitdem zu einem meiner Lieblingslieder in deutscher Sprache gehört)...
Was einem heute, immerhin stolze 8 Jahre später, gleich mal auffällt sind die für eine TV-Produktion damaliger Zeit recht guten CGI-Effekte und Setbauten. Alles wirkt sehr stimmig, wenn auch teils etwas detailarm. Die Story ist in meinen Augen eigentlich das einzigste Manko dieses Filmes. Viel zu sehr arbeitet der Film völlig linear auf das tragische Ende hin. Hier hätte man auch etwas mehr Liebe zum Detail aufbringen können, zumal der Film ja schon drei Stunden andauert. Dennoch wird der Film selten langweilig. Die Schauspieler sind allesamt klasse. Benno Fürmann verkörpert den naiven Schmied, der mit seiner Macht so umgeht, wie man es von einem Einzelkind, das von seinem Ziehvater wohl immer vergöttert wurde, wohl erwartet: Naiv und überheblich. Kristanna Loken macht nach ihrer eher unterfordernden Rolle in "T3" ebenfalls einen hervorragenden Job. Alle anderen Schauspieler machen ihren Job ebenfalls sehr gut, stechen aber nicht unbedingt aus der Masse hervor. Sehr loben muss ich den Score, der den Film wirklich hervorragend begleitet (Hat Klaus Badelt vielleicht neben seiner Tätigkeit als Executive Producer auch Ilan Eshkeri etwas auf die Finger geschaut und hier und da einen kleinen Tip gegeben...!?). Und zu guter letzt kommt die Barbie... Ich habe von dieser Sängerin vorher nichts gehört und auch danach ist sie mir nirgends mehr aufgefallen. Aber dieser eine Song hat es mir einfach angetan. Auch wenn er eigentlich schnulzig ist und ich ihn auf Grund dessen schon hassen müsste, finde ich den Song einfach grandios. Damals habe ich von dem Song nicht genug bekommen können und auch heute noch höre ich ihn wahnsinnig gern oder erwische mich auf Arbeit dabei, wie ich mal wieder anfange ihn vor mich hin zu pfeifen... Wenn ich es noch recht weiß, hat Uli Edel den Song damals sogar extra für den Film geschrieben und Barbie Schiller als Sängerin auserkoren (Aber verbessert mich bitte, wenn mein Informationsstand hier nicht der aktuellste ist.)
Alles in Allem gehört "Die Nibelungen" in meinen Augen zu einer der besten TV-Filme überhaupt. Hier passt einfach (fast) alles: Schauspieler, Story (mit Abstrichen), Animationen und Ausstattung und die Musik... Und Barbie Schiller lässt einen das Ende so schnell nicht mehr vergessen.
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angelraziel Thu, 17 Nov 2011 04:34:23 -0000
Kommentar löschenIch habe vom Nibelungenschatz gehört... und um in das Thema einzusteigen, habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Kenne bis jetzt weder die Bücher, Lieder noch andere Filme zu diesem Thema.
Ich kann nur eins sagen, dass dieser Film mir sehr gut gefallen hat. Er erzählt von Helden, Liebe, Gier, Verrat, Heldentaten, Abenteuer usw.. Die Geschichte ist mitreissend und sie trägt diese alte Tiefe noch in sich, deren heutige Geschichten nicht das Wasser reichen können.
Der Film ist von 2004. Der bedeutungslose, oberflächliche und weibische Geist der die Filme nach 2006 befallen hat, konnte sich hier also nicht ausbreiten und so schimmert die Weisheit und die Bedeutung der alten Geschichte durch den Film noch hindurch.
Mich wundert es also nicht wenn das weibliche Geschlecht hier schlechte Noten verteilt. Ist bei den meisten guten Filmen immer der Fall.
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Schloøpselcki Wed, 11 May 2011 20:28:40 -0000
Kommentar löschenDieser Film beginnt für mich mit einer der sehr sehr wenigen Sequenzen bei Filmen allgemein, die mich zum Lachen bringen: Eine "Unterwasserszene" die ein Schiffswrack zeigt, schlechter als schlecht animiert, unterlegt von einem, wie soll ich sagen, aberwitzigen Singsang dessen "Lyrics" ungefähr (sinngemäß) wie folgt gehen: "Ich kack mich ein für dich, warum verlässt du mich, ich kann nicht ohne dich, in dieser Wähähähähält..."
Ich dachte danach, dass es sich um eine Parodie handelt, auch als Benno Fürmann auftauchte (haha), was für ein dümmliches, Entschuldigung, Popokinn. Die unterirdischen Animationen erwähnte ich bereits? Allein dieser Eisschollenkampf... Naja wahrscheinlich mache ich diesen Film so nieder, weil er mich einfach arg enttäuscht hat. Aus diesem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Bessere Effekte, bessere Besetzung - das hätte schon einiges gebracht.
Wie gesagt, ich kann mir "Der Fluch des Drachen" wahrscheinlich nur dann nochmal ansehen, wenn es darum geht, sich die größten Trashfilme des Jahrhundert reinzuziehen. Es gibt so viel Filmleid in dieser Wähähähähääält.
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dustyOn3 Fri, 11 Feb 2011 01:57:11 -0000
Kommentar löschenEin gelungener Fantasy-Spielfilm über den Heldenepos rund um die Nibelungen und Siegfried, den Drachentöter. Die deutsche Beteiligung präsentiert eine ordentliche, schauspielerische Leistung. Benno Fürmann kann wirklich überzeugen. Genauso wie Kristanna Loken und Julian Sands.
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Leila57 Tue, 14 Dec 2010 12:16:38 -0000
Kommentar löschenBäääh!!! Meine Empfehlung: Schaut euch die Version von 1966 an, die ist wenigstens ihrer Zeit angemessen ansprechend. Aber das hier? Mir fehlen die Worte. Vielleicht nicht die beste Alternative für Büchermuffel, doch lesen ist definitiv die bessere Wahl im Vergleich zum Versuch Sagen zu verfilmen im 21.Jhrd.
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Xebeche Sat, 04 Dec 2010 22:35:14 -0000
Kommentar löschenEs gibt Schlimmeres als Benno Fürmann, aber in dieser uninspirierten, vergessenswerten Inszenierung des mittelalterlichen Heldenepos als Siegfried so fade und fehlbesetzt, wie es nur geht. Sah der Fernseher genauso: Hab den Film seinerzeit, es war die Weltpremiere auf RTL, im Gemeinschaftsraum meines Studentenwohnheims gesehen. Das TV-Gerät dort hatte seinen Zenit schon deutlich überschritten, was sich vor allem dadurch äußerte, dass es von Zeit zu Zeit unerwünschte Störgeräusche von sich gab. Bei einem Dialog zwischen Siegfried und ich-weiß-nicht-mehr-wem begann der Fernseher immer dann protestierend zu rauschen, wenn ein Schnitt kam und Fürmann zu sehen war. Schnitt und Fürmann weg, Rauschen auch weg, Schnitt und Fürmann da, Rauschen auch wieder da. Auch Technik hat Seele.
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Vincent_Vega Sat, 14 Nov 2009 17:38:56 -0000
Kommentar löschenDann doch lieber Tom Gerhardt...
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Nemsis Sat, 28 Mar 2009 17:56:22 -0000
Kommentar löschenIch machs kurz: Langweilig.
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Geistertexter Fri, 06 Mar 2009 19:11:49 -0000
Kommentar löschenNibelungen-Nonsense. Langweilig.
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J0J0 Sun, 18 Jan 2009 15:01:55 -0000
Kommentar löschenInhaltlich wurde leider gegen Ende einiges verkorkst, man hätte sich da mMn mehr an die Überlieferung halten dürfen, aber da haben die Studios wohl über die Dramatik gesiegt. Auch hätte ich es besser gefunden, wenn man sich weniger bei Wagner bedient hätte... aber ansonsten ein überraschend unschlechter Film.
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"Leon" Thu, 22 May 2008 11:08:59 -0000
Kommentar löschenFindet nicht den richtigen Draht zum Ungetüm der Deutschen Kulturgeschichte. Dennoch stellenweise recht ansehnlich. Hab mir den Film zumindest schlechter vorgestellt.
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DoM Sun, 22 Jul 2007 22:44:47 -0000
Kommentar löschenFür eine deutsche TV-Produktion durchaus gelungen! Ein Stueck "deutsche" Geschichte/Sage mit einem guten Fürmann und einer heißen Loken.
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