Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen

Ring of the Nibelungs (2004), DE/GB/IT/US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm


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3.3
Kritiker
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4.6
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372 Bewertungen
21 Kommentare
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von Uli Edel, mit Benno Fürmann und Kristanna Loken

Es war der Übergang in ein neues Zeitalter. Die Menschheit kämpfte mit dem magischen Glauben an die alten Götter und dem nackten Überleben. Die Nibelungen ist die Geschichte des Drachentöters Siegfried (Benno Fürmann) und die zwei ihn liebenden Frauen: Brunhilde (Kristanna Loken), Tochter des Göttervaters Odin, und Kriemhild (Alicia Witt), die schönste aller Menschenfrauen.

Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen basiert auf dem “Ring der Nibelungen”, der schon J.R.R. Tolkien (“Herr der Ringe”) und Richard Wagner inspiriert hat.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Genre
Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm
Handlung
Drache, Eifersucht, Epos, König, Liebe, Mord, Schatz, Schmied, Schwert, Unverwundbarkeit, Verrat, Übernatürliche Kräfte
Tag
Epos
Produktionsfirma
Do Productions Pty. Ltd., Tandem Communications, Uncharted Territory GmbH, VIP 2+3 Medienfonds

Kommentare (21) — Film: Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen


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muresan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eigentlich bin ich ja gegen Filmerneuerungen, aber Filme vor den 70 Jahren sind für mich keine Filme, sondern eher Theaterstücke...und ich mag Theater nicht besonders.
Der Film hat eine solide Story, Dramatik, gute Besetzung, heisse Kulissen und eine absolute Verzauberung, die in Szene gesetzt wurde.
Manche Filme wurden ja mit guten Schauspieler gekürt, die meiner Erachtens gar keine so gute Leistung erbrachten, doch in diesem Film spürt man die Charaktere, ihre Verschiedenheit, ihres Anliegen....und alle spielen das mit.
Nur allein schon die Besetzung wurde erachtlich ausgewählt: Benno Fürmann, Kristana Loken, Julian Sands, Alicia Witt, Max von Sydow und sogar Robert Pattinson.
Der Film kann ich immer wieder gucken...und er gefällt mir von Neuem.
Super!

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vuvuzela

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Bewertung5.0Geht so

man muss sich schon ziemlich durchbeißen, weil wirklich Spannung kommt nicht auf, aber für eine deutsche Produktion ganz ordentlich

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johnathan.hannig

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dachte anfangs dies sei ein Porno, wegen der Belichtung, den Dialogen und hölzernen Schauspielern. Doch dann ist es leider nur eine deutsche 0815 Sat.1 Produktion mit hölzernen Schauspielern.

Genre: 2 von 10

Allgemein: 0,5 von 10

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Copacabanasun

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Hhahahaha "Dachte anfangs dies sein ein Porno..." xD so wahr...ging mir auch so.


johnathan.hannig

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:D


Lili 9ochefort

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss ehrlich sein, mich hat Uli Edels "Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen" beeindruckt, sicher gegen Genregröße wie "Der Herr der Ringe" kommt dieser Film nicht an, und einige Zuschauer halten diesen Film für eine Verunglimpfung der Sage, aber soweit ich mich erinnere kommen die ganzen Figuren die in der Sage stehen auch hier vor,...
Siegfried, Krimhilde, Brunhilde, Hagen der Drachen die Trankappe und das Lindenblatt, aber vielleicht bin ich einfach nur ein begeisteter Fantasy Jünger, der Fantasy Filme wirklich gern mag, ja gerade zu liebt,..
Abgesehen davon finde ich die Ausstattung sehr gut, die Darsteller ebenfalls besonders Kristinna Loken fällt mir hier positiv auf, in Terminator 3 spielte sie die weibliche Kampfmaschine, aber schauspielen kann sie auch und mit ihrer Gestik und Mimik verschiedene Gefühle dem Zuschauer glaubwürdig vermitteln.
Da es sich hier um einen TV Zweiteiler handelt, ist ein bisschen Sitzfleisch gefragt, aber ich fand den Film keine Sekunde langweilig, und nach dem ersten Teil freute ich mich schon wenn es endlich weiter geht.
Ich hatte an dieser Heldensage meine Freude und denke über einen DVD Kauf nach. :)

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Baumkopf Holzfaust

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Verunglimpfung der Sage...das ist noch sehr nett ausgedrückt. Der Film ist ein dermaßener Schuss in den Ofen, das hätte man sich echt sparen können.


StevenG

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Bewertung3.0Schwach

wenig erwartet, nichts bekommen
Und warum haben die am anfang Sex? Jesus

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MrKORNCLOWN

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nach 15min GZSZ Qualität hab ich zu Surrogates umgeschaltet. Mal sehn, schlimmer kanns nicht werden........ -.-

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freude21

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Bewertung0.0Hassfilm

man was für ein haufen mist dieser film, das sind hass filme , unsere nibelungen so zu verunstalten. absoluter schrott

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Markbln

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"Basierend auf dem “Ring der Nibelungen”, der schon J.R.R. Tolkien (“Herr der Ringe”) und Richard Wagner inspiriert hat"
HAHAHAHA, jetzt wirds langsam peinlich hier.

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Markbln

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Du bist auch nicht angeklagt Rukus : )
Der zitierte Eintrag von MP ist einfach komplett falsch.


Rukus

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Naja, da hab ich schon ganz andere Fehlerchen gefunden. *gg*


Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Was für eine große Sage um Heldenmut und Verrat. Bevor ich mich ein wenig eingehender der Materie und ihrer stofflichen Umsetzung widme, muss ich einige Kritikpunkte anbringen. Da wäre als erstes die teils sehr bescheidene Computerarbeit. Nehmen wir die Schiffe oder die ganzen Greenscreen/-box-Aufnahmen. Einige Aufnahmen wirken beinahe so, als wäre es beabsichtigt (Gunther beim Kampf gegen Kriemhild in Island), sah aber einfach grausig aus. Fafnir war da ein echtes Highlight, wogegen die Trankappengeschichte wieder eher billig wirkte. Auch diverse Aufnahmen der Burgen oder Landschaften waren eher mäßig gelungen. Richtig schrecklich und vor allem komplett deplatziert wirkte der deutsche Song, der einem da vorgedudelt wurde. Unpassender für so eine Heldensage geht kaum noch. Da wäre mir der inflationär genutzte Walkürenritt noch lieber gewesen.

Was die Geschichte angeht, fällt es schwer, den Begriff "Vorlagentreue" oder dergleichen zu verwenden. Neben dem Nibelungenlied und Wagner sind vor allem die Thidrekssaga, die Völsunga Saga oder natürlich die Edda als Quelle bekannt. Wenngleich der Inhalt ähnlich ist, unterscheiden sich die Werke doch in diversen Details, sogar größeren Teilen. Von einem Original kann man da kaum sprechen, insofern ist eher die Frage, welchem Werk man bei einer Verfilmung folgt. Jeder, der sich ein wenig mit der Siegfried Sage befasst hat, hat wohl ein etwas anderes Bild. Wie ist man bei diesem Film an die Sache herangegangen? Man hat Elemente verschiedener Quellen kombiniert und einige Dinge mehr oder weniger stark abgewandelt und auch einige Dinge ergänzt. Viele Dinge waren für mich gewöhnungsbedürftig, weil ich sie anders kannte. Vor allem die Beziehung zwischen Siegfried und Kriemhilde wurde deutlich verändert, aber auch Siegfrieds Herkunft und die Balmungs, die Tarnkappe, das Duell auf Island und so manches mehr. Das war befremdlich, aber es ist weitestgehend nachvollziehbar. Es gibt nicht den einen Originalstoff, es sei denn, man reist in der Zeit zurück - was eine reizvolle Vorstellung ist. Aber selbst das dürfte kaum helfen, denn den einen Urheber wird es kaum geben. Und von den wahren Ereignissen, die dem Epos zu Grunde liegen, wäre man vermutlich enttäuscht. Auch ist nicht jede Variante der Geschichte gleich gut geeignet, um in einen unterhaltsamen Film verwandelt zu werden. Hier und da wurden Kämpfe eingefügt, um den Actionanteil zu erhöhen. Bei drei Stunden Film muss halt auch was passieren. Ich musste eine Weile nachdenken, und mich mir die unterschiedlichen Erzählungen noch einmal vor Augen führen - vor allem, dass sie so unterschiedlich sind - um zu erkennen, dass der Film in dieser Hinsicht vieles eben doch richtig macht. Ich hätte zwar so einiges anders verarbeitet, aber im erzählerischen Bereich kann ich dem Film nicht viel vorwerfen. Dennoch wäre eine Fokussierung auf eine der Vorlagen auch kein Fehler. Im Gegenteil, ich würde gerne eine ordentliche Verfilmung des isländischen Stoffes sehen.

Die Auswahl der Schauspieler ist wirklich gelungen. Max von Sydow fand ich in seiner Rolle sehr angenehm zu sehen, auch Sands und Loken sind wirklich gut besetzt. Pattinson konnte ich allerdings irgendwie nicht ganz ernst nehmen, einerseits wegen der Rolle, andererseits aber auch wegen dieser Bubihaftigkeit. Für mich wirkte er, wie ein Fremdkörper. Bei Benno Fürmann kommt irgendwie der große Sagenheld nicht bei mir an. Liegt es daran, dass ich mir Siegfried immer richtig blond vorgestellt habe? Ist es der trainierte, aber eben nicht so richtig muskulöse Körper? Ist es die Stimme? Keine Ahnung, aber irgendwas passt nicht.

Nicht so recht passen will auch das Kostümdesign. Dadurch, dass man nicht klar Stellung bezieht, welcher Vorlage man folgt, ist die Ausstattung teilweise etwas befremdlich. In welcher Zeit siedle ich die Geschichte an? Davon hängen so kleine Details, wie Rüstungen und Gewänder ab.

Es gibt so einige Punkte, die störend wirken. Den einen stört das eine mehr, den nächsten weniger etc. Über die Gewänder kann ich noch hinwegsehen, auch wenn es seltsam anmutet. Die Effekte hingegen waren einfach zu schwach. Für eine TV-Produktion insgesamt in Ordnung und durchaus unterhaltsam.

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Tom Friedel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hab den Film heute das erste mal seit seiner Erstausstrahlung 2004 wieder gesichtet.
Was ich noch in Erinnerung hatte waren ein gelungener TV-Zweiteiler mit guten Schauspielern, tollem Score und einem sehr traurigen Ende inkl. einem tollen deutschen Song (der seitdem zu einem meiner Lieblingslieder in deutscher Sprache gehört)...
Was einem heute, immerhin stolze 8 Jahre später, gleich mal auffällt sind die für eine TV-Produktion damaliger Zeit recht guten CGI-Effekte und Setbauten. Alles wirkt sehr stimmig, wenn auch teils etwas detailarm. Die Story ist in meinen Augen eigentlich das einzigste Manko dieses Filmes. Viel zu sehr arbeitet der Film völlig linear auf das tragische Ende hin. Hier hätte man auch etwas mehr Liebe zum Detail aufbringen können, zumal der Film ja schon drei Stunden andauert. Dennoch wird der Film selten langweilig. Die Schauspieler sind allesamt klasse. Benno Fürmann verkörpert den naiven Schmied, der mit seiner Macht so umgeht, wie man es von einem Einzelkind, das von seinem Ziehvater wohl immer vergöttert wurde, wohl erwartet: Naiv und überheblich. Kristanna Loken macht nach ihrer eher unterfordernden Rolle in "T3" ebenfalls einen hervorragenden Job. Alle anderen Schauspieler machen ihren Job ebenfalls sehr gut, stechen aber nicht unbedingt aus der Masse hervor. Sehr loben muss ich den Score, der den Film wirklich hervorragend begleitet (Hat Klaus Badelt vielleicht neben seiner Tätigkeit als Executive Producer auch Ilan Eshkeri etwas auf die Finger geschaut und hier und da einen kleinen Tip gegeben...!?). Und zu guter letzt kommt die Barbie... Ich habe von dieser Sängerin vorher nichts gehört und auch danach ist sie mir nirgends mehr aufgefallen. Aber dieser eine Song hat es mir einfach angetan. Auch wenn er eigentlich schnulzig ist und ich ihn auf Grund dessen schon hassen müsste, finde ich den Song einfach grandios. Damals habe ich von dem Song nicht genug bekommen können und auch heute noch höre ich ihn wahnsinnig gern oder erwische mich auf Arbeit dabei, wie ich mal wieder anfange ihn vor mich hin zu pfeifen... Wenn ich es noch recht weiß, hat Uli Edel den Song damals sogar extra für den Film geschrieben und Barbie Schiller als Sängerin auserkoren (Aber verbessert mich bitte, wenn mein Informationsstand hier nicht der aktuellste ist.)
Alles in Allem gehört "Die Nibelungen" in meinen Augen zu einer der besten TV-Filme überhaupt. Hier passt einfach (fast) alles: Schauspieler, Story (mit Abstrichen), Animationen und Ausstattung und die Musik... Und Barbie Schiller lässt einen das Ende so schnell nicht mehr vergessen.

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angelraziel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe vom Nibelungenschatz gehört... und um in das Thema einzusteigen, habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Kenne bis jetzt weder die Bücher, Lieder noch andere Filme zu diesem Thema.
Ich kann nur eins sagen, dass dieser Film mir sehr gut gefallen hat. Er erzählt von Helden, Liebe, Gier, Verrat, Heldentaten, Abenteuer usw.. Die Geschichte ist mitreissend und sie trägt diese alte Tiefe noch in sich, deren heutige Geschichten nicht das Wasser reichen können.
Der Film ist von 2004. Der bedeutungslose, oberflächliche und weibische Geist der die Filme nach 2006 befallen hat, konnte sich hier also nicht ausbreiten und so schimmert die Weisheit und die Bedeutung der alten Geschichte durch den Film noch hindurch.
Mich wundert es also nicht wenn das weibliche Geschlecht hier schlechte Noten verteilt. Ist bei den meisten guten Filmen immer der Fall.

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klaus123

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"Ich habe vom Nibelungenschatz gehört... und um in das Thema einzusteigen, habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Kenne bis jetzt weder die Bücher, Lieder noch andere Filme zu diesem Thema. "
Ich lach mich tot, denn dann kommt:"...und so schimmert die Weisheit und die Bedeutung der alten Geschichte durch den Film noch hindurch"


Schloøpselcki

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film beginnt für mich mit einer der sehr sehr wenigen Sequenzen bei Filmen allgemein, die mich zum Lachen bringen: Eine "Unterwasserszene" die ein Schiffswrack zeigt, schlechter als schlecht animiert, unterlegt von einem, wie soll ich sagen, aberwitzigen Singsang dessen "Lyrics" ungefähr (sinngemäß) wie folgt gehen: "Ich kack mich ein für dich, warum verlässt du mich, ich kann nicht ohne dich, in dieser Wähähähähält..."
Ich dachte danach, dass es sich um eine Parodie handelt, auch als Benno Fürmann auftauchte (haha), was für ein dümmliches, Entschuldigung, Popokinn. Die unterirdischen Animationen erwähnte ich bereits? Allein dieser Eisschollenkampf... Naja wahrscheinlich mache ich diesen Film so nieder, weil er mich einfach arg enttäuscht hat. Aus diesem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Bessere Effekte, bessere Besetzung - das hätte schon einiges gebracht.
Wie gesagt, ich kann mir "Der Fluch des Drachen" wahrscheinlich nur dann nochmal ansehen, wenn es darum geht, sich die größten Trashfilme des Jahrhundert reinzuziehen. Es gibt so viel Filmleid in dieser Wähähähähääält.

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dustyOn3

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Bewertung5.0Geht so

Ein gelungener Fantasy-Spielfilm über den Heldenepos rund um die Nibelungen und Siegfried, den Drachentöter. Die deutsche Beteiligung präsentiert eine ordentliche, schauspielerische Leistung. Benno Fürmann kann wirklich überzeugen. Genauso wie Kristanna Loken und Julian Sands.

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Leila57

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bäääh!!! Meine Empfehlung: Schaut euch die Version von 1966 an, die ist wenigstens ihrer Zeit angemessen ansprechend. Aber das hier? Mir fehlen die Worte. Vielleicht nicht die beste Alternative für Büchermuffel, doch lesen ist definitiv die bessere Wahl im Vergleich zum Versuch Sagen zu verfilmen im 21.Jhrd.

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Xebeche

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es gibt Schlimmeres als Benno Fürmann, aber in dieser uninspirierten, vergessenswerten Inszenierung des mittelalterlichen Heldenepos als Siegfried so fade und fehlbesetzt, wie es nur geht. Sah der Fernseher genauso: Hab den Film seinerzeit, es war die Weltpremiere auf RTL, im Gemeinschaftsraum meines Studentenwohnheims gesehen. Das TV-Gerät dort hatte seinen Zenit schon deutlich überschritten, was sich vor allem dadurch äußerte, dass es von Zeit zu Zeit unerwünschte Störgeräusche von sich gab. Bei einem Dialog zwischen Siegfried und ich-weiß-nicht-mehr-wem begann der Fernseher immer dann protestierend zu rauschen, wenn ein Schnitt kam und Fürmann zu sehen war. Schnitt und Fürmann weg, Rauschen auch weg, Schnitt und Fürmann da, Rauschen auch wieder da. Auch Technik hat Seele.

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Vincent_Vega

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kein Interesse

Dann doch lieber Tom Gerhardt...

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Nemsis

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich machs kurz: Langweilig.

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Geistertexter

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Bewertung3.0Schwach

Nibelungen-Nonsense. Langweilig.

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J0J0

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Bewertung7.0Sehenswert

Inhaltlich wurde leider gegen Ende einiges verkorkst, man hätte sich da mMn mehr an die Überlieferung halten dürfen, aber da haben die Studios wohl über die Dramatik gesiegt. Auch hätte ich es besser gefunden, wenn man sich weniger bei Wagner bedient hätte... aber ansonsten ein überraschend unschlechter Film.

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"Leon"

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Bewertung5.0Geht so

Findet nicht den richtigen Draht zum Ungetüm der Deutschen Kulturgeschichte. Dennoch stellenweise recht ansehnlich. Hab mir den Film zumindest schlechter vorgestellt.

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