Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Ring of the Nibelungs (2004), US/GB/IT/DE Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm
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von Uli Edel, mit Benno Fürmann und Kristanna Loken
Es war der Übergang in ein neues Zeitalter. Die Menschheit kämpfte mit dem magischen Glauben an die alten Götter und dem nackten Überleben. Die Geschichte des Drachentöters Siegfried (Beno Führmann) und die zwei ihn liebenden Frauen: Brunhilde (Kristanna Loken), Tochter des Göttervaters Odin, und Kriemhild (Alicia Witt), die schönste aller Menschenfrauen. Basierend auf dem “Ring der Nibelungen”, der schon J.R.R. Tolkien (“Herr der Ringe”) und Richard Wagner inspiriert hat.
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Cast & Crew
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Uli Edel
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Benno Fürmann
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Kristanna Loken
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Alicia Witt
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Julian Sands
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Samuel West
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Max von Sydow
Regie
Schauspieler
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Robert Pattinson
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Mavie Hörbiger
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Aletta Bezuidenhout
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Ralf Moeller
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Sean Higgs
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Götz Otto
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Tamsin MacCarthy
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Leonard Moss
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Ryan Slabbert
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Richard Farmer
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Dean Slater
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Richard Thomson
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Anton Moon
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Uli Edel
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Diane Duane
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Peter Morwood
- Genre
- Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm
- Handlung
- Drache, Eifersucht, Epos, König, Liebe, Mord, Schatz, Schmied, Schwert, Unverwundbarkeit, Verrat, Übernatürliche Kräfte
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Kommentare (12) — Film: Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Kommentar schreibenTom Friedel 2012/05/30 21:30:38
Kommentar löschenHab den Film heute das erste mal seit seiner Erstausstrahlung 2004 wieder gesichtet.
Was ich noch in Erinnerung hatte waren ein gelungener TV-Zweiteiler mit guten Schauspielern, tollem Score und einem sehr traurigen Ende inkl. einem tollen deutschen Song (der seitdem zu einem meiner Lieblingslieder in deutscher Sprache gehört)...
Was einem heute, immerhin stolze 8 Jahre später, gleich mal auffällt sind die für eine TV-Produktion damaliger Zeit recht guten CGI-Effekte und Setbauten. Alles wirkt sehr stimmig, wenn auch teils etwas detailarm. Die Story ist in meinen Augen eigentlich das einzigste Manko dieses Filmes. Viel zu sehr arbeitet der Film völlig linear auf das tragische Ende hin. Hier hätte man auch etwas mehr Liebe zum Detail aufbringen können, zumal der Film ja schon drei Stunden andauert. Dennoch wird der Film selten langweilig. Die Schauspieler sind allesamt klasse. Benno Fürmann verkörpert den naiven Schmied, der mit seiner Macht so umgeht, wie man es von einem Einzelkind, das von seinem Ziehvater wohl immer vergöttert wurde, wohl erwartet: Naiv und überheblich. Kristanna Loken macht nach ihrer eher unterfordernden Rolle in "T3" ebenfalls einen hervorragenden Job. Alle anderen Schauspieler machen ihren Job ebenfalls sehr gut, stechen aber nicht unbedingt aus der Masse hervor. Sehr loben muss ich den Score, der den Film wirklich hervorragend begleitet (Hat Klaus Badelt vielleicht neben seiner Tätigkeit als Executive Producer auch Ilan Eshkeri etwas auf die Finger geschaut und hier und da einen kleinen Tip gegeben...!?). Und zu guter letzt kommt die Barbie... Ich habe von dieser Sängerin vorher nichts gehört und auch danach ist sie mir nirgends mehr aufgefallen. Aber dieser eine Song hat es mir einfach angetan. Auch wenn er eigentlich schnulzig ist und ich ihn auf Grund dessen schon hassen müsste, finde ich den Song einfach grandios. Damals habe ich von dem Song nicht genug bekommen können und auch heute noch höre ich ihn wahnsinnig gern oder erwische mich auf Arbeit dabei, wie ich mal wieder anfange ihn vor mich hin zu pfeifen... Wenn ich es noch recht weiß, hat Uli Edel den Song damals sogar extra für den Film geschrieben und Barbie Schiller als Sängerin auserkoren (Aber verbessert mich bitte, wenn mein Informationsstand hier nicht der aktuellste ist.)
Alles in Allem gehört "Die Nibelungen" in meinen Augen zu einer der besten TV-Filme überhaupt. Hier passt einfach (fast) alles: Schauspieler, Story (mit Abstrichen), Animationen und Ausstattung und die Musik... Und Barbie Schiller lässt einen das Ende so schnell nicht mehr vergessen.
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angelraziel 2011/11/17 05:34:23
Kommentar löschenIch habe vom Nibelungenschatz gehört... und um in das Thema einzusteigen, habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Kenne bis jetzt weder die Bücher, Lieder noch andere Filme zu diesem Thema.
Ich kann nur eins sagen, dass dieser Film mir sehr gut gefallen hat. Er erzählt von Helden, Liebe, Gier, Verrat, Heldentaten, Abenteuer usw.. Die Geschichte ist mitreissend und sie trägt diese alte Tiefe noch in sich, deren heutige Geschichten nicht das Wasser reichen können.
Der Film ist von 2004. Der bedeutungslose, oberflächliche und weibische Geist der die Filme nach 2006 befallen hat, konnte sich hier also nicht ausbreiten und so schimmert die Weisheit und die Bedeutung der alten Geschichte durch den Film noch hindurch.
Mich wundert es also nicht wenn das weibliche Geschlecht hier schlechte Noten verteilt. Ist bei den meisten guten Filmen immer der Fall.
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Schloøpselcki 2011/05/11 22:28:40
Kommentar löschenDieser Film beginnt für mich mit einer der sehr sehr wenigen Sequenzen bei Filmen allgemein, die mich zum Lachen bringen: Eine "Unterwasserszene" die ein Schiffswrack zeigt, schlechter als schlecht animiert, unterlegt von einem, wie soll ich sagen, aberwitzigen Singsang dessen "Lyrics" ungefähr (sinngemäß) wie folgt gehen: "Ich kack mich ein für dich, warum verlässt du mich, ich kann nicht ohne dich, in dieser Wähähähähält..."
Ich dachte danach, dass es sich um eine Parodie handelt, auch als Benno Fürmann auftauchte (haha), was für ein dümmliches, Entschuldigung, Popokinn. Die unterirdischen Animationen erwähnte ich bereits? Allein dieser Eisschollenkampf... Naja wahrscheinlich mache ich diesen Film so nieder, weil er mich einfach arg enttäuscht hat. Aus diesem Stoff hätte man so viel mehr machen können. Bessere Effekte, bessere Besetzung - das hätte schon einiges gebracht.
Wie gesagt, ich kann mir "Der Fluch des Drachen" wahrscheinlich nur dann nochmal ansehen, wenn es darum geht, sich die größten Trashfilme des Jahrhundert reinzuziehen. Es gibt so viel Filmleid in dieser Wähähähähääält.
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dustyOn3 2011/02/11 02:57:11
Kommentar löschenEin gelungener Fantasy-Spielfilm über den Heldenepos rund um die Nibelungen und Siegfried, den Drachentöter. Die deutsche Beteiligung präsentiert eine ordentliche, schauspielerische Leistung. Benno Fürmann kann wirklich überzeugen. Genauso wie Kristanna Loken und Julian Sands.
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Leila57 2010/12/14 13:16:38
Kommentar löschenBäääh!!! Meine Empfehlung: Schaut euch die Version von 1966 an, die ist wenigstens ihrer Zeit angemessen ansprechend. Aber das hier? Mir fehlen die Worte. Vielleicht nicht die beste Alternative für Büchermuffel, doch lesen ist definitiv die bessere Wahl im Vergleich zum Versuch Sagen zu verfilmen im 21.Jhrd.
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Xebeche 2010/12/04 23:35:14
Kommentar löschenEs gibt Schlimmeres als Benno Fürmann, aber in dieser uninspirierten, vergessenswerten Inszenierung des mittelalterlichen Heldenepos als Siegfried so fade und fehlbesetzt, wie es nur geht. Sah der Fernseher genauso: Hab den Film seinerzeit, es war die Weltpremiere auf RTL, im Gemeinschaftsraum meines Studentenwohnheims gesehen. Das TV-Gerät dort hatte seinen Zenit schon deutlich überschritten, was sich vor allem dadurch äußerte, dass es von Zeit zu Zeit unerwünschte Störgeräusche von sich gab. Bei einem Dialog zwischen Siegfried und ich-weiß-nicht-mehr-wem begann der Fernseher immer dann protestierend zu rauschen, wenn ein Schnitt kam und Fürmann zu sehen war. Schnitt und Fürmann weg, Rauschen auch weg, Schnitt und Fürmann da, Rauschen auch wieder da. Auch Technik hat Seele.
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Vincent_Vega 2009/11/14 18:38:56
Kommentar löschenDann doch lieber Tom Gerhardt...
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Nemsis 2009/03/28 18:56:22
Kommentar löschenIch machs kurz: Langweilig.
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Geistertexter 2009/03/06 20:11:49
Kommentar löschenNibelungen-Nonsense. Langweilig.
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J0J0 2009/01/18 16:01:55
Kommentar löschenInhaltlich wurde leider gegen Ende einiges verkorkst, man hätte sich da mMn mehr an die Überlieferung halten dürfen, aber da haben die Studios wohl über die Dramatik gesiegt. Auch hätte ich es besser gefunden, wenn man sich weniger bei Wagner bedient hätte... aber ansonsten ein überraschend unschlechter Film.
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"Leon" 2008/05/22 13:08:59
Kommentar löschenFindet nicht den richtigen Draht zum Ungetüm der Deutschen Kulturgeschichte. Dennoch stellenweise recht ansehnlich. Hab mir den Film zumindest schlechter vorgestellt.
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DoM 2007/07/23 00:44:47
Kommentar löschenFür eine deutsche TV-Produktion durchaus gelungen! Ein Stueck "deutsche" Geschichte/Sage mit einem guten Fürmann und einer heißen Loken.
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