Die Unglaublichen - The Incredibles
The Incredibles (2004), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Komödie, Abenteuerfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 09.12.2004
89 Bewertungen
Skala 0 bis 10
35043 Bewertungen
92 Kommentare
Keine
von Brad Bird, mit Samuel L. Jackson und Holly Hunter
Die Unglaublichen sind eine Familie der etwas anderen Art. Pixar Animation Studios zeigt seine ganz eigene Interpretation von modernen Superhelden.
Stellen Sie sich vor, Sie seien Superheld. So einer mit einem anschmiegsamen atmungsaktiven, knallbunten Anzug im Kleiderschrank. Ein Superheld, der von jedem bewundernde Blicke erntet. Malen Sie sich aus, Sie hätten so unglaubliche Superkräfte, dass Sie jederzeit die Welt retten und die Menschheit vor Unholden schützen könnten – an tausend Orten gleichzeitig, versteht sich. Schneller als das Licht, stärker als ein Baum, nein, ein ganzer Wald, dehnbarer als das flexibelste Gummi wären Sie dann. Was würden Sie alles tun? Genau diese Frage stellt sich auch Bob Parr, als er mal wieder in seinem Job als Versicherungsvertreter Akten auf seinem Schreibtisch hin und her schiebt. Todlangweilige Unterforderung für einen Mann der Taten, der noch vor kurzem unter dem Pseudonym Mr. Incredible ein Superheld war. Und sich nun seufzend selbst dabei zusieht, wie er immer kräftiger wird und wie zugleich seine Superkräfte einrosten… Wie es dazu kam? Was noch passieren wird? Ob Mr. Incredible und seine unglaubliche Familie zu seiner alten Form zurück findet? Erzählt wird diese unglaubliche Geschichte von den weltweit erfolgreichsten CGI-Spezialisten aller Zeiten, den kreativen Helden der Pixar Animation Studios.
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Cast & Crew
- Genre
- Computeranimation, Parodie, Abenteuerfilm, Actionfilm, Komödie, Abenteuerfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Stadt
- Handlung
- Bösewicht, Familie, Geheime Identität, Geheimnis, Roboter, Superheld, Superwaffe, Versicherungsagent, Zeuge, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (6) — Film: Die Unglaublichen - The Incredibles
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„DIE UNGLAUBLICHEN“ macht trotz seiner immens-langen Laufzeit von 111 Minuten und der vergleichsweise vorhersehbaren Geschichte schlicht und ergreifend Spaß. Kein Überflieger, aber Unterhaltung pur auf höchstem (technischen) Niveau.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenUnglaublich gut! - Die Unglaublichen kommt grundlegend anders daher als die bisherigen Filme der PIXAR Studios, wie Findet Nemo oder Die Monster AG. Der Film ist etwas neues.
Gleichzeitig bleibt er aber dem Pixar Grundsatz “familiengerechte Unterhaltung zu bieten” treu. Freigegeben ab 6 Jahren ist dieser Film ein Spaß für jung und alt. Ein ganz besonderer Spaß wird er für all diejenigen sein, die in ihrer Kindheit Superhelden-Comics verschlungen haben und dies vielleicht immer noch tun…
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenWitziger Animationsfilm mit kritischen Untertönen mit einem tollen Character-Design.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenBrad Bird hat eine Mischung aus James-Bond-Abenteuer, Videospiel und Familienkomödie inszeniert [...] Besonders bemerkenswert ist Birds Stilsicherheit: Er zitiert und parodiert kunstvoll die zukunftsweisende Bildsprache der 60er Jahre, die heute allerorten als Retro-Look zu bestaunen ist.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMr. Incredible und Elastigirl mussten sich ins Privatleben zurückziehen, aber einen Superhelden hält es natürlich nicht im mittelmäßigen Leben der Vorstadt - auch wenn ihn dann seine ganze Familie retten muss. Ein hinreißend komischer Animationsfilm aus den Pixar-Studios.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVielleicht Pixars stärkster Film, bei dem nur eine Frage bleibt: Warum musste das ganze Animiert werden? Als Schauspieler-Film wäre die Story nochmal so gut.
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Kommentare (86) — Film: Die Unglaublichen - The Incredibles
GamarnaNebel Fri, 29 Mar 2013 18:21:31 -0000
Kommentar löschenBrad Birds zweite (Langfilm-) Regiearbeit ist eine liebevolle Parodie auf das Superheldengenre und die James-Bond-Filme.
Der Plot dreht sich um in die Jahre gekommene Supermenschen, die in einer Welt leben, in denen ihnen der Einsatz ihrer Kräfte verboten ist.
Der Humor beruht größtenteils auf der Persiflage gängiger Superhelden/-schurkenklischees, daneben lässt der Film jedoch genug Raum für (im Rahmen des Genres) glaubhafte Charakterzeichnungen und eine Handlung, deren Spannung nicht durch die komischen Elemente zunichte gemacht wird.
Mit 111 Minuten ist der Film jedoch etwas lang geraten, es dauert ein wenig bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt, vor allem in der zweiten Hälfte gibt es dann allerdings einige hervorragende Actionsequenzen zu sehen, die mitreißend und sehr dynamisch animiert wurden.
Etwas seltsam wirkt hingegen der mitunter zynische Umgang mit Menschenleben (hier der Handlanger des Schurken) durch das Heldenteam. Hier stand wohl eher die Welt des Doppelnullagenten Pate, statt der eher mitfühlenden Marvelwelt der fantastischen Vier.
Michael Giacchinos Musik erinnert gekonnt an die früheren Bondfilme.
Die deutsche Synchronisation (u. a. mit Markus Maria Profitlich) ist ordentlich, reicht allerdings nicht ganz an die Originalsprecher heran (u. a. Craig T. Nelson und Holly Hunter).
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doktormovie Sat, 02 Feb 2013 12:28:44 -0000
Kommentar löschenEigentlich ganz okay...
Hab ihn glaub ich so mit 12 gesehen...
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Spielberg_Fan Fri, 01 Feb 2013 15:04:24 -0000
Kommentar löschenMit „Die Unglaublichen“ liefert Pixer einen extrem sehenswerten Animationsspaß ab, der erneut für die Qualität dieser Produktionsfirma steht.
Regisseur und Drehbuchautor Brad Bird präsentiert seinen kleinen und auch großen Zuschauern eine unterhaltsame Story, die mit viel Witz und sympathischen Charakteren für gute Laune sorgt und garantiert keine Langweile aufkommen lässt. Vor allem in Sachen Action drückt der Film ordentlich auf die Tube und sorgt für reichlich Explosionen und Zerstörungsorgien. „Die Unglaublichen“ ist aber nicht nur ein rasanter Animationsspaß, er ist auch eine liebevolle Hommage an das Superheldenkino und das Agentenkino der 60er Jahre (siehe James Bond). Von vorne bis hinten bespickt mit Querverweisen, die jedes Filmfan-Herz höher schlagen lassen.
Das Einzige was man „Die Unglaublichen“ negativ ankreiden kann, ist dass dem ganzen etwas der Tiefgang fehlt, den man sonst immer bei den Pixer- Produktionen mitgeliefert bekommt. Der Streifen verliert sich zum Schluss schon etwas in einem zu intensiven Actiontornado. Ein Riesenspaß ist „Die Unglaublichen“ aber allemal!
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gabriel.rost.77 Thu, 27 Dec 2012 14:15:25 -0000
Kommentar löschenEiner der Disney-Pixar-Filme, die ich mir immer noch gerne angucke, wenn sie im fernsehen laufen, obwohl ich aus dem Kinderalter schon lange raus bin. Ich hab ihn damals mit meiner Familie im Kino gesehen und fand ihn wunderbar, obwohl ich nur wenige der zahlreichen Anspielungen kapiert habe. "The Incredibles" ist eine herrlich selbstironische Parodie auf Superheldenfilme und James Bond, mit zahlreichen Zitaten und Querverweisen bestickt, setzt aber auch auf kindgerechten Humor, so dass für jeden was dabei ist. Er ist lustig, spannend und hervorragend animiert. Und auch die deutschen Synchronsprecher leisten größtenteils eine hervorragende Arbeit. Der auch im realen Leben "pfundige" (nicht böse gemeint) Markus Maria Profitlich passt hervorragend zu Mister Incredible, Herbert Feuerstein spricht dessen geizigen Chef, dem er auch noch ähnlich sieht. Und der Agent Dicker wird von niemand geringerem als Norbert Gastell, der deutschen Stimme von Homer Simpson gesprochen. Nur Kai Pflaume als Stimme von Frozone, der im original von Samuel L. Jackson gesprochen wird, war eine ungeschickte Wahl. Aber ansonsten hab ich rein garnichts an dem Film auszusetzen. Einfach ein schöner Film!
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Pyro 91 Wed, 26 Dec 2012 00:59:19 -0000
Kommentar löschenDie erste Hälfte war recht zäh und die Handlung trottete in Start und Stop-Manier so vor sich hin. Das spaßigste am Film waren die Interaktionen innerhalb der Familie, auf die man bis auf das letzte Drittel leider stark verzichten muss. Dann geht der Spaß eigentlich erst richtig los und die Zeit vergeht wie im Flug. Die humanistischen Botschaften (familiärer Zusammenhalt, "Man-selbst-sein", Kompromisse eingehen) waren recht gut eingearbeitet und wurden nicht direkt auf die Zwölf serviert.
Ich hatte nur den Eindruck, dass das Drehbuch nochmal eine Überarbeitung gebraucht hätte, denn die Geschichte hätte man auch in 90 Minuten erzählen können.
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Uli Kunkel Fri, 14 Dec 2012 12:55:25 -0000
Kommentar löschenAuf zu einer neuen Folge aus unserer weltweit mit Recht so beliebten Sendereihe "Wie nerdig bin ich eigentlich?!": Als Mr. Incredible die digitale Akte mit den ganzen ausgeixten Superhelden entdeckt und durchgeht, habe ich bei wirklich jedem einzelnen die Pausefunktion betätigt, um mir seine bzw. ihre Bezeichnung, Erscheinung, Gefahrenleveleinschätzung und natürlich Superkräfte in aller Ruhe genüßlich anzusehen. Da schlägt der Zeiger auf der nach oben offenen Skala des Geek-O-Meter schon mal recht ordentlich aus. Solche Szenen beinhalten fluffige, beiläufig eingstreute Details, die zwar nicht den Unterschied, aber doch eindeutig Laune machen. Und sie verdeutlichen, wie viel liebevolle Aufmerksamkeit bei der Produktion aufgewendet wurde. Grundsätzlich ist es zuträglich, ein Genre-Liebhaber zu sein, um das hier vollumfänglich genießen zu können. Denn dieses Werk aus dem Hause Pixar ist eine hübsche Mischung aus 60er Jahre Agentenflick und modernem Superheldenepos, aus James Bond und den X-Men. Versehen mit viel hintergründigem Humor, federleicht servierter humanistischer Botschaft und locker mit der Kreativität der ausgedehnten, krachenden "Avengers"-Actionsetpieces konkurrieren könnend. Erinnert nicht nur als buntes, dynamisches, Maßstäbe setzendes Actionkino, sondern auch sonst in Struktur und Inhalt tatsächlich etwas an das diesjährige sommerliche Spektakel von Marvel. Trotz aller Vergleiche und Referenzen wirkt "The Incredibles" durchaus unverbraucht und originell in der Umsetzung.
Wir miterleben wie einer der tragischsten Schurken aller Zeiten nicht von seinem wahnhaften Streben nach Anerkennung und Dominanz lassen kann, wurzelnd in einer auf traurige Weise pervertierten Sehnsucht nach Verbundenheit. Währenddessen eine Familie zu sich selbst und zueinander zurück findet, und erkennt, daß man dort, wo der Einzelne notgedrungen scheitert, in der Zusammenarbeit und der Kombination seiner Stärken ans Ziel gelangen kann. Auch als Superheld kann man sich grundlegenden gesellschaftlichen Werten, wie dem produktiven oder partnerschaftlichen Miteinander, auf Dauer eben kaum verweigern.
Aber ja doch, auch wir Nerds dürfen uns gelegentlich zu unseren konservativen Neigungen bekennen. ;)
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Sigmund Fri, 14 Dec 2012 19:37:48 -0000
Antwort löschenKann hier bei weitem nicht alles unterschreiben - aber der Satz, der mit "Wir miterleben..." anfängt, gehört definitiv in die Reihe "Highlights Kunkelscher Hellsicht" :-)
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Uli Kunkel Fri, 14 Dec 2012 20:46:57 -0000
Antwort löschenDanke Sigmund. Ja, man hat gelegentlich so seine klaren fünf Minuten... =)
Der Film ist natürlich Geschmacksache. Deftiges Actionkino ist bei mir mittlerweile auch eher ein cineastisches Randgebiet. "The Incredibles" wußte mich mit Witz, Charme und Intelligenz zu begeistern und auf die rasante Actionlastigkeit der zweiten Hälfte konnte ich mich dieses Mal ebenso reibungsfrei einlassen. Das, was was der Film anstrebt, setzt er perfekt um.
Pyro 91 Sat, 15 Dec 2012 20:21:54 -0000
Antwort löschenDer Film liegt zufällig bei meiner Schwester rum. Den sollte ich vielleicht doch mal klau... äh ausleihen. Schönes Review!
Graf Krolock Sun, 25 Nov 2012 10:05:28 -0000
Kommentar löschenSo müssen Animationsfilme sein. Erinnernd an den Stil eines Bond Filmes wird eine gut durchdachte Story erzählt. Mit viel Witz und Spannung werden jung und alt gleichermaßen sehr gut unterhalten. Supi
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ringvernichter Fri, 02 Nov 2012 11:37:03 -0000
Kommentar löschenWarum ich meine Probleme mit The Incredibles habe.
Ich mag Animationsfilme und ich halte einen Großteil der Pixarfilme für wirklich wunderbar. Und ich mag das ganze Superheldenzeug. Als ich damals von The Incredibles erfuhr, war ich dementsprechend freudiger Erwartung. Doch als ich ihn mir dann ansah ging mir eine Sache nicht aus dem Kopf, die mir den ganzen Film kaputtmachte. Für mich sind Pixars Zielpublikum in erster Linie Kinder. Natürlich schaffen sie es auch alle anderen Altersklassen zu unterhalten, aber im Grunde machen sie Kinderfilme. Und mit so einem Blick betrachte ich sie auch. Sie müssen nicht unbedingt moralischen Fragen aufwerfen, sie sollen unterhalten, lustig sein, liebenswerte Charaktere vorstellen. Das alles bietet ja auch an sich The Incredibles. Aber dann ist diese eine Sache. Hier sterben Menschen. Und ich rede hier nicht nur vom Bösewicht. Sowas kann ich verstehen, da wären sie nicht die ersten. Ich rede von den Minions. Wenn die Superheldenfamilie durch den Dschungel rast, werden die Ganoven und ihre Fahrzeuge aufeinander geworfen, wird alles mögliche in die Luft gejagt. Natürlich alles auch unterhaltsam. Aber ich saß da und wartete auf das Bild, das zeigt, wie da da die benommenen Kerle aus den Wracks kriechen. Nichts. Oder die Erklärung der Kostümschneiderin, warum man kein Cape benutzen sollte. Lustiger Gag, aber was wird dann im Rückblick gezeigt. Superhelden, die irgendwo reingesaugt werden, irgendwo hängen bleiben. Und auch hier. Kein Bild danach, dass die Personen zeigt, mit Ruß beschmiert, aber noch lebendig. Ich weiß sowas gehört bei Superheldenfilmen dazu. Aber The Incredibles ist für mich in erster Linie Kinderfilm. Mir kam hier Pixar seltsam zynisch, unpassend cool vor.
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Riese96 Sat, 01 Sep 2012 13:30:51 -0000
Kommentar löschenEin Familienfilm!
Das beste des Film´s; Voice of 'Mensch Markus''!
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T-Rex Sat, 18 Aug 2012 23:42:45 -0000
Kommentar löschenich mag den film..schade das es nicht einen gleichguten teil 2 gab
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Cinematic Sun, 19 Aug 2012 07:35:02 -0000
Antwort löschenJa der film ist echt spitze !!
Aber du schreibst als gäbe es schon ne fortsetzung ^^ aber die gibt es nicht..
ich hoffe aber das Pixar in den nächsten paar jahren davon eine macht :)
Drumhead92 Mon, 30 Jul 2012 11:11:16 -0000
Kommentar löschenNettes Blockbusterkino mit Action und Witz. Aber auch ziemlich kurzweilig.
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styx.canomo Tue, 16 Oct 2012 19:47:10 -0000
Antwort löschenund das kurzweilige ist bei einem animationsfilm schlimm, weil...
bloodthirst Sun, 08 Jul 2012 18:22:40 -0000
Kommentar löschenIch persönlich schaue gerne Animationsfilme, fand den im Gegensatz zu anderen, wie ''Shrek'' oder ''Up'' und was es nicht alles gibt, nur mittelmäßig.
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deevaudee Sun, 01 Jul 2012 19:51:36 -0000
Kommentar löschenPixar mit einem gutem Produkt, was die Qualität von Animationsfilmen angeht. Die Geschichte ist von vorn bis hinten gut ausgearbeitet, der Erzählstil gefällt mir ganz besonders gut. Auch Synchrontechnisch brilliant besetzt. Allein die kleine Sprechrolle eines Herbert Feuersteins, zu diesem Charakter, der ihm fast wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein scheint, aber bezweifle das den Amerikanern die Person Herbert Feuerstein auch nur im entferntesten ein Begriff ist. Auch M.M. Profitlich, als Mr. Incredible gar gut besetzt.
In die Unglaublichen gehts darum das die sogenannten Superhelden aus der Gesellschafft gechasst werden, weil viele bei ihren Rettungstaten an Verletzungen und Traumas litten. Sie entweder komplett von Bildfläche verschwinden, oder lediglich Undercouver agieren. In diesen Film wird man sofort hineingepresst in ein feststehendes Universum, ohne das Einleitungen auf Charaktere ewig lange brauchen und gekonnt, Etappenweise nebenbei erklärt werden, So bleibt es wesentlich, lässt gar keine Hänger zu, und es macht sehr viel spass dazu zu schauen. Man merkt gar nicht wie in windeseile die Zeit vergeht. Der Charme der Charaktere, der Witz, der Alltag der Charaktere, wirken absolut authentisch. Aber um die Problematik der abgesägten Superhelden triffts auch den Hauptakteur Mr. Incredible. Der statt Verbrechen verhindert, nun in einer Versicherungsfirma ein tristes Leben fristet, und gedanklich nie Anwesend wirkt, während seine Frau (Elastigirl) sehr gut mit der Rolle als Mutter und Hausfrau sich arrangieren und klar kommt.
Als eine mysteriöse Lady den Heldengeist bei Mr. Incredible wieder erweckt, fällt der in eine Geschichte, in der andere Superhelden ihr Leben schon lassen mussten rein, und so kommt es wie es kommen muss, die komplette Familie eilt zu hilfe, erst zufällig aber dann unwillkürlich positiv. Besonders wundervoll und liebevoll kommt der Charakter der Exzentrischen Designerin Edna Mode rüber. Eigentlich so herrlich verrückt, entzückend und direkt, wie man sich so eine Person vorstellt. Also alles in einem punktende Charaktere, eine Story wie schon erwähnt, genial durchdacht. Ein LIeblingsfilm ist es nicht, und auch die Bewertung fällt nicht extrem super stark aus, aber für einen Animationsfilm, ist sie meines erachtens schon recht passabel und ebenbürtig. Mit Fsk 6 schon okay, leider und das ist immer so das Problem, wieviel Gewalt müssen Kinder schon gezeigt bekommen? Aber sonst könnte man ihn fast bedenkenlos mit Kids gemeinsam schauen. Schöner Film.
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hrxuuuu Thu, 17 May 2012 18:57:34 -0000
Kommentar löschenThe Incredibles ist ein Familien-Abenteuer mit sympathischen Superhelden und Gags die amüsant rüberkommen.
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Mandremal Thu, 29 Mar 2012 12:00:43 -0000
Kommentar löschenDieser Film hat mich damals in allen Belangen von den Socken gehauen. Optisch ist es wohl einer der schönsten Animationsfilme, die jemals gemacht wurden (ich sag nur die Insel...). Aber auch die actionreiche und rasante Story oder der Humor, der trotz der vielen Action nicht zu kurz kommt, katapultieren diesen Film ganz nach oben.
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aberaber Tue, 20 Mar 2012 13:29:22 -0000
Kommentar löschenGroßartiger familientauglicher Superheldenfilm. Für kleine Kinder vielleicht etwas zu lang.
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DarkAssassin Thu, 01 Mar 2012 01:42:11 -0000
Kommentar löschenMein Lieblings-Pixar-Film! :)
Sympatische Charaktere und schöne Aufmachung mit ausreichend KABUMM!!
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torsam Sun, 08 Jan 2012 09:28:38 -0000
Kommentar löschenViele Gags und eine schöne Geschichte! Für mich an einigen Stellen allerdings zu gewollt kitschig und oft auch zu kinderfreundlich bzw. handzahm.
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kahaujiko Mon, 02 Jan 2012 12:40:21 -0000
Kommentar löscheneiner der besten pixarfilme bis jetzt. war selten nach einem animationsfilm so geflasht
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summerwine-lee Mon, 02 Jan 2012 14:48:25 -0000
Antwort löschenMein Lieblings-Pixar neben Rattatouille-ich liebe halt Superhelden und Essen.Volltreffer!!!
kahaujiko Tue, 03 Jan 2012 00:12:48 -0000
Antwort löschenbei mir wars ähnlich^^ erst das fressen dann die moral
Keky Tue, 20 Dec 2011 10:48:26 -0000
Kommentar löschenViele denken ja, dass, nur weil ein Film ein Vartoon oder animiert ist, ist er gleich schlecht. Aber dieser Film beweist ganz klar das Gegenteil. Es ist ein Familienfreundlicher, spannender, lustiger Action-Animations-Streifen, der sich auf jeden fall für alle lohnt, die gerne lachen, zusammen mit der Familie gucken oder einfach nur die Langeweile vertreiben wollen. Ein Meilenstein der Animations-Film-Geschichte!
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