Durchgeknallt

Girl, Interrupted (1999), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.06.2000

5.8 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
1806 Bewertungen
23 Kommentare
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von James Mangold, mit Winona Ryder und Angelina Jolie

Die junge Susanna Kaysen (Ryder) begibt sich freiwillig in psychiatrische Behandlung, nachdem bei ihr eine stark gestörte Persönlichkeit diagnostiziert wurde. Sie wird für 18 Monate eingewiesen – eine lange Zeit, in der sie unter der Aufsicht von Psychiaterin Dr. Wick (Redgrave) und Oberschwester Valerie (Goldberg) die anderen Patienten kennenlernt…

HandlungSusanna (Winona Ryder) hat Probleme, sich mit sich selbst zurechtzufinden. Nach einem Suizidversuch lässt sie sich 1967 selbst in die Psychiatrie einweisen. Dort soll sie von Dr. Wick (Vanessa Redgrave ) therapiert werden, doch das Mädchen zeigt sich kaum kooperationsbereit. Langsam beginnt sie sich mit den anderen Heimbewohnerinnen anzufreunden: Polly (Elisabeth Moss), Lisa (Angelina Jolie), Georgina (Clea DuVall) und Daisy (Brittany Murphy).

Lisa wirkt auf Susanna besonders rebellisch, sie widersetzt sich der Therapie und scheint als einzige einen kühlen Kopf bewahren zu können. Als Polly eines Nachts einen Nervenzusammenbruch erleidet, spielen ihr Susanna und Lisa ein Lied auf der Gitarre vor. Als ein Pfleger dies unterbinden will, zieht ihn Susanna zu sich und küsst ihn. Dafür werden die beiden am nächsten Morgen bestraft. Eines Nachts kommt Lisa zu Susanna und schlägt ihr vor, wegzulaufen. Die beiden wollen nach Disneyworld, um dort einen Job zu finden.

Da sie niemanden kennen, finden sie zuerst Unterschlupf bei Daisy, die mittlerweile entlassen worden ist. Als Lisa ihre zerschnittenen Arme sieht, beschimpft sie das Mädchen und wirft ihr an den Kopf, sie sei nicht geheilt, sondern die Ärzte hätten sie nur aufgegeben. Am nächsten Morgen hat sich Daisy erhängt. Susanna kehrt daraufhin in das Heim zurück, während Lisa verschollen bleibt. Jetzt beginnt Susanna, mit Hilfe von Dr. Wick und einer Pflegerin (Whoopi Goldberg), sich für die Therapie zu öffnen. Sie beginnt ein Tagebuch zu schreiben und in der Therapie Dinge zu erzählen, die sie sonst nie jemandem gesagt hat. Dr. Wick stellt so die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung bei Susanna auf.

Lisa kehrt nach einiger Zeit völlig verunstaltet in das Heim zurück. Susanna darf hingegen bald nach Hause zurückkehren. Nach einer letzten Auseinandersetzung mit Lisa schafft es Susanna schließlich, zu sich selbst zu stehen und das Heim zu verlassen. Sie kehrt mit dem Gedanken nach Hause zurück, ein Buch über ihre erlebten zwei Jahre zu verfassen.

Auszeichnungen
Angelina Jolie erhielt fuer ihre Nebenrolle in diesem Film ihren ersten Oscar.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Rezension auf schnitt.de
Weitere Rezension
Ausschnitt aus der Romanvorlage (engl.)

Quellen

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Kommentare (23) — Film: Durchgeknallt

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hollygolightly1

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Bewertung9.5Herausragend

,,Have you ever been blue? Or thought your train moving while sitting still? Maybe I was just crazy. Maybe it was the 60's. Or maybe I was just a girl... interrupted."
Der Film ist sehr gut gemacht. Die Besetzung ist genauso grandios wie die Leistungen von Angelina Jolie und Winona Ryder. Das Ende ist spannend und so packend, dass es mir für eine lange Zeit nicht mehr aus dem Kopf ging und der Soundtrack untermalt die Gefühle, die dem Zuschauer vermittelt werden. Der Einblick in das Leben der Bewohner(-innen) einer Irrenanstalt und deren Beziehungen, Freundschaften, etc. ist sehr interessant und aufregend.

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slohänd h.

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Bewertung7.5Sehenswert

gelungener film über menschen unter menschen, der das "kuckucksnest" um eine weibliche komponente bereichert. alles in allem ein großer film über große augen mit der großen brittany murphy. und mittendrin: eine kleine katze.

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Kevkev1101

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Bewertung9.5Herausragend

Eine sehr durchgeknallte Story dir perfekt umgesetzt wurde.
Vor allem Angelina Jolie hat auf jeden Fall bewiesen das sie den Oscar verdient hat. Grandiose Vorstellung!

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istmeinmitgliedsname

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film gefällt mir so gut. Besonders Lisa mochte ich. Überhaupt die ganze Aufmachung, die Atmosphäre, diese Gemeinschaft der jungen Frauen. Ein leicht gesellschaftskritischer Film (bzgl der 60er (70?!)), der einfach erzählt, ohne Sensationslust.

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AnniManiac

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Durchgeknallt - ein Film über die Insassen einer Frauen-Psychiatrie im Amerika der 60er Jahre.

Mit der süssen Winona Ryder (damals schon 28 Jahre alt) als schüchternes, 18-jähriges, orientierungsloses Mädchen, das nach einem halbherzigen Selbstmordversuch in der Psychiatrie, in der sie zur Erholung eingeliefert ist, neue Freundschaften schließt, neue Erfahrungen macht und die Welt mit anderen Augen sehen lernt.

Außerdem mit einer Angelina Jolie (keiner meiner wirklichen Favorites), die eine im wahrsten Sinne des Wortes "durchgeknallte" Soziopathin spielt, die keine Tabus kennt, jede Regel bricht und keinen Versuch auslässt, aus der Anstalt auszubrechen (frei nach dem Motto "ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert").

Beiden Hauptdarstellerinnen gebührt grosse Anerkennung, da sie in ihren Rollen absolut überzeugen.

Winona Ryder ist wie immer eine Augenweide, die den Konflikt im Inneren der Sympathieträgerin des Films verdeutlicht und die Entwicklung des Charakters (trotz Drehbuchschwächen) klar aufzeichnet. Und Angelina Jolie liefert in dem Film IMHO ihre beste Leistung all ihrer Filme ab. Sie spielt die Psycho-Tante überzeugender als irgendeine andere Rolle, die sie vorher oder nachher spielte. Die "Lisa" passt besser zu ihr, als jede "Lara Croft", "Mrs. Smith" oder was sie sonst so versucht hat, zu verkörpern. [Offtopic: Ihre frühen Rollen waren in meinen Augen eh die besten, wie z.B. auch die der "Acid Burn" in "Hackers" oder die "Gia" in "Gia – Preis der Schönheit" (in "Gia" sieht man übrigens deutlich, das sie lange nicht die Super-Figur hat, wie immer gerne gesagt wird).]

Zu diesem Top-Duo gesellen sich noch weitere bekannte Schauspielgrössen, die nicht weniger überzeugen, wie z.B. Brittany Murphy (RiP) als weitere Insassin, Whoopie Goldberg als Krankenschwester und Betreuerin oder auch Vanessa Redgrave als Ärztin.

Das Drehbuch ist leider etwas uninspiriert und teils ein wenig wirr. Auch weist der Film ein paar unnötige Längen auf. Der Top-Cast reisst dies aber mehr als raus, da die Schauspielerinnen jeder schlecht geschriebenen Szene trotzdem zu einem gewissen Glanz verhelfen.

Fazit:
Auch wenn man sich mehr Tiefgang gwünscht hätte, bleibt ein hervorragender Film, der mitreisst, wenn man sich auf ihn einlässt. Alles, ausser Popkorn-Kino.

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jessy80

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Bewertung9.5Herausragend

der film ist schön durchgeknallt

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agynessa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Winona und Angelina sind ein super Team in dem Film, der so schön durchgeknallt ist.

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schokoeis87

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Bewertung7.5Sehenswert

Also Liebe Angi , du hast deine Rolle echt hervorragend gespielt^^ Kenne ich gar nicht von dir ^^ Finde auch , dass dein " Styling" und Verhalten gut zu Dir passen ;) An sich nen klasse Film aber hat mich aber nicht emotional angesprochen...Obwohl ich sehr schnell mitzureißen bin... Lohnt sich dennoch zu gucken

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Pheycia

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Bewertung9.0Herausragend

Hat mir gut gefallen - besser, als das Buch!

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maralain

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Bewertung7.0Sehenswert

Jared leto ?!

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HoleInMyHeart

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Er spielt den Jungen der Suzanna in der Anstalt besucht & sie von dort mitnehmen will. Hat einen Bart in dem Film ;-)


maralain

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aso danke ;) . kann mich nur noch dunkel an den film erinnern :/


reveal

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Bewertung9.0Herausragend

Ein dezenter Film mit erwähnens- und sehenswerten Schauspielleistungen von Winona Ryder, Brittany Murphy und Angelina Jolie.

Nicht jeder, der verrückt erscheint, ist auch verrückt. Durchgeknallt präsentiert einem Susanna als perfektes Beispiel. Wäre Susanna verrückt, gäbe es keinen Film. Denn der Film beschäftigt sich indirekt mit der Frage, warum sie sich so benimmt.
Einmal eingeliefert, bekommt sie Lektionen im Leben. Unter anderem, dass man der gehassten Verwandschaft auch gerne mal ins Geischt pöbeln kann, wenn einem danach ist. "Ist man erst einmal verrückt, kann man tun und lassen, was man will." Wunderbar.

Der Fokus der zweiten Hälfte liegt in dem Fehler des Zitates. Richtig wäre es: "Ist man erst einmal verrückt, kann man tun und lassen, was man muss." Besonders durch die grandios spielende Angelina Jolie bekommt man den Unterschied zwischen Susanna und den anderen dargelegt. - Susanna hat die Wahl. Obwohl z.B. Lisa und Susanna die gleiche Diagnose bekommen haben, gilt nur für eine der Zwang, der zu Grunde liegen müsste.

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reveal

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eine direkte Diagnose bekommt man nie zu Gesicht/Gehör. (soweit ich mich spontan erinnere, nur eine andere Patientin, die sie Sozipathin nennt) das war eher meine Deutung der auffälligen Schnitte im Ärztezimmer und der Gegenüberstellung mit Susanna. (Jedes Mal, wenn egtl. Lisas Diagnose gezeigt oder gesagt werden würde, kommt statt dessen Susannas.)
Auch wenn ich das von 'gleiche' Diagnose in 'eine' Diagnose ändern würde, bliebe der wichtige Teil des Kommentars erhalten. Zwang gegen kein Zwang. Von daher würde ich mich nicht drüber streiten.


AnniManiac

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Es gibt eine Szene, in der die Mädchen sich nachts in das Büro schleichen, um ihre Akten einzusehen.

In Lisas Akte sieht man ganz kurz (bevor sie umblättert), das bei ihr steht:
"1. Psychoneurotic Depressive Reaction.
2. Highly intelligent, but in denial of her condition.
3. Personality pattern disturbance, resistant, mixed type.
R/O Undifferentiated Shizophrenia.

Established Diagnosis:
Borderline Personality Disorder"

Auf der nächsten Seite steht bei Lisa (handschriftlich) noch:
"[...] She had a period of depersonalization. She thought, she was a teenager again and not be able to make wise decisions like she used to. [...]"

In Susannas Akte steht (mal vom handschriftlichen abgesehen) als Beschreibung und Diagnose exakt dasselbe wie bei Lisa.

Beides wurde geschrieben von Doctor Melvin Potts.

Als "Soziopathin" wird Lisa (in derselben Szene) von ihren Mitinsassinnen betitelt (während Susanna nachschlägt, was ein "Borderline-Syndrom" ist).


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

An und für sich ein recht guter Film mit einer netten Thematik und rührenden Momenten. Mir persönlich ist er aber eindeutig zu langatmig und ich weiß auch nicht so ganz, was er mir sagen will. Die schauspielerischen Leistungen von Angelina Jolie sind hervorragend und auch die restlichen Darsteller kommen ganz überzeugend rüber. Ich würde ihn mir wohl nochmal angucken, zu meinen Lieblingsfilmen gehört er jetzt aber nicht!

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reveal

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Dass der Film dir langatmig erscheint, lässt sich wohl damit begründen, dass du nicht weißt, was dir der Film sagen will.
Wenn du keine Empathie für Susanna aufbringen kannst, lässt sich der Film natürlich schwer nachvollziehen.


TinaCocaine

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Mmmh, na das kann´s natürlich auch sein...Ich weiß es nicht, fand ihn halt einfach nicht so gut!


Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der wenigen Filme der leicht exzentrischen Frau Jolie und der Kleptomanin Ryder, den man sich ansehen kann. Zumal solche Gestalten tatsächlich in der Klapse anzutreffen sind

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BobbyIII

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu anderen Meinungen hier finde ich das der Film grad in der zweiten Hälfte leider einige Längen hat wo die erste noch richtig interessant ist. Das tut der Klasse des Films aber kaum einen Abbruch. Natürlich handelt es sich hier nur selten um einen leicht verdaulichen Film. Er ist hart, er ist traurig. Aber in manchen Momenten auch einfach herrlich skurril und witzig. Außerdem kann ich jetzt wenigstens verstehen warum sich jemand wie Angelina Jolie Schauspielerin nennen kann. Wenn ich sonst einen Film mit ihr gut bewertet hab hieß es immer "trotz Jolie gut", hier ist es auch grad "wegen Jolie gut", die in der Rolle als Soziopathin wirklich mehr als überzeugend spielt und das sieht man sogar in der deutschen Synchro (meist kann man die schauspielerische Klasse ja eher im O-Ton bewerten). Und obwohl die letzten 20 Minten ein wenig konstruiert und aufgesetzt wirken ist der Film auf jeden Fall sehenswert...

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Sanylein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr interessanter Film, der Anfang war allerdings etwas langweilig. Tolle starke Darsteller machen den Film auch zu was besonderem.

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Nix.Spiegelgold

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehenswert!!
Auch wenn der Film nicht unbedingt der beste ist, er hat doch etwas, was mich dazu verleiteten lässt ihn zu meinen Lieblingsfilme zählen zu lassen. :)

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Weltensegler

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Anfang überzeugt nicht so wirklich, es passiert nichts Spannendes, die ersten 45 Minuten bringen die Story nicht voran. Erst als sich Susanna (Ryder) mit Lisa (Jolie) anfreundet, geht der Film richtung gut. Leider gab's die zündene Idee nicht. Hin und wieder gibt’s ein paar heftige Szenen (die Thematik ist ja ansich schon nicht lustig).

Mir fehlt hier die Tiefe, denn ein Film wo sich ein halbgestörtes Mädchen in eine Privatanstalt einweist, eigentlich normal behandelt wird und dann wieder rauskommt, ist für mich nur überdurchschnittlich.

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Tyler

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Bin genau deiner Meinung, die Tiefe, und eigentlich auch die Story haben mir gefehlt.


onkelrocco

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Bewertung7.0Sehenswert

Durchaus recht sehenswert, aber nicht gerade bahnbrechend. Vor allem nicht, wenn man "Einer flog über das Kuckucksnest" unlängst gesehen hat. Das Strickmuster ist nahezu das selbe.
Interessant, dass man selbst aus der hübschen Frau Jolie einen garstigen Besen designen kann. ;)

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der besten schauspielerischen Leitungen von Winona Ryder und Angelina Jolie.

"Eine(r) flog übers Kuckucksnest" der Neuzeit.

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iLoveAngieJolie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schöner Film, schöne Angelina, sehr überzeugend gespielt.
Ein toller Film. Ich und Freundinnen haben einen Teil davon nachgespielt, und ich war angelina und es war so schwer, das glaubwürdig hinzubekommen, aber angelina hat das perfekt gemeistert. Ich eher nicht ;-)

i love Angie

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