Freitag der 13.

Friday the 13th (2009), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 13.02.2009

3.9 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
2512 Bewertungen
127 Kommentare
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von Marcus Nispel, mit Jared Padalecki und Danielle Panabaker

Dieser elfte Teil der Filmreihe soll die Vorgeschichte der Hauptfigur Jason Voorhees erzählen: Auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester durchforstet Clay (Jared Padalecki) die unheimlichen Wälder rings um den legendären Crystal Lake. Verrottende Ferienhütten sind jedoch nicht das Einzige, was ihn hinter den moosbedeckten Bäumen erwartet. Gegen den warnenden Rat von Anwohnern und der Polizei folgt Clay den Spuren seiner Schwester und wird dabei von der College-Studentin Jenna unterstützt, die mit ihren Freunden ein Party-Wochenende am See verbringt. Doch auf sie alle wartet eine böse Überraschung – schließlich sind sie in das Reich der furchtbarsten Schreckgestalt der US-Filmgeschichte eingedrungen, in das Reich des berüchtigten Killers, der mit seiner rasiermesserscharfen Machete den Crystal Lake heimsucht … Jason Voorhees.

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Freitag der 13.

Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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2.0Ärgerlich

Leider ist die neue Jason Variante die schlechteste Verfilmung um den Crystal Lake geworden die es gibt, selbst Teil 9, der mir mit dem Herzen essenden Jason zu bieder war, ist wesendlich unterhaltsamer, als dieser vermurkste Brei, der einer der miesesten Slasherfilme der letzten Jahre geworden ist und statt der Knaller 2009 zu werden, so steht für mich schon fest, dass dieses Machwerk der Flop der Jahres ist.
Um so enttäuschender natürlich, wenn man sich vom Regisseur Marcus Nispel, anhand seines wiederbelebenden "Texas Chainsaw Massacre", als Horrorfan etwas modernes, aber unterhaltsames versprochen hat. Nix da, in Grunde genommen ist für niemanden etwas dabei, weder für den Old-School Horrorfan, noch für den modernen Slasherfilm begeisterten und erst recht nicht für den Gelegenheits-Horrorfilm-Zuschauer, der vielleicht Final Destination, die Saw Reihe und das TCM Remake kennt und unterhalten wurde, dann bloß die Finger hier von lassen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Wer mit der Franchise an sich nichts anfangen kann, wird auch mit diesem Film nichts anfangen können. Wer aber grundsätzlich was für Jasons Abenteuer übrig hat, kann unmöglich Nispels Upgrade kacke finden. Das ist kein Relaunch, das ist einfach nur Teil 12, in dem sich Jason zufällig mal wieder ne neue Hockeymaske aufsetzt. Danach Dienst nach Vorschrift, nur eben wesentlich besser inszeniert (Nispel hat einfach ein unglaublich gutes Gefühl für die trügerische Schönheit eines spätsommerlichen Abends am Crystal Lake), temporeicher, mit besserer Musik (die, gottlob, bei HALLOWEEN klaut und nicht Manfredinis unkontrolliertes Gelärme aufgreift) und sehr effektiven Mordszenen, die genauso knackig kommen wie es sich für Jason gehört. Mag sein, daß die foltergeilen SAW-Kids das für "nicht hart genug vom Gewaltgehalt her ey" befinden; selber Schuld, jedes Jahr kommt n neuer Teil der Sado-Franchise, also lieber da reingehen.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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2.0Ärgerlich

Freitag, der 13. ist ein schwacher Teenie-Horror-Streifen, der ganz auf die MTV-Generation zugeschnitten ist. Schrill, schnell und doof. Mit den legendären ersten Teilen hat dieser Versuch eines Remakes so gar nichts gemein. Hardcore-Fans von Jason mag es egal sein, alle anderen können sich diesen Film getrost sparen.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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4.5Uninteressant

[...] Nichts von wegen gewitzte Reminiszenzen an die alten Filme; in der 2009er Version von „Freitag der 13.“ regiert die Willkür. Jason geistert herum und taucht hier und da auf, stets begleitet von übertriebenen Sounds, und metzelt vor sich hin. Ab und an nimmt er seine Beute sogar mit nach Hause, einfach so. Dass es einem recht egal ist, wer da wann und wie zu Tode kommt, dürfte von vorne rein klar sein. Aber irgendwie sollte da trotzdem mal etwas Atmosphäre aufkommen. Dem ist aber nicht so. [...]

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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5.0Geht so

Neuerungen in einer Franchise sind immer gut, bringen aber immer gewisse Gefahren mit sich und gerade in diesem Punkt ist den Machern nicht hoch genug anzurechnen, dass man bemüht ist, die Jason-Legende zu bewahren und keine totale Entmystifizierung wie z.B. im HALLOWEEN-Update vornahm. Aber: Während Michael Myers unter der Ägide von Rob Zombie komplett die Hosen fallen lies und zum popligen Durschnittskiller mit White Trash-Biographie wurde, hinterläßt der neuste Eintrag der FREITAG-Reihe eher ein großes, zu großes Fragezeichen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.0Schwach

Friday the 13th könnte blutig genug sein, um einigen Fans zu gefallen. Aber die witzlose Geschichte fügt der Franchise überhaupt nichts hinzu.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Die Zahl 13, das Dutzend des Teufels, hat keinen guten Ruf. Und wenn sie auf den Freitag trifft gleich gar nicht. Das war schon so, als Sean S. Cunningham 1980 seinen Kultslasher gedreht hat. Die mittlerweile zwölfte Fortsetzung von "Freitag, der 13." ist aber kein klassisches Remake, sondern Marcus Nispels Neuinterpretation auf Hollywood-Hochglanz; sonst hätten wir ein drittes Mal in der längsten Horrorreihe der Welt ohne die Hauptfigur auskommen müssen.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Trotz dieser Schwächen ist “Freitag der 13.” ein grundsolider Slasher und beinhaltet alles, was zu einem anständigen Jason-Film gehört: Sex, Alkohol, Drogen, viele Opfer, noch mehr Brüste und jede Menge Kunstblut. Slasher- und Jason-Fans dürfen durchaus zufrieden sein.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Nispel war sich wohl bewusst, dass die Messlatte bei Jason nicht sehr hoch liegt. Ein extrem mittelmässiger Film liegt immer noch im Rahmen dessen, womit die Fans sich zufriedengeben - wie die Einspielergebnisse des Wochenendes zeigen. Und doch macht es ein bißchen wütend, wie völlig unmotiviert die Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler an dieses Projekt herangegangen sind. Jason hatte nie viel zu bieten, aber wenigstens ein paar originelle Bilder und ein kleinen Hauch Atmosphäre. Der neue Jason rennt und hechtet herum, keine Spur von der langsamen Bedrohlichkeit, die ihn in den besseren Teil der Serie ausmachte. Selbst das Entdecken und erste Aufsetzen der Eishockeymaske - ein ikonographischer Moment, der die Figur nachhaltig prägt - wird hier als Pflichtübung beiläufig und abfällig weggeworfen. Das Friday-Theme ist nur im Vor- und Abspann zweimal kurz zu hören. Ansonsten dominiert Musik von der Stange. So richtig Bock hatte wohl niemand darauf den Film zu drehen. Was bleibt ist ein langweiliger Stinkekäse, der nicht einen einzigen guten Schockeffekt zu bieten hat. Und kann bitte jemand Herrn Nispel mal zeigen wie man Spannung inszeniert ohne wie bescheuert mit der Kamera herumzuwackeln? Danke.

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Roldur

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GENAU meine MEinung. Selbst die teilweise gelobten Goreszenen waren einfallslos und schlecht. Mainstramiger Kack zu einen sowieso schon schlechtem Original.......


Kaltduscher: MoviezKult.de

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3.0Schwach

[...]Wie auch bei ihrer ersten Zusammenarbeit, dem Aufguss von Texas Chainsaw Massacre im Jahr 2003, erwartet den Zuschauer eine auf Hochglanz polierte Mainstreamproduktion, die vordergründig das amerikanische Publikum von 16 bis 30 Jahren ansprechen soll. Da dieses im Allgemeinen nicht für ein breites Intelligenzspektrum bekannt ist, fällt das Drehbuch dementsprechend mager aus.[...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.5Uninteressant

«Friday the 13th» ist ein durchschnittlicher Slasher-Film, der Fans der Serie wohl nur mittelmässig befriedigen wird.

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Kommentare (116) — Film: Freitag der 13.

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Carnifex

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Horrorfilm, der nicht schlechter ist als das Original, aber auch nicht viel neues bietet. Spannung baut sich nur wenig auf, weil die Morde erwartungsgemäß eintreten. Dafür befindet sich Jason in Bestform: er rennt (!), er schießt Pfeil-und-Bogen und er wirft mit Äxten um sich. Auffällig lang geraten ist die fast 30-minütige Einleitungssequenz. Bleibt dann noch eine Frage: Warum wechselt die Hauptdarstellerin von Minirock- zu Jeans-Outfit gerade da, wo sie realisiert hat, dass Jason die ganzen Leute umbringt?

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the assassin 666

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Bewertung5.0Geht so

Als Remake zu Sean Cunninghams Original von 79 angekündigter Camp Slasher der aber doch anderes als das Original ist als weitere Fortsetzung ganz ok aber als "Remake" dann doch eher entäuschend.
Ich will den film nicht unnötig schlecht reden denn schlecht ist er wie ich finde in seiner Gesamtheit (Atmosphäre, Splatter und Inszenierung) nicht nur hätte er nicht groß als Remake angeküdigt werden sollen.
Einfach einen weiteren Freitag, der 13. mit Jason erwarten, dann klappt der Film ganz gut.

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jano2000

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Bewertung0.5Schmerzhaft

er ist ziemlich brutal ist aber schlecht gemacht und der schluss ist viel zu fantasy voll einfach nur schlecht

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Teezy123

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Du meine Güte... dies ist einer jener Filme, wo ich wünschte, ich hätte ihn nie gesehen.
Kiffende sexgeile Jugendliche, die in einem Camp von einem Machete-schwingenden Killer dezimiert werden.
Super....
Ich möchte hinzufügen, dass ich absoluter Fan vom Original bin und was die Macher mit diesem Remake daraus gemacht haben ist einfach nur zum Davonlaufen.
Beschissene Handlung, unerträglich schlechte Darsteller, nerviger Soundtrack und unzählige unlogische Handlungsabläufe.
Dieser Film zerrt in der Tat an den Nerven, aber anders als gedacht.....
Dieses Remake ist für mich mit Abstand die Enttäuschung des jahres... Jason, was haben sie nur mit Dir gemacht :-(
Ich geb dem Film mal nen halben Punkt, wofür weiss ich eigentlich nicht.. vielleicht dafür, dass ich ihn immerhin bis zum Ende durchgeguckt habe, keine Ahnung....

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RoosterCogburn

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"Jugendliche, die in einem Camp von einem [...] Killer dezimiert werden." - Stimmt. Die Original-Story erzählt ja etwas grundlegend anderes. (^^)


Teezy123

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Das nicht, aber die Erzählweise ist ja wohl nicht zu vergleichen...


HxC_Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Jaja, das alte Lied. Die ungezogenen Jugendlichen werden bestraft und der einzige Kerl mit Hirn versucht alle zu retten. Außerdem ist der auch nicht so ungezogen! Nichts neues, aber ganz gut umgesetzt und Stellenweise spannend. Schöne Optik und Darsteller hat der Film auch, ist eigentlich alles so ganz solide. Zwar nichts besonderes aber für einen Abend unterhaltsames, gelungenes Remake.

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Hooded Justice

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bescheuert, behämmert, bekloppt; von kiffen bis ficken über die Dummheit einer Jugend … Ach was soll’s. Nervenkitzel gibt’s, da hat er sich doch seinen einen Punkt verdient.

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hoffman587

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Und Jared(<3)! xD


lieber_tee

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Bewertung5.5Geht so

Ja, ja, so stellt man sich die (amerikanische) Jugend von heute vor: kiffen, saufen, wichsen, ficken und fluchen... Natürlich müssen diese „unmoralischen“ Teenager vom bösen, bösen Wolf, äh, Jason gefressen, äh, abgeschlachtet werden. Daran hat sich auch 30 Jahre nach dem Ur-Freitag der 13. nichts geändert. Der Maskenmann kommt ziemlich schnell zur Sache (Die Mama-Geschichte wird schon im Vorspann abgehandelt), einige klitzekleine neue Ideen werden eingebaut und schon ist der Slasher-Bausatz zusammengesetzt. Für Freunde des Genres ein flotter Spaß, nur keine Innovationen erwarten.

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et7

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Bewertung4.0Uninteressant

Monströser Mega-Mörder metzelt Abercrombie and Fitch Models ab. 97 Minuten reinstes Klischee das seltenst überzeugend wirkt. Viel Cannabis, noch mehr Alkohol und erstaunlich viel nackte Haut. Vorhersehbarer Teenie Horror.

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Hobgoblin

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Bewertung5.0Geht so

Enttäuschend, wirklich enttäuschend! Besonders das Ende ist fantasielos, ja fast lächerlich!

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hoffman587

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Bewertung4.0Uninteressant

Friday the 13.

Ich bitte mich zu entschuldigen, mein 777 Kommentar und es ist nicht mal Freitag der 13., aber immerhin der 31.10, auch ein weiteres durchaus passendes Ereignis um zu diesem Film etwas zu schreiben, da sich das Werk eindeutig in das Genre "Horror" einordnen lässt. In jeder Hinsicht. Es handelt sich des weiteren nicht um das Original, sondern wieder einmal um ein Remake, das Remake(wenn man diesen Film, denn überhaupt als solchen sehen kann) von "Freitag der 13." aus dem Jahre 2009 von Marcus Nispel. Zur Problemfrage: Warum schaute ich mir so was überhaupt an, mal die zeitlichen Umstände ausgeschlossen? Hierbei lassen sich vielerlei Aspekte finden, einer davon wäre naja dazu komme ich noch später und der Andere läge wohl an Hoffmans Altersdepression, wenn man denkt, dass man alt und schwach wird, die Wertungen langsam alle viel zu positiv ausfallen und man wirklich jedem Film geneigt ist eine hohe Punktzahl zu geben, weil man doch irgendwie immer einen guten Punkt im Gesamtfilm fand. Das mag sich jetzt trauriger und dramatischer anhören als es ist, aber so ist es leider.

Aber nun ohne weitere Ausflüchte in die Tiefen eines alten und verhassten Mannes, zur Story vom Werk. Ja was gibt es dazu noch zu sagen, tja erstmal erzählt der Film irgendwie die Vorgeschichte (aber nicht so ganz) zum Original aus dem Jahre 1980, somit ist das aber auch kein Remake oder? Ist das nicht Betrug, ist eigentlich Fisch wie Fleisch, denn die Story, uninspirierender und so gesagt unorigineller gehts nicht, gab immerhin schon abgedrehte Ideen in der "alten" Reihe, naja bleibts eben dabei und so 08/15: Ein paar campende Teenager treffen im Camp "Crystal Lake"auf den maskierten Killer Jason. Das nennt man Pech. Tja und dann gibts da irgendwie noch so einen Handlungsstrang mit einem Jungen namens Clay, der seine Schwester oder so sucht.

Die Regie übernimmt der Master of Desaster selbst, Marcus Nispel, mit seinen Namen verbinde ich stets Horror in Reinkultur, aber das dann auch in der Hinsicht, dass wenn ich in seine bisherige Filmographie einen Riesenschreck bekomme, von dem ich mich nie erholen kann, ich sehe das Grauen: "Remakes", fast(da ich noch nicht alles von ihm gesehen habe, das spare ich mir aber auch manchmal) alle von der grottigen Sorte. Nispel setzt auf viel nackte Haut und auch viel Blut (ich denke das nur ungeschnitten) und was so ein Teenie(?)-Slaher nicht alles braucht, ganz nett anzusehen sind dabei die ganzen Morde, die gingen ja teilweise irgendwie noch, klein bisschen Unterhaltung(ACHTUNG: Zeichen dieser so genannten Altersschwäche!), sonst sah das da aber eher schlecht aus.

Die Schauspieler größtenteils alle mehr als mies, ich verwende an dieser Stelle nun keine vulgären Worte, auf jeden Fall nerven die alle, irgendwann, irgendwie, irgendwo. Derek Mears als Jason irgendwie auch nicht gerade wirklich dolle, der ganze Jason an sich. Wie gesagt ich halte mich hier kurz. Einzig überzeugen kann (ACHTUNG, ACHTUNG!: Schwere Form von Fanboy-Gerede, denn ich bin einer, hier bitte dies zu entschuldigen, ich weiß) Jared Padalecki als Hauptfigur Clay, der Einzige, der mir überhaupt irgendwie sympathisch war, ich mag ihn, er ist so toll( jetzt gehts mit mir bergab), aber ne der hob dann schon teilweise den Durschnitt (sagte ich ja). Macht das schon und naja ohne ihn wäre das Ganze wesentlich schlechter bei mir verlaufen (wie gesagt, ich bitte um Vergebung).

Nun aber zum wirklich Feind des eigenen Films: Dem Drehbuch.
Das war selbst hierfür wirklich grauenhaft. Miese, nervige, dumme und endlos unsympathische Charaktere, bei denen es mir ehrlich gesagt war, ob die nun da hinscheiden oder nicht, bis auf den von Jared (?Das habe ich nicht gerade wirklich hier hingeschrieben?) war mir wirklich egal, ja den Rest kann man sich ja dann denken was daraus profitiert, ich kann nur sagen: Jedenfalls nichts gutes. Das war unter aller Sau. Gut, zu den Dialogen die auch eher von der schlechten Sorte vorzufinden sind, mit hochintellektuellen war nie zurechnen, trotzdem sollte erwähnt werden, dass ich sie als platt empfand, wäre dennoch weiterhin zu verkraften gewesen, wie gesagt wäre.
Naja immerhin liefert die Kamera ein paar auf Hochglanz polierte Bildchen ab, die aber weder Charme noch Atmosphäre verspüren, was beim ersten Teil meiner Meinung nach zumindest vorhanden war.

Unterm Strich bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "Freitag der 13."-Die Nispel Version eigentlich grundsätzlich für mich wohl der perfekte Kandidat für einen Hassfilm wäre, aber wer will denn immer gleich so böse sein, immerhin ich mag Jared Padalecki und manches ging schon in Ordnung. Dennoch bleibt der Streifen insgesamt mehr als uninteressant. Bin halt nett und diese Anzahl von hier als negativ aufgezählten Aspekten, lässt mich daraus schließen, dass in mir doch noch ein Funke und Willenskraft bzw. Härte steckt. Hat sich irgendwie gelohnt, mäßiger Film. Würde ich niemanden weiterempfehlen und wie millionenfach erwähnt: Ich bitte mich zu entschuldigen.

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Filmkenner77

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Kannst du auch nicht, weil das System einen Teil meines Kommentars einfach verschluckt hat. Also hier noch einmal richtig

...wenn man denkt, dass man alt und schwach wird, die Wertungen langsam alle viel zu positiv ausfallen und man wirklich jedem Film geneigt ist eine hohe Punktzahl zu geben (....)

Also ich werde langsam auch alt und schwach, aber auf die Wertungen hat sich das bei mir noch nicht positiv ausgewirkt. ;-)


hoffman587

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Ich glaub, das liegt auch nur an mir^^


AKS

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Bewertung2.0Ärgerlich

Und noch ein unnötiges schlechtes Remake.
Jason als Entführer? Lächerlich.
In den guten alten Filmen sieht man ihn niemals rennen. Hier rennt er nahezu dauernd.
Fazit: das ist kein Jim Beam. Äh, Jason Vorhees.
Hoffen wir mal daß der echte Jason die Macher erwischt bevor die noch auf die Idee kommen ne Fortsetzung zu machen...

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DerMarvin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie hat´s der Film nicht geschafft zu fesseln.
Alles schonmal hier und da gesehen, sodass man irgendwann einfach keine Lust mehr hat.
Spannung ist leider nicht vorhanden, da mal wieder mit einigen Logiklöchern drauf los gemordet wird.
Grusel sieht für mich ebenfalls anders aus. Denn eigentlich ist Jason immer überall und das machts dann langweilig.

Schauspieler in einem "Freitag der 13."zu bewerten ist immer schlecht, deswegen lasse ich das jetzt auch, dennoch hat es mich gefreut Jared Padalecki zu sehen. Überzeugen, oder gar etwas rausreißen kann dieser jedoch auch nicht.

Der typische 08/15-Teenie-Splatter, wenn nicht sogar einer der schlechteren Sorte.

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moviee

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Bewertung3.0Schwach

Horror? Ja, auch blanke Ödnis ist eine Form von Grauen.

Das schwache Remake spielt so fast alle zur Verfügung stehenden Horrorklisches ab. Und die Geschichte ist einmal mehr 08/15. Ein paar junge Leute, die feiern gehen werden von einem Menschenfeind getötet. Diesesmal sogar weitestgehend spannungsfrei.

Rezeptfreie Einschlafhilfe - Nebenwirkungsfrei.

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Gorez33

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Bewertung5.5Geht so

Jason ist wieder da und geht fünf Teenagern auf die Nerven.Ob der Remake an den Kultfilm von 1980 rankommt? Leider bei weiten nicht.Nach etlichen Remakes anderer Horrorklassiker wie ''The Texas Chainsaw Massacre'' oder ''A nightmare on Elm Street'' holt Produzent Michael Bay nun die ''Freitag der 13.'' Reihe aus der Gruft und versucht ihr einen Schliff der Moderne zu verabreichen,dafür überlässt er Marcus Nispel (''TCM'',''Conan'') die Regiearbeit.Mit fatalen Folgen: Müde Dialoge und mangelhafte Spannung sorgen dafür das der Horrorfilm von 2009 noch älter als seine Vorgänger aussieht.Einzig allein Jared Padalecki (''Supernatural'') überzeugt als Bruder in dem Streifen.Auch neue Einblicke und Ideen rund um den alten Genre des Jason Vorhees kann man nicht entdecken ,nur die Auswahl an Mordwaffen (Machete,Pfeil,Schraubenzieher,Baseballschläger oder Abschleppwagen) sind neu und unterhaltsam...

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cruzha

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Bewertung3.0Schwach

Titten satt. Muss man sich keinen Porno mehr angucken, gevögelt wird hier immerhin reichlich. Okay, die Darsteller gehen einem allesamt nach zehn Minuten dermaßen auf den Sack, dass man Jason anfeuert, möglichst bald diesem dilettantischen Treiben ein Ende zu setzen. Aber immerhin: Amanda Righetti (Van Pelt aus The Mentalist) macht mit. Das alleine ist schon einen Bonuspunkt wert.

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MarianoRodriguentino

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Bewertung4.0Uninteressant

Da zur Zeit alles mögliche geremaked wird, achtet man immer mehr auf das, was zu verbessern war und noch viel mehr auf die Teile des Films die eindeutig schlechter ausfallen als beim Original. Bei diesem Exemplar fiel mir die absolut heftige Klischeehaftigkeit auf. Von Kiffern, über Weiberhelden hin bis zu Vollnerds und dem sogenannten Survivergirl ist alles vertreten. Somit weiß man auch schon direkt zu Anfang wer stirbt und kann sich sogar die Reihenfolge ausmalen. Die Umsetzung der Morde ist zwar ganz gut gelungen, kann diesen Film aber nicht wirklich retten.

Durchschnittliche Schauspieler, viel nackte Haut, Gemetzel und wenige spannende Momente. So wünscht man sich kein Remake von einem der Kultslasher der 80er.

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SpiceWeasel

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"Durchschnittliche Schauspieler, viel nackte Haut, Gemetzel und wenige spannende Momente."

Trifft auch auf alle anderen Orginalteile zu oder? =)


MarianoRodriguentino

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Aber damals war diese Art von Film noch einigermaßen neuartig und unbekannt. Die meisten Slasher waren ziemlich anspruchslos und vorhersehbar, deswegen finde ich sollte man sich bei einem Remake etwas Neues einfallen lassen bzw. zeigen, dass das Genre sich entwickelt hat.


Urle

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand schon das Orginal eher dürftig. Als ich erfahren habe das Jason im Xten Teil den Weltraum erobert, wusste ich, dass ich die restlichen 10 der alten Filme nicht sehen muss. Nachdem ich mir schon dass mittelmäßige Remake von Freddy, und das aktzeptable von Texas Chainsaw Massacre, habe ich Lust bekommen herauszufinden, ob nach 30 Jahren doch noch etwas interessantes an Jason zu entdecken ist. Erfahrungsgemäß rechnet man mit zeitgemäßerer Gewalt und attraktiveren Hauptdarstellerinnen. Diese Kriterien wurden erfüllt. Ansonsten enthielt der Film allerdings nur die üblichen langweiligen Charaktere mit der üblichen Schnitzeljagd. Nach fünf Minuten ist ungefähr klar wer zuerst ins Gras beißt, und wer zuletzt. Für mich ein weitereres Produkt der mittelmäßigkeit bei der man weiß was man bekommt. Ein Remake eines Films bei dem schon das Orginal langweilig war - in zeitgemäßer Optik.

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SamRamJam

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Bewertung4.0Uninteressant

''You know what you do- what you do to me honey- you ride all the money'' sangen Ram Jam in den 70ern. Platinum Dunes scheint da genau zugehört zu haben. Zumindenst machen sie nur wenig mehr als Horrorklassiker zu covern (Remaken in Filmsprache) mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Dabei waren die Vorzeichen gar nicht mal so schlecht. Für's Drehbuch angagierte man Mark Swift und Damian Shannon die bereits mit Freddy vs. Jason bewiesen hatten dass sie die Essenz der Filmreihen verstanden hatten. Hinzu kam noch Marcus Nispel der mit seinem Texas Chainsaw Massacre Remake den bis dahin besten Film der Reihe hinlegte. Was ist da also schiefgelaufen? Und dass noch in einer Filmreihe in der man eigentlich nicht viel schief machen kann da die Freitag Filme ja nicht gerade von dramaturgischer Finesse leben?! Die Antwort ist einfach, es ist nicht der kurze Lauf von Jason, es ist auch nicht seine ''Intelligenz'', seine neue Angewohnheit des Kidnappings oder sein Tunnelsystem. All das hätte der Film verkraften können, schließlich war Jason auch schon mal ein Wurm der u. a. durch die weibliche Körperöffnung einer Leiche flutschte und so wiedergeboren wurde (so passiert in Teil 9- Jason goes to hell). Und das haben die Fans auch verkraftet.
Was dem Film abhanden kommt ist der Spaß. Und der Spaß besteht aus mehr als aus nackten Teens und einfallsreichen Morden (wobei der hier auch nicht allzu Einfallsreich ist). Die alten Teile bestanden zur Hälfte aus lustigen Momentaufnahmen in den Sommern irgendwelcher jugendlicher Aufseher. Die Leute waren zwar nicht immer Superintelligent allerdings hatte man meistens selber Lust ein Teil dieser lustigen Gruppe zu sein.
Hier sind die Jugendlichen nur doof und unsymphatisch. Man möchte nicht nur kein Teil dieser Gruppe sein, man möchte solche Leute nicht mal im Ansatz kennen, ganz geschweige davon ihnen im Film zuzusehen.
Dazu kommt noch Marcus Nispels Visualisierung. Während sein Serpia artiger Farbton ziemlich perfekt zu den drückend heißen Sommer von Texas weiter Einöde passte, will sich hier im Funky Crystal Lake so gar keine Funky Stimmung verbreiten.
Somit zieht der Film weit vorbei an dem was er eigentlich sein könnte, scheinbar ist die Freitag Geschichte zu sehr ein Produkt der 80er um wirklich in der Jetztzeit funktionieren zu können. Schade, aber zum Trost hat man ja elf andere Filme mit Jason.

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duffy

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Reboot. Gib ihnen noch 3 Jahre, dann fangen sie wieder von vorne an. :(


SamRamJam

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Gibt es da jetzt wirklich Pläne zu?
Ich weiß in nächster Zeit nur vom geplanten Remake von Kinder des Zorns. Also die wiederholung einer Gurke führt selten zu was gutem.
Ich schau derweil Freitag Teil 1- 4 und Teil 6 in Dauerschleife.


L.M.S.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Jo, hm... was soll man da sagen?
Ich, großer Fan der Friday-Reihe, hatte sehr niedrige Erwartungen in diesen Film und er hat es sogar geschafft sie teilweise zu unterbieten.
Die Einleitung wirkt durch den ständigen Wechsel zwischen Geschehen und Einblendung der Namen beteiligter Personen recht nervig, verursacht dezent Augenschmerzen und dürfte für Nichtkenner der Jason-Geschichte ein ganz kleines bissel unverständlich sein.
Danach geht mal sowas wie eine Geschichte los.
'N paar Teenies gehn innen Wald, weil da jemand Hanf angebaut hat, den sie sich natürlich sofort reinziehen wollen, ja ne is schon klar... dann kommen dämliche Dialoge geführt von unsympathischen Charakteren, bisschen Gekeuche und Gestöhne, dass anscheinend Sex darstellen soll (wenn der Koitus wirklich so langweilig wird geb ich mir die Kugel), Silikon-Brüste (echte Brüste ftw \o/) und schließlich taucht Jason auf um Chaos zu stiften.
Bei keinem Friday Film hab ich so sehnlichst auf Jason gewartet, da mir die Charaktere wirklich unglaublich auf den nicht existierenden Sack gingen.
Doch halt, stopp! Jetzt wird erst der Titel eingeblendet! Schade, das Gesehene hätte mir schon für ein Urteil gereicht..
Huch, da ist Jared Padalecki! Für mich wird er mit seiner Höhlenmenschenstirn immer Dean Forester bleiben, Supernatural hin oder her.
Naja, genug Jared bestaunt, die "Story" geht weiter. Nicht viel anders als vorher, ein Haufen dämlicher Jugendlicher (einzig allein der Schwarze scheint etwas Cooler drauf zu sein), pseudo-obszöne Gesten, Drogen, Alkohol, Sex, Zickereien zwischen zwei Kerlen. Zwischendurch wird über Jareds verschwundene Schwester Whitney geredet, tiefemotionales Zeug, kennste?
Kurz bevor ich wegduseln kann taucht Jason dem Himmel sei Dank mal wieder auf, mittlerweile mit Eishockeymaske (<3), die Pfeil und Bogen Szene fand ich wider aller Erwartungen recht amüsant. Derek Mears macht seinen Job sehr ansehnlich, mein Lieblings-Jason wird jedoch für immer und ewig Kane Hodder sein *hach*
"Ich komm gleich Baby, ich komm gleich!" Wenn interessiert das?! He Moment, das war doch kein Orgasmus, ihr verarscht mich, oder?
Teenie tot, Langeweile, Teenie tot, vorspulen bis Jason, na was wohl? Genau, den nächsten Teenie tötet!
Ist es cineastisch vertretbar, wenn ich gleich bis zum Finale vorspule? Hm, ne, Jason zuliebe guck ich's ganz.
So, DAS war dann wohl das Finale. Danke Mr. Bay, Mr. Nispel, es war mir eine Ehre mich von ihnen verscheißern zu lassen.
PS: Ich bin stolz auf jeden, der sich meinen geistigen Durchfall in Form dieses Kommentares durchgelesen hat, auch wenn's wahrscheinlich sowieso keiner getan hat.
Leckt mich Leute, ich geh... *seufz* das "Nightmare"-Remake gucken, was reitet mich nur zu solch masochistischen Aktionen?

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SoulReaver

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Bewertung3.0Schwach

Jason Vorhees ist wieder da. Eine der beliebtesten Horror-Figuren überhaupt. Nach 10 Filmen und einem ultimativem Fight gegen Freddy Krueger wagen sich der deutsche Regisseur Marcus Nispel und Produzent Michael Bay, die auch schon für das 'Texas Chainsaw Massacre'-Remake verantwortlich waren, an die Geschichte des Eishockey-Maskenträgers. Als Remake ließ sich der Film aber nicht bezeichnen. Eher als eine Mischung aus Remake und Neustart. Klingt doof? Ist es auch und dazu noch todlangweilig.

Zu Anfang gibt es einen knapp 20 Minütigen Prolog, der nicht vertraute Zuschauer der 'Freitag der 13.'-Reihe eher verwirren dürfte. Quasi eine Kurzversion des Originals. Dann kommen wir zur eigentlichen Story: Fünf Teenies sind auf dem Weg zum Crystal Lake um eine große Party zu feiern und die Alltagssorgen zu vergessen. Auf dem Weg treffen sie den stillen Clay, der auf der Suche nach seiner Schwester ist und ebenfalls im Crystal Lake Camp landet. Im Camp wartet nicht nur eine weitere Reisegruppe und hochwertiges Marihuana auf die Jugendlichen, sondern auch ein Machete schwingender Killer.

Die Kameraarbeit von Daniel Pearl ist großenteils in Ordnung, man merkt zwar das Nispel aus dem Musikvideo-Genre kommt, doch ich habe schon reichlich schlechteres gesehen. Nur die Wackelkameraeistellungen sind deutlich zu nah am Geschehen und man fragt sich, was dort jetzt überhaupt vor sich geht. Auch die schnellen Schnitte, die man von Bay gewohnt ist, bleiben diesmal zum Glück aus. Auf Sound wird, außer dem netten Theme, nur bei Schocksequenzen gesetzt. Ein lautes knallen feuert aus den Boxen wenn Jason wieder aus dem Gebüsch hüpft und einen nächsten Teenie tötet.

Die Schauspieler sind alle schwach bis grottenschlecht. Das man nicht auf der Seite der Teenies ist, sollte klar sein. Eher wartet man drauf, dass der nächste unsympathische Aalglatte Charakter das Zeitliche segnet. Die Schauspieler scheinen frisch aus der Sonne zu kommen. Die Männer (u.a. Jared Padalecki und Travis Van Winkle) sind braun und durchtrainiert. Die Frauen (u.a. Amanda Righetti und America Olivio) sind mit Silikon vollgepumpt und uninteressant. Das typische Gesicht der neumodischen Horrorfilme. Blass und auf niedrigstem Niveau stolpern sich die Schauspieler ohne jegliche Ausstrahlung durch die Geschichte. Man wartet auf Jason, der auch meist nur kurz aus dem Gebüsch vorspringt, einen Teenie umbringt und wieder im Finsteren verschwindet. Bis die gut gemacht Szene, in der Jason seine Eishockey-Maske findet gibt es kaum erwähnenswertes oder gar etwas was in Erinnerung bleiben dürfte. Dazu sind die Morde noch extrem langweilig und blutarm inszeniert.

Marcus Nispel, der schon beim 'Texas Chainsaw Massacre'-Remake mehr falsch als richtig gemacht hat, übertrifft sich in Sachen schlechter Inszenierung nochmal. Natürlich sind die größten Gesprächsthemen der Jugendlichen vor allem: Sex, Saufen, Kiffen und Feiern. Alles gähnend uninteressant und schon viel zu oft gezeigt worden. Dazu ist der Film, für heutige Verhältnisse noch nicht mal wirklich blutig oder gar erschreckend. Alles viel zu vorhersehbar.

Fazit: Nispel's 'Freitag der 13.' Version ist ein gähnend langweiliges Slasher-Filmchen, ohne den richtigen Blutgehalt, Logiklöchern und grottenschlechten Darstellern. Zwar hat der Film hier und da ein paar gute Kameraeinstellungen und die genannte Eishockey-Maskenszene ist kein totaler Mist, macht den Film aber sicherlich nicht ansatzweise Sehenswert. Fans die einfach mal wieder Jason mit der Machete hantieren sehen wollen, können einen Blick wagen. Dennoch sollte man lieber beim Original bleiben und über das "Remake" den Schleier des Schweigens legen.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

hoffman587

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Mh, jep, doof bis zum Anschlag, wie fast alles von Nispel, bei der Erwähnung von Padalecki musste ich kurz schmunzeln, Supernatural und so^^


SoulReaver

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:D Kein Kommentar xD


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