Gesetz der Rache
Law Abiding Citizen (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 19.11.2009
34 Bewertungen
Skala 0 bis 10
10660 Bewertungen
243 Kommentare
Keine
von F. Gary Gray, mit Gerard Butler und Leslie Bibb
Clyde Shelton ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden und er selbst nur um ein Haar überlebt. Als die Mörder gefasst werden, übernimmt der ehrgeizige Staatsanwalt Nick Rice aus Philadelphia den Fall. Gegen seine eigene Überzeugung zwingt ihn sein Vorgesetzter dazu, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten, wenn dieser gegen seinen Komplizen aussagt. Zehn Jahre später wird der Mann, der damals seiner Strafe entkommen ist, tot aufgefunden. Clyde Shelton bekennt sich des Mordes schuldig und beginnt ein erpresserisches Spiel mit Rice: Entweder dieser setzt seine Position für eine Änderung des Rechtssystems ein oder Schlüsselfiguren der damaligen Gerichtsverhandlung werden sterben. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, lässt Shelton von seiner Gefängniszelle aus eine Reihe spektakulärer Hinrichtungen ausführen. Der Einzige, der das Töten stoppen könnte, ist Rice. Als schließlich dessen eigene Familie in Sheltons Fadenkreuz gerät, beginnt für den Staatsanwalt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sein Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheint.
In dem packenden und nervenaufreibenden Thriller Gesetz der Rache schickt Regisseur F. Gary Gray (The Italian Job, Jagd auf Millionen) Gerard Butler (300, P.S. Ich liebe Dich) auf einen kaltblütigen Rachefeldzug gegen das gesamte amerikanische Justizwesen. Sein Gegner im perfiden Spiel um Gerechtigkeit ist kein Geringerer als Oscar-Preisträger Jamie Foxx (Ray, Jarhead, Willkommen im Dreck, Miami Vice).
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Cast & Crew
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F. Gary Gray
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Gerard Butler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clyde Shelton
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Leslie Bibb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Lowell
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Jamie Foxx
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Rice
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Bruce McGill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonas Cantrell
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Colm Meaney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Dunnigan
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Viola Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bürgermeisterin von Philadelphia
Regie
Schauspieler
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Regina Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kelly Rice
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Christian Stolte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clarence Darby
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Josh Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rupert Ames
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Gregory Itzin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warden Iger
-
Michael Irby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Garza
-
Dan Bittner
-
Annie Corley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richter Burch
-
Brooke Stacy Mills
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clydes Ehefrau
-
Ksenia Hulayev
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clydes Tochter
-
Damien Colletti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Bruno
-
Emerald-Angel Young
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Denise Rice
-
Frank Darabont
-
Kurt Wimmer
- Genre
- Thriller, Gangsterfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abkommen, Doppelmord, Erpresser, Erpressung, Exekution, Freispruch, Gewalt, Gewaltausbruch, Justizskandal, Kronzeuge, Menschenjagd, Mord, Mord an Ehefrau, Mord an Familie, Mordanklage, Mörder, Rache, Rachefeldzug, Rechtsanwalt, Rächer, Staatsanwalt, Ultimatum, Vergeltung, Verlust der Familie, Verlust der Großen Liebe, Verlust der Tochter, Verlust des Kindes, Verlust einer geliebten Person
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Gesetz der Rache
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Kritiken (16) — Film: Gesetz der Rache
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer Film "das Gesetz der Rache" ist einer der typischen Problem-Filme, die mit einem Trailer hohe Erwartungen erzeugen, in Amerika schlecht laufe, nur um sehr spät zu uns zu kommen. Bei uns angekommen fragt sich dann der eine odere andere Besucher vielleicht warum er sich den Film eigentlich angeschaut hat. Zugegeben finde ich den Film nicht so schlecht wie man vielleicht meinen könnte, dennoch kann ich verstehen, warum der Film beim amerikanischen Publikum nicht gut angekommen ist (und bei einem Budget von 53 Millionen Dollar nur 72 Millionen eingespielt hat).
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen"Gesetz der Rache" ist ein packender Thriller – zumindest für zwei Drittel der Laufzeit. Gelungen ist der Twist, dass sich die Sympathien für die zwei Hauptcharaktere umkehren. Die Auflösung allerdings, wie Sheldon seine Rachepläne umsetzt, ist eine Spur zu übertrieben ausgefallen. Hier wurde auf einen Knalleffekt gesetzt und weniger auf Logik und Realismus. So bekommt „Gesetz der Rache“ zum Ende hin eine trashige Färbung, die nicht hätte sein müssen, und die nachdenkenswerte Kritik am juristischen System gerät in den Hintergrund. Diese Schwäche kann nicht komplett durch das überzeugende Duell zwischen den Schauspielern Gerard Butler und Jamie Foxx wettgemacht werden.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Aber letztendlich will und muss man (auch wenn man es wohl von Seiten der Macher gesollt hätte) „Gesetz der Rache“ gar nicht ernst genug nehmen, um daran irgendwelche soziologischen oder ideologischen Analysen auszurichten. Sicher vergibt der Film die Möglichkeit, seine Geschichte um Rache und Recht plausibler und psychologisch differenzierter zu erzählen, genauso nutzt er aber auch die Möglichkeit, ein doch ziemlich spannender Thriller mit einigen wirklich berstigen Momenten zu sein. F. Gary Grays straffer Inszenierungsstil, mit dem er das Geschehen ähnlich wie in seinem sehr starken „Verhandlungssache“ (1999) voranpeitscht, lässt Längen in der Handlung noch nicht einmal erahnen und hier wie dort schafft der Regisseur es, einzelne Momente wirklich in die Nähe des Limits in Sachen Dramatik und Spannung zu pushen. Sheltons Überlegenheit, die ihn zum Herr jeder Situation macht, muss man natürlich gar nicht genauer hinterfragen, um den Unsinn, die Zufallsbegebenheiten und die Unlogik dahinter zu erkennen[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenZunehmend hirnrissiger, teurer Quark, in dem sich der "gesetzestreue Bürger" Butler zu einer allmächtigen Figur mit geradezu göttlichen Fähigkeiten entwickelt - so überzogen, daß man irgendwann selbst mit viel Toleranz nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Butler müht sich redlich und hat auch ein paar Momente, aber Foxx hat offensichtlich mit RAY sein komplettes Potenzial verschossen. Der Mann steht jetzt seit Jahren wirklich nur noch in der Gegend rum. Actionszenen gibt es entgegen anderslautender Aussagen genau null. Eine Weile ist dieser von erstaunlichen Gewaltspitzen gesäumte Film als unterhaltsamer Trash durchaus verträglich, aber mit dem Blödsinn kommt dann irgendwann auch ein bißchen Langweile auf. Immerhin recht straight und mätzchenfrei inszeniert.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Law Abiding Citizen» ist ein packender Rachethriller, der trotz oder vielleicht gerade wegen der völlig übertriebenen Handlung bestens unterhält.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas als dumpfer Selbstjustiz-Thriller anfängt, entpuppt sich dann doch als routinierter Superschurken-Krimi, der die Sadismen erfreulicher Weise mehr andeutet als auswalzt und seinen Bösewicht nicht durch das ihm zugemutete Leid rechtfertigt. Butlers Figur ist im Grunde schon von Anfang an ein eiskalter Soziopath, der nach dem Tod von Frau und Kind sein antisoziales Verhalten in einem verquast-moralisierenden Rachefeldzug auslebt. Schön, das die Sympathien hier eindeutig bei Jamie Foxx liegen. Kein großes Kino, aber nette Thriller-Unterhaltung für den DVD-Abend, auch wenn Butler ohne Backenbart immer etwas wie aussieht wie Captain Link aus "Schweine im Weltall".
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lokomind 2010/05/26 22:16:19
Antwort löschenWobei ich von mir nur sagen kann, dass ich für keinen der beiden Protagonisten große Sympathien hegen konnte....
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Neroghost 2010/06/01 14:56:50
Antwort löschenAlso ich sehe die Sympathien hier vielmehr bei Butler...! Foxx ist hier einfach vollkommen unsympathisch und nervt eigentlich nur.
Hetarene 2010/11/08 04:15:57
Antwort löschenEben. Genau so ist es. Foxx ist selbstgefällig und nur Rad eines auslaufenden Systems. Ich bin Butler-Sympatisant, finde das Ende absolut verkrokst, auch wenn das nicht gerade für meine humane Seite spricht ;)
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenRegisseur F. Gary Gray („The Italian Job“) holt irgendwann einen Informanten aus Sheltons Vergangenheit zu Hilfe, um den Mörder zum supergefährlichen Killer-Genie zu machen. Dieses Image konnte der Film ihm bis dahin nicht verpassen. Der schwache „300“-Hauptdarsteller Butler wirkt eher wie ein grober Kerl, denn wie ein gerissenes Superhirn. Anthony Hopkins etwa schien in „Schweigen der Lämmer“ erst einmal harmlos. Dass er hinter dem extrem ruhigen Lächeln ein Monster versteckte, machte seine Rolle so spannend.
Außerdem fehlt dem „Gesetz der Rache“, das was den letzten „Batman“ so gut machte: Die Skrupel in den Figuren, die eigene Zerrissenheit zwischen Recht und Gerechtigkeit. Da blieb eine Erkenntnis: Mit Rache haben unsere Gesetze nichts zu tun. Dieser Film übrigens auch nicht, es geht hier um Rechthaberei. Dass er versucht, sein Publikum reinzulegen, wiegt schwerer als die uneinheitliche Umsetzung. Trotzdem ist der Gedanke reizvoll, Richtern diesen Film vor der nächsten Absprache in Sachen Ackerman & Co mal zu zeigen. Dann gibt es vielleicht ein ernsteres Nachdenken, welches Rechtsgut mit solchen Entscheidungen leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.
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Felix Frieler: critic.de
Kommentar löschenGanz gleich, ob Gesetz der Rache nun Vigilantefilm, Justizthriller oder beides sein will – es gelingt dem Film nicht, einen Sog zu entwickeln, der den Zuschauer durch den löchrigen Plot zieht. Für sich genommen funktionieren zwar viele Sequenzen und haben durchaus Unterhaltungswert, insgesamt wirkt das Werk aber zu fragmentiert. Gutes Genrekino sieht anders aus. Geerdeter und vor allem wie aus einem Guss.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenGESETZ DER RACHE ist stark bis zum schwachen Ende: Abgesehen von einer im Genre selten gewahrten Ausgeglichenheit und selten gezeigten Grautönen – man denke nur an die Schwarz-Weiß-Malerei von 96 HOURS – bietet F. Gary Grays Thriller auch viel Tempo und genügend solide inszenierte Action fürs Auge. Einzig das dürftige Finale verwehrt GESETZ DER RACHE den Einzug in die erste Liga, denn das ist eindeutig zu unspektakulär.
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Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenDies ist die überraschend nachdenkliche Version eines Rache-Trhillers, eine die genug Ambivalenz um die beiden Hauptdarsteller herum aufbaut, dass man ihre Kämpfe genießen kann ohne notwendigerweise auf einer Seite stehen zu müssen. Je weniger man im Vorfeld über den Film weiß, desto mehr Spaß wird man vermutlich haben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenTief in „Das Gesetz der Rache“ versteckt sich ein zum Nachdenken anregender Film. Das meiste aber, was wir auf der Leinwand sehen, ist oberflächlich, nicht nachvollziehbar und nur ansatzweise ansprechend. Der Film behauptet, die Komplexität unseres fehlerhaften Gerichtssystems zu untersuchen, aber die Analyse von Richtig und Falsch wird überrollt von endlosen Explosionen und einem immer höher werdenden Body Count.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Erklärung für die kriminellen Methoden des Protagonisten ist lächerlich, aber sie kommt spät genug in der Geschichte dass der Regisseur F. Gary Gray bis dahin ordentlich Spannung und dunkle Vorahnungen aufbauen kann. Dies ist einer der Filme, die man kurz nach dem Sehen besser findet als im Nachhinein. Immerhin, ein Film der einem beim Sehen gut gefällt ist nichts Schlechtes.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDas Gesetz der Rache ist ein grober, sadistischer Rache-Thriller mit Jamie Foxx und Gerard Butler, der manchmal vom Chaos innehält, um eine pathetische Debatte über Gesetz, Gerechtigkeit und Moral zu inszenieren.
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iiicchh 2010/12/31 14:50:12
Antwort löschenDu bist doch bestimmt Amerikaner, lol. und kommst nicht damit klar das Gerard butler in diesm film das US- Gericht austrickst.. Es ist nur ein Film. Ein sehr guter Film
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEin Blick auf Filme wie „Set It Off“ oder „Verhandlungssache“ verrät, dass Regisseur F. Gary Gray ein Freund des spannenden und zugleich deftigen Actionkinos ist. Was er mit seinem aktuellen Werk einmal mehr unter Beweis stellt, wie die ersten Bilder bereits deutlich machen: Als es bei Clyde (Gerald Butler) klingelt, er die Tür öffnet, da trifft ihn auch schon ein Baseballschläger am Kopf. Er stürzt zu Boden, wird gefesselt und geknebelt. Seine Frau und das gemeinsame Töchterchen erwischt es jedoch schlimmer – sie werden von den zwei Einbrechern kurzerhand umgebracht. Die bösen Buben werden schnell gefasst und vor Gericht gestellt. Als sich der Staatsanwalt Nick (Jamie Foxx) aber gezwungen sieht, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten, um wenigstens den anderen zum Tode verurteilen zu können, verzweifelt Clyde. Zehn Jahre lässt sich der enttäuschte Witwer Zeit für seine Rache: Zuerst bringt er auf bestialische Weise den damals davongekommenen Täter um und stellt sich dann der Polizei. Jetzt ist es erneut an Nick, dafür zu sorgen, dass dem selbsternannten Rächer der Prozess gemacht wird. Doch schon bald stellt sich heraus, dass Clyde ein gewiefter Taktiker mit psychopathischen Zügen ist, der selbst hinter Gittern noch alle Fäden in der Hand hält. Zwar mangelt es dem stark konstruierten Plot an jeder Form von Glaubwürdigkeit und die Mischung aus Auge-Um-Auge-Mentalität mit großen staatstragenden Gesten mag auch nicht jeden Kinogängers Sache sein. Man kann beides jedoch in Kauf nehmen, da Regisseur Gray seinen Rache-Thriller höchst effizient und überaus packend zu erzählen versteht.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenLaw Abiding Citizen ist ein Brett was den von Butler als Clyde Shelton entfesselten Rachefeldzugsexzess angeht. Packend gemacht nimmt F. Gary Gray den Zuschauer auf eine Reise wechselnder Sympathien, mal für Shelton mal für den von Foxx gespielten Staatsanwalt Nick Rice.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWas ein Durcheinander! In F. Gary Grays aktuellem Action-Thriller passiert so einiges. An Wendungen – meist brutal an den Haaren herbei gezogen – wird nicht gespart. Zuerst wird die Familie eines vermeintlichen Erfinders (Gerald Butler) während eines Einbruchs ermordet. Vor Gericht handelt der Staatsanwalt (Jamie Foxx) aufgrund der schlechten Beweislage einen schäbigen Deal aus: Es wird nur einer der beiden Verbrecher verurteilt. Zehn Jahre später wird er hingerichtet und urplötzlich werden willkürlich Beteiligte des Prozesses ermordet. Was anfangs eine subtile Kritik am Justizsystem ist, entwickelt sich bald zu einer ungestümen Action-Achterbahnfahrt. Folterszenen, explodierende Autos und spektakuläre Schießereien - ständig wird unser Adrenalin hoch gejazzt. Auf Logik und Glaubwürdigkeit wird derweil gepfiffen. Blöderweise appelliert der eingeschränkt unterhaltsame Streifen auch an menschliche Urinstinkte und packt im Rahmen der Rachedebatte mit dem Totschlagargument Kindesmord vs. Gerechtigkeit die niedersten Instinkte fern von Moral und Menschlichkeit an. Frei nach dem fragwürdigen Motto: So was rechtfertigt wohl jede Tat. Mit jeder Wendung wird „Gesetz der Rache“ abstruser und unglaubwürdiger. Wenn sich der heulende Daddy als geisteskrankes Mastermind – eine Mischung aus Jigsaw und MacGyver – entpuppt, das alttestamentarische Weisheiten absondert und wie am Kneipenstammtisch nachts um halb drei Uhr argumentiert, kann man diesen Gewalt-verherrlichenden Comic nicht mehr Ernst nehmen. Wer realistische Justizkritik erleben möchte, sollte lieber die preisgekrönte HBO-Serie „The Wire“ schauen.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Strikerth 2009/12/27 04:13:50
Antwort löschendie 5 ist echt nett von dir ;) hat das kleine mädchen am anfang deine urinstinkte geweckt? beschützerinstinkt? :P
sikkmeidack 2010/08/07 12:23:21
Antwort löschenUrin
stinkt?
Beschützerin
stinkt?
Was soll das?
Kommentare (227) — Film: Gesetz der Rache
Kommentar schreibenJulius Heusinger von Waldegg 2012/05/27 00:10:36
Kommentar löschenSpannender, jedoch etwas unrealistischer Thriller, der das Rechtssystem der USA in kritisiert und die Geschichte eines Opfers erzählt, der sich rechtlich nicht wehren konnte und Selbstjustiz begeht. Als man sich die Handlung schon ausmalen konnte, entwickelt sich der Film zu einem spannendem Thriller, der die Erwartungen der Zuschauer immer wieder übertrifft, dabei an Ernsthaftigkeit und Realitätsnähe verliert. Spannung und erschreckende Momente sind bis zum Schluss garantiert.
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Lissie 2012/05/22 15:42:39
Kommentar löschenmeiner Meinung nach einer der besten Filme,die jemals gedreht wurden!
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tb_ 2012/04/26 19:40:03
Kommentar löschenschöner handlungsaubau mit spannenden szenen
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Mailynn 2012/04/26 18:14:52
Kommentar löschenDer Film hat das getan,was ein Film tun sollte...mich unterhalten und gefesselt. Zwar etwas übertrieben aber darüber sieht man gerne hinweg.
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APOG 2012/04/25 01:21:02
Kommentar löschenIn meinen Augen einer der besten Rollen von Butler .... mit einem Anfang der einen überrollt sowie ein Ende der genau das selbe macht.
Der zwischenteil ist super inszeniert und beim ersten mal anschauen extrem spannend.
Das der Film beim zweiten mal schauen nur halb so spannend ist als man es noch erwarten könnte, ist ein manko welcher bei der Bewertung ein Punkt abzieht.
Der Rest wurde schon vor mir ein paar mal erwähnt
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Lori007101 2012/04/24 04:50:07
Kommentar löschenWer ist hier der Gute und wer der Böse? Ist Selbstjustiz in unserer Gesellschaft tragbar? Zwei coole Schauspieler behandeln diesen Fall. Was aber leider spannend anfängt, verliert sich leider am Schluss. Zu schnell und unglaubwürdig ist das Ende. Schade!
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Martinmartin 2012/04/19 14:32:48
Kommentar löschenSelbstjustiz-Streifen sind ja immer eine Gratwanderung. Nehmen sie sich selbst nicht besonders ernst und machen keinen Hehl daraus, dass sie eigentlich nur die primitivsten Triebe des Menschen befriedigen und auf Zelluloid bannen wollen, können sie mir verdammt viel Spaß machen, wie 69 hours zuletzt bewiesen hat. Sobald das Ganze aber allzu moralisierend wird und sich der sadistische Thriller zum Schauplatz für die altbekannte Debatte über den Wert des menschlichen Lebens, wahre Gerechtigkeit und die Schwächen des Justizsystems entwickelt wächst in mir der faade Beigeschmack, dass der Rest des Films einfach zu oberflächlich ist, um mit seiner kritischen Prämisse mitzuhalten.
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Freak89 2012/04/14 13:55:31
Kommentar löschenKühler und druchdachter Reißer. Lebt von seinen zwei Hauptdarstellern, wobei Gerard Butler in seiner bitterbösen Rolle mehr überzeugt als Jamie Foxx. Die Wortgefechte des Antagonisten und des Protagonisten sind ein Highlight des Filmes.
Die Story ist nicht neu aber sie ist mit Neuerungen gespickt, so dass in der gesamten Laufzeit keine Langeweile aufkommt und die Spannung konstant hochgehalten wird. Trotz ein paar Logiklücken finde ich die Wandlung des einstigen Opfers zum Täter gelungen und glaubhaft.
Als Zuschauer wird man auf jeden Fall gut unterhalten und genau das will ein Film ja erreichen.
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jacker 2012/04/05 09:18:54
Kommentar löschenTja, mit diesem Film tue ich mich in der Bewertung etwas schwer!
Auf der einen Seite hat er genau das was ein Thriller sein sollte: Spannung (sogar recht üppig), mehrere überraschende Wendungen, einen eiskalter "Bösewicht", kurz gesagt, er hat schon gepackt!
Aus der Sicht würde er sicher 1-1.5 Punkte mehr verdienen!
Auf der anderen Seite stehen Begriffe wie Logik, Nachvollziehbarkeit, Realismus, etc.
Ab ca. der Hälfte leidet die Handlung extrem unter dem "Der nächste Schachzug muss noch krasser, noch härter werden"-Prinzip und zu offensichtlichen Logik-fehlern und driftet dabei gegen Ende wirklich ins absurde ab..
Das wären maximal 5 Punkte!
Achtung [SPOILER]
Schade, dass der Protagonist, den man anfangs einfach für einen zutiefst gekränkten, verletzten und enttäuschten Menschen, dessen Welt zusammengebrochen ist hält, sich mit der Zeit zum ultimativen Rächer der Menschheit, der alles und jeden nieder mäht entpuppt, ersteres hat man ihm besser abgekauft!
Und vor allem die Art und Weise wie er alles niedermäht:
Bis zum 2. "Deal" fand ich das ganze noch recht nachvollziehbar, in gewissem Maß sogar realistisch. Man hätte das schon so einfädeln können (Von exaktem Timing und Zuvallsverkettungen auch hier schon abgesehen)!
Aber in der zweiten Filmhälfte wird es einfach zu schräg:
Ein Steak mit geeignetem Knochen zu bekommen (oder hat er ein T-Bone bestellt? Wenn ja, geschenkt)..
Unbemerkt nen kilometerlangen Tunnel zu graben, bei laufendem Gefängnisbetrieb die WC-Wand zu ner Eingangstür umzubauen und dann vor allem:
Genau in diese bestimmte Isolationszelle verlegt zu werden..
In einer Nacht unbemerkt, raus zu kommen (klar, der gute alte "Kissen unter der Decke"-Trick), AUF DEM PARKPLATZ des Knasts 6 Autos mit Sprengstoff zu versetzen, wieder vom Parkplatz runter und zurück in die Zelle..
Der anfängliche Familienvater, der sich nicht gegen 2 Penner zur Wehr setzen kann entpuppt sich als der ultimative Kriegs-Superman, hat eigentlich überall Raketen, Sprengsätze und sonstwas deponiert und könnte, wenn er wollte sicher die ganze Erde sprengen..
Usw. Usw. Usw.
[/SPOILER]
Klar, man kann das als Haarspalterei sehen..
Aber ich lasse mich bei Bewertungen generell mehr vom Gefühl zum Film als von inhaltlicher Analyse leiten und hier waren diese Logiklücken so gravierend, dass ich es gegen Ende ganz instinktiv nur noch absurd fand!
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The Director 2012/04/10 13:44:17
Antwort löschen[SPOILER]
"...und dann vor allem:
Genau in diese bestimmte Isolationszelle verlegt zu werden.."
In diesem Punkt ist deine Kritik unangebracht. Er hatte provisorischen Zugang in jede einzelne Zelle. Wird im Film deutlich gemacht, kurz bevor sie seine Zelle betreten.
Martin Quilitz 2012/04/03 11:50:45
Kommentar löschenKlasse Story, klasse Schauspieler. Spanned bis zur letzten Minute! Knaller.
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pellekraut007 2012/03/29 22:59:07
Kommentar löschenDas Gesetz der Rache ist spannend! Es gibt hammerhart und knüppeldick was auf die Augen, die Ohren und das Gemüt. Es mißachtet dafür aber jeden Anderen, jeden Zufall, jede Einsicht, jeden Konsens, jeden Einwand und jeden Tiefgang in eine verstörte, enttäuschte und gekränkte Seele! Was für ein Glück, ist dieser Racheengel eine Fiktion. Nicht auszudenken, was der als Kind getan hätte, hätte man ihm nur aus versehen einen Fussball vor den Kopf getreten. Das begründet auch meine Punktevergabe. Auge um Auge, Zahn um Zahn und alles möglichst perfide und ultimativ tödlich geplant, ist mir einfach zu platt! Egal, wie dick aufgetragen! Ein hyperaktiver, rastloser Bombaholic auf dem Rachefeldzug, quält, plant, mietet, bastelt, baut, schleppt und löst aus! Wütend überwindet er, der Macher, jedes noch sol logische Hinderniss! Dabei wurde dann eben das Nötige abgearbeitet! Am Ende kam keine Wandlung, keine Einsicht, nur ein... Oups! und dann wurd's heiß! Mission accomplished! Hey, da fällt mir ein: Mein Arbeitgeber bescheißt mich seit Jahren um einen angemessenen Lohn. Da könnte man doch mal zum Krieg gegen die Paläste aufrufen! Grunz!
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The Artist 2012/03/29 13:51:07
Kommentar löschenWOW.. hat mich richtig überzeugt! :)
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Evaluators 2012/03/28 21:45:14
Kommentar löschenSpannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ein eiskalter Soziopath der sich Rächen will jedoch am ende selbst die Arschkarte zieht. Alles in einem ein klasse Film.
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Joker93 2012/03/10 21:20:44
Kommentar löschenDieser Film ist wirklich einer,wenn nicht der beste Film den ich je gesehen habe. Von Anfang bis Ende nur Spannung und Spannung und Spannung.Gerrard Butler spielt eine überragende Rolle und ich persönlich kann seine Handlungsweise durchaus verstehen. Dagegen spielt Jamie Fox auch einen guten Part,allerdings nicht auf dem Niveau von Mr.Butler. Wer sich für Thriller intressiert wird diesen Film lieben und wird Ihn sicher öfter als ein bis zweimal anschauen.Dieser Film zeigt sehr gut wie weit ein Mensch gehen kann,der alles verloren hat/der nichts mehr zu verlieren hat. Dazu wird noch mit der Perspektiv gut/böse gespielt.Am Anfang ist erst der vermeintlich "gute" nämlich Jamie Fox der "böse" was sich im Film allerdings mehrmals in beide Richtungen ändert. Ich favoresiere größtenteils Clyde Shelton aber das ist wohl bei jedem anders.
Viele Leute kritisieren das Ende,allerdings ist es gar nicht so schlecht,wenn man bedenkt das Clyde Shelton(Gerrard Butler) genau genommen sein Ziel erreicht hat,dass nämlich Mr.Fox keine Deals mehr mit Mördern macht. Dieser Film ist mein persönlicher Lieblingsfilm und ich habe Ihn schon mindestens 7 mal gesehen und ich kann Ihn allen nur weiterempfehlen.
Mich würde sehr intressieren,welche(n) Darsteller/Rolle Ihr favoresiert?
Joker93
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knusperzwieback 2012/03/10 10:32:33
Kommentar löschenSpannend und mal was anderes als der übliche Rachefilm. Sehenswert und spannend bis zum Schluss.
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TakeTw0 2012/02/29 01:35:20
Kommentar löschenSpannender Film mit gut durchdachter Story!
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JMcL88 2012/02/22 13:15:39
Kommentar löschenFür mich bis zum Ende unvorhersehbar, unendlich spannend und mit super intelligenter Story. Ich kann zudem mit dem Protagonisten mitfühlen. Top Film
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Snakeeater 2012/02/22 01:19:55
Kommentar löschenDas Gute an dem Film ist einfach das jeder an einem anderen Punkt erkennt: Wann ist Gerard Butler der Böse und Foxx der Gute. Wo man doch am Anfang denkt es sei anders herum.
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Pablo.CH 2012/02/23 12:54:25
Antwort löschenAuch als Gerard beim Verhör sich vom traurigen Vater und Mörder in einen gefühlsarmen Killer verwandelt
Thomas Hetzel 2012/02/17 20:03:27
Kommentar löschenDer Film war auf jeden Fall mal was neues. Hier vermischen sich nämlich die Grenzen zwischen gut und böse. Auf der anderen Seite hat man Verständnis für Gerard Butlers Handeln, aber ab einen gewissen Punkt geht er einfach zu weit. Allerdings war mir Jamie Foxx überhaupt nicht sympathisch, sodass man sich mehr auf die Seite von Gerard Butler stellt, obwohl er eigentlich der Böse ist, oder doch nicht? Jedenfalls hatte der Film einige wirklich böse Witze und jede menge gute Idee. Nur das Ende war irgendwie nicht fair.
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VinVenus 2012/02/03 23:45:15
Kommentar löschenEinfach zu viel des Guten.
Und sehr amerikanisch.
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Weltenkind 2012/02/03 23:54:19
Antwort löschenIch liebe die Kritik an einem Film er sei zu amerikanisch. Das ist so... aussagekräftig.
VinVenus 2012/02/04 10:50:58
Antwort löschenIch kann die Kritik nachvollziehen, allerdings wollte ich gestern Abend keinen langen Text mehr schreiben. Ich meine, dass wir uns unter "amerikanisch" doch alle etwas ähnliches vorstellen.
Auf den Film bezogen hat mich vor allem die übetriebene Reaktion des Mayor genervt. Die Szene mit der Homeland Security, dem FBI, Sheriff Office etc. war einfach lächerlich. Genauso wie das Aufbauen der Hauptfigur durch den geheimen Informanten.
Das ist nun einmal typisch amerikanisches Actionkino - und dann darf man auch schon mal verallgemeinern.