Gesetz der Rache
Law Abiding Citizen (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 19.11.2009
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
14922 Bewertungen
296 Kommentare
Keine
von F. Gary Gray, mit Gerard Butler und Leslie Bibb
Clyde Shelton (Gerard Butler) ist ein guter Familienmensch, dessen Leben schlagartig aus den Fugen gerät, als seine Frau und seine Tochter bei einem Einbruch brutal ermordet werden und er selbst nur um ein Haar überlebt.
Als die Mörder gefasst werden, übernimmt der ehrgeizige Staatsanwalt Nick Rice (Jamie Foxx) aus Philadelphia den Fall. Gegen seine eigene Überzeugung zwingt ihn sein Vorgesetzter dazu, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten, wenn dieser gegen seinen Komplizen aussagt.
Zehn Jahre später wird der Mann, der damals seiner Strafe entkommen ist, tot aufgefunden. Clyde Shelton bekennt sich des Mordes schuldig und beginnt ein erpresserisches Spiel mit Rice: Entweder dieser setzt seine Position für eine Änderung des Rechtssystems ein oder Schlüsselfiguren der damaligen Gerichtsverhandlung werden sterben.
Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, lässt Shelton von seiner Gefängniszelle aus eine Reihe spektakulärer Hinrichtungen ausführen. Der Einzige, der das Töten stoppen könnte, ist Rice.
Als schließlich dessen eigene Familie in Sheltons Fadenkreuz gerät, beginnt für den Staatsanwalt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit, bei dem sein Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheint.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Thriller, Gangsterfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abkommen, Doppelmord, Erpresser, Erpressung, Exekution, Freispruch, Gewalt, Gewaltausbruch, Justizskandal, Kronzeuge, Menschenjagd, Mord, Mord an Ehefrau, Mord an Familie, Mordanklage, Mörder, Rache, Rachefeldzug, Rechtsanwalt, Rächer, Staatsanwalt, Ultimatum, Vergeltung, Verlust der Familie, Verlust der Großen Liebe, Verlust der Tochter, Verlust des Kindes, Verlust einer geliebten Person
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
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Kritiken (17) — Film: Gesetz der Rache
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Gesetz der Rache ist ein durchaus intelligenter Film, der sich nicht in sinnlosen Explosionen und Tötungsszenen ergeht, sondern sich ganz auf das Kopfduell der beiden Hauptcharaktere konzentriert. Die Exposition nimmt erfreulich wenig Raum ein und der Zuschauer wird recht schnell und unvermittelt in die Geschichte geworfen. Hier wurde tatsächlich alles Überflüssige und nicht notwendige herausgekürzt, um ein straffes Erzähltempo zu erreichen.
Nach rund dreißig Minuten sind alle Figuren “in Position gegangen” und der Kampf ums Überleben beginnt. Durch den Fokus auf die beiden Kontrahenten Shelton und Rice bleiben leider die anderen beteiligten Charaktere eher blass und insbesondere das Potential von Leslie Bibbs Figur als Assistentin von Rice wird nicht entfaltet. Das fällt jedoch nur geringfügig negativ ins Gewicht, da die beiden Hauptfiguren dermaßen polarisieren, dass sich auch das Interesse des Zuschauers auf diese konzentriert. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenDer Film "das Gesetz der Rache" ist einer der typischen Problem-Filme, die mit einem Trailer hohe Erwartungen erzeugen, in Amerika schlecht laufe, nur um sehr spät zu uns zu kommen. Bei uns angekommen fragt sich dann der eine odere andere Besucher vielleicht warum er sich den Film eigentlich angeschaut hat. Zugegeben finde ich den Film nicht so schlecht wie man vielleicht meinen könnte, dennoch kann ich verstehen, warum der Film beim amerikanischen Publikum nicht gut angekommen ist (und bei einem Budget von 53 Millionen Dollar nur 72 Millionen eingespielt hat).
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evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen"Gesetz der Rache" ist ein packender Thriller – zumindest für zwei Drittel der Laufzeit. Gelungen ist der Twist, dass sich die Sympathien für die zwei Hauptcharaktere umkehren. Die Auflösung allerdings, wie Sheldon seine Rachepläne umsetzt, ist eine Spur zu übertrieben ausgefallen. Hier wurde auf einen Knalleffekt gesetzt und weniger auf Logik und Realismus. So bekommt „Gesetz der Rache“ zum Ende hin eine trashige Färbung, die nicht hätte sein müssen, und die nachdenkenswerte Kritik am juristischen System gerät in den Hintergrund. Diese Schwäche kann nicht komplett durch das überzeugende Duell zwischen den Schauspielern Gerard Butler und Jamie Foxx wettgemacht werden.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Aber letztendlich will und muss man (auch wenn man es wohl von Seiten der Macher gesollt hätte) „Gesetz der Rache“ gar nicht ernst genug nehmen, um daran irgendwelche soziologischen oder ideologischen Analysen auszurichten. Sicher vergibt der Film die Möglichkeit, seine Geschichte um Rache und Recht plausibler und psychologisch differenzierter zu erzählen, genauso nutzt er aber auch die Möglichkeit, ein doch ziemlich spannender Thriller mit einigen wirklich berstigen Momenten zu sein. F. Gary Grays straffer Inszenierungsstil, mit dem er das Geschehen ähnlich wie in seinem sehr starken „Verhandlungssache“ (1999) voranpeitscht, lässt Längen in der Handlung noch nicht einmal erahnen und hier wie dort schafft der Regisseur es, einzelne Momente wirklich in die Nähe des Limits in Sachen Dramatik und Spannung zu pushen. Sheltons Überlegenheit, die ihn zum Herr jeder Situation macht, muss man natürlich gar nicht genauer hinterfragen, um den Unsinn, die Zufallsbegebenheiten und die Unlogik dahinter zu erkennen[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenZunehmend hirnrissiger, teurer Quark, in dem sich der "gesetzestreue Bürger" Butler zu einer allmächtigen Figur mit geradezu göttlichen Fähigkeiten entwickelt - so überzogen, daß man irgendwann selbst mit viel Toleranz nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Butler müht sich redlich und hat auch ein paar Momente, aber Foxx hat offensichtlich mit RAY sein komplettes Potenzial verschossen. Der Mann steht jetzt seit Jahren wirklich nur noch in der Gegend rum. Actionszenen gibt es entgegen anderslautender Aussagen genau null. Eine Weile ist dieser von erstaunlichen Gewaltspitzen gesäumte Film als unterhaltsamer Trash durchaus verträglich, aber mit dem Blödsinn kommt dann irgendwann auch ein bißchen Langweile auf. Immerhin recht straight und mätzchenfrei inszeniert.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Law Abiding Citizen» ist ein packender Rachethriller, der trotz oder vielleicht gerade wegen der völlig übertriebenen Handlung bestens unterhält.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas als dumpfer Selbstjustiz-Thriller anfängt, entpuppt sich dann doch als routinierter Superschurken-Krimi, der die Sadismen erfreulicher Weise mehr andeutet als auswalzt und seinen Bösewicht nicht durch das ihm zugemutete Leid rechtfertigt. Butlers Figur ist im Grunde schon von Anfang an ein eiskalter Soziopath, der nach dem Tod von Frau und Kind sein antisoziales Verhalten in einem verquast-moralisierenden Rachefeldzug auslebt. Schön, das die Sympathien hier eindeutig bei Jamie Foxx liegen. Kein großes Kino, aber nette Thriller-Unterhaltung für den DVD-Abend, auch wenn Butler ohne Backenbart immer etwas wie aussieht wie Captain Link aus "Schweine im Weltall".
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lokomind Wed, 26 May 2010 20:16:19 -0000
Antwort löschenWobei ich von mir nur sagen kann, dass ich für keinen der beiden Protagonisten große Sympathien hegen konnte....
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Neroghost Tue, 01 Jun 2010 12:56:50 -0000
Antwort löschenAlso ich sehe die Sympathien hier vielmehr bei Butler...! Foxx ist hier einfach vollkommen unsympathisch und nervt eigentlich nur.
Hetarene Mon, 08 Nov 2010 03:15:57 -0000
Antwort löschenEben. Genau so ist es. Foxx ist selbstgefällig und nur Rad eines auslaufenden Systems. Ich bin Butler-Sympatisant, finde das Ende absolut verkrokst, auch wenn das nicht gerade für meine humane Seite spricht ;)
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenRegisseur F. Gary Gray („The Italian Job“) holt irgendwann einen Informanten aus Sheltons Vergangenheit zu Hilfe, um den Mörder zum supergefährlichen Killer-Genie zu machen. Dieses Image konnte der Film ihm bis dahin nicht verpassen. Der schwache „300“-Hauptdarsteller Butler wirkt eher wie ein grober Kerl, denn wie ein gerissenes Superhirn. Anthony Hopkins etwa schien in „Schweigen der Lämmer“ erst einmal harmlos. Dass er hinter dem extrem ruhigen Lächeln ein Monster versteckte, machte seine Rolle so spannend.
Außerdem fehlt dem „Gesetz der Rache“, das was den letzten „Batman“ so gut machte: Die Skrupel in den Figuren, die eigene Zerrissenheit zwischen Recht und Gerechtigkeit. Da blieb eine Erkenntnis: Mit Rache haben unsere Gesetze nichts zu tun. Dieser Film übrigens auch nicht, es geht hier um Rechthaberei. Dass er versucht, sein Publikum reinzulegen, wiegt schwerer als die uneinheitliche Umsetzung. Trotzdem ist der Gedanke reizvoll, Richtern diesen Film vor der nächsten Absprache in Sachen Ackerman & Co mal zu zeigen. Dann gibt es vielleicht ein ernsteres Nachdenken, welches Rechtsgut mit solchen Entscheidungen leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.
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Felix Frieler: critic.de
Kommentar löschenGanz gleich, ob Gesetz der Rache nun Vigilantefilm, Justizthriller oder beides sein will – es gelingt dem Film nicht, einen Sog zu entwickeln, der den Zuschauer durch den löchrigen Plot zieht. Für sich genommen funktionieren zwar viele Sequenzen und haben durchaus Unterhaltungswert, insgesamt wirkt das Werk aber zu fragmentiert. Gutes Genrekino sieht anders aus. Geerdeter und vor allem wie aus einem Guss.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenGESETZ DER RACHE ist stark bis zum schwachen Ende: Abgesehen von einer im Genre selten gewahrten Ausgeglichenheit und selten gezeigten Grautönen – man denke nur an die Schwarz-Weiß-Malerei von 96 HOURS – bietet F. Gary Grays Thriller auch viel Tempo und genügend solide inszenierte Action fürs Auge. Einzig das dürftige Finale verwehrt GESETZ DER RACHE den Einzug in die erste Liga, denn das ist eindeutig zu unspektakulär.
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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenDies ist die überraschend nachdenkliche Version eines Rache-Trhillers, eine die genug Ambivalenz um die beiden Hauptdarsteller herum aufbaut, dass man ihre Kämpfe genießen kann ohne notwendigerweise auf einer Seite stehen zu müssen. Je weniger man im Vorfeld über den Film weiß, desto mehr Spaß wird man vermutlich haben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenTief in „Das Gesetz der Rache“ versteckt sich ein zum Nachdenken anregender Film. Das meiste aber, was wir auf der Leinwand sehen, ist oberflächlich, nicht nachvollziehbar und nur ansatzweise ansprechend. Der Film behauptet, die Komplexität unseres fehlerhaften Gerichtssystems zu untersuchen, aber die Analyse von Richtig und Falsch wird überrollt von endlosen Explosionen und einem immer höher werdenden Body Count.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Erklärung für die kriminellen Methoden des Protagonisten ist lächerlich, aber sie kommt spät genug in der Geschichte dass der Regisseur F. Gary Gray bis dahin ordentlich Spannung und dunkle Vorahnungen aufbauen kann. Dies ist einer der Filme, die man kurz nach dem Sehen besser findet als im Nachhinein. Immerhin, ein Film der einem beim Sehen gut gefällt ist nichts Schlechtes.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDas Gesetz der Rache ist ein grober, sadistischer Rache-Thriller mit Jamie Foxx und Gerard Butler, der manchmal vom Chaos innehält, um eine pathetische Debatte über Gesetz, Gerechtigkeit und Moral zu inszenieren.
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iiicchh Fri, 31 Dec 2010 13:50:12 -0000
Antwort löschenDu bist doch bestimmt Amerikaner, lol. und kommst nicht damit klar das Gerard butler in diesm film das US- Gericht austrickst.. Es ist nur ein Film. Ein sehr guter Film
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEin Blick auf Filme wie „Set It Off“ oder „Verhandlungssache“ verrät, dass Regisseur F. Gary Gray ein Freund des spannenden und zugleich deftigen Actionkinos ist. Was er mit seinem aktuellen Werk einmal mehr unter Beweis stellt, wie die ersten Bilder bereits deutlich machen: Als es bei Clyde (Gerald Butler) klingelt, er die Tür öffnet, da trifft ihn auch schon ein Baseballschläger am Kopf. Er stürzt zu Boden, wird gefesselt und geknebelt. Seine Frau und das gemeinsame Töchterchen erwischt es jedoch schlimmer – sie werden von den zwei Einbrechern kurzerhand umgebracht. Die bösen Buben werden schnell gefasst und vor Gericht gestellt. Als sich der Staatsanwalt Nick (Jamie Foxx) aber gezwungen sieht, einem der Täter ein mildes Urteil anzubieten, um wenigstens den anderen zum Tode verurteilen zu können, verzweifelt Clyde. Zehn Jahre lässt sich der enttäuschte Witwer Zeit für seine Rache: Zuerst bringt er auf bestialische Weise den damals davongekommenen Täter um und stellt sich dann der Polizei. Jetzt ist es erneut an Nick, dafür zu sorgen, dass dem selbsternannten Rächer der Prozess gemacht wird. Doch schon bald stellt sich heraus, dass Clyde ein gewiefter Taktiker mit psychopathischen Zügen ist, der selbst hinter Gittern noch alle Fäden in der Hand hält. Zwar mangelt es dem stark konstruierten Plot an jeder Form von Glaubwürdigkeit und die Mischung aus Auge-Um-Auge-Mentalität mit großen staatstragenden Gesten mag auch nicht jeden Kinogängers Sache sein. Man kann beides jedoch in Kauf nehmen, da Regisseur Gray seinen Rache-Thriller höchst effizient und überaus packend zu erzählen versteht.
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Jay-Tea Mon, 11 Jun 2012 17:51:38 -0000
Antwort löschenAlso, ich will dich ja nicht öffentlich demontieren, aber da du ja offenbar beruflich schreibst, wirst du Kritik gewohnt sein. Daher versuche ich mal, meine Kritik halbwegs sachlich zu formulieren.
Dass in Webtextsorten zum Teil andere Regeln gelten, als bei Printtexten ist bestimmt eine Art Glaubensfrage. Ich vertrete aber die Auffassung, dass das Web, wenn es als Medium für die breite Masse ernst genommen werden will, sich den gleichen Gesetzmäßigkeiten unterzuordnen hat wie jedes andere Massenmedium auch. Dies sei meiner eigentlichen Kritik voran gestellt, damit du sie in den korrekten akademischen Zusammenhang setzen kannst.
Deine Kritik, offenkundig um einen professionellen Anstrich bemüht (s. Syntax, Lexik, Kohärenz, Orthographie, etc.), käme mir so nicht an die Öffentlichkeit. Ellipsen als rares Stilmittel zur Auflockerung und Anpassung an den Tonus der Zielgruppe zu verwenden, mag ja ein tragfähiges Konzept sein, in einer solchen Ballung bewirken sie jedoch das Gegenteil (s. Rezipienteninteresse ff.). Außerdem ist deine Interpunktion maximal auf achte Klasse Hauptschule Niveau. Daran musst du dringend arbeiten.
Inhaltlich ist deine Wiedergabe desselben viel zu nah am Plot, was auch wieder eine Verprellung deines Publikums nach sich ziehen wird. Und- dies sei der finale Punkt- davon, dass man den Konjunktiv möglichst oft, verwendet werden Texte nicht automatisch besser. Entscheide dich für einen Modus. Auch deine gut gemeinte parabolische Klammer mit dem Verweis auf die Regieleistung gelingt nicht. Dafür ist dein Text zu kurz.
Ist alles nicht böse gemeint. Vielleicht hilft es dir ja. Viele Grüße.
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenLaw Abiding Citizen ist ein Brett was den von Butler als Clyde Shelton entfesselten Rachefeldzugsexzess angeht. Packend gemacht nimmt F. Gary Gray den Zuschauer auf eine Reise wechselnder Sympathien, mal für Shelton mal für den von Foxx gespielten Staatsanwalt Nick Rice.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWas ein Durcheinander! In F. Gary Grays aktuellem Action-Thriller passiert so einiges. An Wendungen – meist brutal an den Haaren herbei gezogen – wird nicht gespart. Zuerst wird die Familie eines vermeintlichen Erfinders (Gerald Butler) während eines Einbruchs ermordet. Vor Gericht handelt der Staatsanwalt (Jamie Foxx) aufgrund der schlechten Beweislage einen schäbigen Deal aus: Es wird nur einer der beiden Verbrecher verurteilt. Zehn Jahre später wird er hingerichtet und urplötzlich werden willkürlich Beteiligte des Prozesses ermordet. Was anfangs eine subtile Kritik am Justizsystem ist, entwickelt sich bald zu einer ungestümen Action-Achterbahnfahrt. Folterszenen, explodierende Autos und spektakuläre Schießereien - ständig wird unser Adrenalin hoch gejazzt. Auf Logik und Glaubwürdigkeit wird derweil gepfiffen. Blöderweise appelliert der eingeschränkt unterhaltsame Streifen auch an menschliche Urinstinkte und packt im Rahmen der Rachedebatte mit dem Totschlagargument Kindesmord vs. Gerechtigkeit die niedersten Instinkte fern von Moral und Menschlichkeit an. Frei nach dem fragwürdigen Motto: So was rechtfertigt wohl jede Tat. Mit jeder Wendung wird „Gesetz der Rache“ abstruser und unglaubwürdiger. Wenn sich der heulende Daddy als geisteskrankes Mastermind – eine Mischung aus Jigsaw und MacGyver – entpuppt, das alttestamentarische Weisheiten absondert und wie am Kneipenstammtisch nachts um halb drei Uhr argumentiert, kann man diesen Gewalt-verherrlichenden Comic nicht mehr Ernst nehmen. Wer realistische Justizkritik erleben möchte, sollte lieber die preisgekrönte HBO-Serie „The Wire“ schauen.
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Strikerth Sun, 27 Dec 2009 03:13:50 -0000
Antwort löschendie 5 ist echt nett von dir ;) hat das kleine mädchen am anfang deine urinstinkte geweckt? beschützerinstinkt? :P
Kommentare (279) — Film: Gesetz der Rache
Slevin_Kelevra23 Wed, 22 May 2013 08:34:44 -0000
Kommentar löschen"Gesetz der Rache" ist ein Spitzenthriller der den Zuschauer von der ersten Sekunde an nicht mehr loslässt. Von Rache angetrieben spielt Gerald Butler in der Hauptrolle seine beste Rolle seiner Karriere. Die Actionszenen sind grandios und man fühlt mit jedem Charakter des Films mit. Trotz dessen, dass der Film seine Zuschauer in 2 Lager spalten (die Gerald Butler Fans und die Jamie Foxx Fans) kommen doch am Ende alle zusammen auf einen Nenner und sind ergriffen von dem Ende des Films.
Weitere Kriten unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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Tachitalili Sat, 20 Apr 2013 20:31:33 -0000
Kommentar löschenDer Film ist nicht schlecht, aber andereseits auch nicht die Bombe.
***
Vorsicht Spoiler:
Ich habe es immer noch nicht verstanden: hatten die Macher beabsichtigt, den Helden (Anwalt) am Ende nicht gut dastehen zu lassen oder bin ich die einzige, die denkt, dass es für einen Staatsanwalt-oder-was-immer nicht so toll ist, Selbstjustiz an einem zu verüben, der Selbstjustiz verübt hat, anstatt ihn einem Prozess zuzuführen, wie es eigentlich seine Aufgabe war. Wenn es Absicht war, muss ich anmerken, dass mir im Film zunehmend jegliche Sympathieträger gefehlt haben.
***
Fazit: Ein Selbstjustizthriller der etwas besseren Machart, nicht mehr.
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Oliver0403 Sat, 13 Apr 2013 04:26:14 -0000
Kommentar löschenIch muss schon sagen, dass ich positiv überrascht bin. Ob das Thema Selbstjustiz nun positiv oder negativ aufgefasst werden kann, sei mal dahingestellt, aber die Vorstellung, die insbesondere Gerard Butler hier gibt, ist bemerkenswert. Es ist schon interessant, was ein Mensch innerhalb von 10 Jahren aufbauen und zustande bringen kann, um seine ermordete Familie zu rächen.
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MintberryCrunch Fri, 22 Mar 2013 23:47:21 -0000
Kommentar löschenGesetz der Rache... keine Ahnung was Ich von diesem Film halten soll. Einerseits ist er, mit seiner zwar plakativen aber immerhin vorhandenen Kritik am Rechtssystem der USA, schon sympathisch, andererseits verhindern die Logiklücken, die es hier wohl im Dutzend billiger gab, dass man das Ganze auch wirklich ernst nehmen könnte.
Die Hauptdarsteller aggieren auf einem guten Niveau. Herr Buttler spielt angenehm zurückhaltend und J. Foxx zieht in jeder Szene mal wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Das muss einem nicht gefallen, aber ein schlechter Schauspieler ist er nicht.
Nunja die Story selbst ist vom Grundgerüst gar nicht mal dumm. Nur ein paar mehr Tage am Drehbuch und es wär einiges mehr drin gewesen.
So muss man aber gestehen dass das Buch mit argen Logiklücken zu kämpfen hat.
Gerade die Auflösung macht schlichtweg hinten und vorne keinen Sinn.
Aber nicht alles am Film ist schlecht: Wie schon erwähnt ist die Grundidee durchaus gut und wird auch solide umgesetzt, das Katz und Maus Spiel bei dem nie klar ist wer Katz und wer Maus ist gefällt und Spannung wie und wo der Antagonist als nächstes zuschlagen wird ist angenehm hoch.
Und ja, Ich habe mit Absicht Antagonist geschrieben. Im Gegensatz zu vielen anderen halte Ich Gerald Buttlers Rolle keinesfalls für einen Sympathieträger. Ab dem Zeitpunkt
SPOILER:
wo er sich als der Polizist zu erkennen gibt
SPOILER ENDE:
wird er von Minute zu Minute unsympathischer und seine Taten lassen sich in keinster Weise rechtfertigen.
So bleibt am Ende ein solider Rachethriller, mit viel ungenutztem Potenzial.
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Alex.de.Large Tue, 19 Mar 2013 09:42:25 -0000
Kommentar löschenAlso, wenn man dem Film 8,0 P. geben will, wie ich das getan habe muss man vorher folgendes tun. Man geht zum Fenster, macht es ganz weit auf und dann schnappt man sich seine Goldwaage und schmeisst Sie ganz weit raus. Und dann, wenn man sich weigert die Logiklöcher und die Unwahrscheinlichkeiten wahrzunehmen, dann ist der Film echt Super.>> Ab jetzt mit spoilerartigen Zutaten gewürzt.<< Ist fast sowas wie eine Umdrehung der "Sieben" Story. Auch hier dient eine biblische Motivation, ( hier natürlich schon titelgebend; Rache) als Aufhänger um eine perfide Mordserie zu inszenieren. Nur ist hier der "Täter", der auch gleichzeitig "Opfer" ist, über die meiste Laufzeit auch der Symphathieträger.( Überzeugend: Rerald Butler ). Diese Rolle, (des Symphatieträgers) wird ihm aber nach und nach vom anderen Hauptdarsteller streitig gemacht.(Jamie Foxx als anfangs recht schmierig anmutender Staatsanwalt.) Steht man anfangs noch uneingeschränkt auf der Seite des seine Familie verloren habenden Vaters, ( so moralisch fragwürdig seine Methoden auch sein mögen, ) so will man irgendwann, aufgrund des immer komprommisloseren Vorgehens des " Rächers " nur noch, das er mit seinem "Feldzug" scheitert, und man schlägt sich auf die Seite des mittlerweile zum Helden des Films mutierten Staatsanwalts. Hier spült es dann leider auch das Grundmotiv der ganzen Story, nämlich die Unzulänglichkeit und das Versagen der Justiz, in den Orkus der Vergessenheit. Insgesamt aber durchweg spannend und gut geschauspielt. Und nicht vergessen:"Nicht zwischendurch rausgehen und die Goldwaage wieder reinholen!!!" Wenn Ihr das so macht, werdet Ihr richtig gut unterhalten. CIAO.
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kobbi88 Thu, 07 Mar 2013 13:51:18 -0000
Kommentar löschenWenn ich gut gelaunt bin, dann ist „Gesetz der Rache“ ein hoch spannender Rachethriller mit einem teuflischen und ziemlich gerissenen Gerard Butler und einem souverän agierenden Jamie Foxx in den Hauptrollen, mit cool gemachten Mordplänen und einer extrem spannenden Geschichte, bei der man super mitfiebern kann und sich immer fragt, was denn nun als nächstes passieren wird.
.
Aber wenn ich mal etwas schlechter drauf bin, dann offenbart der Film doch einige, ähem, nennen wir es mal Auffälligkeiten.
Da wären die Gewaltdarstellungen, die schon fast sawige Ausmaße annehmen. Um das klarzustellen, ich habe prinzipiell nichts gegen sinnlose Gewalt in Filmen, aber wenn es einen gewissen Grad überschreitet, dann kann es auch mal sehr stören. Und hier war es der Fall. Zu übertrieben, teilweise nur aufs Schockieren und den „Wow-Effekt“ ausgelegt.
Die Darstellungen beider Hauptakteure wirken plötzlich hölzern und eindimensional.
Die Moral, die Aussage des Films, über die kann man streiten. Wird Rache als gut dargestellt? Al richtig? Oder wird eigentlich gezeigt, dass Rache auf jeden Fall der falsche Weg ist. Zumindest kann man hierüber diskutieren. Wenn man es negativ auslegen will, dann heißt die Moral: „Hey, handle auf eigene Faust, das Gesetz kriegt es eh nicht hin!“
Der genial ausgeklügelte Plan von Butlers Figur ist zu gut um wahr zu sein. Er verfügt über Wissen, Fähigkeiten und Möglichkeiten, die schon sehr abstrus sind. Und leider ist auch die Erklärung, wo er dies alles her hat, zu billig und ausgelutscht.
Überhaupt: Das Handeln der Hauptfigur wird im Verlauf des Films immer merkwürdiger, immer lächerlicher. Beste Beispiele sind das Verhalten bei der Kautionsverhandlung und die komplette Mittagessenszene in seiner Zelle. Und danach gehts leider weiter den Berg hinab. Als Begründung für dieses Handeln wirkt die Auflösung am Ende einfach nicht ausreichend. Zu einfach, zu blöd.
Und auch der Film schließt sich diesem „roten Faden“ an. Ein einzelner Mann schafft es, das komplette Justizsystem der Vereinigten Staaten der Lächerlichkeit preis zu geben, er stellt alle Mitarbeiter als Idioten dar! Ich habe nichts gegen solch „unrealistische“ Storys, wenn das Handeln in der Geschichte an sich Sinn macht (es muss also mit unserer Realität nichts zu tun haben). Aber hier erschließt sich mir kein Sinn. Leider.
Joah, und dann hätte es auch gereicht, den Film nach einer guten Stunde ausklingen zu lassen, bevor er endgültig ins Konstruierte und Abstruse abdriftet.
.
Heute hab ich einen guten Tag, bin großzügig und darum tendiere ich bei "Gesetz der Rache" zur ersten Variante mit nur kleineren Einflüssen aus der zweiten.
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VFresh Sat, 02 Mar 2013 22:45:34 -0000
Kommentar löschenAch ja ich liebe gute Rache Filme :D und dann noch mit Gerard Butler und Jamie Foxx in Besetzung ... TOP! Vorallem hat mir der Gerard sehr gut gefallen in seiner Rolle als skrupelloser Vater der auf Rache aus ist und das in schönster und besten selbstjustiz Manier. Einfach nur hammer ! Man kauft ihm seine Rolle echt ab und ich bin glaube ich nicht der einzige, der es ACHTUNG SPOILER !!!!! schade, wenn nicht sogar mega kacke fand, dass er das kacke Gebäude nicht explodieren lassen konnte.... MENNO ! :,
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Velly Tue, 26 Feb 2013 08:31:56 -0000
Kommentar löschenIch hätte - wie sonst auch - auf mein Bauchgefühl hören sollen, das mir sagte: "Lass mal Mädel, das is nix für Dich."
Hat mir dann auch irgendwie gar nicht geschmeckt, obwohl viele der Zutaten noch recht lecker aussahen, solange sie NEBEN dem Kochtopf standen.
Gerard Butler, Jamie Foxx, Colm Meaney... das sind alles Leute, die ich eigentlich wirklich gerne sehe.
Und auch wenn ich nicht sonderlich auf Rache-Filme stehe, mag ich normalerweise Stories, in denen minutiös geplant und durchgeführt wird.
Aber das hier..... nöööö.... die Charaktere haben mich ÜBERHAUPT nicht berührt. Butlers Rolle hat mir anfangs weder besonders Leid getan, noch hat sie mich später wirklich abgestoßen. Ich fand ihn nur völlig unglaubwürdig.
**Spoiler**
Und mal wieder dieser Trick der Drehbuchautoren, die Fähigkeiten der Figur damit zu rechtfertigen, dass sie in einer Spezialeinheit war... der Drops ist doch langsam mal echt gelutscht ;-)
**Spoilerende**
Und die Story war soooo.... *seufz* ...naja, doch schon ziemlich an den Haaren herbei gezogen (das hat mich schon - unabhängig vom Ende - ziemlich angenervt)
Ich kann Unlogik im Film durchaus verkraften, solange die Charaktere stimmen und Mankos bei der Charakterzeichnung kann ich verzeihen, wenn der Plot sehr stimmig ist.
Aber beides zusammen wirkte auf mich wie verkochte Spaghetti mit fader Soße.
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jacker Tue, 26 Feb 2013 16:55:53 -0000
Antwort löschenIch war zwar etwas spendabler mit den Punkten, speziell zum Ende hin ist das aber glaube ich der am unrealistischsten und übertriebensten konstruierte Film den ich kenne...
JackoXL Tue, 26 Feb 2013 17:53:59 -0000
Antwort löschenDas Ende ist Bullshit hoch zehn!
Velly Tue, 26 Feb 2013 19:36:52 -0000
Antwort löschenJa, das Ende hat allem die Krone aufgesetzt. Aber nach diesem ganzen abstrusen Story-Konstrukt konnte es mich auch nicht mehr nerven als der Rest. ^^
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Velly Tue, 26 Feb 2013 19:40:29 -0000
Antwort löschenIch darf gar nicht weiter über den Film nachdenken, sonst gehe ich nochmal nen Punkt runter XD
jacker Fri, 01 Mar 2013 08:53:29 -0000
Antwort löschenSo lang die Sichtung noch in unmittelbarer Vergangenheit liegt ist das durchaus legitim ;)
Lilith1308 Tue, 26 Feb 2013 00:18:20 -0000
Kommentar löschen...und wie er da stand in seiner Scheune, der liebe Gerard, so ganz ohne Klamotten, dacht ich nur immer wieder: "LOS! DREH DICH UM!" ^^ Nein, ernsthaft. Eine bessere Besetzung hätte ich mir persönlich nicht für die einzelnen Charaktere vorstellen können. Grandioses Meisterwerk, ungeschönt, brutal, ebenso genial! Man wusste wirklich nie, was als nächstes passiert. Ich war zunächst auch etwas entsetzt über das Ende, fands dann aber doch irgendwie ok; wäre ich selbst wohl nie drauf gekommen. *ACHTUNG SPOILER* Dass die junge Anwältin ebenfalls dran glauben musste, fand ich persönlich tragischer, aber gut, war wohl nur logisch. *SPOILER ENDE*
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Gargamel Sun, 24 Feb 2013 11:41:44 -0000
Kommentar löschentrotz einiger unreimheiten wurde ich positiv überzeugt.
am bestah gefiel mir die unvorhersehbarkeit der handlung. bin ohne vorinformationen in den film gegangen und wollte mich überraschen lassen, was auch gelungen ist. wer natürlich etwas großes zum nachdenken erwartet ist bei dem film fehl am platz.
ein sehr guter hollywood-schinken mit unterhaltungsfaktor.
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dbeutner Mon, 18 Feb 2013 17:41:30 -0000
Kommentar löschenVorhang auf, Gerald Butler schaut zu, wie seine Familie mit ihm zusammen überfallen wird, Vergewaltigungsanflüge gibt es auch noch, kurz: In den ersten 60 Sekunden habe ich eigentlich schon die Schnauze voll, weil sich die Ausgangssituation aus dem Macho-artigen Protektionismus von Macho-Männern speist, nicht etwa am Leid von Frau und Kind. Das Problem ist: Das war's noch lange nicht...
Weiter geht's mit einer Story, deren Unglaubwürdigkeiten im Einzelnen sich lange aufzählen ließen, die aber vor allem auf einem Statement zum US-Rechtssystem basiert, das lautet: Das Justizsystem ist schwach und im Zweifel auch täterfreundlich (sehr markant untermauert, als Butler die Kautionsmöglichkeit erkämpft und dann alle auslacht; die Ausgangssituation, warum er "Rache" will, entspricht dem natürlich ebenso). Klar, die USA, das Land, das sich Guantanamo leistet...
Wenn man sich anschaut, wer das Drehbuch geschrieben hat (David "End of Watch" Ayer, Frank "The Walking Dead" Darabont, Kurt "Ultraviolet" Wimmer), drängt sich die Frage auf, wer von denen denn ein solches dummdreistes reaktionäres Plumparsch ist, so einen Schmonz zu verfassen; mein Tipp geht in Richtung Wimmer mit Aszendent Ayer (mir fehlt "End of Watch" noch, danach lässt sich bestimmt mehr sagen).
Sieht man vor dem ultrareaktionären Hintergrund der Story ab, wird's trotzdem nicht ernsthaft besser. Wie oben angedeutet dreht der Film dermaßen locker an der Schwachssinnsschraube, nimmt sich aber im Ganzen doch viel zu wichtig, um als sinnfreier Actionkram durchzugehen. Bei Sachen wie "Die Hard" interessieren mich Logik und Schlüssigkeit meistens gar nicht, solche Filme feiern ein Action-Fest. Auch das muss nicht begeistern, kann aber. Der "gesetzestreue Bürger" aber ist eine reine Zumutung. Erschreckend, dass in den Kommentaren hier mitunter von "nachdenkenswert" u.ä. geschrieben wird, was auf mangelhafte Bildung, eher Schwierigkeiten beim Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und/oder schlicht ultraflachen Intellekt schließen lässt - und dieses Machwerk auch so positioniert ist, genau in diese Kerbe zu schlagen. Kurzum: Ein teuer verfilmter Scheiß.
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Baumkopf Holzfaust Mon, 18 Feb 2013 18:04:09 -0000
Antwort löschenHm. Ich kann verstehen, dass dieser Film reflexartig Anflüge von Ekel verursacht. Aber "Das Gesetz der Rache" ist nicht "96 Stunden" oder "From Paris with love". Im Gegensatz zu deiner Meinung sehe ich in diesem Film eine hochintelligent diskutierte Kritik an genau dem Rechtskonservativismus, den du hier anführst. ist es denn nicht so, dass unser Racheengel nie das Opfer war, für das er sich darstellen musste, sondern er vielmehr von Beginn an ein Teil des Systems war, das er nun albernerweise zu zerstören versucht? Solange die Gewalt, die er als Schreibtischtäter fröhlich in die Welt gesät hat, ihn nicht erreicht hat, war für ihn ja die Welt in Ordnung. Aber kaum klopft genau die Brutaltiät an seine Tür, die er selbst vorher noch dummdreist entwickelt und eingesetzt hat, ist auf einmal das Geheule groß. Meines Erachtens trifft das der Film sehr gut.
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 19:17:45 -0000
Antwort löschen"hochintelligent diskutierte Kritik an genau dem Rechtskonservativismus, den du hier anführst" - ich glaube, da überschätzt Du den Film aber gewaltig. Zum einen sind viele Darstellungen wirklich das Gegenteil von intelligent. Das fängt an bei der Konstruktion, warum es angeblich einen Deal brauchte (völliger Unsinn in der dargestellten Situation), geht weiter über das fortgesetzte plakative sich-lustig-machen über Rechtsstaatlichkeitsgrundsätze, die auch noch überzogen lächerlich dargestellt werden, so dass sie auf der einen Seite zur Karikatur verkommen, auf der anderen Seite, selbst wenn sie sachlich dargestellt worden wären, hätten sie nicht verstanden werden können. Und endet bei den Lächerlichkeiten, dass das Justiz-System Katz-und-Maus mit sich spielen lassen würde, weil ja alles immer auf die Goldwaage kommt.
Auch der Rest des Films, wenn man mal vom Fundament, auf dem der steht, absieht, lässt nun in wirklich keiner Sekunde Intelligenz durchschimmern. Wobei ich gerade aufgrund dieser Ansammlung von Lächerlichkeiten (keine 24-Stunden-Überwachung, dadurch immer locker seiner Arbeit nachgehend, nee klar...) sogar dazu neige zu glauben, dass es den Machern hier nicht in erster Linie um den unterschwelligen Transport einer Message ging (würde ich das glauben, wären die Null Punkte und die Hassfilm-Markierung sicher gewesen), sondern dass es einer bis mehrere halt im Herzen konservative, mit Intelligenz unterdurchschnittlich versehene Arschlöcher sind, die einen coolen Film machen wollten. Das ist er zwar auch nicht geworden, aber der Wille der geistig weniger Bemittelten soll hier mal als beinahe-schon-Entschuldigungsgrund angeführt werden, der mich dann doch auch noch Darsteller, Kamera etc mit in die Wertung berücksichtigen lässt. Auch das war alles nicht "super", aber natürlich vom Schund weit entfernt. Rettet aber nicht die ganze Sache.
Baumkopf Holzfaust Mon, 18 Feb 2013 19:24:26 -0000
Antwort löschenist ja mal egal, wer von uns beiden den Film über- oder unterschätzt. Fakt ist jedenfalls, das es schön ist, mal einen zum konstruktiven Diskutieren gefunden zu haben.
Ich sehe es halt immer aus der Perspektive des "Paktes mit dem Zuschauer". Dahingehend ist jedes Element des Films auf mehreren Ebenen beleuchtbar. Es ist nunmal kein Luc Besson sondern ein ziemlich aufwändiger Amistreifen mit recht etablierten narrativen Strukturen. Die sind im Grunde ziemlich stabil und als wiederkehrendes Muster in verschiedenen Filme wiederzufinden. Darum interpretiere ich den Film eben durchaus in der kritischen Schiene - aber eben dermaßen subtil durch die Hintertür, dass man schon genau aufpassen muss, um es auch mit zu bekommen. Oberflächlich betrachtet ist das ein reines Schauspektakel mit den üblichen - in der Tat rechtskonservativen - Ansätzen.
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 19:38:46 -0000
Antwort löschenNehmen wir mal ne Sekunde an, dass sich die Motivation so verhält, wie Du den guten Leuten positiverweise unterstellst. Dann frage ich mich allerdings - und Dich, bzw. Du Dich sicher auch - was die Macher denken, wie ihr Werk rezipiert wird. Vom "Durchschnittlichspublikum", zumal vom US-amerikanischen, wird man Deine Sichtweise und Interpretation kaum allgemein erwarten können (selbst angenommen, sie wäre durch und durch korrekt). Was aber sollte jemanden, der die von Dir ihm unterstellte Denke hat (plus "hochintelligent" ist, also sich solcher Fragen zu stellen weiß), dazu bewegen, einen Film zu machen, der in der Rezeption "eher gegenteilig", um es zurückhaltend zu formulieren, aufgefasst wird und eine bestehende rechtskonservative Ansicht zum Justizsystem massiv unterstützend befeuert?! Nietzsche hätte sowas vielleicht gemacht, im Sinne von "mir doch egal", aber wenn wir uns die Autoren anschauen, sehe ich da wenig Spielraum, diese These halten zu können ;-)
fuerchtegott Mon, 18 Feb 2013 20:39:38 -0000
Antwort löschen@hölzerner Fäustling: Was verstehst du unter Pakt mit dem Zuschauer?
Baumkopf Holzfaust Mon, 18 Feb 2013 20:39:50 -0000
Antwort löschenIch sehe es halt vor allem in den kleinen aber feinen Unterschieden in den sonst üblichen tumben Rache-orgien wie den oben genannten. Die Liste dieser Machwerke ist ja endlos, zuletzt auch Taken 2 und der allseits so gelobte "Harry Brown" machen da keine Ausnahme.
Im Gegensatz zu den benannten Filmen, in denen ein fertiger Charakter ebenso in die Geschichte herauskommt, wie sie vorher hineingegangen ist, hat "Das Gesetz der Rache" zunächst einmal die klassischen Merkmale einer Heldenreise. Dazu gehört auch die nachhaltige Isolation des Helden. Die Qualität eines Films zeigt sich auch dadurch, dass die für diese Isolation notwendige Vernichtung der Mitstreiter hinreichend begründet ist. Und hier zeigt sich, dass mit Sorgfalt vorgegangen wurde: Seine Assistentin legt ihr Geständnis ab: "Ich bin 35 Jahre alt und habe auf gewisse Dinge verzichtet.(...)" und BÄM wird das fortpflanzungsunwillige Mädchen ausgemerzt. Klar - hundert Punkte für dich, rechtskonservativer geht es kaum. Dennoch hat man Mitleid mit dem unschuldigen Ding, schließlich hat sie ihr Familienglück für das allgemeinwohl geopfert. Und man fragt sich, hat sie es wirklich verdient - ebenso verdient wie der Familienmörder.
Was bleibt, ist ein Grübeln. Wird hier rechtskonservatives Gedankengut präsentiert - oder vielleicht doch karikiert? Die Hoffnung stirbt zuletzt, würde ich mal sagen.
Baumkopf Holzfaust Mon, 18 Feb 2013 20:44:44 -0000
Antwort löschen@Der Pakt mit dem Zuschauer besagt, dass ein Medienprodukt darauf angelegt ist, ein möglichst breites Zielpublikum bedienen zu können. Das bedeutet zum einem, dass der Film über intellektuelle Grenzen hinweg rezipierbar sein muss, aber auch das jedes eingeführte Element einen ganz bestimmten Sinn hat. Je nach Intellekt des Zuschauers kann so einem Film ein bestimmter Mehrwert entnommen werden.
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fuerchtegott Mon, 18 Feb 2013 21:06:38 -0000
Antwort löschenThanx. Sehr interessant. Ich gehe mal davon aus, dass der Pakt nicht nur das intellektuelle Spektrum betrifft, sondern auch sonstige Neigungen/Eigenschaften der Zuschauer. Scheint eine recht ökonomisch geprägte Theorie zu sein. Bewusste Zielpublikummaximierung quasi. Als unglückliches Beispiel fiele mir spontan "Ein riskanter Plan" ein.
Baumkopf Holzfaust Mon, 18 Feb 2013 21:08:49 -0000
Antwort löschenJeder mittelmäßig erfolgreiche Hollywood-Blockbuster funktioniert so. Sonst gäbe es die Zuschauerzahlen nicht. Das ist ja eben der Trick an der Sache: Avatar funktioniert für den 6 jährigen und den 60jährigen. Habe ich an anderer Stelle schonmal beschrieben.
Miami Twice Sun, 17 Feb 2013 13:27:54 -0000
Kommentar löschenSuper Cast, dazu eine gute Story (o.k. nicht ganz realistisch, aber das ist nicht weiter schlimm) eines ist der Film auf jeden Fall, unterhaltsam und spannend.
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hallidalli Fri, 15 Feb 2013 00:29:44 -0000
Kommentar löschenDieser Film muss nicht realistisch & logisch sein er muss einfach nur gut unterhalten. Ein schönes Katz und Maus Spiel mit einem etwas hölzernem Butler.
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Marlow42 Mon, 11 Feb 2013 20:49:13 -0000
Kommentar löschenEs ist wiedermal ein Rachefilm. Natürlich darf man auch hier nichts aus der Bronson Riege erwarten, aber eine Art "96 Hours" hätte es schon sein sollen. Doch was einem hier für ein billiger Dreck geboten wird, ist unfaßbar. Der Film fängt mit der angeblichen (man bekommt kein Stück zu sehen!) Ermordung von Frau und Tochter des Hauptdarstellers (Gerad Butler) an. Es dauert nicht lange, da beginnt der Film völlig abstrus zu werden und diese Abstrusität nimmt bis zum Filmende immer weiter zu. Nur mal zwei von vielen bekloppten Szenen: Ganze 10 Jahre warte er mit seiner Rache!!! Er gräbt einen ellenlangen Tunnel in ein Hochsicherheitsgefängnis, in den Einzellentrakt, in welcher er eine Tür einbaut. In genau diese Zelle wird er dann natürlich auch verlegt und dank der Tür kann er dann immer etliche Stunden aus dem Gefängnis gehen und seine Rache fortsetzen.
Harte bzw. blutige Szenen gibt es nur eine einzige (als er den Mithäftling in seiner Zelle absticht). Action wird ebenfalls so gut wie keine geboten. Spannung und Dramatik, auch dieses fehlt vollständig.
Gerad Butler in der Hauptrolle als Rächer ist eine totale Fehlbesetzung, aber auch alle anderen Darsteller konnten kaum überzeugen.
Anmerken möchte ich noch, daß vieles aus anderen Film "geklaut" wurde, auch Dialoge.
Dieser Film bietet inhaltlich NICHTS, außer Langeweile und ein sehr abstruses Filmgeschehen, welches selbst für einen Science Fiktion noch deutlich zuviel wäre!
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Enclase Mon, 11 Feb 2013 21:22:03 -0000
Antwort löschenWenn du aufgepasst hättest, hättest du gesehen, dass zu jeder Zelle eine Leiter hochführt. Er wäre also aus jeder Zelle rausgekommen ;-)
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Marlow42 Tue, 12 Feb 2013 06:40:30 -0000
Antwort löschenAch, und das macht die Sache besser?! ;)
TheAvenger68 Tue, 12 Feb 2013 09:40:02 -0000
Antwort löschenJa,macht es !
Scofield24 Mon, 11 Feb 2013 19:45:38 -0000
Kommentar löschenDer Film ist meiner Meinung nach viel zu unrealistisch und das Ende ist verdammt schlecht aber er hat mich wirklich sehr gut unterhalten .
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hallidalli Fri, 15 Feb 2013 00:34:09 -0000
Antwort löschenwas an dem Ende ist denn so schlecht ? ACHTUNG schreib im Spoiler oder schreib es mir in einer PN.
felix.bonn.3 Mon, 11 Feb 2013 19:24:18 -0000
Kommentar löschenIch fande das Ende im Gegensatz zu Vielen hier sehr gut. Ein Mann aktiviert die Bombe von seinem Handy aus. Er hört das Piepen unter seinem Bett und erkennt das es es aussichtslos ist. Er nimmt die Kette seiner kleinen verstorbenen Tochter in die Hand. Er fängt an nachzudenken und eine Träne kullert im herunter. In dem Moment zündet die Bombe in Zeitlupe und das Feuer umschlingt ihn.
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Enclase Mon, 11 Feb 2013 21:25:57 -0000
Antwort löschenDas Problem an dem Ende ist, dass die Sympathien der Zuschauer in diesem Film auf den Hauptdarsteller fokussiert werden...auf den Hauptdarsteller, der im ganzen Film alles perfekt geplant hat - und dann passt so ein Ende eben nicht und man ist enttäuscht :)
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felix.bonn.3 Wed, 13 Feb 2013 17:16:41 -0000
Antwort löschenda ist was dran :)
felix.bonn.3 Sun, 17 Feb 2013 21:25:11 -0000
Antwort löschen* könnte Aber ich sehe das trotzdem anders, da man dies bei einem so genialen Schauspieler wie Gerard Butler auch durchaus tun kann. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden :)
Hendrik Mon, 11 Feb 2013 17:25:11 -0000
Kommentar löschenWie bei den meisten Rachefilmen erwartete ich auch hier einen unterdurchschnittlichen selbstgerechten Selbstjustizstreifen. Der manipulative Anfang und der Torture-Porn-Flirt haben mich gedanklich schon eine 2,0 zücken lassen, aber dann... ich würde jetzt nicht sagen, dass der Film mit zunehmender Laufzeit unbedingt besser geworden ist, aber er überschreitet dann derart hemmungslos die Grenze zur Selbstparodie, dass es mir unmöglich ist ihn schlecht zu bewerten. Es hätte nur noch eine Szene gefehlt, in der der superduperhochintelligente Bösewicht das Drehbuch liest um den Strafverfolgungsbehörden weiterhin einen Schritt voraus zu sein, das Ende hat sowieso den letzten Funken Ernsthaftigkeit aus LAW ABIDING CITIZEN gesprengt.
Wider Erwarten gebe ich daher sogar mehr als 5,0 Punkte, denn außerdem sehe ich Colm Meaney sowieso immer gerne und das Bombensuchgerät das umgeschult hat, hat ziemlich gerockt!
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flyingmaxii Mon, 11 Feb 2013 12:08:06 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme!
Gerard Butler spielt "verständlich und nachvollziehbar", man kann sich mit dem Hauptprotagonisten identifizieren.
Vor allem das Unvorsehbare macht einen besonderen Reiz aus.
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baba_n Mon, 11 Feb 2013 08:59:59 -0000
Kommentar löschenDer Film verherrlicht die Selbstjustiz nicht, so wie manche hier es empfunden haben, sondern im Gegenteil zeigt wie abrupt der Weg der Rache sein kann, wie selbstständig die Grenzen zwischen gut und böse verschwinden und wie leicht Sinn mit Sinnlos verschmilzt.
Der Film war spannend, die Geschichte unvorhersehbar und die Leistung der beiden Protagonisten (Fox/Butler) hervorragend.
Auch wenn das Ende allgemein kritisiert wurde, ich fand es ein wenig theatralisch aber logisch.
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beast667 Sun, 10 Feb 2013 22:19:17 -0000
Kommentar löschenNunja, da sitze ich nun und denke darüber nach was ich machen würde? Falsches Thema. Spannender Film. Es ist immer schön, wenn man sie Justiz bissel an der Nase rumführen kann. ;-)
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