Gladiator

Gladiator (2000), US Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Historienfilm, Kinostart 25.05.2000


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7.3
Kritiker
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7.7
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283 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Russell Crowe und Joaquin Phoenix

Im Sandalen-Epos Gladiator muss sich Russell Crowe durch sämtliche Arenen kämpfen, um sich an seinem Erzfeind Joaquin Phoenix für den Mord an seiner Familie zu rächen.

In der Blütezeit des Römischen Reiches sehnt sich der Feldherr Maximus (Russell Crowe), nach einer weiteren gewonnenen Schlacht gegen die Germanen, zurück zu seiner Familie nach Spanien. Der im Sterben liegende Imperator Marc Aurel (Richard Harris) hat für ihn jedoch einen anderen Plan. Er möchte den beliebten und erfolgreichen Feldherren zu seinem Nachfolger erwählen. Als Commodus (Joaquin Phoenix) von den Plänen seines Vaters erfährt, ermordet er ihn, um die Macht an sich zu reißen. Maximus, der den Verrat erahnt, verweigert Commodus die Gefolgschaft. Dieser verurteilt daraufhin Maximus samt seiner Familie zum Tode.

Maximus kann seiner Hinrichtung entfliehen und eilt verzweifelt nach Spanien, um seine Familie zu retten, doch er kommt zu spät. Seine Frau und sein Sohn wurden von Commodus Häschern ermordet. Geschwächt durch seine Verletzungen wird er gefangen genommen und in Afrika an die Gladiatorenschule des Proximo (Oliver Reed) verkauft. Beseelt von dem Gedanken, seine Familie zu rächen, wird Maximus zum erfolgreichen Gladiator. Doch statt Ruhm und Ehre wartet er nur auf dem Moment, wenn er im Kolosseum von Rom seinem Erzfeind Commodus gegenüber treten wird.

Hintergrund & Infos zu Gladiator
Inspiriert wurde der Drehbuchator von Gladiator David Franzoni durch die antike Geschichts-Sammlung ‘Historia Augusta’, die vom Leben der römischen Kaiser berichtet. Darin war auch die Geschichte des Commodus zu lesen, der von einem Gladiatoren namens Narcissus erwürgt wurde. Gemeinsam mit der Lektüre des Gladiatoren-Romans ‘Those About to Die’ von Daniel P. Mannix wurde diese Episode die Grundlage des ersten Drehbuchentwurfes.

Während der Dreharbeiten kam der Darsteller des Proximo Oliver Reed bei einem Herzanfall ums Leben. Da noch nicht alle seine Szenen abgedreht waren, sah man sich gezwungen, die verbleibenden Szenen mit Proximo durch computergenerierte Aufnahmen des Schauspielers zu ergänzen. (ST)

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Kommentare (272) — Film: Gladiator


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joofjo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gehört zu meinen Lieblingsfilmen und wird jährlich geguckt!
Eine Story, die unter die Haut geht und perfekt inszeniert wurde. Dazu kommt eine bemerkenswerte Schauspielleistung und ein toller Soundtrack. Schade, dass Hans Zimmer dafür 2001 nicht den Oscar bekommen hat.

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PaulSmith98

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film selbst ist geil, aber ich kann russel crowe einfach nicht ab. In den meisten seiner filme geht es weniger um den film als um russel. Trotzdem guter film.

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dominik.weiss.509

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Bewertung10.0Herausragend

10 Punkte für ein perfektes Historienepos.
Bin ich nicht barmherzig???!!!

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CptFullbody

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Nja ich glaube nicht das Ridley Scott auf deine Barmherzigkeit angewiesen ist.


dominik.weiss.509

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:)


Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Martialischer, und ziemlich brutaler Arena-Sandalen-Klopper. Die Geschichten der alten Monumentalfilm-Klassiker haben mir besser gefallen. Trotz der gute Regie von Ridley Scott, der tollen Schauspieler und der pompösen Ausstattung für mich nur ein solider Film. :)

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cpt. chaos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also das ist echt ein Ding! Da habe ich vor einigen Jahren den Film bewertet und glatt verpennt einen Kommi zu schreiben (skandalös!!!), was ich natürlich nunmehr umgehend nachhole, zumal es sich in diesem Fall um eine Herzensangelegenheit handelt!

Zu diesem monumentalen Meisterwerk braucht man wohl grundsätzlich nicht sonderlich viel zu schreiben, daher belasse sich es bei zehn mehr als gute bzw. geradezu unwiderstehliche Gründe, die es mehr als rechtfertigen, dass "Gladiator" zu den wenigen Filmen zählt, die von mir das Prädikat "Lieblingsfilm" erhalten:

- ein Auftakt nach Maß, bei dem keine Gefangenen gemacht werden („Auf mein Signal lasst ihr die Hölle los!“)
- prachtvoller Score (u.a. von Hans Zimmer), der mal bombastisch und dann wieder wunderschön daherkommt
- Ridley Scott, ein Meister seines Fachs, führt mal wieder routiniert Regie
- Russell Crowe als der treu ergebene „Maximus“, dessen Rolle wohl niemand perfekter hätte ausfüllen können
- grandiose Ausstattung (die Requisiten und Kostüme sind eine wahre Pracht!)
- phantastische Bilder (atemberaubende Landschaftsaufnahmen kombiniert mit perfekten Computeranimationen vom alten Rom und dem Colosseum)
- Oliver Reed in seiner letzten Rolle (verstarb noch während der Dreharbeiten)
- schonungslose Gladiatorenkämpfe - pures Adrenalin!!!
- Intrigen, wohin das Auge schaut
- geniale Nebendarsteller (Richard Harris, Djimon Hounsou, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen und selbst Ralf Möller passt hier wunderbar rein!)

Wenngleich sich Ridley Scott ausdrücklich davon distanziert, die Langfassung als Director’s Cut zu bezeichnen, zumal seiner Auffassung nach vielmehr die Kinofassung quasi den DC darstellt, so gefällt mir hingegen die erweiterte Fassung besser, welche ich auch uneingeschränkt jedem ans Herz legen würde!

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cpt. chaos

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Lauten Beifall im Kino habe ich zuletzt 1986 (!!!) bei "Der Name der Rose" erlebt - Gänsehaut pur!


BenAffenleck

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Ach wie geil!!! Sowas sollte wieder viel öfter sein. Hach, schade.


memayme

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Bewertung9.5Herausragend

Machen wir es mal kurz:
- Soundtrack: 10
- Schauspieler: 10
- Story: 10
- Bilder: 10
- Emotionen: 10

Ich liebe Rom und ergreifende Geschichten. Der Film ist der Hammer, leider vergebe ich nur eine 10 und die ist bereits besetzt. 9.5 :)

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Bleecher

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Bewertung9.0Herausragend

Ein alter König names Marc Aurel, wie Maximus ein Spanier. Er glaubt an die Idee des römischen Reiches und fragt sich, ob er als Feldherr oder Philosoph in die Geschichte eingehen wird. Der eigene Sohn ermordet Marc Aurel und verlangt als neuer Cäsar die Treue von Maximus. Dieser erkennt jedoch den Mord und stellt sich gegen Commodus.
Er wird einer Schar Soldaten übergeben, die mit ihm wegreiten und ihn dann töten sollen. Als Maximus verzweifelt nach seiner Familie fragt, wird ihm gesagt, das er sie im Jenseits wiedersehen würde.....
Ein prachvoller Historienfilm, an dem zwar in Kleinigkeiten gemäkelt werden kann (so trugen römische Soldaten z.b. niemals Ledermanschetten an den Handgelenken. Auch brenende Wurfgeschosse wurden damals so nicht eingesetzt) der mich aber trotzdem mitgenommen hat.
Russel Crowe spielt hier eine seiner besten Rollen überhaupt. Joaquin Phönix brilliert ebenfalls in der Rolle des halbirren Commodus. Proximo Oliver Reed starb während des Drehs und mußte mit technischen Tricks wiederbelebt werden.
Wer solche römischen Historienfilme mag, sollte sich Gladiator nicht entgehen lassen.

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CptFullbody

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Keine Sorge solche Leute werden immer schnell suspendiert.


Bleecher

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Na das will ich doch hoffen Cpt Fullbody.


mrfranky

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also mir hat der Film gar nicht gefallen,fand ihn sehr langweilig trotz Crowe und Nielsen,
Phoenix war ne Fehlbesetzung.Ein Bösewicht muss Charisma haben,ich fand ihn eher ....ja "widerlich"(Gegenbeispiel:J.Irons in Stirb langsam 3,der hatte Charisma)

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John3101

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll man sagen? Nach so einem Film erstmal gar nix :D! "Gladiator hat mich dermaßen aus den Latschen gehauen, das ich Mühe hatte wieder reinzukommen. Was das visuelle angeht brauch man bei einem Ridley Scott schonmal nicht drüber diskutieren: Atemberaubend! Russel Crow liefert zwar hier eine super Performance ab, dennoch hätte er ihn für "A Beautiful Mind-Genie und Wahnsinn verdient. Die Schlachtszenen sind gewohnt Monumental gemacht. Der Film hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Oliver Reed (Proximo), der während der Dreharbeiten verstarb, hatte zwar nicht besonders viele Auftritte aber einschneidende. Was die Besetzung generell angeht trifft Ridley Scott meistens voll ins Schwarze. Für Ridley Scott Fans ein absolutes Muss.

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MemoriAria11

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Bewertung6.5Ganz gut

Netter Film, der auf jeden Fall an die alten Römerklassiker ran kommt. Brilliante Darstellung durch Russell Crowe.

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Troublemaker69

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Russel Crowe hat man wohl genau die richtige Wahl für den Hauptdarsteller gefällt, denn er schafft es erst durch seine charismatische Ausstrahlung den Gladiator in seinem Facettenreichtum darzustellen.
Scott konzentrierte sich viel mehr auf eine gefühlsvoll inszenierte Atmosphäre als auf adrenalingeladene Kämpfe. Zwar kommen diese auch nicht zu kurz, rücken aber nicht allzu sehr in den Fokus.
Gladiator hat es geschafft den Historienfilmen neues Leben einzuhauchen, woraufhin in Zukunft sich auch einige Filme in die Richtung orientierten, die es aber meist nicht schafften der Qualität gerecht zu werden.
Bewundernswert finde ich an den Streifen, dass er sehr weit gefächert ist. Es geht um Kämpfe, es geht um Liebe, es geht um Ungerechtigkeit und auch um die ein oder andere Intrige. Diese Mischung macht aus Gladiator einen Film mit einem ganz eigenen Style, der dafür sorgt, dass der Streifen zu keiner Sekunde langweilig wird und das ist bei einer Lauflänge von 154 Minuten durchaus bewundernswert.
Eine weitere Sache, die ich Gladiator sehr bewundernswert finde, ist das Gefühl zwischen den Zeilen. Der Film ist so beeindruckend, dass es ihm gelingt, Gefühle zu erzeugen, wenn er es gar nicht darauf anlegt. Gefühle und Emotionen entstehen einfach mitten drin, zwischen den Zeilen.
Ridley Scott ist ein beeindruckendes Werk gelungen, dass einfach sehr komplex und emotional ist. Gladiator reißt einen mit, was sowohl der Story, der Inszenierung und auch den Darstellern zu verdanken ist.

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pischti

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Der Film war eines meiner besten Kinoerlebnisse und gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Nebenbei, der Typ in der Jeans und mit Walki Talki ist legendär :D


Troublemaker69

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Ja der ist hammer :´D Kann ich gut verstehen, ist wirklich ein herausragender Film, wie es ihn später nie wieder gab.


Gabster

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das ist jetzt also der Film, der so gehyped wird und als ein atmosphärisches Meisterwerk gilt? Der Film, den gefühlt die Hälfte aller MP-User als Lieblingsfilm haben? Echt jetzt, Leute? Die einzige Möglichkeit, wie ich mir das erklären kann, ist, dass es noch einen gleichnamigen Film mit der gleichen Handlung und dem gleichen Team aus dem gleichen Jahr gibt, der zufällig... gut ist. Denn dieser hier ist es nicht.
GLADIATOR beginnt als kriegshetzendes, militärhöriges Schlachtfest, das mit großem Atem das Soldatentum und den Imperialismus anbetet. Diese faschistoide Propaganda scheint den meisten nicht wirklich aufzustoßen, weil das alles ja in einer ganz anderen Zeit spielt und es ist nicht unser Krieg und so. Aber wer so rezipiert, der irrt. Die Botschaft ist auf heutige Zeit übertragbar und als solche nicht zu tolerieren. Das wäre schon ärgerlich genug, wenn nicht danach der (offensichtlich inhumane) Film plötzlich versucht auf (platt aufgesetzte) Humanität zu setzen. Da reiht sich dann eine naiv-pathetische Rede an die andere, der Held Maximus wird so unreflektiert und langweilig als Gutmensch inszeniert, dass mir schlecht wird und trotzdem findet der Film nicht den Mut, sich zu seinem Schwarz-Weiß-Denken zu bekennen und versucht das Ganze durch aufgesetzte Psychologie zu erden. Was übrigens fehlschlägt.
Zum Glück ist GLADIATOR nur in seinen schlechteren Momenten so ärgerlich. In seinen besseren ist er einfach durch und durch langweilig. So langweilig, dass ich mich gegen Ende (Anmerkung: Ich dachte, es sei gegen Ende, wie sich herausstellte, war gerade mal das ersten Drittel vorbei, denn der Film zieht sich unglaublich in die Länge) mit einem Besen in der Hand durch meine Wohnung hetzen sah, damit ich wenigstens irgendeine ernstzunehmenden Reizzuführung hätte und ich putze meine Wohnung in der Regel nur nach stundenlanger Selbstüberwindung.
Nicht mal der sonst so überragende Phoenix kann den Film retten, auch wenn seine Szenen noch zu den besseren (sprich: immer noch langweiligen) zählen. Aber gegen die menschgewordene Inkompetenz eines Russel Crowe ist natürlich schwer anzuspielen. Der verfügt hier (einmal mehr) über die mimische Ausdrucksfähigkeit eines Neugeborenen (schreien - weinen - schreien - weinen - beides gleichzeitig - schreien - weinen). Und dafür gibt es einen Oscar? Seriously?
Zum Look des Filmes lässt sich sagen, er ist nicht das ästhetische und atmosphärische Meisterwerk zu dem ihm seine Fans gerne stilisieren, er ist auch nicht der bestaussehenste Film von Scott, es ist der übliche, 08/15-Historienschinken-Gedöns mit viel Wind, dreckigen Gesichter, Schatten und überall dampft der Boden. Zugegebenerweise ist die Szene mit den Tigern verdammt hot und die Prügelei am Ende hätte es auch werden können, käme dann nicht das pathetische Geschwafel von wegen: Ein Mensch ist gestorben, lohnt es sich für diese Sache zu sterben und bla bla blubb. Und das ganze garniert Scott dann noch mit einem hübschen esoterischen Terrence Malick-Kitsch.
Ich geb am Ende noch mal zwei Punkte für die Tigerszene und dafür, dass meine Wohnung endlich mal wieder sauber ist. Wirklich hergeben tut der Film das aber strenggenommen nicht.

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jacker

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Das hängt m.M.n. stark vom Genre ab. In nem Drama nutzt handwerk wenig, in der SciFi ist es essentiell.. Und bei Scott sind ja auch die SciFi Filme gut :D


Gabster

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Auch bei nem SciFi-Film will ich mehr sehen als nur, dass die Beteiligten ihren Job verstehen. Und gute Figuren, interessante Handlung oder emotionale Tiefe schlägt gutes Handwerk in jedem Fall.


WNKino

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Da ich ein absoluter Römische Geschichte Fan bin ist allein schon einmal die Zeit und die allgemeine Story für mich sehr interessant. Dann kommt aber noch Russel Crowe, der sich durch diesen Film zu einem meiner Lieblingsschauspieler gemausert hat und agiert genial sowohl als Gladiator, als auch als mit sich und seiner Vergangenheit kämpfenden Mann. Noch dazu ist die Story absolut spannend und flüssig erzählt und der Film scheut absolut zurecht nicht vor Gewalt zurück.
Unbedingt empfehlenswert!

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Maximus_Decimus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Mein Name ist Maximus Decimus Meridius - Kommandeur der Truppen des Nordens - Tribun der spanischen Legionen - treuer Diener des wahren Imperators Marcus Aurelius - Vater eines ermordeten Sohnes - Ehemann einer ermordeten Frau - und ich werde mich dafür rächen, in diesem Leben oder im nächsten!"
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Nach "A beautiful Mind" musste ich mir sofort den "nächstbesten" Film mit Russell Crowe anschauen. Und Russell Crowe hat mich nicht enttäuscht- er hat mich inspiriert. Gladiator packt mich von der ersten Minute an und hat nach circa 1 1/2 Stunden Spielzeit die "beste/glorreichste/bemerkenwerteste" Filmszene aller Zeiten. Phoenix spielt seine Rolle so glaubwürdig das man sich während des Anschauens sich wünscht ins Bild zu springen und dem kaltherzigen Verräter eine reinzuhauen. Der Score lässt Gänsehaut hervorrufen und beim Ende war bei mir die ein oder andere Träne mit im Spiel. Applaus Applaus an Ridley Scott!

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Dustdevil89

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen das mir Crowe ganz gut gefällt in diesem Film.
Ich kaufe ihm die Rolle wirklich ab. Selbst Ralf ist eine (kleine) Augenweide.
Ich mag Phoenix...doch seine Rolle ist mir einfach zu eintönig und leider zur Mitte des Films sehr einschläfernd. Sorry....

Der Film ist natürlich trotzdem klasse, kommt für mich aber nicht an Filme wie Braveheart ran.

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Ahmet.Eski.ok

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Bewertung10.0Herausragend

Das beste Film allerzeiten

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KilianK

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*der


henrik.bruning

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Bewertung10.0Herausragend

Überwältigender Film. Besonders gut fande ich neben Russell Crowe die personifizierte Unehrenhaftigkeit von Commodus.

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moep0r

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Bewertung10.0Herausragend

Ich habe den Film gerade nochmal geschaut und bin wieder komplett hin und weg. Absoluter Topfilm, an dem eigentlich stimmt. Die Szene in der Maximus sich Commodus offenbart ist fuer mich nach wie vor eine der besten, die ich je gesehen habe. Jedes mal wieder Gaensehaut.
So geht Kino!

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sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Hier habe ich zum ersten Mal Russell Crowe gesehen und noch nicht geahnt, das er ein hervorragender Mime ist, wenn er sich nicht selbst unter Wert verkauft. Auch Joaquin Phoenix gibt hier sein Bestes, wenn auch in einer etwas sehr unsympathischen Rolle. Was soll man sagen, das ist ein herausragend gefilmter Popcorn-Sandalen-Film vom Feinsten, der es bestens versteht, das gewogene Publikum zu unterhalten.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gladiator ist vielleicht nicht der beste Monumental/Sandalenfilm wie es immer überall geschrieben steht,
aber dennoch ein guter Vertreter des Genres!
Der Film entstand zu einer Zeit als Filme dieser Art nicht unbedingt in Mode waren oder als sichere Blockbustergarantie galten.
Umso erstaunlicher dass der Film dann sofort so gut angenommen wurde.
Russell Crowe ist die wohl beste Wahl des Hauptdarstellers und verkörpert die Rolle des "Maximus" zwar absolut perfekt, über den Oscargewinn läßt sich aber wohl trotzdem streiten und läßt sich nur damit erklären dass es im Jahr 2001 sowohl in der Kategorie "bester Hauptdarsteller" als auch "bester Film" nicht sonderlich viel Konkurenz gab.
Trotzdem hätte ich als Hauptdarsteller "Tom Hanks" für "Cast Away" vorgezogen.
Umso verwunderlicher dass "Joaquín Phoenix" als "bester Nebendarsteller" leider unverdient leer ausgehen mußte.
Also insgesamt ist der Film natürlich sehr gelungen, toll gemacht, perfekt ausgestattet, sehr gut besetzt und geht Gott sei dank nicht im Effektgewitter unter (wie es heutzutage bei solchen Filmen und der überflüssigen 3D Technik der Fall ist),
aber eben auch kein Film für eine Höchstnote!
"Gladiator" war der Startschuß der erfolgreichen und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Regisseur "Ridley Scott" und Schauspieler "Rusell Crowe" die danach aber nie wieder so zünden sollte.

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Dr.Hasenbein

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Oh danke! Naja, ich hab ihn wenigstens nicht schlecht gemacht wie du die David Lynch Filme!


cpt. chaos

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Ich hab die Filme von David Lynch nicht schlecht gemacht, die sind schlecht! ;o) Nein, ganz im ernst, sind halt nicht jedermanns Sache - mit Ausnahme von "The Straight Story" sind mir die allesamt zu anstrengend!



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