Gladiator

Gladiator (2000), US Laufzeit 154 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Historienfilm, Kinostart 25.05.2000


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7.3
Kritiker
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7.7
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279 Kommentare
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von Ridley Scott, mit Russell Crowe und Joaquin Phoenix

Im Sandalen-Epos Gladiator muss sich Russell Crowe durch sämtliche Arenen kämpfen, um sich an seinem Erzfeind Joaquin Phoenix für den Mord an seiner Familie zu rächen.

In der Blütezeit des Römischen Reiches sehnt sich der Feldherr Maximus (Russell Crowe), nach einer weiteren gewonnenen Schlacht gegen die Germanen, zurück zu seiner Familie nach Spanien. Der im Sterben liegende Imperator Marc Aurel (Richard Harris) hat für ihn jedoch einen anderen Plan. Er möchte den beliebten und erfolgreichen Feldherren zu seinem Nachfolger erwählen. Als Commodus (Joaquin Phoenix) von den Plänen seines Vaters erfährt, ermordet er ihn, um die Macht an sich zu reißen. Maximus, der den Verrat erahnt, verweigert Commodus die Gefolgschaft. Dieser verurteilt daraufhin Maximus samt seiner Familie zum Tode.

Maximus kann seiner Hinrichtung entfliehen und eilt verzweifelt nach Spanien, um seine Familie zu retten, doch er kommt zu spät. Seine Frau und sein Sohn wurden von Commodus Häschern ermordet. Geschwächt durch seine Verletzungen wird er gefangen genommen und in Afrika an die Gladiatorenschule des Proximo (Oliver Reed) verkauft. Beseelt von dem Gedanken, seine Familie zu rächen, wird Maximus zum erfolgreichen Gladiator. Doch statt Ruhm und Ehre wartet er nur auf dem Moment, wenn er im Kolosseum von Rom seinem Erzfeind Commodus gegenüber treten wird.

Hintergrund & Infos zu Gladiator
Inspiriert wurde der Drehbuchator von Gladiator David Franzoni durch die antike Geschichts-Sammlung ‘Historia Augusta’, die vom Leben der römischen Kaiser berichtet. Darin war auch die Geschichte des Commodus zu lesen, der von einem Gladiatoren namens Narcissus erwürgt wurde. Gemeinsam mit der Lektüre des Gladiatoren-Romans ‘Those About to Die’ von Daniel P. Mannix wurde diese Episode die Grundlage des ersten Drehbuchentwurfes.

Während der Dreharbeiten kam der Darsteller des Proximo Oliver Reed bei einem Herzanfall ums Leben. Da noch nicht alle seine Szenen abgedreht waren, sah man sich gezwungen, die verbleibenden Szenen mit Proximo durch computergenerierte Aufnahmen des Schauspielers zu ergänzen. (ST)

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Kommentare (271) — Film: Gladiator


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cpt. chaos

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also das ist echt ein Ding! Da habe ich vor einigen Jahren den Film bewertet und glatt verpennt einen Kommi zu schreiben (skandalös!!!), was ich natürlich nunmehr umgehend nachhole, zumal es sich in diesem Fall um eine Herzensangelegenheit handelt!

Zu diesem monumentalen Meisterwerk braucht man wohl grundsätzlich nicht sonderlich viel zu schreiben, daher belasse sich es bei zehn mehr als gute bzw. geradezu unwiderstehliche Gründe, die es mehr als rechtfertigen, dass "Gladiator" zu den wenigen Filmen zählt, die von mir das Prädikat "Lieblingsfilm" erhalten:

- ein Auftakt nach Maß, bei dem keine Gefangenen gemacht werden („Auf mein Signal lasst ihr die Hölle los!“)
- prachtvoller Score, der mal bombastisch und dann wieder wunderschön daherkommt
- Ridley Scott, ein Meister seines Fachs, führt mal wieder routiniert Regie
- Russell Crowe als der treu ergebene „Maximus“, dessen Rolle wohl niemand perfekter hätte ausfüllen können
- grandiose Ausstattung (die Requisiten und Kostüme sind eine wahre Pracht!)
- phantastische Bilder (atemberaubende Landschaftsaufnahmen kombiniert mit perfekten Computeranimationen vom alten Rom und dem Colosseum)
- Oliver Reed in seiner letzten Rolle (verstarb noch während der Dreharbeiten)
- schonungslose Gladiatorenkämpfe - pures Adrenalin!!!
- Intrigen, wohin das Auge schaut
- geniale Nebendarsteller (Richard Harris, Djimon Hounsou, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen und selbst Ralf Möller passt hier wunderbar rein!)

Wenngleich sich Ridley Scott ausdrücklich davon distanziert, die Langfassung als Director’s Cut zu bezeichnen, zumal seiner Auffassung nach vielmehr die Kinofassung quasi den DC darstellt, so gefällt mir hingegen die erweiterte Fassung besser, welche ich auch uneingeschränkt jedem ans Herz legen würde!

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cpt. chaos

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Lauten Beifall im Kino habe ich zuletzt 1986 (!!!) bei "Der Name der Rose" erlebt - Gänsehaut pur!


BenAffenleck

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Ach wie geil!!! Sowas sollte wieder viel öfter sein. Hach, schade.


memayme

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Bewertung9.5Herausragend

Machen wir es mal kurz:
- Soundtrack: 10
- Schauspieler: 10
- Story: 10
- Bilder: 10
- Emotionen: 10

Ich liebe Rom und ergreifende Geschichten. Der Film ist der Hammer, leider vergebe ich nur eine 10 und die ist bereits besetzt. 9.5 :)

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Bleecher

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Bewertung9.0Herausragend

Ein alter König names Marc Aurel, wie Maximus ein Spanier. Er glaubt an die Idee des römischen Reiches und fragt sich, ob er als Feldherr oder Philosoph in die Geschichte eingehen wird. Der eigene Sohn ermordet Marc Aurel und verlangt als neuer Cäsar die Treue von Maximus. Dieser erkennt jedoch den Mord und stellt sich gegen Commodus.
Er wird einer Schar Soldaten übergeben, die mit ihm wegreiten und ihn dann töten sollen. Als Maximus verzweifelt nach seiner Familie fragt, wird ihm gesagt, das er sie im Jenseits wiedersehen würde.....
Ein prachvoller Historienfilm, an dem zwar in Kleinigkeiten gemäkelt werden kann (so trugen römische Soldaten z.b. niemals Ledermanschetten an den Handgelenken. Auch brenende Wurfgeschosse wurden damals so nicht eingesetzt) der mich aber trotzdem mitgenommen hat.
Russel Crowe spielt hier eine seiner besten Rollen überhaupt. Joaquin Phönix brilliert ebenfalls in der Rolle des halbirren Commodus. Proximo Oliver Reed starb während des Drehs und mußte mit technischen Tricks wiederbelebt werden.
Wer solche römischen Historienfilme mag, sollte sich Gladiator nicht entgehen lassen.

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CptFullbody

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Keine Sorge solche Leute werden immer schnell suspendiert.


Bleecher

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Na das will ich doch hoffen Cpt Fullbody.


mrfranky

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also mir hat der Film gar nicht gefallen,fand ihn sehr langweilig trotz Crowe und Nielsen,
Phoenix war ne Fehlbesetzung.Ein Bösewicht muss Charisma haben,ich fand ihn eher ....ja "widerlich"(Gegenbeispiel:J.Irons in Stirb langsam 3,der hatte Charisma)

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John3101

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll man sagen? Nach so einem Film erstmal gar nix :D! "Gladiator hat mich dermaßen aus den Latschen gehauen, das ich Mühe hatte wieder reinzukommen. Was das visuelle angeht brauch man bei einem Ridley Scott schonmal nicht drüber diskutieren: Atemberaubend! Russel Crow liefert zwar hier eine super Performance ab, dennoch hätte er ihn für "A Beautiful Mind-Genie und Wahnsinn verdient. Die Schlachtszenen sind gewohnt Monumental gemacht. Der Film hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Oliver Reed (Proximo), der während der Dreharbeiten verstarb, hatte zwar nicht besonders viele Auftritte aber einschneidende. Was die Besetzung generell angeht trifft Ridley Scott meistens voll ins Schwarze. Für Ridley Scott Fans ein absolutes Muss.

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MemoriAria11

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Bewertung6.5Ganz gut

Netter Film, der auf jeden Fall an die alten Römerklassiker ran kommt. Brilliante Darstellung durch Russell Crowe.

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Troublemaker69

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Russel Crowe hat man wohl genau die richtige Wahl für den Hauptdarsteller gefällt, denn er schafft es erst durch seine charismatische Ausstrahlung den Gladiator in seinem Facettenreichtum darzustellen.
Scott konzentrierte sich viel mehr auf eine gefühlsvoll inszenierte Atmosphäre als auf adrenalingeladene Kämpfe. Zwar kommen diese auch nicht zu kurz, rücken aber nicht allzu sehr in den Fokus.
Gladiator hat es geschafft den Historienfilmen neues Leben einzuhauchen, woraufhin in Zukunft sich auch einige Filme in die Richtung orientierten, die es aber meist nicht schafften der Qualität gerecht zu werden.
Bewundernswert finde ich an den Streifen, dass er sehr weit gefächert ist. Es geht um Kämpfe, es geht um Liebe, es geht um Ungerechtigkeit und auch um die ein oder andere Intrige. Diese Mischung macht aus Gladiator einen Film mit einem ganz eigenen Style, der dafür sorgt, dass der Streifen zu keiner Sekunde langweilig wird und das ist bei einer Lauflänge von 154 Minuten durchaus bewundernswert.
Eine weitere Sache, die ich Gladiator sehr bewundernswert finde, ist das Gefühl zwischen den Zeilen. Der Film ist so beeindruckend, dass es ihm gelingt, Gefühle zu erzeugen, wenn er es gar nicht darauf anlegt. Gefühle und Emotionen entstehen einfach mitten drin, zwischen den Zeilen.
Ridley Scott ist ein beeindruckendes Werk gelungen, dass einfach sehr komplex und emotional ist. Gladiator reißt einen mit, was sowohl der Story, der Inszenierung und auch den Darstellern zu verdanken ist.

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pischti

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Der Film war eines meiner besten Kinoerlebnisse und gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Nebenbei, der Typ in der Jeans und mit Walki Talki ist legendär :D


Troublemaker69

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Ja der ist hammer :´D Kann ich gut verstehen, ist wirklich ein herausragender Film, wie es ihn später nie wieder gab.


Gabster

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das ist jetzt also der Film, der so gehyped wird und als ein atmosphärisches Meisterwerk gilt? Der Film, den gefühlt die Hälfte aller MP-User als Lieblingsfilm haben? Echt jetzt, Leute? Die einzige Möglichkeit, wie ich mir das erklären kann, ist, dass es noch einen gleichnamigen Film mit der gleichen Handlung und dem gleichen Team aus dem gleichen Jahr gibt, der zufällig... gut ist. Denn dieser hier ist es nicht.
GLADIATOR beginnt als kriegshetzendes, militärhöriges Schlachtfest, das mit großem Atem das Soldatentum und den Imperialismus anbetet. Diese faschistoide Propaganda scheint den meisten nicht wirklich aufzustoßen, weil das alles ja in einer ganz anderen Zeit spielt und es ist nicht unser Krieg und so. Aber wer so rezipiert, der irrt. Die Botschaft ist auf heutige Zeit übertragbar und als solche nicht zu tolerieren. Das wäre schon ärgerlich genug, wenn nicht danach der (offensichtlich inhumane) Film plötzlich versucht auf (platt aufgesetzte) Humanität zu setzen. Da reiht sich dann eine naiv-pathetische Rede an die andere, der Held Maximus wird so unreflektiert und langweilig als Gutmensch inszeniert, dass mir schlecht wird und trotzdem findet der Film nicht den Mut, sich zu seinem Schwarz-Weiß-Denken zu bekennen und versucht das Ganze durch aufgesetzte Psychologie zu erden. Was übrigens fehlschlägt.
Zum Glück ist GLADIATOR nur in seinen schlechteren Momenten so ärgerlich. In seinen besseren ist er einfach durch und durch langweilig. So langweilig, dass ich mich gegen Ende (Anmerkung: Ich dachte, es sei gegen Ende, wie sich herausstellte, war gerade mal das ersten Drittel vorbei, denn der Film zieht sich unglaublich in die Länge) mit einem Besen in der Hand durch meine Wohnung hetzen sah, damit ich wenigstens irgendeine ernstzunehmenden Reizzuführung hätte und ich putze meine Wohnung in der Regel nur nach stundenlanger Selbstüberwindung.
Nicht mal der sonst so überragende Phoenix kann den Film retten, auch wenn seine Szenen noch zu den besseren (sprich: immer noch langweiligen) zählen. Aber gegen die menschgewordene Inkompetenz eines Russel Crowe ist natürlich schwer anzuspielen. Der verfügt hier (einmal mehr) über die mimische Ausdrucksfähigkeit eines Neugeborenen (schreien - weinen - schreien - weinen - beides gleichzeitig - schreien - weinen). Und dafür gibt es einen Oscar? Seriously?
Zum Look des Filmes lässt sich sagen, er ist nicht das ästhetische und atmosphärische Meisterwerk zu dem ihm seine Fans gerne stilisieren, er ist auch nicht der bestaussehenste Film von Scott, es ist der übliche, 08/15-Historienschinken-Gedöns mit viel Wind, dreckigen Gesichter, Schatten und überall dampft der Boden. Zugegebenerweise ist die Szene mit den Tigern verdammt hot und die Prügelei am Ende hätte es auch werden können, käme dann nicht das pathetische Geschwafel von wegen: Ein Mensch ist gestorben, lohnt es sich für diese Sache zu sterben und bla bla blubb. Und das ganze garniert Scott dann noch mit einem hübschen esoterischen Terrence Malick-Kitsch.
Ich geb am Ende noch mal zwei Punkte für die Tigerszene und dafür, dass meine Wohnung endlich mal wieder sauber ist. Wirklich hergeben tut der Film das aber strenggenommen nicht.

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jacker

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Das hängt m.M.n. stark vom Genre ab. In nem Drama nutzt handwerk wenig, in der SciFi ist es essentiell.. Und bei Scott sind ja auch die SciFi Filme gut :D


Gabster

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Auch bei nem SciFi-Film will ich mehr sehen als nur, dass die Beteiligten ihren Job verstehen. Und gute Figuren, interessante Handlung oder emotionale Tiefe schlägt gutes Handwerk in jedem Fall.


WNKino

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Da ich ein absoluter Römische Geschichte Fan bin ist allein schon einmal die Zeit und die allgemeine Story für mich sehr interessant. Dann kommt aber noch Russel Crowe, der sich durch diesen Film zu einem meiner Lieblingsschauspieler gemausert hat und agiert genial sowohl als Gladiator, als auch als mit sich und seiner Vergangenheit kämpfenden Mann. Noch dazu ist die Story absolut spannend und flüssig erzählt und der Film scheut absolut zurecht nicht vor Gewalt zurück.
Unbedingt empfehlenswert!

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Maximus_Decimus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Mein Name ist Maximus Decimus Meridius - Kommandeur der Truppen des Nordens - Tribun der spanischen Legionen - treuer Diener des wahren Imperators Marcus Aurelius - Vater eines ermordeten Sohnes - Ehemann einer ermordeten Frau - und ich werde mich dafür rächen, in diesem Leben oder im nächsten!"
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Nach "A beautiful Mind" musste ich mir sofort den "nächstbesten" Film mit Russell Crowe anschauen. Und Russell Crowe hat mich nicht enttäuscht- er hat mich inspiriert. Gladiator packt mich von der ersten Minute an und hat nach circa 1 1/2 Stunden Spielzeit die "beste/glorreichste/bemerkenwerteste" Filmszene aller Zeiten. Phoenix spielt seine Rolle so glaubwürdig das man sich während des Anschauens sich wünscht ins Bild zu springen und dem kaltherzigen Verräter eine reinzuhauen. Der Score lässt Gänsehaut hervorrufen und beim Ende war bei mir die ein oder andere Träne mit im Spiel. Applaus Applaus an Ridley Scott!

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Dustdevil89

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen das mir Crowe ganz gut gefällt in diesem Film.
Ich kaufe ihm die Rolle wirklich ab. Selbst Ralf ist eine (kleine) Augenweide.
Ich mag Phoenix...doch seine Rolle ist mir einfach zu eintönig und leider zur Mitte des Films sehr einschläfernd. Sorry....

Der Film ist natürlich trotzdem klasse, kommt für mich aber nicht an Filme wie Braveheart ran.

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Ahmet.Eski.ok

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Bewertung10.0Herausragend

Das beste Film allerzeiten

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KilianK

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*der


henrik.bruning

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Bewertung10.0Herausragend

Überwältigender Film. Besonders gut fande ich neben Russell Crowe die personifizierte Unehrenhaftigkeit von Commodus.

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moep0r

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Bewertung10.0Herausragend

Ich habe den Film gerade nochmal geschaut und bin wieder komplett hin und weg. Absoluter Topfilm, an dem eigentlich stimmt. Die Szene in der Maximus sich Commodus offenbart ist fuer mich nach wie vor eine der besten, die ich je gesehen habe. Jedes mal wieder Gaensehaut.
So geht Kino!

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sachsenkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Hier habe ich zum ersten Mal Russell Crowe gesehen und noch nicht geahnt, das er ein hervorragender Mime ist, wenn er sich nicht selbst unter Wert verkauft. Auch Joaquin Phoenix gibt hier sein Bestes, wenn auch in einer etwas sehr unsympathischen Rolle. Was soll man sagen, das ist ein herausragend gefilmter Popcorn-Sandalen-Film vom Feinsten, der es bestens versteht, das gewogene Publikum zu unterhalten.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gladiator ist vielleicht nicht der beste Monumental/Sandalenfilm wie es immer überall geschrieben steht,
aber dennoch ein guter Vertreter des Genres!
Der Film entstand zu einer Zeit als Filme dieser Art nicht unbedingt in Mode waren oder als sichere Blockbustergarantie galten.
Umso erstaunlicher dass der Film dann sofort so gut angenommen wurde.
Russell Crowe ist die wohl beste Wahl des Hauptdarstellers und verkörpert die Rolle des "Maximus" zwar absolut perfekt, über den Oscargewinn läßt sich aber wohl trotzdem streiten und läßt sich nur damit erklären dass es im Jahr 2001 sowohl in der Kategorie "bester Hauptdarsteller" als auch "bester Film" nicht sonderlich viel Konkurenz gab.
Trotzdem hätte ich als Hauptdarsteller "Tom Hanks" für "Cast Away" vorgezogen.
Umso verwunderlicher dass "Joaquín Phoenix" als "bester Nebendarsteller" leider unverdient leer ausgehen mußte.
Also insgesamt ist der Film natürlich sehr gelungen, toll gemacht, perfekt ausgestattet, sehr gut besetzt und geht Gott sei dank nicht im Effektgewitter unter (wie es heutzutage bei solchen Filmen und der überflüssigen 3D Technik der Fall ist),
aber eben auch kein Film für eine Höchstnote!
"Gladiator" war der Startschuß der erfolgreichen und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Regisseur "Ridley Scott" und Schauspieler "Rusell Crowe" die danach aber nie wieder so zünden sollte.

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Dr.Hasenbein

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Oh danke! Naja, ich hab ihn wenigstens nicht schlecht gemacht wie du die David Lynch Filme!


cpt. chaos

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Ich hab die Filme von David Lynch nicht schlecht gemacht, die sind schlecht! ;o) Nein, ganz im ernst, sind halt nicht jedermanns Sache - mit Ausnahme von "The Straight Story" sind mir die allesamt zu anstrengend!


howannes.warrakhjan

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine Frage Galdiator ist ein toller und Unterhaltsamer film aber gegen Genre-Kollegen wie "Bravehearts, Herr der Ringe, Troja und Vielen weiteren wie Ben Hur" etc. Flacht er extrem ab. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen wie er als der beste Sandalen-Film betitelt werden konnte (Sprich von der Mehrheit), und wie es "Crowe" gelingen konnte den Oscar als Bester Hauptdarsteller zu ergattern, wenn ich mir jedoch das Jahr 2001 zur Brust nehme samt deren Nominierten Darsteller ansehe weiß ich auch weshalb (Die Konkurrenz war viel zu Schwach)!

Ich habe es mir angetan, durfte den Film nun in Englisch als auch auf Deutsch in der Uncut/DC Bluray Fassung bestaunen und leider bestätigt sich mein Verdacht das "Crowe" den Oscar keinesfalls verdient hat! Auch wenn er ordentlich gespielt hat, "Pitt, Gibson" usw. Waren in ihren Rollen als William Wallace und Achilles deutlich stärker und überzeugender.

es ist und bleibt aber Ansicht-Geschmackssache!

Deswegen gibts von mir noch Ordentlich und gute 7.0 von 10!

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howannes.warrakhjan

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Für Phoenix aufjeden! Aber die Academy hat was gegen den Armen-_- zum glück konnte er einen ergattern immerhin.


sachsenkrieger

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Ich denke die meisten bewerten den Film als besten seines Genres, weil Filme immer Kinder ihrer Zeit sind. Versuche mal, heute einem 18-jährigen "Ben Hur" unterzujubeln. Mit Pitt und Gibson haste vollkommen recht, auch wenn Crowes Leistung beeindruckend war!


Val Vega

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Bewertung9.0Herausragend

Ridley Scotts „Gladiator“ war damals vor 7 Jahren einer der ersten Filme, die mich wirklich beeindruckten. Russel Crowe war der erste Schauspieler den ich wirklich bewusst beim Namen kannte. Auf VHS-Kassette dudelte der Film rauf und runter und ich konnte einfach nicht genug bekommen von dieser epochalen Geschichte über das Leid und die Rache eines Mannes. Besonders beeindruckt haben mich die Actionszenen die in bester Scott Manier einfach zünden und verdammt viel Bock machen.

Doch „Gladiator“ ist mehr.
Es ist die Geschichte eines Mannes der für ein Ideal kämpfte und tötete. Für ein Ideal repräsentiert durch einen Kaiser, einen Mann, der für ihn wie ein Vater war. Und für den er wie ein Sohn war. Doch dann wird er zum Todgeweihten, er wird gedemütigt und entrechtet. Eine Existenz wird auf brutalste Weise zerstört. Gefangen und zerbrochen sagt Maximus von allem ab für was er, der große erfolgreiche Tribun der römischen Legionen einst stand, denn das Ideal für das er kämpfte den Traum eines schimmernden Zentrum in Mitten einer grausamen Welt ist tot.
Er muss wieder kämpfen er nimmt das Schwert in die Hand, welches er für Pflug und Acker eintauschen wollte. Er tut das was er immer schon tat, nur ganz anders. Er tötet und schlachtet sich in die Herzen der Menschen. Ein Gladiator wird zum Politiker und er besiegt seinen Feind, der der ihm genommen hat was er war für was er stand.
Er besiegt ihn Schritt für Schritt. Er durchkreuzt dessen Pläne nicht auf dem Parkett des Forum Romanum sondern im blutgetränkten Staub der Arena. Ihm gelingt es die Zustimmung des Volkes zu erlangen, dem er Rom zurückgeben will.

Die Geschichte rund um Maximus Decimus Meridius hat mich schon immer fasziniert. Ridley Scotts Inszenierung ist wahrhaftig pompös und er lässt Rom lebendig wieder auferstehen. Die Kulisse, die Kostümierung das Feeling alles wird perfekt ausgegraben und dem Zuschauer präsentiert. Natürlich ist nicht alles historisch akkurat, aber das braucht es nicht. Filme müssen keine genauen Abbilder der Realität sein.

Russel Crowe erspielt sich hier in diesem Film mein Herz. Jedes Mal auf’s Neue. Ich nehme ihm Maximus ab. Er verkörpert für mich wie ein römischer Soldat auszusehen hat. Und das ganze ohne ein Gesicht wie Channing Tatum oder einen Körper wie Brad Pitt in „Troja“. Doch dann haben wir noch Joaquin Phoenix als Commodus, der die Gradwanderung zwischen dem kleinen verwöhnten Kind, das immer bekommen muss was es will aber dennoch nach Liebe und Achtung strebt, und dem tyrannischen Intriganten, wie ihn Shakespeare nicht hätte besser kreieren können. Seine Performance kreiert hier wirklich das Musterbild eines grandiosen Filmschurken.

I search the faces of the gods... for ways to please you, to make you proud. One kind word, one full hug... where you pressed me to your chest and held me tight. Would have been like the sun on my heart for a thousand years. What is it in me that you hate so much?

Dann noch die wirklich gut spielenden Oliver Reed, Richard Harris, Djimon Honsou, Connie Nielsen und Derek Jacobi und auch Ralf Moeller (ja, er macht hier sein Ding nicht schlecht!) runden den Cast ab und tragen ihren Teil zu diesem wunderbaren Gesamtmeisterwerk bei.

Wings of Joy
Warmth of Day,
Sun of Dawn
O Sun of Yellow.

I knew a man once who said, "Death smiles at us all. All a man can do is smile back."

„Gladiator“ ist einer dieser Momente, der genau wie „Crazy, Stupid, Love.“ und alle anderen meiner Lieblingsfilme, diese magischen Momente hat. Momente, in denen sich die Härchen in meinem Nacken aufstellen und in denen ich das Gefühl habe, wirklich zu wissen, was ich an Film und am Kino sooo sehr liebe. Ridley Scotts „Gladiator“ ist ein Monumentalfilm, ein Rachedrama und ein Actionepos. Meisterlich bebildert, hervorragend gespielt und immer wieder anschaubar. Einfach ein Filmerlebnis der Extraklasse!

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Val Vega

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Ich auch nicht, aber die brauche ich nicht kennen. ich HERZE den Film so schon und vielleicht wäre es mir dann zu lang.


Jason Born

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Möglicher Spoiler: Hab das auf schnittberichte nachgelesen. Die Szene, wo Commudus die Prätorianer ermorden lässt, war interessant. Dadurch wurde das Verhalten von Quintus am Ende im Kolosseum aufgeklärt.


Filmfan30

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Bewertung9.0Herausragend

Russel Crowe hat in meinen Augen zwei wahnsinnig gute Filme gemacht, die jedem sofort in Verbindung mit seinem Namen einfallen. Das sind A Beautiful Mind und Gladiator. Beides herausragende Leistungen von demselben Mann!

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BenAffenleck

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Dachte der Möller trinkt nur Eiweißshakes?

Einen Schal vom King. Nicht zu glauben!


Filmfan30

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Ja, mich hat auch der Neid gefressen! :-D


selnic

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genial...bekomme jedes mal wieder Gänsehaut...

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