Highlander - Es kann nur Einen geben

Highlander (1986), GB/US
Laufzeit 111 Minuten, FSK 18, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 28.08.1986

6.9 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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72 Kommentare
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von Russell Mulcahy, mit Christopher Lambert und Sean Connery

Als der Highlander Connor MacLeod eine eigentlich tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem schottischen Heimatdorf vertrieben. Er trifft auf den Spanier Ramirez, der ebenfalls unsterblich ist und sein Lehrmeister wird. Ramirez unterrichtet McLeod im Schwertkampf und erklärt ihm, dass Unsterbliche durch die Enthauptung eines anderen ihrer Art dessen Kraft und Wissen in sich aufsaugen können. Der letzte Überlebende wird über die Macht verfügen, den ganzen Planeten zu beherrschen. Im New York der Gegenwart treffen die letzten Überlebenden aufeinander. Als McLeod dem Barbaren Kurgan gegenübertritt, steht fest: Es kann nur einen geben!

Handlung Der Highlander Connor MacLoud (gespielt von Christopher Lambert) wird bei einer Schlacht gegen einen feindlich gesonnenen Clan tödlich verwundet. Da er seine Verletzungen trotzdem überlebt und sogar kurz darauf wieder vollständig genesen ist, wird er von seinem Clan wegen schwarzer Magie aus dem Dorf verbannt.

Nachdem er sich in der Ferne eine kleine Existenz mit einer Ehefrau geschaffen hat, erscheint ein spanischer Edelmann (gespielt von Sean Connery), der sich als Ramirez vorstellt. Diesem ist das Phänomen der Unsterblichkeit nicht fremd und er klärt Connor über dessen Unsterblichkeit auf. Gleichzeitig nimmt er ihn zum Schüler und bildet ihn aus. Er erfährt, dass er nur sterben kann, wenn bei einem Zweikampf sein Kopf von seinen Schultern getrennt wird. In einem solchen Fall würde die Lebensenergie des Verlieres auf den Gewinner übergehen. Auch wenn es noch viele Unsterbliche geben würde, würde es am Ende trotzdem nur noch einen geben und dieser erhielte dann den “Preis”.

Schließlich wird Ramirez von Korgan, einem bösartigen Unsterblichen, getötet. MacLoud selbst tritt Korgan im New York des Jahres 1986 entgegen und besiegt ihn.

Weiterführende InformationenDas interesannte am Film war das Konzept. Er spielt eigentlich im New York des Jahres 1986. Nach und nach wird über Rückblenden die Geschichte und der Hintergrund von Connor MacLoud klar. Letzendlich kommt es zum großen Endkampf.

Zum Erfolg des Films trug unter anderem der Soundtrack der Gruppe Queen bei. Kulthits wie “Who wants to live forever” und “A Kind of Magic” sorgten für eine gelungene Musikuntermalung.

Weitere Informationen im Internet

Quellen

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Highlander - Es kann nur Einen geben

sushi25: movie-fan.de

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10.0Herausragend

Definitiv einer der Kultfilme meiner Jugend. Eine coole Grundidee, ich mochte Christopher Lambert, die Schnitte zwischen den Rückblenden und der Jetztzeit sind klasse gemacht, Queensoundtrack, Schwertkampf, was wollte Junge mehr? Muss ich dringend mal wieder anschauen ...

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Dargestellt wird der schwertschwingende Schotte von dem Franzosen Chistopher Lambert, der im Jahr zuvor in “Greystoke” noch so überzeugend den Affenmenschen Tarzan gegeben hatte. Doch Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger, den anderen überlebensgroßen Actionhelden der 80er, konnte der zu schöne Franzose Lambert nie das Wasser reichen. In einer Nebenrolle als Mentor des Schwertkämpfers lässt sich James-Bond-Darsteller Sean Connery halbherzig das Selbige durchstoßen. Untermalt von klebriger Bombastmusik der Rockgruppe Queen kämpft der Highlander 1986 in New York gegen seinen letzten unsterblich barbarischen Erzfeind, dargestellt von Clancy Brown, der in der deutschen Sprachfassung ironischerweise von Thomas Danneberg gesprochen wird, der markanten Sychronstimme von Stallone und Schwarzenegger. Aus heutiger Sicht wirkt “Highlander” dramaturgisch etwas behebig. Doch muss man dem Film zu gute halten, dass hier noch herrlich viel Handarbeit (Verfolgunsjagdten durch das nächtliche New York, Schwertkämpfe in riesigen Studiokulissen) im Spiel ist. Denn an Computeranimationen, auf die sich das Genre heute viel zu sehr verlässt, war seiner Zeit noch nicht zu denken.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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10.0Herausragend

Der Film überzeugt durch eine fantastische Geschichte. Lambert und Connery spielen die unsterblichen Krieger mit wahrer Inbrunst. Während Sir Sean Connery durch seinen stets perfekten Charme zu überzeugen weiß, beeindruckt Christopher Lambert durch die Rolle des Connor MacLeod. Insbesondere seine ausdrucksstarken Augen ziehen den Zuschauer in seinen Bann. Die Story des Films beginnt furios und reißt den Zuschauer sofort mitten in die Handlung hinein. Gespickt mit diversen - mal kürzeren, mal längeren - Rückblicken auf die vergangenen Jahrhunderte führt die Handlung dann immer tiefer in das Geschehen. Sieht man zu Anfang nur zwei Männer im Schwertkampf, versteht man schnell das Wie, Warum und Weshalb. Dabei ist der Film eine einzige, ständig steigende Spannungskurve, die im eindrucksvollen Endkampf zwischen Gut und Böse gipfelt. Die Effekte sind dabei der Hammer. Technisch stehen sie natürlich hinter einem Film der heutigen Zeit weit zurück, aber was damals - 1986 - präsentiert wurde, gehörte effektmäßig zum Maximum. Dazu kommt ein von Queen geschriebener und gespielter Soundtrack, der den Zuschauer die Geschehnisse noch näher bringt, Gefühl vermittelt und in den Kämpfen antreibt. Ich wüsste niemanden, der bei “Who wants to live forever” keine Gänsehaut bekommt.

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Kommentare (69) — Film: Highlander - Es kann nur Einen geben

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hätte nichtmal den Einen gebraucht. Der Kultfilm, der sich hier irgendwo zu verstecken scheint, hat sich mir leider nicht offenbart. So kann ich keine rosarote Brille aufsetzen und muss die harte Wahrheit wiedergeben. Es ist Trash, schlicht und einfach schlecht inszenierter Trash, der nur durch seinen sympathischen Cast noch notdürftig zusammengehalten wird. Sean Connery verleiht hier noch etwas Glanz und Glorie, der Rest siedelt sich im B- bis C-Movie-Bereich an. Die Geschichte hat was, ohne jeden Zweifel, aber schon aus technischer Sicht kann der Film dem Plot nicht gerecht werden. Die Effekte sind selbst für das Jahr 1986 unter aller Kanone, von den traurig schlecht choreographierten Schwertkämpfen ganz zu Schweigen. Die Mittelalterszenen und der ganz gut gewählte Queen-Soundtrack heben das ansonsten maue Bild noch etwas.
Ich schwimme ja langweiligerweise meistens mit dem Mainstream, aber hier muss ich mich mal wieder gegen die Flut stellen. Nicht mein Film, überhaupt nicht.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach jeder Sichtung des ersten „Highlander“ denk ich mir immer, wie schade es doch ist, dass aus diesem Franchise nicht mehr gemacht wurde. Die Chancen lagen direkt vor der Türe. Aber dass es nur Einen geben kann, scheint bei dieser Filmreihe mittlerweile endgültige Tatsache.

„Highlander“ wird einfach eines dieser 80er Jahre Film-Phänomene bleiben. Eine total simple Story, die filmtechnisch nicht mal sonderlich gut umgesetzt wurde und mit einigen schlechten Effekten und Schnitte zu kämpfen hat, wird zu einem Kassenknüller der 80er Jahre. Der rockige Soundtrack von Queen hat bestimmt vieles dazu beigetragen, aber mit Sicherheit nicht alles. Denn wenn auch teilweise ein paar Passagen des Streifens schlampig umgesetzt wurden, so schafft es der Film doch irgendwie zu fesseln und mit guten Darstellern zu punkten. Chrsitopher Lambert in seiner Paraderolle als Conner MacLeod überzeugt mit seiner Performance, sowie Clancy Brown als unheimlicher Gegenspieler Kurgan. Das Schmankerl in der Besetzungsliste ist natürlich Sean Connery als Ramirez, der in seinen wenigen Minuten Screentime eine solide Leistung abliefert, die im Vergleich zu manch anderem Schauspieler immer noch großartig ist. Und um nochmal auf die teilweise schlechte filmtechnische Umsetzung zurück zu kommen. An manchen Stellen sind die Schnitte gar nicht mal so mies gesetzt. Vor allem die Übergänge zu den Rückblenden sind hervorragend gelegt. Streckenweise kann auch die Kameraführung mithalten, die zwar nicht immer sehr originell ist, aber besonders in den schottischen Highlands gut zur Geltung kommt. Die Unterhaltung kommt auch nicht zu kurz. Die Story wird fließend vorangetrieben, zwischendurch gibt es actionreiche Schwertkämpfe und eine Prise Humor darf natürlich auch nicht fehlen.

„Highlander“ ist ohne Zweifel ein Kultfilm, der seinen Stellenwert in der Filmlandschaft gefunden hat, trotz seiner kleinen Mängel . Es werden sicherlich Genrationen folgen, die diesen Streifen neu für sich entdecken und genauso viel Spaß daran haben werden, wie ich bei der ersten Sichtung.

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Paolo Colella

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Finde den Film auch sehr gut. Habe sogar das Schwert aus dem ersten Film bei mir zuhause. Ein Klassiker! Aber trotzdem ist er der einzige Film den ich mir schon länger ein Reboot wünsche. Aber sicher kein Remake! Ich finde bei dieser schlecht vorgesetzten Franchise wäre ein Reboot bitter nötig. Die Serie war aber nicht so schlecht.


Spielberg_Fan

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Teil 2 und 3 hab ich mir gestern noch angesehen. Kommentare folgen noch. Ein Neustart in der Hinsicht wäre interessant. Warten wir es mal ab....


Anton Chigurh

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Bewertung7.0Sehenswert

"Es kann nur einen geben"

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1000Mindhunter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Highlander ist mit keinem anderen Abenteuerfilm vergleichbar der film fasziniert einen von der ersten Minute an nicht nur wegen dem genialen Queen Soundtrack sondern auch weil lambert in diesem film sein schauspielerisches können unter beweis stellt der film selber ist ein riesiges Epos voller Effekte schlicht ein unverwüstlichter Kult film

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doenef

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Meiner Ansicht und festen Überzeugung nach gehört dieser brillante Streifen zu den bedeutendsten Filmen der Filmgeschichte, besonders hervorsticht die Rolle des Kurgan!!!

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geheimer333

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Bewertung7.0Sehenswert

Highlander. Trotz grottiger Effekte und wünschenswerter Story kann man sich dem Film nicht entziehen.
Irgendetwas packt einen, ob es nun der großartige Sean Connery oder der legendäre Kurgan ist.
Viel kann man zu diesem Film nicht sagen, rein technisch gesehen, ist dieser Film unterste Schublade, aber ich sehe Filme eben nicht rein technisch an, das tun die wenigsten und die lassen sich von der Atmosphäre oder was auch immer mitreißen.

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CarrionFairy

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kurgan ist ein traum


geheimer333

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Der beste ;)


Haxow

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Bewertung1.5Ärgerlich

miese schauspielleistungen, miese kampfszenen, miese dialoge und und und. der anfangskampf lässt schon vermuten was für ein mieser trashfilm einen erwartet. auf ganzer linie miserabel und unaushaltbar.

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Herr Konfitüre

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Bewertung5.5Geht so

Hmm... Der Film hat was, das lässt sich nich leugnen. Allerdings sind die Dialoge so platt wie die Kampfszenen mies choreografiert. Und wer nach hunderten Jahren Schwertkampftraining seine Waffe besser als Wandschmuck benutzen sollte, hat den Titel "Highlander" wirklich nicht verdient :P

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BattlemasterIZ

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unsterblich Gut - Christopher Lambert´s beste Rolle. Highlander ist ein Fantasy-Action Juwel. Actionreich, Spannend und Gefühlvoll. Der Film bietet zudem Top Schwertkämpfe und er ist Trick-Technisch brilliant. Dann noch die klasse Musik von Queen. Kult-Film-10PKT

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Tyler Durden 80

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bei den Effekten etwas eigenartig doch ist es ein Kultfilm.
Besonders die Rolle von Sean Connery war genial, wenn nicht etwas zu kurz.
Trotz in allem schöne Landschaften und fantastische Musik.

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Hellbilly

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Bewertung4.0Uninteressant

Von vorne bis hinten absolut uninteressant!

Eine langweilige Geschichte auf nervige Art und Weise mit einer zweitklassigen Besetzung verfilmt. Das stimmt einfach so gut wie gar nix.
Die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit gehen mit laufender Spiellänge immer mehr auf den Geist, die andauernde Überzeichnung ist noch schlimmer. Das Bisschen an Story, das hier auf fast zwei Stunden ausgerollt wird, kann nie so was wie Spannung, Dramatik oder Nervenkitzel erzeugen. Vielmehr muss man sich schon zusammenreißen, um nicht loszulachen über diesen verzweifelten Versuch, einen Film auf die Beine zu stellen.

Die Probleme fangen ja schon dabei an, überhaupt verständlich zu machen, um was sich der Film dreht. Dem Zuschauer werden bis zur letzten Minute immer häppchenweise und halb versteckt Brocken zugeworfen, die er sich dann selbst unter reichlicher Hinzunahme eigener Kreativität zu einer Geschichte zusammenbasteln darf. Was dabei rauskommt, kann man ja oben im Filmprofil nachlesen. Viel mehr als die paar Zeilen des ersten Absatzes ist das nämlich nicht. Dafür wird man aber mit einer Reihe schlecht inszenierter Actionszenen bombardiert, die wahrscheinlich nur da sind, um vom fehlenden Inhalt abzulenken. Die Schauspielleistungen sind genauso schlecht. Lambert beherrscht genau einen Gesichtsausdruck, Clancy Brown reißt auch nur unentwegt sein Maul auf und spielt mit seiner Zunge. Zudem wird sein „Mienenspiel“ in der deutschen Ausgabe immer von einem komischen Grummeln und Grunzen begleitet – soll wohl gefährlich wirken, nervt aber nach fünf Minuten unheimlich. Man neigt aber dennoch dazu, diese gegrunzten Passagen gegenüber den richtigen Dialogen zu bevorzugen. Denn was die Herrschaften so rumblubbern, strotzt nur so vor Ideenlosigkeit.
Eine Charakterzeichnung findet ebenfalls so gut wie gar nicht statt. Warum auch, die Kerle können stattdessen ja versuchen, sich die Köpfe ein- bzw. abzuschlagen…
Die Nebenhandlung mit den polizeilichen Ermittlungen wirkt wie draufgetackert, um überhaupt die Länge eines Spielfilms herzubringen. Für die „Entwicklung“ der Geschichte der Unsterblichenfraktion absolut ohne Belang.

Zwei gute Punkte lassen sich dann doch nicht finden. Connery ist immer sehenswert und gibt dem Film in seinen wenigen Auftritten zumindest einen Hauch von großem Kino.
Der Soundtrack ist natürlich auch ein Genuss – reicht aber bei weitem nicht aus, um aus diesem grotesk misslungenen Werk was einigermaßen Gutes zu machen.

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

War mal wieder Zeit für 'ne Neusichtung, sind ja doch schon einige Jährchen seit dem letzten Mal vergangen. Bei mir sind die Pickel mittlerweile vom Gesicht auf den Rücken gewandert und ich hab an einigen Stellen mehr Haare, aber "Highlander" ist noch immer so, wie ich ihn in Erinnerung hatte: Ok, aber nicht meisterhaft. Christopher 'Fischauge' Lambert ist meiner Meinung nach ein schauspielerisches Würstchen, das mit diesem Film schlicht Glück hatte. Sean Connery wirkt deutlich unterfordert, was angesicht der doch recht mauen Story nicht verwunderlich ist. Aber alles in allem kann man sich "Highlander" schon ab und an geben - im Abstand von ein paar Jahren...

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horro

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@geheimer333: da können wir jede Hilfe gut gebrauchen ;D


geheimer333

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@horro: Ja der wird völlig durchdrehen und wird Achaum vorm Mund haben :D


bennjie

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Bewertung7.5Sehenswert

kult!

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GanonG

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Bewertung7.5Sehenswert

Mein Held aus Kindheitstagen und dazu der geniale Queen Soundtrack. Der Film macht immer noch Laune!

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seniorem

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

vor 20 jahren als ich Ihn in "meiner Jugend" das erste mal sah, mit meiner Mútter daheim auf dem Sofa als TV Premiere ich glaub es war der Sender mit den 3 Buchstaben, war ich echt geflasht (nicht nur vom Queen Song Flash:- ok ich weiß der war aus Flash Gorden:- ) geile Story, geniale Schnitte für diese Zeit und ein Bösewicht (ich sag nur "geile Frisur Kurgan") der einfach gerockt hat, nach 6 Bier und einem netten Abend an der Theke gebe ich dann doch satte 8 Punkte.

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CapitanKnaecke

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hat sogar einen Oscar bekommen....für "Bester Film der jeh gedreht wurde"


La Bardot

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Bewertung5.0Geht so

Die Handlung habe ich wirklich nicht so ganz verstanden, als ich mir den Film ansah. Vielleicht müsste ich ihn noch ein zweites Mal ansehen, aber ehrlich gesagt reizt es mich absolut nicht. Ich mag ja nicht einmal Queen.

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seniorem

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Born to be Kings where the princess of the universe


La Bardot

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Absolut abgelutschte Hymnen, die ich nicht mehr hören kann noch will. Berührt mich einfach in keinster Weise :-)


Nico Gecko

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Bewertung7.0Sehenswert

Kultfilm mit schöner Titelmusik von Queen.
"Es kann nur einen geben!"

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Tina Scheidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Who wants to live forever" von Queen (die überhaupt den gesamten Soundtrack von diesem Film ausgestaltet haben) gibt diesem Kinofilm Herz und Seele und die Liebesgeschichte von Heather und Connor Mac Cloud (wie auch immer geschrieben) für mich ist das, was mich an diesen Film wie auch das Musikvideo von QUEEN bindet.
Connor ist ein Highlander, der nicht sterben kann, es sei denn, ein anderer Highlander, schafft es, ihm den Kopf abzuschlagen. Dann würde seine Lebenskraft auf den anderen Highlander übergehen, seine Erfahrungen und sein Wissen.
Das erfährt Connor nach einer Schlacht in seiner schottischen Heimat, als er eigentlich hätte tot sein müssen, aber die schwere Verwundung überlebt, die ihm ein starker Krieger (Kurgan, auch ein Highlander) zugefügt hatte, was für Connor den Verlust der Heimat bedeutet. Aus Angst vor dem Unbekannten Dämon, den nun jeder in ihm sieht, muss Connor aus seiner Heimat und vor seiner Familie fliehen.
Erst Heather gibt ihm ein Heim, doch auch sie muss unter der Last leben, einen Highlander zu lieben, der nicht wie sie älter wird, sie bekommen keine Kinder.
Entgegen dem Ratschlag seines befreundeten Highlanders und Mentors Ramirus (unnachahmlich genial von Sean Connery gespielt) verlässt Connor nicht seine große Liebe, bleibt ihr ganzes Leben lang treu an ihrer Seite, bis sie in seinen Armen stirbt und er alles, was ihnen Heimat bedeutet hat, ansteckt und zusieht, wie es in Rauch aufgeht. Ramirus hatte ihn vor dem Schmerz gewarnt, wenn die Liebe stirbt und er zurück bleibt. Auch Connor spürt ihn jetzt.
Aber Highlander haben ein Ziel: bis zum Tag der großen Zusammenkunft gegeneinander zu kämpfen und eigentlich "nur" am Leben zu bleiben. Der letzte von ihnen erhält den "großen Preis": das versammelte Wissen, die Kraft und die Macht der anderen Highlander.
Ramirus wollte, dass sein Schützling der "Eine" ist, der sein Wissen und seine Kraft zum Wohl der Menschen einsetzt. Er weiß wohl schon, dass er bald sterben wird.
Erst Jahrhunderte später wird Connor erfahren, auf heiligem Boden in einer Kirche, dass sein Erzfeind Kurgan nicht nur seine Frau Heather (an deren Geburtstag Connor ihr gerade zuvor in der Kirche eine Kerze angesteckt hatte, eine Geste, die mir noch immer unter die Haut geht) vergewaltigt hatte, sondern dass er dabei auch Connors alten Freund Ramirus geköpft hatte.
Der Rest ist eigentlich vorhersehbar: Connor und Kurgan sind die beiden letzen Highlander und Connor überlebt, erhält den Preis und auch eine neue Liebe, mit der er nach Schottland reist, wo alles vor so langer Zeit begonnen hatte.
"Es kann nur einen geben!" ("We're the Princes of the Universe")

Als Fan von Freddy Mercury und QUEEN ist der Film für mich auch dadurch schön, weil wirklich überall, egal was passiert, Musik von QUEEN gespielt wird. Musikalisch in der Tat ein roter Faden für diesen Film, der für mich ein langer Videoclip ist. Immer wieder schön anzusehen und anzuhören :-)

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seniorem

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wenns nur einen Kommentar geben würde, wärs wohl der über mir und Freddy grinst sich im Himmel einen, danke (hier smile mit Kuss)


Tina Scheidt

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DANKESCHÖN!


Xeroon

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Bewertung9.0Herausragend

richtig guter Film

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja vom Hocker hauen tut mich der Film jetze nicht. Die Story des Films und der Reihe is ja bekannt. Die unsterblichen Highlander kämpfen so lange gegeneinander bis es nur noch ein von ihnen gibt oder so ähnlich. Dieser Kampf kann schon mal mehrere Jahrhunderte dauern da sie ja wie gesagt unsterblich sind und nur von einem Gleichgesinnten zur Strecke gebracht werden können.
Zu Highlander ist auch noch zu sagen das mich Christopher Lambert nicht ganz überzeugt hat. Ich fand irgendwie das er immer das gleiche komische Gesicht gemacht hat. Aber dafür fand ich Sean Connery umso besser auch wenn er ruhig einen längeren Auftritt hätte haben können. Dazu kommt noch das die Kämpfe und die Action gut inszeniert wurde. Zum Soundtrack von Queen muss ich noch sagen das er mit das beste an dem Film war. Ich sag nur " Who wants to live Forever". Zum Ende will ich noch sagen das man sich den Highlander ruhig anschauen kann. Aber ich verstehe nicht ganz wie man den Film als Kult bezeichnen kann. Oder sogar welche auf die Idee kamen davon noch schlechte Fortsetzungen zu drehen!!

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cpt. chaos

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Ja, die Fortsetzungen waren wirklich richtig miserabel!


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