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Horton hört ein Hu!

Horton Hears a Who! (2008), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 13.03.2008


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6.8
Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
3981 Bewertungen
83 Kommentare
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von Jimmy Hayward und Steve Martino, mit Jim Carrey und Steve Carell

Horton ist ein sympathischer, phantasievoller Elefant, auf den man sich verlassen kann. Er lebt im Dschungel von Nümpels und hört eines Tages den Hilferuf eines Staubkorns: es sind die Hus. Für Horton ist klar, er muss Hu-Heim und dessen winzig kleine Kreaturen trotz des Spottes und der bösen Streiche anderer Dschungelbewohner beschützen: denn ein Mensch ist ein Mensch wie klein er auch sei. Dabei muss er sich vor allem gegen das überfürsorgliche Känguru und den fiesen Adler Vlad durchsetzen; aber auch die anderen Bewohner des Dschungels sehen durch Hortons angebliche Verrücktheit ihre Gemeinschaft bedroht.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Horton hört ein Hu!
Genre
Computeranimationsfilm, Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Fiktiver Ort
Handlung
Berg, Bürgermeister, Dschungel, Elefant, Großfamilie, Känguru, Rettung, Roman, Spott, Staubkorn, Vater-Sohn-Beziehung
Stimmung
Gutgelaunt
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Kinderbuch, Literaturverfilmung
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox Animation, Blue Sky Studios

Kritiken (8) — Film: Horton hört ein Hu!

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Keine Frage: Der Film gehört zu einer der besten Animationen der letzten Jahre. Der Film hat Herz, Humor und Hirn. Er hat das, was andere nicht haben: Er produziert leisen Humor, ist sehr abwechslungsreich und stets erfinderisch. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.0Herausragend

Die Figuren aus der Fantasie von Dr. Seuss sind schon von Grund auf Geschöpfe von allerhöchster Liebenswürdigkeit. In der Umsetzung der Regisseure Jimmy Hayward und Steve Martino und der Drehbuchautoren Ken Daurio und Cinco Paul beflügeln sie nicht nur die Fantasie, sondern bringen auch die Lachmuskeln in Form.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Bevor im nächsten Jahr der dritte Teil des Animationstreifens Ice Age in unsere Kinos kommt, liefern dessen Macher aus dem Hause 20th Century Fox mit der Verfilmung des Kinderbuchklassikers Horton Hört Ein Hu von Dr. Seuss einen weiteren Filmspaß für die ganze Familie ab.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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8.5Ausgezeichnet

Fans von Seuss - und wer ist das nicht? - können aufatmen. Anders als die letzten Live-Action Groteskerien Der Grinch und Ein Kater macht Theater, geben die Autoren von Horton hört ein Hu, einem genialen Animationsfilm, ihr Bestes, um das metrische Schreiben einzuhalten. Sogar besser, denn sie halten die charmanten Freuden von Seuss' Zeichenstil in Ehre.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Humorvoller Vorder- und ernster Hintergrund sind kindgerecht ausbalanciert, und Horton ("Ein Elefant ist hundertprozentig treu") folgt dem Grundsatz: "Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei." Er plädiert für Neugier und Offenheit, wo Beschränktheit und Bevormundung herrschen, und erinnert daran, wie schwer es sein kann, für Prinzipien einzustehen.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Was "Horton hört ein Hu" von den anderen Dr. Seuss-Verfilmungen der letzten Zeit unterscheidet ist, dass es sich dabei nicht um einen der schlechtesten Filme aller Zeiten handelt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.5Sehenswert

Allein den Filmtitel fand ich vom ersten Augenblick an lustig (auch wenn wir bloghaus-intern auch gerne noch ein „nämlich“ dranhängen, weil das von den Machern sicherlich irgendwie vergessen wurde, aber unbedingt da hingehört…). Und so ersteigerten wir bereits Anfang Februar das Filmplakat zu „Horton hört ein Hu nämlich“, das noch am gleichen Tage unsere Badezimmertür schmückte. Nun hieß es am Startwochenende natürlich gleich: „Ab ins Kino!“ Und da solche Kinderfilme ja selten in den Abendvorstellungen laufen, saßen wir – gemeinsam mit vielen Besuchern unseres Cinemaxx-Forum-Brunches und nicht zuletzt Dutzenden von kleinen Kindern (was sich nicht wirklich viel nimmt…) – um 13:30 Uhr im Kino und warteten auf den dicken Elefanten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Das ist alles sehr putzig und macht oftmals viel Spaß. Und doch gibt es immer wieder Momente, die einem auf den Magen schlagen, wenn man sich die Message des Films näher ansieht. Nicht erst seit diesem Film haben die Abtreibungsgegner Amerikas das Motto des Story “A person is a person no matter how small” zu eigen gemacht und ziehen damit in ihren Kampf gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind. Nichtmal eine Klage von Theodor Geisel selbst, der sich gegen die Instrumentalisierung seiner Geschichte wehrte, konnte sie stoppen.

Doch wenn “Horton hears a who” etwas nicht ist, dann ist es eindeutig. Die Originalgeschichte von Geisel lässt sich interpretieren und darf noch als ehesten als eine Geschichte, die sich für Toleranz und Respekt vor dem Andersartigen einsetzt verstanden werden - auch wenn sie ihrem Subtext als Entschuldigung Geisels an die japanische Nation gedacht war, die er in seinen Cartoons im zweiten Weltkrieg als klein und unwichtig dargestellt hatte. Sieht und hört man jedoch die Filmfassung, dann bleibt von der Ambivalenz der Geschichte nicht soviel über. (...) Wenn man erlebt, wie das Känguruh in der Filmfassung redet, dann glaubt man schnell das Zerrbild eines agressiven Atheisten vor sich zu haben. “Was man nicht sieht, was man nicht hört, das gibt es nicht”, lässt man es häufiger sagen, und damit seinen fanatischen Hass auf Horton rechtfertigen. Horton verdürbe den Geist der Kinder, Horton habe einen schlechten Einfluß. Das muß jener Mehrheit an Gläubigen, die sich vom Atheismus a la Richard Dawkins bedroht und als verfolgte Minderheit sehen doch aus dem Herzen sprechen.

Derweil muß der debile Bürgermeister gegen den bösen Stadtrat kämpfen, der trotz eindeutiger “Wunder” nicht glauben will, daß dieser als einziger einen direkten Draht zu Gott hat. Horton, der unsichtbare Elephant im Himmel über ihnen, der sie alle erretten wird, wenn sie nur an ihn glauben. (...) Die eigentliche Botschaft des Buches, in dem derart platte und eindeutige Aussagen nicht vorkommen, bleibt dabei fast auf der Strecke. Statt zu erklären, daß auch Kinder ernstgenommen werden sollen und man sie nicht unterschätzen darf (denn dafür steht Geisels Aussage im Endeffekt), wird hier eine schwammiges Konzept einer wissenschaftlich dominierten Welt aufgezeigt (Horton ist obendrein ja auch Lehrer und es wird ihm verboten seine Sichtweise auf die Evolution, pardon auf die Who-Welt mit den Kindern zu teilen, genauso wie den armen Kreationisten verwehrt wird ihre Lehre allen Kindern gleichberechtigt aufs Auge zu drücken), das Kreativität, Phantasie und Glauben stigmatisiert und hasserfüllt verfolgt. Das Fazit ist extrem zwiespältig. Auf der einen Seite stehen gute Gags, eine wirklich grandiose Animation, ein wunderbarer Voicecast (zumindest im Original - im deutschen wird mit der Eindeutschung der Whos in Hus ja schon der erste Gag getötet) und viele ironische Popreferenzen - auf der anderen Seite steht eine Botschaft, die zumindest mir ziemlich schwer im Magen liegt, zumal sie recht wenig mit der Vorlage zu tun hat.

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Kommentare (74) — Film: Horton hört ein Hu!


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heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Horton fängt eigentlich ganz vielversprechend an. Doch nach der Anfangsviertelstunde ist er dann eher langweilig und unlustig. Schade!

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Riese96

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer und lustiger Familienfilm, ganz in Ordnung!
7 von 10 Punkten.

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DKennyK

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Bewertung5.0Geht so

Wirklich schade, wie man eine tolle Idee so in den Sand setzen kann.
Ich muss zugeben, das ich die Buchvorlage von Dr. Seuss nicht kenne und daher nicht weiß, ob es an dieser lag, aber der Film nimmt ab dem zweiten Akt den direkten Weg in Richtung Belanglosigkeit. Zwar ist »Horton hört ein Hu!« für die Kleinsten gemacht, aber ich kann mir nicht vorstellen, das selbst bei diesen der Streifen lange im Gedächtnis bleibt.
Horton und der Bürgermeister sind zwar recht sympathisch, doch fehlt es sämtlichen anderen Figuren an Charakter und Eigenständigkeit.
Fazit: Um die unter Sechsjährigen für knapp 1,5 Stunden abzulenken sicher nicht schlecht, für mehr ist der Streifen auch nicht geeignet.

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TheNumber

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat mich etwas überrascht. Er verpackt viel Witz, Liebe zum Detail und eine kleine Botschaft in einen sehr sehr schön animierten Film mit charmanten Charakteren, der zu keiner Zeit langweilt. Obwohl der Film offensichtlich eine etwas jüngere Gruppe anspricht, stecken einige kleine Witze für etwas ältere Zuschauer drin. Ich war sehr gut unterhalten, ein gemütlicher Film für zwischendurch...

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Familienfilm mit philosophischem Tiefgang.

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Reload

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Bewertung4.5Uninteressant

"Horton hört ein Hu!" ist schon ein ganz netter Film, der eine klare, pädagogische Aussage hat, der aber auch definitiv die etwas jüngeren mehr anspricht. Zwei, drei Schmunzler gibt es auch für die älteren Zuschauer, ansonsten gibt es aber nicht viel zu entdecken. Die Welt der Hu´s soll zwar bunt und abgedreht daherkommen, wirkt dafür aber zu menschlich und ist beim zweiten Hinsehen kaum noch interessant. Punkte gibt es für den Elefanten Horton, der als Sympathieträger gut funktioniert. Er und 1, 2 tierischen Nebencharaktere sind auch für die Schmunzler zuständig, von den Bewohnern des Staubkorns kommt da nicht viel. So kommt trotz der kurzen Spieldauer an einigen Stellen auch eine gewisse Länge hinzu. Insgesamt also, wie gesagt, ein ganz netter, aber trotzdem eher ein durchschnittlicher Animationsfilm.

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SienanntenihnMücke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

allein schon für Katie 10.0...! :D

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Basilikum

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Bewertung5.5Geht so

Eher mittelmäßig und mehr an die jüngere Zielgruppe gerichtet. Ansich ist dieser Film ganz putzig gemacht und die Idee auch mal was Neues. Die komischen Comiceinlagen von Horton habe ich nicht so ganz verstanden.
Tja, soviel gibt's da nicht weiter zu sagen.

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

Die gleiche Vision hatte ich auch immer. Endlich hat sie mal jemand auf Papier (oder besser: ins Grafiktablet) gebracht und wir können uns die schlaflosen Nächte teilen, in denen man Angst hat, etwas größeres da Draußen könnte uns zerquetschen und dem ganzen Spuk ein Ende machen. Geile Metaphysik, Alter!

Bunnyfaktor: 0

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Liebenswerter Film für die ganze Familie.

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Framesurfer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was um aller Welt finden die Amis an diesem Doktor Seuss gereimsel. Ich kenne keine einzige Verfilmung seiner Kinderbücher, die nicht zum kotzen ist und Ponys, die Schmetterlinge pupsen sind ein Fall für den Abdecker. Schade um die schönen Figuren, die waren wirklich liebenswert.

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christian-bauer

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Bewertung6.5Ganz gut

War ganz nett, ist eher für die kleinen Gedacht, weshalb dieser schusselige Aasgeier wohl nur versucht böse zu sein.

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KonTaicho

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Bewertung4.0Uninteressant

eigentlich ein ganz schön gemachter film, mit klarer botschaft, allerdings fand ich ihn etwas langweilig, ich behaupte es ist ehr ein film für die etwas kleineren.

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mellisee

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Bewertung6.0Ganz gut

charmante Verfilmung eines Kinderbuchklassikers!

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.Sunny.

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film hatte ein paar wirklich lustige Szenen (vor allem Horton auf der Brücke) und ein paar süße Wesen (wie diese flauschige, gelbe etwas), allerdings fand ich den reimenden Erzähler doch sehr störend... Ich hatte mehr von dem Film erwartet.

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Miike

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Bewertung5.0Geht so

Mit Dr. Seuss Figuren/Geschichten und seinem Stil konnte ich mich bisher noch nicht wirklich anfreunden und das wird wohl auch so bleiben. Auch wenn man Ken Daurio und Cinco Paul nicht nachsagen kann, dass sie angestrengt versucht haben den humanistischen Charakter seines Werks wiederzugeben, ist Ihnen im Endeffekt nur ein austauschbarer Plot mit geringfügigen Spannungsbögen und eher mäßigen Gags gelungen. Die Animationen sind in Ordnung und zumindestens an Seuss Zeichenstil angelehnt. Ich habe den Film leider auf deutsch gesehen, wodurch bestimmt eine Menge Wortwitz verloren gegangen ist, zudem fand ich Christop Maria Herbst als Horton ganz schrecklich, der gute Mann kann im Endeffekt nur den Stromberg und das wars. Gibt definitv bessere Animationstreifen.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"Horton hört ein Hu!" ist wohl das, was man allgemein als "pädagogisch wertvollen Film" bezeichnen würde. Die Botschaft lautet, dass das Leben, sei es auch noch so klein und unbedeutend, schützenswert ist und das dieser Maßstab letztlich auch der Grundpfeiler einer intakten, demokratischen Gesellschaft ist. Darüber hinaus bietet der Film mit Horton den vermutlich sympathischsten Elefanten seit "Dumbo". Horton kann zwar nicht fliegen, aber seine Ohren kommen trotzdem vielfältig zum Einsatz. Ein wenig schade ist, dass die Hus ähnlich ausssehen wie eine kleine Variante des "Grinch", der ebenfalls auf einem Kinderbuch von Dr. Seuss basiert. Man hätte sich etwas mehr Einfaltsreichtum diesbezüglich gewünscht. "Horton hört ein Hu!" ist ein sehr schön animierter Trickfilm, der zur Toleranz aufruft und sich in erster Linie an kleinere Kinder richtet, aber auch dem ein oder anderen Erwachsenen ein Lächeln auf das Gesicht zaubern könnte. Dennoch darf auch nicht verhehlt werden, dass der Film einige eher unnötige Szenen beinhaltet, die dem Tempo des Films nicht unbedingt zuträglich sind.

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Filmkenner77

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Danke.


filmschauer

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Zustimmung, bin damals zu einem ähnlichen Fazit (und gleicher Punktzahl) gekommen.


Filmfanatiker

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Bewertung5.0Geht so

Die Szenen mit den Hu's fand ich ganz witzig umgesetzt, dafür nervte dieses Känguruh (warum eigentlich ein Känguruh)? Leben die in Afrika? Wäre mir neu. Jedenfalls leider nur durchschnittlich. Hatte mehr Potential.

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Stubsi

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Bewertung7.0Sehenswert

Zu allererst: hab ihn mir auf Englisch angesehen. Allein der Deutsche Titel (Who -> Hu) verpasst der Message einen jähen Dämpfer und auch die Who's (Hu's) sind längst nichtmehr so lustig. Der Film ? Süß. Endlich nochmal liebevoll, kein 0815-Animations-Film mit stumpfsinniger Geschichte (ich hab den Zweck der Katy - Haaaaaaaaa - zwar nicht so ganz verstanden, aber niedlich war sie allemal). Denn die Geschichte? absolut lehrreich. Zumindest das, was in erster Linie vermittelt wird. Respect every person - no matter how small. Und was ich als Philosophieliebhaberin besonders schön fand: If you don't hear it or see it, it DOESN'T exist! - FALSCH. Wichtige aussagen, verpackt in harmloser Allgemeinunterhaltung, auch wenn der eigentlich Held der Geschichte, der kleine Jojo, im Fazit komplett vergessen wird. Kinder sind vielleicht klein - aber können trotzdem große Taten vollbringen. Der Film an sich aufgrund der Umsetzung doch eher was für die Kleinen oder die, die immer klein geblieben sind tief in sich drin. Und die Versform des Erzählers untermalt alles noch mal schön...Alles in Allem eine wunderschöne Fabel. Und die Moral von der Geschicht': egal wie unglaubwürdig und klein - weniger Wert ist es nicht.

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marcowski

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Bewertung6.0Ganz gut

Gutherziger, intelligenter Film ... aber was zum Teufel sollte denn bloß die Gesangseinlage am Schluss?

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