Der Grinch

How the Grinch Stole Christmas (2000), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 23.11.2000

5.2 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
3496 Bewertungen
38 Kommentare
Der Grinch - Bild 2524479
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von Ron Howard, mit Lacey Kohl und T.J. Thyne

Für die Einwohner des märchenhaften Dorfes Whoville dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Weihnachten! Überall im Ort laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren. Nur der bitterböse, giftgrüne Grinch hockt allein in seiner Höhle auf einer Bergspitze und beobachtet das fröhliche Geschenkeverpacken mit grenzenloser Abscheu. Der Grinch hasst Weihnachten! Und um auch den anderen ihr Fest ein für allemal zu vermiesen, fasst der behaarte Fiesling einen teuflischen Plan: Mit Hilfe seines treuen Hundes Max will er gleich das ganze Fest stehlen! Aber der Grinch ist nicht der Einzige, der mit dem Weihnachtsfest so seine Probleme hat: Die kleine Cindy Lou Who kann nicht glauben, dass Geschenke und ein Festmahl alles sein sollen und forscht auf eigene Faust nach der wahren Bedeutung von Weihnachten. Außerdem will sie mehr über den geheimnisvollen Grinch erfahren, den die Leute aus dem Ort so sehr zu fürchten scheinen. Mit ihren unschuldigen Fragen stellt sie schnell das ganze Dorf auf den Kopf und bringt sogar Bürgermeister May-Who gegen sich auf. Doch selbst davon lässt sich das mutige Mädchen nicht einschüchtern. Sie macht sich ganz allein auf den Weg, den Grinch zu finden, während der gerade seinen großen Raubzug in Whoville vorbereitet.

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Kritiken (1) — Film: Der Grinch

Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

'Grinch' beginnt eigentlich noch recht vielversprechend als ziemlich explizite Kritik an einem rein konsumistisch verstandenen Weihnachtsfest: Da kaufen die "Whos" alle ein wie verrückt, und die entscheidenden Bilder sind: Kassen, Geld, Geschenke. Neben einer Geschichte von Ungerechtigkeit und Außenseitertum (in deren Zentrum natürlich der Grinch selbst steht) ist das aber leider auch alles, was dem Film einfällt: Komplexer wird es nie. Denn am Ende ist die Botschaft, schlicht und schlicht: Bei Weihnachten geht es nicht nur um die Geschenke, sondern um das Miteinander; und in diesem Miteinander soll niemand ausgeschlossen sein, denn jede_r ist wertvoll und wichtig. Schmalziger geht Weihnachten nicht.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (37) — Film: Der Grinch

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Training

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Bewertung9.0Herausragend

Der Grinch ist wie jeder weiss,nicht rot nicht schwarz,nicht blau, nicht weiß,nein er ist grün und jedes Jahr,bringt er tolle Unterhaltung gar,doch auch manche mögen diesen grünen Wicht,nicht mal durch gutes zureden nicht,tja diese Spielverderber können reden,ich werd den Grinch aufs neue mir stets geben.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich kann ich den Grinch ja verstehen. Weihnachten nervt schon irgendwie. Vor allem die zunehmende Kommerzialisierung des Festes und die Tatsache, dass spätestens Anfang November schon die ersten Schokoweihnachtsmänner in den Geschäften vor sich hingammeln sind wirklich nicht mehr feierlich...aber ich schweife ab...wie auch immer..."Der Grinch" ist nette, anständige Unterhaltung, mit einem mal nicht ganz so doll nervenden Jim Carrey, die an vielen Stellen versucht, ein paar tiefgründige Töne anzuschlagen, was allerdings eher schlecht als recht gelingt. Dennoch ist es ein niedlich gemachter Film, der über die Weihnachtstage durchaus mal ganz nett ist.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Jim Carrey spielt seine Rolle fantastisch und macht den Grinch alle Ehre. Zu Weihnachten ein kleines Highlight des Mainstreamkinos. Eine tolle Weihnachtsgeschichte mit toller Burton-Atmosphäre, aber nicht mehr und nicht weniger.

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fabel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dump it to Crumpit

Das erste Wort vom Grinch war Weihnachtsmann – und heute schwelgt er im Selbstmitleid und trägt Ringkämpfe mit seinem Selbsthass aus. Und alles nur, weil ihm als Kind beim Rasieren etwas nicht so gelungen war und folglich beim Wichteln in der Schule fertig gemacht wurde.
Böse Geschenke, böse Weihnacht‘, böse Menschen.

„Immer diese Vorurteile gegen die Grünen.“

Mit viel Wut, Zorn, Haaren und Muskeln wohnt der von Jim Carrey herrlich durchgedreht gespielte grüne Weihnachtshasser ganz alleine dort oben in den verschneiten Bergen, vegetiert mit seinem Hund Max vor sich hin, beißt genüsslich in Gläser. Wieso er sein Dasein so trist fristet, ist offensichtlich. Er hat was gegen die Leute unter ihm im Tal, die ihr whoomiges Weihnachtsfest als wildes Volksfest zelebrieren. Geschenke müssen wohl gewählt, die Beleuchtung hell strahlend und die Kühlschränke prall gefüllt sein. Da ist kein Platz für die fleischgewordene Depression.
Dabei sieht er seiner Meinung nach auch noch fabelhaft aus. Sicherlich, darüber lässt es sich streiten – ich meine, keiner sieht fabelhaft aus, abgesehen vom wirklich fabelhaften, damit das klar ist! -, und ich bin auch keine so arme, einsame Seele, trotzdem könnte er beinahe mein Freund sein, denn er kriegt ebenso wie ich nicht direkt Bombenlaune, wenn das Fest der Liebe näher rückt.
Er könnte. Und er ist es auch. Zumindest bis fast ganz zum Schluss. Doch dann wendet sich das Blatt, und der Grinch ist letztlich auch nur einer von allen – und keiner wie ich. Schade eigentlich.

„Wer weiß, diese Whoomisierung könnte meine Lebenseinstellung verändern …tatsächlich? Nein.“

Wär er bloß standhaft geblieben. Dann hätte meine Kindheitserinnerung keine Risse bekommen. Früher war „Der Grinch“ das ultimative Statement gegen Weihnachten und somit mein Weihnachtsfilm Nummer 1:
Alle haben sich lieb, alle schenken sich etwas gegenseitig, alle hauen sich die Mägen voll, heile Welt eben. Ron Howards Streifen bzw. die Geschichte von Theodor Seuss Geisel hatte ich bislang als bissige Konsumkritik in Erinnerung, die diesen gesamten Weihnachtswahnsinn gelungen aufs Korn nimmt. Nun, zu Beginn macht er dies auch. Die klingelnden Kassen, die übertriebene Freude allerorts, der überschäumende Andrang im Postcenter – es ist Weihnachten, und alles wird immer verlogener und verkommener. Weihnachten ist ein Fest, das sich immer weiter hin zur Kommerzialisierung bewegt und an dem sich alle einfach gernhaben (müssen).
Die Geschichte stellt das deutlich heraus, prangert es an – nur leider nicht konsequent genug.
Sobald das kleine Mädchen Cindy damit beginnt, ein Liedchen zu trällern, geht dem Streifen die Luft aus. Und spätestens wenn der grüne Jim Carrey verkündet, dass keiner an Weihnachten ein trauriges Gesicht machen sollte, sind alle guten Vorsätze wie weggeblasen. Vorher hatte die Dorfgemeinschaft fröhlich gesungen, obwohl er die Geschenke gestohlen hat. Dies berührt sein Inneres – und sofort ist auch er ergriffen von diesem Weihnachtskäse. Schlimmer geht’s nimmer.

„Sieh an, das hat ja richtig hingehauen.“

Nein, nicht so wirklich. Am Ende ist „Der Grinch“ schlimmster Weihnachtskitsch von der Stange. Der vorher verhasste Grinch ist wieder eingegliedert in die Gesellschaft, Weihnachtsliedern und kleiner Mädchen sei Dank. Das Fest der Liebe vereint uns alle. Wie schön – schön schmalzig.
Weihnachten lässt sich also scheinbar doch nicht stehlen. Schön wär’s.

Ach ja, hohoho und son Zeug wünsche ich euch natürlich dennoch.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Punsha

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Och ein bisschen Kitsch zu Weihnachten muss schon sein für mich. Deshalb hege ich auch keinen Groll gegen das Ende. :)


fabel

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@hoffman:
Fand den früher wahnsinnig toll, aber mit fortgeschrittenen Alter - @punsha - brauche zumindest ich so was nicht mehr.:D


RoosterCogburn

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Bewertung3.5Schwach

Diese Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuches von Dr.Seuss finde ich nicht besonders. Die anderen Verfilmungen nach Dr. Seuss' Büchern ("Ein Kater macht Theater", "Horton hört ein Hu") gefallen mir im Vergleich wesentlich besser. Allein die Hus (engl. Whos) werden in dieser Verfilmung überhaupt nicht wirklich erwähnt. Man hat einfach eine Familie Who in die Story integriert. Bei "Horton hört ein Hu" ist das Seuss gemäß umgesetzt. In "Der Grinch" wurden die Hus durch menschenähnliche Gestalten ersetzt und namentlich heissen sie alle Who. Aber irgendwie fehlt der gewisse Flair. Nur die Grundidee der gestohlenen Weihnacht wird aufgegriffen und daraus macht man mit Jim Carrey eine One-Man-Show. Nee! Sorry, Ziel verfehlt. Der gute Wille und die tolle Ausstattung ist mir 3.5 Pkt in der MP-Filmbewertung wert. Für mehr reicht es nicht.

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Jeppers Creep

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der immer Vorfreude auf das Weihnachtsfest macht !

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Mr.Film

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Bewertung5.0Geht so

Man, hatte ich Angst vor dem als ich klein war und dennoch identifiziere ich mich irgendwie mit ihm, der große Weihnachten-Fan bin ich auch nicht. Der grüne Anti-Weihnachtsmann hat ein paar Sympathiepunkte verdient.

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geheimer333

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett für Weihnachten.

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dustyOn3

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Bewertung5.5Geht so

Stumpsinnige und dennoch komische Weihnachtskomödie ohne viel Komplexität.

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mikkean

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der unvermeidliche Weihnachts-Overkill:

Während hierzulande der gute Scrooge Jahr für Jahr immer wieder zu Tode gesendet wird, können die Amis auch zu Dr. Seuss-Geschichte vom Grinch umswitchen. Der ist grün, von Kopf bis zu den Zehen voller Fell und eigentlich eine ganz arme Sau. "How the Grinch Stole Christmas" wird uns ja immer als herz-erwärmendes Spektakel verkauft, wo ein wütender Griesgram seine Gefühle wiederentdeckt und das Fest der Liebe mit den Whos begeht und und und ... Vergesst das doch mal für einen Augenblick. Denn auch dieses 100 Millionen Dollar-teures Effekte- und Masken-Fest von Ron Howard kaschiert nur den wahren Kern der traurigen Story: Der Grinch ist ein Outcast und wird von einer Welt verstoßen, die sich im rausch-ähnlichen X-Mas-Delirium befindet. Sein eloquenter Charakter, sein enorm talentierter Verstand werden da zwangsläufig mit seinem differenzierten Äußeren gleichgesetzt. Und der Grinch kann sich der Häme und der Schikane nur entziehen, indem er dorthin geht, wo die ihm verhasste Gesellschaft ihren Müll ablädt. Er versucht es ja, möchte sich einordnen, aber die Welt erscheint ihm jedes Mal ein bisschen verrückter. Bis er schließlich noch von der gemeinsten aller Waffen heimgesucht wird: einem lieben kleinen Mädchen mit klimpernden Dackel-Augen. Und da wird ihm klar, dass diese Welt verdammt ist, schon die Kinder sind verseucht von diesem Weihnachts-Virus. Ja, und so entschließt sich der Grinch zur Lobotomie. Ganz wie im unvergleichlichen "Einer flog über das Kuckucksnest" gibt der Grinch auf wird von der Maschinerie verschlungen. Wie niederschmetternd ist dieses Ende doch, wenn der kauzige Grünling am Ende nichts mehr von seiner Persönlichkeit hat und zum Festtags-Zombie mutiert ist. Jammerschade und weitaus vieldeutiger, als es uns die Sender immer verkaufen wollen. So seh ich das jedenfalls.
Daran kann auch das schmalzige Gesinge, die überzuckerten Designs und das Loblied auf Güte, Nächsten-Liebe und so weiter nichts ändern. Und Jim Carrey spielt hier übrigens richtig grandios, was so manche Fehl-Entscheidung bei der Rollen-Wahl wettmacht. Ganz so wie seine zeitlos große Truman-Show.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Cain2004

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Musste beim Lesen echt schmunzeln. Hat ziemlich genau wiedergegeben, was ich beim anschauen empfunden hab, nur besser ausgedrückt XD


mikkean

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Thanx!


ghutmann102

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lasst nicht vergessen das die Geschichte aus einem jahrzehnte altem amerikanischen Kinderbuch kommt..... Bin kein Carrey Fan, liebe dort aber seine preformance...... Passt mal zu ihm *g* Wenn man die Geschichte kennt und auf englisch schaut ist es ein guter toller Weihnachtsfilm..

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moiCheCker

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich find den Grinch irg. cooL.. Ganz lustig und unterhaltsam. Richtig guter Weihnachtsfilm!

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Filmkenner77

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Bewertung3.0Schwach

Der typische Carrey-Humor kommt leider auch unter der Maske zum Vorschein. Insofern ist er für die Rolle ideal geeignet. Für mich war der Film ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch nervig, aber Kinder können in dieser Hinsicht möglicherweise mehr aushalten.

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Jan S.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nach nen paar Minuten hatte ich keine Lust mehr weiterzugucken. Das sagt ja schon alles.

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momo92

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich HASSE diesen Film!
Schlecht gemacht, langweilige Geschichte und einfach nur unlustig. -.-

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ViviTheKid

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Bewertung9.0Herausragend

Unübertroffen der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten :)

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moench_gmbh_co

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Bewertung1.0Ärgerlich

In dem Bereich schlechtester FIlm aller Zeiten hat dieser Film eine ganz gute chance zu gewinnen!!

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[o0]

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was bitte soll das denn sein? Das Jim Carrey das Uwe-Boll-Äquivalent unter den Schauspielern ist, lässt ja schon einen wirklich schwachen Film erwarten, aber dieser Streifen hat alle meine (minimalen) Erwartungen untertroffen und sich damit einen der untersten Plätze auf meiner Beliebtheitsskala gesichert (irgendwo zwischen Postal und Borat).
Von Anfang bis Ende trieft das gesamte Machwerk nur vor absolut lächerlichem Kitsch, der Grinch wirkt wie ein geistig Behinderter auf Speed (also wie immer, oder um es anders zu formulieren: Das gleiche in Grün. Welch eloquenter Wortwitz.) und wie üblich, absolut gezwungen. Kaum eine Szene ist für mehr als ein verächtliches Lächeln gut, der Humor bewegt sich (ebenfalls ähnlich wie immer) allenfalls auf Slapstick Niveau und sämtliche vorkommenden Charaktere wirken, als ob ihre Mütter den größten Teil der Schwangerschaft im Terpentinrausch verbracht hätten (Durchgehend dümmlich grinsend und mit einem intellektuellen Niveau irgendwo zwischen dem eines Steines und eines Fünfjährigen).
Ob der hirnlose Kaufrausch, dem alle (glücklichen) Einwohner von Whoville fröhnen, mehr satirisch oder mehr als unterschwellige Botschaft für leicht beeinflussbare Kinder zu verstehen ist (Konsumiert! Konsumiert mehr! Erwartet 6,02*10^23 Geschenke von euren Eltern!), wäre auch interessant zu wissen.
Die absolut nervtötenden Stimmen (Cindy weckt beispielsweise sehr unangenehme Assoziationen zu der FRUCHTALAAAAARM-Göre - zumindest im Originalton), ohne die der Film zwar absolut belanglos und einfach nur schlecht wäre, machen dieses Machwerk darüber hinaus auch noch äußerst schwer ertragbar.
2,5 Punkte gibt es trotzdem - für die drei Lacher, die zusammen für ungefähr eine halbe Minute ganz gut unterhalten.

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Jim Carrey als nervender, überdrehter grüner Penner. Bis auf die Farbe wie in beinahe jedem seiner anderen Filme. Die Story an sich ist ja hinlänglich bekannt und passt zu Weihnachten. Aber auch nur dann...

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die.janet

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Bewertung9.0Herausragend

Jim Carrey schafft es immer wieder mich zum Lachen zu bringen. Toller Film. Als Kind war er mein Lieblingsfilm.

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