James Bond 007 - GoldenEye

GoldenEye (1995), US/GB
Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 28.12.1995

6.2 Kritiker
44 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
6555 Bewertungen
55 Kommentare
James Bond 007 - GoldenEye
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Martin Campbell, mit Pierce Brosnan und Sean Bean

Nach sechs Jahren Kino-Abstinenz ist er wieder zurück, der Geheimagent ihrer Majestät, besser bekannt als Bond, James Bond… Diesmal wird die Welt von einer gefährlichen Satelittenwaffe bedroht. Goldeneye, die Zugriffskarte für diesen Trabanten, ist in die Hände der östlichen Verbrecherorganisation Janus gelangt, zu der neben dem verräterischen Russengeneral Ourumov auch 007’s Ex-Agenten-Kollege Trevelyan (Sean Bean) gehört.

  • 37795279001_1031249083001_13097-thumb-square
  • James Bond 007 - GoldenEye - Bild 13097
  • James Bond 007 - GoldenEye - Bild 13098
  • James Bond 007 - GoldenEye - Bild 13099
  • James Bond 007 - GoldenEye - Bild 13100

Mehr Bilder und Videos zu James Bond 007 - GoldenEye


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: James Bond 007 - GoldenEye

Xander8112: at the movies

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Kurz und knapp: Das ist nicht mehr der Bond, den wir kennen. Ob Connery, Moore oder die beiden anderen: Jeder konnte Bond etwas neues abgewinnen, dies gelingt Brosnan nur bedingt. Sein Bond hat zwar die Haare schön, ist aber sonst so charakterlos wie unsympathisch. M ist ne Frau, Felix Leiter wurde durch Jack Wade ersetzt und der Aston Martin heißt jetzt BMW und ist blau. Die Auftragsbesprechung ist nicht mehr in Ms Büro sondern im High-Tech-Lage-Raum und überhaupt, nichts ist mehr wie es war.

Am schlimmsten finde ich dabei jedoch, dass Bond in diesem Film gefühlt so viele Menschen killt wie in allen Teilen davor zusammen. Anstatt Geheimdienst-Arbeit zu verrichten, rennt er mit der MG durch die Gegend und knallt die Leute ab wie andere Leute Moorhühner. Dabei versucht er cool zu gucken, reichen tuts aber nur für nen Werbespot für Rasierer.

Übrig bleibt ein durchschnittlicher Actionfilm mit Hang zur Übertreibung. Dieser bricht zwar mit den 16 vorherigen James Bond Filmen, darf sich aber trotzdem so nennen. Naja.

http://xander81.wordpress.com/2008/11/02/kritik-james-bond-007-goldeneye/

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Nach einigen Jahren Ruhepause kehrt James Bond zurück. Weg der Kalte Krieg, geblieben der russische Feind als Statist für globale Verstrickungen und halsbrecherische Verfolgungsjagden durch St. Petersburg. Nach einer sowohl genialen (weil zügigen und atemberaubenden), aber gleichsam auch enttäuschenden (weil zu offensichtlich getricksten) Pre-Title-Sequenz nimmt der stilistisch völlig uneinheitliche Film nie Fahrt auf, wirkt völlig zerstreut, uninspiriert und vorsichtig. Brosnan macht sich gut, ist aber noch viel zu zurückhaltend und unsicher, um als würdiger Dalton-Nachfolger zu überzeugen. Letztlich ist "GoldenEye" ein erschreckend einfallsloser Re-Bond, dessen grauenhafte Musik und ein nahezu misslungenes Finale jede Legitimation des Helden für eine Präsenz im Kino der 90er zweifelhaft erscheinen lassen.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (53) — Film: James Bond 007 - GoldenEye

Kommentar schreiben
Sortierung

LeeHe

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

4 mal angeschaut, 3 mal eingeschlafen.
Das sagt schon alles.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hendrik

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"James Bond. Charming, sophisticated secret agent. Shaken, but not disturbed."

Da war der bekannteste Geheimagent der Welt mal für schlappe 6 Jahre untergetaucht und schon steht die Welt kopf: Nicht nur, das der neue M eine Frau ist, die Sowjetunion hat sich mal eben selbst beendet und den Kalten Krieg gleich mit. Wie es das Drehbuch-Schicksal so will führt ihn ausgerechnet jetzt das erste Mal ein Filmabenteuer nach Russland. Dort haben sich nämlich Gangster ein Satelitenwaffensystem aus Sowjet-Restbeständen namens Goldeneye (nett, das sie es zu Ehren von Ian Fleming nach seinem Anwesen auf Jamaica benannt haben) unter den Nagel gerissen haben und führen damit nichts Gutes im Schilde.

Auch sonst ist die Zeit seit LICENCE TO KILL nicht stehengeblieben: Spätestens seit dem Erfolg von PULP FICTION ist die Postmoderne im Mainstream angekommen, was sich in GOLDENEYE dadurch bemerkbar macht, das einige Charaktere den Eindruck erwecken, als ob sie schon ein paar James-Bond-Filme gesehen hätten. Von seiner neuen Chefin darf sich 007 als sexistischer Dinosaurier beschimpfen lassen, ein Ex-KGB-Agent, der auf Mafiosi umgeschult hat, haut ihm seine Trademark-Sprüche um die Ohren und ein alter Kollege erkundigt sich, ob die Armbanduhren der Marke Q immer noch mit den alten Extras ausgeliefert werden.

Pierce Brosnan wird wohl niemals mein Lieblings-Bond werden, schon allein weil er mir zu glatt und - so paradox das klingt - fast schon zu perfekt für die Rolle ist. Trotz einiger (mittlerweile) bekannter(en) Namen wie Bean, Coltrane oder Cumming hat den größten Eindruck in GOLDENEYE bei der Erstsichtung wie nicht anders zu erwarten Famke Janssen als schwarze Witwe Xenia Onatopp auf mein damals 14jähriges Ich gemacht. Auch heute noch erwarte ich jedesmal wenn ich sie in einem Film sehe instinktiv, das sie gleich versucht jemanden um die Ecke zu bringen. Und Judi Dench als neuer M gehört seit diesem Film völlig zu Recht bis heute zum festen Inventar der Reihe wie weiland Bernard Lee, Lois Maxwell und Desmond Llewelyn und ich möchte sie nicht missen.

Der Score, für den diesmal Luc Bessons Haus- und Hofkomponist Eric Serra verantwortlich war, ist wohl der bis heute ungewöhnlichste der Reihe: Elektronische Musik, die stellenweise nach PSX-Soundtrack klingt und dementsprechend heute schon fast etwas nostalgisches an sich hat, garniert mit Industrial-Einsprengseln, Orchesterpassagen und geisterhaften Chören. Manchmal ist die Musik ein wenig befremdlich, wie etwa die berüchtigte Softpornomusik während dem Autorennen, bei der Untermalung der Überreste eines untergegangenen Weltreichs passt sie wiederum wie die Faust aufs Auge. Apropos: Die Titelsequenz, die den Fall der Sowjetunion symbolisieren soll, ist einer meiner Favoriten in der Reihe.

Für das Bond-Nerd-Protokoll: Beim Schurken wurden ein paar kleine Anleihen beim MOONRAKER-Roman gemacht, das erste Mal in den Filmen wird ein wenig von Bonds Vergangenheit erwähnt, der Abschlussstunt der Pre-Title-Sequence ist übrigens theoretisch sogar möglich, nur eben extrem unwahrscheinlich, und das Arecibo-Observatorium auf dem der Showdown stattfindet, war erst kürzlich in THE LOSERS zu sehen. Von allen bisherigen Filmen, in denen es um eine Superwaffe geht, wirkt GOLDENEYE am bodenständigsten, und man könnte sich sogar Dalton oder Craig in einem vergleichbaren Film vorstellen. (Und jetzt wird es nochmal extra-nerdig: Es existierte sogar ein erstes Drehbuchkonzept für einen Bond 17 mit Dalton, in dem einer der Gegner ein weiblicher Killer-Android ist - möge das jeder selbst auf sich wirken lassen!)

1991 wurde ich Fan, ab 1993 hätte ich einen Film im Kino sehen dürfen, aber natürlich musste ich bis 1995 warten bis mit GOLDENEYE ein neuer Bond in die Lichtspielhäuser kam. Damals war ich nicht zuletzt aufgrund des Vorabhypes schon ein wenig enttäuscht, über die Jahre habe ich mich trotz all seiner Schwächen mit ihm angefreundet und er befindet sich im soliden Mittelfeld meiner Rangliste. Insgesamt wirkt GOLDENEYE mehr wie ein Ausprobieren wie ein Bond-Film in den Neunzigern aussehen könnte statt einem selbstbewussten Auftritt. Sozusagen war er ein - zumindest für mich - 1995 dringend notwendiges Statement: James Bond is back!

[Heute abend übrigens um 20:15 Uhr in der ARD. Tja, da werden Erinnerungen an die guten alten 90er wach, als dort öfters am Wochenende zur besten Sendezeit Bond-Filme liefen...]

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

BlueSquirrel

Antwort löschen

Ich glaube heutzutage funktioniert das Spiel nicht mehr (ob aufgemotzt oder nicht). Der Charme beruhte irgendwie, abgesehen von der damals noch bahnbrechenden Grafik, auf den schwerfälligen Pads. Niemand konnte richtig irgendwas treffen und das führte zu einer Art John Woo-Effekt.^^


duffy

Antwort löschen

:D
Da ist was dran. Damals allerdings schwer kult. Für mich nach wie vor das beste Bond-Game. Der Charme spielt da aber ne große Rolle, von daher wird mich die Neuauflage wahrscheinlich nicht so begeistern, auch wenn ich das Spiel natürlich kaufen werde. Wie alle Sachen wo Bond drauf steht, halt. :)


Smokémon

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Einen besseren Einstand hätte Pierce nicht hinlegen können...einer der besten Actionfilme der 90er, garniert mit einem Soundtrack, den ich auch heute noch ab und zu in den CD-Player haue...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Smokémon

Antwort löschen

Das Bond-Auto war aber zugegebenermassen ein schlechter Witz ;)


Looki

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

schon alleine wegen dem soundtrack und dem für mich geilsten james bond-intro das je produziert wurde ;)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

chs88

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

ein guter Remington Steele Film, aber kein Bond.
Als Action Film allerdings recht passabel.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Günter

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr guter Bond

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sonse

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Mensch, was könnte man letztlich aus Bond mal machen. Lasst den Film komplett in London und verschiebt den Fokus auf eine Detektivgeschichte, macht mal nicht auf modern, sondern auf "period" und schickt Bond zurück in die Fünfziger, wo er herkommt, oder, wenn ihr richtig Mumm habt, macht ihn zum Bösewicht.

Der Neuanfang mit Brosnan blieb dann doch der gängigen Formel treu. Der Plot ist ein Remix aus aus bereits bekannten Zutaten: böse Sowjets, böser Satellit, Karibik und Chaos am globalen Finanzmarkt.

Brosnan - for better or worse - tauscht die Ernsthaftigkeit Daltons gegen die albernen Oneliner, und versucht sich auch gar nicht erst an Connery.

Für eines muss ich "GoldenEye" jedoch wirklich gern haben. Nicht nur Famke war nett, sondern er hat uns mit Judi Dench als M beschenkt:

M: "You don't like me, Bond. You don't like my methods. You think I'm an accountant, a bean counter more interested in my numbers than your instincts."
Bond: "The thought had occurred to me."
M: "Good, because I think you're a sexist, misogynist dinosaur. A relic of the Cold War, whose boyish charms, though wasted on me, obviously appealed to that young woman I sent out to evaluate you."
Bond: "Point taken."
M: "Not quite, 007. If you think for one moment I don't have the balls to send a man out to die, your instincts are dead wrong."

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

pellekraut007

Antwort löschen

HELAU! Grunz xD!


Sonse

Antwort löschen

@pelle: War leider nix mit Helau bei mir die letzten Tage. :( Mehr ein "Hello Antibiotika!" Na, langsam scheint's wieder etwas besser zu werden.


--ArI--

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Und ab hier erfindet sich James Bond wieder völlig neu. Brosnan griff erstmals ein, und zwar mit Erfolg;) Sean Bean gibt zudem einen großartigen Gegenpart ab.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmfan95

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

1989 dufte Timothy Dalton das letzte Mal James Bond sein und mit der
"Lizenz zum Töten" wegen zu viel Ernsthaftigkeit den Dienst bei der britischen Geheimdienstorganisation MI6 an den Nagel hängen. Danach war 6 Jahre lang Funkstille – eine Rückkehr des Geheimagenten im Kino ungewiss. Wer sollte ihn spielen, der mit Sean Connery und Roger Moore gleichziehen konnte? Würde es jemals wieder einen Schauspieler geben, der in die Rolle des Charmeurs passt?
Mitte der 90er Jahre wurde diese Frage dann final beantwortet. Pierce Brosnan sollte bereits viel früher den Martini schlürfenden Geheimagenten geben, kam aber aus Fernsehverträgen nicht heraus und musste absagen. Mit "Goldeneye" war dann 1995 endlich der Kinoausflug angesagt. Leider ist aus diesem Auftakt ein wenig zu viel des Guten geworden. Es mag in den 80er Jahren sicherlich durchgegangen sein, mit Übertreibungen und diversen Überschätzungen in allen Bereichen des Films beim Publikum zu landen. In den 90ern ist dies nicht mehr so und auch James Bond sollte vielleicht mehr auf dem Teppich bleiben. Allein die erste Szene ist so dämlich, dass man schreiend aus dem Kino rennen möchte. Die Actionsequenzen im Rest des Films sind durchweg explosiv und machen auch überwiegend Spaß. Dennoch fehlt diesem ersten Brosnan-Abenteuer der gewisse Charme und das nötige Augenzwinkern, auch wenn Pierce Brosnan für sich genommen als Idealbesetzung zu bezeichnen ist.
"Goldeneye" ist glatter Durchschnitt, was in 007-Verhältnissen gemessen enttäuschend wirkt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Georg Z.

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Bond als vertrashter Agentennobody, der irgendein Hühnerei retten muss. Oder so ähnlich. Jedenfalls schlecht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

MovieMonster

Antwort löschen

Ich finde eigentlich alle Brosnan-Bonds wirklich übel.


Universal Soldier

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gelunges Bonddebüt von Brosnan, ich persönlich fand, dass er der beste Bonddarsteller war. Story und Umsetzung des Films sind ebenfalls sehr gut, daher 10 Punkte.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Becks87

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Für mich beginnt das Bond Franchise hier völlig neu und ich will diese neuen Bonds gar nicht mit den alten vergleichen, da könnten sie nur verlieren.
Trotzdem gefällt mir dieser moderne Action-Film, Brosnan ist in meinen Augen eine spitzen Besetzung und Sean Bean ein toller Bösewicht. Die Action ist phenomenal, allein die Panzerszene schlägt alles bisher Dagewesene.
Tolle, kurzweilige Unterhaltung für einen Abend mit Chips und Bierchen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

film_fan

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Mit Pierce Brosnan als neuen Bond begann die Reihe zu einem wahren Action Feuerwerk zu werden, Goldeneye ist ein gutes Beispiel dafür (Allein die Szene mit dem Panzer).
Leider fehlt ein richtig guter Bösewicht und auch die Bond Girls waren mal besser. Dennoch einer meiner Lieblingsteile.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moiCheCker

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das war auch n' Killer Film.. Einfach geil. Pierce Brosnan ist einer der besten BOND-Darsteller! Krasser Streifen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

regiseurin

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich vergöttere denjenigen der die Idee hatte Judy Dench als M zu platzieren einfach grandios.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ein wie üblich spannender, handwerklich gut gemachter Bondfilm, in dem einzelne Szenen allerdings zu lang geraten sind. Pierce Brosnan als 007 überzeugt und ist selbstironisch. Dennoch kann "GoldenEye" nicht ganz überzeugen, das liegt zum einen an Kleinigkeiten (z.B. die Gadgets, die dann aber kaum gebraucht werden) zum anderen fehlt der Charme. Bond ist immer noch der beste, doch vor lauter Ironie vergisst der Film, dass Bond ein smarter Killer ist.
"GoldenEye" zeigte in welche Richtung sich die Brosnan-Bonds hinbewegen. Das traurige Ende war die High-Tech Materialschlacht "Stirb an einem anderen Tag", doch dass ist ein ganz anderer Film.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Guter Auftakt von Brosnan. Mit der beste Bond der letzten 25 Jahre.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Tyler__Durden

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Alec: For England, James?
James: No.... For me!

Wie wahr, scheiß auf die Kollektive Meinung, der hier ist für mich. Und dabei mein ich das gar nicht im Sinne von "Guilty Pleasure" denn Schuldig fühle ich mich kein Stückchen diesen Film zu lieben. Muss aber wohl etwas weiter ausholen und sagen, und ich weiß damit mache ich mir jetzt viele Feinde, das Pierce Brosnan, Herr Remington Steele persönlich bis heute mein Absoluter Lieblingsbond ist. STOP, steckt die Mistgabeln wieder ein und löscht die Fackeln ich kann es erklären. Es ist ja so das jeder einen Lieblingsbond hat, für viele ist es Connery, für einige Moore oder Dalton und manche Sympathieren sogar mit Lazenby. Der Hauptgrund warum Brosnan mir am besten gefällt ist ganz einfach die Tatsache das seine Bonds meine ersten Bonds waren. Damals, jedes Wochenende als ich meinen Vater besuchte ginge es sofort zu seiner VHS Sammlung und es wurde entweder Indiana Jones oder ein Brosan Bond (damals nur drei) eingelegt. Nun soll das aber nicht bedeuten das es nur Kindheitserinnerung ist die dem Film und dem Bond so einen hohen Stellenwert verleihen. Auch ohne diesen Bonus ist Brosnan ein verdammt Schlagkräftig Charmanter Anzugträger der jeden On Liner mit so einem Elan raushaut wie er es auch mit den Bösen Buben macht. "Goldeneye" hat bis heute kaum an Spaß verloren sei es die Panzerverfolgungsjagd mit anschließendem Stare of "Panzer vs. Zug" oder die Weibliche Assassinin gespielt von der wunderbaren Famke Janssen die ihre Opfer mit ihren Schenkeln, bevorzugter weiße während dem Koitus oder irgendeinem derben Vorspiel in den (siebten) Himmel befördert. Kreativität wo man nur hinschaut. Martin Campbell hat wie auch 11 Jahre nach Goldeneye mit Casino Royale, Bond etwas Runderneuern. Obwohl es hier nicht so stark war wie mit Daniel Craig. Dies ist wohl immer etwas was Leute nicht mögen egal ob das Endprodukt gut ist, den das ist Goldeneye allemal. Dazu hat Campbell schon 1995 das gemacht was Bourne 7 Jahre später als sein Markenzeichen vermarktete. Die Rede ist von den harten und zugleich authentischen Actionszenen im Nahkampf, die hat Bond schon in Goldeneye gemacht zwar nicht den ganzen Film über sondern nur in der Finalen Konfrontation mit Sean Bean, aber da war es auf immerhin schon vorhanden. Kein Meisterwerk des Actionkinos oder eine Offenbarung aber trotzdem über alle maßen erhaben und immer noch, für mich zumindest, ein super Unterhaltungsfilm. "The pleasure, I'm sure, was all mine."

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bond, James Bond

Antwort löschen

Hehe, schon mal "Liebesgrüße aus Moskau" geguckt? Nein, dann schau dir mal den Kampf Bond vs. Grant an. Ach ja, "Liebesgrüße aus Moskau" ist der zweite Bondfilm und aus dem Jahre 1963 ;)


cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Da ich kein besonders großer Bewunderer der "James-Bond-Werke" bin und zudem Timothy Dalton und insbesondere Roger Moore für völlig langweilige Schauspieler halte, habe ich es mir lange Zeit verkniffen, die 007-Streifen anzutun.

Obwohl "Golden Eye" ein mittelmäßiger Film ist, verleiht ihn Pierce Brosnan den notwendigen Kick und macht ihn somit etwas interessanter, als diverse Vorgänger.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peterpit

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Besser als Dalton, schlechter als Connery, aber gleich gut wie ein Moore. Film ist wie gewohnt von Bond, geladen mit Explosionen und Action, aber auch mit einer guten Story. Nur das Ende dann doch wieder etwas zu sehr > Hollywood < ...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch