Jumper

Jumper (2008), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 27.03.2008

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4.3
Kritiker
57 Bewertungen
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6.3
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202 Kommentare
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von Doug Liman, mit Hayden Christensen und Samuel L. Jackson

Hayden Christensen finden in Jumper überraschend heraus, dass er durch Zeit und Raum springen kann. Was erst wie ein Privileg erscheint, eskaliert schnell zu einem Kampf zwischen Paladinen und Jumpern.

David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein Jumper. Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den ‘Paladinen’, die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen ‘Jumper’, um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den ‘Jumpern’ und den ‘Paladinen’ ist.

Hintergrund & Infos zu Jumper
Jumper basiert auf dem 1992 erschienenen, gleichnamigen Roman von Steven Gould. Die Rollen von David und Millie waren ursprünglich an die Schauspieler Tom Sturridge und Teresa Palmer vergeben, diese wurden aber während der laufenden Dreharbeiten durch Hayden Christensen und Rachel Bilson ausgetauscht. Die Crew konnte drei Tage im Colloseum in Rom drehen, unter der Auflage, kein Equipment auf dem Boden zu platzieren. Um die Touristengruppen nicht zu stören, durfte nur zwischen 6.30 und 8.30 Uhr und 15.30 und 17.30 Uhr gedreht werden. Zudem durfte vor Ort kein zusätzliches Licht benutzt werden. Roland Coxs Name im Buch war eigentlich Brian Cox, um Verwechslungen mit dem gleichnamigen Schauspieler auszuschließen, wurde der Name für den Film geändert.
Der Film wurde unter anderen in New York City, in Michigan, in Toronto, in Mexiko, in Paris, in Prag, in Rom, in Tokio und in Ägypten gedreht.

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Jumper

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Passabler Wish Fulfillment-Eskapismus, der weder für besondere Begeisterung noch für allzu großes Mißfallen sorgt. JUMPER ist kompetenter Big Budget-Quatsch, der sein Potenzial nie ausnutzt und genauso sprunghaft über die Leinwand jagt wie sein Protagonist (Christensen kommt nicht schlecht als unmoralischer Hedonist). Rachel Bilson ist das übliche Hollywood-Stulli, aber wenigstens hot.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

Hisayasu S

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*schnüff* Will sooooooooooooooooo gerne sehen!


FlintPaper

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Ach doch, den Directors Cut hab ich gesehen und mich nachher in schnittberichte drüber aufgeregt, wieviel da in der Kinofassung fehlt. Da ergab der Film ja teilweise glaubsch fast keinen Sinn mehr XD... Aber wie gesagt, ja, das Konzept stinkt mir schon, oder eher diese Mischung aus verschiedenen Konzepten. Aber auch die Umsetzung. Ach, eigentlich halt so vieles irgendwie.

Unterhaltsam ist das Ding natürlich. Und irgendwo auch interessant. Aber nicht gut :P. IMHO natürlich.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Eigentlich verwunderlich, dass Christensen bis zum Ende rumhüpfen konnte, und nicht zwischendurch in einem der kilometertiefen Logiklöcher oder den drehbuchbedingten Stolperfallen den Tod gefunden hat. Solche Probleme sind in der Action-Sommer-Blockbustersparte ja nicht ganz unbekannt, und würden auch nicht weiter stören, wäre denn der Rest ansehnlich - ist er aber nicht. "Jumper" krankt genau an seinem beiden Standbeinen, der für solche Filme immanent wichtigen Technik, und zum anderen an der Action. Der einzig nennenswerte Effekt ist der des "Jumpens", aber nach dem dritten Mal dürfte auch dieses ansich ansehnliche CGI-Gewitter niemanden mehr begeistern. Das Fazit über die Actionsequenzen fällt ähnlich ernüchternd aus, fehlt es dem Hauptprotagonisten doch an einer ernsthaften Bedrohung: Jackson, der sich mittlerweile für wirklich jeden Dreck hergibt, kann noch so nett mit seinem Blitzestab rumwedeln; er zieht immer den kürzeren. Somit verkommt "Jumper" schnell zu einer spaß- und spannungsfreien Sightseeing-Tour durch die Welt.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

An jeder Stelle des Films wird offensichtlich, dass die Geschichte nur vorbereiten will auf nachfolgende. Lücken beherrschen das Feld. Wenn dann auch noch schlechte Schauspieler wie Hauptdarsteller Hayden Christensen auftauchen, ist der Film eigentlich nicht mehr zu retten.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

prince93

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im grunde hast du ja recht, aber dass hayden christensen ein schlechter schauspieler ist, kann man wirklich nicht sagen..


florian-stern

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ja da hat prince93 recht. Wo ist denn die Begründung dass Christensen ein schlecher Schauspieler sein soll?


Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.0Geht so

"Jumper" ist nichts als Exposition. Eine neue Franchise beginnt, und vielleicht werden deren weitere Teile dann etwas mehr Licht in die Sache bringen. Dabei stellt sich aber die Frage, warum man darauf eigentlich warten sollte. Liman verweigert mit seinem mehr als nur offenen Ende jegliche Antwort und erweckt so den Eindruck völliger Beliebigkeit. Wie es in ein paar Jahren weitergeht, ist also letztlich gleich.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Die Idee mit den Jumpern schreit eigentlich nach einem neuen Franchiseprodukt mit Fortsetzugen. Leider hängt die Spannung durch, man fiebert nicht wirklich mit dem Charakter von Hayden Christensen.

Wenn man dem Helden einer Geschichte immer wieder zurufen will: "sei nicht so naiv", ist das kein gutes Zeichen.

Vielleicht hätte es geholfen, die Motivation der Paladine etwas zu erklären. "Jumper sind böse, oder werden es", ist zu wenig um den Hass von Oberpaladin Samuel L. Jackson zu begründen. Einmal 2 Sätze a la "ein Jumper hat damals im Sandkasten mein Förmchen geklaut" wäre sicher noch drin gewesen.

Vielleicht hätte es geholfen, den Film nicht nur 85 Minuten lang zu schneiden und das Script in der Charakterentwicklung mehr auszufeilen.

Weil ich auch gerne um die Welt springen könnte 6 Punkte.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

Kann man bei diesem Film überhaupt von "verschenktem" Potenzial sprechen? Wohl eher von missachtetem, weggeworfenem oder das-Klo-heruntergespültem Potenzial?
Früher träumten die Menschen vom Fliegen, was gleichzeitig auch immer ein Wunsch nach Freiheit war. Seit Otto Lilienthal und Albert Einstein wäre eine solche Metapher leider nur noch altbacken und schlichtweg falsch. Die Grundidee von "Jumper" erneuert diese Metapher. Was wäre, wenn der Mensch nicht mehr an den Raum UND die Zeit gebunden wäre? Nicht nur eine spannende Idee, sondern im Gewand des Sci-Fi-Films eine hochinteressante Auseinandersetzung zwischen Körper und Geist. Die Astro-Physik wagt es Gesetze wie auch Spekulationen aufzustellen, wie nicht NUR unsere Welt, sondern auch unser ganzes Universum, ja sogar andere Universen aufgebaut sind. Unser Geist ist schon längst zum "jumpen" fähig, nur die schnöde Physis bleibt ein Gefangnis. Man spricht von großen Schritten der Menschheit, doch…

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Hayden Christensen ist vor allem durch seine Rolle als junger Anakin Skywalker bekannt geworden, was schade ist, denn persönlich halte ich seine Fähigkeiten für begrenzt. Auch in diesem Film übt er sich im dumm gucken, und obwohl Samuel L. Jackson als Agent der Paladine seine Rolle gelangweilt und routiniert runterspielt, spielt er Christensen locker an die Wand. Davon einmal abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Effekte können sich sehen lassen, und wie sich manche Actionszenen durch das “Jumpen” gleich auf verschiedenen Kontinenten abspielen, hat schon was und ist so noch nicht dagewesen. Der Film unterhält und mir zumindest war keine Sekunde langweilig. Als ich dann allerdings aus dem Kino raus bin, merkte ich: Das war irgendwie grad ziemlich egal, was du da gesehen hast. “Jumper” ist Popcorn-Kino, es lohnt einfach nicht, weiter darüber nachdenken zu wollen.

Bitte jetzt nicht falschverstehen: Der Film ist gut. Allerdings nicht mehr, und nicht weniger. Wenn in einiger Zeit die Fortsetzung kommt (was denk ich mir wohl der Fall sein wird, es wurde gut darauhin gearbeitet), kann man sich diese ansehen, eventuell vorher mal Teil 1 aus der Videothek ausleihen, aber um es kurz zu sagen: Vor dem Kino campieren muss man nicht.

http://xander81.wordpress.com/2008/03/30/kritik-jumper/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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1.5Ärgerlich

Es gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.5Geht so

Popcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)

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TheCorey: MovieMaze

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6.5Ganz gut

Wer kennt das nicht, wenn einem manche Situationen über den Kopf wachsen? Oder wenn man unter Zeitdruck steht und man sich wünscht, man könnte an zwei Orten gleichzeitig sein. Oder an drei. Oder an vier. Ein solcher Mensch ist David Rice (Hayden Christensen), genauer gesagt ist David ein Jumper, jemand, der in der Lage ist zu teleportieren. Aus einem zerrütteten Elternhaus stammend nutzte David seine Fähigkeit um von zu Hause auszureißen und sich nach New York City abzusetzen. Um über die Runden zu kommen überfällt David gelegentlich Banken und hebt kleinere und manchmal größere Beträge ab, dabei immer eine Nachricht hinterlassend, er werde das Geld eines Tages zurück bezahlen. Einer dieser Banküberfälle ruft den mysteriösen Roland (Samuel L. Jackson) auf den Plan, während sich David mal eben auf den Turm von Londons Big Ben teleportiert hat. In London wird dann auch Griffin (Jamie Bell) auf David aufmerksam, ein anderer Jumper. Wie David bald schmerzlich feststellen muss, handelt es sich bei Roland um einen Paladin, einer Gruppe von Soldaten, die ebenjene Jumper jagt und tötet. David kann gerade so entkommen und macht anschließend erstmal mit seiner Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) Urlaub in Rom, dabei nicht ahnend, dass ihm Roland und auch Griffin weiterhin auf der Spur sind. Ehe sich David versieht, landet nicht nur seine Familie, sondern auch Millie in der Schusslinie zwischen ihm und Roland, während Griffin seine eigenen Ziele verfolgt. Bell hatte eine Nebenrolle in Peter Jacksons Remake „King Kong“.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

Zwei positive Punkte kann ich an diesem Film finden: a) dass die Reise quer durch die Welt in wenigen Sekunden anfangs schon hübsch anzusehen ist und b) dass der Film gerade mal knapp über 80 Minuten läuft. Daraus möge nun jeder selbst seine Schlüsse ziehen…

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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3.5Schwach

Sehr schöne Grundidee, handwerklich ordentlich umgesetzt, wenn da dieses himmelschreiend bekloppte Skript nicht wäre! Der Disput zwischen Jumper und Paladin wäre eigentlich Zündstoff genug, aber trotzdem kann man nicht die Finger von dieser krampfigen Teenie-Romanze lassen. Hayden konnte schon mit Portman nix anfangen und glänzte als Vader mit Boygroup-Charisma. Auch hier muss sich Jamie Bell als Konkurrenz-Jumper nicht bemühen, um ihn an die Wand zu spielen. Jumpers Tusnelda geht einem schnell *gewaltig* auf den Senkel und es graut einem vor jeder Großaufnahme, die das Monchichi in Beschlag nimmt - selten ein so seelenloses Liebesgeplänkel erlebt. Obendrein ein beschämend faules Script, das sich nicht mal die Mühe macht die Paladine zu erklären und deswegen mit seinem bißchen Cliffhanger komplett aufläuft. Da wird's im zweiten Teil einiges zu erklären geben, aber ich will's schon gar nicht mehr wissen.
Verschenkt...verschenkt... Mit ein paar Darstellern von Format und ohne das Anbiedern ans Teenie-Publikum wäre ein nettes Superheldencomic-Spektakel drin gewesen. So bleiben nur ein paar hübsche Actionszenen und Sam Jackson, der "Jumper" auch auf Autopilot noch aus den Niederungen reisst...

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.0Ärgerlich

Doug Liman inszeniert den Langeweiler halbwegs routiniert, ebenso uninspiriert spielt Samuel L. Jackson. Hauptdarsteller Hayden Christensen muss aufpassen, dass er nicht als Anakin aus Star Wars in ewige Vergessenheit gerät.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Was recht solide und abwechslungsreich beginnt, endet in einem zähen, uninspirierten Herumgehopse von einem Schauplatz zum nächsten, dessen überhastete Auflösung keinen der einzelnen Handlungsstränge wirklich zufriedenstellend abschließt. Das Drehbuch von Fantasy-Profi David S. Goyer ("Blade", "Batman Begins") und Jim Uhls wirkt vielmehr, als sei es bereits im Hinblick auf mögliche Sequels verfaßt worden.

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Evie: www.inderzange.de

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6.0Ganz gut

Naja ehrlich gesagt finde ich ihn jetzt nicht so schlimm wie manche Leute den Film beschreiben, klar hat hier und da was gefehlt und ja es wurde zu wenig rausgeholt, aber insgesamt war er doch nicht schlecht und für einen netten Kinoabend war Jumper doch perfekt.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Man wirft dem Hollywoodkino seit jeher vor, dass sein idealtypischer Zuschauer höchstens sieben Jahre alt ist. Aber vielleicht muss man Hollywood das gar nicht vorwerfen. Vielleicht haben Siebenjährige einfach den besseren Filmgeschmack.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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3.0Schwach

Regisseur Doug Liman ("Mr. & Mrs. Smith", "Die Bourne Identität") hat offensichtlich eine Überdosis „Matrix“ inhaliert. In seinem neuesten Film kupfert der Experte für innovative Action mit wenigstens gut inszenierten Special Effects die Idee der „Matrix“- und „X-Men“-Trilogie ab...

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Was für eine verschwendete Chance. Eine gute Idee, nette erste 20min und das spannende Konzept eines asozialen, egozentrierten Superhelden, der wirklich keinerlei liebenswerte Eigenschaften hat. Doch leider haben die Drebuchautoren und der Regisseur so gar keine Ahnung was sie damit anfangen sollen. Und so flüchtet sich dieses dramaturgisch und inhaltlich enttäuschende Spektakel in ewiges Herumgespringe. Die Story ist wie seine Helden "all over the place" ohne dabei wirklich irgendwohin zu gehen. Der Antiklimax der zum ödesten gehören dürfte, daß man in den letzte Jahren im Kino sehen konnte, wirkt als habe man einen durchgefallenen TV-Piloten ins Kino gehievt. Samuel Jackson spielt seine Rolle im Halbschlaf, Hayden Christiansen ist hölzern und fade wie immer - einzig Jamie Bell schafft es seinem Charakter etwas Tiefe zu verleihen - bekommt aber auch nicht die Chance etwas daraus zu machen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.0Schwach

Für die Action-Sequenzen hätte [den Regisseur] ein Produzent wie Jerry Bruckheimer, der diese Art von Nonsense-Kino erfunden hat, gefeuert. Sein Hauptdarsteller hat die Aura eines Münzfernsprechers; die obligatorisch angefügte Liebesgeschichte glaubt kein Mensch. Und die Mythologie? In seiner ganzen Struktur wirkt der Film wie die bombastische Ankündigung einer Trilogie, die es nie geben wird. Was man hat, immerhin, sind mehr mondäne Schauplätze als in allen James-Bond-Filmen zusammen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Der neue Film von Doug Liman lässt Hayden Christensen als beliebig durch den Raum springenden „Jumper“ gegen einen sehr bösen Samuel L. Jackson antreten. Dazwischen gibt es Sonnenstühle auf der Sphinx zu sehen.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (181) — Film: Jumper


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LeMarin

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Bewertung4.0Uninteressant

Trashiges Kinderkino, das versucht, auf den Superhelden-Boom aufzuspringen, dabei aber nur Action auf Sparflamme bietet. Die Idee des jungen Typen, der sich an jeden beliebigen Ort teleportieren kann, ist dabei gar nicht übel und wird auch ganz nett eingeführt. Die Anfangsszenen, in denen der Jumper seine Fähigkeiten erlernt und ausprobiert, gefielen mir recht gut. Dann jedoch ist der Jumper erwachsen und wird nun leider von dem schmerzlich untalentierten Hayden Christensen gespielt. Dem konnte man seine hölzerne Optik, seinen leeren Blick und seine generell unsympathische Aura in den schlechten Star Wars-Filmen noch insofern verzeihen, dass Schreiber-Katastrophe George Lucas ihm furchtbare Sätze in den Mund legte. Bei Jumper ist das nicht mehr der Fall: Die Fgur ist interessant und Hayden tut sein bestes, sie so uninteressant wie möglich zu machen. Schlimm. Dann ist da noch Jamie Bell (schon besser), Rachel Bilson (ganz nett anzuschauen und ziemlich belanglos) und Samuel L. Jackson (schmerzlich unterfordert und mit blöder Frisur). Während die Handlung so vor sich hin plätschert, werden wir Zeuge mittelmäßiger Special Effects und einer albernen Rahmenhandlung mit "Paladinen", geheimen Jumper-Basen usw.. Ging mir alles ziemlich auf den Keks. Dem ansonsten handwerklich ordentlich gemachten Film merkt man ebenfalls an, dass er von Anfang an auf Franchise-Gründung aus ist - was nie geschah. Fazit: Eine nette Idee und einiges Potenzial aufgrund schlechter Darsteller und alberner Storyelemente verschenkt. Popcorn-Kino für wirklich langweilige Sonntagvormittage.

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Vergalduk

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch als einer der wenigen, die Hayden Christensen in Star Wars sehr gut finden, kann ich nicht leugnen, wie schwach und gesichtslos er in "Jumper" herumeiert. Seine arrogante Art passt zwar (wie schon in Star Wars) gut zur Story, wirkt hier aber ziemlich lieblos hingerotzt. Samuel L. Jackson mimt, zwar wie eigentlich immer, den überzeugenden Bösewicht, kann hier aber auch nicht viel retten. Aus der Handlung hätte man wirklich viel machen können, die Umsetzung ist aber nichts weiter als eine sterile Aneinanderreihung von Special Effects und Verfolgungsjagden. Das sieht zwar alles ganz nett aus und schafft auch etwas Spannung, ist im Endeffekt aber schlicht zu wenig, um einen richtigen Blockbuster zu erschaffen. So bleibt eben nur ein "Ganz gut".
Angeblich soll es ja noch zwei Fortsetzungen geben, mal sehen, ob die vielleicht was werden.

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thomas.posch.79

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Bewertung5.5Geht so

Der Film fängt richtig gut an, man kann die Handlunge der Hauptperson absolut nachvollziehen. Dazu ist die Action noch sehr gut. Aber irgendwie wird der Film schnell langweilig und man hofft nur noch auf Action und nicht auf eine Vertiefung der Handlung. Aber genau da dran fehlt es dem Film. Er hätte ruhig etwas mehr Tiefe vertragen, sprich eine etwas spannendere Geschichte. Zum Beispiel hätte man die Mutter besser in die Handlung einbauen können. So ist es ein durchschnittlicher Film, der nur mit seiner coolen Action und Samuel L. Jackson aufwarten kann

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Cambion

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöner Film, wenn auch etwas Verbesserungswürdig. Etwas fehlt dabei schon, wahrscheinlich ein bisschen Action, da bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Es lohnt sich trotzdem ihn zu sehen, besonders da Hayden Christensen eine gute Hauptfigur abgibt.

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meliT

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Bewertung3.5Schwach

SPOILER
Kommt das nur mir so vor, oder fehlen dem Streifen ein Paar Stellen à la "Du bist ja doch nicht tot"?

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freddy.brinkmann

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich finde der Film hat eine alte Story, die einfach nur neu verpackt wurde. Der Typ findet heraus, dass er etwas besonderes ist, und muss sich jetzt gegen seine Gegner behaupten, die ihn auslöschen wollen. Und natürlich muss auch ein Mädchen dabei sein, das aber, im Großen und Ganzen, keine sehr wichtige Rolle spielt. Auf die Dauer ist der Film etwas langweilig, ich habe jedenfalls die meiste Zeit des Filmes gedacht, dass da noch etwas kommt. Außerdem fehlt mir der Tiefgang, (EVTL. SPOILER) als er zum Beispiel seine Mutter wiedertrifft, die er seit Jahren nicht gesehen hat.

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Johnney.92

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Bewertung6.5Ganz gut

Also ich weiß nicht genau, was ich von diesem Film halten soll. Super Effekte und überzeugende Schauspieler täuschen leider nicht über die schlechte Story hinweg. Der Film hat einfach keine Substanz, keine Tiefe. Für mich ist der Film nett anzuschauen, wenn man einen Film sehen, wenn man Lust auf ein bisschen Action ohne viel Nachdenken hat.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde den Film gar nicht mal so schlecht! Darstellerisch und technisch wird einiges geboten, die Story ist recht unterhaltsam und der Anfang ist echt toll. Allerdings flacht der Film dann ganz schön ab und die eigentlich interessante Thematik wird nicht richtig in Szene gesetzt. Schaue ich mir bestimmt irgendwann wieder an!

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sam.lueder1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

überzeugte schauspieler nette thematik

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meliT

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So ein ausdrucksvoller Kommentar


Raubtierseele

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Bewertung6.5Ganz gut

Jumper überzeugt mit einer super Idee und guten Schauspielern, die Umsetzung hätte aber tatsächlich besser sein können. Dennoch konnte er mir durchaus auch einige Lacher entlocken...

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Oliver0403

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Bewertung5.0Geht so

Die Idee, sich an jeden beliebigen Ort der Erde teleportieren zu können ist nicht schlecht. Allerdings ist die Umsetzung ausbaufähig und hat noch einiges an Luft nach oben. Samuel L. Jackson reisst da auch nicht viel raus.

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CRITIC95

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Bewertung3.0Schwach

Eine gute Idee ,aber leider eine schlechte umsetzung.Samuel l. jackson wirkte schauspielerisch eher durschnittlich was man von ihm eigentlich nicht kennt.Das Ende war relativ vorhersehbar.Kurz um ein Film der ein Blockbuster versuch war und leider trotz guter Idee nicht gelungen ist.

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Yoco

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Bewertung3.0Schwach

Ohne Jamie Bell hätte ich mir den Film kaum bis zum Ende angesehen. Die Grundidee, also die Geschichte von einem Typen zu erzählen, der sich überall hinbeamen kann, ist ja erstmal nicht verkehrt und birgt Potential für einen zumindest spannenden Film. Aber die ganze Story darauf aufzubauen, dass ein farbloser Protagonist von religiösen Fanatikern gejagt wird, weil die es einfach nicht ok finden, dass der Kerl durch die Gegen hüpft, wirkt unglaublich einfallslos und konstruiert. Dazu dann noch die Nummer mit der Mutter, die im übertragenen Sinne ihre Karriere dem Sohn vorzieht... irgendwo musste eben noch die emotionale Keule herkommen, welche aber genauso wenig Wirkung hat wie die oberflächlich bleibende Liebesgeschichte. Kristen Stewards sattsam bekannter Gesichtausdruck setzt dem ganzen am Ende die Krone auf.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Zum krönenden Abschluss meines hoffentlich letzten Krankenhausaufenthalts in der laufenden Saison, wurde ein weiterer Bekannter serviert: "Jumper".
Wie so oft, blieb auch dieses "filmische Kunstwerk" hinter dem Ersteindruck zurück. Zwar gibt es da einige nette Special Effects und grundsolide Schnitttechnik zu bestaunen, was aber insgesamt betrachtet nichts Bahnbrechendes darstellt.
Die Geschichte an sich ist dann doch zu belanglos, um es alleinig rauszureißen. Und so bleibt es dabei, dass die wirklich interessanten Filme im Wiederholungsfall gar ihren Stellenwert zu steigern wissen, wozu dieser jedoch keinesfalls dazugehört!

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russell

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Bewertung7.0Sehenswert

ein optisches vergnügen.
und ich fands schön, "billy elliott" mal wieder zu sehen. der kleine hat sich zu einem jungen mann mit sehr interessantem, ausdrucksvollem gesicht entwickelt.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, der so mies, dass es kein einziger Kritiker fertiggebracht hat, ihn sich richtig anzusehen. Was besagte Kritiker nicht davon abhält, diesen Film für gut zu erklären. Das sagt mehr über diese Leute aus als über diesen Film.
Dieses Machwerk ist nicht einmal ansatzweise ein Sci-Fi-Film. Da hat ein Idiot vom anderen abgeschrieben.

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russell

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"ist nicht einmal ansatzweise ein Sci-Fi-Film...."
stimmt - ist ja eigentlich fantasy.
ich versteh nicht, weshalb er unter "sci-fi" eingeordnet ist - ist der begriff "fantasy" mehr und mehr für geschichten um feen, drachen und zauberer reserviert? (kopfkratz)


xtom1973

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Bewertung5.5Geht so

ganz nett. Was soll man sonst dazu schreiben?

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Drumhead92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film rockt! Coole Charaktere, abgedrehte Story und fette Action.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung3.0Schwach

Das einzig gute und erwähnenswerte in dieser Kakofonie von Schwachsinn und Unlogik ist das intensive Spiel von Jamie Bell. Leider spielt er sich die Seele auf verlorenem Posten aus dem Leib da der Film einfach so nichtssagend und leidenschaftslos an einem vorbeiurieselt wie das Testbild aus früherer Zeit. Ach und ein Tipp an Christensen.. "versuchs als Synchronsprecher oder Unterwäschemodell, beides benötigt kaum bis kein Schauspieltalent!"

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sebastian.boehler

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Es ist zwar Meinungssache, aber... 1 Punkt? "Ärgerlich"?
Ich finde die Gesamtidee wirklich äußerst gut und originell!
Auch wenn Hayden Christensen, den wir alle aus Star Wars kennen, nicht so gänzlich überzeugen mag, ist der Film sehr kurzweilig und bietet eine Menge Action.
Ich würde ihm auch keine 10 Punkte geben, aber ich empfinde ihn als sehenswert oder ganz gut, also 6-7...


Mac_C_Tiro

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Wie Du schon andeutest, Ansichtssache. Vielleicht tut sich hier auch die Kluft zwischen den Generationen auf. Wie mir scheint bin ich jedoch nicht der einzige Pilot der sich über den Film geärgerrt hat.


Clemens van Baaijen

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Bewertung3.5Schwach

Als ich gehört hatte worum es in diesem Film geht, war ich wirklich sehr sehr gespannt, denn die Idee gefiel mir einfach gut, und mit ein Paar Szenen die ich gesehen hatte, dachte ich eigentlich das die Umsetzung auch gut würde.. Aber leider hätte man aus dem Film mehr machen können! Sogar viel mehr! Idee war echt geil, sah auch alles schick aus, aber die umsetzung hat mir nicht gefallen. Ich hatte aber vielleicht auch zuviel erwartet.. Ich wurde von dem Film, auch wenn er nicht grade SCHLECHT war, enttäuscht.

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