Juno

Juno (2007), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 20.03.2008

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8.2 Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
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von Jason Reitman, mit Ellen Page und Michael Cera

Gestatten: Juno MacGuff – selbstbewusster, offenherziger Teenager, der sich mit seiner lässigen, unkomplizierten Einstellung durch ein neunmonatiges Abenteuer ins Erwachsenenleben kämpft. Clever und einzigartig, wie sie ist, tanzt sie auf der High School niemandem nach der Pfeife – außer vielleicht den Stooges. Doch unter dieser rauen Schale verbirgt sich eine Jugendliche auf der Suche nach dem richtigen Weg. Die meisten Mädchen auf der Dancing Elk High kümmern sich eher um ihre MySpace-Homepages oder den täglichen Shopping-Ausflug, aber Juno lebt nach eigenen Regeln. Ein typisch langweiliger Nachmittag endet sehr aufregend, als Juno beschließt, mit dem charmanten, unaufdringlichen Bleeker zu schlafen. Juno wird ungewollt schwanger und brütet gemeinsam mit ihrer besten Freundin Leah einen Plan aus, um ein perfektes Elternpaar für das ungeborene Baby zu finden. Die beiden konzentrieren sich bald auf Mark und Vanessa Loring, ein wohlhabendes Pärchen aus der Vorstadt, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ihr erstes Kind zu adoptieren. Zum Glück wird Juno bei alldem von ihrem Vater und ihrer Stiefmutter unterstützt. Nach dem ersten Schock, dass Juno sich mit dem ach so “männlichen” Bleeker eingelassen hat, halten die beiden zu ihrer Tochter. Vater Mac unterstützt sie bei den Nachforschungen über das auserwählte Paar, während Stiefmutter Bren Juno auf die Vorurteile gegenüber minderjährigen Schwangeren vorbereitet. Während Junos Geburtstermin näher und näher rückt, zeigen sich erste Risse im idyllischen Leben von Mark und Vanessa. Vom Herbst über den Winter bis zum Frühjahr spiegeln Junos äußere Veränderungen ihr inneres Wachstum wider. Mit Gewitztheit und Intelligenz geht sie ihre Probleme an und zeigt ein Durchsetzungsvermögen, das ihr nur wenige zugetraut hätten.

HandlungUngewollt schwangerJuno MacGuff (Ellen Page) hat ein großes Problem. Die 16-jährige hatte vor kurzem mit ihrem Schulfreund Paulie…

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Kritiken (24) — Film: Juno

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

Kate Nash für die Leinwand -

Mit seinem Zweitlingswerk "Juno" formulierte Regisseur Jason Reitman schon vor knapp drei Jahren den immer wiederkehrenden Wunsch des Mainstreams nach jenem unklar umrissenen "Independent-Feeling", welches aktuelle Produktionen wie "Kick-Ass" und "Scott Pilgrim" überhaupt erst möglich machte.

Dabei sichtlich hin- und hergerissen von der Überzeugung, den per se unbequemen Stoff einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen, manövriert sich "Juno" viel zu oft eher ziel- und planlos über die Zeit - ein Malus, der vorallem auf das - unverständlicherweise prämierte - Drehbuch zurückzuführen ist.

Ja, die Darsteller geben ihr Bestes, gerade Ellen Page vermittelt - trotz sichtlicher Unterforderung - einen Hauch von Sympathie, in dem ansonsten empathielosen Vakuum, in dem sich "Juno" abspielt.

Mit all seinen bunten Farben, dem beschwingten und chartkompatiblen…

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Hitmanski

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Das ist ja der entscheidende Punkt: Keiner der Filme ist es eigentlich, trotzdem werden sie von einem großen Teil des Publikums und der Kritik aber als Independent-Ware rezipiert, und das nur, weil sie oberflächlich betrachtet mit einigen Regeln und Oberflächlichkeiten brechen. Letztlich ist das auch alles wahnsinnig durchkalkuliert, deshalb ja auch "Independent"-Feeling: Mehr Schein als Sein.


der cineast

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Richtig. Die mesiten Leute sind zu blöde und wissen nicht das das riesige Studiofilme sind mit einer PR Ausgabe von 40 Millionen Aufwärts...


José Garcia: Textezumfilm

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10.0Lieblingsfilm

Im Unterschied zu manchen Filmen mit demselben Sujet, die eher unglaubwürdig, ordinär-albern oder zuckersüß-kitschig daherkommen, verfügt „Juno“ nicht nur über ein Oscar-prämiertes Drehbuch, das in jedem Dialog punktgenau die Pointe trifft (der Film ist ein fortwährender Frontalangriff auf die Lachmuskeln), sondern auch über eine schlafwandlerisch stilsichere Inszenierung, die mit leichtfüßiger Eleganz selbst über die peinlichsten Augenblicke hinweghilft. In „Juno“ geht ein Großteil des ansprechenden Gesamteindrucks der Inszenierung sicher auf das Konto der schauspielerischen Leistung aller Beteiligten – allen voran natürlich der für diese Rolle für den Oscar nominierten Ellen Page als selbstbewusste Juno. „Juno“ besticht jedoch gerade durch seine leicht-lockere Art, ein ernstes Thema filmisch anzugehen, ohne es jedoch zu banalisieren. Regisseur Jason Reitman behält seinen Stil vom animierten Vorspann, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch die Figuren etabliert, über die Filmmusik bis zum Schnitttempo bei. „Juno“ verknüpft indes darüber hinaus sein Hauptthema mit einer subtilen gesellschaftlichen Kritik gegen Mittdreißiger, die offenbar keine Lust am Erwachsenwerden haben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Herausragend

“Juno” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Eine tolle Geschichte, eine tolle Regie und tolle Darstellern machen den Film zu mehr als nur einem Geheimtipp. Auf meiner Wunschliste ist “Juno” jetzt in jedem Fall zu finden.

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Schoenpflug

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10.0Lieblingsfilm

Die Schwangeren Zitate aus dem Film (ich hoffe ich erinnere sie richtig): "Schau mich an, ich bin ein Planet." "Ich sehe aus wie ein Mädchen im Walkostüm." Großer Film, über eine kleine Frau.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

Diablo Cody erzählt in ihrem ersten verfilmten Drehbuch ganz bestimmt keine ungewöhnliche Geschichte. Unkonventionell ist aber mit Sicherheit die lockere Herangehensweise an das Thema. Die Handlungsstränge werden zudem ganz bestimmt nicht den üblichen Erwartungen entsprechend aufgelöst. In dieser leicht rebellischen Unverkrampftheit liegt sicher auch das Geheimnis des Erfolgs von «Juno».

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Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

In letzter Zeit ist es ja in Hollywood Mode geworden, sich anstatt an was neues mehr an Fortsetzungen und Remakes zu versuchen. Da bleiben einem nur noch die kleinen Indie-Filme, wenn man Filme mit Herz sucht, die zu überzeugen wissen. “Donnie Darko“, “Garden State“, “Little Miss Sunshine” - alles super Filme, die in der Form wahrscheinlich von keinem großen Studio vorbehaltlos produziert worden wären. Und dieses Jahr kam “Juno” und hat diese Theorie wieder einmal bestätigt.

Dabei ist es vor allem der großartigen Ellen Page zu verdanken, die ihre Juno mit so viel Leben, Witz und Überzeugung spielt, als müsste sie dafür gar nicht schauspielern. Da sich der Film im Grunde nur um sie dreht, steht und fällt er auch mit seiner Hauptdarstellerin, die wie gesagt ihre Rolle sehr gut spielt.

Würde man bei der Story wohl eher ein Drama erwarten, bekommt man mit diesem Film eine unbeschwerte, lebensbejahende Komödie mit intelligenten Dialogen präsentiert, die sich auch um die Fragen dreht, die wir uns auch stellen: Was macht das älter werden aus, wann ist man reif genug für gewisse Dinge? Ist eine 16-jährige reif genug “sexuell aktiv” bzw. schwanger zu sein? Ab wann ist mann reif genug um Vater zuwerden (”Aber Sie sind reif! Sie sind alt!” bzw. “Das Shirt ist lächerlich. Werd erwachsen!“))? Am Ende sucht sich Juno auch den Freund, der ihr vielleicht am Anfang nicht reif genug erschien und zeigt dadurch, dass sie durchaus reif genug ist, Entscheidungen zu treffen.

Doch damit hier kein falscher Eindruck entsteht: “Juno” will niemanden belehren oder den Moralapostel spielen. Es ist ein einfaches Feel-Good-Movie mit beschwingter Musik (den Soundtrack werde ich mir glaub auch mal zulegen), das einfach Spaß macht zu gucken. Also: Gucken!

http://xander81.wordpress.com/2008/08/24/kritik-juno/

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Stryke: inderzange.de

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10.0Lieblingsfilm

Ohne viele Worte zu verlieren: fantastisch !

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Was ist das für ein Film, der bei einem geschätzten Budget von nur 6 Millionen Dollar bis zum heutigen Tag schon 200 Millionen Dollar eingespielt hat? Was ist das für ein Film, der gleich 4 Oscar-Nominierungen einstreichen konnte, darunter in den wichtigen Kategorien “Bester Film”, “Beste Hauptdarstellerin” (Ellen Page) und “Beste Regie” (Jason Reitman)? Was ist das für ein Film, dessen Drehbuch, geschrieben von einer Angestellten bei einer Sex-Hotline, den Oscar gewann? Was ist das für ein Film, der bei amerikanischen Teenies kleine Massenhysterien auslöste und gleichzeitig so gut wie alle Kritiker begeisterte? Die Antwort darauf ist einfach: Juno. Endlich können auch wir Deutschen (mit der typischen Verspätung, aber die Verleiher müssen ja den Oscar-Hype mitnehmen) uns ein Bild von diesem Film machen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Die verzaubernde Geschichte und die Verschmitztheit der Protagonistin lassen den Film vor Vitalität und Herz nur so strotzen, ohne der Sentimentalität zu verfallen. Durch seine originellen Szenen ist Juno nicht nur bezaubernd, sondern auch ehrlich und wird von großartigen Darstellern getragen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Jason Reitman inszeniert das nicht ganz triviale Thema einer Teenie-Schwangerschaft nicht als zentnerschweren Problemfilm, sondern als locker-leichte Komödie. Die Dialoge sind alle ein wenig zu cool und pointiert, um echt zu wirken. Vor allem Protagonistin Juno kann kaum einen Satz sprechen, ohne einen ironischen Unterton oder abgeklärten Spruch einzubauen. Dieser sehr trockene Humor ist zwar streckenweise ganz witzig und sorgt für eine Menge zitierfähiger Dialogfetzen, nervt aber zusehends.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Ungewollte Schwangerschaften von Teenagern sind laut Medienberichten immer mehr auf dem Vormarsch. Wenn man den diversen Reportagen glauben darf, so beginnen die Kids immer früher mit dem Sex und informieren sich immer weniger über Verhütung. Der Oscarnominierte und sogar –prämierte Film „Juno“ setzt sich mit dem Thema auseinander – aber dann auch irgendwie überhaupt nicht.

Juno MacGuff ist 16 Jahre alt und ungewollt schwanger. Nachdem sie das Thema „Abtreibung“ schnell aus dem Katalog ihrer Möglichkeiten gestrichen hat, macht sie sich mit ihrer besten Freundin auf die Suche nach einem adoptionswilligen Ehepaar. Während der Schwangerschaft wird sie von ihren – gar nicht mal so überraschten – Eltern unterstützt. Zwar ist schnell ein sympathisches Ehepaar gefunden, trotzdem bleibt genug Platz für Probleme…

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

Juno folgt über seine gesamte Laufzeit einem simplen aber dennoch wirkungsvollen Rezept: Man nehme einige liebenswerte Charaktere, konfrontiere sie mit einem vermeintlichen Problem und lasse sie daran wachsen.

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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world

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8.0Ausgezeichnet

[Juno] ist ein für den Massengeschmack gedachtes komödienhaftes Lehrstück, das auslotet, was gegenwärtig moralisch wünschenswert ist und was nicht. Für diese seismografische Aufgabe muss die Hauptfigur in die für weibliche Jugendliche schlimmstmögliche Situation gebracht werden - Schwangerschaft. [...] Das ungeschriebene Mainstreamgesetz, das weibliche Figuren so gerne auf einen Typus festlegt, findet keine Anwendung. So darf Juno nervig und toll, süß und jungenhaft, hilfsbedürftig und selbstständig zugleich sein.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

"Schwanger! Na und?" So aufreizend lässig geht die als kleine Sensation gepriesene Independent-Produktion ans Thema. Dass es überhaupt eine geworden ist, resultiert aus der ganz eigenwilligen Annäherung ans Heikle und zwar fernab aller Hollywood-, aber auch Independent-Kino-Klischees. Denn letztgenanntes lebt seinen Anspruch auf Andersartigkeit langsam aber sicher nur noch in sich ständig wiederholenden Stereotypen aus.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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9.5Herausragend

Tatsächlich müssen die potenziellen Adoptiveltern schnell feststellen, dass der Kontakt mit der toughen jungen Juno ihr Leben bis zum überraschenden Ende des Films auf den Kopf stellen wird. Und auch wenn das Leben natürlich nie perfekt ist: Diese traurige kleine Komödie ist es. Von den Nebendarstellern über den liebevoll gezeichneten Vorspann bis hin zur Musik. Was die Welt zum Glück begriffen zu haben scheint und "Juno" gebührend feiert.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

Das Erstlingsdrehbuch von Diablo Cody, die als Stripperin und Telefonsexstimme arbeitete und 2004 durch ihre veröffentlichten Memoiren „Candy Girl: A Year in the Life of an Unlikely Stripper“ bekannt wurde. Das Drehbuch für „Juno“ schrieb sie während ihrer regulären Jobs als Telefonsex-Vermittlerin und Schadensachverständige in Minneapolis und erhielt dafür prompt den Drehbuch-Oscar 2008! Das Skript gewinnt der ungeplanten Teenie-Schwangerschaft völlig neue Seiten ab. Es umgeht jede Melodramatik und bringt clevere, sarkastische und höchst amüsante Dialoge wie am Fließband...

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Auf dem Soundtrack tummelt sich angesagter Indie-Pop, der genauso ist wie Juno selbst: Eingängig, ein bißchen rebellisch, aber letztlich versöhnlich und harmlos. Ein Film bei dem man im positiven Sinne mal abschalten kann, leicht und fluffig wie ein Souflee, inhaltlich nicht anspruchsvoller als eine Folge Degrassi Junior High und so charmant gespielt, daß man gar nicht auf die Idee kommt, sich drüber Gedanken zu machen, wie altbacken und spießig die Aussagen des Films doch letztlich sind. Aber in diesem Fall kann man darüber auch hinwegsehen, denn er macht tatsächlich einfach Spaß und entlässt mit einem angenehm knuffigen Gefühl aus dem Kino. Und nicht zu vergessen, er ist “extrem quotable”, wie ein einziger Blick in die Zitatsektion der imdb beweist. Vorausgesetzt man guckt ihn nicht auf deutsch, denn dann klingen die Sprüche und Quips von Juno plötzlich wie ein die Moderator vom Kinderfernsehen, die versuchen “cool” und “phätt” drauf zu sein.

Also auf zu Juno. Sonst ist man wieder der einzige, der den Film nicht gesehen hat. Auch doof.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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10.0Lieblingsfilm

Jason Reitmans oscarprämierte Komödie über eine schwangere Sechzehnjährige quillt über vor gekonnten Wortwechseln und nur scheinbar platten Figuren.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.0Herausragend

So wunderbar die Hauptdarstellerin Ellen Page ihre Titelfigur zwischen Naivität und Cleverness, Sensibilität und Witz spielt, so souverän Jason Reitman in seinem zweiten Spielfilm nach THANK YOU FOR SMOKING Regie führt - all das wird in diesem Fall in den Schatten gestellt durch ein grandioses, immer witziges, nie albernes, immer kluges, nie neunmalkluges Drehbuch, geschrieben von der jungen Autorin Diablo Cody. [...] Alles in allem ist JUNO ein coming-of-age-Film für die Popkultur, ohne einen falschen Ton. Und ein geradezu feministisches Statement: Ein Film kann starke Frauen zeigen, und trotzdem witzig sein und auf traditionelle Botschaften verzichten.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

Die moralische Diskussion um den Film verwundert – "Juno" ist weder besonders gestrig, noch wirklich hipp und alternativ, sondern widmet sich dem Thema insgesamt recht vielfältig. Leider krankt die Indie-Komödie allerdings an einem grauenhaften Drehbuch, das keine vernünftige Dramaturgie zustande bringt und stattdessen jeder Figur die gleichen aufgesetzten, viel zu überlegten und allzu aufgeschrieben wirkenden Dialoge in den Mund legt. "Juno" ist dabei letztlich erstaunlich banal und bezieht nahezu keinerlei Stellung, sondern gefällt sich gut in seiner frisch-niedlichen Quirlig- und Altklugkeit. Nur die bewundernswerte Regie Jason Reitmans, der das ziellose Durcheinander in flotte 95 Minuten verpackt, rettet den Überraschungserfolg vor der totalen Bedeutungslosigkeit.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (200) — Film: Juno

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Ichundso

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Heute ist der 15. Mai 2012 und ich habe Geburtstag und nichts ist so, wie es vor einem Jahr war. Ich habe angefangen zu studieren, habe optimistisch betrachtet die Frau meines Lebens gefunden und kriege Geburtstagsglückwünsche (die sich im Wesentlichen dadurch unterscheiden, ob der Smiley hinter dem "Alles Gute" eine Nase hat oder nicht) jetzt auf die Facebook-Timeline geknallt. Und vor einer halben Stunde habe ich gedankenverloren nach Konstanten in meinem Leben suchend im Internet herumgeklickt, bin irgendwie auf meinen Moviepilotprofil und von da auf der Seite von Juno gelandet und da habe ich in der rechten Spalte ein Bild von Ellen Page gesehen, mit einem fetten Play-Symbol, das zwei Drittel ihres Gesichtes verdeckt. Und auf einmal hatte ich Lust, Juno zu gucken. Zum fünfhundertsten Mal in den letzten Jahren. Ungefähr.

Ich mag es eigentlich nicht, wenn Filmkritiken als Reportage geschrieben werden und zum Beispiel mit einer haarkleinen Beschreibung der Umstände beginnen, in denen man einen Film das erste Mal gesehen hat. Es interessiert mich nicht, wann und wo sich jemand einen Film angesehen hat, ich will wissen, was es darüber zu sagen gibt. Nur gibt es über Juno nicht so wahnsinnig viel zu sagen.
Ich könnte versuchen, zu erklären, warum ich keinen Mensch so gerne auf meinem Bildschirm habe wie Ellen Page, dass alle Figuren in Juno nicht als Charaktere, sondern als Menschen perfekt geschrieben und gespielt werden, mit den kleinen und großen Problemen, Fähigkeiten und Eigenschaften, wie sie Menschen haben und nicht aufeinander abgestimmte Filmcharaktere. Ich könnte einen Psychologen kontaktieren, um herauszufinden, wie dieser Film in der Lage ist, meine Gliedmaßen ruhigzustellen und meine Hirnmasse zu massieren und ich könnte den Soundtrack, der den Bedeutungsradius des Wortes "süß" vollkommen sprengt, auf bestimmte Harmonien hin untersuchen, es würde nichts bringen. Auch ein schönes Bild wird nicht schöner, wenn man weiß, welchen Pinsel der Maler benutzt hat.

Ich weiß eigentlich nur: Wenn ein sehr sympathischer Mensch mich nach meinem Lieblingsfilm fragt, sage ich weder Stay, noch 2001 oder Inception, denn diese Filme kann ich zu einem Teil nur bewundern. Ich sage Juno, denn Juno bewundert man nicht. Juno bewundert einen selbst. Fürs Mensch- und Kein-Arschloch-Sein und Geburtstaghaben. Danke Juno und auf noch mehr Jahre mit dir im Hinterkopf.

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Vika

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Sehr schön!!Und schönen Tag dir noch!


ihre-herrlichkeit

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Meine besten Glückwünsche. Der Eintritt ins Studium ist wesensverändernd. Viel Erfolg, mein Bester!


Oskar Gleit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ellen Page, einer der Shootingstars im 21. Jahrhundert.

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sandie16

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hab mich auf diesen Film echt gefreut, da es hieß er wär erfrischend witzig und gut.
Was soll ich sagen?! Ich wurde bitter enttäuscht.
Ich habe kein einziges Mal gelacht, und fand die Story auch mehr als langweilig!
Absolute Verschwendung.

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filmfreak23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine Story mit viel Herz, freche Dialoge und eine Ellen Page in höchster Spiellaune.

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In_Ex_Fan

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Bewertung3.0Schwach

Total langweilig und überflüssig. Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Verantwortlichen einen nahezu zwingen wollen den Film cool und hip zu finden... Außerdem kam es mir so vor, als ob die Botschaft des Streifens "mit 16 Kinder bekommen ist voll ok" lautet. Aufklärung? Who cares? Wenn ich so ne Story hören oder sehen will, geh ich ins nächstgelegene Krankenhaus. Jede Wette das sich da ein Kind findet welches ein Kind bekommen hat. Leider...

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Ruefan

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haha da hat jemand definitiv keinen Geschmack würde ich sagen .
der Film ist mords cool HALLO ?! ,


In_Ex_Fan

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Ja wenn du es "cool" findest als Kind schwanger zu werden und es dann noch so propagieren zu lassen, als ob das alles kein Ding wäre weil du das Blag ja einfach weggeben kannst, dann ist der Film Hammer...

Sorry, ich bin ein Mann und dazu auch noch deutlich älter als 10. Da kann man so nen Schrott leider nicht cool finden.


Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Juno ... nun hab ich ihn, also den Film, endlich von meiner Liste streichen können. Abgesehen davon, dass ich Coming-of-Age-Filme ganz gerne sehe, fand ich es sehr angenehm, dass ein Film über ein so "brisantes Thema" mal nicht die ultimative Moralkeule schwingt - und das in den USA. Die folgenden Kontroversen waren vorprogrammiert und der Film selbst hat sie eigentlich schon gut gekontert. Abtreibung, Adoption, Vorurteile, mangelnde Reife. All das wird nicht toternst in ein Drama verpackt, sondern auf eine dezent humorige und anarchische Weise. Und das ist auch gut so. Mit permanenten Moralpredigten setzt man die Jugendlichen in meinen Augen viel zu sehr unter Druck. Und das in einer Situation, die ohnehin nicht leicht sein dürfte. Ein wenig bedenklich finde ich die Haltung bzw. Darstellung des Kindsvaters allerdings schon. "Mach, was du für richtig hältst." Natürlich liegt der Fokus zu Recht auf Juno, aber eine halbwegs ernsthafte Auseinandersetzung der beiden Teenie-Eltern wäre in meinen Augen wünschenswert gewesen. Achja ... mit Michael Cera kann ich so garnichts anfangen. Egal, wo ich ihn sehe, er kommt rüber wie das letzte Dummbrot. Könnte man den vielleicht aus den Darstellerkarteien streichen? Danke!

Was Juno angeht, die gefällt mir. Ich weiß nicht, ob es an Ellen Page oder der Rolle liegt. Vermutlich ist es eine Mischung aus beidem - wobei die Rolle noch entscheidender sein dürfte. Eine Hayden Panettiere könnte ich mir aber z.B. in der Rolle so garnicht vorstellen. Ganz abgesehen davon, dass ich permanent "Rette die Cheerleaderin, rette die Welt!" in den Ohren hätte. In der Schule wäre Juno wohl mein Typ gewesen. Deutlich anarchische Tendenzen, nimmt kein Blatt vor den Mund und schert sich nen Dreck drum, was andere denken und labern. Dazu ein guter Musikgeschmack. Nur bei den Filmvorlieben hätten wir wohl unterschiedliche Kinosäle heimgesucht. Tja, Juno ist tough und doch verletzlich, letztendlich menschlich. Sie hat ein wenig von einer modernen Pippi Langstrumpf. Vielleicht sogar mehr als ein wenig.

Am Ende findet sich dann aber doch noch ein wenig altmodische Moral. Sex und Liebe halt. Aber für wen ist es eine moralische Lehrstunde? Für die, die Sex nicht ohne Liebe haben sollten, oder für die, die den bösen Sex in die Ehe stecken wollen? Nur ja nicht früher und nur zum Kinder kriegen. Doch hat Ehe immer mit Liebe zu tun? Wohl kaum. Aber genug moralisch-ethisch rumphilosophiert. Nur eines noch ... nicht nur für die jugendlichen Leser ... Eine Teenager-Schwangerschaft ist kein Beinbruch und kein sittlich-moralisches Todesurteil, aber vorsorglich an Gummis zu denken ist nicht die dümmste Idee, die man haben kann. Viel Spaß!* ;)

* Beim Film, Leute ... was ihr immer denkt! ;p

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FilmFreeza

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Zwar kein Trash, aber ich fand den Film auch Klasse :)


Amadis

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Bewertung9.0Herausragend

Eine wirklich gelungene Geschichte, die jederzeit die Balance hält und nie kitschig oder depressiv rüberkommt. Die Dialoge sind sehr humorvoll zuweilen ironisch. Habe schon lange keinen Film mehr gesehen, bei dem ich mich so gut und gleichzeitig realistisch unterhalten gefühlt habe. Der Oscar fürs Drehbuch ist zu 100% verdient. Auch die Schauspielerische Leistung ist sehr überzeugend und glaubhaft dargestellt. Wer zu stark "Hollywood-Abhängig" ist, wird wohl unter der sehr realistisch Darstellung etwas zu leiden haben ;-)

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agynessa

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Bewertung3.0Schwach

Also wie in dem Film mit einem Menschenleben umgegangen wird, finde ich als Mutter zum kotzen. Das hat bei mir mal aber sowas von gar nicht blubb gemacht. Das Verhalten der Protagonisten wirkt unglaubwürdig und auf den niveauvollen Zuschauer einfach nur abstoßend.

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agynessa

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Schmerzgrenze ist erreicht.....


das_chris

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ihre-herrlichkeit hat recht. amen.


countcount

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Bewertung7.0Sehenswert

6,5 Punkte vergebe ich "Juno" wegen der tollen und frechen Ellen Page, dem Soundtrack und einigen netten Gimmicks. Ansonsten wirkt der Film ein wenig zu "konstruiert" auf mich...

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ZedsDeadBaby

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Michael Cera und Ellen Page als ein Ausnahme-Filmpärchen. Ein süßer, etwas alberner Film mit einem meiner Meinung nach HERRLICHEN Soundtrack der alles perfekt unterstreicht (The Moldy Peaches, Kimya Dawson, all der Folk und Anti-Folk Kram)
Nicht erstklassig, aber klasse.

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HxC_Moe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine nette, coole und harmlose Komödie für Jedermann. Ellen Page spielt eigentlich echt gut und die anderen Schauspieler sind auch gut gelaunt. Zwar nicht so spannend (was der Film vielleicht auch gar nicht sein will?), aber schön anzusehen und unterhaltsam ist der Film auf jeden Fall. Gibt natürlich ne Empfehlung für jeden Normalen-Film Gucker.

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DonJohnso

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Bewertung7.5Sehenswert

imo ultra schlechte syncro, originalsprache unverzichtbar!

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Donnos

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Bewertung4.5Uninteressant

Finde Ellen Page in diesem Film furchtbar und wundere mich immer wieder, wieso sie dafür soviel Lob eingeheimst hat. Die beste schauspielerische Leistung hat mMn in diesem echt nicht so wahnsinnig spannenden Film Jennifer Garner hingelegt, der man die unsichere Möchtegern-Mutter wirklich gut abnimmt.

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Audreyfan

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich ist die Idee des Filmes sehr gut- ich fand den Film trotzdem irgendwie langweilig...

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VisitorQ

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o_O *schnüff*


KonTaicho

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einfach goldig und wunderbar zynisch.

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Ichundso

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http://de.wikipedia.org/wiki/Sarkasmus#Sarkasmus_und_Zynismus


KonTaicho

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O ich kenne sehr wohl den unterschied, danke, aber zynisch passt hier meiner meinung trotzdem am besten.


Kevin2803

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Film mit einer sympathischen Hauptdarstellerin und auch der Rest vom Cast ist super. Witziger Film mit tollen Momenten.

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VisitorQ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aha. Du magst Juno nicht? Gut, du hast dir deinen Platz auf meiner "Liste für uncoole Leute" wahrlich verdient.

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AberHallo88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Film. Schauspieler gut passend, sehr realitätsnah mit viel Witz und Charme. Nebenbei aber auch sehr lehrreich und regt auch zum Nachdenken an. 10 Punkte von mir, kann ich mir immer wieder ansehen!

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Murphante

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also erstmal waren hier einige schöne derbe und sarkastische Sprüche über den Lippen geplappert worden. Dies erheiterte mich und motivierte zum weiterschauen ...

Trotz des rüpelhaften Verhaltens dieser rotzfrechen 16-jährigen und flapsigen Sprüchen mit einer mindestens genauso coolen Familie die sie bei ihrer Schwangeschaft unterstützt, konnte man auch die Realität spüren und die realen Emotionen, die die Menschen bewegt wenn man selbst so in einer Situation steckt aber auch sich sehr gut hineinveretzen kann ...

was ein wenig mangelt an dem Streifen ist ... das die einzelnen Charakter zu wenig von sich selbst erzählen ... die Story ist gut durchdacht und es gab einiges zu lachen aber irgendwie fehlte dem Film auch etwas ...
vielleicht waren das auch die zu großen Zeitsprünge in dem Film, als der Bauch am wachsen war ... vielleicht hätte man mehr auf die Story einwirken müssen um es noch interessanter zu gestalten ...

aber dennoch ... sehenswert... kann man(n) sich gerne anschauen

Für all diejenigen die grade ein Kind erwarten, schon immer gerne mal ne coole Stiefmudder sehen wollten oder einen Weg finden möchten wie man den besten Weg findet um das Kind doch auf die Welt zu bringen ohne es umzubringen ...

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et7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich viel Realität für Hollywood, aber zu viel Hollywood für die Realität. Wahrscheinlich gerade deswegen ist Juno so ein großartig unterhaltsamer, zum Nachdenken anregender, aber nicht in den Untiefen der menschlichen Seele wühlender Film, der von Anfang bis Ende überzeugt und unterhält. Super Ding!

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