Juno

Juno (2007), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 20.03.2008

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7.9
Kritiker
68 Bewertungen
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7.2
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253 Kommentare
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von Jason Reitman, mit Ellen Page und Michael Cera

In Juno wird Ellen Page nach einem spontanen Einfall schwanger von Michael Cera und versucht, die passenden Adoptiveltern für ihr Kind zu finden und gleichzeitig ihre Jugend zu bewahren.

Die 16-jährige Schülerin Juno MacGuff (Ellen Page) ist ungewollt schwanger, und das auch noch von ihrem besten Freund, dem liebenswerten, aber oft sehr unbeholfenen Paulie Bleeker (Michael Cera). Dem hatte sie eines Nachmittags aus Langeweile angeboten, mit ihm zu schlafen. Ohne ihren Eltern von der ganzen Sache zu erzählen, will Juno unbemerkt in eine Abtreibungsklinik, um die Schwangerschaft abzubrechen. Doch eine Demonstrantin erzählt ihr, dass ihr Kind bereits Fingernägel hat. Das schockiert Juno so sehr, dass sie stattdessen den Entschluss fasst, das Kind zur Adoption freizugeben. Nachdem sie auch ihrem Vater Mac (J.K. Simmons) und ihrer lockeren Stiefmutter Bren (Allison Janney) von der Schwangerschaft erzählt hat, wird sie auch in Sachen Adoptiveltern fündig. Vanessa und Mark Loring (Jennifer Garner und Jason Bateman) versuchen bereits seit fünf Jahren ein Kind zu bekommen und Juno hält die beiden für das perfekte Paar. Doch während Juno immer dicker wird und der Geburtstermin näher rückt, steigen auch dunkle Wolken im Paradies der Lorings auf.

Hintergrund & Infos zu Juno
Juno von Jason Reitman hatte nur ein sehr geringes Budget von 7,5 Millionen Dollar. Die Coming-of-Age-Komödie spielte dieses Budget allerdings schon nach 20 Tagen ein und hat bis jetzt in den USA einen Umsatz von 110 Millionen Dollar eingespielt. Juno wurde 2008 vielfach für die Academy Awards nominiert, unter anderem in der Kategorie Bester Film, Beste Regie, Bestes Originaldrehbuch und Ellen Page als Beste Hauptdarstellerin. Letztendlich hat Diablo Cody Oscar für das beste Originaldrehbuch erhalten.
In Juno spielt besonders die Musik eine zentrale Rolle. Der Soundtrack bietet neben den Liedern der US-amerikanischen Sängerin Kimya Dawson auch einige Songs von Independent Bands, wie zum Beispiel Belle and Sebastian und Cat Power. Die Rockmusik, über die sich Juno und Mark mehrfach im Film unterhalten, ist auch auf dem Soundtrack vorhanden. Außerdem gibt es für das Lied ‘Anyone Else But You’ zwei verschiedene Versionen, einmal das Original von The Moldy Peaches und eine Coverversion, gesungen von Ellen Page und Michael Cera. (LM)

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Cast & Crew


Kritiken (25) — Film: Juno

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Kate Nash für die Leinwand -

Mit seinem Zweitlingswerk "Juno" formulierte Regisseur Jason Reitman schon vor knapp drei Jahren den immer wiederkehrenden Wunsch des Mainstreams nach jenem unklar umrissenen "Independent-Feeling", welches aktuelle Produktionen wie "Kick-Ass" und "Scott Pilgrim" überhaupt erst möglich machte.

Dabei sichtlich hin- und hergerissen von der Überzeugung, den per se unbequemen Stoff einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen, manövriert sich "Juno" viel zu oft eher ziel- und planlos über die Zeit - ein Malus, der vorallem auf das - unverständlicherweise prämierte - Drehbuch zurückzuführen ist.

Ja, die Darsteller geben ihr Bestes, gerade Ellen Page vermittelt - trotz sichtlicher Unterforderung - einen Hauch von Sympathie, in dem ansonsten empathielosen Vakuum, in dem sich "Juno" abspielt.

Mit all seinen bunten Farben, dem beschwingten und chartkompatiblen Liedermacher-Soundtrack,…

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Hitmanski

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Das ist ja der entscheidende Punkt: Keiner der Filme ist es eigentlich, trotzdem werden sie von einem großen Teil des Publikums und der Kritik aber als Independent-Ware rezipiert, und das nur, weil sie oberflächlich betrachtet mit einigen Regeln und Oberflächlichkeiten brechen. Letztlich ist das auch alles wahnsinnig durchkalkuliert, deshalb ja auch "Independent"-Feeling: Mehr Schein als Sein.


der cineast

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Richtig. Die mesiten Leute sind zu blöde und wissen nicht das das riesige Studiofilme sind mit einer PR Ausgabe von 40 Millionen Aufwärts...


José Garcia: Textezumfilm

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10.0Lieblingsfilm

Im Unterschied zu manchen Filmen mit demselben Sujet, die eher unglaubwürdig, ordinär-albern oder zuckersüß-kitschig daherkommen, verfügt „Juno“ nicht nur über ein Oscar-prämiertes Drehbuch, das in jedem Dialog punktgenau die Pointe trifft (der Film ist ein fortwährender Frontalangriff auf die Lachmuskeln), sondern auch über eine schlafwandlerisch stilsichere Inszenierung, die mit leichtfüßiger Eleganz selbst über die peinlichsten Augenblicke hinweghilft. In „Juno“ geht ein Großteil des ansprechenden Gesamteindrucks der Inszenierung sicher auf das Konto der schauspielerischen Leistung aller Beteiligten – allen voran natürlich der für diese Rolle für den Oscar nominierten Ellen Page als selbstbewusste Juno. „Juno“ besticht jedoch gerade durch seine leicht-lockere Art, ein ernstes Thema filmisch anzugehen, ohne es jedoch zu banalisieren. Regisseur Jason Reitman behält seinen Stil vom animierten Vorspann, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch die Figuren etabliert, über die Filmmusik bis zum Schnitttempo bei. „Juno“ verknüpft indes darüber hinaus sein Hauptthema mit einer subtilen gesellschaftlichen Kritik gegen Mittdreißiger, die offenbar keine Lust am Erwachsenwerden haben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Herausragend

“Juno” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Eine tolle Geschichte, eine tolle Regie und tolle Darstellern machen den Film zu mehr als nur einem Geheimtipp. Auf meiner Wunschliste ist “Juno” jetzt in jedem Fall zu finden.

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Schoenpflug

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10.0Lieblingsfilm

Die Schwangeren Zitate aus dem Film (ich hoffe ich erinnere sie richtig): "Schau mich an, ich bin ein Planet." "Ich sehe aus wie ein Mädchen im Walkostüm." Großer Film, über eine kleine Frau.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

Diablo Cody erzählt in ihrem ersten verfilmten Drehbuch ganz bestimmt keine ungewöhnliche Geschichte. Unkonventionell ist aber mit Sicherheit die lockere Herangehensweise an das Thema. Die Handlungsstränge werden zudem ganz bestimmt nicht den üblichen Erwartungen entsprechend aufgelöst. In dieser leicht rebellischen Unverkrampftheit liegt sicher auch das Geheimnis des Erfolgs von «Juno».

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

In letzter Zeit ist es ja in Hollywood Mode geworden, sich anstatt an was neues mehr an Fortsetzungen und Remakes zu versuchen. Da bleiben einem nur noch die kleinen Indie-Filme, wenn man Filme mit Herz sucht, die zu überzeugen wissen. “Donnie Darko“, “Garden State“, “Little Miss Sunshine” - alles super Filme, die in der Form wahrscheinlich von keinem großen Studio vorbehaltlos produziert worden wären. Und dieses Jahr kam “Juno” und hat diese Theorie wieder einmal bestätigt.

Dabei ist es vor allem der großartigen Ellen Page zu verdanken, die ihre Juno mit so viel Leben, Witz und Überzeugung spielt, als müsste sie dafür gar nicht schauspielern. Da sich der Film im Grunde nur um sie dreht, steht und fällt er auch mit seiner Hauptdarstellerin, die wie gesagt ihre Rolle sehr gut spielt.

Würde man bei der Story wohl eher ein Drama erwarten, bekommt man mit diesem Film eine unbeschwerte, lebensbejahende Komödie mit intelligenten Dialogen präsentiert, die sich auch um die Fragen dreht, die wir uns auch stellen: Was macht das älter werden aus, wann ist man reif genug für gewisse Dinge? Ist eine 16-jährige reif genug “sexuell aktiv” bzw. schwanger zu sein? Ab wann ist mann reif genug um Vater zuwerden (”Aber Sie sind reif! Sie sind alt!” bzw. “Das Shirt ist lächerlich. Werd erwachsen!“))? Am Ende sucht sich Juno auch den Freund, der ihr vielleicht am Anfang nicht reif genug erschien und zeigt dadurch, dass sie durchaus reif genug ist, Entscheidungen zu treffen.

Doch damit hier kein falscher Eindruck entsteht: “Juno” will niemanden belehren oder den Moralapostel spielen. Es ist ein einfaches Feel-Good-Movie mit beschwingter Musik (den Soundtrack werde ich mir glaub auch mal zulegen), das einfach Spaß macht zu gucken. Also: Gucken!

http://xander81.wordpress.com/2008/08/24/kritik-juno/

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Stryke: inderzange.de

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10.0Lieblingsfilm

Ohne viele Worte zu verlieren: fantastisch !

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Was ist das für ein Film, der bei einem geschätzten Budget von nur 6 Millionen Dollar bis zum heutigen Tag schon 200 Millionen Dollar eingespielt hat? Was ist das für ein Film, der gleich 4 Oscar-Nominierungen einstreichen konnte, darunter in den wichtigen Kategorien “Bester Film”, “Beste Hauptdarstellerin” (Ellen Page) und “Beste Regie” (Jason Reitman)? Was ist das für ein Film, dessen Drehbuch, geschrieben von einer Angestellten bei einer Sex-Hotline, den Oscar gewann? Was ist das für ein Film, der bei amerikanischen Teenies kleine Massenhysterien auslöste und gleichzeitig so gut wie alle Kritiker begeisterte? Die Antwort darauf ist einfach: Juno. Endlich können auch wir Deutschen (mit der typischen Verspätung, aber die Verleiher müssen ja den Oscar-Hype mitnehmen) uns ein Bild von diesem Film machen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Die verzaubernde Geschichte und die Verschmitztheit der Protagonistin lassen den Film vor Vitalität und Herz nur so strotzen, ohne der Sentimentalität zu verfallen. Durch seine originellen Szenen ist Juno nicht nur bezaubernd, sondern auch ehrlich und wird von großartigen Darstellern getragen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Jason Reitman inszeniert das nicht ganz triviale Thema einer Teenie-Schwangerschaft nicht als zentnerschweren Problemfilm, sondern als locker-leichte Komödie. Die Dialoge sind alle ein wenig zu cool und pointiert, um echt zu wirken. Vor allem Protagonistin Juno kann kaum einen Satz sprechen, ohne einen ironischen Unterton oder abgeklärten Spruch einzubauen. Dieser sehr trockene Humor ist zwar streckenweise ganz witzig und sorgt für eine Menge zitierfähiger Dialogfetzen, nervt aber zusehends.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.5Herausragend

Ungewollte Schwangerschaften von Teenagern sind laut Medienberichten immer mehr auf dem Vormarsch. Wenn man den diversen Reportagen glauben darf, so beginnen die Kids immer früher mit dem Sex und informieren sich immer weniger über Verhütung. Der Oscarnominierte und sogar –prämierte Film „Juno“ setzt sich mit dem Thema auseinander – aber dann auch irgendwie überhaupt nicht.

Juno MacGuff ist 16 Jahre alt und ungewollt schwanger. Nachdem sie das Thema „Abtreibung“ schnell aus dem Katalog ihrer Möglichkeiten gestrichen hat, macht sie sich mit ihrer besten Freundin auf die Suche nach einem adoptionswilligen Ehepaar. Während der Schwangerschaft wird sie von ihren – gar nicht mal so überraschten – Eltern unterstützt. Zwar ist schnell ein sympathisches Ehepaar gefunden, trotzdem bleibt genug Platz für Probleme…

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

Juno folgt über seine gesamte Laufzeit einem simplen aber dennoch wirkungsvollen Rezept: Man nehme einige liebenswerte Charaktere, konfrontiere sie mit einem vermeintlichen Problem und lasse sie daran wachsen.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Ein verdienter Drehbuch-Oscar? Für die Dialoge schon, aber für die Handlung hätte den Tony Gilroy bekommen sollen. Schwamm drüber, „Juno“ macht Spaß. Ein Teenie-Tarantino mit viel Gefühl. Reitman hatte ja schon mit seinem Debüt „Thank you for Smoking“ auf sich aufmerksam gemacht. Mit „Juno“ etabliert er sich als neuer Stern am Independent-Komödien-Himmel. Reitman geht sehr sensibel mit der Geschichte um. Die Kamera verleiht den intimen Szenen des Films mithilfe von extremen Nahaufnahmen und Unschärfen Würde und Schönheit. „Juno“ ist ein sehr schöner Film. Im Widerspruch dazu steht die Kritik, die sich dieser Film schon anhören musste. „Er verharmlose Schwangerschaften bei Teenies.“ Stimmt das? Nur halb. Natürlich spielt Die Drehbuchautorin Diablo Cody mit dem Thema. Sie dient als Aufhänger der Handlung, als MacGuffin, worauf ja schon Junos Nachname McGuff anspielt. Im Gegensatz zum genauso guten „Beim ersten Mal“ der jedes Detail der Schwangerschaft auf lustige aber respektvolle Art und Weise durchdekliniert hat, geht „Juno“ also einen anderen Weg. Die Schwangerschaft bekommt wenig Fokus. Allerdings ist es auch nicht so das Juno mit ihrem Zustand locker umgeht. Ellen Page, die man einfach nur als überragend bezeichnen kann, darf jeden möglichen Gefühlszustand durchspielen und das Ende zeigt uns dann noch mal, dass diese Schwangerschaft nicht spurlos an Juno vorbei gegangen ist. Insgesamt kann man sagen, dass diese Tarantino-Teenie-Schwangerschafts-Dramödie zwar auf wackligen Beinen steht, aber sie steht.

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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world

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8.0Ausgezeichnet

[Juno] ist ein für den Massengeschmack gedachtes komödienhaftes Lehrstück, das auslotet, was gegenwärtig moralisch wünschenswert ist und was nicht. Für diese seismografische Aufgabe muss die Hauptfigur in die für weibliche Jugendliche schlimmstmögliche Situation gebracht werden - Schwangerschaft. [...] Das ungeschriebene Mainstreamgesetz, das weibliche Figuren so gerne auf einen Typus festlegt, findet keine Anwendung. So darf Juno nervig und toll, süß und jungenhaft, hilfsbedürftig und selbstständig zugleich sein.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

"Schwanger! Na und?" So aufreizend lässig geht die als kleine Sensation gepriesene Independent-Produktion ans Thema. Dass es überhaupt eine geworden ist, resultiert aus der ganz eigenwilligen Annäherung ans Heikle und zwar fernab aller Hollywood-, aber auch Independent-Kino-Klischees. Denn letztgenanntes lebt seinen Anspruch auf Andersartigkeit langsam aber sicher nur noch in sich ständig wiederholenden Stereotypen aus.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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9.5Herausragend

Tatsächlich müssen die potenziellen Adoptiveltern schnell feststellen, dass der Kontakt mit der toughen jungen Juno ihr Leben bis zum überraschenden Ende des Films auf den Kopf stellen wird. Und auch wenn das Leben natürlich nie perfekt ist: Diese traurige kleine Komödie ist es. Von den Nebendarstellern über den liebevoll gezeichneten Vorspann bis hin zur Musik. Was die Welt zum Glück begriffen zu haben scheint und "Juno" gebührend feiert.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.5Herausragend

Das Erstlingsdrehbuch von Diablo Cody, die als Stripperin und Telefonsexstimme arbeitete und 2004 durch ihre veröffentlichten Memoiren „Candy Girl: A Year in the Life of an Unlikely Stripper“ bekannt wurde. Das Drehbuch für „Juno“ schrieb sie während ihrer regulären Jobs als Telefonsex-Vermittlerin und Schadensachverständige in Minneapolis und erhielt dafür prompt den Drehbuch-Oscar 2008! Das Skript gewinnt der ungeplanten Teenie-Schwangerschaft völlig neue Seiten ab. Es umgeht jede Melodramatik und bringt clevere, sarkastische und höchst amüsante Dialoge wie am Fließband...

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Auf dem Soundtrack tummelt sich angesagter Indie-Pop, der genauso ist wie Juno selbst: Eingängig, ein bißchen rebellisch, aber letztlich versöhnlich und harmlos. Ein Film bei dem man im positiven Sinne mal abschalten kann, leicht und fluffig wie ein Souflee, inhaltlich nicht anspruchsvoller als eine Folge Degrassi Junior High und so charmant gespielt, daß man gar nicht auf die Idee kommt, sich drüber Gedanken zu machen, wie altbacken und spießig die Aussagen des Films doch letztlich sind. Aber in diesem Fall kann man darüber auch hinwegsehen, denn er macht tatsächlich einfach Spaß und entlässt mit einem angenehm knuffigen Gefühl aus dem Kino. Und nicht zu vergessen, er ist “extrem quotable”, wie ein einziger Blick in die Zitatsektion der imdb beweist. Vorausgesetzt man guckt ihn nicht auf deutsch, denn dann klingen die Sprüche und Quips von Juno plötzlich wie ein die Moderator vom Kinderfernsehen, die versuchen “cool” und “phätt” drauf zu sein.

Also auf zu Juno. Sonst ist man wieder der einzige, der den Film nicht gesehen hat. Auch doof.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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10.0Lieblingsfilm

Jason Reitmans oscarprämierte Komödie über eine schwangere Sechzehnjährige quillt über vor gekonnten Wortwechseln und nur scheinbar platten Figuren.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.0Herausragend

So wunderbar die Hauptdarstellerin Ellen Page ihre Titelfigur zwischen Naivität und Cleverness, Sensibilität und Witz spielt, so souverän Jason Reitman in seinem zweiten Spielfilm nach THANK YOU FOR SMOKING Regie führt - all das wird in diesem Fall in den Schatten gestellt durch ein grandioses, immer witziges, nie albernes, immer kluges, nie neunmalkluges Drehbuch, geschrieben von der jungen Autorin Diablo Cody. [...] Alles in allem ist JUNO ein coming-of-age-Film für die Popkultur, ohne einen falschen Ton. Und ein geradezu feministisches Statement: Ein Film kann starke Frauen zeigen, und trotzdem witzig sein und auf traditionelle Botschaften verzichten.

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Alle Kritiken (25)


Kommentare (228) — Film: Juno


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Hfonda15

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Bewertung7.5Sehenswert

SPOILER
Juno ist eindeutig kein Film der sich ernsthaft und kritisch mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft von Teenagern auseinandersetzt, sondern viel mehr ein gute Laune Film!
Gestört hat mich das in keinster Weise, der Film ist unglaublich sympatisch, hat eine schöne Optik, tolle Darsteller und einen richtig guten Gitarrensoundtrack, der mich schon beim Intro mit dem wunderbaren Song ,,All I want is you" beeindruckt hat.
Die 16 jährige Juno ist von ihrem besten Freund schwanger, der das Kind am liebsten abtreiben will, doch sie beschließt das Kind zu Adoption frei zu geben und sucht sich dafür das nette Vorzeigeehpaar Vanessa und Mark aus.
Doch es kommt bald schon anders als gedacht und das Ehepaar lässt sich scheiden, da Mark seine Jugend nachholen möchte und Juno muss überlegen wie es weitergehen soll. Bei all diesen ernsthaften Situationen, stellt sich jedoch nie eine bedrückende Stimmung oder der gleichen ein und der Streifen bleibt für mich etwas oberflächlich, da er auf die echten Probleme, die sich in einer solchen Situation ergeben nicht eingeht. Alle reagieren hier vielleicht etwas zu locker auf die Schwangerschaft und es wirkt als ob so etwas nicht all zu schlimm wäre, doch ich selbst hatte mit dieser Darstellung kein Problem und fand den Streifen sehr gut, da ich durchgehend fantastisch unterhalten wurde. Neben dem tollen Soundtrack, liegt das vor allem an der ehrlichen Art der Charaktere die alle ihre ganz eigene Geschichte haben und äußerst gut dargestellt werden.
Das Schicksal von ihnen verfolgt man gerne bis zum Schluss mit und Dank dieser guten Darstellung ist der Film für mich auch besonders sehenswert als Feel good Movie, zu dem mir als Beschreibung das Wort süß einfällt, denn eine kritische Abhandlung des Themas bekommt man wie gesagt nicht zu sehen.
,,Juno" ist also Geschmackssache und ist für viele sicherlich nur Durchschnittskost aber ich mag diese Art von Film!

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kobbi88

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@ alex: wenn es das Ziel war, mir den Spaß am Film ein klein wenig zu versauen, dann ist es den Machern gelungen^^


Hfonda15

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Ich verurteile den Film auch nicht als oberflächlich, weil er nicht meinen Erwartungen entspricht, sondern kritisiere nur, dass er mit dem Thema der ungewollten Schwangerschaft viel zu locker umgeht, da er die Probleme in dieser Situation nun einmal nur oberflächlich anschneidet, weshalb die Schwangerschaft einer 16 Jährigen gar nicht so schlimm erscheint, wie es nun einmal für viele Beteiligte ist.
Aber Erwartungen in dieser Richtung hatte ich, bei dem was ich vorher zu ,,Juno" gehört hatte auch gar nicht und ich wollte mich eher durch ein Feel Good Movie unterhalten, was diesem Streifen auch durch seine Art der Darstellung gelingt. Aber in eine Bewertung zu einem Film schreibe ich dann auch rein, wie der Film mit dieser Thematik umgeht, für Leute, die ihn noch sehen.


Tachitalili

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Bewertung3.0Schwach

Warnung: Vorsicht, hier kommt eine andere Meinung.

***Kann spoilern***

Story:
Was will der Film mitteilen? Mit 16 schwanger- na und, das Baby wird verschenkt, liebe Teenies nimmt das locker, das ist so easy?
"Juno" ist natürlich ne ganz coole und nicht ne vorlaute Göre.
Eltern reagieren total cool, es geht ja auch nicht um irgendwas wesentliches.

Ein recht widerlicher Film der sich in möchtegern-flockiger Manier mit nichts auseinandergesetzt hat, dafür aber ein paar Derbheiten übers Schwangerschaft vom Stapel gelassen hat, die ich unterirdisch fand. Die anstrengenden Witz komm raus- Versuche wären ärgerlich, wenn sie nicht so geschmacklos wären. Hier hat keiner meine Sympathien gewinnen können, weil keiner nachdenkt und abwägt.

Fazit: Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein paar wesentliche Dinge verharmlost werden. 3 Punkte weil ich dem Film durchaus seine Existenzberechtigung nicht absprechen möchte, angesichts der in großer Menge vorhandener Gegenpol- Filme, die Schwangerschaften im jungen Alter wiederrum bis zum GehtNichtMehr überdramatisieren.

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Louis Cyphre

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Bewertung4.0Uninteressant

Sonntags brennen mir immer meine Gefühle durch und da wird auch schon mal eine moderne Komödie eingelegt, obwohl ich vorher schon immer Anzeichen von innerem Ausschlag bekomme. Die 16-jährige Schülerin Juno (Ellen Page) lässt ihr süßes, knallbuntes Höschen fallen und bumst Scott Pilgrim auf einem schäbigen Sessel. Dabei vergisst Scott vor lauter Geilheit, sich einen Spritzfangsack über seinen Gulliver zu ziehen und pumpt Juno seine Mannesglasur ohne Rücksicht in ihren Bauch (biologisch eigentlich falsch!). Natürlich weiß auch Juno nichts von Verhütung und lässt Scott so richtig in ihr rummeiern. Völlig unerwartet ist Juno schwanger, kann es gar nicht glauben und trinkt mal eben 15 Liter Saft, nur um ordentlich wie ein Elefantenkalb abzupissen und mehrere Schwangerschaftstest durchzuführen. Das Balg wächst und Juno wird fett. Vorher versucht sie noch eine Adoptivfamilie zu finden, um nach dem Kalben wieder luftig-locker ihr erbärmliches Teenagerleben nachzugehen.
Und somit nimmt die verblödete Geschichte ihren dämlichen Lauf.
Was für nervige, ekelhafte Charaktere. Allen voran Hackfresse Jennifer Garner und die Nervkuh Ellen Page. Handjob, Blowjob, spanisch (ach nein, geht ja nicht bei Ellen Page *g*) oder Poposex, wären so die ersten Möglichkeiten, um nicht gleich schwanger zu werden. Aber ein prüdes Amerika kennt nur die göttlich-vaginale Praxis. Ich fühle mich gerade etwas schmutzig und ferkelig.
Jetzt aber erst mal die Kotze wieder runterschlucken.
Sonic Youth ist übrigens kein Krach!

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Mirumpel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

War ganz nett, aber ein bisschen unrealistisch...

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Martin Oberndorf

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von "Analyse der Lieblingsfilme eines Arkanis" von und mit Martin Oberndorf.
Unser heutiges Objekt ist eine liebenswerte Tragikomödie mit dem Namen "Juno".

Um meine Faszination zu diesem Film zu verstehen, ist es vorerst nötig, meinen Werdegang mit dem Medium Film zu kennen.
Es gab eine dunkle Phase in meinem Leben, da mochte ich keine Filme, AUSSER:
1. Es waren Komödien.
2. Es waren Filme, die ich schon vorher kannte.
Vor Allem bei ersterem war ich nicht gerade sehr wählerisch, zumeist guckte ich Hau-Drauf-Humor, oder - und jetzt haltet euch fest - Spoof-Movies.
In dieser Zeit sah ich auch zum ersten Mal "Juno".
Das heißt, zum Ersten Mal stimmt nicht ganz, denn Jahre zuvor, als er auf DVD rauskam, haben wir ihn uns in der Schule angesehen, da habe ich aber - und da muss ich mich für mein ungehobeltes, nicht-cineastisches jüngeres Ich entschuldigen - nicht aufgepasst, und irgendeinen anderen Quatsch gemacht.
Doch in meinem Wahn, mir alles, was den Stempel "Komödie" aufgedrückt bekommen hat, zuzulegen, habe ich "Juno" gekauft.
Was war das für eine Überraschung für mein 13-jähriges, fäkalhumoristisches Ich!
Ich hatte noch nie zuvor etwas vergleichbares gesehen. Diese Dialoge, die einzigartigen Figuren, die Schauspieler. Der Plot. Die Indie-Musik.
Leider sollte ich die Qualitäten des Filmes erst sehr viel später erkennen, als ich 2 Jahre später mit 15 zum Cineasmus konvertierte, ein durch einen anderen Film ausgelöster Daseinszustand.
Doch da kramte ich in meiner DVD-Sammlung herum, um mir ein paar Filme erneut anzuschauen, die ich früher mal gut fand, zumeist mit dem Ergebnis des Fremdschämens dafür, was ich damals toll fand. So habe ich die Teenieschwangerschaftsstreifens mit der dicken Aufschrift "Oscargewinner: Bestes Original-Drehbuch" herausgenommen, und in meinen Player eingelegt. Ich hatte "Juno" als guten Film in Erinnerung, aber das galt für einige andere auch, die ich nachher verrissen hatte. Doch nichts - und wirklich NICHTS - konnte mich auf das vorbereiten, was ich zu sehen bekommen würde.
Ich genoss jede Sekunde, jeden Dialog, jeden Charakter, jeden Charakterzug, jede Musikstelle, jeden Darsteller.
"Da waren Marc & Vanessa Laurie." Juno blickt auf das Bild in der Zeitung.
Die beste Einführung einer Figur (bzw. zwei) seit der von Mia Wallace in "Pulp Fiction).
Wir wissen genau, diese Gesichter würden wir noch oft zu sehen bekommen.
Es stimmt schon, dass die Geschichte in "Juno" nicht gerade neu ist.
Das soll sie aber auch gar nicht. Es ist die spritzige Art der Charaktere, der Charme des Drehbuchs, die einzelnen, perfekt ausgearbeiteten Figuren mit all der peinlich genauen Detailverliebtheit. Als Marc Juno von der geschredderten Gitarre erzählt, als besagter sich mir seiner Frau über diverse Gelbtöne für das Kinderzimmer unterhält, als wir von Paulies kleinem Tic-Tac-Fetisch erfahren, sind das Szenen bzw. Details, auf die man erst mal kommen muss.
So simpel und doch so genial.
Der Film hat mich lange begleitet, IST einer der besten Filme überhaupt und hat zurecht den Drehbuchoscar gekriegt und verdient von mir aus noch einen, zwei oder zehn!
Ein Herz bedeutet Lieblingsfilm und Lieblingsfilm bedeutet, man liebt einen Film, verbindet etwas mit ihm oder ist einfach nur gebannt von ihm!
Ich bin nicht gebannt, ich bin vernarrt in Juno!
Für alle, die "Juno" noch nicht kennen, ich gebe meine absolute Empfehlung!
Punkt.

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MCMXC

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Bewertung3.0Schwach

So etwas langweiliges und aufgesetztes hab ich selten gesehen.
Erst wollte ich ihn nicht anschauen, aber dachte mir dann; "vielleicht ist er gar nicht so schlecht, die Bewertung ist ja auch ganz gut".
Letztendlich kam es schlimmer als ich dachte.
Da sollten sehr viele ihre Bewertung noch einmal überdenken, damit nicht noch mehr Menschen dazu verleitet werden den Film anzuschauen.
5760 Sekunden und jede einzelne davon pure Vergeudung.

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emily

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Bewertung9.0Herausragend

Als ich Juno das erste Mal geschaut habe war ich total enttäuscht von dem Film. Ich weiß noch, dass ich die vielen guten Kritiken gelesen hatte, die Inhaltsangabe mehr als ansprechend fand und schon dachte, ich finde einen neuen Lieblingsfilm. Warum ich letztendlich enttäuscht war, kann ich gar nicht mehr sagen, vielleicht lag es an den hohen Erwartungen, vielleicht war ich auch einfach nicht gut drauf.
Mittlerweile hat sich Juno nämlich zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme entwickelt und hat nun auch endlich einen verdienten Platz in meiner DVD-Sammlung bekommen. Juno ist für mich das Paradebeispiel eines Wohlfühlfilms, ein Film der einfach gute Laune verbreitet und glücklich macht. Geschuldet ist dies wohl dem fantastischen Drehbuch (selten so amüsante und pointierte Dialoge gehört) und einer wunderbaren Ellen Page.
Also, falls ihr den Film beim ersten Mal schauen auch nicht so doll fandet, gebt ihm eine zweite Chance, vielleicht bekommt ihr dann auch, so wie meine Wenigkeit, einen neuen Lieblingsfilm!

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CocktailKirsche

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Lustig, Sympatisch der ganze Film an sich super toll.

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Falkenfluegel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Manchmal möchte man fast schon aufgeben irgendwann noch mal einen Film zu sehen der nicht die gleiche Geschichte erneut erzählt. Das Hollywood-Einmaleins hängt einem irgendwann einfach zum Halse raus. Aber hey, es gibt zum glück auch noch Filme wie Juno.

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kobbi88

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Bewertung6.5Ganz gut

EIGENTLICH ein echt süßer und toller Film. Mit schöner (manchmal vielleicht etwas merkwürdiger) Musik, viel Witz und Charme, überzeugenden Schauspielern und auch einer eigentlich guten Geschichte mit einer wichtigen und zu selten angesprochenen Thematik. Aber zwei Punkte haben mich bei diesem Film dann doch so sehr gestört, dass ich mit der Wertung weiter nach unten gehen muss, als von meiner Vorhersage „erwartet“ (8,0). Und an beiden ist wohl der Drehbuchautor Schuld. Denke ich.

1.: Alles läuft so merkwürdig glatt. Die Eltern sind zehn Sekunden sauer und erschüttert, danach wissen alle: jo, wir verschenken das Kind. Ohne Probleme. Keine Gefühle, kein Nachdenken – nichts! Was ja einerseits auch Sinn macht, aber andererseits mir sowass von gar nicht einleuchten will. Wie man ohne längeres Gespräch eine solche Entscheidung treffen kann. Juno selbst, Paulie, Junos Eltern, Junos Freundin. Alle sind sofort dafür, hinterfragen das Verhalten nicht. Und auch bei den „neuen“ Eltern geht alles so reibungslos, dass sie, wie im Film ja schön dargestellt, selbst ganz überrascht waren. Aber nur fast so überrascht wie ich. Auf die sinnvolle Thematik von Schwangerschaften von Jugendlichen und die vielen Probleme, die hier mit eingehen, die werden wenn überhaupt nur mal kurz aufgehoben, aber so schnell fallengelassen wie eine heiße Kartoffel.
Und 2.: Die Figuren haben alle ziemlich genervt. Aufgrund ihres Verhaltens hab ich nur wenige Sympathien für Juno aufbauen können (auch wenn Ellen Page das alles hervorragend spielt), die aber als Figur zu übertrieben die Null-Bock-Scheißegal-Cool-Sein-Nummer abzieht. Nicht für Junos Freundin, die eine noch größere Klappe hat als Juno selbst und dadurch einfach noch übertriebener wirkt. Nicht für den Vater. Nicht für die Stiefmutter. Vanessa war mir einfach unheimlich. Und bei Mark, den ich eigentlich anfangs schon sympathisch fand, da hat sich das alles auch wieder aufgelöst. Einzig der Charakter „Paulie“ war nicht nervig.
Es mag zwar vielleicht sogar sein, dass die Figuren bewusst so grässlich überzeichnet sind. Und eigentlich mag ich solche übertriebenen Charaktere schon ganz gerne. Aber hier war es einfach störend. Leider

Trotz dieser zwei Kritikpunkte ist dieser Film zwar noch immer durchaus sehenswert, aber leider, und gerade hier wäre das Potential meiner Meinung nach da gewesen, ist dieser Film auch nicht mehr als das. Und darum bin ich hier schon auf gewisse Weise enttäuscht.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Amüsanter Film mut einer recht schnuckligen Ellen Page und durchgehend angenehme Schauspielerleistungen. Der Soundtrack gefällt mir sehr gut, dass Thema und wie damit umgegangen wird, hat mir jedoch nicht so zugesagt. Trotzdem ein guter Film mit Witz & Charme.

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DieterSchmidt

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Ein weiterer fragwürdiger Film aus "Hollywood", der direkt mit einer Sexszene zwischen zwei Minderjährigen einsteigt und die daraus resultierenden Folgen (Ein Alptraum für jeden Vater!) verniedlicht. Der Film wird dann etwas besser, da "Juno" im Verlauf die richtigen Entscheidungen trifft. Doch es bleibt der fade Beigeschmack, dass hier der Übersexualisierung der Gesellschaft Vorschub geleistet wird. Achtung: Teils auch sehr "derbe" Dialoge, die mich die Alterseinstufung in Frage stellen lassen. Mit Vorsicht zu genießen, wenn auch nicht gänzlich misslungen.

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J4KOB

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Wer bewertet, ob die Entscheidung richtig oder falsch ist?


LavaBaer

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Willkommen im 21. Jahrhundert! ..


alex023

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Bewertung9.0Herausragend

„You should've gone to China, you know, 'cause I hear they give away babies like free iPods. You know, they pretty much just put them in those t-shirt guns and shoot them out at sporting events.”

Es waren Sommerferien im Jahr zweitausendelf und nachts war immer mal so gar nichts los, ein bisschen Summertime Sadness, ein bisschen Trübsal blasen und die Filmleidenschaft fördern. Da gelangte ich zu Jason Reitman. Ein so toller, junger, vielversprechender Regisseur. Und seinem preisgekrönten Werk JUNO. Mittlerweile kenne ich auch seine anderen Filme und die sind alle fantastisch. Aber das Werk hier hat eine Ausnahmestellung. Es ist bis jetzt sein Meisterstück. Eines Nachts also saß ich, langweilte mich und versuchte die freie Zeit tot zu schlagen und entschied mich dann doch dazu, mir noch einen Film zu Gemüte zu führen. Es wurde - und jetzt bringen Sie ihre Lehnen in die aufrechte Sitzposition – JUNO. Überraschung! Hätte sich jetzt echt keiner denken können. Und er war wirklich klasse, Ellen Page war so toll und der Soundtrack erst. Doch das wirklich tolle war ja, dass er beim zweiten Mal besser wurde. Obwohl das Neue weg war. Alles schon bekannt. Egal, es wurde besser. Und das allertollste war dann, dass das dritte Mal noch einmal einen drauf setzte. Vielleicht lag es am O-Ton, aber es war einfach so wunderschön. Fast zum verlieben dieser Film.
Wenn es irgendeine Art von Prototyp für einen schrägen Indie-Film mit Massenkomptabilität geben sollte, der dann auch noch einen hohen Grad an Popularität erreicht, dann würde es wohl „Juno“ sein. Irgendetwas Spezielles hat dieser Film an sich, irgendetwas hebt ihn heraus aus allem, was es sonst so zu sehen gibt.
Es ist nicht nur das preisgekrönte Oscar-Drehbuch von Diablo Cody oder die bezaubernde Ellen Page, die diesen Film auszeichnen. „Juno“ hat schrägen Witz und kann dabei dennoch so ernst sein. Und dann wird das durchaus ernste Thema auch noch auf diese Weise behandelt. Keiner steckt hier den Kopf in den sprichwörtlichen Sand. Im Hintergrund dudelt irgendein Indie-Song und Juno latscht weiter manchmal munter, manchmal traurig durch die Welt, wobei die guten Phasen überwiegen. Es wird gekonnt mit Klischees gespielt, Konventionen werden aufgebrochen, manchmal lässt man den Zuschauer auch ins Lehre laufen und die Protagonistin ist so unberechenbar, einerseits so anders als der klassische schwangere Teenager und so außergewöhnlich im Großen und Ganzen und andererseits merkt man ihr dann doch wieder ihr Alter an. Es ist so wunderschön zu sehen, wie sie sich Gedanken über das Glücklich-Sein macht. Man merkt, dass jeder, in welcher Situation er/sie auch immer ist, sich über so etwas Gedanken zu machen scheint. Reitman suggeriert uns eine verständnisvolle Welt, in der zwar auch den besten und klügsten Fehler passieren, manchmal einfach nur aus purem Zufall oder Ignorieren vom klugen Nachdenken, aber das alles irgendwie dann doch ins Reine kommt. Am Ende gibt es dann ein irgendwie Happy Ending, wie auch immer man das sehen will. Man soll bloß die Hoffnung nicht aufgeben, denn dann hat man schon verloren. Und irgendwie kann man glücklich werden, ganz sicher. Es ist möglich.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Das Thema "Teenie-Schwangerschaften" finde ich wichtig, es muss behandelt werden und die Idee des Films ist nicht schlecht. Allerdings sind mir die "lustigen" Szenen zu erzwungen und aufgesetzt und die Thematik wird nicht mit dem nötigen Ernst behandelt. Die Besetzung ist so lala, der Soundtrack relativ ansprechend und die Dialoge akzeptabel. Meine Art von Humor wird leider nur sehr gering getroffen und alles in einem ist "Juno" ein durchschnittlicher Teenie-Streifen ohne wirkliche Höhen oder schwerwiegende Tiefen.

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PeacefulWarrior

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film den ich schon lange kenne, aber etwas länger gebraucht habe ihn anzusehen. Juno ist ein Film für sich, der sich um die Teenagerschwangerschaft dreht und die Gedanken von Juno. Dadurch das Juno einen sehr Impulsieven Charakter hat wird der Film sehr viel interressanter als ein Sat 1 Drama das im AbendTv läuft.
Juno geht sehr locker mit der Schwangerschaft um und möchte ihr Kind adoptieren lassen sobald es draußen ist.
Ein Drama ist es auf jeden Fall, allerdings geht der Film bei mir nicht ganz als Komödie durch. Es waren ein paar Lacher dabei, jedoch zu wenige um es eine Komödie zu nennen, obwohl der Begriff "Komödie" sehr weitläufig ist.
Das Burgertelefon von Juno macht den Film auch zu etwas besonderem allerdings hält es sich in Grenzen, da die Handlung sehr gut verpackt war und einem Drama alle Ehre macht war das Ende meiner Meinung nach nicht sehr geglückt.
Achtung Spoiler::: Ihr Freund (habe leider seinen Namen vergessen) wäre in unserer Zeit ein anerkannter Loser, Juno findet ihn jedoch als coolsten Typen auf der Schule, was natürlich auf ihre Eigenarten anspielen soll. Ich finde jedoch die Rolle des Freundes nicht sehr sympatisch und gut gelungen: Ein Junge der stottert, nicht sehr Selbstbewusst ist und noch Läufer ist?
Spoiler Ende:::::
Als Ende hätte ich mir etwas besseres gewünscht und darin hat der Film auch viel verschenkt. Es war auf jeden Fall ein sehr gut gelungenes Drama jedoch leider nicht mehr.

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Freidenker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Kritikerlegende Roger Ebert nannte "Juno" den besten Film des Jahres,so weit würde ich zwar nicht gehen,dennoch ist "Juno" ein wirklich grandioser und sehr unterhaltsamer Film.
Es ist erstaunlich wie frei,locker,unkonventionell und dennoch ernsthaft sich der Film mit den Figuren und der Geschichte beschäftigt.
Der Film ist dabei nie klischeehaft oder übermäßig kitschig,was auch besonders für die Auflösung gilt,die es echt schafft einen zu überraschen.
Die skurrilen Charakteren sind dazu einfach genial gezeichnet,insbesondere Juno ist einfach der hammer und eine enorm sympathische Figur,und obendrein einfach sensationell von Ellen Page gespielt.
Was aber auch für die anderen Figuren gilt,egal ob Jennifer Garner als völlig mit Mutterglück überfüllte Vanessa oder Jason Bateman als noch nicht bereiten Vater.
Desweiteren sind die Dialoge klasse geschrieben und sehr witzig,auch der Soundtrack passt wie die Faust aufs Auge.

Zusammengefasst ist "Juno" ein wirklich ausgezeichneter und sehr unterhaltsamer Film von Jason Reitman,der zwar einerseits sehr witzig und frech dennoch aber auch sehr einfühlsam ist.

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FumerTue

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Bewertung10.0Herausragend

Würde ich nicht seit geraumer Zeit "sparsamer" mit Herzen um mich werfen... Wer weiß, ob ich nicht JUNO eines dagelassen hätte.
JUNO ist herrlich, witzig; groteske, sarkastische Gesellschafts-Satire, die unglaublich locker ein Thema behandelt, das eigentlich ja gar nicht mal so lustig ist.
Juno MacGuff, die schwangere Protagonistin, ist so süß! Wie sie einfach nie ein Blatt vor den Mund nimmt, die wilde Rebellin spielt. Die coole Stiefmutter und der coole Vater.
Und die plötzliche Konfrontation mit Erwachsenenproblemen.
Wäre sie nicht schon schwanger, ich würde gerne ein Kind mit ihr zeugen. Oder "ihr einen Braten in den Ofen schieben", wie sie mit ihrer unflätigen Ausdrucksweise (derbezüglich der Übersetzer übrigens großartige Arbeit geleistet hat! Ich hasse schlechte Filmübersetzungen. Sind leider in der Überzahl...) wohl dazu sagen würde.
Und als dann noch Sonic Youth ins Spiel kam, habe ich mich endgültig mehr oder weniger verliebt in den Film! Ja, das fehlende Herz ist eigentlich nur damit begründet, dass ich halt ein paar Filme kenne, die noch a kloans Stückerl besser sind, und dass ich derzeit (mehr oder weniger erfolgreich, weil ich es kaum übers "Herz" bringe) sowieso versuche, meine Lieblingsfilmliste zu beschränken.
Ja, ich weiß, voll gemein!
Okay, dann sag ich einfach mal ganz böse, das fehlende Herz ist dafür, dass Juno Sonic Youth - wenn auch in Aufruhr - als Lärm bezeichnet hat. Okay, eigentlich stimmt das, Sonic Youth sind Krach. Aber sie meinte das nicht unbedingt so positiv, wie ich es meine, wenn ich das sage. Aber, okay, sie war empört. Und schwanger.

JUNO zeigt, wie gut eine Komödie ohne Tiefgang oder viel Anspruch sein kann. Denn nicht nur ein durchschnittlicher Zuschauer, der irgendwelche gesellschaftskritische Satire nicht versteht, hat genug zu Lachen - ebenso nämlich auch der elitäre, anspruchsvolle und sehr gebildete, cinephile und mit Fremdwörtern nur so um sich schmeißende Cineast mit einem Sinn für Sarkasmus kommt hier auf seine Kosten.
Ja, auch Komödien können intelligent und zugleich ohne große Ansprüche an den Zuschauer, großartig umgesetzt, aber doch lustig-unterhaltsam sein.
Danke, Ellen Page, für dein großartiges Schauspiel und
Danke, Diablo Cody, für das super Drehbuch und
Danke auch an den anonymen Übersetzer dessen und
Danke, Jason Reitman, für die super Umsetzung!

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DerDude_

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Bewertung4.0Uninteressant

Bitte schlagt mich nicht aber ich fand ihn so nervig !

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stalker

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Ananas, wahrlich ein schönes Wort, also ANANAS EXPRESS ist ein recht lustiger Kifferfilm.


MCMXC

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Mein Gedanke!


caroo.lin17

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diesen Film muss man einfach gesehen haben ! Er ist witzig, schlagfertig & was weiß ich nicht was :D Besonders Ellen Page gefällt mir hier richtig gut als schwangere 16-jährige. Sie bringt es unglaublich authentisch rüber mit einer Prise Frechheit & Ironie :D
Ich mag den Film seehr, nicht umsonst wurde das Drehbuch ausgezeichnet ;)

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dsarea51

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Bewertung7.5Sehenswert

Also echt, gut dass ich mich damals auf moviepilot.de angemeldet hab. Den Film hier hätte ich ansonsten nie geschaut (wurde mir mit 8,1 prognostiziert). Aber hat sich echt gelohnt!
Was ich vor allem so saumäßig geil finde ist, dass der Film mit dem Thema total nüchtern umgeht und nicht gleich eine Moralpredigt hält.

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