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Layer Cake
Layer Cake (2004), GB Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 13.07.2005
7.1
Kritiker
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von Matthew Vaughn, mit Daniel Craig und Tom Hardy
Der namelose “Held” (Daniel Craig) ist ein glatter und gepflegter Drogendealer, der sich mit Kokain und Ecstasy ein beachtliches Vermögen angehäuft hat. Er hat es geschafft, sich dabei nie wirklich die Hände schmutzig zu machen, und so denkt er jetzt an den verdienten Ruhestand. Doch der Unterweltboss Jimmy Price (Kenneth Cranham) fordert zwei letzte Gefallen: Zuerst muss die verschwundene Tochter eines Ganoven gefunden werden, und dann auch noch ein großer Deal mit Ecstasypillen abgewickelt werden.
Mehr Bilder (9) und Videos (1) zu Layer Cake
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Layer Cake
- Genre
- Gangsterfilm, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Amsterdam, London, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abhängig, Auftrag, Auftraggeber, Auftragskiller, Auftragsmord, Ausstieg, Brutalität, Doppelleben, Doppeltes Spiel, Drogen, Drogenboss, Drogendealer, Drogenentzug, Drogenhandel, Drogenkurier, Drogenmissbrauch, Drogenschmuggel, Drogensucht, Ecstasy, Eifersucht, Entführung und Mord, Erschiessen, Fremdgehen, Gang, Gangster, Gangsterboss, Geheime Identität, Geplanter Mord, Gewalt, Identität, Informant, Ironie, Kokain, Kultfilm, LSD, Mafia, Mord, Männlicher Held, Organisierte Kriminalität, Pistole, Plan, Roman, Schönheit, Serbe, Sex, Verrat, Wunsch, Überleben
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Witzig
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- Layer Cake: critic.de




















Kritiken (2) — Film: Layer Cake
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Actionthriller hat es in sich und ist im Stile alter britischer Tradition handgefertigt. Die Charaktere passen zur unterkühlten Geschichte. Sie ist überdies bestens fotografiert. Die Inszenierung ist lobenswert [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Layer Cake" ist ein sehenswerter Gangsterfilm. Mit Daniel Craig an der Spitze erzählt Regisseur Matthew Vaughn eine spannende Geschichte, die sich abseits des bekannten Einheitsbreis des Genres bewegt. "Layer Cake" ist der Tipp für den nächsten Videoabend, bei dem ein Geheimtipp in das Abspielgerät wandern soll.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (100) — Film: Layer Cake
Pupille Mon, 18 Mar 2013 22:34:03 -0000
Kommentar löschendazu sagt Pupille nur: "Ist doch alles pillepalle!"
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CIT Sun, 10 Mar 2013 20:00:06 -0000
Kommentar löschenKann ich gar nicht nachvollziehen, das der Film bei vielen als "Geheim-Tipp" gehandelt wird, muß aber selbst gestehen, den Film erst Jahre nach Veröffentlichung gesehen zu haben. Eigentlich schade, daß der Film recht unbekannt ist, weil er nämlich ein echt guter Gangster-Film ist. Auch das Ende ist mal was anderes, eben nicht typisch amerikanisch, so dürften öfter mal Filme enden, um nicht die ganze Spannung zu verderben.
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WaaayneTrain Wed, 06 Mar 2013 14:55:07 -0000
Kommentar löschen"Layer Cake" ist ein absoluter Geheimtipp unter den Gangsterthrillern. Daniel Craig funktioniert sehr gut in seiner Rolle. Schwarzer, britischer Humor und sehr stilvolle Kameraperspektiven ergeben einen sehr eigentständigen, ausgefallenen Film, der aber trotzdem ernst rüberkommt. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt, der Film bietet einige unerwartete Twists. SPOILER Als dann Craig triumphal aus seiner Villa schlendert, bekommt er doch noch was er verdient und zwar herrlich minimalistisch inszeniert. Einfach so.
"Layer Cake" ist auf jeden Fall ein Juwel, der vor allem durch seine Exklusivität besticht.
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Velly Wed, 06 Mar 2013 15:37:04 -0000
Antwort löschenIch liebe die Szene, wo er die Pistole aussucht ("I hate guns!! ....but this one... is really pretty"^__^) und einen auf Bond macht.
Klasse Film!
WZRDOnTheMoon Fri, 01 Mar 2013 18:16:06 -0000
Kommentar löschen"Layer Cake" ist ein origineller und durchdachter Gangster-Thriller - die Story selbst ist zwar relativ verstrickt und komplex, lässt sich normalerweise aber ohne größere Probleme verfolgen. Zudem ist die Handlung sehr ansehnlich gestaltet und bringt etwas frischen Wind in das Genre, besonders weil der Film sehr bodenständig geblieben ist. Das heißt, hier wird nicht überwiegend auf große Actionszenen oder viel Blutvergießen gesetzt, sondern eher auf die Charaktere und die prekäre(n) Handlung(en) - das macht den Streifen besonders und gefällt (mir). Auch an Spannung mangelt es dem Film nicht - ein Ende mit vielen subtilen und unerwarteten Wendungen sowie ein überdurchschnittlich guter und passender Soundtrack rundet das Ganze gekonnt ab.
Der Cast kann durch und durch überzeugen und ist bis in die Nebenrollen mit starken und eindrucksvollen Schauspielern besetzt. Vor allem Daniel Craig kann sich als Hauptdarsteller besonders cool und auffällig in Szene setzen. Er spielt den 'namenlosen Geschäftsmann' überzeugend und verleiht seinem Charakter problemlos die nötige Glaubwürdigkeit, um ihn in "L4yer Cake" zur Identifikationsfigur zu machen - sein Durchbruch. Schade das Tom Hardy und die überaus heiße Sienna Miller nicht öfter in Erscheinung getreten sind.
Alles in allem ist "Layer Cake" ein starker Gangster-Thriller, der zwar durchaus auch seine Längen hat, den Zuschauer aber fast durchgehend unterhalten kann, sofern dieser der durchaus anspruchsvollen Handlung problemlos folgen kann.
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Blindguardian94 Tue, 26 Feb 2013 21:23:23 -0000
Kommentar löschenDaniel Craig ist doch tatsächlich besser als erwartet und liefert hier eine echt gute show! Der Film weißt einen guten Mix aus Gangster-Thriler auf, der oftmals allerdings den Bogen etwas zu sehr überspannt. Dazu kommt der extrem kurze Auftritt von Tom Hardy, und eine Menge gute Zitate. Insgesamt besser als erwartet, aber kein Muss.
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LeMovieKritiker Wed, 23 Jan 2013 19:51:24 -0000
Kommentar löschenMatthew Vaughn's starkes Regiedebüt hat Daniel Craig zum durchbruch verholfen und bestätigt was ich immer gesagt habe; Craig ist ein viel besserer Bösewicht als ein Bond, ich mag ihn aber als Bond nicht.
Tom Hardy hat einen netten kleinen Auftritt und Colm Meany hat endlich eine Rolle in die er passt und füllt diese Perfekt.
Ansonsten ist der Film überraschend kurzweilig und bleibt nie stehen, diese Sachen machen einen tollen Streifen über Kriminalität und Drogen aus.
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Hagen Hagen Wed, 09 Jan 2013 05:47:37 -0000
Kommentar löschenEine Freakshow englischer Gangster mit einer ziemlich konstruierten, aber auch ungewöhnlichen und interessanten Story.
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heiko.buschhaus Sun, 30 Dec 2012 18:22:44 -0000
Kommentar löschenDer Film, mit dem sich Daniel Craig als neuer 'James Bond' bewarb; der Film, der die grandiose Regie-Laufbahn von Genie Matthew Vaughn ins Rollen brachte! Der Film wirkt wie ein gut gemachter Mix aus Scorsese´s 'Goodfellas', Tarantino´s 'Jackie Brown' und Refn´s 'Pusher'! Die Grundstory ähnelt sehr der von 'Pusher', der gesamte Hintergrund wirkt ein bisschen wie aus 'Goodfellas' und die Stimmung ist wie aus 'Jackie Brown'; und schwupps, der Film funktioniert! Vielleicht wäre eine Charaktervorstellung wie bei 'Pusher' noch gut gewesen, den in dem Film gibt es so viele gottverdammte Namen, dass man da schnell durcheinander kommt; und nicht bemerkt, dass der Hauptcharakter überhaupt keinen Namen hat! Zudem ist das Ende bei einem Film, der so aufgebaut ist wie dieser, nicht wirklich angebracht und kippt die heiter unter Spannung stehende Stimmung des Filmes komplett! Jedoch zeigt Matthew Vaughn schon in diesem Film, dass er einfach dafür geboren ist, geschriebenes und gezeichnetes zu verfilmen!
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lightt Wed, 26 Dec 2012 02:45:38 -0000
Kommentar löschender film hat einfach klasse und super zitate, gefällt mir.
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Eixenxxl Sun, 23 Dec 2012 00:13:48 -0000
Kommentar löschenWenn ich ehrlich bin hab ich die Story nicht ganz kapiert was nicht zu letzt daran liegt das ich dann irgendwann mein Hirn abgestellt und mich teilweise ein wenig gelangweilt habe.
Hier und da ein paar nette Prügelszenen aber mir fehlte der Humor, die Ballerei die in mir doch ein großes klaffendes Loch im Film hinterlassen haben und ein Daniel Craig den ich irgendwie nicht mag und ihm die Rolle auch nicht so ganz abkaufen konnte.
6 Punkte + einen extra für den Audi RS6 Avant und die tolle Musik.
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haha.sp Sun, 11 Nov 2012 21:29:07 -0000
Kommentar löschenDafür dass dieser Film verdammt unbekannt ist, war er wirklich brillant. Tatsächlich hat jeder den ich gefragt habe ob er ihn doch kenne das selbe gesagt: "Nö". Dennoch hat auch jeder dem ich dann den Film gezeigt habe ebenfalls das selbe gesagt: "Wow". Tatsächlich ist dieser Film gespickt mit kleinen Szenen die der maßen genial gemacht sind und einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen. Die Story ist echt kreativ und einfallsreich allein schon die Tatsache dass man nicht einmal den Namen des Hauptcharakter erfährt. Damals war zwar Daniel Craiq noch ziemlich unbekannt aber meiner Meinung nach war dies einer seiner besten Rollen die er hatte. Spannend, lustig, Episch. Ein muss für jeden Filmkenner.
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OldSchool36 Sat, 22 Sep 2012 14:16:41 -0000
Kommentar löschenMr. Temple : "Und eines Tages wirst du hier an meiner Stelle sitzen und einem Jungen die Fakten... des Lebens erklären"
Namenloser (Daniel Craig) : "Und welche wären das Mr.Temple ?"
Mr. Temple : "Du wirst geboren, du frisst Scheiße... Du ziehst hinaus in die Welt, frisst noch mehr Scheiße.... kletterst immer höher, du frisst weniger Scheiße, bis du eines Tages die Oberste Stufe erreichst und vergessen hast wie Scheiße überhaupt aussieht ! Willkommen am Futterkrug Sohn (Layer Cake) !"
Echt ein klasse Film und ziemlich gut gemacht mit Daniel Craig als Namenloser Drogenverkäufer in der Hauptrolle. Als er aus dem Geschäft aussteigen will, verlangt sein Boss von ihm nur noch 2 Letzte Gefälligkeiten. Aber wie sonst auch bei solchen Geschichten gerät kurz vor seinem Ausstieg (aus dem Geschäft) etwas dazwischen und er rutscht immer tiefer in die Scheiße rein und ist auf der Flucht vor ein paar schlechtgelaunten Serben, die Rache wollen für das was ein Partner bzw. Freund verbockt hat. Von der Story her nicht gerade revolutionär aber dennoch viel Action und einfach eine große Masse an Unterhaltung. Und das oben genannte Zitat ist einfach mal übertrieben episch und vorallem im Film die Szene wo das Ganze nochmal mit historischem Chorgesang untermalt ist und wenn man die Augen schließt, denkt man es sei ein Zitat aus 300. Das Zitat ist wahr, episch und verleiht einem Gänsehaut. Cooler Film sehr empfehlenswert.
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Velly Tue, 31 Jul 2012 14:20:21 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mir richtig gut gefallen, aber mir hat ein wenig das Treibende gefehlt, was ich an Filmen wie "Bube, Dame, König, Gras" oder "Snatch" so mag, wo einen jede Szene wieder neu packt und weiterschubst oder in eine andere Richtung dreht. (Daher zieht er sich manchmal etwas, finde ich.)
Daniel Craig ist für meinen Geschmack überzeugend wie so oft, hält die Handlungsstränge gut zusammen und ist einfach extrem lässig. :-D
Und ich fand es mal sehr erfrischend mit ihm einen Gangster zu sehen, der nicht einfach kaltschnäuzig einen Menschen tötet und dann weitermacht als sei nichts gewesen.
Die kleineren Auftritte von Jason Flemyng und Dexter Flechter sind klasse. ^^
Alles in allem eine runde Sache und wirklich sehenswert.
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hsv1986 Sat, 14 Jul 2012 21:41:58 -0000
Kommentar löschenYou're born, you take shit. You get out in the world, you take more shit. You climb a little higher, you take less shit. Till one day you're up in the rarefied atmosphere and you've forgotten what shit even looks like. Welcome to the layer cake son.
Einfach Kult der Film !!!
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johnboy1979 Wed, 20 Jun 2012 20:15:56 -0000
Kommentar löschenIn der Zweitschau ein mich noch mehr überzeugender Thriller, der auf der Basis des doch sehr speziellen Genre des Thrillers die große Tragödie des Menschseins aufführt; auch ein Bewerbungsvideo Daniel Craigs für die James Bond-Reihe, wobei gesagt werden muss, dass bisher kein Bond auch nur annähernd die Spähren dieses Thriller erreicht.
Ein Beispiel, dass der doch manchmal viel geschmähte Genre-Film als Basis für das große Drama des Menschen dienen kann, dabei vergisst "Layer Cake" nie diese Tragödie um Geld und Macht, mit einem Augenzwinkern zu versehen:
""Du wirst geboren, du frisst Scheiße! Du ziehst hinaus in die Welt, frisst mehr Scheiße! Du kletterst immer höher, du frisst weniger Scheiße. Bis du eines Tages die oberste Stufe erreichst und vergessen hast, wie Scheisse überhaupt aussieht: Willkommen am Futtertrog Sohn..."
Amen.
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J4KOB Wed, 20 Jun 2012 21:52:34 -0000
Antwort löschenLeider sehr unbeachteter und auch unterschätzter Film.
Zu "Tragödie des Menschseins" die du angesprochen hast, fällt mir direkt das Gespräch über Faust aus dem Film ein: "Am Schluss endet alles in Tränen. So ist das oft bei solchen Geschichten" :D
10P. vollkommen gerechtfertigt.
johnboy1979 Fri, 22 Jun 2012 09:57:00 -0000
Antwort löschenWir verstehen uns. :)
kinogaengerin Mon, 18 Jun 2012 07:48:32 -0000
Kommentar löschenEin namenloser Kleinganove versucht vor seinem Ausstieg aus der brutalen Kriminalität einen letzten großen Job abzuwickeln. Doch wie immer läuft nicht alles so, wie geplant, wenn man sich mit den falschen Leuten einlässt... Ein Film wie 'Layer Cake' hat es sicher nicht verdient in Deutschland nur auf DVD zu erscheinen, denn da gibt es weitaus schlechtere Gangsterstreifen, die trotz allem ihren Weg ins Kino finden. Mit Daniel Craig in seiner ersten Hauptrolle präsentiert der Film eine clevere Geschichte mit verschiedenen Handlungssträngen, die Regisseur Matthew Vaughn durchaus geschickt miteinander verbindet und zu einem doch überraschenden Finale führt. Ganz nebenbei glänzen auch noch einige Nebenrollen und damit meine ich sicher nicht Sienna Miller, sondern eher Colm Meaney und Tom Hardy. Auch der Soundtrack passt wunderbar zum Geschehen und trägt zur Unterhaltung bei: "Mein Name? Wenn Sie den wissen, dann sind Sie wohl so clever wie ich..."
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MartinNolan Wed, 13 Jun 2012 09:01:29 -0000
Kommentar löschen"I'm not a gangster, just a businessman. And my commodity happens to be cocaine."
So beschreibt sich der Protagonist, dessen Name nicht genannt wird, selbst. Er ist Geschäftsmann, der den Leuten lediglich gibt, was sie wollen und sein Geschäft läuft gut. So gut, dass er sich entschließt in absehbarer Zeit, seine Tätigkeit aufzugeben und sich zur Ruhe zu setzen. Doch davor gibt es noch einiges zu erledigen. Sein Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) bittet ihn um zwei Gefallen. Er soll zum einen, die drogenabhängige und verschwundene Tochter eines alten Freundes von Jimmy (Eddie Temple) finden und zum anderen soll er einen großen Deal über 1 Millionen Ecstasy-Pillen mit dem "Duke", einem größenwahnsinnigen Möchtegern-Gangster, abwickeln. Was nicht erwähnt wird: Die Pillen wurden vom Duke gestohlen. Sie stammen aus Amsterdam, wo sich eine versteckte Produktionsstätte befindet und von serbischen Schwerverbrechern betrieben wird. Da diese von dem Handel mit dem namenlosen Protagonisten und seinen Leuten erfahren, machen sie nun Jagd auf ihn. Zu allem Überfluss gestaltet sich die Suche nach der verschwundenen Tochter ebenso kompliziert. Denn auch in diesem Fall, entpuppt sich eine folgenreiche Hintergrundgeschichte.
So entwickelt sich eine turbulente Handlung, um den namenlosen Protagonisten, der sich nun beweisen muss.
Regisseur Matthew Vaughn inszeniert mit "Layer Cake" einen britischen Gangsterfilm, der sich besonders durch seinen Versuch der Authentizität, von Filmen wie "Bube, Dame, König, grAs" oder "Snatch-Schweine und Diamanten" unterscheidet.
Die Handlung ist geschickt verflochten und bietet dem Zuschauer, die nötige Spannung für den weiteren Verlauf des Films. Die Schauspieler sind allesamt wunderbar ausgesucht worden und spielen sehr überzeugend. Besonders Hauptdarsteller Daniel Craig füllt die Rolle des namenlosen Drogenhändlers hervorragend aus.
Die Musik, die im Film zu hören ist, trägt zur jeweiligen Atmosphäre und emotionalen Lage, stets bei und unterstützt die Bilder solide.
Es erstaunt einen immer wieder aufs Neue, wenn man bedenkt, dass das Budget des Films "nur" bei rund 4 Millionen Pfund lag, während Produktionen wie "Evan Allmächtig" rund 175 Millionen Dollar verschlingen. Doch vielleicht macht gerade diese Besonderheit, das Beschränken auf "einfache" Mittel, "Layer Cake" zu einem solch gelungen Film. Er ist mit Sicherheit nicht der Beste alles britischer Gangsterfilme, aber doch bestimmt einer von ihnen. Denn alle Komponenten zeigen sich adäquat und überzeugend.
Ein Film für jeden Freund eines durchdachten, unterhaltsamen und glaubhaften Gangsterfilms!
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MrDepad Sat, 19 May 2012 23:45:48 -0000
Kommentar löschenLayer Cake ist ein recht gelungener Gangster-Thriller von Matthew Vaughn, der auch schon bei ähnlichen Filmen wie Bube, Dame, König, Gras und Snatch als Produzent tätig war. Das Script ist eine Romanadaption und kann durch einige Wendungen punkten. Die Inszenierung ist ziemlich gut, der Film springt zwischen vielen Schauplätzen und Figuren hin und her und Daniel Craig dient dazu, die Handlung zusammenzuhalten. Er beweist schon in diesem Film, dass er die nötige Präsenz besitzt, um einen Film als Hauptdarsteller tragen zu können und kann voll überzeugen. Der Rest des Casts ist auch gut und fügt sich angenehm in die Story ein. Leider hab ich einige wirklich überraschende Höhepunkte vermisst, die Story war mir fast schon ein wenig zu sprunghaft und der oft erwähnte angeblich tolle Twist am Ende war auch recht unspektakulär. Bei den oben genannten zwei Thrillern von Guy Ritchie als Vergleich beispielsweise war die Story einfach viel besser, die Fäden sind am Ende viel stimmiger zusammengelaufen, sodass Layer Cake letztendlich ein sehenswerter Film ist, den ich mir aber sicherlich kein zweites Mal ansehen muss.
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cheesy738 Tue, 08 May 2012 18:31:35 -0000
Kommentar löschenTeilweise etwas kompliziert & verwirrend, dennoch sehr sehenswert! Den Cast fand ich super.
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Laurini Thu, 03 May 2012 22:35:18 -0000
Kommentar löschenRichtig gut! Hammer Soundtrack! Erinnert mich alles total an Departed. Wer den noch nicht gesehen hat, muss das tun. Der ist noch besser!
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